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	<title>CCH-Archiv - Herzlich willkommen auf musicals-online.com</title>
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		<title>The Sound of Hollywood</title>
		<link>https://www.musicals-online.com/the-sound-of-hollywood/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[MF]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 10 May 2014 19:48:19 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Entertainment-Shows]]></category>
		<category><![CDATA[CCH]]></category>
		<category><![CDATA[Hamburg]]></category>
		<category><![CDATA[Prague Philharmonic Orchestra]]></category>
		<category><![CDATA[The Sound of Hollywood]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Filmmusik findet meistens im Hintergrund statt, aber haben Sie schon mal einen Film ohne Titelmelodie, bedrohliche Klänge oder romantische Ballade gesehen? Das verändert den Eindruck eines Leinwandkunstwerks komplett. Nicht ohne Grund kommt den Filmsongs bei der alljährlichen Oscar-Verleihung eine große Bedeutung zu. Schon auf CD sind die Kompositionen von Hans Zimmer, Ennio Morricone, John Williams ...</p>
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<div id="body_content" class="bumper">Filmmusik findet meistens im Hintergrund statt, aber haben Sie schon mal einen Film ohne Titelmelodie, bedrohliche Klänge oder romantische Ballade gesehen? Das verändert den Eindruck eines Leinwandkunstwerks komplett. Nicht ohne Grund kommt den Filmsongs bei der alljährlichen Oscar-Verleihung eine große Bedeutung zu.</p>
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<p class="Body">Schon auf CD sind die Kompositionen von Hans Zimmer, Ennio Morricone, John Williams oder Alan Silvestri beeindruckend, doch live dargeboten von einem nahezu hundertköpfigen Orchester entwickeln diese Stücke eine ganz eigene Kraft.</p>
<p class="Body">Semmel Concerts schickt in diesem Jahr das Prager Philharmonic Orchestra unter der Leitung von Nic Raine auf Tour, um das Publikum zu verzaubern. Einspielungen von Filmszenen, Steven Gätjen als im Filmfach versierter Moderator, der uns an vielen Anekdoten aus seinem Journalisten-Leben teilhaben lässt, sowie Lana Gordon als Solistin sorgen für ein rundum gelungenes Programm. Doch die Stars sind an diesem Abend die Musiker!</p>
<p class="Body">Dreizehn Nummern &#8211; mal ein Medley, mal die weltbekannte Titelmelodie eines Films entführen die Zuschauer in die Welt von Helden und Außerirdischen. Schon das Medley zu „The Untouchables“ sorgt für Gänsehaut, das Vibrieren wird bei „Indiana Jones“ und den bekanntesten Szenen aus den Filmen nicht weniger. Zu „Jurassic Park“ wird im Hintergrund viel unberührte Natur gezeigt, doch als sich der T-Rex auf der Leinwand nähert, erzittert das CCH unter dem satten Klang des Orchesters.</p>
<p class="Body">Die Auswahl der Filmszenen von „Forrest Gump“ ist überraschend. Die Musik hüllt das Publikum samtweich ein und dazu sieht man Bilder, derer man sich gar nicht mehr bewusst war. John Williams‘ ,Adventures on Earth‘ aus „E.T.“ sorgen für Tränen in den Augen. Den knuddeligen Außerirdischen, der nach Hause telefonieren will und der kleine Junge, der alles tut, um ihm dabei zu helfen &#8211; besser kann man diese enge Freundschaft nicht intonieren. Das Finale des 1. Akts bildet „Zurück in die Zukunft“. Musikalisch nicht ganz so beeindruckend wie Alan Silvestris spätere Kompositionen („Forrest Gump“), dafür hat sich das Video-Team etwas einfallen lassen: Der Flug des Fluxkompensators geht über die norddeutsche Tiefebene und endet am 8. Mai 2014 mit Aussicht auf die Elbphilharmonie. Das Publikum honoriert diesen optischen Gag mit viel Applaus.</p>
