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	<title>CDs-Archiv - Herzlich willkommen auf musicals-online.com</title>
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	<title>CDs-Archiv - Herzlich willkommen auf musicals-online.com</title>
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		<title>Ghost</title>
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		<dc:creator><![CDATA[MF]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 31 Aug 2017 20:14:09 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[CDs]]></category>
		<category><![CDATA[Ana Milva Gomes]]></category>
		<category><![CDATA[Anais Lueken]]></category>
		<category><![CDATA[Gernot Romic]]></category>
		<category><![CDATA[Ghost]]></category>
		<category><![CDATA[Landestheater Linz]]></category>
		<category><![CDATA[Riccardo Greco]]></category>
		<category><![CDATA[Rob Pelzer]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Nachdem „Ghost“ seit 2011 den englischsprachigen Raum eroberte, zeigte das Landestheater Linz im März 2017 endlich die langersehnte deutschsprachige Premiere. Ruth Deny (Dialoge) und Roman Hinze (Gesangstexte) haben das schwungvolle Original von Bruce Joel Rubin (Buch &#38; Texte) sowie Dave Stewart und Glen Ballard (Musik &#38; Texte) ins Deutsche übertragen. Einen sehr guten Eindruck von ...</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Nachdem „Ghost“ seit 2011 den englischsprachigen Raum eroberte, zeigte das Landestheater Linz im März 2017 endlich die langersehnte deutschsprachige Premiere. Ruth Deny (Dialoge) und Roman Hinze (Gesangstexte) haben das schwungvolle Original von Bruce Joel Rubin (Buch &amp; Texte) sowie Dave Stewart und Glen Ballard (Musik &amp; Texte) ins Deutsche übertragen.</p>
<p>Einen sehr guten Eindruck von ihrer Arbeit bekommt man auf der im Juni erschienenen Live-Aufnahme aus Linz. Man kann die Aktionen auf der Bühne vor seinem geistigen Auge sehen, so lebendig ist die Aufnahme. Qualitativ wie immer sehr gut produziert von HitSquad Records, entspannt sich die tragisch-komische Geschichte von Molly, Sam und Oda Mae Brown auch für den Hörer ohne dass man etwas vermisst.</p>
<p>Musikalisch ist diese Show ausnehmend abwechslungsreich. Dave Stewarts Handschrift lässt sich in rockigen Nummern wie der Ouvertüre nicht verhehlen, doch auch typische Musicalballaden gibt es viele. Spannend ist die Hip-Hop-Nummer „Fokus“, in der Sam endlich lernt, Gegenstände mit seinem Willen zu bewegen.</p>
<p>Riccardo Greco zeigt eine überzeugende stimmliche Bandbreite und sein Pop-Tenor passt hervorragend zu „Ghost“. Anais Lueken kann die selbstbewusst-verspielte Seite von Molly genauso glaubwürdig intonieren wie deren trauernde, verletzte Seite. Und Ana Milva Gomes als Spiritistin Oda Mae Brown erkennt man sofort: Ihr Soul steht natürlich besonders in dem Gospel-ähnlichen Song „“Kannst Du vertrauen“? im Vordergrund, aber auch ihr komisches Talent kommt trotz des rein akustischen Vergnügens ebenfalls voll zur Geltung.</p>
<p>Die Geister (Gernot Romic und Rob Pelzer) sind lustig und intensiv, und durch den eingesetzten Hall kann man sie auch auf der CD gut von den anderen Protagonisten unterscheiden.</p>
<p>Auch die achtköpfige Band unter der Leitung von Stefan Diederich reiht sich in das harmonische Gesamtbild ein. Die verschiedenen Genres bedienen die Musiker mit wechselnder Intensität, genauso wie es zum Stil des jeweiligen Stücks passt.</p>
<p>Die 17 Songs sind eine tolle Erinnerung an ein kurzweiliges, gut gemachtes Musical.</p>
<p style="text-align: right;">Michaela Flint</p>
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		<title>Schikaneder</title>
