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	<title>West Side Story-Archiv - Herzlich willkommen auf musicals-online.com</title>
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	<title>West Side Story-Archiv - Herzlich willkommen auf musicals-online.com</title>
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		<title>Musikalisch disharmonisch &#038; mit hervorragenden Protagonisten – Leonard Bernstein wäre zufrieden</title>
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		<pubDate>Mon, 18 Jun 2018 18:36:03 +0000</pubDate>
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		<category><![CDATA[Alexander Ruttig]]></category>
		<category><![CDATA[Clingenburg]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Der Prolog, in dem sich die verfeindeten Jets und Sharks tänzerisch und kämpferisch messen, zeigt alles auf, was Leonard Bernsteins Klassiker so berühmt gemacht hat: Disharmonische, aggressiv-mitreißende Kompositionen, raumgreifende, teils verstörende Choreographien (bei der Broadway-Premiere im Jahr 1957 von Jerome Robbins) wecken die Spannung auf das, was da noch kommen mag. Auf der Clingenburg zeichnet ...</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.musicals-online.com/musikalisch-disharmonisch-mit-hervorragenden-protagonisten-leonard-bernstein-waere-zufrieden/">Musikalisch disharmonisch &#038; mit hervorragenden Protagonisten – Leonard Bernstein wäre zufrieden</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.musicals-online.com">Herzlich willkommen auf musicals-online.com</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Der Prolog, in dem sich die verfeindeten Jets und Sharks tänzerisch und kämpferisch messen, zeigt alles auf, was Leonard Bernsteins Klassiker so berühmt gemacht hat: Disharmonische, aggressiv-mitreißende Kompositionen, raumgreifende, teils verstörende Choreographien (bei der Broadway-Premiere im Jahr 1957 von Jerome Robbins) wecken die Spannung auf das, was da noch kommen mag.</p>
<p>Auf der Clingenburg zeichnet Timo Radünz nach „Cabaret“ (2017) auch in diesem Jahr für die Choreographien des Festspielmusicals verantwortlich. Er orientiert sich stark an Robbins’ Vorlage und der Wiedererkennungswert ist hoch. Leider scheinen diese Schrittabfolgen für das Ensemble jedoch mehrheitlich zu anspruchsvoll, denn asynchrone Choreographien, verspätete Einsätze oder unsauber getanzte Figuren ziehen sich wie ein roter Faden durch den Abend.</p>
<p>Die Bühne (Marcel Krohn, der auch Regie führte) ist kompakter als in den Vorjahren. Es gibt drei Spielebenen (Doc’s Drugstore, das Brautmodengeschäft, in dem Maria und Anita arbeiten und die Hauptbühne), die durch einige wenige Großkulissen, wie bspw. ein rollendes Geländer oder Bauzäune, Veränderung erfahren. Die Kostüme (Evelyn Straulino) passen perfekt in die 1950er Jahre, in denen die Handlung angesiedelt ist. Einzig bei den Perücken von Doc und einer „blondgefärbten Puerto-Ricanerin“ wäre mehr Liebe zum Detail wünschenswert gewesen.</p>
<p>Das unerwartet große, 15-köpfige Orchester unter der Leitung von Philip Tillotson verschwindet im Gegensatz zu früheren Produktion komplett hinter einer Wand mit der New Yorker Skyline. Die Musiker erwecken Bernsteins voluminöse, teils symphonische Melodien zum Leben. Dass dies nicht gänzlich ohne Zuspielen weiterer Instrumente vom Band gelingt, ist mehrfach gut hörbar. Doch der Gesamteindruck ist sehr überzeugend.</p>
