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	<title>Marc Seitz-Archiv - Herzlich willkommen auf musicals-online.com</title>
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	<title>Marc Seitz-Archiv - Herzlich willkommen auf musicals-online.com</title>
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		<title>Creators-Finale 2015</title>
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		<pubDate>Wed, 14 Oct 2015 14:06:22 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Im Oktober 2015 konnten die fünf Finalisten aus den Vorrunden eins, zwei und drei endlich ihre einstündigen Wettbewerbsbeiträge zeigen. Im Publikum saß neben zahlreich vertretenen Fans und Musicalbegeisterten natürlich auch die Fachjury. Die Finalisten waren musikalisch und inhaltich sehr verschieden. Das beweist einmal mehr die Vielseitigkeit des Genres Musical. Von erwachsensenem Musiktheater, über satirisch-komische Revuen ...</p>
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<div class="tinyText">Im Oktober 2015 konnten die fünf Finalisten aus den Vorrunden eins, zwei und drei endlich ihre einstündigen Wettbewerbsbeiträge zeigen. Im Publikum saß neben zahlreich vertretenen Fans und Musicalbegeisterten natürlich auch die Fachjury.</div>
<div class="style_SkipStroke_2 shape-with-text flowDefining">
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<div class="style_2">
<p class="Body">Die Finalisten waren musikalisch und inhaltich sehr verschieden. Das beweist einmal mehr die Vielseitigkeit des Genres Musical. Von erwachsensenem Musiktheater, über satirisch-komische Revuen bis hin zum Familienmusical &#8211; in diesem Finale war alles vertreten.</p>
<h3 class="Body">Die Finalisten</h3>
<ul>
<li class="full-width">
<p class="paragraph_style">„Immer der Nase nach“ von Harald Buresch (Libretto) und Jörg Hilger (Musik)</p>
</li>
<li class="full-width">
<p class="paragraph_style">„Älter“ von Robin Kulisch  (Buch &amp; Liedtexte) und Philipp Gras (Musik)</p>
</li>
<li class="full-width">
<p class="Title">„Zzaun!“ von Tilmann von Blomberg (Buch) und Alexander Kuchinka (Musik &amp; Songtexte)</p>
</li>
</ul>
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</div>
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<div class="text-content style_External_670_104">
<div class="style_2">
<ul>
<li class="full-width">
<p class="paragraph_style">„Made in Germany“ von Kevin Schröder (Buch &amp; Liedtexte) und Marc Seitz (Musik)</p>
</li>
<li class="full-width">
<p class="paragraph_style">Tresenkönigin“ von Konrad Lorenz (Buch) und dem Trio Hafennacht (Musik)</p>
</li>
</ul>
<h3 class="paragraph_style_1" style="text-align: center;">Als Gewinner wählte die Fachjury „Zzaun!“</h3>
</div>
</div>
</div>
<div id="id6" class="style_SkipStroke_2 shape-with-text">
<div class="text-content style_External_670_2738">
<div class="style_2">
<h2 class="Body">Das Finale 2015</h2>
<p class="Body">Am 12. und 13. Oktober 2015 war es soweit: Im Hamburger Schmidt Theater fand das Finale des ersten Wettbewerbs für Musicalautoren und -komponisten statt.</p>
<p class="Body">Die fünf Finalisten hatten nach den Vorentscheiden vom Schmidt’s Tivoli jeweils 10.000 Euro erhalten, mit denen sie aus ihren 20-minütigen Kurzpräsentationen einstündige Bühnenfassungen ihres Musicals erschaffen konnten. Zudem hatte Juror Florian Vogel (bis 2013 Künstlerischer Leiter des Schauspielhauses Hamburg) mit jedem noch dramaturgisch an den Finalbeiträgen gearbeitet.</p>
<p class="Body">Die Jury war zu diesem Ereignis natürlich fast vollständig anwesend. Einzig der Jury-Vorsitzende Helmut Baumann fehlte, da er an den beiden Finaltagen der „Creators“ ein Engagement an einem anderen Theater hatte.</p>
<h3 class="Body" style="text-align: center;">Immer der Nase nach</h3>
<p class="Body">Den Anfang machte das Familienmusical „Immer der Nase nach“. Dieses „etwas andere Märchenmusical“ hatte schon im Vorentscheid das Publikum begeistert. Auch diesmal war eine große Fangemeinde vertreten, die jede Szene und jeden Witz lautstark beklatschte. Die Leistung der zehn Darsteller war überzeugend. Insbesondere Iris Schumacher als Märchentante, Frank Winkels als Zauberer Bubu, Martina Lechner als Prinzessin mit der langen Nase und Raphaela Groß-Fengels als Hexe „Wilde Hilde“ schienen ihre Rollen für diese zusammenfassende Vorstellung bereits vollständig ausgearbeitet zu haben. Sie wirkten authentisch und man konnte sich gut vorstellen, wie ihr Spiel bei einem jungen Publikum ankommen würde.</p>
<div><img fetchpriority="high" decoding="async" class="size-medium wp-image-948 alignright" src="http://www.musicals-online.com/wp-content/uploads/2015/10/CREATORS_Finale_Immer_der_Nase_nach_01-400x266.jpg" alt="Das Ensemble des Musicals &quot;Immer der Nase nach&quot; vonJörg Hilger und Harald Buresch), aufgenommen am 12. Oktober 2015 während des Finales zum Wettbewerb &quot;CREATORS - Neue Musicals braucht das Land&quot; im Schmidt Theater in Hamburg © Oliver Fantitsch, PF 201723, D-20207 HH, Deutschland, Tel: 040/562448, Tel: 0163/5405849, oliver@fantitsch.de, F i n a n z a m t H a m b u r g - H a n s a, UST-ID: DE118809982,  ---Weitere Bilder im Internetarchiv unter www.fantitsch.de recherchierbar---" width="400" height="266" srcset="https://www.musicals-online.com/wp-content/uploads/2015/10/CREATORS_Finale_Immer_der_Nase_nach_01-400x266.jpg 400w, https://www.musicals-online.com/wp-content/uploads/2015/10/CREATORS_Finale_Immer_der_Nase_nach_01-768x511.jpg 768w, https://www.musicals-online.com/wp-content/uploads/2015/10/CREATORS_Finale_Immer_der_Nase_nach_01-1024x681.jpg 1024w" sizes="(max-width: 400px) 100vw, 400px" />Musikalisch erinnern Jörg Hilgers Kompositionen oft an Stephen Schwartz’ „Wicked“, hierzu zählen bspw. auch „Wie passt man sich an?“ und „Ich schaff das“. Schwungvoll und gefällig entwickeln sich die Melodien in dieser einen Stunde. Songs wie „Fein und famos“, von den ansonsten eher fragwürdigen Figuren des Zwergs und des Riesen, sind ganz klar auf Kinder abgestimmt, denen Mitmachen, Mitklatschen und Mittanzen im Theater Freude bereitet. Auch die Choreographien (Sven Niemeyer) sind dynamisch und vom angestrebten jungen Zielpublikum sicherlich gut zu konsumieren.</div>