<p class="Body">Im zweiten Akt geht es mit „Startrek“ in ferne Galaxien, dicht gefolgt von der Suite aus „Inception“ &#8211; der ersten Hans Zimmer Komposition des Abends. Das Klangvolumen ist grandios &#8211; da verzichtet man auch gern auf Filmausschnitte und begnügt sich mit dem Filmbestimmenden Kreisel.</p>
<p class="Body">Musicaldarstellerin Lana Gordon hat ihren ersten Auftritt mit „Skyfall“. Gegen solch ein großes Orchester zu bestehen, ist auch für die erfahrene Sängerin keine leichte Aufgabe, doch sie meistert diese Herausforderung. Dennoch reicht sie nicht an Adele und deren unvergleichliche Stimme heran. Als nächstes wird das Publikum in den erfolgreichsten Film aller Zeiten geschickt: James Camerons „Avatar“ brach an den Kinokassen alle Rekorde. Auch James Horner hat sich mit seiner Filmmusik ein Denkmal gesetzt. Rasend schnell fliegt seine ,Suite‘ dahin und das Publikum folgt ihr atemlos durch die Welt von Avatar.</p>
<p class="Body">Mit ,Tennessee‘ aus „Pearl Harbor“ tritt wieder Hans Zimmer auf den Plan. Er ist wahrlich ein Meister seines Fachs, auch wenn er im Grunde genommen ein Autodidakt ist, der Komposition nie gelernt hat. Im Anschluss singt Lana Gordon ,There‘ll you be‘ aus demselben Film und diesmal steht sie absolut im Mittelpunkt des Geschehens.</p>
<p class="Body">Das Konzert gipfelt &#8211; wie könnte es anders sein &#8211; in Hans Zimmers Oscar-dotierter Suite aus „Gladiator“. Schon die ersten Noten steigern die Gänsehaut ins Unermessliche und als die Uptempo-Sequenz beginnt und im Hintergrund (leider wahllos zusammengeschnittene) Szenen aus Ridley Scotts Filmepos gezeigt werden, durchlebt der Zuschauer noch einmal alle Emotionen des Films.</p>
<p class="Body">Für die Zugabe taucht am Horizont der Leinwand ein Piratenschiff auf. Kenner wissen: Das ist die ,Black Pearl‘ und wer würde auf Klaus Badelts und &#8211; ja schon wieder &#8211; Hans Zimmers weltbekannte Klänge aus „Fluch der Karibik“ verzichten wollen?</p>
<p class="Body">Das Publikum ist begeistert, mehrmals muss Nic Raine wieder nach vorn kommen und sich den lautstarken Dank der Zuschauer abholen. Das Prague Philharmonic Orchestra ist beeindruckend und ohne auch nur den kleinsten Fehler.</p>
<p class="Body">Der Besuch dieses Konzerts kann jedem Cineasten nur wärmstens ans Herz gelegt werden. Hier spürt man am eigenen Leib, was Musik mit einem macht und wie unverzichtbar sie in der Traumfabrik heutzutage ist.</p>
<p class="paragraph_style" style="text-align: right;">Michaela Flint</p>
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<div class="text-content style_External_270_112">
<div class="style_3"><span style="color: #000080;"><strong><span class="Bold">Theater:</span> </strong>CCH, Hamburg</span><br />
<span style="color: #000080;"><strong><span class="Bold">Premiere:</span></strong> 8. Mai 2014</span><br />
<span style="color: #000080;"><strong><span class="Bold">Orchester:</span> </strong>Prague Philharmonic Orchestra</span><br />
<span style="color: #000080;"><strong><span class="Bold">Dirigent:</span></strong> Nic Raine</span><br />
<span style="color: #000080;"><strong><span class="Bold">Fotos:</span> </strong>www.the-sound-of-hollywood.de</span></div>
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		<title>Riverdance &#8211; 20 Years</title>
		<link>https://www.musicals-online.com/riverdance-20-years/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[MF]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 09 Apr 2014 18:40:17 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Entertainment-Shows]]></category>
		<category><![CDATA[Bill Whelan / John McColgan]]></category>
		<category><![CDATA[CCH]]></category>
		<category><![CDATA[Hamburg]]></category>
		<category><![CDATA[Jack Hartin / C. J. Mishler]]></category>
