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	<title>Benjamin Zobrys-Archiv - Herzlich willkommen auf musicals-online.com</title>
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	<title>Benjamin Zobrys-Archiv - Herzlich willkommen auf musicals-online.com</title>
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		<title>Charmantes Familienmusical mit liebevoll gestalteten Charakteren</title>
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		<pubDate>Mon, 28 Oct 2019 22:01:07 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>(Fast) jedes Kind kennt den Räuber Hotzenplotz, der nicht nur Kasperl, Seppel und die Großmutter in Angst versetzt, sondern Wachtmeister Dimpfelmoser auch immer wieder vor schier unlösbare Aufgaben stellt. In diesem neuen Musical von Wolfgang Adenberg (Texte) und Martin Lingnau (Musik) wurde die erst 2018 aus Ottfried Preußlers Nachlass veröffentliche Geschichte für die Bühne bearbeitet: ...</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>(Fast) jedes Kind kennt den Räuber Hotzenplotz, der nicht nur Kasperl, Seppel und die Großmutter in Angst versetzt, sondern Wachtmeister Dimpfelmoser auch immer wieder vor schier unlösbare Aufgaben stellt.</p>
<p><img fetchpriority="high" decoding="async" class="size-medium wp-image-2678 alignright" src="http://www.musicals-online.com/wp-content/uploads/2019/10/TIVOLI_RaeuberHotzenplotz_MMM1413-400x267.jpg" alt="" width="400" height="267" srcset="https://www.musicals-online.com/wp-content/uploads/2019/10/TIVOLI_RaeuberHotzenplotz_MMM1413-400x267.jpg 400w, https://www.musicals-online.com/wp-content/uploads/2019/10/TIVOLI_RaeuberHotzenplotz_MMM1413-768x512.jpg 768w, https://www.musicals-online.com/wp-content/uploads/2019/10/TIVOLI_RaeuberHotzenplotz_MMM1413.jpg 1000w" sizes="(max-width: 400px) 100vw, 400px" />In diesem neuen Musical von Wolfgang Adenberg (Texte) und Martin Lingnau (Musik) wurde die erst 2018 aus Ottfried Preußlers Nachlass veröffentliche Geschichte für die Bühne bearbeitet: Räuber Hotzenplotz ist hinter Schloss und Riegel – bis er den schusseligen Wachtmeister Dimpfelmoser austrickst und in den Wald fliehen kann. Kasperl und Seppel erfahren davon, als sie die Großmutter besuchen und diese ihnen voller Schrecken berichtet, dass der Räuber die Schwammerlsuppe gegessen hat, die eigentlich für die beiden Jungs sein sollte. Kurzerhand beschließen die beiden den Räuber einmal mehr hinter Gitter zu bringen („Der Polizei muss geholfen werden“). Wie das gehen soll? Mit einer Rakete, die den Räuber auf den Mond bringt. Natürlich bauen sie keine echte Mondrakete, aber sie können den Räuber mit viel Kreativität hinters Licht führen und am Schluss in die Obhut des Wachtmeisters übergeben.</p>
<p>Wie immer läuft das Ganze nicht ganz so rund wie geplant und auch die wahrsagende Witwe Schlotterbeck und ihr verdächtig an ein Krokodil erinnernder Dackel Wasti spielen eine nicht unwesentliche Rolle…</p>
<p>Seit einigen Jahren gelingt es dem Schmidt Theater mit seinen Weihnachtsmusicals für volle Reihen zu sorgen. „Der Räuber Hotzenplotz und die Mondrakete“ ist hier keine Ausnahme. Am Premierentag sind die Kinder im Zuschauerraum ganz klar in der Überzahl und von Anfang an mit großer Begeisterung dabei. Viele kennen die Charaktere und freuen sich, den charmant-trotteligen Wachtmeister wiederzutreffen und mit dem schlauen Kasperl und dem etwas ängstlichen Seppel gemeinsam das Abenteuer zu erleben.</p>
<p><img decoding="async" class="size-medium wp-image-2677 alignleft" src="http://www.musicals-online.com/wp-content/uploads/2019/10/TIVOLI_RaeuberHotzenplotz_MAC8088-267x400.jpg" alt="" width="267" height="400" srcset="https://www.musicals-online.com/wp-content/uploads/2019/10/TIVOLI_RaeuberHotzenplotz_MAC8088-267x400.jpg 267w, https://www.musicals-online.com/wp-content/uploads/2019/10/TIVOLI_RaeuberHotzenplotz_MAC8088.jpg 667w" sizes="(max-width: 267px) 100vw, 267px" />Adenberg und Lingnau, die gemeinsam das Buch geschrieben haben, gestalten die Figuren wunderbar kindgerecht. Auch der Räuber ist eher lustig als böse. Dass die Darsteller so nahbar über die Rampe kommen, liegt aber nicht zuletzt auch an Carolin Spieß‘ gelungener Regie. Man spürt, dass auch dieses Stück ein Gemeinschaftsprojekt ist, bei dem sich alle Beteiligten einbringen konnten.</p>
<p>Zu Beginn ist es dem Wachtmeister sehr „langweilig“ – schon hier zeigt Veit Schäfermeier, dass er ein Händchen für schrullige Charaktere hat. Auch die putzige Choreographie mit seinem Tisch sorgt für Lacher. Götz Fuhrmann ist als Räuber manchmal fast schon am Rande des Wahnsinns und dennoch irgendwie liebenswert. Anleihen bei Vater König aus „Die Königs vom Kiez“ sind nicht von der Hand zu weisen. Aber er nimmt die kleinen Zuschauer gut mit (insbesondere bei „Räuber, wasch Dich“) und erntet große Begeisterung.</p>
<p>Susi Banzhaf ist eine ungemein herzliche Großmutter, begeistert aber auch als etwas unheimliche Witwe Schlotterbeck. Urkomisch (und musikalisch herausfordernd) sind der Kanon zum Zaubertrank-Mischen und „Lasst mich hier rein“, wo sich der Räuber Zutritt zu Witwe Schlotterbecks Hütte verschafft.</p>
<p>Benjamin Zobrys und Evangelos Sargantzo als Kasperl und Seppel sind ein schwungvolles Duo, die mit viel Witz nicht nur den Räuber überlisten, sondern auch die Kinder im Publikum mit dem Verteilen der Steckbriefe zu Helfern machen. Zobrys Spielfreude ist ansteckend und Sargantzos schüchterne Loyalität ist einfach zuckersüß.</p>
<p>Der Räuberwald ist mit rollenden Klapp-Elementen eher praktisch gebaut. Durch einfaches Drehen entsteht so schnell die Räuberhöhle nebst Badewanne, Großmutters Häuschen oder das Spritzenhaus des Wachtmeisters.</p>
<p>Auch die Bauanleitung für die Mondrakete ist ungemein kreativ umgesetzt. So einfach macht man aus ein paar Pappkartons eine Rakete! Hier fehlt es einfach an nichts und es wird mit sehr viel Liebe zum Detail gearbeitet (bspw. der Schlotterbecksche Zaubertrank und die singenden Maulwürfe an der Räuberhöhle).</p>
