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	<title>Marko Formanek-Archiv - Herzlich willkommen auf musicals-online.com</title>
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	<title>Marko Formanek-Archiv - Herzlich willkommen auf musicals-online.com</title>
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		<title>Ein sehr intensives Stück, das viele Fragen aufwirft</title>
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		<dc:creator><![CDATA[MF]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 22 Jan 2020 16:58:03 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Entertainment-Shows]]></category>
		<category><![CDATA[Der Henker]]></category>
		<category><![CDATA[Hamburg]]></category>
		<category><![CDATA[Imperial Theater]]></category>
		<category><![CDATA[Marko Formanek]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Henker – egal ob vor 120 Jahren oder heutzutage – ist mitnichten einfach ein Beruf. Da steckt viel mehr dahinter. Was dieser Beruf für Josef Lang, den letzten Scharfrichter Österreich-Ungarns, bedeutete, erfahren die Zuschauer in dem autobiografischen Stück „Der Henker“. Josef Lang hat von 1855-1925 in Simmering bei Wien gelebt. Es ist also keineswegs Fiktion, ...</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Henker – egal ob vor 120 Jahren oder heutzutage – ist mitnichten einfach ein Beruf. Da steckt viel mehr dahinter. Was dieser Beruf für Josef Lang, den letzten Scharfrichter Österreich-Ungarns, bedeutete, erfahren die Zuschauer in dem autobiografischen Stück „Der Henker“.</p>
<p>Josef Lang hat von 1855-1925 in Simmering bei Wien gelebt. Es ist also keineswegs Fiktion, was das Publikum zu hören bekommt, sondern seine ureigenen Gedanken, die er einige Jahre vor seinem Tod als Memoiren veröffentlichte. Lang war Tischler, Soldat und Heizer. Schließlich hatte er so viel gespart, dass er ein Kaffeehaus eröffnen konnte, das ihm und seiner Gattin ein gutes Leben ermöglichte. Er war zudem Mitglied der „Freiwilligen Simmeringer Turner-Feuerwehr“ und somit in mehrerlei Hinsicht schon vor seiner „Karriere“ als Scharfrichter kein Unbekannter in Simmering.</p>
<p>Wie es der Zufall wollte, war der damalige Wiener Scharfrichter Karl Selinger ein häufiger Gast in Langs Kaffeehaus und man kam ins Gespräch. Lang lernte dann als Gehilfe die Aufgaben eines Henkers kennen und – so seltsam es klingt – lieben. Nach Selingers Ableben 1899 fand sich zunächst kein geeigneter Nachfolger. Auch Lang war eigentlich nicht geeignet, da er bereits zu alt für den Beamtendienst war. Doch er hatte die Behörden mit seiner Gewissenhaftigkeit und seinem Eifer nachhaltig beeindruckt und so boten sie ihm die Stelle an. Am 27. Februar 1900 wurde Lang offiziell zum Wiener Scharfrichter ernannt.</p>
<p>In den folgenden 19 Jahren – bis zur Abschaffung der Todesstrafe – vollstreckte er 39 Urteile. Hierbei legte er besonderen Wert darauf, dass die Verurteilten nicht unnötig litten, weshalb er die Strangulation am Würgegalgen der in England üblichen Erhängungsmethode des Sturzes durch eine Falltür vorzog: „Eine Hinrichtungsdauer von mehr als einer Minute hielt er für eine „rohe Abschlachtung“ und war überzeugt, dass die Strangulation bei seiner Methode „nicht die mindesten Schmerzen“ bereite, ja vielmehr „angenehme Gefühle“ auslöse. Als Beweis führte er einen Strangulierungsversuch an, den er einmal durch seine Gehilfen an sich habe vornehmen lassen.“ (<a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Josef_Lang_(Henker)"><span style="color: #333399;">Zitat Wikipedia</span></a>)</p>
