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	<title>Sarah Matberg-Archiv - Herzlich willkommen auf musicals-online.com</title>
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	<title>Sarah Matberg-Archiv - Herzlich willkommen auf musicals-online.com</title>
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		<title>Eine Idee wird Wirklichkeit</title>
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		<dc:creator><![CDATA[MF]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 19 Jul 2021 15:39:41 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[2021]]></category>
		<category><![CDATA[Benjamin Sommerfeld]]></category>
		<category><![CDATA[Christopher Dederichs]]></category>
		<category><![CDATA[Der Teufel mit den drei goldenen Haaren]]></category>
		<category><![CDATA[Franziska Kuropka]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Das Kreativteam rund um Lukas Nimschek, Franziska Kuropka, Kathi Damerow und Sarah Matberg hatte vor einem Jahr die Idee, den Braunschweigern Musicals näherzubringen. In heutigen Zeiten klingt das ganz besonders irrwitzig! Musicals? Sogar die Schaffung eines neuen Musical-Standorts in Deutschland? Inmitten einer Pandemie? Lukas Nimschek sorgt für den Klangteppich dieses Familienmusicals, das am 9. Juli ...</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Das Kreativteam rund um Lukas Nimschek, Franziska Kuropka, Kathi Damerow und Sarah Matberg hatte vor einem Jahr die Idee, den Braunschweigern Musicals näherzubringen. In heutigen Zeiten klingt das ganz besonders irrwitzig! Musicals? Sogar die Schaffung eines neuen Musical-Standorts in Deutschland? Inmitten einer Pandemie?</p>
<p>Lukas Nimschek sorgt für den Klangteppich dieses Familienmusicals, das am 9. Juli 2021 Weltpremiere feierte, während Franziska Kuropka die Texte dazu liefert. Kathi Damerow hat das Buch geschrieben und führt Regie. Doch dabei ist es nicht geblieben, alle haben überall mit angepackt, damit Hans seine Prinzessin heiraten kann. Sie haben Kostüme (Idee: Florian Bänsch) mit geschneidert und am Bühnenbild (Idee: Mathias Letzel) mit Hand angelegt. Eine echte Team-Leistung! Von Bart De Clerq (u. a. Märchenfestspiele Hanau) stammen die Choreographien zu diesem schwungvoll-amüsanten 90-Minuten-Stück.</p>
<p><img fetchpriority="high" decoding="async" class="size-medium wp-image-3054 alignleft" src="https://www.musicals-online.com/wp-content/uploads/2021/07/Der-Teufel-Gruppenbild-1024x576-1-400x225.jpg" alt="" width="400" height="225" srcset="https://www.musicals-online.com/wp-content/uploads/2021/07/Der-Teufel-Gruppenbild-1024x576-1-400x225.jpg 400w, https://www.musicals-online.com/wp-content/uploads/2021/07/Der-Teufel-Gruppenbild-1024x576-1-768x432.jpg 768w, https://www.musicals-online.com/wp-content/uploads/2021/07/Der-Teufel-Gruppenbild-1024x576-1.jpg 1024w" sizes="(max-width: 400px) 100vw, 400px" />Schon direkt zu Beginn wird mit „Der Junge mit der Glückshaut“ das ganz große Besteck ausgepackt: Ein schmissiger Song, witzige Texte, enthusiastische Darsteller und stimmige Choreographien sorgen für einen optimistischen Auftakt dieses Grimmschen Klassikers.</p>
<p>Mario Saccoccio gibt den leicht schusseligen, aber nicht minder berechnenden König, der mit der Vorsehung für Hans so gar nicht einverstanden ist: Seine Tochter bekommt dieser Bauernsohn ganz sicher nicht zur Frau! „Ich biegs hin!“ ist ein musikalischer Geheimplan, den Saccoccio mit viel Komik über die Rampe bringt.</p>