		<link>https://www.musicals-online.com/schikaneder/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[MF]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 07 Dec 2016 20:14:19 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[CDs]]></category>
		<category><![CDATA[Christian Struppeck]]></category>
		<category><![CDATA[Hardy Rudolz]]></category>
		<category><![CDATA[Mark Seibert]]></category>
		<category><![CDATA[Milica Jovanovic]]></category>
		<category><![CDATA[Schikaneder]]></category>
		<category><![CDATA[Stephen Schwartz]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Mozarts „Zauberflöte“ kennt, zumindest dem Namen nach, jedes Kind. Dass das Libretto dazu von Emanuel Schikaneder stammt, wissen dagegen nur eingefleischte Opernfans. Um das Werk dieses großen Theatermachers des ausklingenden 18. Jahrhunderts zu ehren, haben sich Christan Struppeck (Intendant Raimund Theater &#38; Ronacher) und Stephen Schwartz (Komponist von „Wicked“) zusammengetan. Das Ergebnis dieser Arbeit war ...</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Mozarts „Zauberflöte“ kennt, zumindest dem Namen nach, jedes Kind. Dass das Libretto dazu von Emanuel Schikaneder stammt, wissen dagegen nur eingefleischte Opernfans. Um das Werk dieses großen Theatermachers des ausklingenden 18. Jahrhunderts zu ehren, haben sich Christan Struppeck (Intendant Raimund Theater &amp; Ronacher) und Stephen Schwartz (Komponist von „<span style="color: #333399;"><a style="color: #333399;" href="http://www.musicals-online.com/?p=535">Wicked</a></span>“) zusammengetan. Das Ergebnis dieser Arbeit war die von Trevor Nunn am 30. September 2016 in Wien inszenierte Weltpremiere des Musicals „Schikaneder“.</p>
<p>Inhaltlich hat sich Struppeck auf die bewegte und bewegende Liebesgeschichte von Emanuel und Eleonore Schikaneder gestürzt: Als junge Künstler verlieben sich die beiden Hals über Kopf. Um das Theater, in dem beide aktiv sind, vor der Schließung zu bewahren, heiraten sie und werden mit ihrem Ensemble zu einer der erfolgreichsten Theatertruppe Österreichs.</p>
<p>Doch Emanuel ist kein Kostverächter und hat diverse außereheliche Liebschaften, was Eleonore bis zu dem Zeitpunkt toleriert, als eine seiner Gespielinnen ein Kind erwartet. Sie trennt sich von Emanuel (an Scheidung war damals nicht zu denken) und geht mit dem Autor und Schauspieler Johann Friedel nach Wien, um mit ihm das Theater auf der Wieden zu betreiben.</p>
<p>Doch die beiden Schikaneders sind einzeln bei weitem nicht so erfolgreich wie als Paar, und so machen ihre beiden Theater große Verluste. Als der ohnehin dauerhaft kränkelnde Johann plötzlich stirbt, sieht Emanuel seine Chance gekommen, und auch Eleonores Ensembles redet ihr zu, wieder mit ihrem Mann zusammenzuarbeiten, um das Theater zu retten.</p>
<p>Eleonore wirft ihre Bedenken über Bord und geht eine Zweckgemeinschaft mit Emanuel ein, die mehr schlecht als recht funktioniert. Als sie von einem potentiellen Käufer unter Druck gesetzt werden, entdecken beide wieder ihre kreative Ader und dass, was sie einst zusammengeschweißt hat. Gemeinsam denken sie sich die Geschichte von Papageno, Papagena und der Königin der Nacht aus. Es gilt noch einige geschäftliche und private Hürden zu meistern, doch am Ende wird ihre „Zauberflöte“ ein großer Erfolg.</p>
<p>Diese abwechslungsreiche Geschichte kann durchaus für ein abendfüllendes Musical taugen – es gibt Musicals mit weitaus weniger Handlung. Auch optisch gibt die Zeit vor dem Wechsel ins 19. Jahrhundert sicherlich viel her, mit dem sich Kostüm- und Szenenbildner befassen können. Einen kleinen Eindruck hiervon bekommt man in CD-Booklet, das viele Fotos enthält.</p>