<p><img decoding="async" class="size-medium wp-image-2680 alignright" src="http://www.musicals-online.com/wp-content/uploads/2019/10/TIVOLI_RaeuberHotzenplotz_MMM1667-400x267.jpg" alt="" width="400" height="267" srcset="https://www.musicals-online.com/wp-content/uploads/2019/10/TIVOLI_RaeuberHotzenplotz_MMM1667-400x267.jpg 400w, https://www.musicals-online.com/wp-content/uploads/2019/10/TIVOLI_RaeuberHotzenplotz_MMM1667-768x512.jpg 768w, https://www.musicals-online.com/wp-content/uploads/2019/10/TIVOLI_RaeuberHotzenplotz_MMM1667.jpg 1000w" sizes="(max-width: 400px) 100vw, 400px" />Zudem wird jedes Kapitel auf einem kleinen LED-Screen oberhalb des Waldes handschriftlich eingeblendet, was besonders beim Kapitel „Der Plan geht <span style="text-decoration: line-through;">auf</span> / <span style="text-decoration: line-through;">schief /</span> auf!“ sehr amüsant ist, da die Worte „auf“ und „schief“ erst eingeblendet und dann im Verlauf durchgestrichen und durch das nächste Wort ersetzt werden.</p>
<p>Das Publikum geht bei Lingnaus schwungvollen Melodien („Das Hotzenplotz-Lied“, „Was einmal klappt“, „Wir bauen eine Rakete“) mit, lässt sich gern zum Klatschen animieren und tanzt am Schluss auch die „Raketenbau-Choreographie“ nur allzu gern mit. Adenbergs Songtexte machen auch den Erwachsenen viel Freude, was insbesondere Schäfermeier mit seinem „Schnell-Sing-Talent“ dankbar annimmt.</p>
<p>Benjamin Zobrys zeichnet auch bei diesem Musical für die Choreographien verantwortlich. Wenn Hotzenplotz vom „Räuberhimmel“ träumt und die anderen Darsteller mit belaubten Ästen im Bob Fosse-Style um ihn herumtanzen, ist das schon sehr schön.</p>
<p>„Der Räuber Hotzenplotz und die Mondrakete“ ist kurzweilige Familienunterhaltung, die bei den älteren Zuschauern viele Erinnerungen weckt und den Kindern zeigt, dass es viel mehr zu entdecken gibt als das nächste Youtube-Video.</p>
<p style="text-align: right;"><span style="color: #000080;">Michaela Flint</span></p>
<div id="id4" class="style_SkipStroke_4 shape-with-text">
<div class="text-content style_External_270_124">
<p class="style_3"><span style="color: #000080;"><strong><span class="Bold">Theater:</span></strong> Schmidt Theater, Hamburg</span><br />
<span style="color: #000080;"><strong><span class="Bold">Premiere: </span></strong><span class="Bold">26. Oktober 2019</span></span><br />
<span style="color: #000080;"><strong><span class="Bold">Darsteller:</span></strong> Benjamin Zobrys, Götz Fuhrmann, Susi Banzhaf, Veit Schäfermeier, Evangelos Sargantzo</span><br />
<span style="color: #000080;"><strong><span class="Bold">Regie / Texte / Musik:</span></strong> <span class="Bold">Carolin Spieß / Wolfgang Adenberg / Martin Lingnau<br />
</span><strong><span class="Bold">Fotos:</span></strong> Morris Mac Matzen<br />
</span></p>
</div>
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			</item>
		<item>
		<title>Ein wundervolles Kindermusical aus dem Hause Schmidt</title>
		<link>https://www.musicals-online.com/ein-wundervolles-kindermusical-aus-dem-hause-schmidt/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[MF]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 30 Dec 2016 18:23:38 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[2016]]></category>
		<category><![CDATA[Benjamin Zobrys]]></category>
		<category><![CDATA[Carolin Spieß]]></category>
		<category><![CDATA[Christian Petru]]></category>
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		<category><![CDATA[Räuber Hotzenplotz]]></category>
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		<category><![CDATA[Susi Banzhaf]]></category>
		<category><![CDATA[Timo Riegelsberger]]></category>
		<category><![CDATA[Torsten Hammann]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Ottfried Preußlers Geschichte vom „Räuber Hotzenplotz“ kennt jedes Kind aus dem Kasperletheater: Kasperl und sein Freund Seppl jagen den Räuber, weil dieser der lieben Großmutter ihr Geburtstagsgeschenk geklaut hat. Dabei müssen die beiden allerlei Abenteuer bestehen, gehen dem Räuber in die Falle und treffen sogar auf den bösen Zauberer Zwackelmann. Der stets bemühte Polizeiwachtmeister Dimpfelmoser ...</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Ottfried Preußlers Geschichte vom „Räuber Hotzenplotz“ kennt jedes Kind aus dem Kasperletheater: Kasperl und sein Freund Seppl jagen den Räuber, weil dieser der lieben Großmutter ihr Geburtstagsgeschenk geklaut hat. Dabei müssen die beiden allerlei Abenteuer bestehen, gehen dem Räuber in die Falle und treffen sogar auf den bösen Zauberer Zwackelmann. Der stets bemühte Polizeiwachtmeister Dimpfelmoser ist da leider keine große Hilfe&#8230;</p>
<p>Heiko Wohlgemuth und Martin Lingnau haben schon 2011 eine wunderbare kindgerechte Musicalfassung dieses Klassikers geschrieben, die im Winter 2016 im Schmidt Theater wieder aufgenommen wurde.</p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignright wp-image-1097 " src="http://www.musicals-online.com/wp-content/uploads/2017/01/DerRaeuberHotzenplotz_13-e1484245809618-287x400.jpg" width="215" height="300" srcset="https://www.musicals-online.com/wp-content/uploads/2017/01/DerRaeuberHotzenplotz_13-e1484245809618-287x400.jpg 287w, https://www.musicals-online.com/wp-content/uploads/2017/01/DerRaeuberHotzenplotz_13-e1484245809618.jpg 460w" sizes="auto, (max-width: 215px) 100vw, 215px" />Susi Banzhaf steht als süße schusselige Großmutter auf der Bühne. Über das Geschenk von Kasperl und Seppl – eine Kaffeemühlen-Spieluhr – freut sie sich riesig. Sie schickt die beiden Jungs zum Einkaufen, damit sie für alle einen richtigen Geburtstagskuchen backen kann. Diesen Moment nutzt der Räuber, um die Großmutter in ein Gespräch zu verwickeln und die Kaffeemühle zu stehlen. Eine wirklich sehr süße Szene. Hotzenplotz, gespielt von Torsten Hammann, wirkt beinahe schon sympathisch.</p>
