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	<title>Franziska Kuropka-Archiv - Herzlich willkommen auf musicals-online.com</title>
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	<title>Franziska Kuropka-Archiv - Herzlich willkommen auf musicals-online.com</title>
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		<title>Eine gelungene Zeitreise in die 1990er Jahre</title>
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		<dc:creator><![CDATA[MF]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 11 Jun 2025 13:02:57 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[2025]]></category>
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		<category><![CDATA[First Stage Theater]]></category>
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		<category><![CDATA[Nik Breidenbach]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Alles neu macht der Juni! Zumindest gilt das für das First Stage Theater: In den letzten Wochen wurde es umfangreich renoviert. Um die neue Bühne, den modernisierten Gastrobereich und natürlich die neuen Stühle im Saal gebührend zu feiern, hat man sich mit &#8222;Kein Pardon&#8220; ein Stück ausgesucht, das schon in den 1990er Jahren Fernsehzuschauer begeisterte ...</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Alles neu macht der Juni! Zumindest gilt das für das First Stage Theater: In den letzten Wochen wurde es umfangreich renoviert. Um die neue Bühne, den modernisierten Gastrobereich und natürlich die neuen Stühle im Saal gebührend zu feiern, hat man sich mit &#8222;Kein Pardon&#8220; ein Stück ausgesucht, das schon in den 1990er Jahren Fernsehzuschauer begeisterte und vor 14 Jahren in Düsseldorf <a href="https://www.musicals-online.com/haelt-leider-nicht-was-die-werbung-verspricht/">auf der Bühne des Capitol Theaters</a> für gute Laune sorgte.</p>
<p><img fetchpriority="high" decoding="async" class="size-medium wp-image-3699 alignright" src="https://www.musicals-online.com/wp-content/uploads/2025/06/Kein_Pardon_Premiere-163-400x266.jpg" alt="" width="400" height="266" srcset="https://www.musicals-online.com/wp-content/uploads/2025/06/Kein_Pardon_Premiere-163-400x266.jpg 400w, https://www.musicals-online.com/wp-content/uploads/2025/06/Kein_Pardon_Premiere-163-1024x682.jpg 1024w, https://www.musicals-online.com/wp-content/uploads/2025/06/Kein_Pardon_Premiere-163-768x512.jpg 768w, https://www.musicals-online.com/wp-content/uploads/2025/06/Kein_Pardon_Premiere-163-1536x1023.jpg 1536w, https://www.musicals-online.com/wp-content/uploads/2025/06/Kein_Pardon_Premiere-163-2048x1364.jpg 2048w" sizes="(max-width: 400px) 100vw, 400px" />Die Kreativen aus dem First Stage haben sich Verstärkung geholt, die sich in Hamburg und darüber hinaus einen Namen auf Musicalbühnen gemacht haben: Franziska Kuropa als Regisseurin, Sven Niemeyer als Choreograph, Nicolas Mischke als Musical Director und natürlich Nik Breidenbach als Heinz Wäscher. Eine feste Bank im Team ist Felix Wienbürger, der auch diesmal für Bühne und Licht verantwortlich zeichnet. Für den Sound ist Nils Steinkamp verantwortlich. Komplettiert wird die Riege der Kreativen von Klara Riefenstahl (Haare &amp; Make-Up) sowie Volker Deutschmann und Hermine Seifert, die die Kostüme kreiert haben.</p>
<p>35 Absolvent:innen erwecken in diesem Stück das Bottrop der 1990er Jahre mit viel Einsatz und Sinn für Humor zum Leben. Allen voran natürlich Philip Rakoczy, der als Schnittchenlieferant Peter Schlönzke den vermeintlichen Tellerwäscher-Traum lebt und eine eigene Fernsehshow bekommt. Rakoczys Stimme hat eine wunderschöne Klangfarbe. Schon seine charmante Liebeserklärung an das Fernsehen ist Herzerwärmend. Auch seine Mimik, bspw. wenn er im Verlauf der Show über Heinz Wäsche herzieht, ist großartig. Als &#8222;glitschiger Luschthase&#8220; ist er einfach zum Totlachen komisch.</p>
<p><img decoding="async" class="size-medium wp-image-3701 alignleft" src="https://www.musicals-online.com/wp-content/uploads/2025/06/Kein_Pardon_Premiere-36-400x267.jpg" alt="" width="400" height="267" srcset="https://www.musicals-online.com/wp-content/uploads/2025/06/Kein_Pardon_Premiere-36-400x267.jpg 400w, https://www.musicals-online.com/wp-content/uploads/2025/06/Kein_Pardon_Premiere-36-1024x683.jpg 1024w, https://www.musicals-online.com/wp-content/uploads/2025/06/Kein_Pardon_Premiere-36-768x512.jpg 768w, https://www.musicals-online.com/wp-content/uploads/2025/06/Kein_Pardon_Premiere-36-1536x1024.jpg 1536w, https://www.musicals-online.com/wp-content/uploads/2025/06/Kein_Pardon_Premiere-36-2048x1365.jpg 2048w" sizes="(max-width: 400px) 100vw, 400px" />Als Peters Mutter, Hilde Schlönzke, darf Munja Meier ihr komödiantisches Talent zeigen. Ihr gelingt der Spagat zwischen Stolz und Verletztheit sehr gut. Dass sie stimmlich zu den besten diesen Jahrgangs gehört, kann sie zwar rollenbedingt kaum zeigen, doch hier und da bekommt man einen Eindruck von ihrem Talent. Ganz zauberhaft ist Viola Bremer als Oma Schlönzke: Sie verzeiht dem abtrünnigen Peter als erste. Eine liebevolle Oma wie sie im Buche steht! Den etwas griesgrämigen, leicht schwerhörigen Opa Schlönzke erweckt Pascal Giebel zum Leben. Schön schrullig und polternd führt er (vermeintlich) das Regiment der Familie.</p>
<p>Eine herrlich schräge Type ist auch Karin, dargestellt von Svea Pöhler. Von der Kaffee-kochenden Assistentin zur Talkmasterin &#8211; eine steile Karriere, die sie in erster Linie ihrer lauten Art und Unverblühmtheit zu verdanken hat. Pöhler macht sich gekonnt zur Lachnummer und überzeugt mit dieser extravaganten Figur.</p>
<p>Peters Freundin Ulla, die etwas burschikose Tontechnikerin mit Ambitionen zu Größerem, wird von Ilka Kottkamp gespielt. Sie ist herrlich frech, eine tolle Freundin und wirbelt mit einer raumgreifenden Energie über die Bühne (&#8222;Klingelsturm&#8220;). Das Duett &#8222;Wild und frei&#8220; mit Rakoczy gehört zu den Highlights des Abends!</p>
<p><img decoding="async" class="size-medium wp-image-3700 alignright" src="https://www.musicals-online.com/wp-content/uploads/2025/06/Kein_Pardon_Preview-49-400x267.jpg" alt="" width="400" height="267" srcset="https://www.musicals-online.com/wp-content/uploads/2025/06/Kein_Pardon_Preview-49-400x267.jpg 400w, https://www.musicals-online.com/wp-content/uploads/2025/06/Kein_Pardon_Preview-49-1024x683.jpg 1024w, https://www.musicals-online.com/wp-content/uploads/2025/06/Kein_Pardon_Preview-49-768x512.jpg 768w, https://www.musicals-online.com/wp-content/uploads/2025/06/Kein_Pardon_Preview-49-1536x1024.jpg 1536w, https://www.musicals-online.com/wp-content/uploads/2025/06/Kein_Pardon_Preview-49-2048x1365.jpg 2048w" sizes="(max-width: 400px) 100vw, 400px" />Apropos Highlight: Nik Breidenbach als aufgeblasener, respektloser Heinz Wäscher ist super. Man weiß, dass er solche &#8222;besonderen&#8220; Charaktere famos spielen kann und es macht Spaß ihm bei seinem exaltierten Gehabe zuzusehen. Als Wäschers Schwester Uschi Blum ist er mindestens ebenso überzeugend, auch hier bringt der Absolvent der Stage School seine ganze Erfahrung ein. Die Uschi Blum Boys rahmen die Sängerin gekonnt ein und sorgen mit ihrer Perormance für jede Menge Lacher!  Allerdings hätte man die selbstbewusste Künstlerin durchaus etwas pompöser ausstatten können. So erinnert sie eher an eine graue Maus als an eine Show-Diva.</p>