<p>In Wien war ein Henker vor 120 Jahren eine sehr angesehene Persönlichkeit. Das mag auch erklären, warum Lang seinen Beruf als Berufung sah, der er mit äußerster Akribie nachging und nicht als etwas Anstößiges, wie man vielleicht heutzutage gemeinhin denken mag.</p>
<p>Und genau in diesem Konflikt zwischen heutiger Betrachtungsweise und damaliger Selbst- und Fremdwahrnehmung eines Henkers liegt die Spannung des Stücks von Gerhard Dorfer und Anton Zettel, die Langs Leben als Vorlage für ein satirisches Einpersonenstück nahmen.</p>
<p>In regelmäßigen Abständen zeigt das Hamburger Imperial Theater dieses Stück in der Regie von Geriet Schieske mit Marko Formanek in der Hauptrolle. Das Theater empfängt die Zuschauer zu diesem Anlass schon mit Straußschen Walzern und stimmt so gekonnt auf die Zeit der k.u.k. Monarchie ein.</p>
<p>Als gebürtiger Wiener kann Formanek der Person Josef Lang allein durch Sprache und Ausdruck viel Authentizität verleihen. Ausgehend von Langs Entlassung aus dem Staatsdienst 1919 erzählt Lang wie er zu Österreich-Ungarns letztem Scharfrichter wurde und warum er diesen Beruf so gern ausgeübt hat.</p>
<p>Genau hierin liegt das Perfide dieses Stücks: Der Zuschauer erlebt einen Mann, der sich ganz fürchterlich darüber ärgert, dass ihm die Arbeitsgrundlage entzogen wurde. Dabei hat er seinen Job fast 20 Jahre exzellent und fehlerfrei ausgeführt. Nie gab es einen Grund zur Klage.</p>
<p>Dass dieser Job jedoch das Umbringen von Menschen war, was mit heutigem Wissen keine angebrachte Ahndung einer Straftat ist, macht die ganze Sache schwierig. Eigentlich möchte man Mitleid haben mit diesem Mann, der sogar dafür gesorgt hat, dass die ihm überlassenen Straftäter nicht unnötig leiden. Doch Mitleid mit einem Henker? Jemandem der Menschen auf Befehl des Kaisers umbringt? Das passt nicht zusammen, oder?</p>
<p>Marko Formanek dosiert sowohl leise als auch laute Töne genau und nimmt die Zuschauer mit auf eine spannende Reise in die Gedankenwelt eines pflichtwussten Wiener Beamten. Lang war selbstbewusst und hat seine Aufgabe nie hinterfragt. Schließlich war die Rechtsprechung damals so und einer musste diesen Job ja machen. Warum dann also nicht jemand, der die Tötung so schmerzfrei wie irgend möglich vollzieht? „Urteil ist Urteil und Vorschrift ist Vorschrift!“ So lautet Langs Motto.</p>
<p>Aber darf man sich damit wirklich rausreden? Gebietet es nicht der gesunde Menschenverstand, dass man alle seine Aktivitäten hinterfragt, vor allem, wenn andere Menschen hierdurch zu Tode kommen? Für Josef Lang waren die Hinrichtungen eine befohlene Notwendigkeit des Staates. Nichts, was ihm zu hinterfragen zusteht.</p>
<p>Diskussionsbedarf gibt es nach dem Besuch von „Der Henker“ reichlich.</p>
<p>Außer Frage steht jedoch, dass Formanek hiermit ein Meisterstück abliefert, denn auch als Schauspieler, der einen solch zwiespältigen Charakter spielt, kann man sich von seiner eigenen Denke nicht befreien. Um so eindrucksvoller ist es, wenn Formanek als letzten Akt auf eine wackelige Tisch-Stuhl-Konstruktion steigt, sein zu einer Schlaufe geknüpftes Seil um den Hals legt, das andere Ende über einen Balken wirft und… Ja, was dann? Im Theater wird es dunkel und das Stück ist vorbei. Umgebracht hat Josef Lang sich nicht. Soviel ist bekannt…</p>
<p>Tiefschwarz geschildert, brillant und schonungslos gespielt und viel Stoff für angeregte Gespräche. Ein toller Theaterabend!</p>
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<div class="style_2">
<p class="paragraph_style" style="text-align: right;">Michaela Flint</p>
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</div>
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<div class="text-content style_External_270_112">
<div class="style_3"><span style="color: #000080;"><strong><span class="Bold">Theater:</span></strong> Imperial Theater, Hamburg</span><br />
