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	<title>Pia Douwes-Archiv - Herzlich willkommen auf musicals-online.com</title>
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	<title>Pia Douwes-Archiv - Herzlich willkommen auf musicals-online.com</title>
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		<title>Die Besetzung sorgt für einige Fragezeichen &#8211; trotz traumhaftem Ambiente und einem Orchester in Bestform</title>
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		<pubDate>Sun, 07 Jul 2019 05:15:59 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Österreich]]></category>
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<p>Der Beitrag <a href="https://www.musicals-online.com/die-besetzung-sorgt-fuer-einige-fragezeichen-trotz-traumhaftem-ambiente-und-einem-orchester-in-bestform/">Die Besetzung sorgt für einige Fragezeichen &#8211; trotz traumhaftem Ambiente und einem Orchester in Bestform</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.musicals-online.com">Herzlich willkommen auf musicals-online.com</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Das nennt man wohl eine kaiserliche Umgebung: Das Publikum wird von einer großen Bühne im Ehrenhof von Schloss Schönbrunn bei Sonnenuntergang und hochsommerlichen Temperaturen empfangen. Das große Orchester der Vereinigten Bühnen Wien füllt diese Bühne fast komplett und lässt nur drei Gänge frei, auf denen die Akteure an diesem Abend agieren. Damit die mehr als je 10.000 Zuschauer der beiden konzertanten Aufführungen auch nah am Geschehen sein können, wird die Bühne links und rechts von zwei überdimensionalen Leinwänden flankiert.</p>
<p><img fetchpriority="high" decoding="async" class="size-medium wp-image-2567 alignright" src="http://www.musicals-online.com/wp-content/uploads/2019/07/elisabeth_schoenbrunn_gp_┬®_h_prammer_B1070110-400x238.jpg" alt="" width="400" height="238" srcset="https://www.musicals-online.com/wp-content/uploads/2019/07/elisabeth_schoenbrunn_gp_┬®_h_prammer_B1070110-400x238.jpg 400w, https://www.musicals-online.com/wp-content/uploads/2019/07/elisabeth_schoenbrunn_gp_┬®_h_prammer_B1070110-768x457.jpg 768w, https://www.musicals-online.com/wp-content/uploads/2019/07/elisabeth_schoenbrunn_gp_┬®_h_prammer_B1070110-1024x610.jpg 1024w, https://www.musicals-online.com/wp-content/uploads/2019/07/elisabeth_schoenbrunn_gp_┬®_h_prammer_B1070110.jpg 1500w" sizes="(max-width: 400px) 100vw, 400px" />Dass eine Open Air Location gewisse Herausforderungen mit sich bringt, hört man leider von Anfang an. Der Klang ist nicht ausgewogen, leise Töne sind kaum zu verstehen und die Mikros sind oftmals nicht rechtzeitig offen.</p>
<p>Dafür fühlen sich „Elisabeth“-Fans mit den angedeuteten Choreographien und den Originalkostümen sehr wohl. Der Wiedererkennungswert ist unbestreitbar. 27 Jahre nach der Uraufführung in Wien erleben die Zuschauer ein Konzert mit den Original-Kaiserpaar von 1992 in den Hauptrollen: Pia Douwes schlüpft einmal mehr in das enge Korsett der österreichischen Kaiserin, während Viktor Gernot als Franz Joseph I. erneut vergeblich um ihre Liebe und Unterstützung kämpft.</p>
<p>Doch auch Mark Seibert als Tod und Daniela Ziegler als Erzherzogin Sophie haben ihre Rollen bereits in früheren Bühnenfassungen gespielt. Komplettiert wird die Riege der bekannten Cast durch David Jakobs als Luigi Lucheni, Lukas Perman als Erzherzog Rudolf, Hans Neblung als Herzog Max und Patricia Nessy als Herzogin Ludovika / Frau Wolf. 16 weitere Darstellerinnen und Darsteller sorgen für ein rundes Gesamtbild.</p>
<p><img decoding="async" class="size-medium wp-image-2568 alignleft" src="http://www.musicals-online.com/wp-content/uploads/2019/07/Eli_2019_2-310x400.jpg" alt="" width="310" height="400" srcset="https://www.musicals-online.com/wp-content/uploads/2019/07/Eli_2019_2-310x400.jpg 310w, https://www.musicals-online.com/wp-content/uploads/2019/07/Eli_2019_2.jpg 654w" sizes="(max-width: 310px) 100vw, 310px" />Douwes transportiert die Naivität und Hoffnung der jungen Sisi routiniert, während Gernot dem glücklosen jungen Kaiser sehr viel Gefühl verleiht. Beide Darsteller haben das Spielalter ihrer Rollen natürlich lange hinter sich gelassen, was manches Mal zu unfreiwilliger Komik führt. Auch stimmlich war Douwes an diesem Abend hörbar angeschlagen, was die zahlreich anwesenden Fans wohlwollend überhörten. Als die beiden in vollem Ornat zum Auftakt des zweiten Akts in einer echten Pferdekutsche vorfahren, kennt die Begeisterung kein Halten!</p>
