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	<title>Sascha Kraft-Archiv - Herzlich willkommen auf musicals-online.com</title>
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	<title>Sascha Kraft-Archiv - Herzlich willkommen auf musicals-online.com</title>
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		<title>Knastbrüder beim Square Dance</title>
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		<dc:creator><![CDATA[MF]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 15 May 2008 12:01:51 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[2008]]></category>
		<category><![CDATA[Altonaer Theater]]></category>
		<category><![CDATA[Hamburg]]></category>
		<category><![CDATA[Mathias Christian Kosel]]></category>
		<category><![CDATA[Michel Driesse]]></category>
		<category><![CDATA[Sascha Kraft]]></category>
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<p class="Body">Mathias Christian Kosel weiß wie man kleine ansprechende Musicals schreibt. Mit den „Sing, Sing, Sing – The Andrews Sisters“ oder „Sister Soul“ erzielte er mehr als nur lokale Achtungserfolge. Kennt man seine anderen Shows, erwartet man weniger eine tiefgründige Handlung als vielmehr bekannte Songs – das klassische Erfolgsrezept von Compilation Shows. Mit Country hat sich Kosel für seine „Jailbirds“ bei einer Musikrichtung bedient, die schier unendlichen Stoff bietet. Und doch ist „Jailbirds“ keine bloße Aneinanderreihung von Songs, sondern gibt erstaunlich viel Raum für die Entwicklung der einzelnen Schicksale der Insassen von County Jails in Friggles Flat.</p>
<p class="Body">Die Handlung ist inspiriert von einem Gesangswettbewerb, der in russischen Gefängnissen vor einigen Jahren stattfand. Kosel verlegte das Geschehen in ein Provinznest in Amerika, indem ein übellauniger Chief ein unerbittliches Regiment über den Bezirksknast führt. Die sieben Insassen sitzen aus unterschiedlichsten Gründen, großen und kleinen Straftaten ein und sind den Schikanen des Gefängnisdirektors ausgeliefert. Einzig für die Arbeit im Steinbruch verlassen sie ihre Zellen.</p>
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<div class="style_2">
<p class="Body">Eines Tages wird Neuzugang Billy in das Gefängnis von Friggles Flat überstellt. Sein Vergehen? Alberne Urkundenfälschung – er hat einen Scheck mit Dagobert Duck unterschrieben.</p>
<p class="Body">Dem zurückhaltenden werdenden Vater fällt es nicht leicht, sich in die Gemeinschaft der Häftlinge zu integrieren, aber nach und nach gewinnt er sie durch seine Begeisterungsfähigkeit und unbedingte Loyalität.</p>
<p class="Body">Als der Gouverneur von Georgia, der die Prämisse vertritt „Musik macht uns zu besseren Menschen“, unter den Landesgefängnissen einen Gesangswettstreit ausruft, bei dem der Gewinner seine Freiheit gewinnen kann, ist die Aufregung auch in Friggles Flat groß. Alle sehen ihre Chance, doch der bärbeißige Chief versucht, ihnen den Spaß zu nehmen. Billy schafft es, seine Knastbrüder davon zu überzeugen, dass sie nur gemeinsam zu diesem Wettbewerb kommen können. Und so wird beim Abwasch, im Steinbruch oder vor dem Schlafengehen eifrig geprobt.</p>
<p class="Body">Am Tag des Wettbewerbs gewinnt dann tatsächlich Billy alle Stimmen der Jury und gibt zum Erstaunen aller seinen Gewinn an seinen Zellenkumpel Lamotte weiter, der als Farbiger grundlos eingebuchtet wurde und ganz besonders unter den Allüren des Chiefs leidet. Für soviel Großmut wird Billy vom Gouverneur belohnt und seine Strafe wird zur Bewährung ausgesetzt. Billy kann zurück nach Hause zu seiner schwangeren Frau.</p>