		<category><![CDATA[Liffey Company]]></category>
		<category><![CDATA[Riverdance]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Schon beachtlich: Was 1994 als siebenminütiger Pausenfüller beim „Grandprix d‘Eurovision de la Chanson &#8211; neudeutsch: Eurovision Song Contest &#8211; begann, ist auch nach 20 Jahren immer noch eine der beeindruckendsten Tanzshows weltweit und eine wunderbare Werbung für die irische Kultur. Mehr als 25 Millionen Menschen haben sich von den schwungvollen Choreographien, den schnellsten Füßen der ...</p>
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<div id="body_content" class="bumper">Schon beachtlich: Was 1994 als siebenminütiger Pausenfüller beim „Grandprix d‘Eurovision de la Chanson &#8211; neudeutsch: Eurovision Song Contest &#8211; begann, ist auch nach 20 Jahren immer noch eine der beeindruckendsten Tanzshows weltweit und eine wunderbare Werbung für die irische Kultur.</p>
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<div class="text-content style_External_390_268">
<div class="style_2">
<p class="Body">Mehr als 25 Millionen Menschen haben sich von den schwungvollen Choreographien, den schnellsten Füßen der Tanzwelt und original irischen Klängen mitreißen lassen. Auch heute noch touren drei Tanz-Compagnien parallel durch die Welt. Irgendwo auf der Welt kann man sich „Riverdance“ immer live auf einer Bühne anschauen&#8230;</p>
<p class="Body">Doch bei allem Genuss und der Begeisterung für die körperlichen Höchstleistungen der Tänzer &#8211; wer weiß wirklich, was wirklich hinter „Riverdance“ steckt?</p>
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<div class="text-content style_External_270_119">
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<p class="Sidebar_Body">Die Jubiläumstour anlässlich des 20. Geburtstags im Mai 2014 machte auch in Hamburg halt. Grund genug, einmal genauer hinzuschauen, was uns die mehr als 20 Tänzer, Sänger und ihre vier Live-Musiker Abend für Abend erzählen.</p>
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<p class="Body">„Riverdance“ zeichnet des Kreis des Lebens am Fluss nach: Es beginnt mit dem Regen, der aus den Wolken fällt und so den Fluss immer wieder erneuert (,Cloudsong‘). Je stärker der Fluss wird, je mehr Wasser er führt, desto wichtiger wird er für das Land um ihn herum. Der Fluss belebt das Land, von dem sich wiederum die Menschen ernähren. Der Fluss mündet in den Ozean, was tänzerisch eindrucksvoll mit viel Energie (,Thunderstorm‘) umgesetzt wird.</p>
<p class="Body">Als Parallele zum Kreislauf aus Regen, Fluss, Land, Ozean und Wolken wird das Leben der irischen Emigranten geschildert, die ihr Land verlassen müssen, um zu überleben, eine neue Welt entdecken, ihre Traditionen dort bewahren und weiterentwickeln und deren Nachkommen nach Generationen wieder zurückkehren ins heimatliche Irland, um ihre Wurzeln zu finden.</p>
<p class="Body">Das mag sehr pathetisch klingen, aber zumindest ansatzweise kann man diese Storyline in einigen Szenen sehr gut nachvollziehen. Am einfachsten fällt dies in den Sequenzen, wo irische Einwanderer in Amerika oder Russland tänzerisch Fuß fassen wollen. Wie die beiden Flamenco-Szenen hier hineinpassen, bleibt rätselhaft.</p>
<p class="Body">Durch spannende Choreographien, beeindruckende artistische Einlagen und jede Menge positiver Energie und guter Laune gelingt es dem Ensemble spielend, das Publikum zu lautem Jubel und Szenenapplaus zu animieren. Doch auch das Gewitter ist beeindruckend choreographiert und die Macht der Naturgewalt wird spürbar.</p>