<span style="color: #000080;"><strong><span class="Bold">Besuchte Vorstellung:</span></strong> 20. Januar 2020</span><br />
<span style="color: #000080;"><strong><span class="Bold">Darsteller:</span></strong> Marko Formanek</span><br />
<span style="color: #000080;"><strong><span class="Bold">Regie:</span></strong> Geriet Schieske</span><br />
<span style="color: #000080;"><span class="Bold"><strong>Fotos: </strong></span>Imperial Theater<br />
</span></div>
</div>
<div style="text-align: center;"><a href="https://youtu.be/ltEFMZRZCiQ"><strong><span style="color: #333399;">Eindruck vom Stück (Video)</span></strong></a></div>
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		<title>Musikalisches Krimitheater mit echten Typen</title>
		<link>https://www.musicals-online.com/musikalisches-krimitheater-mit-echten-typen/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[MF]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 16 Nov 2019 20:42:35 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[2019]]></category>
		<category><![CDATA[Bianca Arndt]]></category>
		<category><![CDATA[Dieter Schmitt]]></category>
		<category><![CDATA[Frank Thannhäuser]]></category>
		<category><![CDATA[Gosta Liptow]]></category>
		<category><![CDATA[Iris schumacher]]></category>
		<category><![CDATA[Janis Zaurins]]></category>
		<category><![CDATA[M - Eine Stadt sucht ihren Mörder]]></category>
		<category><![CDATA[Marko Formanek]]></category>
		<category><![CDATA[Stefanie Wennmann]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Das aktuelle Musical „M – Eine Stadt sucht einen Mörder“ basiert auf Thea von Harbous und Fritz Langs Tonfilm von 1931. Er ist einer der ersten deutschen Tonfilme überhaupt und wurde 2008 als beste deutsche Filmproduktion aller Zeiten gelistet. Aber Moment – wieso Musical? Das Imperial Theater ist doch seit vielen Jahren bekannt für seine ...</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Das aktuelle Musical „M – Eine Stadt sucht einen Mörder“ basiert auf Thea von Harbous und Fritz Langs Tonfilm von 1931. Er ist einer der ersten deutschen Tonfilme überhaupt und wurde 2008 als <span style="color: #333399;"><a style="color: #333399;" href="https://de.wikipedia.org/wiki/M_(1931)">beste deutsche Filmproduktion aller Zeiten</a></span> gelistet.</p>
<p><img fetchpriority="high" decoding="async" class="size-medium wp-image-2713 alignright" src="http://www.musicals-online.com/wp-content/uploads/2019/11/190818_Fantitsch_Imperial_Theater_M290web-267x400.jpg" alt="" width="267" height="400" srcset="https://www.musicals-online.com/wp-content/uploads/2019/11/190818_Fantitsch_Imperial_Theater_M290web-267x400.jpg 267w, https://www.musicals-online.com/wp-content/uploads/2019/11/190818_Fantitsch_Imperial_Theater_M290web.jpg 400w" sizes="(max-width: 267px) 100vw, 267px" />Aber Moment – wieso Musical? Das Imperial Theater ist doch seit vielen Jahren bekannt für seine exzellenten Krimi-Stücke. Und überhaupt, in „M – Eine Stadt sucht einen Mörder“ gibt es nicht einmal im Film Musik!<br />
Die Erklärung hierfür ist ganz einfach: Frank Thannhäuser und sein Team wollten anlässlich des 25-jährigen Bestehens eine Brücke schlagen zu den Anfängen als Musiktheater. Marko Formanek hat daher „kurzerhand“ die düstere Geschichte musikalisch aufgearbeitet. Entstanden ist ein kurzweiliges, abwechslungsreiches Krimimusical.</p>
<p>Es geht in diesem Stück um einen Kindermörder, der eine kleine Stadt in Angst und Schrecken versetzt. Schon acht Kinder sind tot aufgefunden worden! Die Dorfbewohner bekommen die neuesten Informationen aus der Zeitung und fangen an, sich gegenseitig zu verdächtigen („Was in einer Stadt in der Zeitung steht“).</p>