<p>Mit nur vier Darstellern wird die komplexe Handlung von Hans‘ Reise zum Schloss, die Freundschaft mit seiner „Stimme“ – von anderen als imaginärer Freund tituliert – und der durch den König auferlegten Prüfung, dem Teufel drei goldene Haare zu stehlen, erzählt. Saccoccio ist noch in sechs weiteren Rollen zu sehen. Jede einzelne Figur ist extravagant und wird von ihm glaubwürdig mit genau dem richtigen Maß an Komik gespielt, ohne trashig zu wirken. Das ist bei einem Baum mit Tentakelarmen oder dem gehörnten Prinzen Adelbert in Silber-Meggings und mit goldenem XXL-Braguette wirklich bemerkenswert! Er spielt auf den Punkt. Jede Pointe sitzt.</p>
<p>Benjamin Sommerfeld ist nicht nur als Hans zu sehen, sondern zu Beginn des Stücks auch als dessen Vater. Sommerfelds Hans ist überaus optimistisch, gutgläubig, aber auch willensstark. Man versteht sofort, warum ihn alle mögen und er fast schon spielerisch alle Widerstände meistert. Und derer gibt es einige: Zunächst muss er sich auf dem Weg zum Schloss, wo er der Prinzessin einem Brief von einem Edelmann geben soll, der bei ihm und seiner Mutter um Hilfe gebeten hatte, den Waldgeistern (die 3 Ms: Müller-Meier-Mottenrocks) erwehren, die jeden Umweltsünder hart bestrafen. Und Hans legt eine Spur aus Müll, um sich nicht andauernd wieder zu verlaufen&#8230; Keine besonders gute Idee!</p>
<p><img decoding="async" class="size-medium wp-image-3057 alignright" src="https://www.musicals-online.com/wp-content/uploads/2021/07/Teufel-Teufelin-1024x768-1-400x300.jpg" alt="" width="400" height="300" srcset="https://www.musicals-online.com/wp-content/uploads/2021/07/Teufel-Teufelin-1024x768-1-400x300.jpg 400w, https://www.musicals-online.com/wp-content/uploads/2021/07/Teufel-Teufelin-1024x768-1-768x576.jpg 768w, https://www.musicals-online.com/wp-content/uploads/2021/07/Teufel-Teufelin-1024x768-1.jpg 1024w" sizes="(max-width: 400px) 100vw, 400px" />Auf dem Weg zur Hölle trifft er auf zwei grantelnde, unfreundliche Torwächter, die ihn fragen, warum ihr bisher Wein gebender Brunnen ausgetrocknet ist. Außerdem muss er die Frage klären, warum ein Baum verdorrt, der sonst Goldäpfel trug und die Ablösung der Fährfrau nie auftaucht. Hans verspricht allen, die Antworten vom Teufel zu holen.<br />
Pfiffig führen er und die &#8222;Stimme&#8220; den Teufel in die Irre und es gelingt ihnen, dem Teufel nicht nur die drei goldenen Haare auszureißen, sondern auch die drei Geheimnisse zu klären: Er gibt der Fährfrau des Teufels Rat weiter, dem nächsten die Ruderstange zu geben, der um eine Überfahrt bittet. Passenderweise ist die Prinz Adelbert, der Hans nach dem Leben trachtet seitdem er herausgefunden hat, dass Prinzessin Magda in ihn verliebt ist. In einem szenisch und akustisch an &#8222;Super Mario&#8220; erinnernden Kampf vertreibt er die Kröte aus dem Brunnen, der fortan wieder Wein gibt und zu guter letzt befreit er den Baum von dem langen Holzwurm, der es sich in dessen Eingeweide gemütlich gemacht hat.</p>
<p>Ja, vieles kommt einem aus der Grimmschen Vorlage bekannt vor, einiges wurde von Damerow modernisiert und hinzugedichtet, aber so haben die kleinen und großen Zuschauer noch mehr Spaß an der spannenden Geschichte.</p>
<p>Sarah Matberg und Christopher Dederichs schlüpfen neben Prinzessin und „Stimme“ ebenfalls in bis zu fünf weiteren Rollen. Alle Gestalten sind besonders, teilweise schrullig, manche liebenswert, aber in jedem Fall sehr kreativ angelegt. Herausragend ist Matberg als Teufelin und Mirella, die Fährfrau des Teufels. Erscheinung, Gesang, ihr perfektes Timing und ihre ausdrucksstarke Mimik machen diese Auftritte sehenswert.</p>