<p>Kurz vor dem Finale feuert Kuropka mit der Reprise von &#8222;Willkommen beim Fernsehen&#8220; noch einmal ein Feuerwerk ab: Peter wird von seinen Wegbegleitern heimgesucht &#8211; folgerichtig bewegen sich diese in bester Zombiemanier. Und über allem lächelt ein dämonischer Heinz Wäscher. Eine große Freude!</p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="size-medium wp-image-3703 alignleft" src="https://www.musicals-online.com/wp-content/uploads/2025/06/Kein_Pardon_Premiere-156-400x267.jpg" alt="" width="400" height="267" srcset="https://www.musicals-online.com/wp-content/uploads/2025/06/Kein_Pardon_Premiere-156-400x267.jpg 400w, https://www.musicals-online.com/wp-content/uploads/2025/06/Kein_Pardon_Premiere-156-1024x683.jpg 1024w, https://www.musicals-online.com/wp-content/uploads/2025/06/Kein_Pardon_Premiere-156-768x512.jpg 768w, https://www.musicals-online.com/wp-content/uploads/2025/06/Kein_Pardon_Premiere-156-1536x1024.jpg 1536w, https://www.musicals-online.com/wp-content/uploads/2025/06/Kein_Pardon_Premiere-156-2048x1365.jpg 2048w" sizes="auto, (max-width: 400px) 100vw, 400px" />Ein Wort noch zur Bühne: Was hier einmal mehr an verschiedenen Szenenbildern geschaffen wurde, die technisch ausgefeilt aus einem TV-Studio einen Bottroper Straßenzug machen oder aus dem Wohnzimmer der Schlönzkes den Backstageingang des Studios. Das First Stage muss sich hier auf keinen Fall verstecken. Bühnentechnik und Kulissen sind definitiv Oberliga!</p>
<p>Zum Finale füllt sich die Bühne einmal mehr: 36 Darstellerinnen und Darsteller sind wirklich eine ganze Menge! Der obligatorische Mitmachsong &#8222;Das ganze Leben ist ein Quiz&#8220; wird in verschiedenste Stilrichtungen transferiert und so kommen die Zuschauer auch in den Genuss einer amüsanten Samba-Sequenz. Die Künstler:innen haben ganz offensichtlich Spaß dabei. Und Sven Niemeyer schöpft choreographisch einmal mehr aus dem Vollen.</p>
<p>&#8222;Kein Pardon&#8220; ist kurzweilig, macht Spaß und sprüht vor Kreativität. Ein weiterer Beweis dafür, dass wir uns keine Sorgen um den Musical-Nachwuchs in Deutschland machen müssen.</p>
<p style="text-align: right;"><span style="color: #000080;">Michaela Flint</span></p>
<div id="id4" class="style_SkipStroke_4 shape-with-text">
<div class="text-content style_External_270_124">
<p><span style="color: #000080;"><strong><span class="Bold">Theater:</span></strong> First Stage Theater, Hamburg</span><br />
<span style="color: #000080;"><strong><span class="Bold">Premiere: </span></strong><span class="Bold">10. Juni 2025</span><span class="Bold"><br />
<strong>Darsteller: </strong>Nik Breidenbach, Absolventen</span> der Stage School Of Music, Dance and Drama</span><br />
<span class="Bold" style="color: #000080;"><strong>Regie &amp; Choreographie: </strong>Franziska Kuropka / Sven Niemeyer<br />
<strong>Fotos: </strong>Dennis Mundkowski</span></p>
</div>
</div>
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			</item>
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		<title>Eine Idee wird Wirklichkeit</title>
		<link>https://www.musicals-online.com/eine-idee-wird-wirklichkeit/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[MF]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 19 Jul 2021 15:39:41 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[2021]]></category>
		<category><![CDATA[Benjamin Sommerfeld]]></category>
		<category><![CDATA[Christopher Dederichs]]></category>
		<category><![CDATA[Der Teufel mit den drei goldenen Haaren]]></category>
		<category><![CDATA[Franziska Kuropka]]></category>
		<category><![CDATA[Kathi Damerow]]></category>
		<category><![CDATA[Lukas]]></category>
		<category><![CDATA[Mario Saccoccio]]></category>
		<category><![CDATA[Sarah Matberg]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Das Kreativteam rund um Lukas Nimschek, Franziska Kuropka, Kathi Damerow und Sarah Matberg hatte vor einem Jahr die Idee, den Braunschweigern Musicals näherzubringen. In heutigen Zeiten klingt das ganz besonders irrwitzig! Musicals? Sogar die Schaffung eines neuen Musical-Standorts in Deutschland? Inmitten einer Pandemie? Lukas Nimschek sorgt für den Klangteppich dieses Familienmusicals, das am 9. Juli ...</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Das Kreativteam rund um Lukas Nimschek, Franziska Kuropka, Kathi Damerow und Sarah Matberg hatte vor einem Jahr die Idee, den Braunschweigern Musicals näherzubringen. In heutigen Zeiten klingt das ganz besonders irrwitzig! Musicals? Sogar die Schaffung eines neuen Musical-Standorts in Deutschland? Inmitten einer Pandemie?</p>
<p>Lukas Nimschek sorgt für den Klangteppich dieses Familienmusicals, das am 9. Juli 2021 Weltpremiere feierte, während Franziska Kuropka die Texte dazu liefert. Kathi Damerow hat das Buch geschrieben und führt Regie. Doch dabei ist es nicht geblieben, alle haben überall mit angepackt, damit Hans seine Prinzessin heiraten kann. Sie haben Kostüme (Idee: Florian Bänsch) mit geschneidert und am Bühnenbild (Idee: Mathias Letzel) mit Hand angelegt. Eine echte Team-Leistung! Von Bart De Clerq (u. a. Märchenfestspiele Hanau) stammen die Choreographien zu diesem schwungvoll-amüsanten 90-Minuten-Stück.</p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="size-medium wp-image-3054 alignleft" src="https://www.musicals-online.com/wp-content/uploads/2021/07/Der-Teufel-Gruppenbild-1024x576-1-400x225.jpg" alt="" width="400" height="225" srcset="https://www.musicals-online.com/wp-content/uploads/2021/07/Der-Teufel-Gruppenbild-1024x576-1-400x225.jpg 400w, https://www.musicals-online.com/wp-content/uploads/2021/07/Der-Teufel-Gruppenbild-1024x576-1-768x432.jpg 768w, https://www.musicals-online.com/wp-content/uploads/2021/07/Der-Teufel-Gruppenbild-1024x576-1.jpg 1024w" sizes="auto, (max-width: 400px) 100vw, 400px" />Schon direkt zu Beginn wird mit „Der Junge mit der Glückshaut“ das ganz große Besteck ausgepackt: Ein schmissiger Song, witzige Texte, enthusiastische Darsteller und stimmige Choreographien sorgen für einen optimistischen Auftakt dieses Grimmschen Klassikers.</p>
<p>Mario Saccoccio gibt den leicht schusseligen, aber nicht minder berechnenden König, der mit der Vorsehung für Hans so gar nicht einverstanden ist: Seine Tochter bekommt dieser Bauernsohn ganz sicher nicht zur Frau! „Ich biegs hin!“ ist ein musikalischer Geheimplan, den Saccoccio mit viel Komik über die Rampe bringt.</p>
<p>Mit nur vier Darstellern wird die komplexe Handlung von Hans‘ Reise zum Schloss, die Freundschaft mit seiner „Stimme“ – von anderen als imaginärer Freund tituliert – und der durch den König auferlegten Prüfung, dem Teufel drei goldene Haare zu stehlen, erzählt. Saccoccio ist noch in sechs weiteren Rollen zu sehen. Jede einzelne Figur ist extravagant und wird von ihm glaubwürdig mit genau dem richtigen Maß an Komik gespielt, ohne trashig zu wirken. Das ist bei einem Baum mit Tentakelarmen oder dem gehörnten Prinzen Adelbert in Silber-Meggings und mit goldenem XXL-Braguette wirklich bemerkenswert! Er spielt auf den Punkt. Jede Pointe sitzt.</p>