<p>Das Publikum sieht im Hintergrund, wie ein Mann der kleinen Elsi Beckmann (das Mädchen „erscheint“ nur verbal) einen roten Luftballon schenkt und sie mit ihm mitgeht. Elsi ist das nächste Opfer des Mörders. Ihre Mutter, gespielt von der großartigen Iris Schumacher, wartet verzweifelt auf Nachrichten („Du bist alles, was ich hab“).</p>
<p>Derweil führt die Polizei eine Razzia im Rotlichtmilieu durch. Auch in Theodoras Puff bleibt kein Stein auf dem anderen. Dabei stellt sich heraus, dass Theordora (Bianca Arndt) und Kommissar Karl Lohmann (Dieter Schmitt) eine gemeinsame Vergangenheit haben, welche sie aber vor den anderen Kleinkriminellen verbergen können.</p>
<p>Da die städtischen Verbrecher unter der Führung von dem Schränker (der mehr als nur vage an Kenneth Branagh erinnernde Sönke Städtler) sich nicht länger wegen des Kindermörders gängeln lassen wollen – denn naturgemäß geraten sie im Zweifelsfall sehr schnell ins Kreuzfeuer der Ermittler – beschließen sie, ihn selbst zu fangen.</p>
<p>Im Gegensatz zur Polizei, die sich an die Spielregeln halten muss und auch lange nicht so gut vernetzt ist, wie die Kriminellen, erreichen sie in kurzer Zeit ihr Ziel, auch wenn es noch einige Verwirrungen auf dem Weg dahin gibt. Am liebsten würden sie den Kindermörder direkt umbringen, allerdings setzen die Kommissare eines der Bandenmitglieder so lange unter Druck setzen, bis dieser das Versteck der Verbrecher verrät, und so kann die Polizei den Kindermörder und einige Kriminelle verhaften.</p>
<p><img decoding="async" class="size-medium wp-image-2711 alignleft" src="http://www.musicals-online.com/wp-content/uploads/2019/11/190818_Fantitsch_Imperial_Theater_M043web-259x400.jpg" alt="" width="259" height="400" srcset="https://www.musicals-online.com/wp-content/uploads/2019/11/190818_Fantitsch_Imperial_Theater_M043web-259x400.jpg 259w, https://www.musicals-online.com/wp-content/uploads/2019/11/190818_Fantitsch_Imperial_Theater_M043web.jpg 388w" sizes="(max-width: 259px) 100vw, 259px" />Es stellt sich heraus, dass die Polizei ebenfalls den richtigen Riecher hatte und Hans Beckert, dem Untermieter von Witwe Winkler, dicht auf den Fersen war. Beckert ist ziemlich unscheinbar, doch er hat eine Persönlichkeitsstörung, der er gänzlich ausgeliefert ist: Brutalste Mordgelüste nehmen von ihm Besitz und bestimmen in regelmäßigen Abständen sein Handeln.</p>
<p>Marko Formanek übernimmt die sehr spannende Rolle des Kindernmörders. Den Kampf der beiden in Beckert wütenden Charaktere bringt er ausdrucksstark über die Rampe. Einerseits sehr schüchtern und zurückhaltend, dann wieder nah am Wahnsinn und sehr bedrohlich. Sein Ausbruch am Ende des ersten Akts jagt einem Gänsehaut-Schauer über den Rücken. Anleihen bei der „Konfrontation“ aus „Jekyll &amp; Hyde“ sind sicherlich nicht ganz zufällig.</p>
<p>Gleichermaßen bekommt man aber auf sehr seltsame Weise Mitleid, wenn er am Ende des zweiten Akts um Erlösung fleht.</p>
<p>Normalerweise stehen die elf Darsteller vorrangig in Theaterstücken und nicht in Musicals auf der Bühne. Singen ist demnach nicht ihre Stärke, doch Formanek und Hiller haben clevere Songs geschrieben, die die Darsteller allesamt gut meistern.</p>
<p>Musicalprofis wie Iris Schumacher, Bianca Arndt und Marko Formanek stechen hier hervor. Arndt vor allem durch ihre klangvolle Stimme und den akzentuierten Gesang. Iris Schumacher legt so viel Gefühl in ihre Songs, dass man sich als Zuschauer regelrecht umarmt fühlt. Formanek kombiniert intensives Spiel mit einer starken Stimme. Sein Hans Beckert regt zum Nachdenken an: Kann man einen Kindermörder zum Tode verurteilen, der seine Mordgelüste aufgrund einer psychischen Störung nicht kontrollieren kann?</p>