<p>Doch zentral für ein Musical ist vor allem die Musik&#8230;</p>
<p>Stephen Schwartz, der mit „Wicked“ eines der erfolgreichsten Musicals der letzten 15 Jahre komponiert hat, begibt sich bei „Schikaneder“ auf ein unerwartetes Terrain: Die komplette Partitur ist sehr klassisch angelegt, es sind kaum typische Musicalelemente zu hören. Vieles klingt nach einer Mischung aus gefälligem 1960er Jahre Filmsoundtrack gemischt mit Elementen aus Opern und Operetten, die logischerweise nicht selten nach Mozart klingen (der vermehrte Einsatz von Piccolo-Flöten ist sicherlich kein Zufall). Hat man so etwas wie „Godspell“, „Wicked“ oder auch die Soundtracks von Disney’s „Der Glöckner von Notre Dame“ oder „Pocahontas“ im Kopf, ist man über die Wandlungsfähigkeit erstaunt.</p>
<p>Gleichzeitig ist man aber auch enttäuscht, dass sich Schwartz für solch klassische Kompositionen entschieden hat. Das mag zwar inhaltlich alles zusammenpassen, doch das frische, spannende, der Grund, warum man sich diese Show ansehen soll, fehlt hier völlig. Auch einen richtigen Ohrwurm sucht man vergebens.</p>
<p>An der Besetzung liegt es sicherlich nicht. Mark Seibert intoniert die wenig anspruchsvollen Songs von Emanuel Schikaneder weitgehend gefühlsarm, aber man hat nicht das Gefühl, dass hier etwas fehlt. Milica Jovanovic kann ihre klassische Stimme in der Rolle der Eleonore sehr treffend einsetzen, doch auch hier sind kaum Emotionen im Spiel. Aufhorchen lässt einzig Hardy Rudolz’ Solo als Franz Moser. Alles andere treibt unaufgeregt mit Schwartz’ Melodien mit.</p>
<p>Ob man dieses Doppel-Album zuhause nochmal in den CD-Player legt, nachdem man die Show gesehen hat? Ich wage es zu bezweifeln, auch wenn dieses Studioalbum technisch ohne Fehl und Tadel ist.</p>
<p style="text-align: right;">Michaela Flint</p>
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		<title>Gefährliche Liebschaften</title>
		<link>https://www.musicals-online.com/gefaehrliche-liebschaften/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[MF]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 25 Jun 2016 20:05:45 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[CDs]]></category>
		<category><![CDATA[Anna Montanaro]]></category>
		<category><![CDATA[Armin Kahl]]></category>
		<category><![CDATA[Gefährliche Liebschaften]]></category>
		<category><![CDATA[Julia Klotz]]></category>
		<category><![CDATA[Marc Schubring]]></category>
		<category><![CDATA[Wolfgang Adenberg]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Marc Schubring und Wolfgang Adenberg beherrschen die komplette Bandbreite des Musicals. Weder thematisch noch musikalisch lässt sich das Team festlegen. Das haben sie schon früh mit ihrem Familienmusical „Emil und die Detektive“ bewiesen. Zu ihren bekanntesten Stücken gehörten in den letzten Jahren „Moulin Rouge Story“ und „Zum Sterben schön“. Dass sie auch komplexe Stoffe nicht ...</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Marc Schubring und Wolfgang Adenberg beherrschen die komplette Bandbreite des Musicals. Weder thematisch noch musikalisch lässt sich das Team festlegen. Das haben sie schon früh mit ihrem Familienmusical „Emil und die Detektive“ bewiesen. Zu ihren bekanntesten Stücken gehörten in den letzten Jahren „<span style="color: #333399;"><a style="color: #333399;" href="http://www.musicals-online.com/?p=1471">Moulin Rouge Story</a></span>“ und „<span style="color: #333399;"><a style="color: #333399;" href="http://www.musicals-online.com/?p=1538">Zum Sterben schön</a></span>“.</p>