<p>Benjamin Sommerfeld ist nicht nur als Hans zu sehen, sondern zu Beginn des Stücks auch als dessen Vater. Sommerfelds Hans ist überaus optimistisch, gutgläubig, aber auch willensstark. Man versteht sofort, warum ihn alle mögen und er fast schon spielerisch alle Widerstände meistert. Und derer gibt es einige: Zunächst muss er sich auf dem Weg zum Schloss, wo er der Prinzessin einem Brief von einem Edelmann geben soll, der bei ihm und seiner Mutter um Hilfe gebeten hatte, den Waldgeistern (die 3 Ms: Müller-Meier-Mottenrocks) erwehren, die jeden Umweltsünder hart bestrafen. Und Hans legt eine Spur aus Müll, um sich nicht andauernd wieder zu verlaufen&#8230; Keine besonders gute Idee!</p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="size-medium wp-image-3057 alignright" src="https://www.musicals-online.com/wp-content/uploads/2021/07/Teufel-Teufelin-1024x768-1-400x300.jpg" alt="" width="400" height="300" srcset="https://www.musicals-online.com/wp-content/uploads/2021/07/Teufel-Teufelin-1024x768-1-400x300.jpg 400w, https://www.musicals-online.com/wp-content/uploads/2021/07/Teufel-Teufelin-1024x768-1-768x576.jpg 768w, https://www.musicals-online.com/wp-content/uploads/2021/07/Teufel-Teufelin-1024x768-1.jpg 1024w" sizes="auto, (max-width: 400px) 100vw, 400px" />Auf dem Weg zur Hölle trifft er auf zwei grantelnde, unfreundliche Torwächter, die ihn fragen, warum ihr bisher Wein gebender Brunnen ausgetrocknet ist. Außerdem muss er die Frage klären, warum ein Baum verdorrt, der sonst Goldäpfel trug und die Ablösung der Fährfrau nie auftaucht. Hans verspricht allen, die Antworten vom Teufel zu holen.<br />
Pfiffig führen er und die &#8222;Stimme&#8220; den Teufel in die Irre und es gelingt ihnen, dem Teufel nicht nur die drei goldenen Haare auszureißen, sondern auch die drei Geheimnisse zu klären: Er gibt der Fährfrau des Teufels Rat weiter, dem nächsten die Ruderstange zu geben, der um eine Überfahrt bittet. Passenderweise ist die Prinz Adelbert, der Hans nach dem Leben trachtet seitdem er herausgefunden hat, dass Prinzessin Magda in ihn verliebt ist. In einem szenisch und akustisch an &#8222;Super Mario&#8220; erinnernden Kampf vertreibt er die Kröte aus dem Brunnen, der fortan wieder Wein gibt und zu guter letzt befreit er den Baum von dem langen Holzwurm, der es sich in dessen Eingeweide gemütlich gemacht hat.</p>
<p>Ja, vieles kommt einem aus der Grimmschen Vorlage bekannt vor, einiges wurde von Damerow modernisiert und hinzugedichtet, aber so haben die kleinen und großen Zuschauer noch mehr Spaß an der spannenden Geschichte.</p>
<p>Sarah Matberg und Christopher Dederichs schlüpfen neben Prinzessin und „Stimme“ ebenfalls in bis zu fünf weiteren Rollen. Alle Gestalten sind besonders, teilweise schrullig, manche liebenswert, aber in jedem Fall sehr kreativ angelegt. Herausragend ist Matberg als Teufelin und Mirella, die Fährfrau des Teufels. Erscheinung, Gesang, ihr perfektes Timing und ihre ausdrucksstarke Mimik machen diese Auftritte sehenswert.</p>
<p>Dederichs ist als „Stimme“ wundervoll kindlich-naiv, superlustig, wenn er beim Anblick der Teufelin oder des Teufels einfach in Ohnmacht fällt, und setzt De Clerqs Choreographien mit viel Energie um. Das Zusammenspiel zwischen ihm und Sommerfeld ist perfekt. Die beiden ergänzen sich auch stimmlich super, können sich aber auch mal deutlich die Meinung sagen (&#8222;Ich krieg das hin&#8220; / &#8222;Niemand kennt Dich so wie ich&#8220;).</p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="size-medium wp-image-3055 alignleft" src="https://www.musicals-online.com/wp-content/uploads/2021/07/Prinzessin-Hans-beim-Kochen-1024x576-1-400x225.jpg" alt="" width="400" height="225" srcset="https://www.musicals-online.com/wp-content/uploads/2021/07/Prinzessin-Hans-beim-Kochen-1024x576-1-400x225.jpg 400w, https://www.musicals-online.com/wp-content/uploads/2021/07/Prinzessin-Hans-beim-Kochen-1024x576-1-768x432.jpg 768w, https://www.musicals-online.com/wp-content/uploads/2021/07/Prinzessin-Hans-beim-Kochen-1024x576-1.jpg 1024w" sizes="auto, (max-width: 400px) 100vw, 400px" />Aber nicht nur die Darsteller stellen ihre Wandlungsfähigkeit unter Beweis. Auch die Bühne verwandelt sich im Handumdrehen von Hans&#8216; Elternhaus in einen Wald, in ein Schloss, in die Hölle. Die Bühne ist nicht allzu groß, doch dank der cleveren Drehelemente und mit viel Phantasie beim Bau der Kulissen lässt sich viel daraus machen.</p>
<p>Gesanglich bringen alle vier Nimscheks Songs voller Leidenschaft über die Rampe. Besonders gefällt, dass Nimscheck viele Streicher in seine Stücke eingebaut hat. Doch auch einige Anleihen bei früheren Musicals wie „Wir“ sind unverkennbar. Alles fügt sich sehr gut zusammen und bildet ein schwungvoll-optimistisches Gesamtkunstwerk.</p>
<p>Dass „Der Teufel mit den drei goldenen Haaren“ kein reines Kindermusical ist, zeigen u.a. die Texte von Kuropka. Sie sind manches Mal nicht nur doppeldeutig, sondern auch durchaus sehr flott, so dass bezweifelt werden darf, dass Kinder diese Texte verstehen. Auch ins Buch eingearbeitete Botschaften wie Umweltschutz (die Müller-Meier-Mottenrocks lassen dafür ihre Säbel rasseln) und ein Plädoyer für die Integration Fremder (unfreundliche Torwächter: „Hans ist wirklich ein Netter!“) werden sicherlich eher bei den Erwachsenen als bei kleineren Kindern ankommen.</p>
<p>„Der Teufel mit den drei goldenen Haaren“ ist ein Herzensprojekt von allen Beteiligten. Das spürt man in jeder Sekunde. Alle zusammen sind von Anfang bis Ende für das verantwortlich, was das Publikum sieht und erlebt. Die Zuschauer sind begeistert von dieser liebevollen Umsetzung, den lustig-schrägen Figuren und der künstlerischen Fertigkeit.</p>
<p>Bleibt zu hoffen, dass die Braunschweiger sich für das Thema Musical erwärmen und der Westand Musical Sommer nicht nur bis Ende August noch viele kleine und große Gäste erfreut, sondern im kommenden Jahr erneut wieder seine Pforten öffnen wird.</p>
<p style="text-align: right;"><span style="color: #000080;">Michaela Flint</span></p>
<div id="id4" class="style_SkipStroke_4 shape-with-text">
<div class="text-content style_External_270_124">
<p><span style="color: #000080;"><strong><span class="Bold">Theater:</span></strong> Westand Musical, Braunschweig</span><br />
<span style="color: #000080;"><strong><span class="Bold">Besuchte Vorstellung: </span></strong><span class="Bold">17. Juli 2021</span></span><br />
<span style="color: #000080;"><strong><span class="Bold">Darsteller: </span></strong>Sarah Matberg, Benjamin Sommerfeld, Mario Saccoccio, Christopher Dederichs</span><br />
<span style="color: #000080;"><strong><span class="Bold">Regie:</span></strong> <span class="Bold">Kathi Damerow<br />
</span><strong><span class="Bold">Fotos:</span></strong> CU2MRW / Westand Musical<br />
</span></p>
</div>
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		<title>Open Air Zickenkrieg in Braunschweig</title>
		<link>https://www.musicals-online.com/open-air-zickenkrieg-in-braunschweig/</link>
		
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		<pubDate>Mon, 19 Jul 2021 13:03:51 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[2021]]></category>
		<category><![CDATA[Braunschweig]]></category>
		<category><![CDATA[Franziska Kuropka]]></category>
		<category><![CDATA[Kathi Damerow]]></category>
		<category><![CDATA[Lukas Nimschek]]></category>
		<category><![CDATA[Mario Saccoccio]]></category>
		<category><![CDATA[Sarah Matberg]]></category>