<p>Doch auch Mark Seibert setzt als Marionettenspieler gelungene Akzente. „Der letzte Tanz“ ist der erwartete Showstopper und bei „Die Schatten werden länger“ steckt er Perman spielend in die Tasche.</p>
<p>Daniela Ziegler zieht als Erzherzogin Sophie schauspielerisch alle Register, dafür muss man bei ihr deutliche Abstriche beim Gesang machen, was insbesondere beim Solo „Ist das nun mein Lohn?“ deutlich hörbar ins Gewicht fällt.</p>
<p>Ein Highlight ist sicherlich, dass Komponist Sylvester Levay den Taktstock von Michael Römer übernimmt, um „Ich gehör nur mir“ zu dirigieren. Diese Ehre wurde bisher nur sehr wenigen Zuschauern zuteil. Das ohnehin fulminant aufspielende Orchester wurde durch diesen besonderen Moment noch mehr in den Mittelpunkt dieses Musical-Konzerts gerückt.</p>
<p>Die Ensemble-Nummer („Caféhaus“, „Milch“, „Hass“) entwickeln auch mit reduzierten Choreographien und ohne Kulissen eine beeindruckende Intensität. Die handverlesenen Darstellerinnen und Darsteller überzeugen vollends.</p>
<p>David Jakobs gelingt es als Lucheni nicht ganz, das Publikum in seinen Bann zu ziehen. „Kitsch“ bleibt – nicht zuletzt auch wegen der schlechten Tontechnik – deutlich hinter den Erwartungen zurück. Auch während Luchenis weiterer Szenen wirkt Jakobs‘ Spiel häufig leicht aufgesetzt.</p>
<p><img decoding="async" class="size-medium wp-image-2569 alignright" src="http://www.musicals-online.com/wp-content/uploads/2019/07/Eli_2019_1-400x254.jpg" alt="" width="400" height="254" srcset="https://www.musicals-online.com/wp-content/uploads/2019/07/Eli_2019_1-400x254.jpg 400w, https://www.musicals-online.com/wp-content/uploads/2019/07/Eli_2019_1-768x488.jpg 768w, https://www.musicals-online.com/wp-content/uploads/2019/07/Eli_2019_1.jpg 800w" sizes="(max-width: 400px) 100vw, 400px" />Lukas Perman gibt den verstoßenen Sohn, Rudolf, sehr gefühlvoll und spielt mit großem Einsatz. Während sein Flehen zur Mutter in akustischer Mangelhaftigkeit untergeht, ist sein Kampf mit dem Tod durchaus ansprechend, wenn er auch Mark Seibert nicht wirklich etwas entgegenzusetzen hat.</p>
<p>Pia Douwes hat im obligatorischen Bilderrahmen und mit den großen Roben (Yan Tax) die optisch beeindruckendsten Momente. Viktor Gernot rührt mit „Boote in der Nacht“ zu Tränen. Doch in dieser konzertanten Fassung ist eindeutig der Tod das bestimmende Element. Seibert ist charmant, gefährlich und – egal in welcher Ecke der Bühne er steht – immer präsent. Auch gesanglich trotz er den Unwägbarkeiten und überzeugt.</p>
<p>So schön die Idee auch sein mag, die Originalbesetzung der Uraufführung nach fast 30 Jahren auf der Bühne zu vereinen, so unglücklich sind die unzähligen Nahaufnahmen, die jede einzelne Falte in den Gesichtern des ganz und gar nicht mehr jungen Kaiserpaars hervorheben. Zudem ist es deutlich nachteilig, dass die Darsteller vorrangig von unten gefilmt werden: Dieser Winkel lässt niemanden gut aussehen.</p>
<p>Fans von Michael Kunzes und Sylvester Levays Welthit kommen bei diesen konzertanten Aufführungen sicherlich auf ihre Kosten. Auch die einmalige Kombination von einem großen Orchester auf der Bühne und einer Teilinszenierung mit Kostümen, einigen Kulissen und Choreographien ist sehenswert. Gil Mehmert hat hier an vielen Stellen gute Ideen umgesetzt. Doch verglichen mit der Bühnenshow – egal, ob Originalshow von 1992 oder aktuelle Tourfassung von 2015 – bleibt dieses Konzert am Ende mittelmäßig.</p>
<p style="text-align: right;"><span style="color: #000080;">Michaela Flint</span></p>
<p style="text-align: center;"><span style="color: #000080;"><a style="color: #000080;" href="https://youtu.be/GX5dgYKSdhs"><strong>Promo-Video der Vereinigten Bühnen Wien</strong></a></span></p>
<div class="style_3"><span style="color: #000080;"><strong><span class="Bold">Theater:</span></strong> Ehrenhof Schloss Schönbrunn, Wien</span><br />
<span class="Bold" style="color: #000080;"> <strong>Premiere:</strong> 5. Juli 2019</span></div>
<div class="style_3"><span class="Bold" style="color: #000080;"><strong>Darsteller: </strong><span class="ce-uploads-description">Pia Douwes, Viktor Gernot, Mark Seibert, David Jakobs, Lukas Perman, Daniela Ziegler, Hans Neblung, Patricia Nessy</span> </span><br />
<span style="color: #000080;"><strong><span class="Bold">Regie / Musik:</span></strong> Gil Mehmert / Sylvester Levay</span><br />
<span style="color: #000080;"><strong><span class="Bold">Fotos:</span></strong> VBW / Showfactory / Herwig Prammer<br />
</span></div>
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		<title>Die größten Musical-Hits mit Pia Douwes und Uwe Kröger</title>
