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	<title>Earl Carpenter-Archiv - Herzlich willkommen auf musicals-online.com</title>
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	<title>Earl Carpenter-Archiv - Herzlich willkommen auf musicals-online.com</title>
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		<title>Les Misérables – The Staged Concert</title>
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		<dc:creator><![CDATA[MF]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 06 Oct 2019 07:30:26 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[London]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Während nebenan im Queen’s Theatre, seit April 2004 die Heimat von Boublils und Schönbergs Musicalmeisterwerk, die Umbauten auf Hochtouren laufen und die Fans sich ob der angekündigten modernisierten Fassung, die zur Wiedereröffnung gezeigt werden soll, die Köpfe heiß reden, wird quasi zur Überbrückung im Gielgud Theatre ein namhaft besetzte konzertante Bühnenfassung gezeigt. Zu dem Ensemble, ...</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Während nebenan im Queen’s Theatre, seit April 2004 die Heimat von Boublils und Schönbergs Musicalmeisterwerk, die Umbauten auf Hochtouren laufen und die Fans sich ob der angekündigten modernisierten Fassung, die zur Wiedereröffnung gezeigt werden soll, die Köpfe heiß reden, wird quasi zur Überbrückung im Gielgud Theatre ein namhaft besetzte konzertante Bühnenfassung gezeigt.</p>
<p><img fetchpriority="high" decoding="async" class="size-medium wp-image-2654 alignright" src="http://www.musicals-online.com/wp-content/uploads/2019/10/IMG_9082-322x400.jpeg" alt="" width="322" height="400" srcset="https://www.musicals-online.com/wp-content/uploads/2019/10/IMG_9082-322x400.jpeg 322w, https://www.musicals-online.com/wp-content/uploads/2019/10/IMG_9082-768x953.jpeg 768w, https://www.musicals-online.com/wp-content/uploads/2019/10/IMG_9082-825x1024.jpeg 825w, https://www.musicals-online.com/wp-content/uploads/2019/10/IMG_9082.jpeg 1209w" sizes="(max-width: 322px) 100vw, 322px" />Zu dem Ensemble, das vier Monate bis zur Wiederaufnahme im dann umbenannten Sondheim Theatre, allabendlich in Kostümen in einer atemberaubenden konzertanten Version zu erleben ist, gehören</p>
<ul>
<li>Alfie Boe / John Owen-Jones als Jean Valjean</li>
<li>Michael Ball als Javert</li>
<li>Carrie Hope Fletcher als Fantine</li>
<li>Shan Ako als Éponine</li>
<li>Matt Lucas als Thénardier</li>
<li>Katy Secombe als Mme Thénardier</li>
<li>Rob Houchen als Marius</li>
<li>Lily Kerhoas als Cosette</li>
<li>Bradley Jaden als Enjolras</li>
<li>Earl Carpenter als The Bishop</li>
</ul>
<p>Diese Cast ist eine bunte (und sehr gelungene) Mischung aus Stars der britischen Musicalszene, aktuellem Ensemble der letzten Londoner Produktion und TV-Stars.</p>
<p>Das Theater ist bis auf den letzten Platz gefüllt und schon bei den ersten opulenten Klängen der Ouvertüre applaudiert das Publikum begeistert. Das Setting für diese konzertante Fassung ist ungemein clever – setzt sie doch das Orchester in seiner vollen Pracht in Szene. Matthew Kinley hat hier gemeinsam mit seinem Licht-Techniker Andrew Christie ganze Arbeit geleistet. Die 26 Musiker sind kaskadenförmig auf 4 Etagen platziert und werden von Alfonso Casado Trigo, hoch über allen direkt vor dem Backdrop stehend, zu Höchstleistungen angetrieben. Auch nach dem Ende der Show leert sich das Theater nur zögerlich, da die Zuschauer keinen einzigen Ton dieses Orchesters verpassen wollte.</p>
<p>Über 50 Darstellerinnen und Darsteller füllen die Bühne bis auf den letzten Zentimeter. Zu den Auf- und Abgängen auf die Seitenbühnen kommt noch eine Öffnung mittig unterhalb des Orchesters hinzu, die sich u. a. prima als Zugang zu den Katakomben von Paris nutzen lässt.</p>
<p>Die gewohnten Farbwelten bei den Kostümen bleiben genauso erhalten wie die düstere Umgebung. Die Barrikaden werden durch große Querstreben mit Scheinwerfern effektvoll dargestellt. Ein rundum gelungenes Bühnendesign, das den Protagonisten ausreichend Raum lässt, ihre Figuren mit Leben zu füllen.</p>