		<category><![CDATA[Westand Musical]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Auch das zweite Ergebnis des Kreativteams Nimschek / Kuropka / Damerow kommt im neu geschaffenen Musicaltheater im Braunschweiger Westand zur Aufführung: „Bürobiester“ lebt von der Kaltschnäuzigkeit der Firmeninhaberin Gloria, die „Wuffins“ (Snacks für Hund und Herrchen) mit unerbittlicher Hand führt. So hübsch pastellfarben die Einrichtung der Büroräume daherkommt (Bühne: Mathias Letzel), so frostig und dunkel ...</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Auch das zweite Ergebnis des Kreativteams Nimschek / Kuropka / Damerow kommt im neu geschaffenen Musicaltheater im Braunschweiger Westand zur Aufführung: „Bürobiester“ lebt von der Kaltschnäuzigkeit der Firmeninhaberin Gloria, die „Wuffins“ (Snacks für Hund und Herrchen) mit unerbittlicher Hand führt. So hübsch pastellfarben die Einrichtung der Büroräume daherkommt (Bühne: Mathias Letzel), so frostig und dunkel ist der Umgangston. Kein Wunder, dass niemand der Mitarbeiter zur Geburtstagsfeier der Chefin erscheint. Kurzerhand entführen Gigi (Glorias Assistentin) und Gil (Marketingleiter) die unbedarfte Gudrun aus dem Schweigeseminar vor der Bühne (aka Publikum) und überzeugen sie mit 100 Euro, sich als Mitarbeiterin der Buchhaltung auszugeben. Damit sind immerhin drei Partygäste anwesend als Gloria zu „I got a feeling“ von den „Black Eyed Peas“ im Leo-Onesie auf dem E-Roller durch das Publikum ins Büro braust.</p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="size-medium wp-image-3104 alignright" src="https://www.musicals-online.com/wp-content/uploads/2021/11/Franziska-Kuropka-Kathi-Damerow-683x1024-1-267x400.jpg" alt="" width="267" height="400" srcset="https://www.musicals-online.com/wp-content/uploads/2021/11/Franziska-Kuropka-Kathi-Damerow-683x1024-1-267x400.jpg 267w, https://www.musicals-online.com/wp-content/uploads/2021/11/Franziska-Kuropka-Kathi-Damerow-683x1024-1.jpg 683w" sizes="auto, (max-width: 267px) 100vw, 267px" />Für Franziska Kuropka, die das Buch gemeinsam mit Kathi Damerow geschrieben hat, ist Gloria eine Paraderolle. Sie ist unhöflich, arrogant, selbstherrlich und schroff zu allen Mitmenschen. Richtig fies und treffsicher unter der Gürtellinie. Solche Charaktere bringt Kuropka erfahrungsgemäß sehr glaubhaft rüber. Aber auch die Wandlung als sich am Ende alle Turbulenzen in Wohlgefallen auflösen, nimmt man ihr ab.</p>
<p>Gleiches gilt aber auch für Damerow, die als Gudrun eine 180° Kehrtwende hinlegt: Erst herrlich naiv, gutgläubig und ihrem Gunter vollständig hörig, entpuppt sie sich nach einem aus dem Ruder gelaufenen „Wahrheit oder Pflicht“ Spiel und einem von Gil und Gigi durchgeführten Make-Over als selbstbewusste „Gudrun-Bitch“, die es sogar mit Gloria aufnimmt.</p>
<p>Sagt sie am Anfang noch Sätze wie „Die Liebe von meinem Gunter ist wie eine Zwangsjacke – aber die kuschelige Variante!“ und singt Marianne Rosenbergs „Er gehört zu mir“, wird daraus später ein beeindruckendes „Born this way!“, bei dem Damerow die Bühne rockt und das Publikum sich vor Lachen kaum mehr halten kann.</p>
<p>Dass sowohl Gil und Gloria als auch Gigi und Gloria eine gemeinsame Vergangenheit haben, führt zu einigen lustigen Verwerfungen: Gloria und Gil waren mal beste Freunde und haben sich im Streit um die Firma, die sie gemeinsam aufgebaut haben, entzweit. Gil wird von Mario Saccoccio mit genau der richtigen Dosis an Trash und Menschlichkeit gespielt, die die Rolle des schwulen Marketing-Chefs verträgt. Es werden viele Klischees bedient. Dabei immer ernst zu bleiben, fällt auch den Darstellern auf der Bühne manchmal Mal schwer. Doch Saccoccios Interpretation von „She‘s as cold as ice“ (Foreigner) sucht an diesem Abend ihresgleichen! Auch die übersetzte Fassung von „Gloria“ bringt er unnachahmlich zu Gehör.</p>
<p>Allenfalls das völlig unerwartete „If I could turn back time“ (Tina Turner), in dem Gloria ihre Tochter Gigi (!) um Verzeihung bittet, kann da noch mithalten. So hat man Kuropka selten gehört!</p>
<p>Als Gigi erlebt das Publikum eine sehr engagierte Sarah Matberg als stets bemühte, aber stets versagende Assistentin. Ihr Kampf mit der durch ihren ersten Joint herbei-halluzinierten Monsterspinne ist superlustig! Auch bei dem Versuch, Gudrun ihren Gunter auszureden, denn „Männer sind Schweine“, glänzt sie. Highlight ist aber ganz sicher die Make-Over-Szene, in der sie mit Saccoccio allerlei überdimensionale Kosmetikartikel über die Bühne balanciert und mit einem Medley aus 80-Jahre Hitsongs das Publikum zum Mitfeiern bringt.</p>
<p>Apropos Musik: Die gewählten Songs erreichen das Publikum treffsicher. Es wird geklatscht und mitgesungen und am Ende feiern alle eine große Party zum Titelsong der Serie „Friends“ („I’ll be there for you“).</p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="size-medium wp-image-3105 alignleft" src="https://www.musicals-online.com/wp-content/uploads/2021/11/Ensemble_Buerobiester-1024x683-1-400x267.jpg" alt="" width="400" height="267" srcset="https://www.musicals-online.com/wp-content/uploads/2021/11/Ensemble_Buerobiester-1024x683-1-400x267.jpg 400w, https://www.musicals-online.com/wp-content/uploads/2021/11/Ensemble_Buerobiester-1024x683-1-768x512.jpg 768w, https://www.musicals-online.com/wp-content/uploads/2021/11/Ensemble_Buerobiester-1024x683-1.jpg 1024w" sizes="auto, (max-width: 400px) 100vw, 400px" />Die Choreographien stammen von Sven Niemeyer. Die Szene, in der er verbildlicht, dass Gunter Gudrun nicht liebt, sondern unterdrückt („Er gehört zu mir“), sowie „It’s a kind of magic“, wenn alle erfahren, dass Gudrun in die Zukunft schauen kann, ragen hier hervor. Auch der angedeutete Tango zu „Gloria“ ist sehr gelungen. Mit Saccoccio steht aber auch jemand auf der Bühne, der neben abwechslungsreichem Gesang und einem ausgeprägten Gespür für Komik auch noch ein großes Tanztalent besitzt.</p>
<p>Lustige Side Kicks wie der „Phantom der Oper“ Jingle, wenn die Lampe fast auf Gloria fällt, oder Choreographien, die an „Tanz der Vampire“ erinnern, lassen auch eingefleischte Musicalfans laut auflachen.</p>
<p>Bei diesen doch sehr klischeehaften Charakteren hatte Lukas Nimschek als Regisseur eher leichtes Spiel. Die vier Darsteller haben augenscheinlich Spaß an ihren überzeichneten Figuren, was sich direkt auf die Zuschauer überträgt. Nach 90 Minuten (Corona-konform ohne Pause) haben sich die Bürobiester (eigentlich ist ja nur die Chefin ein Biest) in kuschelige Büromietzen verwandelt, denen die gegenseitige Wertschätzung sehr am Herzen liegt.</p>
<p>„Bürobiester“ ist eine kurzweilige Musicalshow mit schrägen Charakteren, die einem so oder so ähnlich durchaus bekannt vorkommen. Gepaart mit den sehr abwechslungsreichen Songs aus den 1970ern bis heute ist sie ein Garant für einen unterhaltsamen Abend.</p>
<p style="text-align: right;"><span style="color: #000080;">Michaela Flint</span><br />
<em><span style="color: #000080;">gekürzt erschienen in </span><a title="http://www.musicals-magazin.de/" href="http://www.musicals-magazin.de/"><span style="color: #000080;"><span style="color: #333399;">musicals &#8211; Das Musicalmagazin</span></span></a></em></p>
<div id="id4" class="style_SkipStroke_4 shape-with-text">
<div class="text-content style_External_270_124">
<p><span style="color: #000080;"><strong><span class="Bold">Theater:</span></strong> Westand Musical, Braunschweig</span><br />