<p class="Body">Die raubeinigen Insassen habe alle eine ganz individuelle Geschichte. Da musste gerade das Casting passen. Doch man kann dem Altonaer Theater nur gratulieren – dir Künstler, die bei „Jailbirds“ auf der Bühne stehen, sind allesamt „tolle Typen“. Sie sind markant, unterschiedlich wie Tag und Nacht und doch jeder auf seine Weise liebenswert. Billy ist dabei der größte Sympathieträger. Michel Driesse überzeugt sowohl zu Beginn des Stücks als er völlig eingeschüchtert in das Gefängnis eingeliefert wird und sich gegen seine wenig freundlichen Insassen behaupten muss. Auch im Verlauf des Stücks, wo er zu einer Art freundschaftlicher Therapeut für alle Knastbrüder wird, kann er der Figur Billy verschiedene Facetten verleihen. Gesanglich meistert der „Tanz der Vampire“-Darsteller (Stuttgart, Hamburg, Berlin, und bald auch Oberhausen) sowohl die ungewohnt leisen Country-Balladen als auch die schwungvollen Ensemblenummern ohne Fehl und Tadel.</p>
<p class="Body">Billys Frau Rose wird von Anna Bauer gespielt. Bei ihrer schwachen Stimme vermag sich nicht zu erschließen, warum sie für diese Rolle engagiert wurde, da sie beispielsweise mit „Leaving on a Jetplane“ einen sehr intensiven Song hat, dem sie bei weitem nicht gewachsen ist.</p>
<p class="Body">Positiv kommen dafür Darren Perkins, Mario Ramos und Holger Löwenberg und Thomas B. Hoffmann daher, die als Lamotte, Tabacco, Banjo und Duck Eggs sehr starkte Moment haben – sowohl gesanglich als auch schauspielerisch. Sei es nun der Selbstmordversuch von Lamotte, die grantig-liebenswerte Art von Banjo, Tabaccos unwiderstehlicher Drang zum Opernsingen oder Duck Eggs esoterisches Spiel, das in dessen Tod gipfelt. Allesamt sind sehr markante Typen, denen man die charakterstarke Interpretation dieser sehr unterschiedlichen Rollen auf den ersten Blick nicht zutraut.</p>
<p class="Body">Jan Peter Heyne gibt einen wunderbar fiesen Chief. Beim Schlussapplaus erntet er für seine Darstellung und seine markigen Sprüche dann auch Pfiffe und Buhrufe – auch eine Art der Anerkennung.</p>
<p class="Body">Drei Musiker (Sascha Kraft, Pablo Saez, Kristofer Vio) wurden in die Handlung integriert und verstärken die Hauptfiguren stimmlich und akustisch mit Gitarre, Geige und Percussion. Kosel selbst sitzt im Sträflingsdress am Klavier an der Seitenbühne.</p>
<p class="Body">„Jailbirds“ ist trotz aller Vorbehalte gegen Compilation-Shows oder Stadttheater-Musicals ein gelungenes Werk und sorgt für gute Unterhaltung. Der Funke springt auf das Publikum über und die Zuschauer stimmen auch ohne jegliche Aufforderung durch die Cast in den Gesang von „Oh Susannah“ oder „Country Roads“ mit ein. Was will man mehr?</p>
<p class="paragraph_style" style="text-align: right;">Michaela Flint<br />
<em>veröffentlicht in blickpunkt musical</em></p>
<p class="paragraph_style"><span style="color: #000080;"><strong><span class="Bold">Theater:</span></strong> Altonaer Theater, Hamburg</span><br />
<span style="color: #000080;"> <strong><span class="Bold">Premiere: </span></strong><span class="Bold">2008</span></span><br />
<span style="color: #000080;"> <strong><span class="Bold">Darsteller:</span></strong> Michel Driesse, Sascha Kraft</span><br />
<span style="color: #000080;"> <strong><span class="Bold">Musik / Buch:</span></strong> <span class="Bold">Mathias Christian Kosel<br />