<p>Das Marketing zielt ganz klar auf die Anziehungskraft der Stars ab – und so finden sich zahlreiche Fans von Alfie Boe, John Owen-Jones, Michael Ball und Matt Lucas in den vollen Zuschauerreihen. Jeder einzelne der oben genannten Künstler wird seinem Ruf mehr als gerecht!</p>
<p><img decoding="async" class="size-medium wp-image-2655 alignleft" src="http://www.musicals-online.com/wp-content/uploads/2019/10/IMG_9078-400x225.jpeg" alt="" width="400" height="225" srcset="https://www.musicals-online.com/wp-content/uploads/2019/10/IMG_9078-400x225.jpeg 400w, https://www.musicals-online.com/wp-content/uploads/2019/10/IMG_9078.jpeg 728w" sizes="(max-width: 400px) 100vw, 400px" />In der besuchten Vorstellung wurde Jean Valjean von John Owen-Jones gespielt. Dass er 1998 der jüngste Darsteller war, der jemals die Hauptrolle übernahm, merkt man ihm nicht an. Auch 20 Jahre später besticht er mit seinem stattlichen Auftreten, seiner raumgreifenden Bühnenpräsenz und seiner beachtlichen stimmlichen Bandbreite. Scheinbar spielend schraubt er sich bei „Bring him Home“ in höchste Höhen und legt soviel Gefühl in sein Spiel, dass man Gänsehaut bekommt.</p>
<p>Michael Balls Beziehung zu „Les Misérables“ ist noch einige Jahre älter, hat er doch in der Uraufführung 1985 den Marius gespielt, was ihn über Nacht zum Publikumsliebling machte. Im „Staged Concert“ gibt er den von Valjean besessenen Inspector Javert. Bei allen Vorbehalten gegenüber einem lyrischen Tenor, der versucht in die Rolle eines Baritons zu schlüpfen, muss man Michael Ball zugestehen, dass er sich intensiv mit der Figur des Inspectors befasst hat. Er spielt starrsinnig und energisch, teilweise sogar recht angsteinflößend. Stimmlich bewegt er sich auf ungewohntem Terrain, welches er aber souverän meistert. Bei „Stars“ erklingt aber die bekannte, weiche und volle Stimme, was sehr gut zu diesem Song und der emotionalen Instabilität Javerts passt.</p>
<p>Matt Lucas und Katy Secombe sind als Thénardiers eine Erscheinung – und dass nicht nur optisch! Ihre Sprüche und Neckereien zwischen den eigentlichen Songs sind, wie die Engländer sagen würden, „hillarious“. Das Publikum krümmt sich vor Lachen, wenn ein Matt Lucas alles mit höchster Geringschätzung kommentiert oder Katy Secombe die Eskapaden ihres Gatten mit unnachahmlich komischer Mimik quittiert. Ein wunderbares Zitat von Lucas in diesem Zusammenhang: Songtext „This one’s a queer, but what can you do?“ Kommentar mit Augenzwinkern: „Oh, I would have one or two ideas what to do with him…”</p>
<p>Der “Little Britain” Star weiß genau, wie er sein Publikum bedient!</p>
<p>Weder Secombe noch Lucas sind besonders gute Sänger, aber ihre Rollen geben es her, dass man mit viel Improvisationstalent sehr erfolgreich von diesem Manko ablenken kann.</p>
<p>Eine ungewöhnlich junge Fantine erwartet das Publikum in Form von Carrie Hope Fletcher. Sie spielt mit viel Gefühl, setzt sich aber gleichzeitig beeindruckend gegen die Freier zu Wehr, die ihr als Prostituierte zusetzen. Ihr sanfter und zugleich voller Sopran trifft bei „I dreamed a dream“ zielsicher mitten ins Herz.</p>
<p><img decoding="async" class="size-medium wp-image-2653 alignright" src="http://www.musicals-online.com/wp-content/uploads/2019/10/IMG_9088-400x300.jpeg" alt="" width="400" height="300" srcset="https://www.musicals-online.com/wp-content/uploads/2019/10/IMG_9088-400x300.jpeg 400w, https://www.musicals-online.com/wp-content/uploads/2019/10/IMG_9088-768x576.jpeg 768w, https://www.musicals-online.com/wp-content/uploads/2019/10/IMG_9088-1024x768.jpeg 1024w, https://www.musicals-online.com/wp-content/uploads/2019/10/IMG_9088.jpeg 1500w" sizes="(max-width: 400px) 100vw, 400px" />Die letztjährige „X Factor“ Teilnehmerin Shan Ako kann sich als Éponine nur schwer gegen ihre erfahreneren Kollegen behaupten. Ihre wunderbare Soulstimme gibt aber bei „On my own“ einen ungewöhnlichen Twist, der aber vom Publikum begeistert angenommen wird.</p>