<span style="color: #000080;"><strong><span class="Bold">Besuchte Vorstellung: </span></strong><span class="Bold">17. Juli 2021</span></span><br />
<span style="color: #000080;"><strong><span class="Bold">Darsteller: </span></strong>Sarah Matberg, Franziska Kuropka, Mario Saccoccio, Kathi Damerow</span><br />
<span style="color: #000080;"><strong><span class="Bold">Regie:</span></strong> <span class="Bold">Lukas Nimschek<br />
</span><strong><span class="Bold">Fotos:</span></strong> CU2MRW / Westand Musical</span></p>
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		<title>WIR – Familie ist, was man draus macht!</title>
		<link>https://www.musicals-online.com/wir-familie-ist-was-man-draus-macht/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[MF]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 17 Apr 2019 17:51:03 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[2019]]></category>
		<category><![CDATA[Charlotte Heinke]]></category>
		<category><![CDATA[Franziska Kuropka]]></category>
		<category><![CDATA[Hamburg]]></category>
		<category><![CDATA[Janko Danailow]]></category>
		<category><![CDATA[Kathi Damerow]]></category>
		<category><![CDATA[Lukas Nimschek]]></category>
		<category><![CDATA[Robin Brosch]]></category>
		<category><![CDATA[Schmidtchen]]></category>
		<category><![CDATA[Steffi Irmen]]></category>
		<category><![CDATA[Veit Schäfermeier]]></category>
		<category><![CDATA[WIR]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Ein Musical ist dann gut, wenn es das Publikum mit einer pfiffigen Handlung unterhält, fröhliche und traurige, romantische und dramatische Szenen, charismatische Charaktere, mit denen sich die Zuschauer identifizieren können, sowie abwechslungsreiche Musik hat, die einen mal mitreißend, mal gefühlvoll durch einen kurzweiligen Abend begleitet. Das erste gemeinsame Musical von Franziska Kuropka und Lukas Nimschek ...</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Ein Musical ist dann gut, wenn es das Publikum mit einer pfiffigen Handlung unterhält, fröhliche und traurige, romantische und dramatische Szenen, charismatische Charaktere, mit denen sich die Zuschauer identifizieren können, sowie abwechslungsreiche Musik hat, die einen mal mitreißend, mal gefühlvoll durch einen kurzweiligen Abend begleitet.</p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="size-medium wp-image-2576 alignright" src="http://www.musicals-online.com/wp-content/uploads/2019/07/WIR_5_c_MorrisMacMatzen-400x267.jpg" alt="" width="400" height="267" srcset="https://www.musicals-online.com/wp-content/uploads/2019/07/WIR_5_c_MorrisMacMatzen-400x267.jpg 400w, https://www.musicals-online.com/wp-content/uploads/2019/07/WIR_5_c_MorrisMacMatzen-768x512.jpg 768w, https://www.musicals-online.com/wp-content/uploads/2019/07/WIR_5_c_MorrisMacMatzen.jpg 800w" sizes="auto, (max-width: 400px) 100vw, 400px" /></p>
<p>Das erste gemeinsame Musical von Franziska Kuropka und Lukas Nimschek erfüllt all diese Kriterien. Kuropka und Nimschek sind seit vielen Jahren Mitglieder der viel zitierten „Schmidt-Familie“: Kuropka steht immer wieder in einer der zahlreichen Eigenproduktionen des erfolgreichen Privattheaters auf der Bühne (u. a. „<a href="http://www.musicals-online.com/?p=2356"><span style="color: #333399;">Heiße Ecke</span></a>“, „<span style="color: #333399;"><a style="color: #333399;" href="http://www.musicals-online.com/?p=1230">7 auf einen Streich</a></span>“, „<a href="http://www.musicals-online.com/?p=50"><span style="color: #333399;">Cindy Rella</span></a>“). Nimschek ist seit Jahren Teil des kreativen Teams und organisiert u. a. den zweijährigen „<span style="color: #333399;"><a style="color: #333399;" href="http://www.musicals-online.com/?p=2210">Creators</a></span>“-Wettbewerb.</p>
<p>Das Thema Homosexualität wird in den drei Schmidt Theatern immer wieder aufgenommen und auf verschiedenste Art bearbeitet. Bei „WIR“ steht das Leben von zwei homosexuellen Paaren im Mittelpunkt. Christian (genannt Chrischi) und Magnus einerseits sowie Sabine („Bine“) und Nathalie andererseits leben glücklich zusammen und haben direkt nach der offiziellen Genehmigung der „Ehe für alle“ durch den Bundestag am 1. Oktober 2017 geheiratet. Das einzige, was beiden Paaren zu ihrem Glück noch fehlt, ist ein Kind. Da der Gesetzgeber hier nach wie vor hohe Hürden festlegt, versuchen sie ihr Glück bei einer LGBT-Begegnungsstätte.</p>
<p>Dort lernen sich die beiden Paare kennen bzw. Chrischi und Sabine stellen zur großen Überraschung ihrer Partner fest, dass sich aus Kindertagen kennen.</p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="size-medium wp-image-2577 alignleft" src="http://www.musicals-online.com/wp-content/uploads/2019/07/WIR_8_c_MorrisMacMatzen-400x267.jpg" alt="" width="400" height="267" srcset="https://www.musicals-online.com/wp-content/uploads/2019/07/WIR_8_c_MorrisMacMatzen-400x267.jpg 400w, https://www.musicals-online.com/wp-content/uploads/2019/07/WIR_8_c_MorrisMacMatzen-768x512.jpg 768w, https://www.musicals-online.com/wp-content/uploads/2019/07/WIR_8_c_MorrisMacMatzen.jpg 800w" sizes="auto, (max-width: 400px) 100vw, 400px" /></p>
<p>Da Kerstin, die beste Freundin von Magnus und Chrischi, nicht deren Leihmutter sein möchte, reift plötzlich die Idee, dass man ja auch zu viert ein gemeinsames Kind bekommen und aufziehen könnte. Wer mit wem – natürlich nur im Sinne der Fortpflanzung – führt trotz anfänglicher Euphorie dennoch zu einigen Diskussionen.</p>
<p>Sabine und Nathalie entscheiden sich jedoch nach einem Besuch bei Bines Schwester und deren Kindern erstmal gegen ein Kind, da sie sich noch nicht bereit fühlen. Nach dem irrwitzig emotionalen Geständnis gegenüber Chrischi und Magnus folgt eine wilde Partynacht mit viel Alkohol und Ecstasy, die zu einer ungeplanten Schwangerschaft führt. Bis dieses Kind das Licht der Welt erblickt, müssen die beiden Paare aber noch viele Gespräche, Tränen und Versöhnungen hinter sich bringen.</p>
<p>Die Handlung ist an einigen Stellen vorhersehbar, aber die Protagonisten agieren immer menschlich und sehr nachvollziehbar. Es werden viele Klischees bedient (der „Meggings“ tragende, sehr körperbewusste Chrischi, der von seinem homophoben Vater fast bis zur Verleugnung der eigenen Sexualität unterdrückte Magnus, die burschikose Feuerwehrfrau Bine und die ehrgeizige, eher steife, sich nichts anmerken lassende Nathalie), aber diese werden von Regisseur Nimschek nicht triefend umgesetzt, sondern wohl dosiert.</p>
<p>Einzig bei den Nebenrollen (homophober Vater, nymphomaner Begegnungsstätten-Leiter, beste Schwulen-Freundin, überspannte Krampf-Veganerin) schlägt das Autoren-Duo ab und an über die Stränge. Doch die so kreierten Figuren sind herrlich schräg und (mit Ausnahme von Magnus‘ Vater) sehr unterhaltsam.</p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="size-medium wp-image-2572 alignright" src="http://www.musicals-online.com/wp-content/uploads/2019/07/WIR_1_c_MorrisMacMatzen-400x267.jpg" alt="" width="400" height="267" srcset="https://www.musicals-online.com/wp-content/uploads/2019/07/WIR_1_c_MorrisMacMatzen-400x267.jpg 400w, https://www.musicals-online.com/wp-content/uploads/2019/07/WIR_1_c_MorrisMacMatzen-768x512.jpg 768w, https://www.musicals-online.com/wp-content/uploads/2019/07/WIR_1_c_MorrisMacMatzen.jpg 800w" sizes="auto, (max-width: 400px) 100vw, 400px" /></p>
