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	<title>Hardy Rudolz-Archiv - Herzlich willkommen auf musicals-online.com</title>
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	<title>Hardy Rudolz-Archiv - Herzlich willkommen auf musicals-online.com</title>
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		<title>Kurzweilige Unterhaltung im beschaulichen Eutin</title>
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		<pubDate>Sun, 30 Jun 2019 13:21:47 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[2019]]></category>
		<category><![CDATA[Andreas Zorn]]></category>
		<category><![CDATA[Cole Porter]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Cole Porters (Musik, Texte) und Samuel und Bella Spewaks (Buch) Shakespeare-Musical ist tendenziell eher sperrig, da der Zuschauer hier ein Stück im Stück verfolgt. In beiden Handlungssträngen passiert viel, es wird mit zahlreichen Namen und Städten hantiert. So ist es nur allzu verständlich, wenn man ab und an den Überblick verliert. Doch Hardy Rudolz‘ flotte ...</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Cole Porters (Musik, Texte) und Samuel und Bella Spewaks (Buch) Shakespeare-Musical ist tendenziell eher sperrig, da der Zuschauer hier ein Stück im Stück verfolgt. In beiden Handlungssträngen passiert viel, es wird mit zahlreichen Namen und Städten hantiert. So ist es nur allzu verständlich, wenn man ab und an den Überblick verliert.</p>
<p>Doch Hardy Rudolz‘ flotte und abwechslungsreiche Inszenierung begeistert die Zuschauer bei den Eutiner Festpielen vollends. Das schöne Wetter und die angenehme Atmosphäre rund um die Bühne am Eutiner See steuern ihren Teil dazu bei, dass der Premierenabend gelingt.</p>
<p><img decoding="async" class=" wp-image-2619 alignleft" src="http://www.musicals-online.com/wp-content/uploads/2019/10/neue-eutiner-festspiele_kiss-me-kate_klavierprobe_2019-06-24_683-5c9570d2-400x303.jpg" alt="" width="226" height="171" srcset="https://www.musicals-online.com/wp-content/uploads/2019/10/neue-eutiner-festspiele_kiss-me-kate_klavierprobe_2019-06-24_683-5c9570d2-400x303.jpg 400w, https://www.musicals-online.com/wp-content/uploads/2019/10/neue-eutiner-festspiele_kiss-me-kate_klavierprobe_2019-06-24_683-5c9570d2-768x582.jpg 768w, https://www.musicals-online.com/wp-content/uploads/2019/10/neue-eutiner-festspiele_kiss-me-kate_klavierprobe_2019-06-24_683-5c9570d2.jpg 1000w" sizes="(max-width: 226px) 100vw, 226px" />Man steigt direkt in die Handlung ein: Regisseur Fred Graham leitet die Proben zu seiner Musicalfassung von William Shakespeares „Der Widerspenstigen Zähmung“. Dabei wird schnell klar, dass ihn mit der Hauptdarstellerin Lilli Vanessi eine gemeinsame Vergangenheit verbindet (die beiden waren verheiratet und sind durch eine Hassliebe verbunden) und er mit der jungen Nachwuchsdarstellerin Lois Lane eine Affäre hat. Dieses Gefühlschaos gepaart mit einem Schuldschein, der von dem spielsüchtigen Darsteller Bill Calhoun auf den Regisseur ausgestellt wurde, führt zu diversen Verwicklungen, die schlussendlich auch die Premiere des Musicals beeinträchtigen.</p>
<p>„Kiss Me, Kate“ lebt von Cole Porters klangvollen, zeitlosen Songs, die vom Orchester der Kammerphilharmonie Lübeck unter der Leitung von Romely Pfund mit Schwung und Stil umgesetzt werden. Das Publikum schunkelt zu Klassikern wie „Wunderbar“ oder „So verliebt“ selig mit und hat sichtlich Spaß an Gassenhauern wie „Schlag nach bei Shakespeare“.</p>
<p>Vanni Viscusi zeichnet für die Choreographien verantwortlich. Diese sind passend zu Porters Swing raumgreifend, schnell und mit vielen Hebefiguren gespickt. Leider werden diese jedoch oft unsauber und gehetzt getanzt.</p>