<p class="Body">Harald Buresch hat Songtexte geschrieben, die weder positiv noch negativ auffallen. Dafür sind die erdachten Figuren, welche die altbekannte Märchenwelt nach bester Disney-Manier, inklusive deutlicher „Moral von der Geschichte“ („Zeig deine Nase“) und entsprechendem Lernpotential, auf den Kopf stellen, schön exzentrisch (Wilde Hilde), nervtötend (die bösen Stiefschwestern Babette und Janette), herzensgut (Prinzessin) oder einfach nur liebenswert wie Bubu und der König.</p>
<p class="Body">Die Autoren bezeichnen ihr Werk als humorvolles Musical über Selbstachtung, gegenseitigen Respekt und ungewöhnliche Freundschaften. Das Buch hat jedoch noch einige Schwächen. Beispielsweise wird in der einstündigen Fassung nicht deutlich wie die verschiedenen Charaktere zusammenhängen. Auch die Aufgabe von Prinz Pupsi bleibt unklar. Die im „Creators“-Finale gezeigte Handlung als solche bringt diese Figur zumindest nicht voran. Zudem scheint die Story sehr vorhersehbar und man vermisst den Überraschungseffekt.</p>
<h2 class="Body" style="text-align: center;">Älter</h2>
<p class="Body">Startnummer 2 war „Älter“, ein Stück, in dem das Thema Älterwerden am Beispiel einer exemplarischen Familie aus verschiedenen Blickwinkeln betrachtet wird. Rechts auf der Bühne spielte die sechsköpfige Band, während links davon die sechs Darsteller mithilfe von Pappkartons ihre verschiedenen Szenen umrahmen. Anhand verschiedener Stereotype werden die perfekte, aufopferungsvolle Mutter Hannelore, ihr Ehemann Arno, der verzweifelt nach dem Paar sucht, dass sie einmal waren, sowie dessen unabhängige, erfolgreiche, vermeintlich glückliche Single-Schwester Elke dargestellt. Die jüngere Generation bilden Hannelores und Arnos Tochter Annika, die mit ihrer Schwangerschaft und der plötzlichen Hochzeit überfordert ist, ihr Verlobter Sven, der mit seinem Kopf nur bei der Arbeit ist und ihr Bruder Chris, der mit seinem Leben noch so gar nichts anzufangen weiß und sein Heil im Auszug und Studium sucht. Eine ganz normale Familie also, mit der sich viele Zuschauer auf die ein oder andere Weise identifizieren können.</p>
<div><img decoding="async" class="size-medium wp-image-952 alignleft" src="http://www.musicals-online.com/wp-content/uploads/2015/10/CREATORS_Finale_Aelter_01-400x266.jpg" alt="Das Ensemble des Musicals &quot;Älter&quot; von Robin Kulisch und Philipp Gras, aufgenommen am 12. Oktober 2015 während des Finales zum Wettbewerb &quot;CREATORS - Neue Musicals braucht das Land&quot; im Schmidt Theater in Hamburg © Oliver Fantitsch, PF 201723, D-20207 HH, Deutschland, Tel: 040/562448, Tel: 0163/5405849, oliver@fantitsch.de, F i n a n z a m t H a m b u r g - H a n s a, UST-ID: DE118809982,  ---Weitere Bilder im Internetarchiv unter www.fantitsch.de recherchierbar---" width="400" height="266" srcset="https://www.musicals-online.com/wp-content/uploads/2015/10/CREATORS_Finale_Aelter_01-400x266.jpg 400w, https://www.musicals-online.com/wp-content/uploads/2015/10/CREATORS_Finale_Aelter_01-768x511.jpg 768w, https://www.musicals-online.com/wp-content/uploads/2015/10/CREATORS_Finale_Aelter_01-1024x681.jpg 1024w" sizes="(max-width: 400px) 100vw, 400px" />Philipp Gras’ Kompositionen klingen stark nach Jason Robert Brown. Die Musiker intonieren die abwechslungsreichen Melodien akkurat und bewältigen die Tempowechsel mit Bravour. Genau so klingen Musicals im 21. Jahrhundert.</div>
<p class="Body">Woran es diesem Finalisten mangelt, ist die Struktur: Die bewusst geplante, lose Aneinanderreihung von Szenen führt vielfach zu Verwirrung. Mit rotem Faden und durchgehender Handlung wäre diese Stück für die Zuschauer deutlich besser zu verarbeiten. Die sechs Charaktere müssen sehr stark besetzt sein, was in diesem Fall besonders bei Hannelore, Elke, Annika und Chris gelungen ist: Iris Schumacher steht als perfekte Mutter auf der Bühne. Wenn sie am Schluss in Tränen aufgelöst fragt (bzw. singt), ob es nicht reicht zufrieden statt glücklich zu sein, haben auch viele Zuschauer einen Kloß im Hals. Franziska Becker gibt die energiegeladene, etwas zu kumpelhaft verständnisvolle coole Tante genauso glaubwürdig wie die von allen missverstandene, in Wahrheit einsame Schwägerin. Die Auseinandersetzung der beiden Schwägerinnen ist dank dieser beiden starken Schauspielerinnen sehr intensiv. Franziska Kuropka geht als Annika sehr hart mit sich und der Welt ins Gericht. Als Chris ihr Rotwein über das Hochzeitskleid schüttet und sie daraufhin komplett ausflippt, erntet sie viele wissende Seufzer im Publikum. Jonas Hein übernahm den Part des flügge werdenden Sohns Chris. Er wird den anspruchsvollen Kompositionen („Hallo Welt!“, „Was bleibt?“) durchweg gerecht und kann die Zweifel und Ängste eines Twens gut über die Rampe bringen.</p>
<p class="Body">Die Authentizität von „Älter“ steht und fällt mit Darstellern die sowohl schauspielerisch als auch gesanglich auf höchstem Niveau agieren: Kulisch hat schnelle, spitze Dialoge geschrieben, die höchste Aufmerksamkeit erfordern. Gleiches gilt für die Songtexte – auch hier muss der Zuschauer zuhören, um nichts zu verpassen. „Älter“ ist intelligentes Musiktheater für Erwachsene.</p>