<p><img fetchpriority="high" decoding="async" class="size-medium wp-image-2314 alignright" src="http://www.musicals-online.com/wp-content/uploads/2018/10/westsidestory062.jpg-BF-400x400.jpg" alt="" width="400" height="400" srcset="https://www.musicals-online.com/wp-content/uploads/2018/10/westsidestory062.jpg-BF-400x400.jpg 400w, https://www.musicals-online.com/wp-content/uploads/2018/10/westsidestory062.jpg-BF-150x150.jpg 150w, https://www.musicals-online.com/wp-content/uploads/2018/10/westsidestory062.jpg-BF-768x768.jpg 768w, https://www.musicals-online.com/wp-content/uploads/2018/10/westsidestory062.jpg-BF.jpg 1000w" sizes="(max-width: 400px) 100vw, 400px" />Einen weniger guten Abend haben Ton- und Lichttechnik. Mehrfach sind Mikros „offen“, wenn sie eigentlich „zu“ sein sollten. Man möchte die Darsteller nach dem Tanzen weder lautstark schnaufen hören, noch deren Gespräche backstage. Auch dass phasenweise eine nicht unerhebliche Zahl von Mikros ausfällt und die Künstler danach (auch über die Pause hinaus) so klingen als säßen sie in einer Tonne, zeugt nicht gerade von der Qualität der eingesetzten Technik. Auch die Lichttechniker verpassen mehrfach ihre Einsätze, obwohl diese nicht selten für das Publikum hörbar über Walkie Talkies zu hören sind. So etwas ist schade und trübt den Genuss doch nachhaltig.</p>
<p>Was man Intendant Marcel Krohn und seinem Team zugutehalten muss, ist ihr Händchen für eine absolut gelungene Besetzung der Hauptrollen, auch wenn zumindest Riff (Alexander Ruttig) und Tony (Gevorg Apérants) etwas zu alt wirken.</p>
<p>Maria (Theano Makariou), Tony (G. Apérants), Anita (Lucia Isabel Haas Muñoz) und Bernardo (Mario Saccoccio) verkörpern ihre Rollen in jeder Sekunde zu 100% überzeugend. Die Ausflüge ins Spanische von Maria und Anita klingen nicht nur authentisch, im Fall von Anita sind sie es auch, denn die in Ecuador geborene und in Mexiko aufgewachsene Schauspielerin zeigt ihr Feuer und ihre Leidenschaft nicht nur verbal. Rassig hält sie ihrem „Nardo“ den Spiegel vor oder zieht Rosalia auf, die so gern wieder zurück nach Puerto Rico möchte („Amerika“). Haas Muñoz mit all ihrer Leidenschaft zuzuschauen, die sie sowohl gesanglich als auch tänzerisch, mimisch und gestisch zum Ausdruck bringt, ist eine wahre Pracht.</p>
<p>Makariou klingt, obgleich Zypriotin, ebenfalls sehr authentisch und spielt liebenswert und selbstbewusst. Ihr klassischer Sopran passt perfekt zu Maria und man spürt, dass sie diese Rolle nicht zum ersten Mal spielt. Gleiches gilt im Übrigen für Apérants. Auch er hat eine klassisch ausgebildete Stimme, die sich perfekt an Bernsteins Hits wie „Maria“ und „Tonight“ anpasst &#8211; inklusive Gänsehautschauer! Eine bessere Besetzung für Maria und Tony vermag man sich kaum vorzustellen.</p>
<p>Den Anführer der Sharks spielt Mario Saccoccio, der ihn düster und herrisch anlegt – genau so wie man sich einen frustrierten Bandenchef vorstellt, der in der neuen Umgebung nicht weiß, wo er mit sich hin soll und deshalb jeden provoziert, der ihm über den Weg läuft. Er hat eine gute Bühnenpräsenz und wirkt die ganze Zeit undurchschaubar.</p>
<p>Die Inszenierung hat gute und verwirrende Momente. Eine süße Idee ist das muntere Hüte-Wechsel-Spiel von Tony und Maria während ihrer fiktiven Hochzeit. Auch das erste „private“ Zusammentreffen ist – als Romeo &amp; Julia Balkonszene – sehr treffend umgesetzt.</p>
<p>„Ich seh schön aus / I feel pretty“ ist wunderbar schrill und lustig – so wie eine Gruppe heranwachsender Damen eben sein kann.</p>
<p>Für Stirnrunzeln sorgt das etwas befremdliche Staging während Tonys Solo „Maria“, wo ihn Krohn quer über die Bühne, auf die obere Ebene und wieder zurück schickt. Der Sinn dahinter erschließt sich nicht.</p>
<p>Das Gerüst, auf dem Tony und Maria „Heut Nacht / Tonight“ beschwören, bringt unweigerlich die Erinnerung an „Titanic“ mit sich, wenn auch auf die ausgestreckten Arme verzichtet wurde.</p>
