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	<title>Idina Menzel-Archiv - Herzlich willkommen auf musicals-online.com</title>
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	<title>Idina Menzel-Archiv - Herzlich willkommen auf musicals-online.com</title>
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		<title>Wicked in Concert</title>
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		<pubDate>Mon, 30 Aug 2021 09:12:02 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>PBS ist eine US-amerikanische Organisation, die in Zusammenarbeit mit ihren Mitgliedssendern die Medien einsetzt, um zu bilden, zu inspirieren, zu unterhalten und eine Vielfalt von Perspektiven zu vermitteln. Auf pbs.org werden neben zahlreichen Dokumentationen auch sehr häufig kulturelle Highlights gezeigt, nicht selten auch Musicals. Am 29. August 2021 wurde eine sehr besondere „Wicked in Concert“ ...</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>PBS ist eine US-amerikanische Organisation, die in Zusammenarbeit mit ihren Mitgliedssendern die Medien einsetzt, um zu bilden, zu inspirieren, zu unterhalten und eine Vielfalt von Perspektiven zu vermitteln. Auf pbs.org werden neben zahlreichen Dokumentationen auch sehr häufig kulturelle Highlights gezeigt, nicht selten auch Musicals.</p>
<p>Am 29. August 2021 wurde eine sehr besondere <a href="https://www.pbs.org/show/wicked-concert/)">„Wicked in Concert“ Aufnahme</a> gezeigt – aufgenommen an verschiedenen Orten in den USA, mit der Spenden gesammelt wurden, um die Zwecke von PBS zu unterstützen.</p>
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<p>Idina Menzel und Kristin Chenoweth übernehmen bei diesem von Bayoork Lee inszenierten Konzert die Moderation. Sie erzählen die Geschichte von „Wicked“, die dann durch ganz spezielle Performances der Songs ergänzt werden.</p>
<p>Gabrielle Ruiz („In the Heights“) und Amber Riley („Glee“, „Dreamgirls“) machen den Anfang: Ganz pur gestaged kommt die Energie des Songs „What is this feeling?“ prächtig zum Tragen. Nach ihrem Auftritt kommen beide Künstlerinnen noch in einer kurzen Interview-Sequenz zu Wort und dürfen ihre Beziehung zu „Wicked“ schildern.</p>
<p><img decoding="async" class=" wp-image-3159 alignleft" src="https://www.musicals-online.com/wp-content/uploads/2021/09/8ce58680-9964-4945-b4ec-127439ac0817-267x400.webp" alt="" width="200" height="300" srcset="https://www.musicals-online.com/wp-content/uploads/2021/09/8ce58680-9964-4945-b4ec-127439ac0817-267x400.webp 267w, https://www.musicals-online.com/wp-content/uploads/2021/09/8ce58680-9964-4945-b4ec-127439ac0817.webp 456w" sizes="(max-width: 200px) 100vw, 200px" />Chenoweth betont, dass es bei „Wicked“ nicht um die Vogelscheuche oder den Wirbelsturm geht, sondern um Freundschaft und um Elphabas Visionen von einer besseren Welt. Menzel fügt hinzu, dass Freundschaft manchmal eine holprige und verwirrende Angelegenheit sein kann.</p>
<p>Rita Moreno (Anita in der „West Side Story“ von 1961) und Ariana DeBose („Hamilton“, „West Side Story“ 2021) performen in der Folge eine Gänsehaut-Version von „The Wizard and I“. DeBose hat eine wunderbare Klangfarbe, ihre Phrasierungen verleihen diesem Song noch mehr Magie.</p>
<p>Im folgenden Special werden eine „original arrangements and interpretations“ zum Besten gegeben. Das ist dann aber manchmal doch etwas zu schräg und individuell.</p>
<p>Seit der 7. Klasse liebt Isaac Powell (“Mamma Mia”, “Once on this island”) Musicals. Und das nur weil er “Wicked“ gesehen hat. Das glaubt man ihm sofort! Seine Version von „Dancing through life“ in einer Big Band Fassung klingt ungewohnt, aber funktioniert sehr gut.</p>