<p>Als Kasperl und Seppl den Diebstahl entdecken, schmieden sie einen Plan. Sie stellen Hotzenplotz eine Falle, in die dieser auch prompt reintappt. Leider durchschaut der Räuber das Vorhaben der Jungs jedoch später und überlistet die beiden. Jedoch hatten Kasperl und Seppl auf der Verfolgungsjagd ihre Kopfbedeckungen getauscht, damit man sie nicht erkennt. So kommt es, dass Kasperl, den der Räuber aufgrund der Sepplmütze für Seppl hält, zum Zauberer Zwackelmann (Timo Riegelsberger) muss und dort zum Kartoffelschälen abgestellt wird. Das Kostüm des Zauberers und der viele Nebel, der seinen Turm umwabert, machen diese Figur wirklich spannend. Dass er zudem auch noch leidlich zaubern kann, begeistert insbesondere die kleinen Gäste. Als Zwackelmann zum Schluss vor Wut platzt und verschwindet, staunt das Publikum.</p>
<p>Auf seiner Suche nach einem Weg aus dem Turm des Zauberers (die schier endlosen Treppen und vielen Zimmer sind mit einfachen Mitteln exzellent visualisiert) trifft Kasperl im Keller auf einen Frosch, der sich Fee Amaryllis (ebenfalls Banzhaf) vorstellt, und Kasperl verspricht, ihm zu helfen. Zwischendurch wird der Räuber Hotzenplotz noch in einen Vogel verwandelt, weil sich der Zauberer von ihm betrogen fühlte.</p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="size-medium wp-image-1096 alignleft" src="http://www.musicals-online.com/wp-content/uploads/2017/01/DerRaeuberHotzenplotz_08-400x276.jpg" alt="" width="400" height="276" srcset="https://www.musicals-online.com/wp-content/uploads/2017/01/DerRaeuberHotzenplotz_08-400x276.jpg 400w, https://www.musicals-online.com/wp-content/uploads/2017/01/DerRaeuberHotzenplotz_08-768x531.jpg 768w, https://www.musicals-online.com/wp-content/uploads/2017/01/DerRaeuberHotzenplotz_08.jpg 1000w" sizes="auto, (max-width: 400px) 100vw, 400px" />Am Schluss geht natürlich alles gut aus, Großmutter bekommt ihre Kaffeemühle wieder, die jetzt sogar zweistimmig spielt, und alle sind glücklich.</p>
<p>Benjamin Zobrys und Christian Petru geben das überaus energiegeladene, fröhliche Duo Kasperl und Seppl. Die beiden bringen jede Menge guter Laune über die Rampe. Ihre Freundschaftsballade als beide beim Räuber und Zauberer gefangen gehalten werden ist wunderschön.</p>
<p>Was dieses Kindermusical ausmacht, ist seine Liebe zum Detail in jeglicher Hinsicht: Lingnaus Kompositionen laden zum begeisterten Mitklatschen ein (u. a. der Hotzenplotz-Song und der Polizisten-Hit („Dein Freud und Helfer“)), Wohlgemuths humorige Sprüche und die Namenverwechslungs-Schlagabtausche mit dem Räuber und dem Zauberer sorgen für unzählige Lacher. Die Charaktere wurden von Carolin Spieß absolut treffend ins rechte Licht gesetzt und sind durch die Bank kindgerecht und sympathisch. Die Kostüme (Frank Kuder) und Choreographien (Benjamin Zobrys) sind gut gewählt und überfrachten nicht. Zudem werden die Kinder im Zuschauersaal sehr gut eingebunden (beispielweise bei der Erschaffung des Räuberwaldes mithilfe von verschiedenen Geräuschen und vorlauten Erwachsenen als Fliegenpilze) und haben sichtlich Spaß.</p>
<p>„Der Räuber Hotzenplotz“ in der Lingnau-Wohlgemuthschen Fassung kann als rundum gelungenes Musiktheater für Kinder bezeichnet werden. Die Kreativen verzichten auf allzu hochtrabende Melodien und Dialoge und schaffen so die ideale Grundlage für einen fröhlichen Familiennachmittag im Theater.</p>
<p style="text-align: right;">Michaela Flint</p>
<div id="id4" class="style_SkipStroke_4 shape-with-text">
<div class="text-content style_External_270_124">
<p class="style_3"><span style="color: #000080;"><strong><span class="Bold">Theater:</span></strong> Schmidt Theater, Hamburg</span><br />
<span style="color: #000080;"> <strong><span class="Bold">Besuchte Vorstellung: </span></strong><span class="Bold">28</span>. Dezember 2016</span><br />
<span style="color: #000080;"> <strong><span class="Bold">Darsteller:</span></strong> Benjamin Zobrys, Christian Petru, Torsten Hammann, Susi Banzhaf, Timo Riegelsberger </span><br />
<span style="color: #000080;"> <strong><span class="Bold">Musik / Regie:</span></strong> Martin Lingnau / Carolin Spieß<span class="Bold"><br />
</span><strong><span class="Bold">Fotos:</span></strong>  Oliver Fantitsch</span></p>
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			</item>
		<item>
		<title>Bei diesem Familienpiratical stimmt einfach alles!</title>
		<link>https://www.musicals-online.com/bei-diesem-familienpiratical-stimmt-einfach-alles/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[MF]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 03 Nov 2014 11:40:50 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[2014]]></category>
		<category><![CDATA[Benjamin Zobrys]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Fast auf den Tag genau 613 Jahre nach der legendären Enthauptung des sagenumwobenen Seeräubers Klaus Störtebeker in Hamburg erzählt das Schmidt Theater allen Interessierten, wie aus dem Waisen Nikolaus der gefürchtete Piratenkapitän geworden ist. Bezüglich Störtebeker gilt auch heute noch: „Nichts Genaues weiß man nicht!“ Mehr als ein halbes Jahrtausend nach seinen Kaperfahrten  auf Nord- ...</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<div class="style_SkipStroke_2 shape-with-text flowDefining">
<div class="text-content style_External_390_301">
<div class="style_2">Fast auf den Tag genau 613 Jahre nach der legendären Enthauptung des sagenumwobenen Seeräubers Klaus Störtebeker in Hamburg erzählt das Schmidt Theater allen Interessierten, wie aus dem Waisen Nikolaus der gefürchtete Piratenkapitän geworden ist.</div>
<div class="style_2"></div>
<div class="style_2">Bezüglich Störtebeker gilt auch heute noch: „Nichts Genaues weiß man nicht!“ Mehr als ein halbes Jahrtausend nach seinen Kaperfahrten  auf Nord- und Ostsee schießen immer wieder neue Gerüchte ins Kraut. Historiker finden neue Quellen, die andere Rückschlüsse erlauben, und so wird Störtebekers Geschichte regelmäßig „angepasst“ und neu geschrieben.</div>