<p>Neben den sehr schlau eingesetzten mobilen Wänden und Kleinkulissen, mit denen im Handumdrehen aus Bines und Nathalies Wohnung das vegane Restaurant „Speisen ohne Scham“ wird (Bühne: Florian Bänsch), den schmissigen Synthi Pop Songs (herausragend ist hierbei natürlich die Kindheitstrauma-Abschiedshymne „Bitterfeld“, die zudem von Bart de Clercq klasse choreographiert wurde) sowie dem Wortwitz in Songtexten und Dialogen lebt „WIR“ von der exzellenten Besetzung.</p>
<p>Charlotte Heinke gelingt der Spagat von der liebenden Frau zur verspannten Business-Woman sehr gut. Auch ihre Gewissensbisse wegen der Schwangerschaft und die Zukunftsängste bringt sie sehr glaubwürdig über die Rampe. Steffi Irmen ist neu in der Schmidt-Familie, hat aber als Bine einen fulminanten Einstand. Sie bringt die Gefühlsachterbahn mit Bravour hinter sich und überzeugt sowohl als ruppiger Ost-Teenie in Bitterfeld und selbstbewusste Feuerwehrfrau als auch als werdende Mutter. Bine kommt gemeinsam mit Chrischi die Rolle des Bindeglieds zu, denn die zwei sind es, welche die beiden Paare wieder zusammenführen wenn es kriselt. Janko Danailow spielt die Rolle des leicht überdrehten, etwas gefühlsduseligen Christian sehr ansprechend. Auch die verletzten Gefühle, als Magnus zum wiederholten Mal nach dem Besuch seines Vaters ihre Beziehung in Frage stellt, nimmt man ihm sofort ab. Ähnlich wie Nathalie hat auch Magnus den sprichwörtlichen Stock im Po. Ein entspannter Umgang mit Fremden und bedingungsloses Vertrauen sind ihm fremd. Veit Schäfermeier spielt diese Rolle sehr authentisch.</p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="size-medium wp-image-2578 alignleft" src="http://www.musicals-online.com/wp-content/uploads/2019/07/WIR_10_c_MorrisMacMatzen-400x267.jpg" alt="" width="400" height="267" srcset="https://www.musicals-online.com/wp-content/uploads/2019/07/WIR_10_c_MorrisMacMatzen-400x267.jpg 400w, https://www.musicals-online.com/wp-content/uploads/2019/07/WIR_10_c_MorrisMacMatzen-768x512.jpg 768w, https://www.musicals-online.com/wp-content/uploads/2019/07/WIR_10_c_MorrisMacMatzen.jpg 800w" sizes="auto, (max-width: 400px) 100vw, 400px" /></p>
<p>So unterschiedlich die Charaktere der Paare auch sind, so gut ergänzen sie sich. Die Zuschauer spüren, dass hier Menschen zusammen auf der Bühne stehen, die sich mögen.</p>
<p>Auch gesanglich jagt hier ein Highlight das nächste: Die &#8222;Bitterfeld&#8220;-Hymne &#8211; optisch und akustisch im bester 90er Jahre Stil &#8211; sowie &#8222;Heut ist unser Tag&#8220; sorgt für richtig Schwung auf und vor der Bühne. Doch auch die leisen Töne gehen unter die Haut. (&#8222;Ich lieb Dich jetzt schon so&#8220; ist eine Liebeserklärung von Bine und Nathalie an das ungeborene Kind).</p>
<p>Auch die zahlreichen Nebenrollen sind mit Kathi Damerow und Robin Brosch perfekt besetzt. Beide überzeugen durch Wandlungsfähigkeit und ihren Sinn für Humor. Brosch sorgt als weichgespülter LGBT-Begegnungsstätten-Leiter Norman für Lacher und Szenenapplaus. Als Magnus‘ Vater ist er einschüchternd und äußerst unsympathisch. Damerow gibt die eindimensionale Kerstin wunderbar respektlos. Auch als „Scheidenflüsterin“ und Service-Kraft im veganen Restaurant unterhält sie das Publikum hervorragend. Nicht zu vergessen ihr &#8222;Kinder sind ein Segen &#8211; man bekommt sooooviel zurück&#8220;, das sie als Bines Schwester nicht müde wird zu proklamieren, obwohl der Stress mit drei Kindern sie aufzufressen scheint. Schlicht großartig!</p>
<p>„WIR“ zeigt, wie eine Familie abseits aller Rollenklischees entstehen kann – mit allen Verwerfungen, die zu solch einem Entstehungsprozess dazugehören. Die Zuschauer bekommen im Laufe des Abends das Gefühl, Teil dieser Familie zu sein. Genau das ist es, was diesen Abend so besonders macht! Dieses Debüt von Franziska Kuropka und Lukas Nimschek kann man nur als gelungen bezeichnen.</p>
<p style="text-align: right;"><span style="color: #000080;">Michaela Flint</span><br />
<span style="color: #000080;"><em>erschienen in <a style="color: #000080;" title="http://www.musicals-magazin.de/" href="http://www.musicals-magazin.de/">musicals &#8211; Das Musicalmagazin</a></em></span></p>
<div id="id4" class="style_SkipStroke_4 shape-with-text">
<div class="text-content style_External_270_124">
<div style="text-align: center;"><span style="color: #333399;"><a style="color: #333399;" href="https://youtu.be/zqKfupnWsCA"><strong>Promo-Video von WIR</strong></a></span></div>
<div class="style_3"><span style="color: #000080;"><strong><span class="Bold">Theater:</span></strong> Schmidtchen, Hamburg</span><br />
<span style="color: #000080;"><strong><span class="Bold">Premiere: </span></strong><span class="Bold">11</span>. April 2019</span><br />
<span style="color: #000080;"><strong><span class="Bold">Darsteller:</span></strong> Steffi Irmen, Charlotte Heinke, Veit Schäfermeier, Janko Danailow<span class="Bold">, Kathi Damerow, Robin Brosch<br />
</span></span></div>
<div class="style_3"><span style="color: #000080;"><span class="Bold"><strong>Musik / Texte / Regie:</strong> Franziska Kuropka &amp; Lukas Nimschek<br />
</span><strong><span class="Bold">Fotos:</span></strong> Morris Mac Matzen<br />
</span></div>
</div>
</div>
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		<title>Liebe ist nicht immer leicht – das zeigt dieses Zwei-Personen-Stück sehr nachdrücklich</title>
		<link>https://www.musicals-online.com/liebe-ist-nicht-immer-leicht-das-zeigt-dieses-zwei-personen-stueck-sehr-nachdruecklich/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[MF]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 10 Feb 2019 16:53:15 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[2019]]></category>
		<category><![CDATA[Constanze Behrends]]></category>
		<category><![CDATA[Evangelos Sargantzo]]></category>
		<category><![CDATA[Franziska Kuropka]]></category>
		<category><![CDATA[Hamburg]]></category>
		<category><![CDATA[Jana & Janis]]></category>
		<category><![CDATA[Janne Marie Peters]]></category>
		<category><![CDATA[Lukas Nimschek]]></category>
		<category><![CDATA[Schmidtchen]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Jana und Janis kennen sich schon seit der Schule. Aus Freundschaft wurde Liebe, doch man lebte sich auseinander. Jana wollte hinaus in die große weite (Schauspiel-)Welt, Janis ging in seinem Musikerdasein auf. Fünf Jahre nach ihrer Trennung laufen sich die beiden in Hamburg plötzlich völlig unerwartet in die Arme: Jana kommt grad von einem eher ...</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Jana und Janis kennen sich schon seit der Schule. Aus Freundschaft wurde Liebe, doch man lebte sich auseinander. Jana wollte hinaus in die große weite (Schauspiel-)Welt, Janis ging in seinem Musikerdasein auf. Fünf Jahre nach ihrer Trennung laufen sich die beiden in Hamburg plötzlich völlig unerwartet in die Arme: Jana kommt grad von einem eher missglückten USA-Aufenthalt zurück, der ihrer Schauspielkarriere auf die Sprünge helfen sollte und in der Ehe mit einem narzisstischen Möchtegern-Regisseur endete. Janis ist verlobt, hat nach seiner verebbten Musikkarriere das Restaurant seiner Eltern übernommen und fühlt sich dabei gar nicht so unwohl.</p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="size-medium wp-image-2488 alignright" src="http://www.musicals-online.com/wp-content/uploads/2019/02/musical-jana-und-janis-hamburg-morris-mcmatzen-400x267.jpg" alt="" width="400" height="267" srcset="https://www.musicals-online.com/wp-content/uploads/2019/02/musical-jana-und-janis-hamburg-morris-mcmatzen-400x267.jpg 400w, https://www.musicals-online.com/wp-content/uploads/2019/02/musical-jana-und-janis-hamburg-morris-mcmatzen-768x512.jpg 768w, https://www.musicals-online.com/wp-content/uploads/2019/02/musical-jana-und-janis-hamburg-morris-mcmatzen.jpg 1000w" sizes="auto, (max-width: 400px) 100vw, 400px" /></p>