<p>Nicht weniger ungewöhnlich ist das daran anschließende „I’m not that girl“ von Stephanie Hsu („SpongeBob Musical“). Nur mit Cello und Harfe begleitet, bekommt dieser Song eine ungeahnte Verletzlichkeit und Tiefe.</p>
<p>Wenn jedoch direkt danach Alex Newell („Glee“, „Once on this island“) übernimmt, wird’s lustig: Zu „Popular“ tanzt er zwischen vier Klavieren umher, umgarnt die Pianisten und bringt die Zuschauer mit seiner unnachahmlichen Mimik zum Lachen.</p>
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<p>Cynthia Erivo „Harriet“, „The Color Purple“) hat sehr viel Freude an ihrem Song: „I couldn’t be happier“ klingt für sie zwar eher wie ein Schlaflied, aber sicherlich wie eines, das man sehr gern und sehr oft singt.</p>
<p>„Defying Gravity“ von einer Soul-Sängerin? Ist das vorstellbar? Nicht nur das, Amber Riley zeigt deutlich hörbar, wie gut Soul &amp; Stephen Schwartz zusammenpassen. Zweifelsohne eine ungewöhnliche, aber sehr gelungene Mischung und Rileys Energie trägt ihren Teil dazu bei, diesen Auftritt zu einem der Konzert-Highlights zu machen.</p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="wp-image-3156 alignleft" src="https://www.musicals-online.com/wp-content/uploads/2021/09/3ad8218c-da94-4dbf-839b-39ab859ad99f-267x400.webp" alt="" width="200" height="300" srcset="https://www.musicals-online.com/wp-content/uploads/2021/09/3ad8218c-da94-4dbf-839b-39ab859ad99f-267x400.webp 267w, https://www.musicals-online.com/wp-content/uploads/2021/09/3ad8218c-da94-4dbf-839b-39ab859ad99f.webp 456w" sizes="auto, (max-width: 200px) 100vw, 200px" />Im nächsten Special werden einige Szenen aus den Proben gezeigt. Bayoork Lee bei der Arbeit zuzusehen, ist manchmal sehr amüsant.</p>
<p>Eine der ergreifendsten Performances zeigen Ali Stroker („Spring Awakening”, “Oklahoma”) und Gavin Creel („Hello, Dolly“, „Waitress“) mit „As long as you’re mine“. Der Song scheint ihnen auf den Leib geschrieben: Stimmen, Klangfarbe und Emotionen sind perfekt. Die Energie zwischen den beiden ist fantastisch.</p>
<p>Etwas befremdlich kommt dagegen Jennifer Nettles („Chicago“) „No good deed“ daher: Sie hat eine klassische Stimme und phrasiert den Song so seltsam, dass man denken könnte, sie hätte nicht verstanden, worum es geht. Auch ihr durchaus sehr starker Ausdruck weckt hieran Zweifel.</p>
<p>Gabrielle Ruiz versöhnt dann aber wieder mit einer sehr schönen Version von „I‘m not that girl“.</p>
<p>Das Highlight schlechthin ist natürlich „For good“, das Idina Menzel und Kristin Chenoweth auf sehr persönliche Art interpretieren. Man möchte auf jeden Fall glauben, dass die beiden Leading Ladies durch „Wicked“ auch im echten Leben zu Freundinnen geworden sind.</p>
<p>„Wicked in Concert“ ist eine großartige Möglichkeit mit einmaligen Interpretationen bekannter Songs Spenden für einen guten Zweck zu sammeln.</p>
<p>PBS erbringt einen enormen Beitrag, um den Horizont von Kindern zu erweitern, mit Dokumentarfilmen neue Welten zu erschließen und Amerika die Welt der Musik, des Theaters, des Tanzes und der Kunst näherzubringen. So macht Spendensammeln Spaß!</p>
<p style="text-align: right;"><span style="color: #000080;">Michaela Flint</span></p>
<p><span style="color: #000080;"><strong><span class="Bold">Theater:</span></strong> diverse</span><br />
<span class="Bold" style="color: #000080;"><strong>Stream auf PBS.org:</strong> seit 29. August 2021</span><br />