<p>Aber bei aller Grausamkeit der Handlung, gibt es auch lustige Momente. Hierfür sind in erster Linie die manchmal leicht schusseligen Polizisten (Dieter Schmitt und Janis Zaurins) verantwortlich. Aber auch die glücklosen Verbrecher, allen voran Franz (Ulrich Schaller), sowie das wahnsinnig hilfsbereite (und für ihr Umfeld nervtötende) Ehepaar Kubitzke (Stefanie Wennmann und Gosta Liptow) sorgen für Lacher.</p>
<p>Durch die Gestaltung der Bühne mit zwei rollenden Treppen, einer Galerie und vielen Nischen (Alexander Beutel, Sven Wiehe, Mariele Kaiser) sind die Darsteller immer in Bewegung und es gibt unzählige Spielebenen. Genau diese Vielseitigkeit machen die Produktionen im Imperial Theater so charmant.</p>
<p>Doch am Ende bleibt ein Kloß im Hals, für den einmal mehr die trauernde Mutter Beckmann verantwortlich ist: Die Kriminellen wollen Selbstjustiz an Beckert üben und ihn umbringen. Frau Beckmann, deren kleine Elsi von ebendiesem Beckert aus dem Leben gerissen wurde, kommentiert diese Pläne: „Hass macht nichts ungeschehen. Beckert umzubringen, bringt die Kinder nicht zurück.“</p>
<p style="text-align: right;"><span style="color: #000080;">Michaela Flint</span></p>
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<div class="text-content style_External_270_124">
<p class="style_3" style="text-align: left;"><span style="color: #000080;"><strong><span class="Bold">Theater:</span></strong> Imperial Theater, Hamburg</span><br />
<span style="color: #000080;"><strong><span class="Bold">Besuchte Vorstellung: </span></strong><span class="Bold">14</span><span class="Bold">. November 2019</span></span><br />
<span style="color: #000080;"><strong><span class="Bold">Darsteller:</span></strong> Marko Formanek, Iris Schumacher, Bianca Arndt, Dieter Schmitt, Janis Zaurins, Stefanie Wennmann, Gosta Liptow</span><br />
<span style="color: #000080;"><strong><span class="Bold">Regie / Musik:</span></strong> <span class="Bold">Frank Thannhäuser / Marko Formanek<br />
</span><strong><span class="Bold">Fotos:</span></strong> Oliver Fantitsch<br />
</span></p>
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		<item>
		<title>Die Brille ist zurück!</title>
		<link>https://www.musicals-online.com/die-brille-ist-zurueck/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[MF]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 28 Aug 2007 09:26:49 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[2007]]></category>
		<category><![CDATA[Buddy Holly Reloaded]]></category>
		<category><![CDATA[Hamburg]]></category>
		<category><![CDATA[Hauke Wendt]]></category>
		<category><![CDATA[Imperial Theater]]></category>
		<category><![CDATA[Marko Formanek]]></category>
		<category><![CDATA[Stephan Sieveking]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Buddy Holly war der Held einer ganzen Generation. Und damit ist nicht nur der bekannte Rock’N’Roll-Sänger aus Texas gemeint, der zusammen mit seinen Kollegen Ritchie Valens, The Big Bopper am 3. Februar 1959 bei einem Flugzeugabsturz ums Leben kam. Nein, auch das dem bekannten Brillenträger und dessen musikalischem Schaffen gewidmete Musical, das bis 2001 im ...</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<div>
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<div class="style_2">