<p>Dederichs ist als „Stimme“ wundervoll kindlich-naiv, superlustig, wenn er beim Anblick der Teufelin oder des Teufels einfach in Ohnmacht fällt, und setzt De Clerqs Choreographien mit viel Energie um. Das Zusammenspiel zwischen ihm und Sommerfeld ist perfekt. Die beiden ergänzen sich auch stimmlich super, können sich aber auch mal deutlich die Meinung sagen (&#8222;Ich krieg das hin&#8220; / &#8222;Niemand kennt Dich so wie ich&#8220;).</p>
<p><img decoding="async" class="size-medium wp-image-3055 alignleft" src="https://www.musicals-online.com/wp-content/uploads/2021/07/Prinzessin-Hans-beim-Kochen-1024x576-1-400x225.jpg" alt="" width="400" height="225" srcset="https://www.musicals-online.com/wp-content/uploads/2021/07/Prinzessin-Hans-beim-Kochen-1024x576-1-400x225.jpg 400w, https://www.musicals-online.com/wp-content/uploads/2021/07/Prinzessin-Hans-beim-Kochen-1024x576-1-768x432.jpg 768w, https://www.musicals-online.com/wp-content/uploads/2021/07/Prinzessin-Hans-beim-Kochen-1024x576-1.jpg 1024w" sizes="(max-width: 400px) 100vw, 400px" />Aber nicht nur die Darsteller stellen ihre Wandlungsfähigkeit unter Beweis. Auch die Bühne verwandelt sich im Handumdrehen von Hans&#8216; Elternhaus in einen Wald, in ein Schloss, in die Hölle. Die Bühne ist nicht allzu groß, doch dank der cleveren Drehelemente und mit viel Phantasie beim Bau der Kulissen lässt sich viel daraus machen.</p>
<p>Gesanglich bringen alle vier Nimscheks Songs voller Leidenschaft über die Rampe. Besonders gefällt, dass Nimscheck viele Streicher in seine Stücke eingebaut hat. Doch auch einige Anleihen bei früheren Musicals wie „Wir“ sind unverkennbar. Alles fügt sich sehr gut zusammen und bildet ein schwungvoll-optimistisches Gesamtkunstwerk.</p>
<p>Dass „Der Teufel mit den drei goldenen Haaren“ kein reines Kindermusical ist, zeigen u.a. die Texte von Kuropka. Sie sind manches Mal nicht nur doppeldeutig, sondern auch durchaus sehr flott, so dass bezweifelt werden darf, dass Kinder diese Texte verstehen. Auch ins Buch eingearbeitete Botschaften wie Umweltschutz (die Müller-Meier-Mottenrocks lassen dafür ihre Säbel rasseln) und ein Plädoyer für die Integration Fremder (unfreundliche Torwächter: „Hans ist wirklich ein Netter!“) werden sicherlich eher bei den Erwachsenen als bei kleineren Kindern ankommen.</p>
<p>„Der Teufel mit den drei goldenen Haaren“ ist ein Herzensprojekt von allen Beteiligten. Das spürt man in jeder Sekunde. Alle zusammen sind von Anfang bis Ende für das verantwortlich, was das Publikum sieht und erlebt. Die Zuschauer sind begeistert von dieser liebevollen Umsetzung, den lustig-schrägen Figuren und der künstlerischen Fertigkeit.</p>
<p>Bleibt zu hoffen, dass die Braunschweiger sich für das Thema Musical erwärmen und der Westand Musical Sommer nicht nur bis Ende August noch viele kleine und große Gäste erfreut, sondern im kommenden Jahr erneut wieder seine Pforten öffnen wird.</p>
<p style="text-align: right;"><span style="color: #000080;">Michaela Flint</span></p>
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<div class="text-content style_External_270_124">
<p><span style="color: #000080;"><strong><span class="Bold">Theater:</span></strong> Westand Musical, Braunschweig</span><br />
<span style="color: #000080;"><strong><span class="Bold">Besuchte Vorstellung: </span></strong><span class="Bold">17. Juli 2021</span></span><br />
<span style="color: #000080;"><strong><span class="Bold">Darsteller: </span></strong>Sarah Matberg, Benjamin Sommerfeld, Mario Saccoccio, Christopher Dederichs</span><br />
<span style="color: #000080;"><strong><span class="Bold">Regie:</span></strong> <span class="Bold">Kathi Damerow<br />
</span><strong><span class="Bold">Fotos:</span></strong> CU2MRW / Westand Musical<br />