		<link>https://www.musicals-online.com/die-groessten-musical-hits-mit-pia-douwes-und-uwe-kroeger/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[MF]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 15 Mar 2015 17:25:04 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Entertainment-Shows]]></category>
		<category><![CDATA[Alte Oper]]></category>
		<category><![CDATA[Frankfurt]]></category>
		<category><![CDATA[Pia Douwes]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Seit mehr als 25 Jahren sind Pia Douwes und Uwe Kröger aus dem deutschsprachigen Musicalraum nicht mehr wegzudenken. Einen wunderbaren Überblick über die Stationen ihrer Karriere gibt der Intro-Film beim Konzert anlässlich des 50. Geburtstags der beiden Künstler im vergangenen Jahr. Mit viel Selbstironie führen die beiden durch den Abend. Der 1. Akt mit jeweils ...</p>
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<div class="style_2">
<p class="Body">Seit mehr als 25 Jahren sind Pia Douwes und Uwe Kröger aus dem deutschsprachigen Musicalraum nicht mehr wegzudenken. Einen wunderbaren Überblick über die Stationen ihrer Karriere gibt der Intro-Film beim Konzert anlässlich des 50. Geburtstags der beiden Künstler im vergangenen Jahr.</p>
</div>
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<div id="id5" class="style_SkipStroke_2 shape-with-text">
<div class="text-content style_External_669_637">
<div class="style_2">
<p class="Body">Mit viel Selbstironie führen die beiden durch den Abend. Der 1. Akt mit jeweils drei Stücken aus „The Addams Family“ und „Der Besuch der Alten Dame“ sowie einem gründlich misslungenen Andrew Lloyd Webber Medley (schiefe Töne, falsche Tempi) erfüllt die Erwartungen des Publikums (die Alte Oper ist zu ca. 75 % ausgelastet) sicherlich nicht. Auch die arg aufgesetzten und gekünstelten Moderationen, insbesondere von Uwe Kröger, machen dies nicht wieder wett. Schon nach der Hälfte des ersten Akts nachdrücklich auf den Merchandise-Stand hinzuweisen, macht keinen besonders guten Eindruck.</p>
<p class="Body">Zum Ende des ersten Akts beweist Pia Douwes eindrucksvoll, dass ihr starke, mitunter auch gern streitbare Charaktere liegen: „Mir fehlen die Berge“ aus „Next to normal“ und „Die Welt gehört mir“ aus „Der Besuch der Alten Dame“ unterstreichen, dass man mit Douwes für diese Deutschland- bzw. Weltpremiere die ideale Besetzung gefunden hat.</p>
<p class="Body">Das A Cappella Ensemble „gudrun“ begleitet die beiden auch bei dieser Tournee. Die vier Sängerinnen und Sänger setzen mit ihren kreativen Arrangements bekannter Musicalhits deutliche Akzente, auch wenn es ihnen die schlechte Akustik sehr schwer macht, klar bis in die letzten Reihen des Hauses vorzudringen.</p>
<p class="Body">Vier Tänzerinnen und Tänzer bilden den schmückenden Rahmen, der ansonsten recht spärlich gestalteten Bühne. Leider sind die Choreographien jedoch weder besonders einfallsreich, noch sehr sauber getanzt, so dass man im Publikum mehr als einmal ungläubiges Kopfschütteln sieht.</p>
<p class="Body">Im zweiten Akt, einer Mischung aus Musicalklassikern aus den 60ern und dem obligatorischen &#8211; frenetisch vom Publikum gefeierten &#8211; Michael Kunze / Sylvester Levay Block, zeigen Douwes und Kröger, dass man nicht tanzen können muss, um zur ersten Darstellergarde zu gehören. Dafür legen beide gesanglich eine Schippe drauf. Uwe Kröger‘s Duett mit sich selbst als Wilbur und Edna Turnblad (auf der Leinwand) ist genauso perfekt gelungen wie Pia Douwes „Rebecca“.</p>
<p class="Body">Auch einiges komödiantisches Talent kommt zum Einsatz: Wenn Douwes mit ihrem Hund Gassi geht und dabei die Geschichte erzählt, wie sie jemanden kennenlernt, der ihr von der berühmten Musicaldarstellerin Pia Douwes vorschwärmt, was dann in einer sehr eigenwilligen Version von „Killer Queen“ aus „We Will Rock You“ mündet, hat sie die Lacher ganz klar auf ihrer Seite. Leider stört auch hier die mangelnde Tontechnik sehr, da man den neuen Text kaum verstehen kann.</p>
<p class="Body">Dass der 50. Geburtstag nicht das Ende der Welt ist und beide streng genommen schon auf die 60 zusteuern, wird am Schluss mit „Willkommen in den 60s“ noch einmal ordentlich gefeiert.</p>
<p class="Body">Irgendwie ist man nach diesen knapp zwei Stunden ein wenig enttäuscht: Das Publikum kennt die beiden Ausnahmekünstler aus hochprofessionellen Produktionen. Doch in der Alten Oper ist die Bühne karg, die acht Musiker der Vereinigten Bühnen Wien kämpfen genau wie die Sänger mit der Tontechnik, die Choreographien wirken zwar passend, aber ihre Umsetzung ist eher dürftig und auch die Songauswahl wirft Fragen auf (vor allem im 1. Akt). Das ist alles mehr als schade und wird den Ausnahmekarrieren von Douwes und Kröger keinesfalls gerecht.</p>