<p>Dass sie auch komplexe Stoffe nicht scheuen und gekonnt für die Musicalbühne adaptieren, zeigt „Gefährliche Liebschaften“, welches sie im Auftrag des Staatstheaters am Gärtnerplatz (München) schrieben und für das sie beim Deutschen Musical Theater Preis 2015 fünf Trophäen (u. a. für „Bestes Musical“ und „Beste Musik“) erhielten.</p>
<p>Die Handlung ist dank der Hollywood-Verfilmung mit Glenn Close und John Malkovich (1988) einem breiten Publikum hinlänglich bekannt. Von einer zusammengefassten oder gekürzten Bühnenversion kann man im Fall von Schubrings und Adenbergs Werk nicht sprechen. Die beiden CDs dieser Live-Aufnahme enthalten 44 Songs und man vermisst keine Sekunde der abwechslungsreichen Geschichte der Marquise de Merteuil, des Vicomte de Valmont und Madame de Tourvel.</p>
<p>Auffällig sind die vielen Dialoge, welche die – immer musikalisch untermalt – Beziehungen zwischen den Charakteren um ein Vielfaches deutlicher machen als es einzelne Schwerpunkt-Songs könnten. Beim ersten Anhören kann das viele „Gerede“ durchaus irritieren, doch im Hinblick auf die Entwicklung des Geschehens ist es sehr hilfreich.</p>
<p>Schubring wird mit seinen Kompositionen der dramatischen Handlung genauso gerecht wie den romantisch-verspielten Passagen. Der scheinbar spielerische Wechsel zwischen symphonischem Orchester und dem zarten, zerbrechlichen Klang einer einzelnen Geige hält den Spannungsbogen während des ganzen Abspielens aufrecht. Man kann die Veränderungen und teilweise schwierigen Entscheidungsprozesse der Protagonisten auch musikalisch gut nachvollziehen.</p>
<p>Adenbergs Texte sind stilsicher, und Zeit und Thema der Handlung angemessen ausgewählt. Das CD-Booklet ermöglicht es, jeden Songtext nachzulesen. Vielfach kann man erst so wirklich nachvollziehen, wie schwierig es sein muss, Text und Melodie in Einklang zu bringen.</p>
<p>Die Besetzung der Hauptdarsteller ist exzellent: Anna Montanaro als intrigante Marquise de Merteuil, Armin Kahl als verführerischer Vicomte de Valmont und Julia Klotz als hilflose Madame de Tourvel überzeugen durch pointierte stimmliche Anpassung. Allen gelingt es immer genau das richtige Gefühl zu transportieren – sowohl während der gesungenen Passagen als auch während der Dialoge. Gleiches gilt für Anja Haeseli und Florian Peters, die ihre Rollen als Cécile und Danceny mit viel jugendlichem Charme und Naivität interpretieren.</p>
<p>Einmal mehr macht die bloße CD neugierig und man möchte das Stück unbedingt live auf der Bühne sehen.</p>
<p style="text-align: right;">Michaela Flint</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Cover Art</title>
		<link>https://www.musicals-online.com/cover-art/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[MF]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 21 May 2016 20:12:10 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[CDs]]></category>
		<category><![CDATA[Cover Art]]></category>
		<category><![CDATA[Oedo Kuipers]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Mit seinem ersten Soloalbum möchte Oedo Kuipers sich selbst abseits der expressiven Musicalbühne ausdrücken. Er hat 13 Songs ausgewählt, die er gemeinsam mit dem Sinfonieorchester der Musik und Kunst Privatuniversität der Stadt Wien eingespielt hat. Erstaunlich ist es, wie wenig druckvoll das Orchester bei den Songs ist. Es bleibt ganz dezent im Hintergrund und gibt ...</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.musicals-online.com/cover-art/">Cover Art</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.musicals-online.com">Herzlich willkommen auf musicals-online.com</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Mit seinem ersten Soloalbum möchte Oedo Kuipers sich selbst abseits der expressiven Musicalbühne ausdrücken. Er hat 13 Songs ausgewählt, die er gemeinsam mit dem Sinfonieorchester der Musik und Kunst Privatuniversität der Stadt Wien eingespielt hat.</p>