<p>Rob Houchen gibt einen selbstbewussten Marius, der genau weiß, was bzw. wen er will. Es ist ungleich viel schwerer seine Performance neutral zu genießen, wenn derjenige mit auf der Bühne steht, der diese Rolle kreiert hat, doch Houchen ist keine hemmende Ehrfurcht anzumerken. Seine Verbitterung bei „Empty chairs at empty tables“ kriecht einem sehr unangenehm den Nacken hoch. Entsprechend begeistert ist das Publikum!</p>
<p>Die von Marius angehimmelte Cosette wird von Lily Kerhoas ganz zauberhaft gespielt. Ihr glockenklarer Sopran füllt das Gielgud Theatre bis in den letzten Winkel.</p>
<p>Bleibt noch Bradley Jaden als Studenten-Anführer Enjolras. Selten habe ich jemanden mit so viel Energie und Verbissenheit in dieser Rolle erlebt. Die Intensität seines Spiels ist greifbar, seine Stimme geht durch Mark und Bein. „One Day More“ gerät unter seiner Führung im wahrsten Sinn zu einer Hymne!</p>
<p>Konzertante Musicals sind immer etwas ganz Besonderes, allein schon da hier die Menschen auf der Bühne im Mittelpunkt stehen und weder Kulissen noch sonstige Effekte von ihnen ablenken. Bei „Les Misérables – The Staged Concert“ gelingt dies – nicht zuletzt wegen der herausragenden Cast &#8211; in Perfektion.</p>
<p>Ob die „neue“ Inszenierung die seit fast 35 Jahren anhaltende Begeisterung aufrechterhalten kann, bleibt abzuwarten. Wenn sich Mitte Dezember 2019 der Vorhang im Sondheim Theatre hebt, werden die Zuschauer die Produktion von James Powell und Laurence Connor sehen, die bereits anlässlich des 25-jährgen Jubiläums 2010 für drei Wochen im Barbican Centre zu sehen war. Man darf gespannt sein, wie langjährigen Fans die neue Version aufnehmen. Maßgebliche Bestandteile dieser neuen Fassung, wie die Backdrop-Projektionen, das Lichtdesign und auch die Regie-Arbeit, werden jedoch bereits sehr erfolgreich im Gielgud Theatre eingesetzt – die Zeichen stehen also gut für den „Neuanfang“.</p>
<p style="text-align: right;"><span style="color: #000080;">Michaela Flint</span></p>
<div class="style_3" style="text-align: left;"><span style="color: #000080;"><strong><span class="Bold">Theater:</span></strong> Gielgud Theatre, London</span><br />
<span class="Bold" style="color: #000080;"> <strong>Besuchte Vorstellung:</strong> 3. Oktober 2019</span></div>
<div class="style_3" style="text-align: left;"><span class="Bold" style="color: #000080;"><span class="Bold" style="color: #000080;"><strong>Darsteller: </strong></span></span><span style="color: #000080;">John Owen-Jones, </span><span style="color: #000080;">Michael Ball, </span><span style="color: #000080;">Carrie Hope Fletcher, </span><span style="color: #000080;">Shan Ako, </span><span style="color: #000080;">Matt Lucas, </span><span style="color: #000080;">Katy Secombe, </span><span style="color: #000080;">Rob Houchen, </span><span style="color: #000080;">Lily Kerhoas, </span><span style="color: #000080;">Bradley Jaden, Earl Carpenter</span><br />
<span style="color: #000080;"><strong><span class="Bold">Regie / Musik: </span></strong><span class="Bold">James Powell &amp; Laurence Connor / Alain Boublil &amp; Claude-Michel Schönberg<br />
</span></span></div>
<div><span style="color: #000080;"><strong>Fotos:</strong> Seamus Ryan, Delfont Mackintosh, Michaela Flint</span></div>
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			</item>
		<item>
		<title>Earl Carpenter &#8211; International musical star honours Hamburg as guest singer at „Buddy Holly Reloaded“</title>
		<link>https://www.musicals-online.com/earl-carpenter-international-musical-star-honours-hamburg-as-guest-singer-at-buddy-holly-reloaded/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[MF]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 23 May 2014 14:05:11 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[English reviews]]></category>
		<category><![CDATA[Das Phantom der Oper]]></category>
		<category><![CDATA[Earl Carpenter]]></category>