<span style="color: #000080;"><strong><span class="Bold">Darsteller: </span></strong>Idina Menzel, Kristin Chenoweth, Amber Riley, Gabrielle Ruiz, Cynthia Erivo, Rita Moreno, Ali Stroker, Gavin Creel, Ariana DeBose, Isaac Powell, Alex Newell, Stephanie Hsu, Jennifer Nettles, Mario Cantone </span><br />
<span style="color: #000080;"><strong><span class="Bold">Regie / Musik:</span></strong> <span class="Bold">Bayoork Lee / Stephen Schwartz<br />
</span><strong><span class="Bold">Fotos:</span></strong> Elman Studio, LLC / Nouveau Productions, LLC<br />
</span></p>
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		<title>Wicked</title>
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		<pubDate>Sun, 22 Oct 2006 12:08:08 +0000</pubDate>
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<div id="body_content" class="bumper">
<p>Es kommt Großes auf die deutsche Musicallandschaft zu. Die Geschichte der Hexen von Oz ist mit Abstand das Beeindruckendste, was in den letzten Jahren den Weg auf eine Musicalbühne gefunden hat. „The Wizard of Oz“ – die Reise von Dorothy, dem Blechmann, der Vogelscheuche und dem feigen Löwen – ist sicherlich auch in Deutschland wenigstens durch den Film von 1939 vielen bekannt. „Wicked“ erzählt die Geschichte der guten und bösen Hexen Glinda und Elphaba. Elphaba kommt schon quietschgrün zur Welt und hat es nicht leicht. Natürlich weiß sie und auch sonst niemand, dass sie das Produkt einer Affäre ihrer Mutter mit dem Wonderful Wizard of Oz ist.</p>
<div id="body_layer">
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<div class="text-content style_External_390_285">
<div class="style_2">
<div class="tinyText stroke_2">
<div><img loading="lazy" decoding="async" class="alignright" src="http://old.musicals-online.com/musicals-online/Wicked_files/shapeimage_3.png" alt="" width="315" height="406" /></div>
</div>
<p class="Body">In der Schule lachen sie alle aus und Galinda, Hexenschul-Schönheit und die erklärte Anführerin der Klasse, lässt keine Gelegenheit aus, den grünen Neuling immer weiter zu demütigen. Immer wenn Elphaba besonders wütend wird und sich etwas wünscht, geschehen daraufhin merkwürdige Dinge in ihrem Umfeld. Madame Morrible erkennt schnell die außergewöhnlichen Fähigkeiten Elphabas und sorgt dafür, dass sie den Wizard kennen lernt. Galinda versucht, Elphaba nach ihren Vorstellungen zu beeinflussen. So freunden sich die beiden ungleichen Mädchen an und treten gemeinsam dem Wizard gegenüber. Während Elphaba jedoch immer das Beste für alle im Sinn hat, geht es Galinda in erster Linie darum, sich immer weiter zu profilieren.</p>
</div>
</div>
</div>
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<div class="text-content style_External_670_268">
<div class="style_2">
<p class="Body">Auf ihrem gemeinsamen Weg treffen die beiden auf Fiyero, einen verwöhnten Jungen, der seinen Lebensinhalt in Partys und Mädchen sieht. Galinda sieht in ihm den perfekten Ehemann, da er Geld hat und überdies gut aussieht, doch Fiyero hat andere Pläne.</p>
<p class="Body">Beim Wizard angekommen, muss Elphaba feststellen, dass er gar nicht so gut ist, wie sie immer gehofft hat. Die Enttäuschung von Elphaba ist so groß, dass sie sich gegen den mächtigen Hexer stellt und damit zum Feind für alle Ozians wird.</p>
<p class="Body">In ihrem strikten Glauben an das Gute, versucht Elphaba ihrer geliebten Schwester zu helfen. Sie sorgt dafür, dass ihre an den Rollstuhl gefesselte Nessarose laufen kann. Nessarose fehlt nun nur noch eins zum Glück: Die Liebe ihres Freundes Boq. Doch der ist Galinda verfallen. Er wünscht sich, keinen Herzschmerz mehr zu haben. Elphaba erfüllt ihm diesen Wunsch und verwandelt ihn … in den Blechmann.</p>