<p>Erstaunlich ist es, wie wenig druckvoll das Orchester bei den Songs ist. Es bleibt ganz dezent im Hintergrund und gibt Kuipers Stimme Raum, sich zu entfalten. In der Presseaussendung wird seine „schnörkellose Popstimme“ betont, der es gelingt, die durchgehend romantischen Popballaden zu einem Klangerlebnis zu machen.<br />
Nun ja&#8230;</p>
<p>Produzent Martin Böhm beschreibt das Ziel damit, „Songs aus vollkommen unterschiedlichen Epochen und Stilen zu einem konsistenten Hörerlebnis zu vereinen“ und „alles zu einer homogenen Klangwelt“ zu vereinen. Das gelingt auf jeden Fall! Alle Songs klingen irgendwie seltsam seicht und die in ihnen enthaltenen Botschaften verhallen in der Belanglosigkeit.</p>
<p>Kuipers singt sehr gefühlvoll, keine Frage. Doch was ist das Besondere an seiner Stimme? Diese Frage bleibt auf diesem Album unbeantwortet. Mit Songs wie „You raise me up“ oder „Wind beneath my wings“ begibt er sich in den Ring mit Gesangsgrößen wie Josh Groban, der seit Jahren eindrucksvoll unter Beweis stellt, dass er sich Genre-übergreifend zielsicher bewegt und mit seinen Interpretationen verschiedenster Songs Massen anspricht.</p>
<p>Wenn man weiß, mit welcher Intensität Kuipers Gefühle auf der Bühne intonieren kann, verwundert die Machart dieses Album doch sehr. Vielleicht kann man „Cover Art“ auch einfach als einen Schritt auf dem Weg der Selbstfindung betrachten.</p>
<p>Technisch bekommt man hohe Qualität geboten. Das Orchester klingt gut, kein Instrument überschallt das andere. Auch das Booklet ist künstlerisch sehr wertvoll mit eigens arrangierten Bildern, die von einer angesehenen Modefotografin gemacht wurden.</p>
<p>Für Fans von Oedo Kuipers ist dieses Album sicherlich ein Schmankerl, für eine allgemeine Sammlung von Musical-Darsteller-CDs eher entbehrlich.</p>
<p style="text-align: right;">Michaela Flint</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Mozart!</title>
		<link>https://www.musicals-online.com/mozart/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[MF]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 13 Dec 2015 13:12:52 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[CDs]]></category>
		<category><![CDATA[Ana Milva Gomes]]></category>
		<category><![CDATA[Barbara Obermeier]]></category>
		<category><![CDATA[Mark Seibert]]></category>
		<category><![CDATA[Mozart]]></category>
		<category><![CDATA[Oedo Kuipers]]></category>
		<category><![CDATA[Thomas Borchert]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Fans werden dieses Album lieben! Nach 15 Jahren gibt es endlich eine Neuaufnahme des Wiener Hitmusicals von Sylvester Levay und Michael Kunze. Hit Squad Records stellt einmal mehr unter Beweis, dass sie Live-Aufnahmen aus den Wiener Theater perfektioniert haben. Kein Knarzen, kein Rauschen stört den Hörgenuss. Der Zuhörer hört genau das, was er auf der ...</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.musicals-online.com/mozart/">Mozart!</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.musicals-online.com">Herzlich willkommen auf musicals-online.com</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<h3>Fans werden dieses Album lieben!</h3>
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<div class="text-content style_External_665_940">
<div class="style_2">