</span></p>
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		<title>Open Air Zickenkrieg in Braunschweig</title>
		<link>https://www.musicals-online.com/open-air-zickenkrieg-in-braunschweig/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[MF]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 19 Jul 2021 13:03:51 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[2021]]></category>
		<category><![CDATA[Braunschweig]]></category>
		<category><![CDATA[Franziska Kuropka]]></category>
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		<category><![CDATA[Lukas Nimschek]]></category>
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		<category><![CDATA[Westand Musical]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Auch das zweite Ergebnis des Kreativteams Nimschek / Kuropka / Damerow kommt im neu geschaffenen Musicaltheater im Braunschweiger Westand zur Aufführung: „Bürobiester“ lebt von der Kaltschnäuzigkeit der Firmeninhaberin Gloria, die „Wuffins“ (Snacks für Hund und Herrchen) mit unerbittlicher Hand führt. So hübsch pastellfarben die Einrichtung der Büroräume daherkommt (Bühne: Mathias Letzel), so frostig und dunkel ...</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Auch das zweite Ergebnis des Kreativteams Nimschek / Kuropka / Damerow kommt im neu geschaffenen Musicaltheater im Braunschweiger Westand zur Aufführung: „Bürobiester“ lebt von der Kaltschnäuzigkeit der Firmeninhaberin Gloria, die „Wuffins“ (Snacks für Hund und Herrchen) mit unerbittlicher Hand führt. So hübsch pastellfarben die Einrichtung der Büroräume daherkommt (Bühne: Mathias Letzel), so frostig und dunkel ist der Umgangston. Kein Wunder, dass niemand der Mitarbeiter zur Geburtstagsfeier der Chefin erscheint. Kurzerhand entführen Gigi (Glorias Assistentin) und Gil (Marketingleiter) die unbedarfte Gudrun aus dem Schweigeseminar vor der Bühne (aka Publikum) und überzeugen sie mit 100 Euro, sich als Mitarbeiterin der Buchhaltung auszugeben. Damit sind immerhin drei Partygäste anwesend als Gloria zu „I got a feeling“ von den „Black Eyed Peas“ im Leo-Onesie auf dem E-Roller durch das Publikum ins Büro braust.</p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="size-medium wp-image-3104 alignright" src="https://www.musicals-online.com/wp-content/uploads/2021/11/Franziska-Kuropka-Kathi-Damerow-683x1024-1-267x400.jpg" alt="" width="267" height="400" srcset="https://www.musicals-online.com/wp-content/uploads/2021/11/Franziska-Kuropka-Kathi-Damerow-683x1024-1-267x400.jpg 267w, https://www.musicals-online.com/wp-content/uploads/2021/11/Franziska-Kuropka-Kathi-Damerow-683x1024-1.jpg 683w" sizes="auto, (max-width: 267px) 100vw, 267px" />Für Franziska Kuropka, die das Buch gemeinsam mit Kathi Damerow geschrieben hat, ist Gloria eine Paraderolle. Sie ist unhöflich, arrogant, selbstherrlich und schroff zu allen Mitmenschen. Richtig fies und treffsicher unter der Gürtellinie. Solche Charaktere bringt Kuropka erfahrungsgemäß sehr glaubhaft rüber. Aber auch die Wandlung als sich am Ende alle Turbulenzen in Wohlgefallen auflösen, nimmt man ihr ab.</p>
<p>Gleiches gilt aber auch für Damerow, die als Gudrun eine 180° Kehrtwende hinlegt: Erst herrlich naiv, gutgläubig und ihrem Gunter vollständig hörig, entpuppt sie sich nach einem aus dem Ruder gelaufenen „Wahrheit oder Pflicht“ Spiel und einem von Gil und Gigi durchgeführten Make-Over als selbstbewusste „Gudrun-Bitch“, die es sogar mit Gloria aufnimmt.</p>