<h3 class="Body" style="text-align: center;">Zzaun!</h3>
<p class="Body">Der letzte Teilnehmer am ersten Finaltag war „Zzaun!“. Das Nachbarschaftsmusical spielt ebenfalls mit alltäglichen Gegebenheiten. In diesem Fall ist es jedoch nicht der sprichwörtliche Apfel aus Nachbars Garten, der zum Eklat führt, sondern eine abgebrochene Zaunspitze. Die Autoren möchten mit „Zzaun!“ auf satirische Art das vielbeschworene Harmoniebedürfnis von uns allen aufs Korn nehmen und gelangen von einem vermeintlich belanglosen Nachbarschaftsstreit zu einer Krise globalen Ausmaßes.</p>
<p class="Body">Begleitet von fünf Musikern auf der linken Seite der Bühne nehmen die sieben Sängerinnen und Sänger mit ihren Notenbüchern hintern einem langen Tisch Platz. Dahinter bleiben sie leider auch während der gesamten Stunde sitzen bzw. stehen. Nach der ansprechenden Kurzpräsentation im Frühjahr war dieses Setting etwas enttäuschend.</p>
<p><img decoding="async" class=" wp-image-118" src="http://www.musicals-online.com/wp-content/uploads/2016/11/Creators_Zzaun-300x200.jpg" alt="Das Ensemble des Musicals &quot;Zaunn!&quot; von Tilmann von Blomberg und Alexander Kuchinka, aufgenommen am 12. Oktober 2015 während des Finales zum Wettbewerb &quot;CREATORS - Neue Musicals braucht das Land&quot; im Schmidt Theater in Hamburg © Oliver Fantitsch, PF 201723, D-20207 HH, Deutschland, Tel: 040/562448, Tel: 0163/5405849, oliver@fantitsch.de, F i n a n z a m t H a m b u r g - H a n s a, UST-ID: DE118809982,  ---Weitere Bilder im Internetarchiv unter www.fantitsch.de recherchierbar---" width="350" height="233" srcset="https://www.musicals-online.com/wp-content/uploads/2016/11/Creators_Zzaun-300x200.jpg 300w, https://www.musicals-online.com/wp-content/uploads/2016/11/Creators_Zzaun.jpg 500w" sizes="(max-width: 350px) 100vw, 350px" /></p>
<p class="Body">Komponist Kuchinka betont, dass er ganz bewusst auf eine durchkomponierte, musikalische Struktur verzichtet. Das erklärt Wiederholungen von Sprechgesängen (hervorragend: Kuchinka als Zaun Müller mit dem gleichnamigen Song) und die vermeintliche bunte Stilmischung, die in keine Schublade passen mag. Einige Stücke sind eindeutig zu lang im Vergleich zu ihrer Aussage, doch hieran kann das Kreativteam sicherlich noch feilen.</p>
<h3 class="Body" style="text-align: center;">Made in Germany</h3>
<p class="Body">Den zweiten Tag eröffnete „Made in Germany“: Die Bundeswehr sucht mittels Casting („Deutschland sucht den Supersoldaten“) nach Nachwuchs, den sie dann nach Nirvanistan in den Einsatz schickt. Der Rekrut Elvis Schmidt wird ausgewählt und trifft vor Ort auf Sandalfisten und Schuhiten. Er verbündet sich mit der lokalen Bevölkerung (Lachma und dessen Schwester Shisha), verschenkt Bundeswehr-Waffen an die Nirvanen und ermöglicht ihnen so ein besseres Leben.</p>
<div class="tinyText stroke_0">
<div><img loading="lazy" decoding="async" class="size-medium wp-image-950 alignright" src="http://www.musicals-online.com/wp-content/uploads/2015/10/CREATORS_Finale_Made_in_Germany_06-400x254.jpg" alt="Creators Wettbewerb &quot;Made in Germany&quot;, am 13.10.2015 im Hamburger Schmidts Theater." width="400" height="254" srcset="https://www.musicals-online.com/wp-content/uploads/2015/10/CREATORS_Finale_Made_in_Germany_06-400x254.jpg 400w, https://www.musicals-online.com/wp-content/uploads/2015/10/CREATORS_Finale_Made_in_Germany_06-768x488.jpg 768w, https://www.musicals-online.com/wp-content/uploads/2015/10/CREATORS_Finale_Made_in_Germany_06-1024x650.jpg 1024w" sizes="auto, (max-width: 400px) 100vw, 400px" />„Made in Germany“ ist so abstrus, dass es von Beginn an polarisiert. Man fragt sich in nahezu jeder Szene: Wollen die Autoren provozieren oder haben sie auch eine Botschaft? Wollen sie sich lustig machen oder gibt es einen fundierten Hintergrund für ihr Thema? Kevin Schröder und Marc Seitz bewegen sich mit ihrem Stück am Rand des guten Humors. Dialoge und Buch sind nicht bissig genug, um wirklich in der Tradition von „The Book of Mormons“ zu stehen. Es besteht oft die Gefahr der Oberflächlichkeit und des Fremdschämens für vermeintlich unangebrachtes Herziehen über Klischees, die in den Medien über arabische Einsatzgebiete deutscher Soldaten kolportiert werden.</div>
</div>
<p class="Body">Das zehnköpfige Ensemble besticht durch viel Energie. Die Choreographien (mit entwickelt von Alex Balga) sind durchdacht und mitreißend. Szenische Einfälle wie der „Fliegende Teppich“ aus einem Tarnnetz sind pfiffig. Zu viele Songs, die sich um das Thema Sex drehen („Sexy Time“, „Sei kein Schaf“), wirken dagegen etwas plump. Herausragend ist Kerstin-Marie Mäkelburg, die als gestrenge Staatssekretärin Heckler-Koch nach „ganz oben“ will.</p>
<p class="Body">Das Stück kippt vollends als plötzlich Drachentöter und Superheld Siegfried dem Nachwuchshelden Elvis Tipps zur Lösung seines Problems geben will. „Made in Germany“ scheint noch nicht ganz ausgereift zu sein, hat aber viel unterhaltsames Potential. Herzu zählen auch die poppig-rockigen Musiknummern von Seitz, die im Gegensatz zur deprimierenden Kriegsumgebung stehen.</p>
<h3 class="Body" style="text-align: center;">Tresenkönigin</h3>
<p class="Body">Der letzte Finalist, „Tresenkönigin“, gewann schon in den Vorentscheiden viele Herzen. Das lag nicht nur an den wunderbaren melancholischen Melodien des Trio Hafennacht, die perfekt zur Handlung in einer Hamburger Hafenkneipe passten. Auch die resolute Wirtin Tante Hermine und die draufgängerischen Jungs, die ihre ersten sexuellen Erlebnisse beim Bier in der „Kuhwerder Fähre“ besprechen, zeugten von einem hohen Grad an Authentizität.</p>