<p class="paragraph_style" style="text-align: right;">Michaela Flint</p>
<div id="id4" class="style_SkipStroke_4 shape-with-text">
<div class="text-content style_External_270_75">
<div class="style_3"><span style="color: #000080;"><strong><span class="Bold">Theater:</span></strong> Alte Oper, Frankfurt</span><br />
<span style="color: #000080;"><strong><span class="Bold">Besuchte Vorstellung: </span></strong>13. März 2015<span class="Bold"><br />
</span><strong><span class="Bold">Fotos:</span></strong> Sabine Hauswirth</span></div>
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		<title>Der Besuch der Alten Dame</title>
		<link>https://www.musicals-online.com/der-besuch-der-alten-dame/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[MF]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 13 May 2014 13:20:58 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[CDs]]></category>
		<category><![CDATA[Der Besuch der Alten Dame]]></category>
		<category><![CDATA[Pia Douwes]]></category>
		<category><![CDATA[Uwe Kröger]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Pompöse Aufnahme mit guten Darstellern, aber vielleicht doch etwas zu komplex Das erste was beim Anhören dieses Live-Mitschnitts auffällt, ist seine musikalische Opulenz. Moritz Schneider und Michael Reed hatten ganz klar das große Orchester der Vereinigten Bühnen Wien vor Augen als sie die Melodien für den „Besuch der Alten Dame“ schrieben. Sicherlich nicht nur deshalb ...</p>
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<h3 class="Title">Pompöse Aufnahme mit guten Darstellern, aber vielleicht doch etwas zu komplex</h3>
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<p class="Body">Das erste was beim Anhören dieses Live-Mitschnitts auffällt, ist seine musikalische Opulenz. Moritz Schneider und Michael Reed hatten ganz klar das große Orchester der Vereinigten Bühnen Wien vor Augen als sie die Melodien für den „Besuch der Alten Dame“ schrieben. Sicherlich nicht nur deshalb klingt das Stück sehr typisch „wienerisch“. Koen Schoots treibt sein fast 40-köpfiges Orchester zu Höchstleistungen an und allein diese Leistung ist sehr hörenswert.</p>
<p class="Body">Darüber hinaus scheint das Stück sehr umfassend und detailliert auf die Bühne gebracht worden zu sein, denn für den puren Hörgenuss ist es eindeutig zu komplex. Es werden viele Emotionen transportiert, mal energisch, mal wehleidig-klagend, mal hasserfüllt oder auch liebend. Dennoch gelingt es auch einer Pia Douwes nicht, sich auch nur mit einem Song länger im Gedächtnis festzusetzen. Von Uwe Kröger und Ethan Freemann ganz zu schweigen &#8211; die beiden herausragenden Musicalsänger haben gegen die fetzigen Rhythmen kaum eine Chance.</p>
<p class="Body">Die abwechslungsreiche Partitur reicht von symphonischen Pop über guten handgemachten Rock, auch Latinoklänge sind zu vernehmen, und ist vor allem eins: intensiv! Ein roter Faden ist nicht erkennbar, aber das Tempo, mit dem die Handlung vorangepeitscht wird, lässt den Zuhörer atemlos werden.</p>
<p class="Body">Sicherlich liefert das Stück live auf der Bühne ein ausgeglicheneres Bild, anhand der live aufgezeichneten Gesamtaufnahme allein kann man sich für die hochkomplexe Handlung mit vielen gleich starken Charakteren, von denen sich keiner wirklich in den Vordergrund spielt bzw. singt, nur schwer begeistern.</p>
<p class="paragraph_style_1" style="text-align: right;">Michaela Flint</p>
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		<title>Kurzes, aber sehr intensives Gastspiel in Stuttgart</title>
		<link>https://www.musicals-online.com/kurzes-aber-sehr-intensives-gastspiel-in-stuttgart/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[MF]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 23 Dec 2012 16:40:45 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[2012]]></category>
		<category><![CDATA[Arvid Larsen]]></category>
		<category><![CDATA[Christina Patten]]></category>
		<category><![CDATA[Isabel Dörfler]]></category>
		<category><![CDATA[Kerstin Ibald]]></category>
		<category><![CDATA[Oliver Heim]]></category>
		<category><![CDATA[Palladium Theater]]></category>
		<category><![CDATA[Pia Douwes]]></category>
		<category><![CDATA[Rebecca]]></category>
