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	<title>Cole Porter-Archiv - Herzlich willkommen auf musicals-online.com</title>
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	<title>Cole Porter-Archiv - Herzlich willkommen auf musicals-online.com</title>
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		<title>Kurzweilige Unterhaltung im beschaulichen Eutin</title>
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		<pubDate>Sun, 30 Jun 2019 13:21:47 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[2019]]></category>
		<category><![CDATA[Andreas Zorn]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Cole Porters (Musik, Texte) und Samuel und Bella Spewaks (Buch) Shakespeare-Musical ist tendenziell eher sperrig, da der Zuschauer hier ein Stück im Stück verfolgt. In beiden Handlungssträngen passiert viel, es wird mit zahlreichen Namen und Städten hantiert. So ist es nur allzu verständlich, wenn man ab und an den Überblick verliert. Doch Hardy Rudolz‘ flotte ...</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Cole Porters (Musik, Texte) und Samuel und Bella Spewaks (Buch) Shakespeare-Musical ist tendenziell eher sperrig, da der Zuschauer hier ein Stück im Stück verfolgt. In beiden Handlungssträngen passiert viel, es wird mit zahlreichen Namen und Städten hantiert. So ist es nur allzu verständlich, wenn man ab und an den Überblick verliert.</p>
<p>Doch Hardy Rudolz‘ flotte und abwechslungsreiche Inszenierung begeistert die Zuschauer bei den Eutiner Festpielen vollends. Das schöne Wetter und die angenehme Atmosphäre rund um die Bühne am Eutiner See steuern ihren Teil dazu bei, dass der Premierenabend gelingt.</p>
<p><img decoding="async" class=" wp-image-2619 alignleft" src="http://www.musicals-online.com/wp-content/uploads/2019/10/neue-eutiner-festspiele_kiss-me-kate_klavierprobe_2019-06-24_683-5c9570d2-400x303.jpg" alt="" width="226" height="171" srcset="https://www.musicals-online.com/wp-content/uploads/2019/10/neue-eutiner-festspiele_kiss-me-kate_klavierprobe_2019-06-24_683-5c9570d2-400x303.jpg 400w, https://www.musicals-online.com/wp-content/uploads/2019/10/neue-eutiner-festspiele_kiss-me-kate_klavierprobe_2019-06-24_683-5c9570d2-768x582.jpg 768w, https://www.musicals-online.com/wp-content/uploads/2019/10/neue-eutiner-festspiele_kiss-me-kate_klavierprobe_2019-06-24_683-5c9570d2.jpg 1000w" sizes="(max-width: 226px) 100vw, 226px" />Man steigt direkt in die Handlung ein: Regisseur Fred Graham leitet die Proben zu seiner Musicalfassung von William Shakespeares „Der Widerspenstigen Zähmung“. Dabei wird schnell klar, dass ihn mit der Hauptdarstellerin Lilli Vanessi eine gemeinsame Vergangenheit verbindet (die beiden waren verheiratet und sind durch eine Hassliebe verbunden) und er mit der jungen Nachwuchsdarstellerin Lois Lane eine Affäre hat. Dieses Gefühlschaos gepaart mit einem Schuldschein, der von dem spielsüchtigen Darsteller Bill Calhoun auf den Regisseur ausgestellt wurde, führt zu diversen Verwicklungen, die schlussendlich auch die Premiere des Musicals beeinträchtigen.</p>
<p>„Kiss Me, Kate“ lebt von Cole Porters klangvollen, zeitlosen Songs, die vom Orchester der Kammerphilharmonie Lübeck unter der Leitung von Romely Pfund mit Schwung und Stil umgesetzt werden. Das Publikum schunkelt zu Klassikern wie „Wunderbar“ oder „So verliebt“ selig mit und hat sichtlich Spaß an Gassenhauern wie „Schlag nach bei Shakespeare“.</p>