<div class="style_2">
<p>Heiko Wohlgemuth hat die „Fakten“ so gut wie möglich recherchiert und daraus eine plausible Geschichte über die spannende Jugend des Piraten ersonnen. Dabei hat er historisch-hanseatische Besonderheiten mit eingearbeitet, sympathisch-raubeinige Charaktere erschaffen und vergaß auch nicht, dass mit einem Familienmusical ein gewisser Bildungsauftrag einhergeht.</p>
<div id="id5" class="style_SkipStroke_2 shape-with-text">
<div class="text-content style_External_669_285">
<div class="style_2">Musikalisch zeichnet einmal mehr Martin Lingnau für großen Unterhaltungswert verantwortlich. Doch wer Altbewährtes erwartet, wird überrascht: „Der kleine Störtebeker“ klingt so ganz anders als man es von Lingnau gewöhnt ist. Anders bedeutet in diesem Fall: rundum gelungen und großartig! Die Kompositionen fügen sich zu einem musikalischen Gesamtbild und schon nach der Eröffnungsnummer wurden im Publikum Wünsche nach der CD zum Stück geäußert. Shantyklänge und an irische / gälische Volksmusik erinnernde Songs bringen viel Energie über die Rampe. Man spürt förmlich die salzige Seeluft. Musikalisch wurde das Seefahrer-Thema zu 100 % getroffen.</div>
<div class="style_2"></div>
<div class="style_2">Wie schon bei den beiden vorangegangenen Kindermusicals („Räuber Hotzenplotz“ und „<span style="color: #333399;"><a style="color: #333399;" title="Es_war_einmal_2013.html" href="http://www.musicals-online.com/?p=1230">Es war einmal &#8211; 7 Märchen auf einen Streich</a></span>“) übernahm Carolin Spieß auch beim „Kleinen Störtebeker“ die Regie. Es gelingt ihr, die von Heiko Wohlgemuth kreierten Charaktere sehr charmant und glaubwürdig auf die Bühne zu bringen. Spieß weiß genau, wie sie vermeintlich gruselige Figuren wie den fiesen Pfeffersack oder die Piraten so gestaltet, dass sie die Kinder im Publikum nicht zu arg erschrecken und die Erwachsenen Spaß an deren Vielschichtigkeit haben.</div>
<div class="style_2">
<p>Ein wichtiger Faktor sind hierbei natürlich auch die Dialoge und Songtexte. Wohlgemuth schafft es scheinbar spielend, den Bogen zwischen kindgerechter Sprache und spitzfindigem Wortwitz für die älteren Zuschauer zu spannen. Begriffe, die heutzutage auch kaum ein Erwachsener mehr kennt (Oder wissen Sie, was ein „Büttel“ ist, was „Likedeeler“ sind oder was genau es bedeutet, „an den Pranger zu kommen“?), werden kurzerhand von einem der Darsteller erklärt.</p>
<div id="id6" class="style_SkipStroke_2 shape-with-text">
<div class="text-content style_External_395_370">
<div class="style_2">Vielleicht liegt es daran, dass Carolin Spieß und Heiko Wohlgemuth ganz genau und bis ins kleinste Detail wissen, wie die Charaktere auf der Bühne funktionieren und klingen sollen, dass man mehrfach &#8211; vor allem bei der altklugen Ratte &#8211; das Gefühl hat, einer von beiden spricht die Figur aus dem Off. Bei „Es ist im Bereich des Möglichen!“ &#8211; dem meist genutzten Zitat der Ratte &#8211; ist dies ganz besonders der Fall. Man kann sich sehr gut vorstellen, wie Heiko Wohlgemuth diesen Charakter bei den Proben aktiv mit gestaltet hat. Diese enge Verbundenheit aller Beteiligten macht jedes neue Musical im Schmidt Theater besonders.</div>
<div class="style_2"></div>
<div class="style_2">Mit sparsamen, aber unglaublich effektiven Kulissen (Heiko de Boer) wird der Lebensweg des namenlosen Waisenkinds nachgezeichnet: Beide Eltern sterben kurz nach seiner Geburt, der windige Gaukler Hieronymus kauft den Jungen, nennt ihn Nikolaus, da er ihn am 6. Dezember zu sich nimmt, und zieht ihn in seinem Kuriositätenkabinett groß. Um dies sichtbar zu machen, reichen ein Vorhang aus Lumpen sowie schräge Kostüme.<br />
Irgendwann durchschaut Nikolaus die Spielchen von Hieronymus und flieht. Da er nicht weiß, wo er hingehört, es ihn aber schon immer ans Meer gezogen hat, landet er &#8211; nachdem er mit der sprechenden Ratte Justinius Schiffbruch erlitten hat &#8211; bei den Piraten rund um Kapitän Gödeke Michels (den es übrigens wirklich gab).</p>
<div id="id7" class="style_SkipStroke_2 shape-with-text">
<div class="text-content style_External_669_285">
<div class="style_2"></div>
<div class="style_2">Die Flucht aufs Meer und die Rettungsaktion werden mit einem blauen Tuch sehr gut angedeutet. Auch das Piratenschiff, bestehend aus einem Mast mit Ausguck und einer durch zwei Leitern angedeuteten Takelage, funktioniert einwandfrei. Selbst der Seegang, den Nikolaus &#8211; inzwischen von den Piraten als „kleiner Klaus“ bezeichnet &#8211; ganz vorn an der Bugspitze erlebt, lässt sich mit einfachster Physik („Hebelwirkung“) sehr effektvoll darstellen.<br />
Klaus fühlt sich bei den gar nicht so bösen Piraten sehr wohl, erfährt von ihnen, dass sie nur die Schiffe der Reichen überfallen, um ihre Beute dann den Armen zu geben („So wie Robin Hood?“ „Ja, aber der ist noch gar nicht erfunden!“) und dass es einen legendären Schatz beim Hamburger Pfeffersack gibt, hinter dem alle her sind. Aber da Kinder und Frauen an Bord Unglück bringen, wird er in Hamburg an Land gebracht. Dort lernt er die Gepflogenheiten auf dem Hamburger Fischmarkt kennen, erfährt, was es mit dem gemeinen Pfeffersack auf sich hat, und trifft &#8211; oh Schreck &#8211; ein Mädchen. Das Mädchen Theodora, genannt Theo, nimmt ihn bei sich unter der Brücke auf und erzählt ihm, dass ihr Vater Schreiber beim Pfeffersack war, aber irgendwann verschwunden ist, und ihre Mutter dort immer noch für einen Hungerlohn arbeiten muss.</div>
<div class="style_2">