</span><strong><span class="Bold">Fotos:</span></strong> Altonaer Theater<br />
</span></p>
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		<title>Ein Kindermusical über Mogli</title>
		<link>https://www.musicals-online.com/ein-kindermusical-ueber-mogli/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[MF]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 07 Dec 2007 09:41:08 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[2007]]></category>
		<category><![CDATA[Andreas Busch]]></category>
		<category><![CDATA[Das Dschungelbuch]]></category>
		<category><![CDATA[Dschungel-Buch – Das Mogli Musical]]></category>
		<category><![CDATA[Hamburg]]></category>
		<category><![CDATA[Ines Lammers]]></category>
		<category><![CDATA[Oliver Jung]]></category>
		<category><![CDATA[Sascha Kraft]]></category>
		<category><![CDATA[Sternenzelt Theater]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Wer kennt den Disney-Film mit Mogli, Balu und Baghera nicht? Jeder kennt und liebt Balus „Probier’s mal mit Gemütlichkeit“ oder „Vertrau’ mir“ von Kaa… Da ist es schon sehr mutig, sich mit dem bekannten Stoff und ohne Disney’s Rückendeckung an diese Geschichte heranzuwagen. Doch genau das hat Kai Wagner gemacht. Im Dezember lief „Dschungel-Buch – ...</p>
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<p class="Body">Wer kennt den Disney-Film mit Mogli, Balu und Baghera nicht? Jeder kennt und liebt Balus „Probier’s mal mit Gemütlichkeit“ oder „Vertrau’ mir“ von Kaa… Da ist es schon sehr mutig, sich mit dem bekannten Stoff und ohne Disney’s Rückendeckung an diese Geschichte heranzuwagen. Doch genau das hat Kai Wagner gemacht. Im Dezember lief „Dschungel-Buch – Das Mogli Musical“ im Hamburger Sternenzelt-Theater.</p>
<p class="Body">Beim Betreten des Zelts werden die Zuschauer, zumeist Eltern mit kleinen Kindern, von einer Dschungelbühne begrüßt. Die Kulissen sind für eine kleine Produktion gut gelöst und ermöglichen das Spiel auf drei Ebenen: Dschungel, Wolfsfelsen und Affenstadt. Während die Kostüme eher zweckdienlich, auffallend häufig mit langen Mänteln umhüllte Darsteller, sind, sind die Masken sehr gut gelungen. Die Kinder können Affen problemlos von Balu, Mogli und natürlich dem bösen Shir Khan unterscheiden. Und darauf kommt es bei einer Kindershow an.</p>
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<div class="text-content style_External_669_637">
<div class="style_2">
<p class="Body">Alle wichtigen Figuren kommen auch in diesem Stück vor, wobei Wagner betont, dass er sich am Buch von Rudyard Kipling und weniger an der Disney-Fassung orientiert hat. Häufig gereicht es zum Nachteil einer Produktion, wenn der Autor des Stücks auch an der kreativen Umsetzung auf der Bühne mitarbeitet (prominentestes Beispiel „Dirty Dancing“). Auch in diesem Fall ist es so, dass es dem Musical sicherlich gut getan hätte, wenn mehr Eindrücke von außen eingeflossen wären. So fehlt den Kompositionen das Mitreißende, was gerade bei Kinderstücken unerlässlich ist. Natürlich hat Balu auch hier seinen Mitmachsong. Allerdings heißt er hier: „Umschabmdubmdabm“ und wirkt sehr aufgesetzt. Was nicht an der Leistung des Künstlers unter dem Teddyfell liegt (Sascha Kraft). Er macht aus dem, was ihm Wagner vorgesetzt hat das Beste. Was im Übrigen für das gesamte nur 8-köpfige Ensemble gilt.</p>