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<p>Die deutschen Texte (Günther Neumann) funktionieren gut, auch wenn sie an einigen Stellen schlicht altmodisch sind. Aber so passen sie perfekt zum Stück. Während bei „Viel zu heiß“ von Lois und Bill (Lina Gerlitz und Daniel Johnson) das hohe Gesangstempo unter dem parallelen Tanz leidet, sind die Texte bei „Wo ist die liebestolle Zeit“ treffsicher. Spiel und Mimik der Darsteller und das fulminant aufspielende Orchester bilden eine perfekte Symbiose.</p>
<p>Das selbsternannte „Schlachtross“ auf der Bühne, die gute Seele und Ratgeberin für alle Lebenslagen – Hattie – wird von Gudrun Schade mit Inbrunst gespielt. Sie kann mehr und darf dies bei „Wenn man mich nur ließe“ auch zeigen. Dass sie die Bühne nicht mehr verlassen möchte und um mehr und mehr Applaus bittet, ist absolut glaubwürdig und sehr amüsant.</p>
<p><img decoding="async" class="size-medium wp-image-2621 alignleft" src="http://www.musicals-online.com/wp-content/uploads/2019/10/neue-eutiner-festspiele_kiss-me-kate_klavierprobe_2019-06-24_1503-e0c025ea-400x267.jpg" alt="" width="400" height="267" srcset="https://www.musicals-online.com/wp-content/uploads/2019/10/neue-eutiner-festspiele_kiss-me-kate_klavierprobe_2019-06-24_1503-e0c025ea-400x267.jpg 400w, https://www.musicals-online.com/wp-content/uploads/2019/10/neue-eutiner-festspiele_kiss-me-kate_klavierprobe_2019-06-24_1503-e0c025ea-768x512.jpg 768w, https://www.musicals-online.com/wp-content/uploads/2019/10/neue-eutiner-festspiele_kiss-me-kate_klavierprobe_2019-06-24_1503-e0c025ea.jpg 1000w" sizes="(max-width: 400px) 100vw, 400px" />Die dankbarsten Rollen haben allerdings Andreas Zaron und Thomas Schirano, die als Ganoven und Geldeintreiber dem Regisseur und später auch dessen Hauptdarstellerin ganz schön zusetzen. Sie wirken &#8211; auch dank breitestem norddeutschen Akzent – tollpatschig und zugleich gefährlich, wenn sie mit ihren Waffen herumfuchteln. „Schlag nach bei Shakespeare“ erfreut sich auch bei der dritten Strophe größter Beliebtheit. Auch diese beiden Darsteller werden von den Zuschauern kaum von der Bühne gelassen.</p>
<p>„Kiss Me, Kate“ ist ein rundum gelungenes Sommermusical. Auch Bühne (Jörg Brombacher) und Kostüme (Martina Feldmann) fügen sich in dieses Gesamtbild ein. Hardy Rudolz hat eine wunderbare Umgebung geschaffen, in der seine Darsteller ausreichend Raum haben, sich zu entfalten und das Zusammenspiel aller Künstler auf, unter und hinter der Bühne wunderbar aufgeht.</p>
<p style="text-align: right;"><span style="color: #000080;">Michaela Flint</span><br />
<span style="color: #000080;"><em>erschienen in <a style="color: #000080;" title="http://www.musicals-magazin.de/" href="http://www.musicals-magazin.de/">musicals &#8211; Das Musicalmagazin</a></em></span></p>
<div class="style_3"><span style="color: #000080;"><strong><span class="Bold">Theater:</span></strong> Seebühne, Eutin</span><br />
<span class="Bold" style="color: #000080;"> <strong>Premiere:</strong> 28. Juni 2019<br />
</span></div>
<div class="style_3"><span class="Bold" style="color: #000080;"><strong>Darsteller: </strong><span class="ce-uploads-description">Patricia Hodell, Peter Brding, Lina Gerlitz, Daniel Johnson, Andreas Zorn, Thomas Schirano, Gudrun Schade</span> </span><br />
<span style="color: #000080;"><strong><span class="Bold">Regie / Musik:</span></strong> Hardy Rudolz / Cole Porter</span><br />
<span style="color: #000080;"><strong><span class="Bold">Fotos:</span></strong> Eutiner Festspiele 2019<br />
</span></div>
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		<title>Schikaneder</title>
		<link>https://www.musicals-online.com/schikaneder/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[MF]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 07 Dec 2016 20:14:19 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[CDs]]></category>