<p>Sie steht ihm bei seinem größten Coup &#8211; dem Einbruch in Pfeffersacks Villa &#8211; bei. Wie sich die beiden durch die dunkle Villa bewegen, vorbei an mehr oder weniger schönen Gemälden von Pfeffersack, Türen öffnen, treppauf und treppab nach dem Schatz suchen, bis sie ihn schließlich im Keller finden, ist inszenatorisch genial gelöst: mit Gummibändern werden Bilderrahmen mit wechselnden Motiven geschaffen; die Wände und Türen werden von anderen Darstellern gebildet und bewegen sich mit den Einbrechern mit.Beinahe werden Klaus und Theo erwischt, aber ihnen gelingt einmal mehr die Flucht. Sie schmuggeln sich als blinde Passagiere auf das Schiff von Kapitän Michels und seiner Piratenbande. Nachdem die Piraten hören, dass die beiden Kinder den Schatz vom Pfeffersack gestohlen haben und vor allem auch, was genau dieser Schatz ist, sind sie ganz euphorisch. Doch Pfeffersack ist ihnen mit seiner „Schnellen Libelle“ auf den Fersen und bringt ihr Schiff zum Kentern. Nach einigen Diskussionen, bei denen vom Kapitän mehrfach der von den Kinder im Publikum bejubelte „Schweigefuchs“ angerufen werden musste, hissen die Piraten gerade noch rechtzeitig die Hamburger Flagge (nicht zu verwechseln mit der Flagge, die einen heutzutage handelsüblichen Hamburger zeigt), verkleiden sich als Damen und zwingen den unwissenden  Pfeffersack so, sie zu retten.  „Die Damen in Seenot“ ist die lustigste Szene des Stücks. Nicht nur, dass die Piraten, mit Kokosnussschalen und Schleiern nur dürftig verkleidet, die hässlichsten Damen sind, die das Mittelalter je gesehen hat. Ihre Tanzeinlagen, die schmissige Melodie und die komischen Texte sorgen für perfekte Unterhaltung. Das Publikum krümmt sich schon in den ersten Sekunden der Szene vor Lachen und der Szenenapplaus mag nicht enden.</p>
<div id="id9" class="style_SkipStroke_2 shape-with-text">
<div class="text-content style_External_669_234">
<div class="style_2">Kaum in Sicherheit auf der „Schnellen Libelle“ geben sich die Piraten zu erkennen, entern das Schiff, sperren Pfeffersack ein und machen sich auf den Weg nach Hamburg, um ihn seiner gerechten Strafe zu überführen.</div>
<div class="style_2"></div>
<div class="style_2">Zwischendurch stellt sich noch heraus, dass Kapitän Michels der verschollen geglaubte Vater von Theo ist. Der Kapitän möchte die verpasste Zeit mit seiner Tochter nachholen und übergibt Klaus das Steuer. Als Initiationsritus muss dieser erneut einen riesigen Humpen Bier „op ex“ leeren, was ihm diesmal gelingt: Er stürzt den Becher, was im Niederdeutschen „Störtebeker“ bedeutet. So bekommt Klaus den Nachnamen, unter dem er später europaweit bekannt werden sollte.</div>
<div class="style_2">
<p>Die Geschichte ist rund und hat &#8211; wie es sich für ein Familienmusical gehört &#8211; ein Happy End.</p>
<div id="id10" class="style_SkipStroke_2 shape-with-text">
<div class="text-content style_External_255_301">
<div class="style_2">Apropos Niederdeutsch, auch Plattdeutsch genannt: Da diese Mundart im Mittelalter weiter verbreitet war, bekommen alle Zuschauer eine Lehrstunde dieses heutzutage fast ausgestorbenen Dialekts. Das Ensemble bringt dem Publikum mithilfe von Schildern den Songtext von „Wi snack Platt“ bei, was zumindest bei der Premiere ganz beachtlich gelang.</div>
<div class="style_2"></div>
<div class="style_2">Nicht zu vergessen, da auch weder zu übersehen noch zu überhören, ist Klaus bester Freund Justinius, genannt Justin. Die vorlaute und allwissende Ratte (gebaut von Pfeffersack-Darsteller Götz Fuhrmann) erinnert vage an „Ratatouille“, macht aber um einiges mehr Spaß. Freche Sprüche und Binsenweisheiten verleihen diesem liebevollen Charakter ein Alleinstellungsmerkmal. Zudem erfreut sich die Puppe größter Beliebtheit und wird im Laufe des Stücks von drei Darstellern gespielt. Keine Frage, dass eine Ratte im Pest-verseuchten Mittelalter nicht einfach so als Begleiter eines Piratenkapitäns auftauchen kann. Ob nun im rosa Prinzessinnenkleid oder als Papagei &#8211; Justinius macht in allem eine gute Figur! Damit haben garantiert auch die Kleinsten ihren Spaß.</div>
<div class="style_2"></div>
<div class="style_2">Die sieben Darsteller, die in zahlreichen Rollen als Piraten, Händler, Gaukler oder eben Damen in Seenot zu erleben sind, sprühen vor Energie. Ob nun Götz Fuhrmann als fieser Pfeffersack, Markus Richter als Kapitän Michels oder Stefan Leonhard als Pirat Onno: Man sieht jedem die Spielfreude an. Mario Saccoccio ist neben seiner Rolle als Smutje noch als Justinius‘ Stimme zu erleben. Dass man diesen kleinen Trick nicht immer sofort erkennt, ist ebenfalls der guten Regiearbeit zu verdanken. Tim Koller spielt sich als Gaukler Hieronymus und Steuermann wieder einmal nachhaltig ins Gedächtnis: Seine Mimik ist treffsicher, mit seiner vielseitigen Stimme kennzeichnet er jeden seiner Charaktere unverwechselbar. Er gehört zu den wandelbarsten Darstellern, die in den letzten Jahren  zur Schmidt-Familie hinzugestoßen sind. Theo wird von Schmidt-Neuzugang Kristina Willmaser gespielt. Sie fügt sich perfekt in das Ensemble ein und steht ihren Kollegen in Sachen Spaß und Energie in nichts nach. Benjamin Zobrys steht nicht nur in der Hauptrolle auf der Bühne, sondern hat auch für dieses Stück die schwungvollen, durchaus anspruchsvollen Choreographien aufs Parkett gebracht. Dass nicht jeder der Darsteller ein geborener Tänzer ist, überspielen sie geschickt. Die „schwersten“ Sequenzen übernimmt Zobrys dann auch lieber selbst. Mit jugendlichem Charme gewinnt er das Publikum im Handumdrehen für sich. Dass Klaus den Schalk im Nacken hat und auf seiner Reise viel Blödsinn ausheckt, bringt er glaubwürdig über die Rampe.</div>
<div class="style_2"></div>
<div class="style_2">Ein Wort noch zum Lichtdesign: Wenn mit so wenig Bühnenaufbauten und Kulissen gearbeitet wird, muss das Licht perfekt darauf abgestimmt sein, zumal hier mehrfach auf zwei Spielebenen agiert wird (beispielsweise bei den Begriffserklärungen oder auch den Verfolgungsjagden). Angelo Spiegel und Frank Liebing haben hier ganze Arbeit geleistet. Unterstützt von einem farbenfrohen Vorhang hinter der Szenerie, gelingt es ihnen immer die richtige Fläche der Bühne auszuleuchten, was beispielsweise beim Einbruch in Pfeffersacks Villa keine ganz einfache Aufgabe ist.</div>