		<category><![CDATA[Les Miserables]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>German version Michaela Flint: The most obvious question is: Why are you here, a guest singer at „Buddy Holly Reloaded“ at Hamburg&#8217;s lovely Imperial Theatre? Earl Carpenter: I don&#8217;t know why, but I have such an affinity with Germany. I always wanted to visit Germany. I had the opportunity to tour Germany, Austria and Switzerland ...</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<h5 class="Body" style="text-align: right;"><span style="color: #333399;"><a style="color: #333399;" href="http://www.musicals-online.com/?p=843">German version</a></span></h5>
<p class="Body"><strong><span class="style_3">Michaela Flint:</span> </strong>The most obvious question is: Why are you here, a guest singer at „Buddy Holly Reloaded“ at Hamburg&#8217;s lovely Imperial Theatre?</p>
<p class="Body" style="padding-left: 30px;"><strong><span class="style_3">Earl Carpenter:</span></strong> I don&#8217;t know why, but I have such an affinity with Germany. I always wanted to visit Germany. I had the opportunity to tour Germany, Austria and Switzerland with the BB Production of „Evita“, playing Perón. And I just fell in love with the country.</p>
<p class="Body" style="padding-left: 30px;">I have this fascination with the German language as well. When I was a young boy I used to live in Saudia Arabia and there are similarities between both languages and I just love listening to them.</p>
<p class="Body" style="padding-left: 30px;">I know Hauke Wendt and his wife Jacqui for more than 15 years and when they called me about 3-4 weeks ago – I was still playing „Les Misérables“ in Toronto – I couldn&#8217;t do anything else than saying „Yes!“. They told me they would ask Drew Sarich, too – and I haven&#8217;t seen Drew since 2008 when we both did Les Mis in London. So this was an additional reason for me to join the band of „Buddy Holly“ tonight.<br />
And now are we here – in this former sex cinema and I love it!</p>
<p class="Body"><strong><span class="style_3">Michaela Flint:</span></strong> Audiences love shows like „Buddy Holly Reloaded“ a lot&#8230;</p>
<p class="Body" style="padding-left: 30px;"><strong><span class="style_3">Earl Carpenter:</span></strong> I think it transmits everywhere, whether it&#8217;s here in Germany or further afield. The guys are good musicians, you have a good banter and people love their energy and enjoyment. I think there are not enough of such shows. It&#8217;s so much fun!</p>
<p class="Body" style="padding-left: 30px;">That&#8217;s why people go to the theatre. For the British population theatre was always a place you went to in times of crisis seeking for distraction and escape of realism. Theatre sometimes takes itself a little too seriously and I think it sometimes forgets who the audiences are. And this „Buddy Holly reloaded“ is just a sonification of that!“</p>
<div id="id5" class="style_SkipStroke_3 shape-with-text">
<div class="text-content style_External_675_857">
<div class="style_2">
<p class="Body"><span class="style_3"><strong>Michaela Flint:</strong> </span>You have been playing Javert in „Les Misérables“ and the title role in „Phantom of the Opera“. Can you explain the magic of these shows – as different as they are?</p>
<p class="Body" style="padding-left: 30px;"><strong><span class="style_3">Earl Carpenter:</span></strong> If I knew what the magic was, I would be a millionaire! I think it&#8217;s their great, incredible stories. „Phantom of the Opera“ is the classical „Beauty and the Beast“-story. At „Les Misérables“ everyone identifies with every single character. The show is like a Shakespearean play, you have your protagonists and everyone soliloquises and thus the audience easily gets the structure.</p>
<p class="Body" style="padding-left: 30px;">At the original productions you had black boxes and all you got is the actor and bits of background and scenery. So the whole storytelling depends on the actor. I think that&#8217;s what makes them special: They don&#8217;t give away too much information, the audience have to use their imagination to complete the picture. That&#8217;s why these two shows have lastet nearly 30 years.</p>