<p class="Body">Nach 15 Jahren gibt es endlich eine Neuaufnahme des Wiener Hitmusicals von Sylvester Levay und Michael Kunze. Hit Squad Records stellt einmal mehr unter Beweis, dass sie Live-Aufnahmen aus den Wiener Theater perfektioniert haben. Kein Knarzen, kein Rauschen stört den Hörgenuss. Der Zuhörer hört genau das, was er auf der Bühne des Raimund Theaters gesehen hat.</p>
<p class="Body">Das Doppelalbum beinhaltet 50 Songs, inklusive dreier neuer Stücke, die eigens für die Neuinszenierung geschrieben wurden. Neben einer umfangreichen Inhaltsangabe enthält das Booklet viele Szenenfotos aus der neuen Inszenierung von 2015 sowie den Songtext des neuen Liebesduetts von Mozart und Constanze.</p>
<p class="Body">Neben der Premierenbesetzung, die auf dem Doppelalbum zu hören ist, sind auch alle 34 Musiker des Orchesters der Vereinigten Bühnen Wien, die das Stück unter der Leitung von Koen Schoots jeden Abend live intoniert haben, namentlich genannt. Dies unterstreicht den Stellenwert, den die Musiker für die Wiener Musikerproduktionen haben. Deutsche Musicalproduzenten können sich von dieser Sichtweise gern eine Scheibe abschneiden.</p>
<p class="Body">Gleichermaßen vor- und nachteilig an dieser CD ist, dass man die vielen kleineren und größeren Änderungen sehr genau hören und die Möglichkeit nutzen kann, sich diese zur Verdeutlichung auch mehrfach anzuhören. So fallen textliche und musikalische Neuerungen deutlich mehr ins Gewicht, was <a>nicht immer gut</a> ist.</p>
<p class="Body">Thomas Borchert kann als Leopold Mozart seine ganze Erfahrung in die Waagschale legen. Ana Milva Gomes ist eine sehr junge, aber nichtsdestoweniger sehr souveräne Baronin von Waldstätten. Oedo Kuipers gibt den jugendlichen Springinsfeld Mozart mit viel Gefühl, doch es fehlt ihm manchmal an bühnenfüllendem Volumen. Auch Mark Seibert als Colloredo ist meist entweder zu seicht im Ausdruck oder klingt unnatürlich aufgesetzt. Dies wird unter anderem bei „Ich bleibe in Wien!“ deutlich. Sowohl Kuipers als auch Seibert intonieren ihren Schlagabtausch nicht kraftvoll genug. Es klingt alles zu glatt und fehlerfrei. Doch gerade bei der Intensität dieses Songs darf man stimmlich auch gern mal an die Grenzen gehen, um die starke Abneigung der beiden Protagonisten hervorzuheben.</p>
<p class="Body">Akustische Highlights sind „Schließ’ Dein Herz in Eisen ein“ (Thomas Borchert), „Was für ein grausames Leben“ (Oedo Kuipers), „Gold von den Sternen“ (Ana Milva Gomes) sowie die imposanten Ensemblenummern „Hier in Wien!“ und „Mozart, Mozart!“.</p>
<p class="Body">Das Orchester spielt fulminant. Die Streicher zum Auftakt von „Was für ein grausames Leben!“ sorgen für Gänsehaut. Auch „Wie wird man seinen Schatten los?“ klingt orchesterseitig großartig. Schade, dass der Gesang hier auch zu glatt und unaufgeregt ist.</p>
<p class="Body">Das neue Duett zwischen Frau Weber und ihrer Tochter Constanze („Du hast ihn an der Angel“) hat eine gute Energie. Brigitte Oelke kann die fiesen Hintergedanken der Mutter gut transportieren, während Franziska Schuster ihre Auflehnung gegen die hinterhältige Mutter ebenfalls überzeugend zum Ausdruck bringt. Die Hinleitung zum Motiv der Arie der Königin der Nacht aus Mozarts „Zauberflöte“ ist ein sehr unterhaltsamer Kniff des Kreativteams.</p>
<p class="Body">Auch Barbara Obermeier weiß als Nannerl ihre Momente im Rampenlicht zu nutzen. Ihr „Der Prinz ist fort“ schwankt zwischen Trotz und Verletzlichkeit. Ihr zuzuhören ist ein Genuss.</p>
<p class="Body">Hingegen erinnert Constanzes Protestsong „Irgendwo wird immer getanzt“ eher an das Gejammer einer gelangweilten Ehefrau als an das genervte Aufbegehren der vom Gatten verschmähten Muse. Bedauerlich, dass dieser so intensive Song in dieser Inszenierung so abgeflacht wurde.</p>