<div class="style_2"></div>
<div class="style_2">„Der kleine Störtebeker“ ist perfekte Familienunterhaltung. Von der ersten bis zur letzten Minute fühlen sich Eltern und Kinder gleichermaßen unterhalten. Es gibt viel zu lachen, zu beklatschen und sogar eine ,La Ola‘ durchzieht mehrfach das Schmidt Theater. Es zeigt sich einmal mehr, dass es keine millionenteuren Kulissen und Bühnentechnik braucht, um sein Publikum zwei Stunden vortrefflich zu unterhalten und alle glücklich lachend oder summend aus dem Theater gehen zu sehen.</div>
<div class="style_2">
<p style="text-align: right;"><span style="color: #000080;">Michaela Flint</span></p>
<div id="id4" class="style_SkipStroke_4 shape-with-text">
<div class="text-content style_External_270_124">
<p class="style_3"><span style="color: #000080;"><strong><span class="Bold">Theater:</span></strong> Schmidt Theater, Hamburg</span><br />
<span style="color: #000080;"> <strong><span class="Bold">Premiere: </span></strong><span class="Bold">1</span>. November 2014</span><br />
<span style="color: #000080;"> <strong><span class="Bold">Darsteller:</span></strong> Benjamin Zobrys, Tim Koller, Götz Fuhrmann, Markus Richter, Stefan Leonhard, Mario Saccoccio, Kristina Willmaser</span><br />
<span style="color: #000080;"> <strong><span class="Bold">Regie / Buch / Musik:</span></strong> <span class="Bold">Carolin Spieß / Heiko Wohlgemuth / Martin Lingnau<br />
</span><strong><span class="Bold">Fotos:</span></strong> Oliver Fantitsch<br />
</span></p>
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		<title>Sodom und Gomorrha auch im neunten Jahr</title>
		<link>https://www.musicals-online.com/sodom-und-gomorrha-auch-im-neunten-jahr/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[MF]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 12 Jan 2014 12:55:21 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[2014]]></category>
		<category><![CDATA[Benjamin Zobrys]]></category>
		<category><![CDATA[Carolin Spieß]]></category>
		<category><![CDATA[Corny Littmann / Martin Lingnau]]></category>
		<category><![CDATA[Franziska Kuropka]]></category>
		<category><![CDATA[Hamburg]]></category>
		<category><![CDATA[Heiko Wohlgemuth]]></category>
		<category><![CDATA[Schmidt Theater]]></category>
		<category><![CDATA[Villa Sonnenschein]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Seit 2005 verwandelt sich das Schmidt Theater jedes Jahr für einige Wochen in die „Villa Sonnenschein“, ein Altersheim, in dem renitente Rentner, verliebte Twens, sexgeile Führungskräfte und besserwissende Pflanzen und Dekoelemente ihr Unwesen treiben. Die Handlung bleibt dabei unverändert, nur die Sprüche werden aktuellen Gegebenheiten angepasst und man bekommt den Eindruck, dass sie jährlich spitzer ...</p>
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<div class="text-content style_External_390_285">
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<p class="Body">Seit 2005 verwandelt sich das Schmidt Theater jedes Jahr für einige Wochen in die „Villa Sonnenschein“, ein Altersheim, in dem renitente Rentner, verliebte Twens, sexgeile Führungskräfte und besserwissende Pflanzen und Dekoelemente ihr Unwesen treiben.</p>
<p class="Body">Die Handlung bleibt dabei unverändert, nur die Sprüche werden aktuellen Gegebenheiten angepasst und man bekommt den Eindruck, dass sie jährlich spitzer und sarkastischer werden. Doch gerade diese Unverblümtheit macht den Charme dieses Stücks aus.</p>
<p class="Body">Wenn ein Dr. Mathieu sagt „Wenn ich das Gammelfleisch hier eingepackt habe, können wir los ins Restaurant.“ bleibt einem das Lachen nur kurz im Hals stecken.</p>
<p class="Body">Immer wieder großartig ist Julio, der Ableger vom Ableger vom Ableger vom Ableger der Pflanze, die bei Don Juan im Zimmer stand. Er attestiert Bufdi Felix einen „Flirtfaktor von 15. Knäckebrot hat 10.“</p>
<p class="Body">Schön ist auch die Ankündigung des Auftritts von Heimbewohnerin Carlotta von Pörtschach „nicht als Spatz von Paris, sondern als grauer Star von Hamburg“.</p>
<p class="Body">Das Publikum kringelt sich vor Lachen, wenn die Sonne folgende Weisheit zum Besten gibt: „Wenn man sein Ohr an den Bauzaun des Berliner Flughafens legt, hört man die Elbphilharmonie leise kichern.“</p>
<p class="Body">Auch neu und absolut sehenswert sind die Nippelpuschen von Gustav. Corny Littmann hat offenbar viel Spaß an der Rolle dieses Kotzbrockens mit weichem Herzen. Dafür müht er sich auch gern mit dem Rollstuhl auf der Rampe ab und erschreckt die Zuschauer in Reihe eins, wenn er plötzlich ungebremst auf die zurollt.</p>
<p class="Body">Die Darsteller der Wiederaufnahmepremiere kennen ihre Rollen aus dem Effeff. Benjamin Zobrys gibt einen jugendlichen, schüchternen, gewitzten Felix und seine Spielfreude ist ansteckend. Franziska Kuropka spielt die verliebte Melanie, die sich erst spät zwischen dem oberflächlichen Schönling Dr. Mathieu und dem liebevollen, herzensguten Felix entscheiden kann.</p>
<p class="Body">Auch Heiko Wohlgemuth hat Freude an der Rolle des egozentrischen Dr. Mathieu. Aber auch als dezent sexfixierte Pflanze Julio gewinnt er die Sympathien des Publikums. Die grantelnde Heimleiterin Mechthild wird einmal mehr von Carolin Spieß gegeben, die den Hausdrachen einschüchternd und berechnend darstellt. Das Paar Carlotta und Gustav wird von Ingrit Dohse und Hans B. Götzfried gespielt. Ihr liebevoller Umgang lässt es einem warm ums Herz werden. Bleibt noch Johanna Haas, die als zweite Hand, Kissen, Bettpfanne etc. eher im Hintergrund spielt, aber ohne sie würden viele Szenen gar nicht funktionieren.</p>
<p class="Body">Heimlicher Star des Abend war allerdings Carlos, der Hund von Corny Littmann, der nach der Pause und beim Schlussapplaus die Bühne im Sturm eroberte. Ob sich die Französische Bulldogge ihres Star-Appeals bewusst ist?</p>