<div><img loading="lazy" decoding="async" class="size-medium wp-image-951 alignleft" src="http://www.musicals-online.com/wp-content/uploads/2015/10/CREATORS_Finale_Tresenkoenigin_03-400x267.jpg" alt="Creators Wettbewerb &quot;Tresenkönigin&quot;, am 13.10.2015 im Hamburger Schmidts Theater." width="400" height="267" srcset="https://www.musicals-online.com/wp-content/uploads/2015/10/CREATORS_Finale_Tresenkoenigin_03-400x267.jpg 400w, https://www.musicals-online.com/wp-content/uploads/2015/10/CREATORS_Finale_Tresenkoenigin_03-768x512.jpg 768w, https://www.musicals-online.com/wp-content/uploads/2015/10/CREATORS_Finale_Tresenkoenigin_03-1024x683.jpg 1024w" sizes="auto, (max-width: 400px) 100vw, 400px" />Neben dem Trio Hafennacht waren sieben Darsteller auf der Bühne zu sehen. Zudem führte Autor Konrad Lorenz selbst in die verschiedenen szenischen Abschnitte ein.  Auffällig war, dass die meisten Darsteller aus der „Schmidt-Familie“ stammten und auch die Regie (Hans B. Goetzfried) von hauseigenem Personal geführt wurde. Sollte es hier schon einen heimlichen Favoriten geben?</div>
<p class="Body">Leider konnte die „Tresenkönigin“ in der längeren Fassung nicht überzeugen. Die Szenen waren zu lang, die Songs zu langatmig und so gut und intensiv die einzelnen Szenen auch waren, ein unterhaltsames Musical stellten sich viele anders vor. Die Dialoge waren vielfach zu getragen und wirkten aufgesetzt. Auch der unbestreitbare Hamburger Lokalkolorit konnte nicht so überzeugen, wie in der Kurzfassung. Vielleicht lag es daran, dass das Publikum nach vier einstündigen Präsentationen gesättigt war. Sicherlich spielte auch eine Rolle, dass „Tresenkönigin“ die gesetzten 60 Minuten um fast die Hälfte überzogen hat – der Funke wollte trotz mitklatschtauglicher Melodien nicht überspringen.</p>
<p class="Body">Die Jury hat sich die Entscheidung nicht leicht gemacht und gründlich alle Vorzüge und Verbesserungspotentiale der Kandidaten diskutiert. Bei der Vielseitigkeit der eingereichten Beiträge war ein einstimmiges Ergebnis nicht zu erzielen und sicherlich auch nicht erwartet worden.</p>
<p class="Body">Schlussendlich hat mit „Zzaun!“ der Finalist gewonnen, der in den Augen der Fachjury die größte Chance hat, bald an einem Theater im deutschsprachigen Raum aufgeführt zu werden.</p>
<p class="Body">Genauso wie alle anderen Finalisten auch, bekommt das Kreativteam von „Zzaun“ umfangreiche Materialien (professionelles Video- und Fotomaterial ihres einstündigen Beitrags), mit denen sie ihr Stück passenden Theatern vorstellen können. Damit ist der Grundstein gelegt, den Weg gehen müssen die Autoren und Komponisten jedoch selbst.</p>
<p class="Body">Nichtsdestoweniger betonte die Jury bei der Preisverleihung, dass keines der Finalstücke schon vollständige Bühnenreife hätte. An jedem der Stücke muss noch gefeilt werden: Sei es am Buch, an den Dialogen oder der Komposition. Doch was die Jury ebenfalls unisono anerkennend und begeistert feststellte, war, dass es auch in unseren Breitengraden zahlreiche Autoren und Komponisten gibt, die das Talent haben, großartige Musiktheaterstücke zu schreiben. Beseelt von dieser Erkenntnis zeigte sich die Jury zuversichtlich, dass sicherlich einige Stücke aus dem „Creators“-Wettbewerb ihren Weg auf eine deutschsprachige Bühne finden werden.</p>
<div>
<div>Zum Schluss verkündeten Norbert Aust und Corny Littmann noch, dass dies erst der Anfang war und bereits 2017 ein weiterer „Creators“-Wettbewerb stattfinden wird. Der Einsendeschluss hierfür ist der 30. November 2016. Bei der Vielfalt, die wir in diesem Jahr schon erleben durften, dürfen wir alle – Jury wie Publikum – gespannt sein, was sich die überaus kreativen Musicalautoren und -komponisten dieses Landes für die nächste Runde einfallen lassen.</div>
</div>
<p class="paragraph_style_2" style="text-align: right;">Michaela Flint<br />
<em>gekürzt erschienen in <span style="color: #333399;"><a style="color: #333399;" title="http://www.musicals-magazin.de/" href="http://www.musicals-magazin.de/">musicals &#8211; Das Musicalmagazin</a></span></em></p>
<div id="id4" class="style_SkipStroke_4 shape-with-text">
<div class="text-content style_External_270_75">
<div class="style_3"><span style="color: #000080;"><span class="Bold"><strong>Theater:</strong> </span>Schmidt Theater, Hamburg</span><br />
<span style="color: #000080;"><span class="Bold"><strong>Finale:</strong> </span>12. und 13. Oktober 2015<span class="Bold"><br />
</span><strong><span class="Bold">Fotos:</span> </strong>Oliver Fantitsch / Markus Scholz</span></div>
</div>
</div>
</div>
</div>
</div>
</div>
</div>
</div>
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		<title>Tournee-Auftakt in der Hamburger ColorLineArena</title>
		<link>https://www.musicals-online.com/tournee-auftakt-in-der-hamburger-colorlinearena/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[MF]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 31 Jan 2010 16:19:20 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[2010]]></category>
		<category><![CDATA[Anton Zetterholm]]></category>
		<category><![CDATA[Best of Musical]]></category>
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		<category><![CDATA[Stage Entertainment]]></category>