<p class="Body">Buddy Holly war der Held einer ganzen Generation. Und damit ist nicht nur der bekannte Rock’N’Roll-Sänger aus Texas gemeint, der zusammen mit seinen Kollegen <span style="color: #333399;"><a style="color: #333399;" title="http://de.wikipedia.org/wiki/Ritchie_Valens" href="https://de.wikipedia.org/wiki/Ritchie_Valens">Ritchie Valens</a></span>, <span style="color: #333399;"><a style="color: #333399;" title="http://de.wikipedia.org/wiki/The_Big_Bopper" href="https://de.wikipedia.org/wiki/The_Big_Bopper">The Big Bopper</a></span> am 3. Februar 1959 bei einem Flugzeugabsturz ums Leben kam. Nein, auch das dem bekannten Brillenträger und dessen musikalischem Schaffen gewidmete Musical, das bis 2001 im Hamburger Hafen gezeigt wurde, hat einen gewissen Kultstatus erlangt.</p>
</div>
<div id="footer_layer">
<div id="id5" class="style_SkipStroke_2 shape-with-text">
<div class="text-content style_External_669_520">
<div class="style_2">
<p class="Body">Nun haben sich fünf Musiker und Darsteller aus der Hamburger Produktion zusammengefunden und verwandeln das Imperial Theater ab sofort an jedem ersten Montag im Monat in einen „Rock’N’Roll Ballroom“. Offizielle Premiere ist am 3. September, doch wir konnten schon zuvor einen Blick auf das werfen, was die fünf Künstler selbst als Ehrerbietung an ihr Idol bezeichnen.</p>
<p class="Body">Auf der Bühne stehen Marko Formanek (Gesang, Gitarre), Spehan Sieveking (Klavier), Falko Burkert (Kontrabass), Torben Widdermann (Gitarre) und Hauke Wendt (Schlagzeug). Alle fünf haben im Hamburger Hafentheater auf der Bühne gestanden und stellten im August eindrucksvoll unter Beweis, dass sie nichts vergessen haben. „Peggy Sue“, „Oh Boy“, „That’ll be the day“ und „Rave on“ – keiner der bekannten Klassiker fehlt.</p>
<p class="Body">Mit viel Witz, einer gehörigen Portion Selbstironie und unbändiger Spielfreude gaben sie eineinhalb Stunden die bekanntesten Songs von Buddy Holly und seinen Zeitgenossen zum Besten. Neue Arrangements sorgten bei dem ein oder anderen „Oldie“ für einen erfrischenden Überraschungseffekt und entsprechende Begeisterung im Publikum.</p>
<p class="Body">Dass die fünf sich verstehen, bekommt auch das Publikum anhand der einen oder anderen Anekdote (Der Kampf um die Nebelmaschine zwischen Hauke Wendt und Stephan Sieveking wird zu einem „running gag“.) mit. Es wird viel gelacht. Damit es aber nicht gar so überschaubar bleibt, laden sich die fünf Musiker immer Gäste ein. Bei der Preview waren dies Fabian Harloff und Patrick Bach. Mit Harloff und Formanek standen zwei ehemalige Buddy-Darsteller zeitgleich auf der Bühne. Aber erst zum Finale singen beide gemeinsam, zunächst räumt Formanek das Feld, um von der Nebenbühne mitzuerleben, wie sich Fabian Harloff mit drei Songs komplett verausgabt. Patrick Bach outet sich als passabler Mundharmonika-Spieler und alle gemeinsam rocken das kleine Theater an der Reeperbahn.</p>
<p class="Body">Für die kommenden Vorstellungen von „Buddy Holly Reloaded“ haben sich bereits Thomas Borchert, Tetje Mierendorf, Robin Brosch und Jan Hartmann angekündigt. Es ist also ausdrücklich erlaubt, in Erinnerungen an vergangene Musicaltage zu schwelgen als das gelbe Hafentheater noch nicht von Disney dominiert wurde.</p>
<p class="Body">Nach knapp eineinhalb Stunden und der vierten Zugabe (u. a. „Buddy Hollys Brille“ von Die Ärzte) ist dann wirklich Schluss. Die Musiker stehen im Schweiß, das Publikum tanzt und grölt sich die Seele aus dem Leib – ein toller Abend!</p>
<p class="paragraph_style" style="text-align: right;">Michaela Flint<br />
<em>veröffentlicht in blickpunkt musical</em></p>
<p class="paragraph_style"><span style="color: #000080;"><strong><span class="Bold">Theater:</span></strong> Imperial Theater, Hamburg</span><br />
<span style="color: #000080;"> <strong><span class="Bold">Besuchte Vorstellung: </span></strong>August 2007</span><br />
<span style="color: #000080;"> <strong><span class="Bold">Darsteller:</span></strong> Marko Formanek, Stephan Sieveking, Hauke Wendt</span><br />