		<category><![CDATA[Stuttgart]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Nicht einmal 13 Monate wurde das Drama-Musical „Rebecca“ in Stuttgart gespielt. Auch Stars der Szene wie Thomas Borchert und Pia Douwes verhalfen dem Stück nicht zu einer längeren Spielzeit, die es inhaltlich und musikalisch durchaus verdient hätte. Neben dem beherzt aufspielenden Orchester unter der Leitung von Boris Ritter und den für die Stuttgarter Inszenierung hinzugefügten ...</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.musicals-online.com/kurzes-aber-sehr-intensives-gastspiel-in-stuttgart/">Kurzes, aber sehr intensives Gastspiel in Stuttgart</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.musicals-online.com">Herzlich willkommen auf musicals-online.com</a>.</p>
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<p class="Body">Nicht einmal 13 Monate wurde das Drama-Musical „Rebecca“ in Stuttgart gespielt. Auch Stars der Szene wie Thomas Borchert und Pia Douwes verhalfen dem Stück nicht zu einer längeren Spielzeit, die es inhaltlich und musikalisch durchaus verdient hätte.</p>
<p class="Body">Neben dem beherzt aufspielenden Orchester unter der Leitung von Boris Ritter und den für die Stuttgarter Inszenierung hinzugefügten Videoprojektionen bleibt vor allem Pia Douwes intensive Strahlkraft als Mrs. Danvers im Gedächtnis haften. Große Momente haben auch Kerstin Ibald als Maxims Schwester Beatrice und Oliver Heim als Ben.</p>
<p class="Body">Doch der Reihe nach&#8230; Die Geschichte der verstorbenen Rebecca alias Mrs. de Winter basiert auf Gerüchten der englischen High Society und ihrer Fähigkeit, die Menschen um sie herum zu täuschen. Als sich ihr Witwer neu verliebt und seine junge, naive Frau mit auf seinen Landsitz Manderley im englischen Cornwall bringt, sorgt dies vor allem bei der langjährigen Haushälterin Mrs. Danvers für großen Unmut.</p>
<p class="Body">Mrs. Danvers versucht alles, um den vermeintlich guten Ruf ihrer verstorbenen Herrin zu erhalten und den jungen Störenfried aus dem Haus zu ekeln. Auch vor bösartigen Intrigen schreckt sie nicht zurück. Unterstützung erfährt sie von Rebeccas Cousin Jack Favell, der versucht, seinen Vorteil aus der neuen Situation zu ziehen.</p>
<p class="Body">Die junge Mrs. de Winter versucht, es allen Recht zu machen und verliert hierüber das Vertrauen ihres sehr introvertierten Gatten Maxim. Doch ihre Liebe ist stark. Sie übersteht das Gerichtsverfahren, in dem sich Maxim plötzlich mit Mordanschuldigungen auseinandersetzen muss. Und Mrs. Danvers findet ihren eigenen endgültigen Ausweg aus der für sie unerträglichen Wahrheit, die ihre Rebecca als Lügnerin entlarvt.</p>
<p class="Body">Sylvester Levays raumfüllende Kompositionen kommen bei diesem Musical besonders gut zur Geltung und das für heutige Verhältnisse immer noch sehr große Orchester macht dem Erfolgskomponisten von „Elisabeth“, alle Ehre. Schade, dass die „Rebecca“ flüsternden Chöre aus dem Off in Stuttgart zusammengestrichen wurden. Damit geht ein wichtiges Gänsehautelement verloren.</p>
<p class="Body">Die Sängerinnen und Sängern meistern die stimmlichen Herausforderungen, einzig Pia Douwes fällt durch eigene Interpretationsansätze auf. Arvid Larsen (Maxim de Winter) und auch Christina Patten (Ich) verschwinden jedoch in Douwes (Mrs. Danvers) scheinbar übermächtigem Schatten fast gänzlich, obwohl beide gut spielen und singen.</p>
<p class="Body">Neu in Stuttgart sind bühnenfüllende Videoprojektionen, die dem Zuschauer einerseits die Phantasie abnehmen und andererseits die Szenerie noch klarer machen. Spinnt man diese Idee weiter, erleben wir in naher Zukunft Musicals vor kompletter Videoprojektion und man wird auf die Kunst der Bühnenbildner und Kulissenbauer fast gänzlich verzichten. So amüsant es ist, einen Arvid Larsen als Maxim direkt am Bahnsteig neben einem einfahrenden Zug stehen zu sehen, so bedauerlich ist es, dass hierdurch der Fokus weg vom Theater hin zum Kino gelegt wird.</p>
<p class="Body">Dass Pia Douwes ein komplettes Musical allein tragen kann, weiß seit „Elisabeth“ jeder in der europäischen Musicalszene. Dass sie diesen Part auch in „Rebecca“ übernimmt, ist nicht unbedingt zu erwarten, da es ja mit Maxim und Ich zwei weitere starke Charaktere in dem Stück gibt. Doch ist es einzig Pia Douwes, die dieses Musical an diesem Abend sehenswert macht. Keiner ihrer Kollegen vermag ihr als starke, gnadenlose und tief im Innern enttäuschte Mrs. Danvers das Wasser zu reichen. Für Arvid Larsen ist die Rolle von Maxim de Winter vor allem stimmlich eine Nummer zu groß. Er erinnert phasenweise an ein theatralisch leidendes Phantom der Oper und nicht an einen gehörnten Ehemann. Christina Patten ist eine süße Ich, vermag es aber nicht die Wandlung zur selbstbewussten Frau an Maxims Seite über die Rampe zu bringen.</p>
<p class="Body">Sicherlich mag dieser Eindruck ein anderer sein, wenn man Jan Ammann und Valerie Link als Bühnengegner von Pia Douwes erlebt.</p>