		<category><![CDATA[Willemijn Verkaik]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Zwei Jahre musste das Musicalpublikum auf die nächste große Gala-Tour aus dem Hause Stage Entertainment warten. Aber jeder Tag hat sich gelohnt! Auch 2010 besticht die Musicalgala durch sehr gute Solisten, ein großartiges Orchester, stimmungsvolle Bühnenbilder, kreative Kostüme und harmonische Choreographien. Nichts stört das Gesamtbild (mit Ausnahme einiger billig anmutender Perücken). Bei der Auswahl der ...</p>
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<div class="style_2">
<p class="Body">Zwei Jahre musste das Musicalpublikum auf die nächste große Gala-Tour aus dem Hause Stage Entertainment warten. Aber jeder Tag hat sich gelohnt!</p>
<p class="Body">Auch 2010 besticht die Musicalgala durch sehr gute Solisten, ein großartiges Orchester, stimmungsvolle Bühnenbilder, kreative Kostüme und harmonische Choreographien. Nichts stört das Gesamtbild (mit Ausnahme einiger billig anmutender Perücken).</p>
<p class="Body">Bei der Auswahl der verschiedenen Songs ist man dieses Jahr erfreulicherweise nicht nach Schema F vorgegangen und hat nur die bekanntesten Stücke aus den präsentierten Musical aufgeführt, sondern es ist eine gelungene Mischung aus Klassikern wie dem ,Cell Block Tango‘ aus „Chicago“ oder ,Sunset Boulevard‘ aus dem gleichnamigen Musical und Showstoppern wie ,I want it all‘ aus „We will rock you“, ,Niemand stoppt den Beat‘ aus „Haispray“, ,Er lebt in Dir‘ aus „König der Löwen“ oder ,Ich weiß, was ich will‘ aus „Ich war noch niemals in New York“.</p>
<p class="Body">Zudem wurden nicht nur reine Stage Entertainment Produktionen vorgestellt, sondern mit „Pippin“, „Chicago“, „West Side Story“ und „Sunset Boulevard“ Ausschnitte aus Musicals gezeigt, die in Deutschlands lange nicht mehr bzw. noch nie auf einer Ensuite-Bühne gezeigt wurden. Über die obligatorischen Teaser-Stücke für „Sister Act“ (ab Herbst 2010 in Hamburg) und „Hinterm Horizont“ (ab Herbst 2010 in Berlin) kann man da getrost hinwegsehen.</p>
<p class="Body">Die acht Solisten zeigen in ihren bekannten Rollen, was man von ihnen erwartet, zeigen aber in anderen Songs auch neue Facetten. Dass Pia Douwes als Norma Desmond bestechend ist und im Cell Block Tango ihre jungen Kolleginnen in Sachen Sexappeal um Längen übertrumpft, ist zu erwarten. Dass sie aber auch als TV-Moderatorin Lisa und mit Udo Jürgens Hits überzeugt, war keinesfalls selbstverständlich. Willemijn Verkaik fühlt sich in bekannten Rollen aus „Wicked“ und „We Will Rock You“ sichtlich wohl, gewinnt das Publikum aber auch als Anita der „West Side Story“ und mit Time of my life aus „Dirty Dancing“. Das Küken Elisabeth Hübert gibt eine sehr gute Jane, scheint aber mit der Rolle der Tracy aus „Haispray“ stimmlich und tänzerisch überfordert. Das Damen-Quartett komplettiert Ana Milva Gomes, die sich als Kala („Tarzan“) und Nala („Schattenland“) direkt in die Herzen der Zuschauer singt. Als Deloris rockt sie die Bühne und empfiehlt sich damit zweifelsohne für die Hauptrolle in „Sister Act“.</p>
<p class="Body">Den vier Leading Ladies stehen vier Kollegen zur Seite, die sich weder in Erfahrung noch Können oder Vielseitigkeit hinter ihnen verstecken müssen. DMJ alias David Michael Johnson übernimmt die Bühne als Britney („WWRY“) komplett, schlägt aber in der „Dirty Dancing“-Sequenz und als Mufasa auch wundervoll leise Töne an. Mark Seibert kann sich mit DMJ in einen Wettkampf um „Mister BoM 2010“ begeben und hätte durchaus gute Chancen. Doch neben der Optik und seinen bekannten Rollen als Fiyero und Ranger überzeugt er auch mit „Sunset Boulevard“ und „Cool“. Für die eher komischen Momente – ob freiwillig oder unfreiwillig sei mal dahingestellt – sorgt Patrick Stanke. Als Big Bopper agiert er rollendeckend; als Edna Turnblad hat er die Lacher zu 100% auf seiner Seite. Musikalisch besticht er mit einem wunderbar klaren „Maria“. Diesen Song hätte Anton Zetterholm sicherlich ähnlich herzanrührend interpretiert, doch konnte er sein Gefühl für Balladen mit „In the still of the night“ unter Beweis stellen. Als Buddy Holly hingegen scheitere sein Versuch, den Rock’n’Roll überzeugend über die Rampe zu bringen.</p>
<p class="Body">Trotz einiger kleiner Holprigkeiten harmonieren Songauswahl und Zuteilung auf die Protagonisten weitgehend. Erfreulich ist zudem, dass sich keiner der Darsteller als Conferencier hervortut, sondern der Staffelstab des Moderators von Szene zu Szene weitergereicht wird und so fast jeder einmal seine Kollegen ankündigen darf.</p>
<p class="Body">Optisch fackelt die Stage Entertainment mit „Best of Musical 2010“ da zu erwartende Feuerwerk ab: Große Bildschirme links und rechts der Bühne ermöglichen Detailblicke auch in den letzten und höchsten Reihen der Konzert-Arena. Und diese Details haben es in sich: Reto Tuchschmid schafft mit seinen Kostümen in jeder der unterschiedlichen Themenwelten die perfekte Ergänzung. In der Eröffnungsszene zeichnen sich die schwarz-weißen Kostüme durch Detailvielfalt aus – keines der Kostüme ist wie das andere. Wundervolle Roben für die Damen und schillernde Anzüge für die Herren wechseln sich mit den bekannten Kostümen aus den Musicals ab und geben dem Auge immer wieder neue Ansatzpunkte. Und wer denkt, dass die Kostüme aus der ersten Szene und die aus dem „Wicked“-Block identisch sind, sollte genau hinsehen: Kleine smaragd-grüne Accessoires zeugen von Tuchschmids Anspruch nicht zweimal das gleiche Kostüm zu erschaffen.</p>
<p class="Body">Dieses harmonische Kostümbild fügt sich perfekt in das Bühnenbild von Jürgen Schmidt-André ein, der jeder Sequenz den passenden Hintergrund liefert: Da wird mit Vorhängen, Zügen, mobilen Treppen und Videoprojektionen gearbeitet, die das Publikum immer wieder in eine neue Welt eintauchen lassen.</p>