		<category><![CDATA[Christian Struppeck]]></category>
		<category><![CDATA[Hardy Rudolz]]></category>
		<category><![CDATA[Mark Seibert]]></category>
		<category><![CDATA[Milica Jovanovic]]></category>
		<category><![CDATA[Schikaneder]]></category>
		<category><![CDATA[Stephen Schwartz]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Mozarts „Zauberflöte“ kennt, zumindest dem Namen nach, jedes Kind. Dass das Libretto dazu von Emanuel Schikaneder stammt, wissen dagegen nur eingefleischte Opernfans. Um das Werk dieses großen Theatermachers des ausklingenden 18. Jahrhunderts zu ehren, haben sich Christan Struppeck (Intendant Raimund Theater &#38; Ronacher) und Stephen Schwartz (Komponist von „Wicked“) zusammengetan. Das Ergebnis dieser Arbeit war ...</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Mozarts „Zauberflöte“ kennt, zumindest dem Namen nach, jedes Kind. Dass das Libretto dazu von Emanuel Schikaneder stammt, wissen dagegen nur eingefleischte Opernfans. Um das Werk dieses großen Theatermachers des ausklingenden 18. Jahrhunderts zu ehren, haben sich Christan Struppeck (Intendant Raimund Theater &amp; Ronacher) und Stephen Schwartz (Komponist von „<span style="color: #333399;"><a style="color: #333399;" href="http://www.musicals-online.com/?p=535">Wicked</a></span>“) zusammengetan. Das Ergebnis dieser Arbeit war die von Trevor Nunn am 30. September 2016 in Wien inszenierte Weltpremiere des Musicals „Schikaneder“.</p>
<p>Inhaltlich hat sich Struppeck auf die bewegte und bewegende Liebesgeschichte von Emanuel und Eleonore Schikaneder gestürzt: Als junge Künstler verlieben sich die beiden Hals über Kopf. Um das Theater, in dem beide aktiv sind, vor der Schließung zu bewahren, heiraten sie und werden mit ihrem Ensemble zu einer der erfolgreichsten Theatertruppe Österreichs.</p>
<p>Doch Emanuel ist kein Kostverächter und hat diverse außereheliche Liebschaften, was Eleonore bis zu dem Zeitpunkt toleriert, als eine seiner Gespielinnen ein Kind erwartet. Sie trennt sich von Emanuel (an Scheidung war damals nicht zu denken) und geht mit dem Autor und Schauspieler Johann Friedel nach Wien, um mit ihm das Theater auf der Wieden zu betreiben.</p>
<p>Doch die beiden Schikaneders sind einzeln bei weitem nicht so erfolgreich wie als Paar, und so machen ihre beiden Theater große Verluste. Als der ohnehin dauerhaft kränkelnde Johann plötzlich stirbt, sieht Emanuel seine Chance gekommen, und auch Eleonores Ensembles redet ihr zu, wieder mit ihrem Mann zusammenzuarbeiten, um das Theater zu retten.</p>
<p>Eleonore wirft ihre Bedenken über Bord und geht eine Zweckgemeinschaft mit Emanuel ein, die mehr schlecht als recht funktioniert. Als sie von einem potentiellen Käufer unter Druck gesetzt werden, entdecken beide wieder ihre kreative Ader und dass, was sie einst zusammengeschweißt hat. Gemeinsam denken sie sich die Geschichte von Papageno, Papagena und der Königin der Nacht aus. Es gilt noch einige geschäftliche und private Hürden zu meistern, doch am Ende wird ihre „Zauberflöte“ ein großer Erfolg.</p>
<p>Diese abwechslungsreiche Geschichte kann durchaus für ein abendfüllendes Musical taugen – es gibt Musicals mit weitaus weniger Handlung. Auch optisch gibt die Zeit vor dem Wechsel ins 19. Jahrhundert sicherlich viel her, mit dem sich Kostüm- und Szenenbildner befassen können. Einen kleinen Eindruck hiervon bekommt man in CD-Booklet, das viele Fotos enthält.</p>
<p>Doch zentral für ein Musical ist vor allem die Musik&#8230;</p>