<p class="Body">Kerstin Ibald brennt sich mit ihrem starken Auftritt als mitfühlende, energische „B“ in Gedächtnis. Von ihr möchte man gern mehr sehen und hören. Oliver Heim legt viel Gefühl in den beschützenswerten Ben und spielt sich damit direkt in die Herzen der Zuschauer. Isabel Dörfler gibt die laute, aufdringliche Mrs. van Hopper ideal und sorgt so für einige heitere Momente.  Hannes Stafflers Jack Favell hingegen gerät etwas zu glatt. Man vermisst das Hinterlistige in seinem „Eine Hand wäscht die andere Hand“, was sehr schade ist, denn auch mit dieser vermeintlich kleinen Figur kann man sich gut nach vorn spielen.</p>
<p class="Body">„Rebecca“ hat seinen Platz in der Musicalwelt mehr als verdient. Dass der schwere düstere Stoff kein Massenpublikum anzieht, ist nur allzu verständlich, da hier weder mit technischen Raffinessen oder Songs mit Hitpotential aufgewartet werden kann. Es bleibt abzuwarten, ob, wann und wo die Stage Entertainment das Stück in Deutschland noch einmal auf die Bühne bringt.</p>
<p style="text-align: right;">Michaela Flint</p>
<div id="id4" class="style_SkipStroke_4 shape-with-text">
<div class="text-content style_External_270_124">
<div class="style_3"><span style="color: #000080;"><strong><span class="Bold">Theater:</span></strong> Palladium Theater, Stuttgart</span><br />
<span style="color: #000080;"><strong><span class="Bold">Besuchte Vorstellung: </span></strong>21. Dezember 2012</span><br />
<span style="color: #000080;"><strong><span class="Bold">Darsteller:</span></strong> Pia Douwes, Isabel Dörfler, Oliver Heim, Kerstin Ibald, Arvid Larsen, Christina Patten</span><br />
<span style="color: #000080;"><strong><span class="Bold">Musik / Texte:</span></strong> Sylvester Levay / Michael Kunze<br />
<strong><span class="Bold">Fotos:</span></strong> Stage Entertainment<br />
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		<title>Rebecca</title>
		<link>https://www.musicals-online.com/rebecca/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[MF]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 13 Dec 2012 13:01:16 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[CDs]]></category>
		<category><![CDATA[Jan Ammann]]></category>
		<category><![CDATA[Pia Douwes]]></category>
		<category><![CDATA[Rebecca]]></category>
		<category><![CDATA[Valerie Link]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Das Live-Album von „Rebecca“ erfüllt alle Erwartungen und beeindruckt durch seine Klarheit Musicalfans wird es freuen, dass trotz der knapp einjährigen Spielzeit ein Live-Mitschnitt der Stuttgarter Inszenierung von Michael Kunzes und Sylvester Levays „Rebecca“ produziert wurde. Das Ergebnis kann sich zweifelsohne hören lassen. Im  Palladium Theater wurde die komplette Vorstellung aufgenommen und hinterher mit allen ...</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<h3>Das Live-Album von „Rebecca“ erfüllt alle Erwartungen und beeindruckt durch seine Klarheit</h3>
<div class="style_SkipStroke_2 shape-with-text flowDefining">
<div class="text-content style_External_665_402">
<div class="style_2">
<p class="Body">Musicalfans wird es freuen, dass trotz der knapp einjährigen Spielzeit ein Live-Mitschnitt der Stuttgarter Inszenierung von Michael Kunzes und Sylvester Levays „Rebecca“ produziert wurde. Das Ergebnis kann sich zweifelsohne hören lassen. Im  Palladium Theater wurde die komplette Vorstellung aufgenommen und hinterher mit allen technischen Finessen abgemischt, so dass auch kritische Hörer keinen Grund zur Klage haben. Die Nebengeräusche auf der Bühne  sind auf ein Minimum reduziert, die Applauspausen wohl dosiert und aus dem Orchester hört man einzelne Instrumente heraus und die Stimmen der Sänger sind glasklar.</p>
<p class="Body">Durch das Einfangen des Bühnengeschehens kommen Emotionen noch deutlicher zur Geltung. Valerie Link gelingt der Wandel von der naiven Gesellschafterin zur starken Frau an Maxim de Winters Seite auch akustisch eindrucksvoll.</p>
<p class="Body">Jan Ammann kann seine stimmliche Vielseitigkeit sowohl als verliebter, fürsorglicher Maxim als auch als verletzter, gehörnter Witwer von Rebecca beweisen. Sein warmer, voller Bariton ermöglicht es, Maxims Gefühlsachterbahn beim bloßen Anhören nachzuempfinden.</p>
<p class="Body">Pia Douwes geht vollkommen in ihrer Rolle als Rebeccas Vertraute Mrs. Danvers auf. Ihre Kälte gegenüber der jungen neuen Mrs. de Winter jagt dem Zuhörer Schauer über den Rücken. Die Energie und unbedingte Loyalität von Mrs. Danvers zu ihrer verstorbenen Herrin drückt Douwes in jedem Ton aus.</p>
