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	<title>Rock the Ballet-Archiv - Herzlich willkommen auf musicals-online.com</title>
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	<title>Rock the Ballet-Archiv - Herzlich willkommen auf musicals-online.com</title>
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		<title>Best of Rock the Ballet</title>
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		<pubDate>Wed, 22 Apr 2015 18:50:39 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Entertainment-Shows]]></category>
		<category><![CDATA[Frankfurt]]></category>
		<category><![CDATA[Jahrhunderthalle]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Sie kennen „Rock the Ballet“ nicht? Dann haben Sie etwas verpasst! Sechs herausragende Tänzer und eine Tänzerin lassen seit 2008 mit ihrer einzigartigen Mischung aus Ballett, Jazz, HipHop und Modern Dance die Theaterhäuser dieser Welt erbeben. Klassische Musik sucht man bei diesem Ensemble jedoch vergebens. Hier stehen Queen, Coldplay, Michael Jackson und David Guetta im ...</p>
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<div id="body_content" class="bumper">Sie kennen „<a title="Rock_the_Ballet_2009.html" href="http://www.musicals-online.com/?p=705">Rock the Ballet</a>“ nicht? Dann haben Sie etwas verpasst! Sechs herausragende Tänzer und eine Tänzerin lassen seit 2008 mit ihrer einzigartigen Mischung aus Ballett, Jazz, HipHop und Modern Dance die Theaterhäuser dieser Welt erbeben. Klassische Musik sucht man bei diesem Ensemble jedoch vergebens. Hier stehen Queen, Coldplay, Michael Jackson und David Guetta im Zentrum des Geschehens. Entsprechend geht es zumeist schnell zur Sache und hoch her – sehr zur Freude des vorwiegend weiblichen Publikums.</p>
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<div class="text-content style_External_390_285">
<div class="style_2">
<p class="Body">Dass Rasta Thomas mit seiner Idee, Ballett und Rock/Pop miteinander zu kombinieren, eine tänzerische Nische füllte, dürfte ihm schnell klar gewesen sein. Und nachdem seine Shows „Rock the Ballet“ und „Rock the Ballet 2“ jahrelang erfolgreich durch Europa und die USA tourten, darf er nach sieben Jahren auch gern ein „Best of“ produzieren. Material gibt es schließlich mehr als genug. Auch an Ideen für neue Choreographien mangelt es ihm und seiner Gattin Adrienne Canterna wahrlich nicht.</p>
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<div class="text-content style_External_671_218">
<div class="style_2">
<p class="Body">Das „Best Of“ ist eine Zusammenstellung der schönsten, beeindruckendsten und ausgefallensten Szenen der bisherigen Shows. Dass jedoch die Sequenz mit den Gummipuppen fehlt, ist mehr als verwunderlich. Denn diese war tänzerisch, musikalisch und auch von Unterhaltungswert her immer ein Highlight jeder „Rock the Ballet“-Show.</p>
<p class="Body">Doch auch ohne die Plastikverstärkung überzeugt das Ensemble. Körperbeherrschung, Rhythmusgefühl, Kraft und Eleganz stehen ganz oben auf der Anforderungsliste. Während der Solistin (Kaitlynn Edgar) leider die filigrane Eleganz einer Balletttänzerin fehlt (auch wenn sie alle Nummern tadellos tanzt), überzeugt vor allem Kenny Corrigan als Protagonist in der Rolle, die früher Rasta Thomas selbst übernommen hat. Auch seine fünf Kollegen haben sichtlich Spaß an ihrem Job, auch wenn die ein oder andere Unsauberkeit darauf hindeuten könnte, dass sie nicht mit vollem Ernst bei der Sache sind. Die unterschiedlichen tänzerischen Hintergründe und Ausbildungen der Tänzer erwecken mehrfach den Eindruck, dass sie nicht synchron wären, doch zumeist passen die fließenden, geschmeidigen Bewegungen eines klassisch ausgebildeten Balletttänzers einfach nicht zu den exakt getimten Bewegungsabläufen eines Hip Hoppers.</p>
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<div class="text-content style_External_262_299">