<p class="Body">Die Hauptrolle, Mogli, wird von Ines Lammers gespielt. Warum die Rolle mit einer Frau besetzt wurde, ist nicht ganz klar. Man könnte spekulieren, dass es an der guten Zusammenarbeit aus den Vorjahren liegt, vielleicht hat man auch keinen passenden männlichen Darsteller gefunden. Die Kinder jedenfalls stört es nicht. Moglis Freund und zwangsverpflichteter Aufpasser Balu wird von Sascha Kraft dargestellt, der seine Stimme sehr verstellen muss, aber den leicht schusseligen Sympathieträger der Show tadellos gibt. Andreas Busch und Oliver Jung sind die Raubkatzen. Während jedoch Busch den von seinem Schutzbefohlenen leicht genervten Baghera sehr überzeugend spielt, wirkt Jung zu aufgesetzt und unnatürlich. Anstatt böse sein eindeutiges Ziel – Mogli zu vertreiben &#8211; zu verfolgen, stolziert er einfach nur sehr arrogant über die Bühne. Das wieso und warum wird nicht deutlich. Sicherlich mag hier das Manko auch auf Seiten der Regie liegen.</p>
<p class="Body">Oliver Frischknecht ist sowohl als Moglis Wolfsvater Akela zu sehen als auch als Affenkönig King. Beide Rollen füllt er aus, wobei er das Majestätische und Respektzollende von Akela noch besser zum Ausdruck bringt als das Lebensfrohe des Affenkönigs. Die Rolle des Mädchens, das Mogli schlussendlich den Weg aus dem Dschungel zeigt, übernimmt Christiane Grebita, die nach zahlreichen Ensemblerollen in Großproduktionen, nun in eine etwas undankbare Rolle schlüpft. Tina Ajala hat als Kaa eine der schönsten Rollen. Auch wenn die Schlange weniger betörend als liebevoll einwickelt dargestellt wird, sind ihre Auftritte mit die besten der Show. Bleibt noch Mareike Schöneberger, die in verschieden kleineren Rollen – als Elefant Tarkan, als Affe, als Tänzerin &#8211; zu sehen ist.</p>
<p class="Body">Das Ensemble besteht aus jungen, aber erfahrenen Musicaldarstellern, die sich und ihre Fähigkeiten voll und ganz mit einbringen. Auch gesanglich sieht man an der ein oder anderen Stelle ein großes Talent aufblitzen. Zu mehr reicht es aber bei den ansonsten recht harmlosen Kompositionen nicht.</p>
<p class="Body">Was man diesem Kindermusical neben schönen Kulissen und sympathischen Darstellern zugute halten muss, ist das Preis-Leistungs-Verhältnis. Für nicht einmal 18 Euro wurden die Tickets angeboten. Da fallen einem spontan zahlreiche Shows ein, in denen wie hier Profis auf und neben der Bühne agieren, wo aber deutlich weniger Unterhaltung und Anspruch für einen wesentlich höheren Preis geboten wird. So betrachtet, ist das Sternezelt-Team auf dem richtigen Weg. Wenn bei den nächsten Musicals noch „unabhängige“ Regisseure und/oder Komponisten dazukommen, kann man sich auf eine runde Sache freuen.</p>
<p class="paragraph_style" style="text-align: right;">Michaela Flint<br />
<em>veröffentlicht in blickpunkt musical</em></p>
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<div class="spacer"><span style="color: #000080;"><strong><span class="Bold">Theater:</span></strong> Sternenzelt Theater, Hamburg</span><br />
<span style="color: #000080;"> <strong><span class="Bold">Premiere: </span></strong>November 2007</span><br />
<span style="color: #000080;"> <strong><span class="Bold">Darsteller:</span></strong> Andreas Busch, Oliver Jung, Sascha Kraft, Ines Lammers</span><br />
<span style="color: #000080;"> <strong><span class="Bold">Regie:</span></strong> <span class="Bold">Kai Wagner<br />
</span><strong><span class="Bold">Fotos:</span></strong> Sternenzelt Theater<br />
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