<p class="Body">Jani Walsh-Webers Regie und Choreographie geben der Gala Schwung, ohne sie zu überfrachten. Die einzelnen Szenen gehen gut ineinander über, es gibt kaum nennenswerte sonst häufig so lästige Umbaupausen und die Personenregie stimmt ebenfalls.</p>
<p class="Body">Ihre Choreographien sind im allerpositivsten Sinn klassisch. Das heißt keiner der Tänzer fällt durch Asynchronität oder Extravaganzen auf, die Gruppen bilden harmonische Gesamtbilder.</p>
<p class="Body">Insgesamt ist die „Best of Musical 2010“ Tournee eine wirklich gelungene Gala. Das Konzept geht auf und auch die ruhigeren Szenen gehen in den großen Konzerthallen nicht unter. Und zur Freude vieler Besucher ist diese Stage Entertainment Tour keine reine Eigenwerbung, sondern huldigt dem Genre Musical im Ganzen. Solche professionellen Produktionen schaut man sich gern immer wieder an.</p>
<p class="paragraph_style" style="text-align: right;">Michaela Flint<br />
<em>veröffentlicht in blickpunkt musical</em></p>
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<div class="text-content style_External_270_124">
<div class="style_3"><span style="color: #000080;"><strong><span class="Bold">Theater:</span></strong> ColorLineArena, Hamburg</span><br />
<span style="color: #000080;"><strong><span class="Bold">Besuchte Vorstellung: </span></strong> 29. Januar 2010</span><br />
<span style="color: #000080;"><strong><span class="Bold">Darsteller:</span></strong> Pia Douwes, D. M. Johnson, Marc Seitz, Patrick Stanke, Willemijn Verkaik, Anton Zetterholm</span><br />
<span style="color: #000080;"><strong><span class="Bold">Regie:</span></strong>  Jani Walsh-Weber<br />
<strong><span class="Bold">Fotos:</span></strong> Stage Entertainment<br />
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		<title>Deutschlandpremiere von Jason Robert Browns Erstlingswerk</title>
		<link>https://www.musicals-online.com/deutschlandpremiere-von-jason-robert-browns-erstlingswerk/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[MF]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 02 Oct 2006 09:13:39 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[2006]]></category>
		<category><![CDATA[Cap San Diego]]></category>
		<category><![CDATA[Charlotte Heinke]]></category>
		<category><![CDATA[Femke Soetenga]]></category>
		<category><![CDATA[Hamburg]]></category>
		<category><![CDATA[Marc Seitz]]></category>
		<category><![CDATA[Songs for a New World]]></category>
		<category><![CDATA[Volkan Baydar]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Erneut bringt Daniel Witzke („Big Fish Theatre Productions“) ein wahres Musical-Juwel in Deutschland zur Aufführung. Jason Robert Brown hat in den USA mit Stücken wie „The Last Five Years“, „Parade“ und „Songs for a New World“ mehr als nur Achtungserfolge erzielt. Seine Kompositionen sind eingängig ohne langweilig zu sein, seine Texte sprühen vor Witz und ...</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<div class="style_SkipStroke_2 shape-with-text flowDefining">
<div class="text-content style_External_390_285">
<div class="style_2">
<p class="Body">Erneut bringt Daniel Witzke („Big Fish Theatre Productions“) ein wahres Musical-Juwel in Deutschland zur Aufführung. Jason Robert Brown hat in den USA mit Stücken wie „The Last Five Years“, „Parade“ und „Songs for a New World“ mehr als nur Achtungserfolge erzielt. Seine Kompositionen sind eingängig ohne langweilig zu sein, seine Texte sprühen vor Witz und Einfallsreichtum. Nicht ohne Grund gilt der mit 36 Jahren noch recht junge Komponist und Autor als eine der genialsten und aussichtsreichsten seit Stephen Sondheim.</p>
<p class="Body">„Songs for a New World“ ist weniger ein Musical mit festen Charakteren und stringenter Handlung als vielmehr ein Song-Zyklus, in dem jedes Stück eine eigene Geschichte mit eigenen Figuren erzählt. Die 19 Stücke handeln allesamt von Aufbruch – auf welche Weise auch immer: Da gibt es den Basketballprofi, der mit seiner Berühmtheit hadert, die Ehefrau, die sich von ihrem Gatten allein gelassen fühlt, das Liebespaar, dass sich traut zu seinen Gefühlen zu stehen oder die Frau von Santa Claus, die ihrem Frust stimmgewaltig Luft macht.</p>
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<p class="Body">Die gewählte Location, der einzige noch seetaugliche Museumsfrachter Cap San Diego, und das Premierendatum, der 11. September, bildeten einen perfekten Rahmen für das Stück, in dem alle ihre Vergangenheit abschütteln und sich in eine neue, ungewisse Zukunft stürzen möchten. Die Besetzung des Vier-Personen-Stücks konnte mit Charlotte Heinke, Femke Soetenga, Volkan Baydar und Marc Seitz nicht idealer vorgestellt werden. Die vier Sänger waren so unterschiedlich und daher so vielseitig einsetzbar, dass niemals auch nur der Gedanke einer Wiederholung aufkam.</p>
<p class="Body">Nur zwei Lieder wurden ins Deutsche übertragen. Keine leichte Aufgabe, wenn man sich die Detailgenauigkeit der englischen Texte und die pointierten Kompositionen von Jason Robert Brown vor Augen führt. Daher konnte sich auf Wolfgang Adenberg nicht vorstellen, diese Aufgabe zu übernehmen, doch – so schreibt er auf seiner Homepage  &#8211; überzeugte ihn Jason Robert Brown zwei Stücke zu übersetzen: “&#8220;Just one step&#8220; ist so schnell ist, dass man das Englische kaum verstehen würde, und &#8222;Surabaya Santa&#8220; ist ohnehin eine Parodie auf Brecht/Weill und nach JRB&#8217;s Meinung daher prädestiniert für einen deutschen Text.“ Beide Stücke wurden von Charlotte Heinke gesungen, die darin erneut ihr komödiantisches Talent unter Beweis stellen konnte. Sowohl als vermeintlich todessüchtige Ehefrau, die alles hat, was man sich im Leben wünschen kann und deren Selbstmorddrohung eindeutig eine leere Drohung ist („Nur ein Schritt“) als auch als genervte Ehefrau des Weihnachtsmanns, der immer zu allen lieb ist nur nicht zu ihr („Surabaya Santa“) muss sie neben den spitzfindigen Texten von Adenberg auch noch temporeiche Kompositionen bewältigen. Heinke meistert diese Anforderung scheinbar spielend und überzeugt auf ganzer Linie.</p>