<p>Vanni Viscusi zeichnet für die Choreographien verantwortlich. Diese sind passend zu Porters Swing raumgreifend, schnell und mit vielen Hebefiguren gespickt. Leider werden diese jedoch oft unsauber und gehetzt getanzt.</p>
<p><img fetchpriority="high" decoding="async" class="size-medium wp-image-2617 alignright" src="http://www.musicals-online.com/wp-content/uploads/2019/10/neue-eutiner-festspiele_kiss-me-kate_klavierprobe_2019-06-24_233-25127f9e-400x267.jpg" alt="" width="400" height="267" srcset="https://www.musicals-online.com/wp-content/uploads/2019/10/neue-eutiner-festspiele_kiss-me-kate_klavierprobe_2019-06-24_233-25127f9e-400x267.jpg 400w, https://www.musicals-online.com/wp-content/uploads/2019/10/neue-eutiner-festspiele_kiss-me-kate_klavierprobe_2019-06-24_233-25127f9e-768x512.jpg 768w, https://www.musicals-online.com/wp-content/uploads/2019/10/neue-eutiner-festspiele_kiss-me-kate_klavierprobe_2019-06-24_233-25127f9e-1024x683.jpg 1024w, https://www.musicals-online.com/wp-content/uploads/2019/10/neue-eutiner-festspiele_kiss-me-kate_klavierprobe_2019-06-24_233-25127f9e.jpg 1500w" sizes="(max-width: 400px) 100vw, 400px" />Die beiden Hauptfiguren – Lilli und Fred – werden von Patricia Hodell und Peter Bording überaus sympathisch gespielt. Hodell ist als enttäuschte Exfrau herrlich zickig. Sie ist leidenschaftlich, divenhaft und weiß genau, wie sie die Männer um den Finger wickelt. Fred alias Bording ist der einzige, der hinter ihre Fassade blickt und genau weiß, wie er mit Lillis Allüren umzugehen hat. Beiden gelingt die Gratwanderung zwischen Operette und Musical, Trash und ernsthafter Handlung, Comedy und Shakespeare gut. Auch gesanglich überzeugen beide vollends. Auch die Tempiwechsel bei „Ich bin Dein“ hat Bording sehr gut im Griff.</p>
<p>Die deutschen Texte (Günther Neumann) funktionieren gut, auch wenn sie an einigen Stellen schlicht altmodisch sind. Aber so passen sie perfekt zum Stück. Während bei „Viel zu heiß“ von Lois und Bill (Lina Gerlitz und Daniel Johnson) das hohe Gesangstempo unter dem parallelen Tanz leidet, sind die Texte bei „Wo ist die liebestolle Zeit“ treffsicher. Spiel und Mimik der Darsteller und das fulminant aufspielende Orchester bilden eine perfekte Symbiose.</p>
<p>Das selbsternannte „Schlachtross“ auf der Bühne, die gute Seele und Ratgeberin für alle Lebenslagen – Hattie – wird von Gudrun Schade mit Inbrunst gespielt. Sie kann mehr und darf dies bei „Wenn man mich nur ließe“ auch zeigen. Dass sie die Bühne nicht mehr verlassen möchte und um mehr und mehr Applaus bittet, ist absolut glaubwürdig und sehr amüsant.</p>
<p><img decoding="async" class="size-medium wp-image-2621 alignleft" src="http://www.musicals-online.com/wp-content/uploads/2019/10/neue-eutiner-festspiele_kiss-me-kate_klavierprobe_2019-06-24_1503-e0c025ea-400x267.jpg" alt="" width="400" height="267" srcset="https://www.musicals-online.com/wp-content/uploads/2019/10/neue-eutiner-festspiele_kiss-me-kate_klavierprobe_2019-06-24_1503-e0c025ea-400x267.jpg 400w, https://www.musicals-online.com/wp-content/uploads/2019/10/neue-eutiner-festspiele_kiss-me-kate_klavierprobe_2019-06-24_1503-e0c025ea-768x512.jpg 768w, https://www.musicals-online.com/wp-content/uploads/2019/10/neue-eutiner-festspiele_kiss-me-kate_klavierprobe_2019-06-24_1503-e0c025ea.jpg 1000w" sizes="(max-width: 400px) 100vw, 400px" />Die dankbarsten Rollen haben allerdings Andreas Zaron und Thomas Schirano, die als Ganoven und Geldeintreiber dem Regisseur und später auch dessen Hauptdarstellerin ganz schön zusetzen. Sie wirken &#8211; auch dank breitestem norddeutschen Akzent – tollpatschig und zugleich gefährlich, wenn sie mit ihren Waffen herumfuchteln. „Schlag nach bei Shakespeare“ erfreut sich auch bei der dritten Strophe größter Beliebtheit. Auch diese beiden Darsteller werden von den Zuschauern kaum von der Bühne gelassen.</p>