<p>Sagt sie am Anfang noch Sätze wie „Die Liebe von meinem Gunter ist wie eine Zwangsjacke – aber die kuschelige Variante!“ und singt Marianne Rosenbergs „Er gehört zu mir“, wird daraus später ein beeindruckendes „Born this way!“, bei dem Damerow die Bühne rockt und das Publikum sich vor Lachen kaum mehr halten kann.</p>
<p>Dass sowohl Gil und Gloria als auch Gigi und Gloria eine gemeinsame Vergangenheit haben, führt zu einigen lustigen Verwerfungen: Gloria und Gil waren mal beste Freunde und haben sich im Streit um die Firma, die sie gemeinsam aufgebaut haben, entzweit. Gil wird von Mario Saccoccio mit genau der richtigen Dosis an Trash und Menschlichkeit gespielt, die die Rolle des schwulen Marketing-Chefs verträgt. Es werden viele Klischees bedient. Dabei immer ernst zu bleiben, fällt auch den Darstellern auf der Bühne manchmal Mal schwer. Doch Saccoccios Interpretation von „She‘s as cold as ice“ (Foreigner) sucht an diesem Abend ihresgleichen! Auch die übersetzte Fassung von „Gloria“ bringt er unnachahmlich zu Gehör.</p>
<p>Allenfalls das völlig unerwartete „If I could turn back time“ (Tina Turner), in dem Gloria ihre Tochter Gigi (!) um Verzeihung bittet, kann da noch mithalten. So hat man Kuropka selten gehört!</p>
<p>Als Gigi erlebt das Publikum eine sehr engagierte Sarah Matberg als stets bemühte, aber stets versagende Assistentin. Ihr Kampf mit der durch ihren ersten Joint herbei-halluzinierten Monsterspinne ist superlustig! Auch bei dem Versuch, Gudrun ihren Gunter auszureden, denn „Männer sind Schweine“, glänzt sie. Highlight ist aber ganz sicher die Make-Over-Szene, in der sie mit Saccoccio allerlei überdimensionale Kosmetikartikel über die Bühne balanciert und mit einem Medley aus 80-Jahre Hitsongs das Publikum zum Mitfeiern bringt.</p>
<p>Apropos Musik: Die gewählten Songs erreichen das Publikum treffsicher. Es wird geklatscht und mitgesungen und am Ende feiern alle eine große Party zum Titelsong der Serie „Friends“ („I’ll be there for you“).</p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="size-medium wp-image-3105 alignleft" src="https://www.musicals-online.com/wp-content/uploads/2021/11/Ensemble_Buerobiester-1024x683-1-400x267.jpg" alt="" width="400" height="267" srcset="https://www.musicals-online.com/wp-content/uploads/2021/11/Ensemble_Buerobiester-1024x683-1-400x267.jpg 400w, https://www.musicals-online.com/wp-content/uploads/2021/11/Ensemble_Buerobiester-1024x683-1-768x512.jpg 768w, https://www.musicals-online.com/wp-content/uploads/2021/11/Ensemble_Buerobiester-1024x683-1.jpg 1024w" sizes="auto, (max-width: 400px) 100vw, 400px" />Die Choreographien stammen von Sven Niemeyer. Die Szene, in der er verbildlicht, dass Gunter Gudrun nicht liebt, sondern unterdrückt („Er gehört zu mir“), sowie „It’s a kind of magic“, wenn alle erfahren, dass Gudrun in die Zukunft schauen kann, ragen hier hervor. Auch der angedeutete Tango zu „Gloria“ ist sehr gelungen. Mit Saccoccio steht aber auch jemand auf der Bühne, der neben abwechslungsreichem Gesang und einem ausgeprägten Gespür für Komik auch noch ein großes Tanztalent besitzt.</p>
<p>Lustige Side Kicks wie der „Phantom der Oper“ Jingle, wenn die Lampe fast auf Gloria fällt, oder Choreographien, die an „Tanz der Vampire“ erinnern, lassen auch eingefleischte Musicalfans laut auflachen.</p>
<p>Bei diesen doch sehr klischeehaften Charakteren hatte Lukas Nimschek als Regisseur eher leichtes Spiel. Die vier Darsteller haben augenscheinlich Spaß an ihren überzeichneten Figuren, was sich direkt auf die Zuschauer überträgt. Nach 90 Minuten (Corona-konform ohne Pause) haben sich die Bürobiester (eigentlich ist ja nur die Chefin ein Biest) in kuschelige Büromietzen verwandelt, denen die gegenseitige Wertschätzung sehr am Herzen liegt.</p>