<div class="style_2">
<p class="Body">Das Finale des ersten Akts („Love Runs out“ von OneRepublic) unterstreicht den Perfektionismus, mit dem Thomas an seine Inszenierungen herangeht: Licht, LED-Wand, Videos und Choreographien sind perfekt aufeinander abgestimmt.</p>
<p class="Body">Auch der Auftakt zum zweiten Akt (Schattentanz) ist sehr akkurat getanzt und die Körperbeherrschung der Tänzer beeindruckt einmal mehr. Was ich jedoch noch nie erlebt habe, ist dass eine komplexe Choreographie in einer Show doppelt eingesetzt wird. Doch beim „Best Of“ sieht man bei „Man in the Mirror“ genau dieselbe Choreographie wie im ersten Akt zu einem anderen Song. So etwas ist dann doch eher enttäuschend.</p>
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<div class="text-content style_External_674_167">
<div class="style_2">
<p class="Body">Zum Ende hin wirkt die Show etwas willkürlich. Zu viele zu schnelle Szenenwechsel lassen nicht nur die Tänzer auf der Bühne nach Atem ringen.</p>
<p class="Body">Eine sichere Bank sind dann wiederum die letzten drei Szenen: Queen’s „Bohemian Rhapsody“, Michael Jackson’s „Bad und Right Said Fred’s „I’m too sexy“ fordern von den sieben Tänzern noch einmal alles und lassen das Publikum in der zu ca. 75 % gefüllten Jahrhunderthalle ausrasten. Das ist genau das, was jede(r) erwartet hat. Entsprechend beschwingt und gut gelaunt, verlassen die Zuschauer das Haus. Und so soll es ja sein!</p>
<p class="paragraph_style" style="text-align: right;">Michaela Flint</p>
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<div class="text-content style_External_270_119">
<div class="style_3"><span style="color: #000080;"><strong><span class="Bold">Theater:</span></strong> Jahrhunderthalle, Frankfurt</span><br />
<span style="color: #000080;"><strong><span class="Bold">Besuchte Vorstellung:</span></strong> 20. April 2015</span><br />
<span style="color: #000080;"><strong><span class="Bold">Darsteller:</span></strong> The Bad Boys of Dance</span><br />
<span style="color: #000080;"><strong><span class="Bold">Regie:</span></strong> Rasta Thomas</span><br />
<span style="color: #000080;"><strong><span class="Bold">Fotos:</span></strong> Oliver Fantitsch</span></div>
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		<title>Romeo and Juliet</title>
		<link>https://www.musicals-online.com/romeo-and-juliet/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[MF]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 04 Sep 2013 18:54:45 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Entertainment-Shows]]></category>
		<category><![CDATA[Adrienne Canterna]]></category>
		<category><![CDATA[Hamburg]]></category>
		<category><![CDATA[Kampnagel]]></category>
		<category><![CDATA[Rasta Thomas]]></category>
		<category><![CDATA[Rock the Ballet]]></category>
		<category><![CDATA[Romeo and Juliet]]></category>
		<category><![CDATA[The Bad Boys of Dance]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Zum ersten Mal brechen Rasta Thomas und seine Frau Adrienne Canterna mit ihrer Tradition und erzählen mit „Romeo and Juliet“ eine abgeschlossene Handlung, anstelle des bewährten Show-Charakters, der „Rock the Ballet“ und „Tap Stars“ auszeichnet. Keiner von beiden hat jemals selbst eine der beiden Titelgebenden Rollen getanzt und so nähern sie sich dem Thema auf ...</p>
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<div id="body_content" class="bumper">Zum ersten Mal brechen Rasta Thomas und seine Frau Adrienne Canterna mit ihrer Tradition und erzählen mit „Romeo and Juliet“ eine abgeschlossene Handlung, anstelle des bewährten Show-Charakters, der „Rock the Ballet“ und „Tap Stars“ auszeichnet.</p>
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<div class="style_SkipStroke_2 shape-with-text flowDefining">
<div class="text-content style_External_390_268">
<div class="style_2">