<p>„Kiss Me, Kate“ ist ein rundum gelungenes Sommermusical. Auch Bühne (Jörg Brombacher) und Kostüme (Martina Feldmann) fügen sich in dieses Gesamtbild ein. Hardy Rudolz hat eine wunderbare Umgebung geschaffen, in der seine Darsteller ausreichend Raum haben, sich zu entfalten und das Zusammenspiel aller Künstler auf, unter und hinter der Bühne wunderbar aufgeht.</p>
<p style="text-align: right;"><span style="color: #000080;">Michaela Flint</span><br />
<span style="color: #000080;"><em>erschienen in <a style="color: #000080;" title="http://www.musicals-magazin.de/" href="http://www.musicals-magazin.de/">musicals &#8211; Das Musicalmagazin</a></em></span></p>
<div class="style_3"><span style="color: #000080;"><strong><span class="Bold">Theater:</span></strong> Seebühne, Eutin</span><br />
<span class="Bold" style="color: #000080;"> <strong>Premiere:</strong> 28. Juni 2019<br />
</span></div>
<div class="style_3"><span class="Bold" style="color: #000080;"><strong>Darsteller: </strong><span class="ce-uploads-description">Patricia Hodell, Peter Brding, Lina Gerlitz, Daniel Johnson, Andreas Zorn, Thomas Schirano, Gudrun Schade</span> </span><br />
<span style="color: #000080;"><strong><span class="Bold">Regie / Musik:</span></strong> Hardy Rudolz / Cole Porter</span><br />
<span style="color: #000080;"><strong><span class="Bold">Fotos:</span></strong> Eutiner Festspiele 2019<br />
</span></div>
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		<title>Under my skin</title>
		<link>https://www.musicals-online.com/under-my-skin/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[MF]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 14 May 2012 19:54:39 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Entertainment-Shows]]></category>
		<category><![CDATA[Cole Porter]]></category>
		<category><![CDATA[English Theatre]]></category>
		<category><![CDATA[Hamburg]]></category>
		<category><![CDATA[Petter Bjällö / Simon Rawalski]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Lebensfreude, Schwung und Texte, die zum Nachdenken anregen &#8211; all das verbindet man mit Cole Porter. Dass in seinen über 40 kompletten Musicals und ungezählten Songs auch tiefgründige Themen verarbeitet sind, die den Zuhörer in die Seele des amerikanischen Erfolgskomponisten blicken lassen, weiß das Publikum nicht zuletzt auch durch zeitgenössische Interpretationen von Hits wie „Night ...</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<div>
<div id="body_content" class="bumper">Lebensfreude, Schwung und Texte, die zum Nachdenken anregen &#8211; all das verbindet man mit Cole Porter. Dass in seinen über 40 kompletten Musicals und ungezählten Songs auch tiefgründige Themen verarbeitet sind, die den Zuhörer in die Seele des amerikanischen Erfolgskomponisten blicken lassen, weiß das Publikum nicht zuletzt auch durch zeitgenössische Interpretationen von Hits wie „Night and Day“, „Anything Goes“ oder „I‘ve got you under my skin“. Letzteres ist zugleich der Titel für ein einmaliges Konzert im traditionsreichen English Theatre in Hamburg: Der schwedische Sänger und Musicaldarsteller Petter Bjällö gastierte mit seinem Pianisten Simon Rawalski für einen Abend in Hamburg und nahm das Publikum mit auf eine „faszinierende Reise durch Leben und Musik von Cole Porter.“</p>