<p>Sehr intensiv inszeniert Krohn Ensemble-Nummern wie die Hinführung zu „Somewhere“ oder der Albtraum Marias, bei dem am Ende alle Bandenmitglieder beider Seiten tot sind. Auch die Vergewaltigung Anitas ist beklemmend inszeniert.</p>
<p>Die „West Side Story“ bei den Clingenburg Festspielen ist absolut sehenswert und ihre Hauptdarsteller sind herausragend. Makariou und Apérants glaubt man die Liebe zwischen ihren Alter Egos Maria und Tony sofort. Sie legen sehr viel Gefühl in ihre weltberühmten Songs und treffen so mitten ins Herz!</p>
<p>Man darf gespannt sein, was in Klingenberg 2019 passiert, wenn ein neuer Intendant die Zügel übernimmt.</p>
<p style="text-align: right;">Michaela Flint<br />
<em>erschienen in <a title="http://www.musicals-magazin.de/" href="http://www.musicals-magazin.de/"><span style="color: #333399;">musicals &#8211; Das Musicalmagazin</span></a></em></p>
<div class="style_3"><span style="color: #000080;"><strong><span class="Bold">Theater:</span></strong> Clingenburg Festspiele</span><br />
<span class="Bold" style="color: #000080;"> <strong>Premiere:</strong> 16. Juni 2018</span></div>
<div class="style_3"><span class="Bold" style="color: #000080;"><strong>Darsteller: </strong>Theano Makariou, Gevorg Apérants, <span class="Bold">Alexander Ruttig, Lucia Isabel Haas Muñoz, Mario Saccoccio</span></span><br />
<span style="color: #000080;"><strong><span class="Bold">Regie / Choreographie:</span></strong> Marcel Krohn / Timo Radünz</span><br />
<span style="color: #000080;"><strong><span class="Bold">Fotos:</span></strong> <span class="irc_su" dir="ltr">Bjoern Friedrich</span><br />
</span></div>
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		<title>Der Star dieser West Side Story ist die Bühne</title>
		<link>https://www.musicals-online.com/der-star-dieser-west-side-story-ist-die-buehne/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[MF]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 22 Jun 2015 15:35:18 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[2015]]></category>
		<category><![CDATA[Andreas Wolfram]]></category>
		<category><![CDATA[Carsten Lepper]]></category>
		<category><![CDATA[Cusch Jung]]></category>
		<category><![CDATA[Erdmuthe Kriener]]></category>
		<category><![CDATA[Leipzig]]></category>
		<category><![CDATA[Leonard Bernstein]]></category>
		<category><![CDATA[Mario Schröder]]></category>
		<category><![CDATA[Myrthes Monteiro]]></category>
		<category><![CDATA[Oper Leipzig]]></category>
		<category><![CDATA[West Side Story]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Es ist schon echt groß, was die Oper Leipzig für die Inszenierung der West Side Story auffährt: Nicht weniger als 60 Tänzer und Sänger stehen auf der Bühne, wodurch diese bis auf den letzten Zentimeter genutzt und eine selten gesehene Tiefe erzeugt wird. Hinzu kommen noch einige wenige Großkulissen, unauffällige Kostüme und fertig ist die ...</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<div>
<div id="body_content">Es ist schon echt groß, was die Oper Leipzig für die Inszenierung der West Side Story auffährt: Nicht weniger als 60 Tänzer und Sänger stehen auf der Bühne, wodurch diese bis auf den letzten Zentimeter genutzt und eine selten gesehene Tiefe erzeugt wird. Hinzu kommen noch einige wenige Großkulissen, unauffällige Kostüme und fertig ist die Grundausstattung für einen der meist gespielten Musicalklassiker weltweit.</p>
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<div class="style_SkipStroke_2 shape-with-text flowDefining">
<div class="text-content style_External_390_285">
<div class="style_2">