<p class="Body">Gemeinsam mit dem Wizard wendet sich Galinda gegen Elphaba. Beide locken sie aus ihrem Versteck: Ihre Schwester Nessarose ist in Gefahr und muss gerettet werden. Doch Elphaba kommt zu spät: Nessarose ist von einem in einem Wirbelsturm herumfliegenden Haus erschlagen worden, ein Bauernmädchen hat Nessas Zauberschuhe (die sie von ihrem Vater geschenkt bekommen hat) gestohlen. Fiyero befreit seine Elphaba und flieht mit ihr.</p>
</div>
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</div>
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<div class="text-content style_External_259_301">
<div class="style_2">
<p class="Body">Galinda spürt, dass sie mit ihrer Methode nicht weiterkommt und lässt sich fortan, im Gedenken an einen von ihr übel behandelten Lehrer, Dr. Dillamond, nur noch Glinda nennen. Elphaba erkennt, dass keine ihrer guten Taten ohne negative Folgen geblieben ist und fügt sich in ihr Schicksal. Vor den Augen von Glinda löst sie sich in grünen Rauch auf.</p>
</div>
</div>
</div>
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<div class="text-content style_External_670_335">
<div class="style_2">
<div><img loading="lazy" decoding="async" class="alignleft" src="http://old.musicals-online.com/musicals-online/Wicked_files/shapeimage_5.png" alt="" width="400" height="280" /></div>
<p class="Body">Während Glinda, beeindruckt von der Selbstaufgabe Elphabas, zur guten Hexen und zum Vorbild ihrer Mitmenschen wird, hat sich auch die „Wicked Witch of the East“ ein Hintertürchen aufgelassen: Sie befreit ihren Fiyero, den sie zuvor in eine Vogelscheuche verwandelt hat, um ihn von den Truppen des Wizards zu schützten, und erlebt mit ihm gemeinsam ein wahres Happy End.</p>
<p class="Body">Idina Menzel spielt nach der Weltpremiere am Broadway auch in London die grüne Hexe Elphaba. Ihre Bühnenpräsenz ist übermächtig. Wahre Jubelstürme empfangen die Amerikanerin schon beim ersten Betreten der Bühne. Nach ihrem ersten Song („The Wizard and I“) wird der Beifall ohrenbetäubend. Doch wer jetzt denkt, dass sei übertrieben, wird sich spätestens nach „Defying Gravity“ in das Jubelkonzert einstimmen hören. Menzel überzeugt mit jeder Bewegung, jedem Ton. Es gibt nur wenige Frauen im Musicalbusiness, die dieses gewisse Etwas haben, ein Theater mit 2000 Zuschauern im Handumdrehen zum Kochen zu bringen. Auf die deutsche Besetzung darf man schon jetzt gespannt sein.</p>
<p class="Body">Glinda wird von Helen Dallimore glaubhaft als zickiges High School Prinzesschen („Popular“) gespielt. Die Wandlung zur wirklich guten Hexe („I’m not that girl“) nimmt man ihr nicht sofort ab, dafür ist sie im Verlauf der Geschichte viel zu oft auf ihren eigenen Vorteil bedacht.</p>
<p class="Body">Adam Garcia ist der perfekte Fiyero: Er sieht gut aus, ist charmant, kann tanzen und singen und lässt doch in dem gefühlvollen Duett „As long as your’re mine“ mit Elphaba tief blicken.</p>
<div class="tinyText stroke_3">
<div><img loading="lazy" decoding="async" class="alignright" src="http://old.musicals-online.com/musicals-online/Wicked_files/shapeimage_6.png" alt="" width="308" height="397" /></div>
</div>
<p class="Body">Bleibt noch der alles andere als nette Wonderful Wizard of Oz. Auch wenn mit Nigel Planer ein augenscheinlich netter älterer</p>
</div>
</div>
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<div class="style_2">
<div id="id8" class="style_SkipStroke_2 shape-with-text">
<div class="text-content style_External_401_352">
<div class="style_2">