<p class="Body">Martin Lingnaus Songs verlieren ihre Wirkung auch nach neun Jahren nicht. Das Publikum lässt sich anstecken, klatscht mit und hat sichtlich Spaß. Auch Heiko Wohlgemuths Texte treffen zielsicher ins Schwarze: Politisch unkorrekt, undiplomatisch und wunderbar böse &#8211; genauso kennen und mögen wir „Villa Sonnenschein“!</p>
<p style="text-align: right;">Michaela Flint</p>
<div id="id4" class="style_SkipStroke_4 shape-with-text">
<div class="text-content style_External_270_124">
<p class="style_3"><span style="color: #000080;"><strong><span class="Bold">Theater:</span></strong> Schmidt Theater, Hamburg</span><br />
<span style="color: #000080;"> <strong><span class="Bold">Wiederaufnahme: </span></strong>10. Januar 2014</span><br />
<span style="color: #000080;"> <strong><span class="Bold">Darsteller:</span></strong> Benjamin Zobrys, Franziska Kuropka, Carolin Spieß, Heiko Wohlgemuth</span><br />
<span style="color: #000080;"> <strong><span class="Bold">Regie / Musik:</span></strong> <span class="Bold">Corny Littmann / Martin Lingnau<br />
</span><strong><span class="Bold">Fotos:</span></strong> Oliver Fantitsch<br />
</span></p>
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		<title>10 Jahre volles Haus und kein Ende in Sicht</title>
		<link>https://www.musicals-online.com/10-jahre-volles-haus-und-kein-ende-in-sicht/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[MF]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 19 Sep 2013 14:53:52 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[2013]]></category>
		<category><![CDATA[Benjamin Zobrys]]></category>
		<category><![CDATA[Bernhard Hofmann]]></category>
		<category><![CDATA[Carolin Spieß]]></category>
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		<category><![CDATA[Hamburg]]></category>
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		<category><![CDATA[Markus Richter]]></category>
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		<category><![CDATA[Schmidt‘s Tivoli]]></category>
		<category><![CDATA[Stefanie Schwendy]]></category>
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<div class="text-content style_External_390_268">
<div class="style_2">
<p class="Body">Die „Heiße Ecke“ ist eine Musical-Erfolgsgeschichte, die ihresgleichen sucht. Seit Sommer 2003 verließen über 1,5 Mio. Besucher gut gelaunt das kuschelige Schmidt‘s Tivoli nach einer der mehr als 2.700 Vorstellungen.</p>
<p class="Body">In „Heiße Ecke“ werden die Zuschauer für 24 Stunden in das bunte, schräge, gefährliche und durchaus bemitleidenswerte Leben und Treiben auf dem Hamburger Kiez entführt. 50 verschiedene, teils wunderbar exzentrische Charaktere machen deutlich, dass sich St. Pauli in keine noch so klischeehafte Schublade stecken lässt.</p>
<p class="Body">Dass die neun Darstellerinnen und Darsteller teilweise schon seit der Premiere dabei sind, spricht für die hohe Qualität des Stücks, den guten Zusammenhalt im Team und die Abwechslung, die diese Show bietet.</p>
<p class="Body">Denn es ist bei weitem nicht so, dass seit 10 Jahren jeden Abend dasselbe Musical aufgeführt wird.</p>
<p class="Body">Vielmehr wird auf aktuelle Geschehnisse eingegangen (bspw. die wechselnden Produktionen im Operettenhaus nebenan, aktuelle politische oder gesellschaftliche Themen u. v. a. m.), die Charaktere entwickeln sich weiter und selbst wenn man „Heiße Ecke“ schon mehrfach gesehen hat, entdeckt man doch immer wieder etwas neues, anderes, das sich das eingespielte Kreativteam Thomas Matschoß (Buch), Heiko Wohlgemuth (Songtexte), Martin Lingnau (Musik) ausgedacht hat.</p>
<p class="Body">Zentraler Treffpunkt aller Figuren ist die „Heiße Ecke“, an der es garantiert die schärfste Currywurst Hamburgs gibt. Dort treffen bayerische, herrlich großkopferte Touristen auf zwielichtige Kleinkriminelle, spießige Vorort-Eltern müssen feststellen, dass ihr Kronsohn ein Leben auf dem ach so schmutzigen Kiez der Vollpension im Hotel Mama vorzieht. Die obligatorischen Junggesellinnen-Abschiede fehlen genauso wenig wie liebevolle Sticheleien in Richtung Pinneberg. Eine große Präsenz erhalten die Musicaldarsteller, die sich am Imbiss auf eine bevorstehende Audition vorbereiten und dabei einen völlig überzeichneten Rundumschlag durch Andrew Lloyd Webbers 80er Jahre Musicals „Phantom der Oper“, „Cats“, „Starlight Express“ zum Besten geben.</p>
<p class="Body">Was natürlich in einer Show über das weltbekannte Hamburger Rotlichtviertel nicht fehlen darf, sind Koberer, Dealer und Bordsteinschwalben. Die Mädels klagen am Imbiss ihr Leid und versuchen im nächsten Moment, einen willigen Touristen abzuschleppen.</p>
<p class="Body">Und bei allem kommt der Spaß nicht zu kurz. Die Zuschauer werden auf verschiedenste emotionale Reisen mitgenommen. Mal geht man ein Stück mit einem frischverliebten Paar, dann zeigt sich wieder das hässliche Gesicht der Reeperbahn in Form eines Schuldeneintreibers &#8211; und schließlich kommen noch die Müllkehrer, die es auch nicht leicht haben. Wer bei diesem Musical nicht auf seine Kosten kommt, ist selbst Schuld!</p>
<p class="Body">Die Jubiläumsshow wurde besonders für die Darstellerinnen und Darsteller zu einem unvergesslichen Erlebnis: Jeder Gast fand an seinem Platz ein kleines Mitmachpaket vor, natürlich inklusive genauem Zeitplan, wann Krone, Rose, Likörchen, Trillerpfeifen, Blink-Herz und Knicklicht zum Einsatz kommen sollten. Mehr als einmal hat man die Rührung, Überraschung und Freude in den Gesichtern den Bühnenkünstler gesehen!</p>
<p class="Body">Ich wüsste keinen Grund, warum wir nicht alle gemeinsam 2023 wieder zusammenkommen sollten, um dann Hamburgs am längsten gespieltes Musical erneut zu feiern!</p>
<p style="text-align: right;">Michaela Flint</p>
<div id="id4" class="style_SkipStroke_4 shape-with-text">
<div class="text-content style_External_270_124">