<p class="Body">Den instrumentalen Part bestreitet das auch über Leipzigs Stadtgrenzen hinaus bekannte Gewandhausorchester unter der gesamtmusikalischen Leitung von Ulf Schirmer. Für die Hauptrollen hat man erfahrene Musicaldarsteller als Verstärkung engagiert: Myrthes Monteiro ist Maria, Carsten Lepper ihr Tony und Andreas Wolfram gibt den Jet-Anführer Riff. Zu den Jets zählen u. a. Tom Schimon als Action, Oliver Aagaard-Williams als A-Rab und Andreas Langsch als Baby John. Und auch Cusch Jung alias Shrank ist nun wahrlich kein Unbekannter in der deutschsprachigen Musicalszene.</p>
</div>
</div>
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<div class="style_2">
<p class="Body">Schon bei der Ouvertüre zeigt sich die Zwiespältigkeit, die diesen Theaterabend bestimmen soll. Positiv wirkt das Zusammenspiel von Bühne und Tanz: Das Ballett der Oper Leipzig tanzt unter vermeintlich tonnenschweren Stahlträgern &#8211; da bekommt das Wort Schwebebalken eine ganz neue Bedeutung! Dass die durchaus energiegeladenen Choreographien jedoch recht häufig unsauber getanzt werden, überrascht. Genauso unerfreulich ist die dumpfe Akustik, mit der das Gewandhausorchester im Saal ankommt. Die Musiker sitzen in einem offenen Orchestergraben unter der Bühne; keine unübliche Platzierung für ein Orchester. Und doch kommen die schwungvollen Rhythmen von Leonard Bernstein nur wie durch Watte gepresst an. Dies wird im Laufe des Abends sogar eher noch schlimmer. Es geht so weit, dass man den Eindruck gewinnt, dass das Orchester und die Sänger nicht gemeinsam spielen.</p>
<p class="Body">Vielleicht liegt es auch daran, dass die Lautsprecherboxen an der Bühnenvorderkante mit Kulissen verdeckt sind, dass man im Zuschauerraum so wenig Klangvolles hört. Auf jeden Fall bleibt es ärgerlich. Und da erscheint der Einbau einer neuen Tonanlage wenige Tage vor der Premiere auch mehr wie eine Verzweiflungstat. Denn wenn es der Tontechniker nicht schafft, die Mikros derjenigen Darsteller runterzufahren, die gerade tanzen, ist das schon schade. Denn wer möchte einen Andreas Wolfram nach seinem Kampf als Riff mit Bernardo schon lautstark schnaufen hören? Dass die raumgreifenden Choreographien, die er parallel zu seinem Gesang zu bewältigen hat, anstrengend sind, sieht der Zuschauer ohnehin.</p>
<p class="Body">Auch diese „West Side Story“ wird mit englischen Songtexten und deutschen Dialogen vorgetragen. Man kann darüber streiten, ob so etwas heute noch zeitgemäß ist, aber zumindest an diesem Premierenabend kann das Publikum dem Geschehen problemlos folgen. Für den ein oder anderen Darsteller sind allerdings die englischen Songtexte scheinbar eine Hürde, hört man doch so einige stark akzentuierte Ausdrücke.</p>
<p class="Body">Allerdings stehen bei dieser Inszenierung weder die Musiker noch die Sänger im Mittelpunkt. Wenn der Direktor des Leipziger Balletts, Mario Schröder, ein Musical inszeniert, scheint es nur allzu verständlich, dass der Tanz im Fokus steht. Also werden hier nahezu alle Szenen mit ausdrucksstarken Choreographien versehen, die Kämpfe der verfeindeten Jets und Sharks trotzen vor Energie. Manch einer ist geneigt, eine Ähnlichkeit zu Pina Bauschs unvergleichlichem Stil zu erkennen. Dafür jedoch sind viele Sequenzen zu wenig synchron oder schlichtweg unsauber getanzt. Nichtsdestoweniger überzeugt das Leipziger Opernballett mit Modern Dance und Jazz insbesondere im „Rumble“ kurz vor Ende des Stücks, in dem die verzweifelten Jets sich gegenseitig ihr Leid klagen.</p>