<p class="Body">Herr auf der Bühne steht, ist seine Figur alles andere als sympathisch. Seine Auftritte sind sehr gruselig, da er von einem die Bühnenbreite umspannenden Metall-Drachen begleitet wird und er hinter einer riesigen Maske steht, durch die er mit einer grausam verzerrten Stimme spricht.</p>
<p class="Body">Neben den First Class Solisten und dem tollen Ensemble braucht sich auch die Ausstattung nicht zu verstecken: Das gesamte Proszenium, genau genommen das gesamte erste Drittel des Parkettbereichs verschwindet hinter einem ausgetüftelten Zahnrad-Werk.</p>
<p class="Body">Links und rechts finden sich versteckte Treppen und Balkone, mit einer schier unbegrenzten Bespielbarkeit. Videoprojektionen erhöhen das Gefühl im Kino anstatt im Theater zu sein. Farben, Kostüme und Requisiten sind perfekt aufeinander abgestimmt. Am Beeindruckendsten sind der Drache über dem Bühnenportal und die Art wie man Elphaba während „Defying Gravity“ und Glinda während „No one mourns the Wicked“ über die Bühne schweben lässt. An diesen Szenen sieht man, dass hier mit Joe Mantello (Regie), Wayne Cilento (Musical Staging), Eugene Lee (Kulissen), Susan Hilferty (Kostüme) und Kenneth Posner (Licht) wahre Könner am Werk waren.</p>
<p class="Body">Dass Stephen Schwartz eingängige Melodien komponieren kann, ist nicht neu, aber mit „Wicked“ hat er sich selbst ein Denkmal gesetzt. Neben „Dancing through Life“ und dem immer wieder gern erwähnten „Defying Gravity“ sind es Songs wie „The Wicked Witch of the East“ und „No Good Deed“, die an Intensität nicht zu überbieten sind.</p>
</div>
</div>
</div>
<p class="Body">„Wicked“ ist nicht nur am Broadway, sondern auch in London schon vor der eigentlichen Premiere zu einem Blockbuster und Megaseller geworden. Ob das allerdings in Deutschland auch der Fall sein wird, bleibt abzuwarten. Die Grundvoraussetzung könnte jedoch besser nicht sein: tolle Songs, eine gigantische Ausstattung und eine schöne Geschichte.</p>
<p class="paragraph_style" style="text-align: right;">Michaela Flint<br />
<em>veröffentlicht in blickpunkt musical</em></p>
</div>
</div>
</div>
<div id="id8" class="style_SkipStroke_2 shape-with-text">
<div class="text-content style_External_401_352">
<div class="style_2" style="text-align: left;"><span style="color: #000080;"><strong><span class="Bold">Theater:</span></strong> Apollo Victoria Theatre, London<br />
</span></div>
</div>
</div>
</div>
</div>
</div>
<div id="id4" class="style_SkipStroke_4 shape-with-text">
<div class="text-content style_External_270_124">
<div class="style_3"><span style="color: #000080;"> <strong><span class="Bold">Besuchte Vorstellung: </span></strong><span class="Bold">20. Oktober 2006</span></span><br />
<span style="color: #000080;"> <strong><span class="Bold">Darsteller:</span></strong> Helen Dallimore, Adam Garcia, Idina Menzel</span><br />
<span style="color: #000080;"> <strong><span class="Bold">Musik:</span></strong> <span class="Bold">Stephen Schwartz<br />
</span><strong><span class="Bold">Fotos:</span></strong> Tristram Kenton</span></div>
</div>
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<p>&nbsp;</p>
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		<title>Rent</title>
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		<pubDate>Fri, 07 Apr 2006 16:08:02 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Ausgezeichnete Musical-Verfilmung von Chris Columbus Liebhaber von Jonathan Larson’s bohemischem Musical werden sich in der Verfilmung, die seit kurzem in Deutschland zu sehen und parallel bereits auf Original-DVD erschienen ist, sehr schnell wohl fühlen. Die Charaktere werden sehr glaubhaft von den Musicaldarstellern auf die Leinwand gebracht. Ebenso wirkt das ganze Ambiente – Kostüme, Ausstattung, Szenenbilder ...</p>