<p class="Body">Kerstin Ibald, Isabel Dörfler, Hannes Staffler, Jörg Neubauer und Daniele Nonnis überzeugen in ihren Nebenrollen, wobei sich vor allem Kerstin Ibald mit „Die Stärke einer Frau“ im Gehör festsetzt. Nicht zu vergessen, Ensemble und Orchester, denen in allen Musicals von Levay / Kunze die Rolle des umspannenden, verbindenden Elements zukommt.</p>
<p class="Body">Die Gesamtaufnahme mit ihren 48 Songs vermittelt mehr als nur einen guten Eindruck des Stücks. Vielmehr gelingt es, den Zuhörer in die Handlung hineinzuziehen. Genauso wünscht man sich eine Musical-CD.</p>
<p class="paragraph_style_1" style="text-align: right;">Michaela Flint</p>
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		<title>Endlich! Jason Robert Brown live in Hamburg!</title>
		<link>https://www.musicals-online.com/endlich-jason-robert-brown-live-in-hamburg/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[MF]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 22 Sep 2010 11:02:18 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[2010]]></category>
		<category><![CDATA[Alexander Klaws]]></category>
		<category><![CDATA[Charlotte Heinke]]></category>
		<category><![CDATA[Hamburg]]></category>
		<category><![CDATA[Jason Robert Brown]]></category>
		<category><![CDATA[Operettenhaus]]></category>
		<category><![CDATA[Pia Douwes]]></category>
		<category><![CDATA[Sabrina Weckerlin]]></category>
		<category><![CDATA[Volkan Baydar]]></category>
		<category><![CDATA[Zodwa Selele]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Erst einmal die Dinge, die man über JRB wissen sollte: Jason Robert Brown zählt im internationalen Musiktheater-Business zu den erfolgreichsten Komponisten und Autoren. Seine Konzerte in London und New York sind innerhalb weniger Stunden ausverkauft &#8211; Songs wie „Stars and the Moon“ gehören mittlerweile zum Standard-Repertoire eines jeden Musical-Darstellers. Der New Yorker Komponist feiert mit ...</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p class="Body">Erst einmal die Dinge, die man über JRB wissen sollte:</p>
<p class="paragraph_style">Jason Robert Brown zählt im internationalen Musiktheater-Business zu den erfolgreichsten Komponisten und Autoren. Seine Konzerte in London und New York sind innerhalb weniger Stunden ausverkauft &#8211; Songs wie „Stars and the Moon“ gehören mittlerweile zum Standard-Repertoire eines jeden Musical-Darstellers. Der New Yorker Komponist feiert mit „Songs For A New World“, „13“, „The Last Five Years“ oder „Parade“ weltweit nicht nur auf dem Broadway riesengroße Erfolge.</p>
<p class="paragraph_style">Der Komponist ist 1970 in New York geboren. Er arbeitet schon früh als als Arrangeur, Dirigent und Pianist für kleine Produktionen am Broadway. „Songs For A New World“ verhilft ihm 1995 zum Durchbruch. Für „Parade“ bekommt er 1999 den begehrten Tony Award. „The Last Five Years“ hat 2001 Premiere in Chicago und feiert seine Off-Broadway-Premiere 2002.</p>
<p class="paragraph_style"><img loading="lazy" decoding="async" class="size-full wp-image-1359 alignright" src="http://www.musicals-online.com/wp-content/uploads/2017/02/JRB_Konzert_2_2010.png" alt="" width="260" height="325" />Jason Robert Brown gibt Master-Classes auf der ganzen Welt und arbeitet als Dozent an der „University Of Southern California.“</p>
<p class="Body">Das prall gefüllte Operettenhaus zeigte, dass sich niemand aus der Musicalszene dieses einmalige Konzert entgehen lassen wollte. Und so sah man viele bekannte Gesichter: Autoren, Künstler, Musiker, Darsteller, Musicalschüler &#8211; alle waren dort, um ein auf einer deutschen Bühne noch unbekanntes Gesicht zu sehen: Jason Robert Brown!</p>
<p class="Body">Der amerikanische Komponist feuerte gemeinsam mit sieben bekannten Musicaldarstellern und Sängern sowie vier Nachwuchsdarstellern ein Feuerwerk aus 19 Songs ab. Einige Stücke sang der Komponist auch selbst (und bewies, dass er ein ganz passabler Sänger ist) &#8211; bei allen anderen Titeln begleitete er die Sänger am Klavier.</p>
<p class="Body">Neben Stücken aus seinen bekannten Musicals &#8211; Songs for a New World, Wearing Someone Else‘s Clothes, The Last Five Years, Parade &#8211; gab es eine Premiere: Zum ersten Mal spielte er mit „When you say Vegas“ einen Song aus seiner neuesten Show „Honeymoon in Vegas“ vor Publikum. Noch befindet sich das Musical im Entwicklungsstadium, was dieser Premiere noch mehr Bedeutung verlieh.</p>