<p class="Body">Volkan Baydar, die Stimme von Orange Blue („You’ve got that light“) arrangiert sich trotz seiner intensiven Popstimme gut mit Browns Melodien. Auch wenn er manchmal versucht, seine Musical-Kollegen an Lautstärke zu übertrumpfen, macht er dies durch lässige und natürliche Schauspiel-Improvisationen spielend wett. Besonders deutlich wird dies bei „King of the World“, wo er den typischen Basketball-Spieler mimt, der sich in seinem Ruhm sonnt.</p>
<p class="Body">Femke Soetenga, die schon als Magda im Hamburger „Tanz der Vampire“ aufhorchen ließ, gibt mit ihrer glockenklaren Stimme den verletzlichen Frauen genau das, was bei Männern den Beschützerinstinkt auslöst. „Christmas Lullaby“ wird so zu einem der ergreifendsten Songs. Ihr Duett mit Marc Seitz („Dirty Dancing“) – “I&#8217;d Give It All For You” – gehört zu den Highlights der Show. Auch der junge Neu-Hamburger stellt eindrucksvoll unter Beweis, dass er mehr kann als in der Masse eines Ensuite-Ensembles unterzugehen und empfiehlt sich für die erste Reihe.</p>
<p class="Body">Die Leistung als Solisten kann nicht hoch genug geschätzt werden, als Ensemble jedoch sorgen die vier Sänger mit ihrem intensiven Zusammenspiel für Gänsehaut-Atmosphäre. „The New World“ bleibt auch Stunden nach dem Ende der Show noch im Kopf. Unterstützt werden sie von der fünfköpfgen Live-Band unter der Leitung von Carsten Paap. Browns abwechslungsreiche Melodien – von Swing über Funk bis hin zu Rock-Pop ist alles vertreten – bereiten ihnen keinerlei Schwierigkeiten und so sorgen sie für einen künstlerisch rundum gelungenen Abend.</p>
<p class="Body">Einziger Wermutstropfen an diesem ansonsten rundum perfekten Musical-Revue-Abend ist die doch eher unpraktische Luke im Bauch eines Frachters. Auch wenn die Akustik überraschen gut war und auch die Auf- und Abgänge über verschiedene Treppen und Hintertüren für Abwechslung in der Regie sorgen, so fühlte man sich doch etwas beengt mit den Metallwänden und der nicht gerade üppigen Beleuchtung. Bei der nächsten Aufführung von „Songs for a New World“ sollte auf die Wahl der Spielstätte noch mehr Wert gelegt werden. Dass es weitere Vorstellung von Jason Robert Browns Song-Revue in Deutschland geben wird, steht fest. Wann, wo und in welcher Form und mit welchen Sängern, erfahren Sie in Kürze bei uns.</p>
<p class="paragraph_style" style="text-align: right;">Michaela Flint<br />
<em>veröffentlicht in blickpunkt musical</em></p>
<p class="paragraph_style"><span style="color: #000080;"><strong><span class="Bold">Theater:</span></strong> Cap San Diego, Hamburg</span><br />
<span style="color: #000080;"> <strong><span class="Bold">Premiere: </span></strong>Herbst 2006</span><br />
<span style="color: #000080;"> <strong><span class="Bold">Darsteller:</span></strong> Volkan Baydar, Charlotte Heinke, Marc Seitz, Femke Soetenga</span><br />
<span style="color: #000080;"> <strong><span class="Bold">Musik / Regie:</span></strong> Jason Robert Brown / <span class="Bold">Daniel Witzke<br />
</span><strong><span class="Bold">Fotos:</span></strong> Big Fish Theatre Productions<br />
</span></p>
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		<title>Was ist das Besondere an Samstagnacht?</title>
		<link>https://www.musicals-online.com/was-ist-das-besondere-an-samstagnacht/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[MF]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 01 Jul 2004 16:14:31 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[2004]]></category>
		<category><![CDATA[Barbara Köhler]]></category>
		<category><![CDATA[Cirkus Krone]]></category>
		<category><![CDATA[John Davies]]></category>
		<category><![CDATA[Marc Seitz]]></category>
		<category><![CDATA[München]]></category>
		<category><![CDATA[Ron Holzschuh]]></category>
		<category><![CDATA[Saturday Night Fever]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Diese Frage stellt man sich nach dem Besuch im Münchner Zirkus Krone Winterquartier unweigerlich. Denn so richtig springt der Funke in den gut zwei Stunden Show nicht über. Trotz mitreißender Musik von den Bee Gees und den originellen, sehr anspruchsvollen Choreographien fehlt das gewisse Etwas. Die Tanzeinlagen werden nahezu perfekt präsentiert, ganz selten sieht man ...</p>
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<div class="style_2">
<p class="Body">Diese Frage stellt man sich nach dem Besuch im Münchner Zirkus Krone Winterquartier unweigerlich. Denn so richtig springt der Funke in den gut zwei Stunden Show nicht über. Trotz mitreißender Musik von den Bee Gees und den originellen, sehr anspruchsvollen Choreographien fehlt das gewisse Etwas.</p>
<p class="Body">Die Tanzeinlagen werden nahezu perfekt präsentiert, ganz selten sieht man unsynchrone Bewegungen einzelner Darsteller. Das Ensemble leistet harte Arbeit und ist durch die Bank gut besetzt. Doch leider sind wederRon Holzschuh als Tony Manero noch Barbara Köhler als die ihm verfallene Annette richtige Sympathieträger, die das Publikum fesseln könnten.</p>