<p>„Bürobiester“ ist eine kurzweilige Musicalshow mit schrägen Charakteren, die einem so oder so ähnlich durchaus bekannt vorkommen. Gepaart mit den sehr abwechslungsreichen Songs aus den 1970ern bis heute ist sie ein Garant für einen unterhaltsamen Abend.</p>
<p style="text-align: right;"><span style="color: #000080;">Michaela Flint</span><br />
<em><span style="color: #000080;">gekürzt erschienen in </span><a title="http://www.musicals-magazin.de/" href="http://www.musicals-magazin.de/"><span style="color: #000080;"><span style="color: #333399;">musicals &#8211; Das Musicalmagazin</span></span></a></em></p>
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<div class="text-content style_External_270_124">
<p><span style="color: #000080;"><strong><span class="Bold">Theater:</span></strong> Westand Musical, Braunschweig</span><br />
<span style="color: #000080;"><strong><span class="Bold">Besuchte Vorstellung: </span></strong><span class="Bold">17. Juli 2021</span></span><br />
<span style="color: #000080;"><strong><span class="Bold">Darsteller: </span></strong>Sarah Matberg, Franziska Kuropka, Mario Saccoccio, Kathi Damerow</span><br />
<span style="color: #000080;"><strong><span class="Bold">Regie:</span></strong> <span class="Bold">Lukas Nimschek<br />
</span><strong><span class="Bold">Fotos:</span></strong> CU2MRW / Westand Musical</span></p>
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		<title>Die Schreib:maschine</title>
		<link>https://www.musicals-online.com/die-schreibmaschine/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[MF]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 29 Mar 2021 11:09:35 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[2021]]></category>
		<category><![CDATA[Live-Streams / Live on tape Streams]]></category>
		<category><![CDATA[Christopher Dederichs]]></category>
		<category><![CDATA[Frank Winkels]]></category>
		<category><![CDATA[Franziska Becker]]></category>
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		<category><![CDATA[Mascha Volmershausen]]></category>
		<category><![CDATA[Nini Stadlmann]]></category>
		<category><![CDATA[Sarah Matberg]]></category>
		<category><![CDATA[Tom van Hasselt]]></category>
		<category><![CDATA[Veit Schäfermeier]]></category>
		<category><![CDATA[Veronika de Vries]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Seit mehr als zehn Jahren bietet die Schreib:maschine Autoren und Komponisten eine offene Bühne, in der sie ihre neuen Musicals vor (zumeist wohlwollendem) Publikum ausprobieren können. Am 28. März 2021 wurde dies in Berlin, Hamburg, Wien und Köln sehr erfolgreiche Format zum ersten Mal live gestreamt und auf diversen Plattformen gezeigt. Tom van Hasselt führt ...</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Seit mehr als zehn Jahren bietet die Schreib:maschine Autoren und Komponisten eine offene Bühne, in der sie ihre neuen Musicals vor (zumeist wohlwollendem) Publikum ausprobieren können. Am 28. März 2021 wurde dies in Berlin, Hamburg, Wien und Köln sehr erfolgreiche Format zum ersten Mal live gestreamt und auf diversen Plattformen gezeigt.</p>
<p>Tom van Hasselt führt auch an diesem Abend durch das Programm. Die Ausschnitte aus den Musicals „Der Teufel mit den drei goldenen Haaren“, „Bühnenschwestern“ und „Deine Stimme Zählt“ werden durch Interviews mit den kreativen Köpfen hinter den Shows abgerundet.</p>
<p>Nach einem launigen Opener, in dem van Hasselt über die frustrierende Situation eines Autors und Komponisten lamentiert und die Schreib:maschine als Licht am Ende des Tunnels sieht, geht es direkt los mit „Der Teufel mit den drei goldenen Haaren“.</p>