<p class="Body">Ähnlich dünn kommt „Wie kann es möglich sein?“ daher. Mark Seibert fehlt es zumindest akustisch an Intensität und Verzweiflung. Es gelingt ihm leider nicht, die Gratwanderung zwischen Bewunderung und Abscheu glaubhaft zu intonieren. Deutlich besser steht ihm da schon „Der einfache Weg“, einer neuen Szene, in der Colloredo versucht, Mozart eine Brücke zu bauen, was aber einmal mehr misslingt. Der Song klingt sehr nach „Rebecca“ und mag – wenn auch aus der gleichen kreativen Feder wie „Mozart!“ – nicht so recht zum Rest passen.</p>
<p class="Body">So einwandfrei die Aufnahme an sich ist, so herausragend das Orchester auch spielt. Es nützt alles nichts, wenn die Darsteller – aus regietechnischen Gründen oder eigenem Unvermögen – nicht die erforderliche Energie übertragen können, welche die rockig-poppigen Songs von Sylvester Levay brauchen, um vollends zu begeistern. Schade.</p>
<p class="paragraph_style_1" style="text-align: right;">Michaela Flint</p>
</div>
</div>
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			</item>
		<item>
		<title>Moulin Rouge Story</title>
		<link>https://www.musicals-online.com/moulin-rouge-story/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[MF]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 13 Dec 2015 12:36:02 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[CDs]]></category>
		<category><![CDATA[Adrian Becker]]></category>
		<category><![CDATA[Drew Sarich]]></category>
		<category><![CDATA[Ethan Freeman]]></category>
		<category><![CDATA[Jan Ammann]]></category>
		<category><![CDATA[Moulin Rouge Story]]></category>
		<category><![CDATA[Sabrina Weckerlin]]></category>
		<category><![CDATA[Wolfgang Adenberg]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Dieses Album versetzt den Zuhörer spielend ans Moulin Rouge in Paris Schon bei der Ouvertüre hört man förmlich das Rauschen der samtigen Vorhänge im Moulin Rouge. Die schwungvoll-begeisternde und gleichzeitig geheimnisvolle Einladung ins Theater wird von Ethan Freeman als Direktor Joseph Oller geradezu zelebriert. In der Folge werden die weiteren Hauptakteure durch Stücke vorgestellt, die ...</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<div class="style_SkipStroke_2 shape-with-text flowDefining">
<div class="text-content style_External_665_940">
<div class="style_2">
<h3 class="Body">Dieses Album versetzt den Zuhörer spielend ans Moulin Rouge in Paris</h3>
<p class="Body">Schon bei der Ouvertüre hört man förmlich das Rauschen der samtigen Vorhänge im Moulin Rouge. Die schwungvoll-begeisternde und gleichzeitig geheimnisvolle Einladung ins Theater wird von Ethan Freeman als Direktor Joseph Oller geradezu zelebriert.</p>
<p class="Body">In der Folge werden die weiteren Hauptakteure durch Stücke vorgestellt, die große Leidenschaft, viele Emotionen und tiefe Liebe erspüren lassen. „Unangepasst und frei“ ist hierfür ein Paradebeispiel.</p>
<p class="Body">Marc Schubrings Kompositionen machen schon nach 3-4 Songs unbedingt Lust auf mehr. Man hat sofort Bilder im Kopf, wie die Szenen auf der Bühne aussehen könnten, welche opulent-sexy Kostüme die Damen tragen und mit welcher Eleganz sich die Herren durch das Paris des ausklingenden 19. Jahrhunderts bewegen.</p>
<p class="Body">„Die schönste Unbekannte von Paris“ transportiert das Mystische und Sagenumwobene, das Isabelle bei ihren maskierten Auftritten im Moulin Rouge umgibt, allein schon durch die Melodie. Sabrina Weckerlins raue, aber deshalb nicht weniger gefühlvolle Stimme, kann den Wechsel zwischen Isabelles Lebenswelten – auf der einen Seite die Ehe mit dem verwitweten Aristokraten Henri, auf der anderen die romantisch-verklärte Theaterwelt – gut erfassen.</p>