<p>Stephen Schwartz, der mit „Wicked“ eines der erfolgreichsten Musicals der letzten 15 Jahre komponiert hat, begibt sich bei „Schikaneder“ auf ein unerwartetes Terrain: Die komplette Partitur ist sehr klassisch angelegt, es sind kaum typische Musicalelemente zu hören. Vieles klingt nach einer Mischung aus gefälligem 1960er Jahre Filmsoundtrack gemischt mit Elementen aus Opern und Operetten, die logischerweise nicht selten nach Mozart klingen (der vermehrte Einsatz von Piccolo-Flöten ist sicherlich kein Zufall). Hat man so etwas wie „Godspell“, „Wicked“ oder auch die Soundtracks von Disney’s „Der Glöckner von Notre Dame“ oder „Pocahontas“ im Kopf, ist man über die Wandlungsfähigkeit erstaunt.</p>
<p>Gleichzeitig ist man aber auch enttäuscht, dass sich Schwartz für solch klassische Kompositionen entschieden hat. Das mag zwar inhaltlich alles zusammenpassen, doch das frische, spannende, der Grund, warum man sich diese Show ansehen soll, fehlt hier völlig. Auch einen richtigen Ohrwurm sucht man vergebens.</p>
<p>An der Besetzung liegt es sicherlich nicht. Mark Seibert intoniert die wenig anspruchsvollen Songs von Emanuel Schikaneder weitgehend gefühlsarm, aber man hat nicht das Gefühl, dass hier etwas fehlt. Milica Jovanovic kann ihre klassische Stimme in der Rolle der Eleonore sehr treffend einsetzen, doch auch hier sind kaum Emotionen im Spiel. Aufhorchen lässt einzig Hardy Rudolz’ Solo als Franz Moser. Alles andere treibt unaufgeregt mit Schwartz’ Melodien mit.</p>
<p>Ob man dieses Doppel-Album zuhause nochmal in den CD-Player legt, nachdem man die Show gesehen hat? Ich wage es zu bezweifeln, auch wenn dieses Studioalbum technisch ohne Fehl und Tadel ist.</p>
<p style="text-align: right;">Michaela Flint</p>
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		<title>Birdcage 2.0 mit jeder Menge nordischem Lokalkolorit</title>
		<link>https://www.musicals-online.com/birdcage-2-0-mit-jeder-menge-nordischem-lokalkolorit/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[MF]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 26 May 2015 13:37:07 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[2015]]></category>
		<category><![CDATA[Dat Narrenhuus]]></category>
		<category><![CDATA[Erkki Hopf]]></category>
		<category><![CDATA[Hamburg]]></category>
		<category><![CDATA[Hardy Rudolz]]></category>
		<category><![CDATA[Ohnsorg-Theater]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Das Ohnsorg-Theater ist eine Institution in Hamburg. Nicht zuletzt durch Heidi Kabel und die TV-Übertragungen unzähliger Stücke ist das kleine Theater auch über die Stadtgrenzen hinaus bekannt. Doch hätte man dieses Haus je für Musicals auf dem Zettel gehabt? Wohl eher nicht&#8230; Aber es funktioniert bestens! Selbstredend wird dort jedoch nicht eine x-beliebige Inszenierung des ...</p>
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<p class="Body">Das Ohnsorg-Theater ist eine Institution in Hamburg. Nicht zuletzt durch Heidi Kabel und die TV-Übertragungen unzähliger Stücke ist das kleine Theater auch über die Stadtgrenzen hinaus bekannt. Doch hätte man dieses Haus je für Musicals auf dem Zettel gehabt? Wohl eher nicht&#8230;</p>
<p class="Body">Aber es funktioniert bestens! Selbstredend wird dort jedoch nicht eine x-beliebige Inszenierung des Musical-Klassiker „La Cage aux Folles“ gezeigt. Nein, Hartmut Cyriacks und Peter Nissen haben sich des Stoffs angenommen und ihn Wort für Wort ins Plattdeutsche übertragen. Und Wort für Wort heißt wirklich jedes Wort: Sowohl die Dialoge als auch die Songtexte sind auf Plattdeutsch. Wer das Stück nicht kennt und kein Platt versteht, wird abgehängt. Und da muss ich mich leider auch outen: Obwohl mit ganzer Seele und von Geburt „Hamburger Deern“ habe ich höchstens 50 % verstanden. Das war mir durchaus unangenehm. Ein Hoch auf Institutionen wie das Ohnsorg-Theater, die unsere wunderbaren alten Dialekte und Sprachen pflegen und für junge Generationen zugänglich machen! Und wie kann man sich unbekannten Themen besser nähern als mit Musik oder in diesem Fall Musical?</p>