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<h3>Ausgezeichnete Musical-Verfilmung von Chris Columbus</h3>
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<p class="Body">Liebhaber von Jonathan Larson’s bohemischem Musical werden sich in der Verfilmung, die seit kurzem in Deutschland zu sehen und parallel bereits auf Original-DVD erschienen ist, sehr schnell wohl fühlen.</p>
<div><img decoding="async" class="alignright" src="http://old.musicals-online.com/musicals-online/Rent_2005_files/shapeimage_1.png" alt=""></div>
<p class="Body">Die Charaktere werden sehr glaubhaft von den Musicaldarstellern auf die Leinwand gebracht. Ebenso wirkt das ganze Ambiente – Kostüme, Ausstattung, Szenenbilder – sehr authentisch. Dies wird unter anderem auf dadurch erreicht, dass auf pompöse Effekthascherei durch die findigen Hollywood-Trickser komplett verzichtet wurde. Schonungslos und rauh wird die Welt der acht jungen Erwachsenen in New York der 90er gezeigt. Alle kämpfen auf ihre Art ums nackte Überleben, indem sie sich mit Gelegenheitsjobs über Wasser halten, lehnen sich gegen die oberen Zehntausend auf, indem sie viel beachtete Protestveranstal-tungen organisieren, versuchen ihre Träume zu verwirklichen und auch und vor allem die Folgen von Drogenkonsum und HIV-Infektion so gut wie möglich zu verarbeiten.</p>
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<div>Das blanke Ausgeliefertsein gegenüber der Krankheit und den äußeren Umständen, die ihnen den Lebensraum unter den Boden wegzuziehen drohen, wird durch die schlichte Ouvertüre „Seasons of Love“ besonders klar hervorgehoben: Wie auch in der Bühnenfassung stehen die Protagonisten in einzelnen Lichtkegeln auf einer leeren Bühne. Das geht unter die Haut und macht neugierig auf mehr. Direkt in einer der folgenden Szenen sind die kreativen Pferde mit Regisseur Chris Columbus durchgegangen, denn bei „Rent“ lässt er die Bewohner eines ganzen Straßenzugs brennende Zettel aus ihren Wohnungen auf die Straße werfen, die damit ihrem Unmut über die angekündigte Mieterhebung Luft machen. In dieser Szene wurde schlichtweg zu dick aufgetragen, aber über die Dauer des Films ist dies der einzige Ausreißer.</div>
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<div><img loading="lazy" decoding="async" class="alignleft" src="http://old.musicals-online.com/musicals-online/Rent_2005_files/shapeimage_3.png" alt="" width="300" height="387"></div>
<p class="Body">Wie auch die Kompositionen von Larson so sind auch die verschiedenen Szenen sehr intensiv und mitreißend umgesetzt. „Rent“ ist ein Musicalfilm, wie man ihn sich vorgestellt. Dort, wo Dialoge mehr Sinn zur Verdeutlichung der Handlung machen, wurde sie hinzugefügt oder das durchkomponierte Libretto entsprechend abgeändert. Aber Charaktere und Rahmenhandlung bleiben so wie sie ursprünglich angelegt waren. Dennoch muss man sagen, dass dieser Film für das Mainstream-Kino-Publikum sicherlich nur schwer verdaulich ist. Zum einen liegt dies sicherlich daran, dass die Drogen- und AIDS-Probleme so schonungslos dargestellt werden, die Themen Tod und Angst sind ständig präsent, es werden Nadeln, nackte Pos und ähnliche Dinge gezeigt, die in einem normalen Hollywood-Film sicherlich der Zensur zum Opfer fallen würden.</p>