<p class="Body"><strong><span class="style_3">Michaela Flint:</span> </strong>You played nearly all major roles in musical theatre. Do you like one in particular?</p>
<p class="Body" style="padding-left: 30px;"><strong><span class="style_3">Earl Carpenter:</span></strong> They are all special. They all meant something particlar to me at that point of my life. I am in this business for nearly 20 years now and I cannot say that there is one particular show I liked most – they all have been amazing.</p>
<p class="Body"><strong><span class="style_3">Michaela Flint:</span></strong> My standard question in this context would be: Is there a role you dream of playing?</p>
<p class="Body" style="padding-left: 30px;"><strong><span class="style_3">Earl Carpenter:</span></strong> At the moment I am in a sort of transition period. I have been lucky enough to play all the big major roles in musical theatre and I don&#8217;t really know what my next part will be.</p>
<p class="Body" style="padding-left: 30px;">Going to Toronto, coming to Hamburg &#8211; both shows me that there are a lot of opportunities outside the UK, away from the West End. That is very interesting. Recently I realize that there are more things. For example, I always wanted to be involved in „Tanz der Vampire“ and play Graf von Krolock.</p>
<p class="Body"><strong><span class="style_3">Michaela Flint:</span> </strong>They tried to put a modified version of that musical on Broadway a couple of years ago&#8230;</p>
<p class="Body" style="padding-left: 30px;"><strong><span class="style_3">Earl Carpenter:</span> </strong>Yes, but it was a completely different show. It should have been as it was here in Germany and Vienna: dark, sexy, comedic when it has to be, but not changed completely to please everybody abroad.</p>
<p class="Body"><strong><span class="style_3">Michaela Flint:</span></strong> So, Germany would be a market you would like to work one day?</p>
<p class="Body" style="padding-left: 30px;"><strong><span class="style_3">Earl Carpenter:</span> </strong>Oh yes. And I would be glad to face the challenge of learning proper Germany for the stage. As I mentioned, I love the language.</p>
<p class="Body"><strong><span class="style_3">Michaela Flint:</span> </strong>Which show at the West End would you recommend at the moment?</p>
<p class="Body" style="padding-left: 30px;"><strong><span class="style_3">Earl Carpenter:</span></strong> I have absolutely no idea. I haven&#8217;t been in London for months. I don&#8217;t even know what&#8217;s playing. Even if I was there I would have been on stage myself and wouldn&#8217;t have had the chance to watch any show, which I really miss.</p>
<p style="padding-left: 30px;">But I prefer touring anyway. I love this feeling of gigging to get your audience. For me it&#8217;s more beneficial to play at lots of different venues around the country than staying in London all the time. You get seen by more people, you get press and media attention at every venue. I always had the mentality to stay on the road.</p>
<p class="Body"><strong><span class="style_3">Michaela Flint:</span> </strong>Speaking of touring: People are waiting for „The Three Phantoms“ to be back on track. Will that happen soon?</p>
<p class="Body" style="padding-left: 30px;"><strong><span class="style_3">Earl Carpenter:</span> </strong>There are a lot of discussions&#8230; But nothing&#8217;s decided yet.</p>
<p class="Body"><strong><span class="style_3">Michaela Flint:</span></strong> Thank you very much for your time. I am really curious on which stage I will see you in the future.</p>
<p class="Body" style="text-align: right;">Michaela Flint</p>
</div>
</div>