<p class="Body">Aus dem ansonsten sehr düsteren, getragenen Rahmen der Inszenierung bricht naturgemäß „I like to be in America“, gesungen von Anita und ihren puertoricanischen Landsleuten, aus. In Leipzig entspannt sich am rückwärtigen Ende der Bühne eine überdimensionale US-Flagge, vor der &#8211; angeführt von zwei Clowns, die an eine Mischung aus Pennywise und Ronald McDonald erinnern &#8211; Superman, Super Mario, Captain America, Krümelmonster, Elmo und jeweils zweimal Minnie und Mickey Mouse tanzen. Ist es das, was Amerika ausmacht? Comic-Helden und Stars aus Kinder-Sendungen? So ganz erschließt sich die Botschaft dieser Szene leider nicht.</p>
<p class="Body">Ebenfalls etwas schwierig, oder vielleicht auch nur zu viel des Guten, ist die Spiegelung des Gesangspaares bei „Tonight“ durch ein Tanzpaar. Letzteres lenkt von Maria und Tony ab und zerstört die aufkeimenden Gefühle der beiden. Bei Tony‘s weltbekanntem Solo „Maria“ passt hingegen alles zusammen: Die puristische Bühne, das sparsame Licht und im Zentrum ein Carsten Lepper, der mit aller Inbrunst seine große Liebe anschmachtet. Seine klare Stimme und perfekt intonierte Emotionen sorgen für Gänsehaut beim Zuschauer.</p>
<p class="Body">Wenden wir uns etwas durchweg Positivem zu: Die Arbeit, die Andreas Auerbach und Paul Zoller mit der Bühne und den Videoprojektionen geleistet haben, ist beachtlich. Die Bühne ist kalt, grau und nichts lenkt von den Agierenden ab. Die wenigen Kulissen (Straßenlaternen, Stahlträger) werden sehr effektvoll und sparsam eingesetzt. Die Projektionen im Hintergrund, bspw. die nicht endende wollende Straße oder die Brooklyn Bridge aus einer Nebenstraße betrachtet, schaffen raumgreifende Szenenbilder. Dieses Bühnenbild ist durchdacht und funktioniert einwandfrei.</p>
<p class="Body">Die musikalischen Gäste, die die Oper Leipzig für dieses Stück engagiert hat, überzeugen in ihren Rollen, auch wenn man sich fragt, ob Riff (Wolfram) und Tony (Lepper) im Vergleich zum restlichen Ensemble nicht etwas zu alt sind. Nichtsdestoweniger spielen beide mitreißend. Wolfram zeigt, dass Riff nicht nur der engstirnige Bandenchef ist, sondern durchaus eine gefühlvolle Seite hat. Carsten Lepper gibt einen jugendlichen Tony voller Energie und mit fast schon sichtbaren Schmetterlingen im Bauch. Einzig in der Szene, in der Tony von Marias Tod erfährt, will er etwas zu viel. Gesanglich werden beide den Rollenprofilen gerecht. Wolfram hat als Riff ja schon Erfahrung sammeln dürfen und fühlt sich sichtbar wohl mit dem „Material“. Leppers Part hingegen gehört zu den Anspruchsvollsten im Musicalbusiness. Doch Lepper ist ein Vollprofi und lässt sich nicht so leicht einschüchtern. Sein Tony ist voller sanfter Gefühle und klingt frisch und ehrlich.</p>
<p class="Body">Als Maria wurde Myrthes Monteiro (ab Dezember in Hamburg als „Aladdins“ Jasmin zu sehen) gecastet. Zusammen mit Erdmuthe Kriener (Anita) gehört sie zu den überzeugendsten Darstellern auf der Bühne. Monteiro hat einen lieblichen Charme, der Maria gut zu Gesicht steht. Man nimmt ihr die Verliebtheit und den Glauben an das Gute im Menschen ab. Sie singt wunderschön klar und sauber, manchmal etwas kindlich. Aber das passt perfekt zur Rolle. Wenn sie, wahnsinnig vor Schmerz, nach Chinos Waffe greift, um ihn zu erschießen, zeigt sie eine Aggressivität, die man Maria so nicht zugeschrieben hätte.</p>
<p class="Body">Kriener gelingt es, geballte Latino-Emotionen über die Rampe zu bringen. Obwohl sie so westeuropäisch aussieht, wie es nur geht, ist sie leidenschaftlich, mütterlich zu Maria und voll starker Gefühle für ihren Nardo.</p>
<p class="Body">Was leider komplett verpufft, ist „Somewhere“. Anna Preckeler hockt im Engelskostüm auf dem Stahlträger, der während Bernardos Trauerfeier über den Köpfen der Trauergemeinde schaukelt. Leider gelingt es &#8211; sicherlich auch bedingt durch die Tontechnik &#8211; nicht, diesen weltbekannten Hit angemessen zu präsentieren.</p>