<p class="Body">Tänzerisch kann man bei der jungen Liffey Company das Haar in der Suppe suchen und wird es in Form von kleinen Asynchronitäten, umknickender Füße oder fehlerhafter Hebefiguren auch finden. Doch die Energie der beiden Lead Dancer Callum Spencer und Maggie Darlington ist raumgreifend und vor allem Spencer überzeugt mit seinem Können. Wenn er in der Auseinandersetzung mit den Amerikanern von der linken zu rechten Bühnenseite steppt, nimmt er ein unglaubliches Tempo auf und scheint nicht mehr zu bremsen.</p>
<p class="Body">Doch die Gesangssolisten mit ihren dünnen Stimmen verleiden einem den Genuss. Nicht nur, dass aus unverständlichen Gründen englisch statt gälisch gesungen wird, vor allem die Sängerinnen sind mit den hohen, anspruchsvollen Partituren deutlich überfordert. Dass man jedoch auch beide Sparten durchaus beherrschen kann, zeigt Michael Wood, der zum einen gemeinsam mit DeWitt Fleming Jr eine sehr heiße Stepptanzsohle aufs Parkett legt, aber auch stimmlich viel Gefühl beweist, wenn er die Anpassungsschwierigkeiten der Amerikaner an die Iren und andersherum interpretiert.</p>
<p class="Body">Im Mittelpunkt stehen aber nicht nur die herausragenden Tänzer, sondern auch die vierköpfige Live-Band, allen voran Drummer Mark Alfred (der ohne Zweifel als lebendes Vorbild für „Das Tier“ aus der Muppet Show dienen könnte), die mit original irischen Instrumenten (Uilleann Pipes, Bodhrán) für die nötige Authentizität sorgen, die die künstlichen Hintergrundbilder nicht zu vermitteln mögen. Wie wäre es mit Bildern beeindruckender irischer Landschaften anstelle der computeranimierten Zeichnungen und Malereien? So phantastisch die Band auch aufspielt, so enttäuschend sind die leider zu präsenten, ablenkenden Hintergründe.</p>
<p class="Body">Doch am Ende bekommt das Publikum das, was es seit 20 Jahren immer wieder einfordert: Eine Reihe von 22 absolut synchron steppenden Tänzerinnen und Tänzer, begeisterte und begeisternde junge Menschen auf der Bühne und viele traditionelle irische Kostüme sowie Melodien, die lange im Ohr haften bleiben.</p>
<p class="Body">Für die kommenden 20 Jahre wünschen wir uns noch mehr echtes irischen Feeling, eine kleine Verjüngungskur, eine Besinnung auf die irischen Wurzeln &#8211; weniger im Tanz und der Musik, sondern vor allem in den übrigen künstlerischen Beiträgen.</p>
<p class="paragraph_style" style="text-align: right;">Michaela Flint</p>
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<div class="text-content style_External_270_119">
<div class="style_3"><span style="color: #000080;"><strong><span class="Bold">Theater:</span></strong> CCH, Saal 1, Hamburg</span><br />
<span style="color: #000080;"><strong><span class="Bold">Besuchte Vorstellung:</span></strong> 7. April 2014</span><br />
<span style="color: #000080;"><strong><span class="Bold">Darsteller:</span></strong> Liffey Company</span><br />
<span style="color: #000080;"><strong><span class="Bold">Musik / Regie:</span></strong> Bill Whelan / John McColgan</span><br />
<span style="color: #000080;"><strong><span class="Bold">Fotos:</span></strong> Jack Hartin / C. J. Mishler</span></div>
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		<title>TAO &#8211; The Samurai of the Drum</title>
		<link>https://www.musicals-online.com/tao-the-samurai-of-the-drum/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[MF]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 18 Jan 2013 19:40:10 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Entertainment-Shows]]></category>
		<category><![CDATA[CCH]]></category>
		<category><![CDATA[Hamburg]]></category>
		<category><![CDATA[TAO]]></category>