<span style="color: #000080;"> <strong><span class="Bold">Musik:</span></strong> <span class="Bold">Buddy Holly<br />
</span><strong><span class="Bold">Fotos:</span></strong> Imperial Theater<br />
</span></p>
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<p>Der Beitrag <a href="https://www.musicals-online.com/die-brille-ist-zurueck/">Die Brille ist zurück!</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.musicals-online.com">Herzlich willkommen auf musicals-online.com</a>.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Das NDW-Party-Musical</title>
		<link>https://www.musicals-online.com/das-ndw-party-musical/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[MF]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 06 Mar 2005 17:04:43 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[2005]]></category>
		<category><![CDATA[Bonn]]></category>
		<category><![CDATA[Contra Kreis Theater]]></category>
		<category><![CDATA[Fred vom Jupiter]]></category>
		<category><![CDATA[Marko Formanek]]></category>
		<category><![CDATA[Wolfgang Adenberg]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Schon beim ersten Hören des Musicaltitels klingelt irgendetwas. Genau genommen ist es der bekannte Synthesizer-Sound der 80er Jahre, der einem sofort in Erinnerung kommt: der typische Klang der Neuen Deutschen Welle. Genau diese Musikrichtung bestimmt den Stil von Wolfgang Adenbergs neuestem Werk. Allerdings bekommt man diese beiden Komponenten nicht auf Anhieb zusammen: Wolfgang Adenberg, der ...</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div id="id5" class="style_SkipStroke_4 shape-with-text">
<div class="text-content style_External_669_990">
<div class="style_3">
<p class="Body">Schon beim ersten Hören des Musicaltitels klingelt irgendetwas. Genau genommen ist es der bekannte Synthesizer-Sound der 80er Jahre, der einem sofort in Erinnerung kommt: der typische Klang der Neuen Deutschen Welle.</p>
<p class="Body">Genau diese Musikrichtung bestimmt den Stil von Wolfgang Adenbergs neuestem Werk. Allerdings bekommt man diese beiden Komponenten nicht auf Anhieb zusammen: Wolfgang Adenberg, der Autor und Übersetzer, der schon in so vielen Musicals sein melodisch-textliches Feingefühl bewiesen hat und NDW, die kaum harmonische Deutsch-Rock-Pop-Synti-Musik der frühen 80er Jahre? Wer denkt sich denn so etwas aus?</p>
<p class="Body">Tatsächlich ist es Wolfgang Adenberg selbst, der die Spaßmusik in Form eines Musicals auf die Bühne bringen wollte. Mit dem Contra-Kreis-Theater in Bonn hat er die passende Umgebung gefunden, um in gut zweieinhalb Stunden die zugegebenermaßen vollkommen an den Haaren herbeigezogenene Geschichte von Fred zu erzählen. Nicht, dass es wirklich eine Handlung mit Tiefgang gibt – das erwartet aber auch niemand vor dem Hintergrund der Neuen Deutschen Welle.</p>
<p class="Body">Auf dem Jupiter gibt es keine größeren Superstars als Fred und die Marinas. Niemand weiß, dass Fred all seine Hits einer abgestürzten Raumkapsel von der Erde verdankt, in der er alte Schallplatten und einen Synthesizer gefunden hat. Als dieser Synthesizer plötzlich den Geist aufgibt, steht Freds Zukunft auf dem Spiel. Also muss er eine Zeitreise ins Berlin von 1981 unternehmen, um ein neues Keyboard aufzutreiben. Die Bruchlandung im Wannsee wird von der aufstrebenden Band „Carbonara“ beobachtet, die sich aus Marcus, Tina, Andi, Erika und Hubert zusammensetzt. Die Namen der Bandmitglieder kommen nicht von Ungefähr…</p>