</div>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.musicals-online.com/earl-carpenter-international-musical-star-honours-hamburg-as-guest-singer-at-buddy-holly-reloaded/">Earl Carpenter &#8211; International musical star honours Hamburg as guest singer at „Buddy Holly Reloaded“</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.musicals-online.com">Herzlich willkommen auf musicals-online.com</a>.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Earl Carpenter &#8211; Internationaler Musicalstar auf Stippvisite in Hamburg</title>
		<link>https://www.musicals-online.com/earl-carpenter-internationaler-musicalstar-auf-stippvisite-in-hamburg/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[MF]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 23 May 2014 13:58:55 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Interviews mit Darstellern]]></category>
		<category><![CDATA[Das Phantom der Oper]]></category>
		<category><![CDATA[Earl Carpenter]]></category>
		<category><![CDATA[Les Miserables]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>English version Michaela Flint: Die offensichtlichste Frage muss lauten: Warum sind Sie heute Abend hier im Imperial Theater als musikalischer Gast bei „Buddy Holly Reloaded“ dabei? Earl Carpenter: Ich weiß nicht, woher es kommt, aber ich fühle mich eng mit Deutschland verbunden. Ich wollte schon immer hierher kommen. Während der BB Promotion Tour von „Evita“, ...</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.musicals-online.com/earl-carpenter-internationaler-musicalstar-auf-stippvisite-in-hamburg/">Earl Carpenter &#8211; Internationaler Musicalstar auf Stippvisite in Hamburg</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.musicals-online.com">Herzlich willkommen auf musicals-online.com</a>.</p>
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<div class="text-content style_External_400_525">
<div class="style_2">
<h5 class="Body" style="text-align: right;"><span style="color: #333399;"><a style="color: #333399;" href="http://www.musicals-online.com/?p=846">English version</a></span></h5>
<p class="Body"><strong><span class="style_3">Michaela Flint:</span></strong> Die offensichtlichste Frage muss lauten: Warum sind Sie heute Abend hier im Imperial Theater als musikalischer Gast bei „Buddy Holly Reloaded“ dabei?</p>
<p class="Body" style="padding-left: 30px;"><strong><span class="style_3">Earl Carpenter:</span></strong> Ich weiß nicht, woher es kommt, aber ich fühle mich eng mit Deutschland verbunden. Ich wollte schon immer hierher kommen. Während der BB Promotion Tour von „Evita“, bei der ich als Perón auf der Bühne stand, habe ich mich in dieses Land verliebt.</p>
<p class="Body" style="padding-left: 30px;">Ich mag auch die deutsche Sprache sehr. Als kleiner Junge habe ich in Saudi-Arabien gelebt. Arabisch und deutsch sind sich ziemlich ähnlich und ich liebe es, dem Klang der Worte zuzuhören.</p>
<p class="Body" style="padding-left: 30px;">Ich kenne Hauke Wendt und seine Frau Jacqui schon seit mehr als 15 Jahren und als sie mich vor 3-4 Wochen anriefen &#8211; ich spielte noch Javert in „Les Misérables“ in Toronto &#8211; konnte ich gar nicht anders als zusagen. Als ich dann noch erfuhr, dass auch Drew Sarich, mit dem ich 2008 in London „Les Misérables“ gespielt habe, mit dabei sein würde, habe ich mich umso mehr darauf gefreut, heute Abend die Band von „Buddy Holly“ zu unterstützen.<br />
Und hier sind wir nun, in einem ehemaligen Sexkino, und ich liebe es!</p>
<p class="Body"><strong><span class="style_3">Michaela Flint:</span> </strong>Die Zuschauer mögen Shows wie „Buddy Holly Reloaded“ sehr&#8230;</p>
<p class="Body" style="padding-left: 30px;"><strong><span class="style_3">Earl Carpenter:</span> </strong>Ja, ich denke, sie funktionieren überall &#8211; egal ob hier in Deutschland oder anderswo. Die Jungs sind tolle Musiker, sie sind schlagfertig und werfen sich die Bälle gekonnt zu und das Publikum mag die Energie und den Spaß, den sie über die Rampe bringen. Meiner Meinung nach, kann es nicht genug von solchen Shows geben &#8211; sie machen allen soviel Freude.</p>