<p>Die beiden spüren aber sofort, dass sie immer noch Gefühle füreinander haben. Sie geben sich der Leidenschaft hin und landen direkt im Bett. Doch plötzlich meldet sich das schlechte Gewissen, beide denken an ihre Partner und ihre eigene gemeinsame Vergangenheit. Warum hat es damals nicht geklappt? Griechisches Charme-Tourette trifft auf deutsche Sturheit – nicht unbedingt die besten Voraussetzungen. Doch die beiden wurden entgegen aller Vorurteile ein Paar in einer leidenschaftlichen Beziehung. Es wurde heiß geliebt, laut gestritten, doch Janis Credo „Wer sich küsst, kann nicht streiten!“ funktionierte sehr oft.</p>
<p>Doch damals stellten sie auch fest „Du und ich, das passt einfach nicht“. Im gemeinsamen Griechenlandurlaub ist Jana nur genervt und gelangweilt, was Janis aber vor lauter Heimatliebe nicht mitbekommt. Als sich für Jana ein Traum erfüllt und sie an der Universität der Künste in Berlin zum Studium zugelassen wird, kann Janis sich nicht mit ihr freuen und wird auf alles und jeden eifersüchtig, mit dem Jana zu tun hat. Folglich geht die Fernbeziehung der beiden – nicht erst nach Janis‘ Seitensprung – endgültig in die Brüche.</p>
<p>Beide führen fortan ihr eigenes Leben und kommen doch nie wirklich voneinander los: Jana verliebt sich in eine Frau, was Janis total überfordert. Doch sie werden Freunde, reden viel – ganz nach dem Motto „Wer braucht schon wahre Liebe?“ Als Janis‘ Vater stirbt ist Jana sofort für ihren Freund da. Sie kommen wieder zusammen, doch der Druck von ihrem Vater und seiner Mutter, endlich zu heiraten, ist groß. Als Janis Jana einen Heiratsantrag macht, sagt sie nein und flüchtet nach Los Angeles.</p>
<p>Was Janis nicht weiß und erst jetzt beim Wiedersehen erfährt ist, dass Jana zu diesem Zeitpunkt schwanger war und vor der Verantwortung geflohen ist, da sie sich noch nicht reif genug für ein Kind fand. Sie versucht, ihr Handeln zu rechtfertigen und bittet Janis um Verzeihung.</p>
<p>Ob Janis Janas Entschuldigung annimmt und die beiden doch wieder ein Paar werden, entscheidet in dieser Show das Publikum. In der besuchten Vorstellung entschideden sich die Zuschauer mehrheitlich für eine gemeinsame Zukunft von Jana und Janis, was wohl auch für alle anderen Shows dieser Spielzeit galt.</p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="size-medium wp-image-2490 alignleft" src="http://www.musicals-online.com/wp-content/uploads/2019/02/szenenbild-jana-und-janis-musical-hamburg-morris-mcmatzen-400x267.jpg" alt="" width="400" height="267" srcset="https://www.musicals-online.com/wp-content/uploads/2019/02/szenenbild-jana-und-janis-musical-hamburg-morris-mcmatzen-400x267.jpg 400w, https://www.musicals-online.com/wp-content/uploads/2019/02/szenenbild-jana-und-janis-musical-hamburg-morris-mcmatzen-768x512.jpg 768w, https://www.musicals-online.com/wp-content/uploads/2019/02/szenenbild-jana-und-janis-musical-hamburg-morris-mcmatzen.jpg 1000w" sizes="auto, (max-width: 400px) 100vw, 400px" />Evangelos Sargantzo ist als Janis die Freundlichkeit in Person. Für jeden hat er ein Lächeln übrig, immer hat er ein offenes Ohr. Diese Feinfühligkeit wird besonders bei der Ballade „Papa“ deutlich, in der Janis den Tod seines Vaters betrauert. Dass er auch anders kann, merkt man in den Auseinandersetzungen mit Jana. Hier fliegen die Fetzen und die beiden übertrumpfen sich gegenseitig mit Verletzungen. Sargantzo gelingt der Spagat vom liebenswerten Jungen von nebenan zum verletzten Mann an Janas Seite sehr glaubwürdig. Auch dass er sich in der Rolle, die er für seine (Bühnen-)DSDS-Karriere annehmen musste, nicht wirklich wohl fühlt, nimmt man ihm sofort ab.</p>
<p>Janne Marie Peters ist als Jana herrlich überspannt und sehr egozentrisch. Dass in ihrem Leben überhaupt noch Platz für jemand anderen ist, schwer zu glauben. Doch in den nachdenklichen Momenten wie „Eigentlich“ zeigt sie deutlich ihre Unsicherheit und ihre tiefen Gefühle. Sie kann richtig zickig und eklig sein und muss Janis zurecht um Vergebung bitten. Peters gelingt es, diese Bandbreite an Facetten authentisch über die Rampe zu bringen. Zudem sorgen natürlich ihre leicht verstörenden ‚Penismonologe‘ beim Publikum für besondere Erheiterung.</p>
<p>Sargantzo und Peters ergänzen sich sehr gut und es macht Spaß, ihnen bei der Gestaltung der Hauptfiguren zuzusehen. Eine andere Besetzung mag man sich für dieses Stück kaum vorstellen.</p>
<p>Constanze Behrends hat eine bewegte Liebesgeschichte charmant verpackt. Die Diskussionen der beiden Protagonisten leben vom Wortwitz und auch wenn manche Szenen vorhersehbar sind, ist „Jana &amp; Janis“ sehr kurzweilige Unterhaltung. Die Songs und Texte von Lukas Nimschek und Franziska Kuropka sind abwechslungsreich und reichen von Pop und Schlager bis hin zu traurigen Musicalballaden.</p>
<p>Wieder einmal zeigt die Schmidt Theater Familie, dass es weder große Kulissen (hier sind Szenenwechsel mithilfe von Obstkisten perfekt mit in die Handlung integriert) noch opulente Kompositionen oder ein Starensemble braucht, um das Publikum für sich zu gewinnen und zu unterhalten.</p>
<p style="text-align: right;"><span style="color: #000080;">Michaela Flint</span></p>
<div class="style_3"><span style="color: #000080;"><strong><span class="Bold">Theater:</span></strong> Schmidtchen, Hamburg</span><br />
<span class="Bold" style="color: #000080;"> <strong>Besuchte Vorstellung:</strong> 8. Februar 2019</span></div>
<div class="style_3"><span class="Bold" style="color: #000080;"><strong>Darsteller: </strong><span class="ce-uploads-description">Evangelos Sargantzo, Janne Marie Peters</span> </span><br />
<span style="color: #000080;"><strong><span class="Bold">Regie / Musik:</span></strong> Constanze Behrends / Lukas Nimschek</span><br />
<span style="color: #000080;"><strong><span class="Bold">Fotos:</span></strong> Morris Mac Matzen</span></div>
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		<title>Liebevoll-komische Rundreise durch die Märchenwelt</title>
		<link>https://www.musicals-online.com/liebevoll-komische-rundreise-durch-die-maerchenwelt/</link>
		
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		<pubDate>Thu, 28 Dec 2017 14:49:40 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[2013]]></category>
		<category><![CDATA[2017]]></category>
		<category><![CDATA[Carolin Spieß]]></category>
		<category><![CDATA[Christian Petru]]></category>
		<category><![CDATA[Es war einmal]]></category>
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		<category><![CDATA[Schmidt Theater]]></category>
		<category><![CDATA[Thorsten Hamann]]></category>
		<category><![CDATA[Timo Riegelsberger]]></category>
		<category><![CDATA[Veit Schäfermeier]]></category>
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										<content:encoded><![CDATA[<div class="style_SkipStroke_2 shape-with-text flowDefining">