<p class="Body">Der Plot ist so unterirdisch wie die Songtexte der mehr als 20 NDW-Songs und so kommt, was kommen muss: Hubert, der Keyboarder von „Carbonara folgt der Sennerin vom Königssee auf die Alm und Fred, der zufällig auf die Gruppe stößt, ersetzt ihn. Und das sogar sehr erfolgreich – sehr zum Leidwesen von Bandleader Marcus und zur ausgesprochenen Freude von dessen Backgroundsängerin und (Ex-)Freundin Tina.</p>
<p class="Body">Es kommt zu Eifersüchteleien, Neid und verletztem Stolz bei allen Beteiligten. Am Ende wendet sich jedoch alles zum Guten: Fred fliegt mit Tina und der verbliebenen Marina zum Jupiter zurück. Die zweite Marina bleibt bei Marcus, der sich Hals über Kopf in sie verliebt hat und „Carbonara“ landet einen Hit nach dem anderen.</p>
<p class="Body">Im Mittelpunkt dieser wirklich völlig abstrusen Story steht Leon van Leeuwenberg als Fred, der mit Charme, einer gehörigen Portion Komik und herrlich roboterhafter Gestik seine Rolle als Außerirdischer gut ausfüllt. Seine vielseitig einsetzbare Stimme findet sich auch in den schrägen Melodien der Neuen Deutschen Welle zurecht. Elisabeth Ebner liefert als Tina eine solide Leistung ab, dreht aber leider erst zum Finale mit „99 Luftballons“ so richtig auf.</p>
<p class="Body">Als Marcus, der die meiste Zeit sehr wenig Spaß hat, kann Marko Formanek kaum etwas von seinem gesanglichen Talent zeigen. Zudem haftet das Buddy-Image auch hier an ihm: Er trägt doch tatsächlich Schnabelschuhe, die problemlos aus dem „Buddy Holly“-Fundus stammen könnten.</p>
<p class="Body">Caroline Kiesewetter und Tobias Fries geben als Erika und Andi eine tolle Rhythmusgruppe ab. Alle Instrumente werden von den Darstellern live gespielt, was das NDW-Gefühl noch authentischer macht.</p>
<p class="Body">Regina Mück und Susanne Hanke machen sich als nervtötende Fred-anbetende Marinas sehr gut und sorgen für viele Lacher im Laufe des Abends. Bleibt noch Daniel Große Boymann, der als schuhplattlernder Hubert nicht nur optische, sondern vor allem beim Finale auch stimmliche Akzente setzt.</p>
<p class="Body">„Fred vom Jupiter“ wurde von Horst Johanning (Regie) und Pit Fischer (Bühnenbild) charmant und mit den einem kleinen Theater zur Verfügung stehenden Mitteln originell umgesetzt. Zu keinem Moment kommt Langeweile auf, die Kostüme sind absolut 80er-like und so kann sich eigentlich niemand beschweren.</p>
<p class="Body">Die Dialoge von Wolfgang Adenberg sprühen vor Selbstironie und sind top-aktuell („Welcher Idiot kommt schon auf die verrückte Idee und würde Queen-Songs ins Deutsche übersetzen?“). Auch wenn die Witze manchmal Kalauercharakter haben und in anderem Zusammenhang als Negativpunkt auffallen würden, bei dieser Show passt das niedrige Niveau perfekt.</p>
<p class="Body">„Fred vom Jupiter“ hält, was der Titel verspricht: Ein Gute-Laune-Abend mit seichter Unterhaltung bei dem Mitsingen und -klatschen unbedingt und zu jedem Zeitpunkt während der Vorstellung erwünscht ist. Bei diesem Musical stimmt zudem das Preis-Leistungsverhältnis. Was will man mehr!</p>
<p class="paragraph_style" style="text-align: right;">Michaela Flint<br />
<em>veröffentlicht in blickpunkt musical</em></p>
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<div class="spacer"><span style="color: #000080;"><strong><span class="Bold">Theater:</span></strong> Contra Kreis Theater, Bonn</span><br />
<span style="color: #000080;"> <strong><span class="Bold">Besuchte Vorstellung: </span></strong>4. März 2005</span><br />
<span style="color: #000080;"> <strong><span class="Bold">Darsteller:</span></strong> Leon van Leeuwenberg, Marko Formanek</span><br />
<span style="color: #000080;"><strong>Buch<span class="Bold"> / Regie:</span></strong> Wolfgang Adenberg / <span class="Bold">Horst Johanning</span></span></div>
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