<p>Kathi Damerow (Buch), Lukas Nimschek (Musik) und Franziska Kuropka (Texte) haben das Stück für „Westand Musical“ geschrieben, eine eigens gegründete (Open Air) Bühne in Braunschweig, die diesen Sommer neben dem „Teufel“ auch „Bürobiester“ von demselben Kreativteam zeigen wird.</p>
<p>Christopher Dederichs, Sarah Matberg, Veit Schäfermeier und Frank Winkels bringen das Publikum schon mit dem ersten Song, „Der Junge mit der Glückshaut“ auf Märchenkurs. Es geht um Hans, dem mit Erreichen seines 14. Lebensjahres ein spannendes Schicksal vorhergesagt wird. Musikalisch poppig und schwungvoll bringen die vier Sängerinnen und Sänger die Prophezeiung in die Online-Welt.</p>
<p>Doch wie immer kommt es anders als man denkt: Hans wird vom König mit einem wichtigen Brief zu dessen Tochter geschickt und trifft im Wald auf die Räuber Müller, Meier, Mottenrock‘. Als Hans schläft stehlen die Räuber den Brief, nur um festzustellen, dass er Hans‘ Todesurteil enthält. Kurzerhand ändern sie den Text und versteigen sich in irrwitzigen Ideen, was der König sich noch alles für Hans wünscht.</p>
<p>In der nächsten Szene wacht Hans in der Suppenküche des Schlosses auf und bringt der Prinzessin wenig einfühlsam bei, dass es mit ihren Kochkünsten nicht weit her ist. Kurzerhand wird die Hühnersuppe mit Knoblauch, Curry und Chili und Kokosmilch verfeinert (öhm, ernsthaft?): „Ich will für immer mit Dir kochen!“ ist eine schöne Popnummer, bei der man vor dem inneren Auge schon begeisterte Kinder im Publikum mitklatschen sieht. Texte wie „süß und trotzdem scharf, was ich nicht denken darf“, sind dann eher was für die Eltern.</p>
<p>Diese Mischung aus kinderkompatibler Handlung, mitreißenden Popsongs und Side Kicks, die auch die Erwachsenen zum Lachen bringen werden, versprechen gute Unterhaltung für die ganze Familie.</p>
<p>Von Familie wollen die beiden Protagonistinnen des zweiten Beitrags nichts wissen. Kira und Luna sind zwar Schwestern, „Bühnenschwestern“, doch sie stehen in permanenter Konkurrenz zueinander und sind auch vor Neid und Missgunst nicht gefeit, obwohl zwischen ihren Wirkungsstätten – Luna ist Chefdramaturgin in Wuppertal, Kira steht auf Musicalbühnen am Broadway – mehr als 6000 km liegen.</p>
<p>Tom van Hasselt bleibt sich treu und hat dieses Zwei-Personen-Stück ganz im Stil der 1920er Jahre komponiert. Dabei ist Charleston ein allgegenwärtiges musikalisches Motiv.</p>
<p>Mit Nini Stadlmann als Luna und Franziska Becker als Kira wurden zwei Darstellerinnen besetzt, die schon mehrfach eindrücklich unter Beweis gestellt haben, dass ihnen exzentrische, abgespannte Charaktere liegen. Entsprechend steht die Zickigkeit und der Egoismus bei beiden Grazien bei „Meine Schwester macht Theater“ im Vordergrund. Allein durch ihre Mimik und Gestik sorgen Stadlmann und Becker für Lacher.</p>
<p>Nach dem Tod der Mutter treffen sich die beiden ungleichen Schwestern und geraten zunächst direkt wieder aneinander. Kira ist völlig fertig und klagt ihrer Therapeuten-App „Shrinky“ ihr Leid. Vom Nervenzusammenbruch in Stakkato bis hin zum balladesken Heulkrampf ist alles dabei!</p>
<p>Luna verzweifelt parallel einmal mehr an ihren treulosen Schauspielern, die nicht zur Probe erschienen sind. „Tod dem alten weißen Mann“ klagt sinnbildlich den übermächtigen, rücksichtlosen Intendanten an. Kira hilft ihrer Schwester bei der Vervollständigung der fehlenden Songtexte. Am Schluss kommt heraus, dass der verhasste alte, weiße Mann der eigene Vater ist.</p>