		<category><![CDATA[Wadaiko-Trommler]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Keine Handlung, kein Gesang, kein roter Faden &#8211; nur perfekt definierte Körper von neun Männern und vier Frauen, die ihren kleinen, großen und riesigen Trommeln mit vollem Körpereinsatz Klänge entlocken, die ganz tief unter die Haut gehen. Vor der in unterschiedlichen Farbstimmungen gehaltenen Berglandschaft mit asiatisch-kitschigem Mond fackeln die 13 Künstler ein musikalisches Feuerwerk der ...</p>
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<div id="body_content" class="bumper">Keine Handlung, kein Gesang, kein roter Faden &#8211; nur perfekt definierte Körper von neun Männern und vier Frauen, die ihren kleinen, großen und riesigen Trommeln mit vollem Körpereinsatz Klänge entlocken, die ganz tief unter die Haut gehen.</p>
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<div class="style_2">
<p class="Body">Vor der in unterschiedlichen Farbstimmungen gehaltenen Berglandschaft mit asiatisch-kitschigem Mond fackeln die 13 Künstler ein musikalisches Feuerwerk der Extraklasse ab. Zum Einsatz kommen kleine Trommeln, die in Begleitung von Flötenklängen in eine asiatische Traumwelt entführen. Größere Trommeln, deren tänzerische Bedienung an martialische Kampfkunst erinnert, bringen den Saal zum Vibrieren.</p>
<p class="Body">Zwischendurch schwingen die Herren überdimensionale Flaggen oder Speere und sorgen für mächtig viel Wirbel. Man kann dem Geschehen kaum folgen, so schnell drehen und tanzen sie sich.</p>
<p class="Body">Wenn dann die Felle der bis zu 1,70 m großen Wadaiko-Trommeln zum Schwingen gebracht werden, spürt man dies bis ins eigene Zwerchfell, das rhythmisch mitschwingt.</p>
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<div class="style_2">
<p class="Body">„TAO“ ist pure Lebensfreude und die überträgt sich &#8211; mit einem leichten Schubs &#8211; auch auf das Hamburger Publikum. Das Mitklatschen im Rhythmus klappt schon ganz gut und die Anfeuerungsrufe, wenn sich die jungen Darsteller sprichwörtlich um Kopf und Kragen trommeln, zeugen von der ungebremsten Begeisterung.</p>
<p class="Body">Die Intensität der verschiedenen Melodien ist gut abgestimmt. Man befindet sich in einer Achterbahn der Klangwelten und genießt die leisen, fast schon liebevollen Töne der Kotos (überdimensionale Zithern), rockt zum Sound der Banjo-ähnlichen Shamisen, die jeder E-Gitarre den Rang ablaufen und kann bei sich dank der unterschiedlichen Intensitäten, mit denen die Trommeln gespielt werden, verschiedensten Körperreaktionen &#8211; von Gänsehaut über Magengrimmen bis hin zum Mitwippen mit den Füße und Mitklatschen &#8211; beobachten.</p>
<p class="Body">Dass diese Art zu Trommeln nicht nur Spaß macht, sondern harte körperliche Arbeit ist, sieht man den Protagonisten an. Jeder einzelne Muskel ist perfekt ausgearbeitet und das sprichwörtliche Gramm Fett sucht man an den Trommlern vergebens. Auch in den Gesichtern ist die Kraft abzulesen, die man für den perfekten, pfeilschnellen, treffsicheren Einsatz verschiedenster Schlaginstrumente aufbringen muss. Und doch wird klar, dass die Trommler viel Spaß an ihrer Kunst haben.</p>
<p class="paragraph_style_1" style="text-align: left;">Drummer sind verrückt &#8211; das weiß man nicht erst seit dem „Tier“ aus der Muppet Show &#8211; auch die Wadaiko-Trommler strahlen eine gewisse Entrücktheit aus, die sich in einzigartiger Mimik ausdrückt, wenn sie mit ihren Instrumenten &#8211; Körper wie Trommeln &#8211; an die Grenzen gehen. Das kommt eindeutig gut an und in Hamburg freut man sich schon auf den nächsten Besuch der musikalischen Botschafter Japans.</p>
<p class="paragraph_style_1" style="text-align: right;">Michaela Flint</p>
<div id="id4" class="style_SkipStroke_4 shape-with-text">
<div class="text-content style_External_270_92">
<div class="style_3"><span style="color: #000080;"><strong><span class="Bold">Theater:</span></strong> CCH, Hamburg</span><br />