<p class="Body">Keiner von beiden hat jemals selbst eine der beiden Titelgebenden Rollen getanzt und so nähern sie sich dem Thema auf erfrischend kurzweilige, tänzerisch bewährt moderne und musikalisch unerwartete Weise. Musikalisch unerwartet, da das Publikum eben nicht nur intensive Rockklänge auf die Ohren bekommt, sondern mehr als die Hälfte der 24 Szenen mit klassischer Musik &#8211; jedoch nicht nur Sergei Prokofjews Kompositionen &#8211; unterlegt ist.</p>
<p class="Body">Zu Vivaldis „Vier Jahreszeiten“ (Herbst)  werden in einem sehr gelungenen Prolog die Akteure von William Shakespeares bekanntestem Werk einzeln namentlich vorgestellt. Das Publikum kann die Familien der Montagues und Capulets gut erkennen. Die Feindschaft wird durch den anschließenden Kampf zu „Carry on a wayward son“ (Kansas) nachdrücklich verdeutlicht.</p>
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<div class="text-content style_External_671_1141">
<div class="style_2">
<p class="Body">Während der verträumte Romeo erneut zu Vivaldi über die Bühne tanzt, hat Julia ihr erstes Solo zu Prokofjews „Romeo &amp; Julia, Op. 64, &#8211; Julia als junges Mädchen“. Der folgende Kostümball besticht vor allem durch die ausgefallenen, körperbetonenden Kostüme. Viel Phantasie braucht der Zuschauer nicht, um sich das Muskelspiel der Tänzer unter den eng anliegenden, knapp geschnittenen Hosen und Shirts vorzustellen. Damit bedient das Kreativteam die Erwartungen der vorrangig weiblichen Zuschauer und erntet den entsprechenden Applaus. Zu einer Mischung aus Vivaldi und David Guetta nimmt das Geschehen seinen Lauf und Romeo und Julia begegnen sich zum ersten Mal. Ihre aufblühende Liebe beginnt mit „Without you“ (Guetta / Usher) und endet in einem klassischen Pas de Deux zu dem durch diverse Filme und viele Konzerte bekannten „Adagio for Strings, Op 11a“ von Samuel Barber.</p>
<p class="Body">Sowohl Julias liebesschwangere Tagträume als auch Romeos Junggesellenparty rocken wieder das Haus („Teenage Dream“ (Katy Perry), „Party Rock Anthem“ (LMFAO)). Ruhiger wird es kurz als die Amme ihre Julia zu Vivaldis „Vier Jahreszeiten“ (Winter) auf die bevorstehende Hochzeit vorbereitet. Die Inszenierung der Hochzeit ist durch Lichteffekte (schrittweise Lichtwechsel beleuchten die fortschreitende Eheschließung vor Pater Lorenzo) sehr gelungen und die Party endet mit Lady Gagas „Edge of Glory“.</p>
<p class="Body">Den Auftakt zum 2. Akt bildet der Kampf von Capulets und Montagues. Während die „Bad Boys of Dance“ zu „Greyhound“ (Swedish House Mafia) mit viel Energie über die Bühne wirbeln, ist Mercutios Ermordung und Tod zu Prokofjews „Romeo &amp; Julia, Op. 64 &#8211; Mercutio stirbt“ zwar wunderschön anzuschauen, aber doch etwas langatmig.</p>
<p class="Body">Aus dem Zusammenhang gerissen wirkt Graf Paris Bemühen um Julia zu „Every breath you take“ (The Police), wohingegen Romeos Rache an Tybalt &#8211; erneut zu Vivaldis „Vier Jahreszeiten“ (Sommer) &#8211; sehr intensiv ist und durch starke Gefühle punktet. Die Choreographien sind in diesen Szenen mehr als deutlich als Rasta Thomas‘ und Adrienne Canternas zu erkennen.</p>
<p class="Body">Erneut wundervoll harmonisch ist die Liebesnacht von Romeo und Julia zu Des‘rees „I‘m kissing you“, die Romeos Verbannung und Julias daraus resultierender Verzweiflung vorausgeht. Zur weltbekannten „Unchained Melody“ der Righteous Brothers nimmt Julia das Gift und stirbt vermeintlich. Durch Lichtkegel und kniende Tänzer in Mönchskutte wird die Familiengruft dargestellt, was sehr effektvoll ist.</p>
<p class="Body">Zu Prokofjews „Romeo &amp; Julia, Op. 64“ wohnt der Zuschauer dem tragischen Ende der Geschichte bei: Romeo findet seine vermeintlich tote Geliebte in der Familiengruft, stößt auf Graf Paris, bringt ihn in seiner unbändigen Wut und Trauer um und nimmt sich dann selbst das Leben, Julia erwacht aus ihrem Todesschlaf, sieht ihren Romeo und Paris tot am Boden liegen und beendet ihr eigenes Leiden, indem sie sich ersticht.</p>