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<p class="Body" style="padding-left: 30px;">Das ist der Grund, warum Menschen ins Theater gehen. Für uns Briten war das Theater in Krisenzeiten immer ein Zufluchtsort, um sich von der Realität abzulenken und ihr einige Zeit zu entfliehen. Manchmal nimmt sich das Theater selbst zu ernst und vergisst, wer sein Publikum ist. Und „Buddy Holly Reloaded“ zeigt genau, wie man es richtig macht!</p>
<p class="Body"><span class="style_3"><strong>Michaela Flint:</strong> </span>Sie haben Javert in „Les Misérables“ und die Titelrolle im „Phantom der Oper“ gespielt. Können Sie den Zauber dieser Musicals erklären &#8211; so unterschiedlich sie auch sein mögen?</p>
<p class="Body" style="padding-left: 30px;"><strong><span class="style_3">Earl Carpenter:</span> </strong>Wenn ich das Geheimnis dieser Stücke kennen würde, wäre ich Millionär! Ich denke, es sind vor allem ihren großartigen, unglaublichen guten Geschichten:  „Phantom der Oper“ ist die klassische „Die Schöne und das Biest“-Geschichte. Und bei „Les Misérables“ kann sich jeder mit den Charakteren identifizieren. Es ist wie in einem Shakespeare-Stück: Man hat seine Protagonisten, die viel über sich und ihr Leben sinnieren, und so fällt es dem Publikum leicht, die Struktur des Stücks zu verstehen.</p>
<p class="Body" style="padding-left: 30px;">Bei den Original-Produktionen hatte man auf der Bühne eigentlich nur schwarze Rahmen, die Schauspieler und minimale Kulissen. Das ganze Storytelling hängt vom Darsteller ab. Ich denke, dass ist es, was diese Musicals so besonders macht: Sie geben nicht allzuviel Informationen vor, sondern überlassen es dem Zuschauer, das Bild für sich selbst zu vervollständigen. Das ist der Grund, weshalb diese Shows seit fast 30 Jahren erfolgreich sind.</p>
<p class="Body"><strong><span class="style_3">Michaela Flint:</span> </strong>Sie haben nahezu alle großen Musicalrollen gespielt. Gab es eine, die Sie besonders mochten?</p>
<p class="Body" style="padding-left: 30px;"><strong><span class="style_3">Earl Carpenter:</span> </strong>Sie sind alle besonders. Jede einzelne bedeutete zu dem Zeitpunkt in meinem Leben, wo ich sie spielte, viel für mich. Ich arbeite seit 20 Jahren in diesem Business und ich kann nicht sagen, dass es ein Musical gibt, das ich besonders gern mag &#8211; sie sind alle wundervoll.</p>
<p class="Body"><strong><span class="style_3">Michaela Flint:</span> </strong>Meine Standardfrage darf natürlich nicht fehlen: Gibt es eine Rolle, die Sie gern noch spielen würden?</p>
<p class="Body" style="padding-left: 30px;"><strong><span class="style_3">Earl Carpenter:</span></strong> Im Moment lasse ich ich etwas treiben. Ich bin in der glücklichen Lage, dass ich alle großen Musicalrollen bereits spielen durfte und im Moment weiß ich wirklich nicht, was als nächstes kommt.<br />
Nach Toronto zu gehen, nach Hamburg zu kommen &#8211; beides zeigt mir, dass es noch so viel mehr gibt außerhalb Englands und weit weg vom West End. Das ist wirklich spannend. Erst kürzlich habe ich bewusst wahrgenommen, dass es noch viel mehr gibt. Ich würde beispielsweise sehr gern einmal den Graf von Krolock in „Tanz der Vampire“ spielen.</p>
<p class="Body"><strong><span class="style_3">Michaela Flint:</span> </strong>Vor ein paar Jahren wurde mal versucht, eine abgeänderte Version davon am Broadway zu etablieren&#8230;</p>
<p class="Body" style="padding-left: 30px;"><strong><span class="style_3">Earl Carpenter:</span></strong> Ja, aber das war wirklich eine komplett andere Show. Sie hätte so sein sollen wie hier in Deutschland oder in Wien: dunkel, sexy, komisch, wenn es passt. Aber das Stück komplett zu verändern, nur um jedem zu gefallen, war nicht erfolgversprechend.</p>
<p class="Body"><strong><span class="style_3">Michaela Flint:</span> </strong>Also wird man Sie eines Tages auch auf einer deutschen Musicalbühne sehen?</p>
<p class="Body" style="padding-left: 30px;"><strong><span class="style_3">Earl Carpenter:</span></strong> Oh ja. Und ich nehme nur allzugern die Herausforderung an, dafür richtig Deutsch zu lernen. Wie ich bereits sagte: Ich mag diese Sprache sehr.</p>