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<p class="Body">Mit Hardy Rudolz hat man einen (nicht nur) in Hamburg seit Jahrzehnten bekannten Darsteller für die Rolle des Georg verpflichtet. Als Alwin steht Erkki Hopf auf der Bühne, den regelmäßige Besucher des Ohnsorg-Theaters aus verschiedenen Stücken kennen.</p>
<p class="Body">Ihr Diener Jakob wird von Nils Owe Krack gegeben und erinnert mehr als nur vage an Agador (Hank Azaria) aus „The Birdcage“ mit Nathan Lane und Robin Williams. Sein Habitus ist wunderbar schräg und er agiert wunderbar zickig. Das Liebespaar, Jan-Michael und Anne, an dessen anstehender Hochzeit sich die ganze Aufregung entzündet, wird von Christian Richard Bauer und Arja Sharma gespielt. Annes Eltern wiederum gehören zum Haus: Wolfgang Sommer und Edda Loges standen schon in zahlreichen Ohnsorg-Stücken auf der Bühne.</p>
<p class="Body">Was dem Zuschauer als erstes ins Age sticht, ist die kleine feine Drehbühne (Félicie Lavaulx-Vrécourt), mit der im Handumdrehen drei komplett unterschiedliche Welten erschaffen werden: Die Bühne von Georgs und Albins Club, Albins Garderobe und das heimische Wohnzimmer des Paares.  Das Bühnenbild drängt sich nicht in den Vordergrund, setzt aber genau die richtigen Akzente. Die Stufe hinter dem Sofa ist perfekt für Albins ausschweifende Monologe.</p>
<p class="Body">Die Kostüme (Frank Thannhäuser) schwanken zwischen witzig, zweckmäßig und trashig. Sie haben viel BlingBling und Schischi  – aber genau diese Mischung findet man auch in jedem Nachtclub.</p>
<p class="Body">Mit Rudolz und Hopf stehen starke Charaktere auf der Bühne, das mag erklären, warum auf die Choreographien nicht so viel Wert gelegt wurde. Auch wenn beispielsweise der Tanz von Georg und Alwin charmant und voller Liebe ist, wirken die Tanzszenen im Allgemeinen etwas altbacken. Beim Titelsong „Dat Narrenhuus“ bietet das Ensemble ausnehmen trashige CanCan-Tänze dar.</p>
<p class="Body">Darüber blickt man jedoch gern hinweg, wenn man den Altmeister Rudolz mit dem Jungspund Bauer gemeinsam singen hört. Weder hat Rudolz etwas von seinem Gesangstalent eingebüßt, noch muss sich Bauer verstecken. Mit seinem klaren, sauberen Tenor lässt er allemal aufhorchen.</p>
<p class="Body">Leider verfügt Hopf nicht über eine so trainierte Stimme. Er singt eher gepresst, mit einer leichten Tendenz zum Sprechgesang, weshalb beispielsweise „Ik bün, wat ik bün“ auch nicht als der Showstopper rüberkommt, der er sonst ist. Dafür ist er ein exzellenter Schauspieler: Wenn er Georgs „männlichen“ Gang nachahmen soll oder ihm beigebracht wird, wie „Mann“ richtig sitzt, ist das schreiend komisch. Auch wenn Jakob in schönster „Dinner for One“ Manier sein Kellnertalent zum Besten gibt, ist das Gelächter groß.</p>
<p class="Body">Die gesamte Inszenierung von Frank Thannhäuser erinnert mehr an den Film „The Birdcage“ als an das tatsächliche Musical von Harvey Fierstein. Das Kaffeegeschirr mit vermeintlich griechischen Olympioniken bei der Ausübung ihres Sports ist dafür nur ein weiteres Indiz. Dennoch ist „Dat Narrenhuus“ kurzweilig und versprüht jede Menge guter Laune. Den Finalsong „Die schönste Tiet is hüt“ hat man noch lange nach dem Verlassen des Theaters auf den Lippen.</p>
<p style="text-align: right;">Michaela Flint<br />
<em>erschienen in <span style="color: #333399;"><a style="color: #333399;" title="http://www.musicals-magazin.de/" href="http://www.musicals-magazin.de/">musicals &#8211; Das Musicalmagazin</a></span></em></p>
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<div class="text-content style_External_270_124">
<div class="style_3"><span style="color: #000080;"><strong><span class="Bold">Theater:</span></strong> Ohnsorg-Theater, Hamburg</span><br />