<p class="Body">Das letzte Wort, bzw. den letzten Tanz des Abends hat Benvolio, der zu „Welcome to the black parade“ (My Chemical Romance) den Trauerzug der Capulets und Montagues anführt.</p>
<p class="Body">Shakespeares zutiefst romantische Tragödie bietet viele Möglichkeiten, sich in Details zu verlieren, doch dem Kreativteam ist es gelungen, die Handlung kompakt umzusetzen und selbst, wenn man nicht jedes Details kennt, findet man sich im Stück jederzeit gut zurecht. Hier helfen auch die passend ausgewählten und sparsam animierten Videoprojektionen im Hintergrund, die die Szenen verdeutlichen und die Stimmungen der Protagonisten unterstreichen. Bspw. verwandelt sich Julias schönes, „plüschiges“ Barockschlafzimmer nach der Verbannung Romeos in einen dunklen, traurigen Raum ohne Dekorationen, in dem man sich weder wohl fühlt, noch gern aufhält.</p>
<p class="Body">Dass die „Bad Boys of Dance“ und ihre weiblichen Kolleginnen herausragend tanzen können, haben sie schon in der Vergangenheit eindrucksvoll unter Beweis gestellt. Im Gegensatz zu ihren vorangegangenen Shows steht hier aber nicht die Gruppe im Mittelpunkt, sondern die Solisten. James Boyd ist ein exzellenter Romeo, kann romantische wie intensive Gefühle gleichermaßen körperlich beeindruckend umsetzen. Auch Mercutio und Tybalt, DJ Smart und Noah Gouldsmith, bestechen durch eine atemberaubende Körperbeherrschung und spielerische Intensität. Teneise Mitchell Ellis gibt eine sehr sympathische Amme und stiehlt Daniela Filippone als Julia fast die Show. Filippone ist eine sanfte Erscheinung, scheint aber nicht wirklich aus sich herauszukommen. Letztlich bleibt sie das schwächste Glied in der Kette. Selbst Jace Zeimantz als Pater Lorenzo und Nicholas Cunningham als Paris haben deutlich stärkere Momente auf der Bühne und bleiben im Gedächtnis.</p>
<p class="Body">Die Idee, klassische Stoffe in ein neues tänzerisches Gewand zu kleiden, ist nicht neu. Schaut man sich an, wo Rasta Thomas und Adrienne Canterna herkommen, bringen sie das gesamte Handwerkszeug mit, um diese Herausforderung zu meistern. Doch irgendwie überzeugt ihr neues Werk nicht gänzlich. Das mag an den teilweise sehr harten Übergängen von Klassik zu Rock/Pop liegen, evtl. auch an der nicht immer gelungenen Vermischung von klassischem Ballett und Modern Dance / Street Dance / Jazz Elementen. Das Publikum zollt den Tänzern für ihre Leistung jedoch durch minutenlange stehende Ovationen allerhöchsten Respekt und verlässt das Kampnagel Theater in angeregte Gespräche vertieft.</p>
<p class="Body">„Romeo and Juliet“ ist &#8211; wie es auf dem Plakat steht &#8211; a classic rock ballet. Führt man sich dies vor Augen kann man den Abend in vollem Umfang genießen, denn optisch, akustisch und auch emotional bedient das Stück eine große Bandbreite.</p>
<p class="paragraph_style" style="text-align: right;">Michaela Flint</p>
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<div class="text-content style_External_270_124">
<div class="style_3"><span style="color: #000080;"><strong><span class="Bold">Theater:</span></strong> Kampnagel, Hamburg</span><br />
<span style="color: #000080;"><strong><span class="Bold">Weltpremiere:</span></strong> 3. September 2013</span><br />
<span style="color: #000080;"><strong><span class="Bold">Darsteller:</span></strong> The Bad Boys of Dance</span><br />
<span style="color: #000080;"><strong><span class="Bold">Regie / Choreographie:</span></strong> Rasta Thomas / Adrienne Canterna</span><br />
<span style="color: #000080;"><strong><span class="Bold">Fotos:</span></strong> Manfred H. Vogel</span></div>
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		<title>Rock the Ballet</title>