<p class="Body">Auch beim Finale wurde Potential verschenkt: Tony stirbt in Marias Armen und der Vorhang fällt. Warum Schröder auf das gemeinschaftliche Heraustragen von Tony durch die Jets und Sharks verzichtet, ist unklar. Doch gerade diese Szene macht den Wandel im Denken der Banden sichtbar.</p>
<p class="Body">Nicht vergessen darf man den stimmgewaltigen Opernchor, der aus dem Off die Sänger auf der Bühne unterstützt. Erst beim Schlussapplaus bekommt das Publikum diesen großen Chor zu Gesicht und zollt ihm anhaltenden Applaus.</p>
<p class="Body">Was bleibt von der Leipziger „West Side Story“? Ein Bühnenbild, das nachhaltig beeindruckt, ein nicht minder beachtliches Tanzensemble, das allein schon durch seine schiere Masse Maßstäbe setzt, die erneute Klarheit, dass Musicalhauptrollen nicht aus dem Hausensemble besetzt werden können und man gut beraten ist, hierfür Gäste zu engagieren und leider einmal mehr die Erkenntnis, dass ein defekte Tonanlage oder eine schlechte Abmischung von Orchester und Gesang ein ganzes Stück ruinieren kann.</p>
<p style="text-align: right;">Michaela Flint</p>
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<div class="text-content style_External_270_124">
<div class="style_3"><span style="color: #000080;"><strong><span class="Bold">Theater:</span></strong> Oper Leipzig</span><br />
<span style="color: #000080;"><strong><span class="Bold">Premiere: </span></strong>20. Juni 2015</span><br />
<span style="color: #000080;"><strong><span class="Bold">Darsteller:</span></strong> Myrthes Monteiro, Carsten Lepper, Erdmuthe Kriener, Andreas Wolfram, Cusch Jung</span><br />
<span style="color: #000080;"><strong><span class="Bold">Musik / Regie:</span></strong> <span class="Bold">Leonard Bernstein / Mario Schröder<br />
</span><strong><span class="Bold">Fotos:</span></strong> Ida Zenna / Oper Leipzig<br />
</span></div>
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		<title>Der Bodensee in Flammen</title>
		<link>https://www.musicals-online.com/der-bodensee-in-flammen/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[MF]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 21 Aug 2003 19:03:06 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Österreich]]></category>
		<category><![CDATA[Andreas Wolfram]]></category>
		<category><![CDATA[Bregenz]]></category>
		<category><![CDATA[Jesper Tyden]]></category>
		<category><![CDATA[Leonard Bernstein]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Der Bodensee als Bühne für Theaterstücke, Musicals und Opern? Eine sehr originelle aber zugleich schwer umsetzbare Idee – doch bei den Bregenzer Festspielen wird dieses Konzept seit 58 Jahren sehr erfolgreich präsentiert. In diesem Jahr stand neben der Oper »Das schlaue Füchslein« mit der »West Side Story« ein bewährtes Musical aus der Feder von Leonard ...</p>
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<p>Der Bodensee als Bühne für Theaterstücke, Musicals und Opern? Eine sehr originelle aber zugleich schwer umsetzbare Idee – doch bei den Bregenzer Festspielen wird dieses Konzept seit 58 Jahren sehr erfolgreich präsentiert.</p>
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<div class="style_2">
<div><img decoding="async" class="alignright" src="http://old.musicals-online.com/musicals-online/West_Side_Story_files/shapeimage_1.png" alt="" /></div>