<span style="color: #000080;"><strong><span class="Bold">Besuchte Vorstellung: </span></strong>24. Mai 2015</span><br />
<span style="color: #000080;"><strong><span class="Bold">Darsteller:</span></strong> Hardy Rudolz, Erkki Hopf</span><br />
<span style="color: #000080;"><strong><span class="Bold">Regie:</span></strong> Frank Thannhäuser<span class="Bold"><br />
</span><strong><span class="Bold">Fotos:</span></strong> Jutta Schwöbel<br />
</span></div>
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		<title>… der Versuch, Musicals zu erklären</title>
		<link>https://www.musicals-online.com/der-versuch-musicals-zu-erklaeren/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[MF]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 05 Sep 2004 16:01:46 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[2004]]></category>
		<category><![CDATA[Hamburg]]></category>
		<category><![CDATA[Hardy Rudolz]]></category>
		<category><![CDATA[Kammerspiele]]></category>
		<category><![CDATA[Life is...]]></category>
		<category><![CDATA[Tamara Wörner]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>„Life is&#8230;“ ist eine bunte Musicalrevue von und mit Hardy Rudolz. Das beliebte Ex-Phantom hat es sich mit seinem Werk zur Aufgabe gemacht, dem Publikum zu erläutern, wo die vielfältigste Theaterform ihre Wurzeln hat. Folgerichtig beginnt er bei amerikanischen Klassikern wie „Showboat“, mischt diese mit Jazz- und Soul-Elementen aus dem Süden des Landes und kommt ...</p>
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<p class="Body">„Life is&#8230;“ ist eine bunte Musicalrevue von und mit Hardy Rudolz. Das beliebte Ex-Phantom hat es sich mit seinem Werk zur Aufgabe gemacht, dem Publikum zu erläutern, wo die vielfältigste Theaterform ihre Wurzeln hat.</p>
<p class="Body">Folgerichtig beginnt er bei amerikanischen Klassikern wie „Showboat“, mischt diese mit Jazz- und Soul-Elementen aus dem Süden des Landes und kommt so zu den ersten Book-Musicals wie „Der Zauberer von Oz“.</p>
<p class="Body">Dann werden in atemberaubendem Tempo mehr oder weniger bekannte Musicalkomponisten und -autoren erwähnt, von denen Kurt Weill und Leonard Bernstein durch zwei eigene Songs besondere Bedeutung verliehen wird.</p>
<p class="Body">Zum Ende des ersten Akts befindet sich das Publikum mit der „West Side Story“ in den 50ern und damit am Geburtszeitpunkt des heute so populären Bühnenmusicals.</p>
<p class="Body">Während im ersten Akt Titel aus „42nd Street“ und „Crazy For You“ anklingen, sind es im zweiten Teil des Abends große Ensuite-Produktionen, die zeigen, was der Regisseur Rudolz unter „Leben“ versteht. Dazu zählt die Liebe als Leitthema, aber auch Enttäuschung und Ängste, Lernen und Erfahrungen sammeln kommen zum Tragen. Sehr angenehm und für den ein oder anderen Zuschauer überraschend mag es sein, dass Rudolz nicht nur auf bekannte Titelmelodien zurückgreift, sondern vielmehr mit wunderschönen, meist vernachlässigten, Nummern die Vielseitigkeit des Lebens an sich darstellt. Hierzu zählen der ‚Hochzeitsgesang’ aus „Les Misérables“, ‚Ein Häuschen im Grünen’ aus „Der Kleine Horrorladen“ sowie ‚Touch a Touch me’ aus der „Rocky Horror Show“ allesamt keine Ohrwürmer im eigentlichen Sinne. Auch „Mozart!“(‚Gold von den Sternen’), „Aspects Of Love“ (‚Love Changes Everything’),  „Elisabeth“ (‚Zwei Boote in der Nacht’) und Sondheims „A Little Night Music“ (‚Send in The Clowns’) finden ihren Platz im zweiten Akt.</p>
<p class="Body">Das Ensemble, bestehend aus je drei Damen und Herren, wird lediglich von zwei Pianisten begleitet, was einigen Stücken abträglich ist, jedoch der Konsequenz von Gleichberechtigung von Musik und Gesang Rechnung trägt. Leider schaffen es nicht alle sechs Darsteller gleichermaßen, einen Vorteil hieraus zu ziehen. Charlotte Heinke singt durchgehend textsicher und überzeugend. Sie stiehlt als heimliche Leading Lady den beiden anderen Damen (Tamara Wörner und Stefanie Kock) regelrecht die Schau.</p>