		<link>https://www.musicals-online.com/rock-the-ballet-2/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[MF]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 07 Jan 2013 18:47:34 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Entertainment-Shows]]></category>
		<category><![CDATA[Hamburg]]></category>
		<category><![CDATA[Kampnagel]]></category>
		<category><![CDATA[Rasta Thomas]]></category>
		<category><![CDATA[Rock the Ballet]]></category>
		<category><![CDATA[The Bad Boys of Dance]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Nach vier sehr erfolgreichen Jahren schickt Rasta Thomas‘ „Rock the Ballet“ nun mit einem neuen Programm, neuen Choreographien und neuen Songs auf Tour. Musikalisch orientiert sich das Kreativteam &#8211; bestehend aus Rasta Thomas (Regie) und seiner Frau Adrienne Canterna (Choreographie)  &#8211; sowohl an aktuellen Charthits als auch weltbekannten Popsongs. Da fehlt weder „The Scientist“ von ...</p>
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<div id="body_content" class="bumper">Nach vier sehr erfolgreichen Jahren schickt Rasta Thomas‘ „Rock the Ballet“ nun mit einem neuen Programm, neuen Choreographien und neuen Songs auf Tour.</p>
<div id="body_layer">
<div class="style_SkipStroke_2 shape-with-text flowDefining">
<div class="text-content style_External_390_285">
<div class="style_2">
<p class="Body">Musikalisch orientiert sich das Kreativteam &#8211; bestehend aus Rasta Thomas (Regie) und seiner Frau Adrienne Canterna (Choreographie)  &#8211; sowohl an aktuellen Charthits als auch weltbekannten Popsongs. Da fehlt weder „The Scientist“ von Coldplay, noch „Don‘t stop believin“ von Journey; auch „Sexyback“ von Justin Timberlake, „Moves like Jagger“ von Maroon 5 und „I‘m sexy and I know it“ von LMFAO fehlen nicht. Doch das Programm wird erst komplett durch „I don‘t wanna miss a thing“ von Aerosmith, „Faith“ von George Michael, „Dangerous“ und „Bad“ von Michael Jackson sowie „We are the champions“ von Queen.</p>
<p class="Body">Genau diese Mischung aus alt und neu, kombiniert mit den typischen Choreographien mit Elementen aus Ballett, Jazz, Hip-Hop und Modern Dance sorgen für einen explosiven Tanzabend.</p>
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<div class="text-content style_External_671_923">
<div class="style_2">
<p class="Body">Das neue Programm ist in zwei jeweils 45-minütige Akte unterteilt, von denen der erste eine Liebesgeschichte erzählt, während der zweite eine atemlose Aneinanderreihung von Hits und kurzen Tanzsequenzen ist.</p>
<p class="Body">Im ersten Akt bilden fünf ausgezeichnete Tänzer den Rahmen für die Geschichte des Liebespaars (getanzt von James Boyd und Adrienne Canterna). Mit viel weiblichem Charme wird das Kennenlernen der beiden nachgezeichnet, es folgen romantische Momente, aber auch ein sehr intensiver Streit. Canternas Choreographien strotzen nur so vor Energie und Erotik, auch wenn man letztlich das wirklich Neue daran vermisst. Besonders gelungen ist das Staging zu „The Scientist“ von Coldplay, da hier jeder der fünf Tänzer seinen eigenen Raum bekommt und eindrucksvoll sein Können zeigen kann, während das Paar sich aus dem Weg geht.</p>
<p class="Body">Mit den ersten Tönen von „A song for you“ von Donny Hathaway wird die Versöhnung eingeleitet, die zu „Fallin‘„ von Alicia Keys und „Don‘t stop believin“ von Journey in einem energiegeladenen Finale mündet.</p>
<p class="Body">So beeindruckend und vielseitig die Choreographien auch sein mögen, man sieht doch häufiger ein Nachsetzen oder verpasste Einsätze. Auch unsynchrone Abläufe fallen auf. Das ist ein sehr überraschendes Novum bei den „Bad Boys of Dance“, das ich nur allzugern der Weltpremieren-Nervosität zurechne.</p>
<p class="Body">Die Videoprojektionen von Josh Hardy geben dem ersten Akt einen sehr guten Rahmen. Spielend verlegt er die Szenerie in verschiedene Ecken von New York. Die sieben Tänzer bilden ein harmonisches Miteinander mit der überdimensionalen Videowall. Einzig das Light Design von Lutin Tanner und Ashley Day hat an der ein oder anderen Stelle etwas gegen die Projektionen zu kämpfen und lässt die Tänzer im Schatten stehen.</p>