<div class="text-content style_External_390_318">
<div class="style_2">
<h3>Update, 28.12.2017</h3>
<p>In der diesjährigen Wiederaufnahme steht erneut Franziska Kuropka in ihrer Paraderolle als 13. Fee und böse Stiefmutter auf der Bühne. Sie überstrahlt in Verschlagenheit alle Kollegen und jagt einigen Kindern mit ihren nebelumwobenenen Auftritten einen ordentlichen Schrecken ein. Doch auch als rappende Rapunzel und Ossi-Zwerg hat Kuropka die Lacher auf ihrer Seite. Neu im Ensemble ist Christian Petru, der als symatisch-schusseliges Schneiderlein eine Märchenschönheit nach der anderen befreit. Natürlich helfen hierbei aber der Zufall und eine gehöige Portion Glück gehörig mit.</p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="wp-image-2174 alignright" src="http://www.musicals-online.com/wp-content/uploads/2013/12/Es_war_einmal_09-e1514723810774-400x333.jpg" alt="" width="281" height="234" /></p>
<p>Veit Schäfermeier steht erstmal als Vater und König auf der Bühne. Er macht seine Sache mehr als gut und bringt viele mit seiner gar nicht wirklich strengen Art zum Lachen. Katrin Taylor macht in sämtlichen Prinzessinnenrollen ene gute Figur: Ob als tumpes Dornröschen, liebliches Schneewittchen oder selbstbewusstes Rotkäppchen &#8211; durch den Wechsel von Dialekten und Habitus unterscheiden sich die Figuren so sehr, dass nicht jedes Kind sofort merkt, dass überall die gleiche Schauspielerin dahintersteckt. Timo Riegelsbeger komplettiert das Ensemble an diesem Tag und ist ein sehr niedlicher böser Wolf zum Knuddeln. Auch als leicht trotteliger Diener des Königs macht er viel Spaß.</p>
<p>Am Ende jubelt das Publikum begeistert und klatscht und tanzt zwischen den Stuhlreihen mit. &#8222;Es war einmal&#8220; ist hervorragende Familienunterhaltung und kann  jedem, der Freude an wortwitzigem Musiktheater für Groß &amp; Klein hat, dringend ans Herz gelegt werden.</p>
<p style="text-align: right;">Michaela Flint</p>
<hr />
<p class="Body">Papa ist alles andere als Märchenfest &#8211; das merken seine drei Kinder mehr als deutlich als er ihnen die Geschichte vom „Tapferen Schneiderlein“ in einer sehr kreativen Fassung erzählt.</p>
<p class="Body">Das Schneiderlein erlegt sieben Fliegen mit einem Schlag, soweit so richtig. Gut, die Fliegen saßen nicht auf einem Pflaumenmusbrot, sondern auf einem Honigbrot&#8230; Aber richtig schräg wird es als der König, der dem vermeintlich übermächtigen Schneiderlein unlösbare Aufgaben stellt, die Hand seiner Tochter verspricht. Und dieses Töchterlein ist Schneewittchen. Da blättert man dann doch im Geiste in seinen Grimmschen Märchenbüchern und überlegt, welche Querverbindung man vergessen haben könnte.</p>
<p class="Body">Doch es kommt noch besser. Dss Schneiderlein muss nicht nur Dornröschen aus seinem 100jährigen Schlaf wachküssen, Rapunzel aus em Turmgefängnis retten und das Rotkäppchen sicher zu seiner Großmutter bringen. Nein, das Schneiderlein muss ich auch mit dem Froschkönig, Hänsel &amp; Gretel und Schneewittchens böser Stiefmutter herumschlagen.</p>
<p class="Body">Was wie das pure dichterische Chaos klingt, entpuppt sich als Riesenspaß für Groß und Klein auf der Bühne des Schmidt Theaters. Es läuft so einiges durcheinander, aber die Kinder lieben den jammernden und ganz und gar nicht bösen großen grauen Wolf. Sie unterstützen das Schneiderlein bei all seinen Abenteuern und helfen Dornröschen und Rapunzel lautstark gegen ihre Widersacher. Dass die böse Stiefmutter ausgebuht wird, versteht sich von selbst.</p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="size-medium wp-image-2173 alignleft" src="http://www.musicals-online.com/wp-content/uploads/2013/12/Es_war_einmal_08-400x266.jpg" alt="" width="400" height="266" /></p>
<p class="Body">Auch Handpuppen kommen in diesem Stück in Gestalt von singenden Rosen und dem extrem flirtenden Froschkönig zu Ruhm. Kids haben an dieser Art von Mitmachtheater sehr viel Freude.</p>
<p class="Body">Aber auch für die erwachsenen Besucher bietet „Es war einmal&#8230;“ viel. Heiko Wohlgemuth hat gewohnt spitzfindige Dialoge und Songtexte geschrieben. Während Kinder so etwas wie „Wir gehen in den Har(t)z4!“ oder „&#8230;nur Spiegel-Leser wissen mehr.“ oder „Rapunzel, Du hast die Haare schön!“ einfach überhören, wissen die Großen ganz genau, was dahinter steckt und schütten sich aus vor Lachen.</p>
<p class="Body">Martin Lingnau hat schmissige, abwechslungsreiche Songs für das Märchenmusical geschrieben. Seine Handschrift ist unverkennbar, mitklatschen ist ausdrücklich erlaubt. Dass die Kreativen sich dabei selbst nicht so ernst nehmen, zeigt die Ballade „Dies ist ein trauriges Lied“, deren einziger Songtext aus der Wiederholung des Titels besteht.</p>
<p class="Body">Doch auch tänzerisch hat „Es war einmal“ einiges zu bieten. Benjamin Zobrys hat den Darstellern schwungvolle Choreographien beigebracht, die auch das Publikum zum Mittanzen anregen.</p>
<p class="Body">Auch die Darsteller haben sichtlich Spaß, allen voran Franziska Kuropka, die sich als 13. Fee und böse Stiefmutter in der Ablehnung des Publikums weidet. Als überdrehte gute Fee und überschwänglicher Ossi-Zwerg hat sie aber ganz klar die Sympathien auf ihrer Seite. Auch Marco Knorz begeistert als sympathisch-tolpatschiges Schneiderlein. Torsten Hammann schüchtert allein ob seiner puren Statur als König ein. Seine sonore Stimme sorgt für Gänsehautschauer. Doch auch als schwuler Zwerg und schusseliger Papa macht er Spaß. Hakan T. Aslan ist der böse Wolf, dem gleich mehrfach der Bauch aufgeschnitten wird. Auch als „Türken-Zwerg“ sorgt er mit wunderbaren Sprüchen für Lacher („Hab‘ ich Kino im Gesicht, oder was?!“). Johanna Haas ist als Schneewittchen, Rotkäppchen, Dornröschen und Rapunzel zu sehen. Allesamt hübsche Prinzessinnen. Haas ist zuckersüß und gibt jeder der vier Ladys ihren eigen Stil.</p>
<p class="Body">Carolin Spieß, selbst seit Jahren festes Mitglied der Schmidt-Theater-Familie (u. a. „Villa Sonnenschein“, „Die Königs vom Kiez“), hat mit „Es war einmal“ ein ganz besonderes Weihnachtsmusical inszeniert. Ganz in der Tradition der Schmidtschen Musicalproduktionen haben die Zuschauer viel zu lachen, die Charaktere sind sehr sympathisch und gemeinsam mit den zweckdienlichen, aber nicht minder überraschenden Kulissen von Christine Grimm ergibt sich eine rundum gelungene Show und ganz bestimmt kein „Grims Grams“!</p>
<p style="text-align: right;">Michaela Flint</p>
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<div class="text-content style_External_270_124">
<div class="style_3"><span style="color: #000080;"><strong><span class="Bold">Theater:</span></strong> Schmidt Theater, Hamburg</span><br />
<span style="color: #000080;"><strong><span class="Bold">Besuchte Vorstellung: </span></strong>26. Dezember 2013</span><br />
<span style="color: #000080;"><strong><span class="Bold">Darsteller:</span></strong> Franziska Kuropka, Marco Knorz,  Thorsten Hamann, Johanna Haas, Hakan T. Aslan</span><br />
<span style="color: #000080;"><strong><span class="Bold">Regie:</span></strong> <span class="Bold">Carolin Spieß<br />
</span><strong><span class="Bold">Fotos:</span></strong> Oliver Fantitsch<br />
</span></div>
</div>
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</div>
</div>
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