<span style="color: #000080;"><strong><span class="Bold">Besuchte Vorstellung:</span></strong> 17. Januar 2013</span><br />
<span style="color: #000080;"><strong><span class="Bold">Darsteller: </span></strong>Wadaiko-Trommler</span><br />
<span style="color: #000080;"><span class="Bold"><strong>Fotos:</strong> </span>TAO Entertainment</span></div>
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		<title>Ein wenig geschicktes Doppelpack</title>
		<link>https://www.musicals-online.com/ein-wenig-geschicktes-doppelpack/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[MF]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 23 Dec 2008 12:23:56 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[2008]]></category>
		<category><![CDATA[Anna Montanaro]]></category>
		<category><![CDATA[CCH]]></category>
		<category><![CDATA[Hamburg]]></category>
		<category><![CDATA[Jesper Tyden]]></category>
		<category><![CDATA[La Belle Bizarre du Moulin Rouge]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Was macht man, wenn man nicht die uneingeschränkten Rechte an der Nutzung von bekanntem Material für die Musicalbühne hat? Man ändert ein paar Namen, ergänzt die Handlung durch einige eigene Musikstücke und Szenen und schon hat man eine neue Show mit einem – wie in diesem Fall – äußerst komplizierten Namen. Doch „La belle bizarre ...</p>
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<p class="Body">Was macht man, wenn man nicht die uneingeschränkten Rechte an der Nutzung von bekanntem Material für die Musicalbühne hat? Man ändert ein paar Namen, ergänzt die Handlung durch einige eigene Musikstücke und Szenen und schon hat man eine neue Show mit einem – wie in diesem Fall – äußerst komplizierten Namen.</p>
<p class="Body">Doch „La belle bizarre du Moulin Rouge“ ist nicht so verfremdet, dass der geneigte Theaterbesucher nicht wüsste, worum es geht: Baz Luhrmanns Filmepos „Moulin Rouge“ von 2001.</p>
<p class="Body">Die Pariser Gegend rund um das Moulin Rouge ist berühmt und berüchtigt, sie sich ist sicherlich auch schön und seltsam auf ihre Art – doch das trifft auf diese Tourproduktion der Gastspiel Gerhartz GmbH genauso zu.</p>
<p class="Body">Das Stück hat schöne, stimmige Momente (im Allgemeinen sind dies die Szenen, die sich am filmischen Vorbild orientieren), aber auch unglaublich schräge Augenblicke zu bieten (bspw. wenn bekannte Songs durch neuartige Arrangements oder kreative Freiheit fast bis zur Unkenntlichkeit zerstückelt werden).</p>
<div id="id5" class="style_SkipStroke_2 shape-with-text">
<div class="text-content style_External_670_738">
<div class="style_2">
<p class="Body">Regisseur Christian Götz hatte die schwere Aufgabe, sich nicht allzu weit vom bekannten Material zu distanzieren, aber dennoch neue Szenen und Songs in ein Musical zu integrieren. Doch am Ende will alles nicht so recht zusammenpassen. Man verlässt das Theater mit dem Gefühl zwei voneinander unabhängige Stücke gesehen zu haben, die mit wenig Feingefühl vermischt wurden. Dabei hat die Gastspiel Gerhartz GmbH mit Anna Montanaro und Jesper Tydén echte Zugpferde des Musicalbusiness für die Hauptrollen Fatime und Armand engagiert.</p>
<p class="Body">Anna Montanaro gibt eine imposante Erscheinung als Edel-Kurtisane ab. Sie ist eine richtige Frau, mit echten Kurven – was für ein erfreulicher Unterschied zur Film-Kollegin Nicole Kidman. Dennoch erscheint „die Montanaro“ etwas zu alt, um als gefeierter Jungstar im Moulin Rouge durchzugehen. Schauspielerisch wirkt sich manchmal etwas zu aufgesetzt und man fragt sich unweigerlich, ob das noch zur Rolle gehört. Stimmlich meistert sie ihren Part durchweg gut, auch wenn sie in den Duetten mit Tydén eindeutig die Verliererin ist.</p>