<div id="body_layer">
<div class="style_SkipStroke_2 shape-with-text flowDefining">
<div class="text-content style_External_671_637">
<div class="style_2">
<p class="Body">Das spartanische Bühnenset passt perfekt zur chronologischen Erzählweise: Durch die ersten Jahrzehnte des Lebemanns Porter bewegte sich Bjällö zwischen plüschiger Couch und Bühnenrampe, nach der Pause und inhaltlich ab Porters schwerem Reitunfall nahm er am Kaffeetisch Platz und verließ den Stuhl kaum mehr.</p>
<p class="Body">Bjällö füllte den Abend mit zahlreichen charmanten Anekdoten und verzichtete weitgehend auf Plattitüden, von denen Cole Porters Leben reichlich zu bieten hätte. Stattdessen wurde jeder Song in einen eigenen kleinen Rahmen drapiert.</p>
<p class="Body">Die Songauswahl aus Porters rund 2000 Stücken fällt denkbar schwer. Alle Songs haben ihre Berechtigung, an einem Abend, der dem Leben und Wirken dieses Ausnahmekünstlers gewidmet ist, gesungen zu werden. Die richtige Mischung zwischen Standards, die das Publikum erwartet, persönlichen Highlights und inhaltlich bedeutsamen Stücken ist schwer zu finden.</p>
<p class="Body">Neben „Night and Day“, „Love for Sale“, „Anything Goes“ und natürlich „I‘ve got you under my skin“ bleiben vor allem die Darbietungen von „Let‘s do it“ (Was Porter damit wohl gemeint hat?), die Hommage an Zarah Leanders „Wunderbar“ (als Schwede für Bjällö unumgänglich) und „So in Love“ (hier kann Bjällö perfekt aus seinem „Kiss me, Kate“-Engagement schöpfen) haften.</p>
<p class="Body">Petter Bjällö ist ein perfekter Gastgeber und Gentleman. Mit seinem jungenhaften Lächeln und den strahlenden Augen wickelt er auch das skeptischte Publikum spielend um den kleinen Finger. Er präsentiert die Stücke mit einem Augenzwinkern und transportiert starke Emotionen. Dazu erzählt er mit dem notwendigen Ernst aus Cole Porters bewegtem Leben. Das Zusammenspiel mit seinem Pianisten funktioniert über weite Strecken sehr gut; einige Timings könnten jedoch noch besser aufeinander abgestimmt sein. Doch hier spielt die Zeit für die beiden Künstler: Je öfter dieses Programm zur Aufführung kommt, desto besser funktioniert die Harmonie.</p>
<p class="Body">Was bleibt, sind viele kleine Geschichten über das abwechslungsreiche Leben eines der bekanntesten (Musical-) Komponisten des letzten Jahrhunderts, man meint, dem Menschen Cole etwas näher gekommen zu sein &#8211; und alles stil- und respektvoll präsentiert von einem sehr talentierten Sänger.</p>
<p class="Body">Mit solch hochwertigen Sunday Specials (initiiert von Paul Glaser) erweitert das English Theatre zielstrebig seinen Besucherkreis und man kann ihm zur Auswahl dieses musikalischen Duos nur gratulieren.</p>
<p class="paragraph_style" style="text-align: right;">Michaela Flint</p>
</div>
</div>
</div>
<map id="map1" name="map1"></map>
<div id="id4" class="style_SkipStroke_4 shape-with-text">
<div class="text-content style_External_270_112">
<div class="style_3"><span style="color: #000080;"><strong><span class="Bold">Theater:</span></strong> English Theatre, Hamburg</span><br />
<span style="color: #000080;"><strong><span class="Bold">Premiere:</span></strong> 13. Mai 2012</span><br />
<span style="color: #000080;"><strong><span class="Bold">Gesang / Piano:</span></strong> Petter Bjällö / Simon Rawalski</span><br />
<span style="color: #000080;"><strong><span class="Bold">Musik:</span></strong> Cole Porter</span><br />
<span style="color: #000080;"><strong><span class="Bold">Fotos / Layout:</span></strong> J. Cook / M. Brettschneider</span></div>