<p class="Body">In diesem Jahr stand neben der Oper »Das schlaue Füchslein« mit der »West Side Story« ein bewährtes Musical aus der Feder von Leonard Bernstein und Stephen Sondheim auf dem Programm. Als am 19. August 2003 das Ende der diesjährigen Festspielzeit mit einigen Über-raschungen gefeiert wurde, hatten in den vorangegangenen vier Wochen bereits mehr als 200.000 Besucher das Stück besucht. Auch den Gästen der Derniere verschlug es zunächst nahezu den Atem als sie das Oper Air Theater betraten: 7.000 Sitzplätze reihen sich wie in einem Amphi-theater in einem Halbrund um die viel zu große Bühne und die New Yorker Häuser-Kulissen, die im schwindenden Tageslicht sehr beein-druckend waren. Obwohl Designer George Tsypin die Kulissen bereits mehr als sechs Monate vor dem 11. September 2001 fertig gestellt hatte, erinnert das markanteste Element – ein 36 Meter hoher Wolkenkratzer aus Glas und Stahl – doch sehr an Ground Zero nach den Terroranschlägen. Die sich in den Glaselementen brechende Abendsonne löste bei dem einen oder anderen sicherlich beklemmende Gefühle aus. Doch der Designer betont ausdrücklich, dass er mit seinem Bühnenbild „lediglich“ die Trostlosigkeit der New Yorker Häuserschluchten darstellen wollte, was ihm auf eindrucksvolle Weise gelingt. Die szenisch dargestellten Gegensätze zwischen Arm und Reich, Weißen und Hispano-Amerikanern, Moderne und Tradition passen hervorragend zur Story.</p>
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<div class="style_2">
<p class="Body">Glas und Stahl sind die bestimmenden Materialien auf der Bühne; so besteht der Bühnenboden aus rutschfest beschichteten Glasbausteinen unter denen man den See erkennen kann. In der Verlängerung des Bodens erhebt sich in großen Stahl-Wellen der alles überragende Wolkenkratzer. Mit einer Neigung von 60° und einem Gesamtgewicht von 140 Tonnen, die auf 18 Stahl- und Holzpiloten lasten, stellt er das kalte, rationale der heutigen Gesellschaft dar.</p>
<p class="Body">Den Gegensatz hierzu bildet das Brick-House, das als Kulisse für das Leben der Puertoricaner dient. Das in alle Richtungen drehbare Haus wird auf Schienen ins Bühnengeschehen gefahren und auf mehreren Ebenen bespielt. Je nachdem, welche Seite dem Publikum zugewandt ist, findet man sich in der Schneiderei von Anita, in Marias Schlafzimmer oder auf dem Hinterhof wieder. Im Erdgeschoss befindet sich zudem der Ballsaal, in dem sich Tony und Maria das erste Mal begegnen.</p>
</div>
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<div class="text-content style_External_259_292">
<div class="style_2">
<div><img decoding="async" class="alignleft" src="http://old.musicals-online.com/musicals-online/West_Side_Story_files/shapeimage_6.png" alt="" /></div>
<p class="Body">Das Lichtdesign von James F. Ingalls sorgt während der Show für immer neue unerwartete Effekte: aggressiv-grell bei den Kämpfen der verfeindeten Sharks und Jets, romantisch-weich bei den Duetten von Tony und Maria. Und alles vor der eindrucksvoll ins Licht gerückten Großstadtkulisse New Yorks.</p>
<p class="Body">Leonard Bernstein Adaption von William Shakespeares „Romeo und Julia“ wurde in Bregenz von Francesca Zambello inszeniert, die neben Opern und Shows auch Musicals wie beispielsweise »Napoleon« im Londoner West End in Szene setzte. Für die Orchestrierung, die bei diesen Bühnen- und Theaterausmaßen gewaltig sein musste, sorgten die Wiener Symphoniker unter der Leitung von Wayne</p>
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<p class="Body">Marshall und David Charles Abell, der u. a. das Konzert zum 10. Geburtstag von »Les Misérables« in der Royal Albert Hall dirigierte.</p>
<p class="Body">Richard Wherlock übernahm für diese Inszenierung die schwere Aufgabe der Choreographie. Die Herausforderung bestand darin rund 60 Ensemble-Mitglieder, mehr als 80 Statisten und vier Schauspieler („die Erwachsenen“) tänzerisch unter einen Hut zu bringen. Er hat diese Aufgabe gut gelöst, denn bühnenfüllend arrangierte Tanzszenen und die hohe tänzerische Klasse des Ensembles sorgten für so manchen Zwischenapplaus. Dennoch verpufften viele choreographische Details, da die Zuschauer bei einer solchen Vielzahl an Darstellern unter dem Einfluss des berauschenden Gesamtbildes nur kleine Ausschnitte erfassen konnten.</p>