<div class="style_3"><span style="color: #000080;"><strong><span class="Bold">Theater:</span></strong> Schmidt‘s Tivoli, Hamburg</span><br />
<span style="color: #000080;"><strong><span class="Bold">Premiere: </span></strong>17. September 2013</span><br />
<span style="color: #000080;"><strong><span class="Bold">Darsteller:</span></strong>  Kathi Damerow, Yvonne Disqué, Götz Fuhrmann, Bernhard Hofmann, Franzisk Kuropka, Markus Richter, Stefanie Schwendy, Carolin Spieß, Benjamin Zobrys</span><br />
<span style="color: #000080;"><strong><span class="Bold">Musik / Texte:</span></strong> <span class="Bold">Martin Lingnau / Heiko Wohlgemuth<br />
</span><strong><span class="Bold">Fotos:</span></strong> Oliver Fantitsch<br />
</span></div>
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		<title>20 Jahre Abwechslung, Musik und jede Menge Spaß</title>
		<link>https://www.musicals-online.com/20-jahre-abwechslung-musik-und-jede-menge-spass/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[MF]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 03 Sep 2011 09:01:18 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[2011]]></category>
		<category><![CDATA[Benjamin Zobrys]]></category>
		<category><![CDATA[Bernhard Hofmann]]></category>
		<category><![CDATA[Corny Littmann]]></category>
		<category><![CDATA[Glenn Flavin]]></category>
		<category><![CDATA[Götz Fuhrmann]]></category>
		<category><![CDATA[Hamburg]]></category>
		<category><![CDATA[Kathi Damerow]]></category>
		<category><![CDATA[Martin Lingnau]]></category>
		<category><![CDATA[Schmidt‘s Tivoli]]></category>
		<category><![CDATA[Yvonne Disqué]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Wenn man in Hamburg nach guter Unterhaltung sucht, steht das Schmidt‘s Tivoli seit nunmehr 1991 ganz oben auf der Liste. Dreizehn musikalische Produktionen, die alle für dieses Haus geschrieben und komponiert wurden und nach ihrer Premiere vielfach in anderen deutschen Stadttheatern erfolgreich waren, boten allesamt beste Unterhaltung. Nach 20 Jahren wurde die Fassade des Reeperbahn-Theaters ...</p>
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<div class="text-content style_External_390_285">
<div class="style_2">
<p class="Body">Wenn man in Hamburg nach guter Unterhaltung sucht, steht das Schmidt‘s Tivoli seit nunmehr 1991 ganz oben auf der Liste. Dreizehn musikalische Produktionen, die alle für dieses Haus geschrieben und komponiert wurden und nach ihrer Premiere vielfach in anderen deutschen Stadttheatern erfolgreich waren, boten allesamt beste Unterhaltung.</p>
<p class="Body">Nach 20 Jahren wurde die Fassade des Reeperbahn-Theaters zwar rund erneuert und durch eine zeitgemäße Illumination ergänzt, doch innen bleibt alles beim alten: Ein eingespieltes Kreativteam sucht nach neuen Stoffen, setzt diese auf die typische Tivoli-Weise um und bleibt sich treu.</p>
<p class="Body">Für die Geburtstagsgala wurde ein kompletter künstlerischer Rundumschlag zusammengestellt.</p>
<p class="Body">Wie schon vor 20 Jahren eröffnete eine ganz besondere „Carmen“-Inszenierung den Abend. Das Ensemble Endedans unter der Leitung von Tania Vergara Pérez gab eine zeitgenössische Ballett-Interpretation des Klassikers zum Besten. Das Besondere daran? Carmen ist ein Mann und tanzt zwischen zwei Männern. Der 50-minütigen schwulen Version fehlt es an nichts: Leidenschaft und Feuer, ein Feuerwerk für Augen und Ohren.</p>
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</div>
<div id="id3" class="style_SkipStroke_3 shape-with-text">
<p class="Body">Im 2. Akt wurden 24 Songs aus acht hauseigenen Erfolgsmusicals präsentiert. Das zwölfköpfige Ensemble stellt einmal mehr seine Vielseitigkeit und Spielfreude unter Beweis. Auch Hausherr Corny Littmann lässt es sich nicht nehmen und macht sich als Alien im Eiswagen und Indianerhäuptling gern zum Horst.</p>
<p class="Body">Der „Sommernachtstraum“ und „Cabaret“ fehlen genauso wenig wie die Motto-Shows „Fifty Fifty“ und „Sixty Sixty“. Die Erfolgsproduktionen „Swinging St. Pauli“ und „Heiße Ecke“ runden das heitere Bild ab. Die Galabesucher kennen viele Stücke und stimmen &#8211; wenn auch meist erst nach Aufforderung &#8211; gern mit ein. Genau diese Leichtigkeit und die Fähigkeit, die Zuschauer spielend in gute Laune zu versetzen, ist es, was das Schmidt‘s Tivoli seit 20 Jahren ausmachen. Daran wird sich garantiert auch in den nächsten Jahren nichts ändern.</p>
<p class="Body">Und so strömen die über 600 Galabesuche nach der Show auf den Vorplatz, um die neue Fassade in allem ihrem Glanz zu erleben und gebührend zu feiern. Ein gelungener Abend geht zu Ende. Aber sicherlich nicht der letzte im Schmidt‘s Tivoli.</p>
<p style="text-align: right;">Michaela Flint</p>
<div id="id4" class="style_SkipStroke_4 shape-with-text">
<div class="text-content style_External_270_124">
<div class="style_3"><span style="color: #000080;"><strong><span class="Bold">Theater:</span></strong> Schmidt‘s Tivoli, Hamburg</span><br />
<span style="color: #000080;"><strong><span class="Bold">Premiere: </span></strong>1. September 2011</span><br />
<span style="color: #000080;"><strong><span class="Bold">Darsteller:</span></strong> Kathi Damerow, Yvonne Disqué, Glenn Flavin, Götz Fuhrmann, Bernhard Hofmann, Benjamin Zobrys</span><br />
<span style="color: #000080;"><strong><span class="Bold">Regie / Musik:</span></strong> Corny Littmann / Martin Lingnau<br />
<strong><span class="Bold">Fotos:</span></strong> Oliver Fantitsch<br />
</span></div>
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<p>Der Beitrag <a href="https://www.musicals-online.com/20-jahre-abwechslung-musik-und-jede-menge-spass/">20 Jahre Abwechslung, Musik und jede Menge Spaß</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.musicals-online.com">Herzlich willkommen auf musicals-online.com</a>.</p>
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