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		<title>De-Lovely</title>
		<link>https://www.musicals-online.com/de-lovely/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[MF]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 07 Feb 2005 18:03:40 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Filme]]></category>
		<category><![CDATA[Ashley Judd]]></category>
		<category><![CDATA[Cole Porter]]></category>
		<category><![CDATA[De-Lovely]]></category>
		<category><![CDATA[DVD]]></category>
		<category><![CDATA[Jonathan Pryce]]></category>
		<category><![CDATA[Kevin Kline]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Cole Porters Leben auf Celluloid Der Hollywood-Streifen von Irwin Winkler soll das Leben des wohl bedeutendsten Swing-Komponisten der 30er Jahre nachzeichnen. Aber Cole Porter ist auch in der Musicalbranche kein Unbekannter – stammen doch „Anything Goes“ und „Kiss Me, Kate“ aus seiner Feder. Irwin Winkler arbeitet mit schönen Motiven und zeichnet Porters Lebensweg in Paris, ...</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<div>
<div id="body_content">
<h3>Cole Porters Leben auf Celluloid</h3>
<div id="body_layer">
<div class="text-content style_External_390_285">
<div class="style_2">
<p class="Body">Der Hollywood-Streifen von Irwin Winkler soll das Leben des wohl bedeutendsten Swing-Komponisten der 30er Jahre nachzeichnen. Aber Cole Porter ist auch in der Musicalbranche kein Unbekannter – stammen doch „Anything Goes“ und „Kiss Me, Kate“ aus seiner Feder. Irwin Winkler arbeitet mit schönen Motiven und zeichnet Porters Lebensweg in Paris, Venedig, New York und Hollywood lebendig nach. Die Kostüme, Make-Up und Frisuren versetzen den Zuschauer spielend 80 Jahre zurück.</p>
<div><img loading="lazy" decoding="async" class="alignright" src="http://old.musicals-online.com/musicals-online/De-Lovely_2004_files/shapeimage_2.png" alt="" width="401" height="247"></div>
<p class="Body">Auch in diesem Film wird auf das Stilmittel der Rückblende zurückgegriffen. Allerdings erinnert sich nicht einfach ein einsamer, alter Komponist an sein Leben, vielmehr wird er von Gabriel (Jonathan Pryce) in die „Show seines Lebens“ begleitet.</p>
<p class="Title">In der Rolle von Cole Porter beweist Kevin Kline erneut seine Wandlungsfähigkeit, kann jedoch wie Porter selbst, nur dürftig singen. Ob als in die Jahre gekommener Erfolgskomponist oder als junger, verliebter und von der Muse geküsster Songwriter – Kevin Kline beherrscht alle Seiten dieses doch so vielschichtigen Menschen. Auch Porters unterdrückte Homosexualität wird in diesem Film thematisiert – jedoch wie im prüden Amerika üblich, werden die hieraus resultierenden Konflikte nur angerissen. Da schien es den Machern eher angebracht, die tiefe Verbundenheit von Porter und seiner Frau Linda (Ashley Judd) in den Mittelpunkt zu stellen, was ihnen zweifelsfrei sehr gut gelungen ist.</p>
</div>
</div>
<div class="text-content style_External_670_253">
<div class="style_2">
<p class="Body">Die gesungene Liebeserklärung „So In Love“ kurz vor dem frühen Krebstod rührt zu Tränen und macht deutlich, dass die beiden durch ein unsichtbares Band verbunden waren, welches zwar keine Liebesbeziehung zuließ, aber zumindest doch eine sehr tiefe Freundschaft.</p>
<p class="Body">Sowohl Porter als auch seine Frau sind hin- und hergerissen zwischen ihren Gefühlen. Sie liebt den Mann Porter sehr und wünscht sich nichts sehnlicher als eine richtige Beziehung und Familie.</p>