<p class="Body"><strong><span class="style_3">Michaela Flint:</span></strong> Welche West End Show würden Sie zurzeit empfehlen?</p>
<p class="Body" style="padding-left: 30px;"><strong><span class="style_3">Earl Carpenter:</span> </strong>Ehrlich gesagt, habe ich keine Ahnung. Ich war monatelang nicht in London und weiß gar nicht, was dort gezeigt wird. Aber selbst, wenn ich dort gewesen wäre, hätte ich ja vermutlich selbst auf der Bühne gestanden und keine Zeit gehabt, andere Shows anzuschauen. Das vermisse ich schon sehr.</p>
<p>Aber ich ziehe es sowieso vor, auf Tour zu sein. ich liebe das Gefühl, jeden Abend ein neues Publikum zu erobern. Mir macht es mehr Spaß, jeden Abend in einem anderen Theater zu spielen als dauerhaft in London. Man wird von mehr Menschen gesehen, bekommt eine größere mediale Aufmerksamkeit. Ich fühlte mich immer wie ein Reisender und wollte in Bewegung bleiben.</p>
<p class="Body"><strong><span class="style_3">Michaela Flint:</span> </strong>Apropos Tour: Die Zuschauer können es kaum erwarten, dass „The Three Phantoms“ wieder auf UK-Tour gehen. Wird dies in naher Zukunft geschehen?</p>
<p class="Body" style="text-align: left; padding-left: 30px;"><strong><span class="style_3">Earl Carpenter:</span> </strong>Wir führen zurzeit viele Gespräche, aber bisher ist noch nichts entschieden.</p>
<p class="Body"><strong><span class="style_3">Michaela Flint:</span></strong> Vielen Dank für Ihre Zeit. ich bin sehr gespannt, auf welcher Bühne wir Sie in Zukunft sehen werden.</p>
<p class="Body" style="text-align: right;">Michaela Flint</p>
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		<title>Les Misérables Live!</title>
		<link>https://www.musicals-online.com/les-miserables-live/</link>
		
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		<pubDate>Wed, 20 Oct 2010 13:34:50 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[CDs]]></category>
		<category><![CDATA[Earl Carpenter]]></category>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Ein Geburtstagsalbum, über das sich wohl nur Liebhaber wirklich freuen</p>
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<p class="Body">Seit 25 Jahren wird das Erfolgsmusical, das auf Victor Hugos „Die Eleneden“ basiert, überall auf der Welt gespielt. Die Begeisterung ist auch in London ungebrochen. Bereits beim Konzert zum 10-jährigen Jubiläum 1995 kündigte Cameron Mackintosh an, dass die folgenden runden Geburtstage entsprechend gefeiert würden, Und so gab es im Herbst 2010 nicht nur zwei <span style="color: #333399;"><a style="color: #333399;" title="Les_Miserables_2010.html" href="http://www.musicals-online.com/?p=348">bombastische Konzerte</a></span> in der Londoner O2 Arena, sondern das ganze Jahr tourte ein speziell für diesen Anlass zusammengestelltes Jubiläumsensemble durch britische Großstädte.</p>
<p class="Body">Auf dem Live-Album ist eben dieses Ensemble im Palace Theatre von Manchester zu hören: John Owen-Jones als Valjean, Earl Carpenter als Javert, Madalena Alberto als Fantine, Ashley Artus als M. Thénardier, Lynne Wilmot als Mme. Thénardier, Gareth Gates als Marius, Katie Hall als Cosette, Jon Robyns als Enjolras, und Rosalind James als Éponine.</p>
<p class="Body">Auch wenn die namhafte Cast sehr voluminös klingt und das Orchester sehr imposant aufspielt, bleibt die Aufnahme recht steril. Die Sänger geben ihr Bestes, aber es fehlen &#8211; trotz Live-Mitschnitt &#8211; die echten Emotionen, die dieses Musical so besonders machen. Vieles klingt lupenrein, ist aber dabei leider einfach zu perfekt.</p>
<p class="Body">40 Songs auf zwei CDs lassen es an nichts vermissen, und doch ist dieses Album eher ein Liebhaberstück. Man vermisst das Einmalige, das den Untertitel „dream the dream“ rechtfertigen würde. Das erste Castalbum von „Les Misérables“ und auch das Live-Album zum 10-jährigen Geburtstag des Stücks sind deutlich mitreißender.</p>
<p class="paragraph_style_1" style="text-align: right;">Michaela Flint</p>
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