<p>„Bühnenschwestern“ eröffnet beiden Darstellerinnen viele Gelegenheiten, unterschiedlichste Facetten von sich zu zeigen. Diese kurzweilige Geschichte macht sichtlich nicht nur dem Publikum Spaß!</p>
<p>Den Abend komplettiert „Eine Stimme für Deutschland“, das neueste Stück von Peter Lund (Buch &amp; Texte) und Thomas Zaufke (Musik). Es handelt von Alina Deutschmann (Neue Rechte) und Regula Hartmann-Hagenbeck (Grüne), die beide um das Amt der Bürgermeisterin konkurrieren.</p>
<p>Peter Lunds UdK-Studierende Veronika de Vries, Mascha Volmershausen und Joël Zupan zeigen in kurzen Ausschnitten die extremen Gefühlswelten der beiden Politikerinnen sowie die Härte des multimedialen Wahlkampfs, in dem scheinbar alle Mittel erlaubt sind.</p>
<p>De Vries macht als Regula Hartmann-Hagenbeck klar, dass sie mit dem Wahlkampf überfordert ist: Einerseits möchte sie unbedingt allen beweisen, dass sie ins Berliner Rathaus einziehen wird, andererseits hasst sie, was sie tut. Sie dreht innerlich durch, bittet ihre Wähler aber weiterhin und unermüdlich „grün“ zu wählen.</p>
<p>Dem gegenüber steht Alina Deutschmann (Joël Zupan), die die Medien und auch ihre Tochter Gerlind (Mascha Volmershausen) vollends im Griff hat. Jede ihrer Lügen wird noch weiter aufgebauscht („Ich kann kochen“): „Hass ist unser Zweck“ ist ein temporeiches Duett, dass nicht nur textlich für die Darsteller, sondern auch inhaltlich für die Zuschauer anspruchsvoll ist.</p>
<p>Hartmann-Hagenbecks Tochter möchte auch, dass ihre Mama die Wahl gewinnt, doch nicht um jeden Preis (so wie Gerlind, die in der Schule alle gegen sich aufgebracht hat und stolz darauf ist): „Trotzdem tut es weh, wenn die eigene Mutter lügt.“ De Vries bedauert die vielen falschen Entscheidungen, die sie aus politischem Ehrgeiz getroffen hat: Sie hat alles falsch gemacht und auch ihren Mann damit verjagt. Zupan kommt als Hartmann-Hagenbecks Mann zu diesem Duett dazu. Auch hier muss man genau zuhören, damit man die Tiefgründigkeit des Gesagten mitbekommt.</p>
<p>Peter Lund möchte sich über alles lustig machen dürfen, sagt er im folgenden Interview. „Eine Stimme für Deutschland“ ist überspitzt und macht vor nichts und niemandem Halt.</p>
<p>Das verspricht Unterhaltung, Wortwitz und Stoff für Diskussionen. Wenn alles gut geht, wird das Stück ab 5. Juni 2021 in der Neuköllner Oper gezeigt.</p>
<p>Die Schreib:maschine hat einmal mehr die ganze Bandbreite des zurzeit arg gebeutelten Genres Musical gezeigt. Umso schöner, dass durch den Live-Stream die Neugierde eines noch viel größeren Publikums geweckt werden konnte.</p>
<p style="text-align: right;"><span style="color: #000080;">Michaela Flint</span><br />
<span style="color: #000080;"><em>erschienen in <a style="color: #000080;" title="http://www.musicals-magazin.de/" href="http://www.musicals-magazin.de/"><span style="color: #0000ff;"><span style="color: #333399;">musicals &#8211; Das Musicalmagazin</span></span></a></em></span></p>
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<div class="text-content style_External_270_124">
<p><span style="color: #000080;"><strong><span class="Bold">Theater:</span></strong> Neuköllner Oper</span><br />
<span style="color: #000080;"><strong><span class="Bold">Premiere: </span></strong><span class="Bold">28. März 2021</span></span><br />
<span style="color: #000080;"><strong><span class="Bold">Darsteller: </span></strong>Tom van Hasselt, </span><span style="color: #000080;">Christopher Dederichs, Sarah Matberg, Veit Schäfermeier und Frank Winkels,Nini Stadlmann, Franziska Becker,Veronika de Vries, Mascha Volmershausen, Joël Zupan </span><span style="color: #000080;"><br />
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