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<p class="Body">Doch jeder, der „Rent“ schon einmal gesehen oder gehört hat, wird begeistert sein, da einfach nichts fehlt: Mark (Anthony Rapp) ist von Maureen (Idina Menzel) verlassen worden, die er immer noch liebt. Roger (Adam Pascal) hat eine kreative Blockade und dann läuft ihm die schöne Mimi (Rosario Dawson) über den Weg. Angel (Wilson Jermaine Heredia) und Collins (Jesse L. Martin) geben ein schönes Paar ab; „I’ll cover you“ gehört zu den schönsten Szenen des Films. Benny (Taye Diggs) ist zwischen seinen ehemaligen Freunden und der Verpflichtung gegenüber seinen Schwiegervater in spe hin- und hergerissen. Bleibt noch Joanne (Tracie Thoms), der die aufmüpfige, lebensfrohe Maureen irgendwann zuviel wird, sich aber im Grund nicht wirklich trennen kann oder will.</p>
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<p class="Body">Die gesamte Cast empfiehlt sich als Leinwand-Schauspieler, da sie ihre Alter Egos sehr glaubwürdig verkörpern. Dies liegt zu großen Teilen sicherlich auch daran, dass sechs der acht Darsteller bereits bei der Weltpremiere 1996 diese Rollen verkörperten.</p>
<p class="Body">Bemerkenswerte Szenen sind der „Tango Maureen“, den Mark als Halluzination erlebt, nachdem er an Maureens Proteststätte im wahrsten Sinne des Wortes auf Joanne getroffen ist. Auch „La Vie Boheme“ ist einfach großartig umgesetzt: Die kleine Gruppe von Außenseitern sprüht vor Energie und Lebensfreude und steckt dadurch nicht nur alle anderen Restaurantbesucher an.</p>
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<p class="Body">Auf eine ganz andere Art großartig – nämlich sehr zu Herzen gehend – ist „Without You“ umgesetzt: In dieser Szene wird parallel die Trennung von Mimi und Roger verarbeitet, der sich am Grand Canyon eine Auszeit gönnt, und die AIDS-Selbsthilfegruppe von Angel wird immer mehr ausgedünnt. Der Gottesdienst zu Angels Beerdigung ist schlicht umgesetzt, was ihn aber nicht weniger wirkungsvoll macht.</p>
<p class="Body">Eine unerwartete Wendung nimmt der Film jedoch zum Schluss: Während Mimi in den Bühnenfassungen in den Armen des geliebten Roger stirbt, überlebt sie ihm Film. Liest man sich hierzu das Libretto durch, erfährt man, dass die Formulierung „… and Mimi slips away.“ tatsächlich doppeldeutig auslegbar ist: Entweder wird sie bewusstlos oder aber sie stirbt. Während sich die Theatermacher auf letztere Variante verständigt haben, kommt durch das Überleben von Mimi ein Hauch von Hollywood-Happy-End in den Film, der zwar nicht notwendig ist, ihm aber auch nicht wirklich schadet.</p>
<p class="Body">Denn über die gesamten 150 Minuten gesehen, trifft dieser Film den Tenor des Musicals haargenau und ist damit unbedingt jedem zu empfehlen, der „Rent“ bisher noch nicht live auf der Bühne erleben konnte.&nbsp;</p>
<p class="paragraph_style" style="text-align: right;">Michaela Flint</p>
<p class="paragraph_style" style="text-align: right;"><em>veröffentlicht in blickpunkt musical</em><br />
<em>Ausgabe 03/06, Mai-Juni 2006</em></p>
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<p class="style_3"><span style="color: #000080;"><strong><span class="Bold">Regie:</span></strong> Chris Columbus</span><br />
<span style="color: #000080;"><strong><span class="Bold">Darsteller:</span></strong> Rosario Dawson, Taye Diggs, Wilson J. Heredia, Jesse L. Martin, Idina Menzel, Adam Pascal, Anthony Rapp, Tracie Thoms</span><br />
<span style="color: #000080;"><strong><span class="Bold">Musik:</span></strong> Jonathan Larson</span><br />
<span style="color: #000080;"><strong><span class="Bold">Verleih / Fotos: </span></strong>Sony Pictures Releasing</span></p>
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