<p class="Body">Im Booklet wird die komplette Handlung skizziert, inkl. Markierung der Szenen, in denen die 28 Songs auf diesem Album platziert sind. Das ist gerade bei kleineren Stücken eine sehr willkommene und heutzutage schon fast unübliche Art, den Zuhörer an das Stück heranzuführen. Zudem enthält das Booklet auch sämtliche Songtexte.</p>
<p class="Body">Das hochkarätige Ensemble mit Ethan Freeman als Theaterdirektor, Sabrina Weckerlin als junge Mutter, die aus ihrem goldenen Käfig ausbricht und dafür alles aufs Spiel setzt, Jan Ammann als Isabelles Gatte Henri, Drew Sarich als Isabelles Affäre Arsène und Adrian Becker als Isabelles „starke Schulter“ Maurice, begeistert in jedem Stück.</p>
<p class="Body">Henri muss als Witwer, den der Tod seiner ersten Frau nicht loslässt, erleben, wie sich seine zweite Frau, Isabelle, von ihm entfremdet. Ammann kann hier seine Stärken ausspielen und bringt die komplette Palette an Emotionen sehr überzeugend zu Gehör.</p>
<p class="Body">Drew Sarich gibt den Maler Arsène, der in Liebe zu Isabelle entbrennt und sie schließlich zu einer fatalen Affäre überredet, an deren Ende Isabelle vor den Scherben ihrer Ehe steht. Es macht Spaß, ihm in seiner Leidenschaft zuzuhören.</p>
<p class="Body">Die dramatische Entwicklung der Handlung ist auch in der Musik deutlich ablesbar. Wenn Isabelle Arsènes Drängen nachgibt, die beiden von Henri erwischt werden und Henri seine Frau daraufhin aus seinem Leben und dem Leben der gemeinsamen Tochter verstößt, ist dies sehr tragisch Schubring kann die verschiedenen Gefühle wie Liebe, Leidenschaft und Verzweiflung hervorragend intonieren. Bei „Was kann ein Mann ertragen?“ ist Jan Ammann kaum zu erkennen, so rau und verletzt klingt er in diesem Song.  Im Gegenzug dazu sprüht „Ich wird’ mich davon nie befrei’n“ vor Entschlusskraft und Zukunftsvision von Henri. Auch die Melodie hat eine schöne, richtungsweisende Energie.</p>
<p class="Body">Wolfgang Adenbergs Texte schmiegen sich perfekt an Schubrings Kompositionen. Man hört in jedem Stück, dass die beiden ein eingespieltes Team sind und schon viele Musicals gemeinsam geschaffen haben.</p>
<p class="Body">Maurices schwungvoller Walzer „Die Flügel der Mühle“ ist hierfür ein gutes Beispiel. Der Zuhörer fühlt sich nach Montmartre versetzt, das Lebensgefühl, das dieser Song vermittelt, passt perfekt zu Paris. Die Metapher, die Flügel der Mühle mit dem Hamsterrad des Lebens gleichzusetzen, funktioniert hervorragend.</p>
<p class="Body">Zum Ende hin zeigt Weckerlin noch einmal eine andere Facette: „Ich hatte alles“ offenbart Isbaelles tiefe Schuldgefühle auf, Weckerlin intoniert diese Erkenntnis sehr hart und kann die Läuterung der alternden Tänzerin auch akustisch glaubwürdig umsetzen.</p>
<p class="Body">Das Finale beginnt als Duett zwischen Isabelle und Henri, nimmt dann aber nach und nach Reprisen der verschiedenen Highlight-Themen der (inzwischen verstorbenen) Wegbegleiter der beiden mit auf. Mit diesem dramaturgischen Kniff schließt sich der Kreis perfekt und der Zuhörer lehnt sich beseelt im Sessel zurück.</p>
<p class="Body">„Moulin Rouge Story“ ist ein gelungenes, ausgezeichnet orchestriertes Album. Es gibt nichts daran auszusetzen – außer, dass man den Intendanten dieses Landes dringend dazu raten möchte, dieses Stück schnellstens bei sich auf die Bühne zu bringen.</p>
<p class="paragraph_style_1" style="text-align: right;">Michaela Flint</p>
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