<p class="Body">Farbenfrohe und sehr abwechslungsreiche Kostüme von Marie Jeanne Lecca machen die Produktion lebendig, jedoch wird es durch diese Vielfalt nicht eben einfacher dem Geschehen zu folgen. Zeitweilig war es kaum möglich zu orten, welcher der Darsteller gerade sang, da die übergroße Bühne mit einem Blick nicht zu erfassen ist.</p>
<p class="Body">Mancher Leser wird sich fragen, warum an dieser Stelle soviel über die Kulissen und nichts über die Inszenierung an sich und die Darsteller geschrieben wird.</p>
<div><img decoding="async" class="alignright" src="http://old.musicals-online.com/musicals-online/West_Side_Story_files/shapeimage_3.png" alt="" /></div>
<p class="Body">Um es auf den Punkt zu bringen: Der eigentliche – und ganz und gar nicht heimliche – Hauptdarsteller der Bregenzer Seebühnenproduktion sind die Kulissen. Trotz seiner Größe, der choreographischen und kostümseitig gesetzten Details schafft es das Ensemble nicht, sich gegen die Übermacht von Wolkenkratzer und Brick-House zu behaupten. Die Darsteller zeigten zwar eine gesanglich solide Leistung. Von den Hauptdarstellern stachen jedoch nur Maria (Katja Reichert) und Anita (Sibylle Wolf) ganz besonders hervor, bei den Männern überzeugt Andreas Wolfram als Marias großer Bruder Bernardo vor allem tänzerisch. Viele andere – wie Alexander Franzen als Riff oder Christian Baumgärtel als Tony blieben blass, was zu einem großen Teil sicherlich auch auf die eher mittelmäßige Akustik zurückzuführen war.</p>
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<p class="Body">Obgleich viele Darstellerinnen und Darsteller der »West Side Story« bereits Musical-Erfahrung haben, sind es jedoch nicht sie, die sich dauerhaft in das Gedächtnis der Besucher eingebrannt haben, sondern die einzigartige Kulissen von George Tsypin. Ob dies das Ziel einer Inszenierung sein kann, darf bezweifelt werden. Dieser Eindruck wurde noch mehr betont als nach der letzten Aufführung dieser Saison zu Ehren des nach 20 Jahren scheidenden Intendanten Alfred Wopmann ein 15-minütiges Feuerwerk entfacht wurde, das in dieser Form einmalig bleiben wird. Der ohnehin schon während der Show durch verschiedenste Beleuchtungs- und Glasbauelemente im Mittelpunkt stehende Wolkenkratzer bildete zusammen mit dem klassisch gehaltenen, bunten Leuchtregen eine unwirkliche Kulisse: Die Pyrotechniker hatten ganze Arbeit geleistet und ließen den nächtlichen Sternenhimmel über dem Bodensee in allen Regenbogenfarben erleuchten. Dass zu diesem Zeitpunkt alle an der »West Side Story« Beteiligten &#8211; Darsteller, Musiker, Backstage-Mitarbeiter – ebenfalls auf der Bühne standen, wurde vom begeisterten Publikum kaum noch wahrgenommen…</p>
<p class="paragraph_style" style="text-align: right;">Michaela Flint</p>
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<div class="style_3"><span style="color: #000080;"><strong><span class="Bold">Theater:</span></strong> Bodenseebühne, Bregenz</span><br />
<span style="color: #000080;"><strong><span class="Bold">Besuchte Vorstellung: </span></strong>19. August 2003</span><br />
<span style="color: #000080;"><strong><span class="Bold">Darsteller:</span> </strong>Jesper Tydén, Andreas Wolfram</span><br />
<span style="color: #000080;"><strong><span class="Bold">Musik:</span></strong> Leonard Bernstein</span><br />
<span style="color: #000080;"><span class="Bold"><strong>Fotos:</strong> </span>Arnulf Gieße</span></div>
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