<p class="Body">Jesper Tydén singt sich tapfer durch jede noch so schräge Melodie und lässt uns glaubhaft seinen Liebeskummer spüren. In einigen Songs darf er sein ganzes stimmliches Können zeigen und erntet damit den wohlverdienten Applaus.</p>
<p class="Body">Begleitet werden die beiden Protagonisten von einem elfköpfigen Ensemble, das verschiedenste Charaktere bedient. Hervorzuheben ist Sissy Staudinger, die als Directeur die Figur des bittersüßen Harold Zidler (so der Name im Film) wunderbar karikiert. Schade, dass sie von ihrem Gesangstalent nicht mehr zeigen darf, als die wenigen abgehackten Phrasen im „Can Can Medley“ und bei „Like a Virgin“.</p>
<p class="Body">Für einen wahren Wohlklang sorgt Jens Ochmann als Vater Armands, der der Handlung hinzugefügt wurde, um noch mehr Spannung zu erzeugen. „Das Spiel tut weh…“ ist einer der schöneren neuen Songs dieses Musicals.</p>
<p class="Body">Ansonsten fallen die im Vergleich zu Showstoppern wie „Lady Marmalade“ (im Programmheft und auf der CD übrigens treffend falsch als „Lady Marmelade“ bezeichnet), One Day I’ll Fly Away“ oder das „Elephant Love Medley“ unbekannten neuen Songs wie „Die Liebe ist wie große Oper“ und „C’est la vie“ vor allem dadurch auf, dass sie melodisch nicht zum Gesamtkonzept passen und textlich (selbst wenn vom Chef Ulrich Gerhartz selbst verfasst) auf sehr tönernen Füßen stehen.</p>
<p class="Body">Optisch bedient diese Tourproduktion das, was man erwartet: An Farben, zweckdienlichen, aber ideenreichen Kulissen und (einigen) schönen Kostümen wird nicht gespart.</p>
<p class="Body">Dass Szenen wie der große Can Can nicht zünden, liegt auch nicht an der Choreographie von Lacy Darryl Phillips. Phillips versucht, die gängigen Klischees zu bedienen und wäre das Ensemble nicht mit einigen Tanzabfolgen so offenbar überfordert, könnten sie sicherlich für deutlich mehr Furore auf der Bühne sorgen. Doch so versickern auch die großen Tanzszenen, die das Moulin Rouge ausmachen sollten, im Nichts.</p>
<p class="Body">Schade, dass außer dem großen Namen des Films das vorhandene Potential nicht genutzt wurde. Es bleibt der fade Beigeschmack, dass hier etwas schnell zusammengeschustert wurde, ohne das die Fäden bei jemandem zusammengelaufen sind, der ein einheitliches Ganzes schaffen wollte. Dafür spricht im Übrigen auch, dass auf den Plakaten nicht Jesper Tydén als Armand abgebildet ist, sondern Stefan Reil (der jedoch als Dance Captain bei „Marie Antoinette“ in Bremen weilt). Wirklich bedauerlich, dass es so etwas heutzutage noch geben muss.</p>
<p class="paragraph_style" style="text-align: right;">Michaela Flint<br />
<em>veröffentlicht unter Pseudonym in blickpunkt musical</em></p>
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<div class="spacer"><span style="color: #000080;"><strong><span class="Bold">Theater:</span></strong> CCH, Hamburg</span><br />
<span style="color: #000080;"> <strong><span class="Bold">Besuchte Vorstellung: </span></strong>22. Dezember 2008</span><br />
<span style="color: #000080;"> <strong><span class="Bold">Darsteller:</span></strong> Anna Montanaro, Jesper Tydén</span><br />
<span style="color: #000080;"> <strong><span class="Bold">Regie:</span></strong> <span class="Bold">Christian Götz<br />
</span><strong><span class="Bold">Fotos:</span></strong> Gerhartz GmbH Kiel</span></div>
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		<title>Musicalisches Revival ohne störende Rahmenhandlung</title>
		<link>https://www.musicals-online.com/musicalisches-revival-ohne-stoerende-rahmenhandlung/</link>
		
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		<pubDate>Wed, 13 Aug 2003 12:35:30 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[2003]]></category>
		<category><![CDATA[CCH]]></category>