<p class="Body">Linda lässt sich auf eine Ehe ein, obwohl sie weiß, dass ihr Gatte sich mehr zu Männern hingezogen fühlt als zu Frauen. Die Momente, in denen ihr klar wird, dass ihr Mann sie niemals so lieben wird wie sie ihn werden schnell zahlreicher und Ashley Judd weiß die Verletzlichkeit einer verschmähten Frau sehr gut zu betonen.</p>
</div>
</div>
<div class="text-content style_External_259_292">
<div class="style_2">
<div class="tinyText stroke_0">
<div><img decoding="async" class="alignleft" src="http://old.musicals-online.com/musicals-online/De-Lovely_2004_files/shapeimage_5.png" alt=""></div>
</div>
<p class="Body">Porter weiß, was er fühlt, traut sich jedoch nicht, diese Gefühle auszuleben, weil es den gesellschaftlichen Ausschluss zur Folge hätte. Auf der anderen Seite hat er eine wunderschöne Frau, die ihn mit ihrer Liebe jedoch zu erdrücken scheint. Kevin Kline schafft es sehr überzeugend, seine Empfindungen und die innerliche Zerrissenheit zu transportieren.</p>
<p class="Body">Das ist der Stoff, aus dem tragische Romane entstehen. Leider waren die hiermit verbundenen Konflikte Wirklichkeit. Im Hollywood-Film jedoch sind sie jedoch nur die Garnitur für zwei Stunden musikalischer Highlights. Im Mittelpunkt dieses Films über Cole Porter steht nicht der Mann, sondern seine&nbsp; Kompositionen, die von Stephen Endelmann für</p>
</div>
</div>
<div class="text-content style_External_670_285">
<div class="style_2">
<p class="Body">eine Vielzahl an Stars aus dem Musikgeschäft neu arrangiert wurden. Wem ‚Name-Dropping’ in Unterhaltungen ein Begriff ist, der wird mit diesem Film erleben, dass das scheinbar beiläufige Erwähnen von Namen auch zu visualisieren ist. An die 20 Stars geben im Verlauf der Geschichte einen Cole Porter Hit zum Besten. Darunter sind Natalie Cole, Elvis Costello, Sheryl Crow, Alanis Morissette und Robbie Williams. Auch Hauptdarsteller Kevin Kline und mit Jonathan Pryce und John Barrowman zwei musicalerfahrene Darsteller tragen zum akustischen Gesamtbild bei.</p>
<p class="Body">Das Finale des Films wird ganz im Stil der großen alten Broadway-Klassiker gehalten. Mit „Blow, Gabriel, Blow“ beweist Jonathan Pryce nach „Evita“ (als Perón neben Madonna als Evita und Antonio Banderas als Che) erneut, dass er seine Bühnenpräsenz auch im Medium Film einsetzen kann. Zu den beschwingten Klängen dieses Stücks lassen alle Wegbegleiter den Komponisten und Menschen Cole Porter hochleben. So geht ganz sicher niemand melancholisch aus dem Kino, sondern man hat die wundervollen Melodien noch Stunden später im Kopf und ertappt sich beim Summen. Diese Art, eine tragische Lebensgeschichte zu erzählen, wird dem Künstler Cole Porter absolut gerecht. Dass sie aber auch den Menschen Porter ausreichend beleuchtet, darf bezweifelt werden.</p>
<p class="paragraph_style" style="text-align: right;">Michaela Flint</p>
<p class="paragraph_style" style="text-align: right;"><em>veröffentlicht in blickpunkt musical </em><br />
<em>Ausgabe 02/05, März-April 2005</em></p>
</div>
</div>
<div id="id7" class="style_SkipStroke_4 shape-with-text">
<div class="text-content style_External_270_119">
<p class="style_3"><span style="color: #000080;"><strong><span class="Bold">Regie:</span></strong> Irwin Winkler</span><br />
<span style="color: #000080;"><strong><span class="Bold">Darsteller:</span></strong> Ashley Judd, Kevin Kline, Jonathan Pryce</span><br />
<span style="color: #000080;"><strong><span class="Bold">Musik:</span></strong> Cole Porter</span><br />