<p class="Body">Lediglich Hardy Rudolz, der sich sympathischerweise nicht als Solist im Ensemble hervortut, und Tamara Wörner haben einige Szenen, in denen man spürt, was in den beiden Sängern steckt.</p>
<p class="Body">Joachim Quirin leistet auf einem anderen Gebiet des Allround-Genres gute Arbeit: Seine choreographischen Einlagen und die Anspielungen auf die Mannigfaltigkeit des Vaudeville-Theaters unterstreichen sein Talent als Entertainer.</p>
<p class="Body">Gänzlich blaß bleiben Stefanie Kock und Rüdiger Reschke, denen es trotz zahlreicher Soli nicht gelingen mag, das Publikum in ihren Bann zu ziehen.</p>
<p class="Body">Das Premierenpublikum honorierte die Leistung der sechs Künstler, verfiel aber zu Recht nicht in frenetischen Beifall. Dafür wirkte das Gesamtkonzept zu unausgegoren&#8230; Zugegeben, „Life is…“ ist eine lange überfällige Revue, die versucht, der beliebtesten Unterhaltungsform der letzten Jahrzehnte Tribut zu zollen und mit den unzähligen Vorurteilen aufzuräumen. Doch einer der Gründe, warum bisher noch niemand einen „musicalischen“ Rundumschlag gewagt hat, liegt sicherlich in der Vielseitigkeit dieses so speziellen Genres. Wo anfangen? Bei den Broadway-Shows der 20er und 30er Jahre? Oder doch erst mit der „West Side Story“ Und welche modernen Stücke müssen/können Beachtung finden? Nimmt man nur Musicalhits mit auf, die eh schon jeder kennt oder wartet man mit weniger bekannten Melodien auf und riskiert die Missgunst des Publikums?</p>
<p class="Body">Das sind sicherlich alles Fragen, mit denen sich auch Hardy Rudolz herumgeschlagen hat, als er aus seiner Idee, die Geschichte des Musical auf einer Bühne zu erzählen, in die Tat umsetzen wollte.</p>
<p class="Body">Während der erste Akt dicht und schlüssig die Anfänge des heutigen Musiktheaters nachzeichnet, ist die Unschlüssigkeit und der fehlende rote Faden im zweiten Akt deutlich spürbar. Und warum sehr viel Sondheim, Gershwin und Bernstein zu hören ist und im Verhältnis nur sehr wenig Boublil/Schönberg oder Andrew Lloyd Webber präsentiert wird, bleibt Rudolz’ Geheimnis. Nicht wenige im Publikum hätten es sicherlich begrüßt, anstatt „Mein Körper und ich“ oder dem „Vater Baby Song“ von Roberts/Pietro eine Passage aus dem „Phantom der Oper“ als Parademischform von Operette und Musical zu hören.</p>
<p class="Body">Das „belehrende“ Element des Abends verbleibt übrigens nicht auf der Bühne. Denn auch im Programm wird das Leitthema aufgegriffen und es gibt ausführliche Artikel zum Entstehen und der Bedeutung von Musical-Klassikern sowie ein sehr informatives Glossar, in dem die wichtigsten Fachbegriffe wie „Try-Outs“ und „Korrepetitor“ genau erläutert werden.</p>
<p class="paragraph_style" style="text-align: right;">Michaela Flint<br />
veröffentlicht auf <span style="color: #333399;"><a style="color: #333399;" href="http://www.musicalzentrale.de">musicalzentrale.de</a></span></p>
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<p class="style_3"><span style="color: #000080;"><strong><span class="Bold">Theater:</span></strong> Kammerspiele, Hamburg</span><br />
<span style="color: #000080;"><strong><span class="Bold">Premiere: </span></strong>5. September 2004</span><br />
<span style="color: #000080;"> <strong><span class="Bold">Darsteller:</span></strong> Hardy Rudolz, Tamara Wörner</span><br />
<span style="color: #000080;"> <strong><span class="Bold">Regie:</span></strong> <span class="Bold">Hardy Rudolz</span></span></p>
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