		<category><![CDATA[Hamburg]]></category>
		<category><![CDATA[She loves you...]]></category>
		<category><![CDATA[Silver Beatles]]></category>
		<category><![CDATA[The Beatles]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Ähnlich enthusiastisch ist das Publikum bei »She loves you…«, einem Beatles-Musical, das neben »We are the champions« (Queen-Musical) von COFO produziert wird. In einem zweistündigen Rundumschlag wird die steile Karriere der Beatles nachgezeichnet. Der rote Faden wird von einem Erzähler, der in Form des Band-Managers auch aktiv am Bühnengeschehen beteiligt ist, durch das abwechslungsreiche Leben ...</p>
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<div class="text-content style_External_390_335">
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<p class="Body">Ähnlich enthusiastisch ist das Publikum bei »She loves you…«, einem Beatles-Musical, das neben »We are the champions« (Queen-Musical) von COFO produziert wird. In einem zweistündigen Rundumschlag wird die steile Karriere der Beatles nachgezeichnet. Der rote Faden wird von einem Erzähler, der in Form des Band-Managers auch aktiv am Bühnengeschehen beteiligt ist, durch das abwechslungsreiche Leben der Liverpooler Pilzköpfe gezogen.</p>
<p class="Body">George, Paul, John und Ringo werden von den „Silver Beatles“ dargestellt, einer der weltbesten Coverbands der legendärsten (und allerersten) Boygroup. Kein Wunder also, dass sie ihre Instrumente perfekt beherrschen und man sich 35 Jahre zurückversetzt fühlt, wenn man den ausgezeichneten Sängern lauscht. Johnny Silver, der Gründer der Silver Beatles, schafft das Kunststück und lässt John Lennon für die zweistündige Show wieder auferstehen. Michael Becker gewinnt als Paul McCartney die Herzen des weiblichen Publikums im Vorbeigehen und auch Michael Doering und Thomas Wilberding machen sich die Besonderheiten von George Harrison und Ringo Starr zu eigen und überzeugen vollends.</p>
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<div id="id5" class="style_SkipStroke_2 shape-with-text">
<div class="text-content style_External_669_167">
<div class="style_2">
<p class="Body">Die Show kommt ohne Kulissenschieberei aus. Im Mittelpunkt steht einzig die Bühne mit den Instrumenten und Mikros der Fab Four. Die albumreife und mehrfach ausgezeichnete Beatles-Interpretation der Silver Beatles kommt auch unter noch so schlechter Akustik zur Geltung und der Funke springt auf die begeisterten Zuschauer über.</p>
<p class="Body">Trotz der hervorragenden Qualität des Stücks fällt es schwer, dieses Beatles-Revival-Konzert als Musical zu sehen. Dafür mangelt es – neben den verständlicherweise im Mittelpunkt stehenden Hits &#8211; an unterstützender Handlung. Aber die musikalische Leistung des Ensembles ist zweifelsohne grandios und als musikalische Biographie der Beatles kann sich diese Show sehen lassen!</p>
<p class="paragraph_style" style="text-align: right;">Michaela Flint<br />
<em>veröffentlicht in blickpunkt musical</em></p>
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<div id="id4" class="style_SkipStroke_4 shape-with-text">
<div class="text-content style_External_270_124">
<div class="style_3"><span style="color: #000080;"><strong><span class="Bold">Theater:</span></strong> CCH, Hamburg</span><br />
<span style="color: #000080;"><strong><span class="Bold">Premiere: </span></strong>August 2003</span><br />
<span style="color: #000080;"><strong><span class="Bold">Darsteller:</span></strong> Silver Beatles</span><br />
<span style="color: #000080;"><strong><span class="Bold">Musik:</span></strong> The Beatles<br />
<strong><span class="Bold">Fotos:</span></strong> COFO<br />
</span></div>
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