<span style="color: #000080;"><strong><span class="Bold">Verleih / Fotos: </span></strong>20th Century Fox of Germany</span></p>
</div>
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		<title>Kiss Me Kate</title>
		<link>https://www.musicals-online.com/kiss-me-kate/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[MF]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 07 Nov 2002 17:57:25 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Filme]]></category>
		<category><![CDATA[Brent Barrett]]></category>
		<category><![CDATA[Cole Porter]]></category>
		<category><![CDATA[DVD]]></category>
		<category><![CDATA[Kiss Me Kate]]></category>
		<category><![CDATA[Michael Berresse]]></category>
		<category><![CDATA[Nancy Anderson]]></category>
		<category><![CDATA[Rachel York]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Musicalische Kostümschlacht Ab Herbst 2001 wurde im Londoner Victoria Palace Theatre für ein Jahr Cole Porters Hit-Musical „Kiss Me Kate“ gezeigt. 2002 wurde das Stück in vollem Umfang aufgezeichnet und nun kommt endlich die DVD in den Handel. Die Inszenierung besticht durch ihren großen Aufwand in den Bereichen Kostüme, Licht, Kulissen und Choreographie. Die Personenregie ...</p>
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<div id="body_content">
<h3>Musicalische Kostümschlacht</h3>
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<p class="Body">Ab Herbst 2001 wurde im Londoner Victoria Palace Theatre für ein Jahr Cole Porters Hit-Musical „Kiss Me Kate“ gezeigt. 2002 wurde das Stück in vollem Umfang aufgezeichnet und nun kommt endlich die DVD in den Handel.</p>
<p class="Body">Die Inszenierung besticht durch ihren großen Aufwand in den Bereichen Kostüme, Licht, Kulissen und Choreographie. Die Personenregie ist ebenfalls sehr gut gelungen. Dies macht die fast zweieinhalbstündige Show abwechslungsreich und kurzweilig.</p>
<div><img loading="lazy" decoding="async" class="alignright" src="http://old.musicals-online.com/musicals-online/Kiss_me_Kate_2002_files/shapeimage_2.png" alt="" width="400" height="246"></div>
<p class="Body">Das umfangreiche DVD-Booklet informiert dreisprachig über die Handlung dieses Klassikers der Musicalgeschichte. Das ist eine sehr gute Ergänzung, denn wenn man dem Stück im Stück folgt, kann es schon passieren, dass man sich in den vielfältigen Beziehungsebenen der Hauptfiguren verliert.</p>
<p class="Body">Die Handlung ist so abwechslungsreich wie klischeehaft-romantisch:</p>
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<p class="tinyText stroke_1">„Kiss Me, Kate“ handelt von einer Theatergruppe, die eine musikalische Fassung von Shakespeares „Der Widerspenstigen Zähmung“ aufführt. Der Produzent, Fred Graham, hat sich selbst mit der männlichen Hauptrolle, „Petrucchio“, besetzt. Für die weibliche Hauptrolle, die widerspenstige „Katharina“, hat er seine Ex-Frau Lilli Vanessi engagiert. Lilli ist mit dem Geldgeber des Stückes, Harrison Howell, verlobt und Fred hat eine Affäre mit der Nachtclub-Schönheit Lois Lane, der er die Rolle von Katharinas jüngerer Schwester „Bianca“ zugeschanzt hat. Ziemlich schnell wird jedoch klar, dass es zwischen Fred und Lilli nach wie vor knistert.</p>