<p class="Body">Nachhaltig im Gedächtnis bleiben lediglich John Davies, der als freakiger Monty gleich in drei Rollen (DJ im ‚2001 Odyssey’, Tonys Vater und Tonys Boss) zu sehen ist, und Marc Seitz, dessen ‚Tragedy’ in CD-Qualität der tragischen Figur Bobby C. Charakter verleiht. Da verwundert es wenig, wenn diese beiden Darsteller beim Schlussapplaus die meisten Jubelrufe bekommen und der eigentliche Hauptdarsteller Ron Holzschuh daneben etwas verblasst.</p>
<div id="id5" class="style_SkipStroke_2 shape-with-text">
<div class="text-content style_External_669_688">
<div class="style_2">
<p class="Body">Der „Marienhof“-Darsteller Ron Holzschuh bleibt als Frauenschwarm Tony Manero zu steril. Auch in emotionalen Songs wie ‚Immortality’ wirkt er unnahbar und sehr arrogant. Den Zuschauern fällt es sichtlich schwer, sein Schicksal zu teilen, geschweige denn Mitleid mit ihm zu haben. Barbara Köhler ist als Annette dem anziehenden Tony mit Haut und Haaren ergeben. Schauspielerisch wie gesanglich liefert die Ex-Sarah von den Stuttgarter Vampiren eine saubere Leistung ab. Sie begeistert das Publikum mit ihrer kraftvollen Stimme, doch ihr sauberer Gesang wirkt stellenweise zu kalt und emotionslos. Während der Tanznummern fügt sie sich gut in das Ensemble ein. Durch ihre latent vorhandene Steifheit hat man jedoch von Zeit zu Zeit das Gefühl, dass sie dort nicht wirklich hingehört.</p>
<p class="Body">In der Rolle der Stefanie Mangano überzeugt Zweitbesetzung Laurie Reijs sowohl tänzerisch als auch stimmlich. Fließende Bewegungen und ihre klare Stimme unterstützen ihre weibliche Ausstrahlung hervorragend und runden das optisch sehr ansprechende Erscheinungsbild ab. Die Szenen, in denen sie mit Ron Holzschuh tanzt, gehören ganz sicher zu den Highlights des Abends, denn zwischen den beiden stimmt die Harmonie und sie scheinen sich blind zu verstehen.</p>
<p class="Body">Marc Seitz spielt einen von Tonys Freunden und hat die tragische Rolle des Abends, denn Bobby C. nimmt sich jeden Abend das Leben. Dafür wird sowohl der Darsteller als auch das Publikum durch den mit Abstand schönsten Song (’Tragedy’) entschädigt. Marc Seitz singt live auf dem gleichen Niveau wie auf der Studio-Aufnahme der Kölner „Saturday Night Fever“-Inszenierung. In seinen Szenen wird klar, dass die qualitativen Mängel, die man zunächst auf die schlechte Akustik im Zirkusbau geschoben hatte, nicht ausschließlich der Technik zuzurechnen sind.</p>
<p class="Body">Fazit: Die Show ist für eine Fun-Show mit etwas über zwei Stunden viel zu kurz. Die Handlung wurde zugunsten lieblos präsentierter 70er Hits fast komplett vernachlässigt; die Charaktere bekommen keine Chance, sich zu entfalten. Das beste Beispiel ist hier Tonys Bruder Frank Jr. (Marco Heinrich), der zwar in zwei Szenen auftaucht, aber man fragt sich doch, was genau das ganze soll. Denn zum Fortgang der Handlung trägt sein Erscheinen durch die fehlenden Hintergrundinfos und seine nicht zu Ende erzählte Geschichte nicht bei. Das ist sehr bedauerlich, denn wie man an anderen Pop-Musicals sieht, kann man mit einem guten Buch sehr viel mehr erreichen und muss nicht auf die bloße Aneinanderreihung von bekannten Songs zurückgreifen.</p>
<p class="Body">Das Live-Orchester spielt die Bee Gees Hits aus dem Filmsoundtrack ausgezeichnet und sorgt für Stimmung im Zeltbau. Leider überstimmen die Musiker das singende Ensemble doch manchmal so stark, dass von einem Miteinander nicht mehr die Rede sein kann.</p>
<p class="Body">Das Münchner „Saturday Night Fever“-Ensemble hat seine Stärken ganz eindeutig im tänzerischen Bereich und bekommt ausreichend Gelegenheit diese unter Beweis zu stellen. Während Ron Holzschuh und Laurie Reijs durch echten Paartanz (fast so wie er an der Tanzschule gelehrt wird) versuchen, das Publikum zu gewinnen, erobert das Latino-Pärchen Cesar und Maria (Martin Van Bentem mit Yvon Eggen) mit seinen artistisch orientierten Tanzeinlagen die Zuschauer im Sturm.</p>
<p class="Body">„Saturday Night Fever“ ist eine gut gemeinte Bühnenfassung des Films mit John Travolta, doch verdirbt die ungenügend ausgearbeitete Bühnenadaption von Nan Knighton die Freude an der Show, da es zu viele Ungereimtheiten gibt. Dafür kann man jedoch die Künstler auf der Bühne nicht verantwortlich machen, denn diese geben ihr Bestes, um aus der Vorlage einen gelungenen, unterhaltsamen Abend zu machen.</p>
<p class="paragraph_style" style="text-align: right;">Michaela Flint<br />
<em>veröffentlicht in Da Capo</em></p>
<div id="id4" class="style_SkipStroke_4 shape-with-text">
<div class="text-content style_External_270_124">
<p class="style_3"><span style="color: #000080;"><strong><span class="Bold">Theater:</span></strong> Cirkus Krone, München</span><br />
<span style="color: #000080;"> <strong><span class="Bold">Premiere: </span></strong>1. Juli 2004</span><br />
<span style="color: #000080;"> <strong><span class="Bold">Darsteller:</span></strong> John Davies, Ron Holzschuh, Barbara Köhler, Marc Seitz</span><br />
<span style="color: #000080;"> <strong><span class="Bold">Musik:</span></strong> <span class="Bold">Bee Gees<br />
</span><strong><span class="Bold">Fotos:</span></strong> BB Promotion<br />
</span></p>
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<p>Der Beitrag <a href="https://www.musicals-online.com/was-ist-das-besondere-an-samstagnacht/">Was ist das Besondere an Samstagnacht?</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.musicals-online.com">Herzlich willkommen auf musicals-online.com</a>.</p>
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