<p class="Body">Die knapp 1500 Gäste waren hellauf begeistert! Der Blick hinter die Kulissen eines echten Broadway-Komponisten war etwas ganz Besonderes. Zudem zeigte JRB auch seine private Seite als er den neuen Song seiner Frau und seinen beiden Töchtern widmete, die er sehr vermisste.</p>
<p class="Body">Viel zu schnell waren die zwei Stunden vorbei. Das Konzert hätte noch stundenlang weitergehen können. Die Auswahl der Sänger war aus-gezeichnet. Alle agierten mit einer ordentlichen Portion Ehrfurcht und Respekt, was dem Konzert trotz des großen Theaters eine sehr intime Atmosphäre gab.</p>
<p class="Body">Davon wollen wir alle mehr! Danke RE:PRESENT!</p>
<p style="text-align: right;">Michaela Flint</p>
<div id="id4" class="style_SkipStroke_4 shape-with-text">
<div class="text-content style_External_270_124">
<div class="style_3"><span style="color: #000080;"><strong><span class="Bold">Theater:</span></strong> Operettenhaus, Hamburg</span><br />
<span style="color: #000080;"><strong><span class="Bold">Premiere: </span></strong>20. September 2010</span><br />
<span style="color: #000080;"><strong><span class="Bold">Darsteller:</span></strong> Jason Robert Brown, Volkan Baydar, Pia Douwes, Charlotte Heinke, Alexander Klaws, Zodwa Selele, Sabrina Weckerlin</span><br />
<span style="color: #000080;"><strong><span class="Bold">Musik / Text:</span></strong> Jason Robert Brown<br />
<strong><span class="Bold">Fotos:</span></strong> Operettenhaus, Hamburg</span><br class="Bold" /></p>
<hr />
</div>
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</div>
<h3 class="Body">Die Songliste dieses einmaligen Konzerts</h3>
<div id="id6" class="style_SkipStroke_2 shape-with-text">
<div class="text-content style_External_272_787">
<div class="style_2">
<p class="paragraph_style_2"><strong>1. Akt</strong></p>
<p class="paragraph_style_3"><span class="Aufzählungszeichen">1.</span>The New World (Songs For A New World)</p>
<p class="paragraph_style_4"><em>Zodwa Selele, Sabrina Weckerlin, Volkan Baydar, Alexander Klaws</em></p>
<p class="paragraph_style_6">2. Someone Else&#8217;s Clothes (Wearing Someone Else&#8217;s Clothes)</p>
<p class="paragraph_style_4"><em>Jason Robert Brown</em></p>
<p class="paragraph_style_6">3. I Could Be In Love With Someone Like You (Wearing Someone Else’s Clothes)</p>
<p class="paragraph_style_4"><em>Jason Robert Brown</em></p>
<p class="paragraph_style_6">4. Still Hurting (The Last Five Years)</p>
<p class="paragraph_style_4"><em>Sabrina Weckerlin</em></p>
<p class="paragraph_style_6">5. Stars And The Moon (Songs For A New World)</p>
<p class="paragraph_style_4"><em>Pia Douwes</em></p>
<p class="paragraph_style_6">6. You Don&#8217;t Know This Man (Parade)</p>
<p class="paragraph_style_4"><em>Pia Douwes</em></p>
<p class="paragraph_style_6">7. The Old Red Hills Of Home (Parade)</p>
<p class="paragraph_style_4"><em>Alexander Klaws</em></p>
<p class="paragraph_style_6">8. Goodbye Until Tomorrow (The Last Five Years)</p>
<p class="paragraph_style_4"><em>Charlotte Heinke</em></p>
<p class="paragraph_style_6">9. Flying Home (Songs For A New World)</p>
<p class="paragraph_style_4"><em>Volkan Baydar, Jason Robert Brown, Charlotte Heinke</em></p>
<p class="paragraph_style_6">10. She Cries (Songs For A New World)</p>
<p class="paragraph_style_4"><em>Jason Robert Brown</em></p>
<p class="paragraph_style_4">
<p class="paragraph_style_2"><strong>2. Akt</strong></p>
<p class="paragraph_style_6">1. Being A Geek (13)</p>
<p class="paragraph_style_4"><em>Joshua Sommer, Bennet Paulsen, Frederik Sturm, Vincent Hinz</em></p>
<p class="paragraph_style_6">2. Brand New You (13)</p>
<p class="paragraph_style_4"><em>Sabrina Weckerlin, Jason Robert Brown</em></p>
<p class="paragraph_style_6">3. Climbing Uphill (The Last Five Years)</p>
<p class="paragraph_style_4"><em>Pia Douwes</em></p>
<p class="paragraph_style_6">4. Christmas Lullaby (Songs For A New World)</p>
<p class="paragraph_style_4"><em>Zodwa Selele</em></p>
<p class="paragraph_style_6">5. I&#8217;d Give It All For You (Songs For A New World)</p>
<p class="paragraph_style_4"><em>Zodwa Selele, Volkan Baydar</em></p>
<p class="paragraph_style_6">6. When You Say Vegas (Honeymoon In Vegas)</p>
<p class="paragraph_style_4"><em>Jason Robert Brown</em></p>
<p class="paragraph_style_6">7. King Of The World (Songs For A New World)</p>
<p class="paragraph_style_4"><em>Volkan Baydar</em></p>
<p class="paragraph_style_6">8. A Little More Homework (13)</p>
<p class="paragraph_style_4"><em>Joshua Sommer, Ensemble</em></p>
<p class="paragraph_style_6">9. Moving Too Fast (The Last Five Years)</p>
<p class="paragraph_style_4"><em>Jason Robert Brown</em></p>
</div>
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