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<p class="Body">Unmittelbar vor Beginn der Aufführung sendet Fred einen Blumenstrauß an Lois, der jedoch irrtümlich bei Lilli landet. Diese freut sich zunächst sehr; als sie jedoch während der Aufführung endlich dazu kommt, die dem Strauß beigefügte Karte zu lesen, wird ihr der Irrtum klar und ihre Freude wandelt sich in Zorn um. Während der berühmten Szene in Shakespeares Stück, bei der Katharina und Petrucchio das erste Mal aufeinander treffen, kommt es zum Eklat: Lilli flippt völlig aus, beißt, tritt und ohrfeigt Fred, der sie schließlich im Gegenzug mitten auf der Bühne übers Knie legt. Nach dieser Demütigung weigert Lilli sich weiter zu spielen und bittet ihren Verlobten telefonisch, sie unverzüglich abzuholen. Da kommen Fred unerwartet zwei Gangster zu Hilfe: Bill Calhoun, der Darsteller des „Lucentio“ (und Lois’ Freund) mit Hang zum Glücksspiel, hat nämlich einen Schuldschein mit Freds Namen unterzeichnet.</p>
<div><img decoding="async" class="alignleft" src="http://old.musicals-online.com/musicals-online/Kiss_me_Kate_2002_files/shapeimage_3.png" alt=""></div>
<p class="Body">Fred gibt nun vor, den Schuldschein tatsächlich selbst unterschrieben zu haben, und behauptet, er könne seine Schulden nur dann bezahlen, wenn die Gangster Lilli davon abhalten würden, das Ensemble vorzeitig zu verlassen. Der Plan geht zunächst auf – Lilli muss weiterspielen. Vor der Schlussszene von „Der Widerspenstigen Zähmung“ erfahren die Gangster jedoch, dass ihr Auftraggeber liquidiert wurde und lassen Lilli daher mit ihrem Verlobten das Theater verlassen. Zu Freds freudiger Überraschung erscheint Lilli jedoch zu guter Letzt doch wieder auf der Bühne – sie hat sich offensichtlich trotz allem für ihn entschieden. Ein Happy End gibt es also nicht nur für Katharina und Petrucchio, sondern auch für Lilli und Fred. (Quelle: Wikipedia)</p>
<p class="Body">Die Bühnenfassung von Michael Blakemore besticht durch charakterstarke Protagonisten. Brent Barrett gibt einen ausdrucksstarken dominanten Fred, dessen Bühnenpräsenz seine Kollegen verblassen lässt. Einzig Rachel York kann ihm als Catherine etwas entgegensetzen. Ihre starke Mimik ist herausragend, ihre Stimme saalfüllend und ihre Temperament einschüchternd. Mit dieser Dame ist nicht gut Kirschen essen.</p>
<p class="Body">Nancy Anderson gibt die Klischee-Blondine überzeugend und zieht so nicht nur auf der Bühne die Herzen der Männer in ihren Bann.</p>
<p class="Body">Cole Porters zeitloser Swing-Klassiker „So in love“ und natürlich der Titelsong „Kiss me Kate“ verlangen den Sängern starke Emotionen ab, die aber von allen mit Bravour gemeistert werden.</p>
<p class="Body">Auch choreographisch greift Kathleen Marshall auf das volle Programm zurück. Ihr Anleihen an den großen Meister Bob Fosse bei „Too darn hot“ sind offensichtlich und gefallen sehr.</p>
<p class="Body">Die Aufnahme ist in jeder Sekunde dicht dran und filmt das Stück so sehr spürbar ab. Der Zuschauer ist Teil des Ensembles und guckt nicht bloß vom Theaterrang aus zu. In dieser Form dürfte es gern mehr Aufnahmen von Klassikern geben, die selten so aufwendig inszeniert werden wie dieses „Kiss me Kate“ aus London.</p>
<p class="paragraph_style" style="text-align: right;">Michaela Flint</p>
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<p class="style_3"><span style="color: #000080;"><strong><span class="Bold">Regie:</span></strong> Michael Blakemore</span><br />
<span style="color: #000080;"><strong><span class="Bold">Darsteller:</span> </strong>Nancy Anderson, Brent Barrett, Michael Berresse, Rachel York</span><br />
<span style="color: #000080;"><strong><span class="Bold">Musik:</span></strong> Cole Porter</span><br />
<span style="color: #000080;"><span class="Bold"><strong>Verleih / Fotos:</strong> </span>Arthaus Musik</span></p>
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