<p class="Body">Den Auftakt zum zweiten Akt bildet eine Szene, die man getrost ins Improvisationstheater verbannen könnte &#8211; weniger wegen der herausragenden, individuellen Choreographien als vielmehr wegen der sehr ablenkenden, übermächtigen Videoprojektion und wegen „Brotsjor“ von Olafur Arnalds, ein Song, dem man nur sehr schwer folgen kann.</p>
<p class="Body">Die folgenden ca. zehn kurzen Sequenzen zu Pop- und Rocksongs beeindrucken durch vielfältige Choreographien und nicht minder abwechslungsreiche, leicht ins psychedelische abfallende Videos. Allerdings wechseln die Szenen Schlag auf Schlag, d. h. alle 30-45 Sekunden, so dass man keine Chance hat, das Gesehene zu verarbeiten. Dadurch geht viel von der eigentlichen Wirkung verloren und das Publikum scheint leicht überfordert, da es schon gar nicht mehr weiß, ob und wo es applaudieren soll.</p>
<p class="Body">Mit „Need you tonight“ von INXS, „Dangerous“ von Michael Jackson, „Faith“ von George Michael, „Wanna love you girl“ von Robin Thickie, „We are the champions“ von Queen und „Bad“ von Michael Jackson entsinnen sich Thomas und Canterna wieder ihres eigentlichen Erfolgsrezepts: Perfekt trainierte, leicht bekleidete Körper von exzellenten Tänzern, die sich nach raumgreifenden, einzigartigen Choreographien vor ideal abgestimmten Videoprojektionen zu Welthits bewegen! Das lässt dann auch beim zurückhaltenden Hamburger Publikum die Dämme brechen und es gibt stehende Ovationen.</p>
<p class="Body">Die rundherum beste Szene des Abends gelang dem Ensemble zu „We are the champions“ von Queen &#8211; alle Gewerke greifen hier perfekt ineinander: Die Choreographien sind so typisch wie man sich von „Rock the Ballet“ erwartet, die Videowall verstärkt die Intensität und Kraft der Tänzer, das Light Design stellt jeden Tänzer zu jeder Sekunde ins richtige Licht und der Song ist ohnehin über jeden Zweifel erhaben.</p>
<p class="Body">Mit der Zugabe „I‘m sexy and I know it“ von LMFAO zeigen Adrienne Canterna und ihre sechs Männer wie erotisch und spritzig Tanzen sein kann, wenn man es in Perfektion beherrscht. Die Tänzer können in Sachen Waschbrettbauch und Muskeln von ihrer Choreographin noch einiges lernen &#8211; eine Frau mit echtem Sixpack sieht man nämlich nicht allzu häufig.</p>
<p class="Body">Weniger atemloses Hetzen von einer Sequenz zu anderen und mehr von dieser bis auf den letzten Zentimeter, bis in den kleinen Zeh perfekt inszenierten Szenen und das neue Programm wäre perfekt.</p>
<p class="Body">Dennoch ließ es sich der Kopf hinter dem Ganzen, Rasta Thomas, es nicht nehmen, seinem Weltpremieren-Ensemble &#8211; allen voran seiner Frau &#8211; mit Blumen und Applaus zu danken. Doch genauso demütig wie er die Bühne betrat, verschwand er wieder auf der Seitenbühne und überließ die sieben Akteure des Abends ihrem wohlverdienten Applaus.</p>
<p class="paragraph_style" style="text-align: right;">Michaela Flint</p>
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</div>
<div class="spacer"><span style="color: #000080;"><strong><span class="Bold">Theater:</span></strong> Kampnagel, Hamburg</span></p>
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<div class="text-content style_External_270_119">
<div class="style_3"><span style="color: #000080;"><strong><span class="Bold">Premiere:</span></strong> 5. Januar 2013</span><br />
<span style="color: #000080;"><strong><span class="Bold">Darsteller:</span></strong> The Bad Boys of Dance</span><br />
<span style="color: #000080;"><strong><span class="Bold">Regie:</span></strong> Rasta Thomas</span><br />
<span style="color: #000080;"><strong><span class="Bold">Fotos:</span></strong> Herbert Schulze</span></div>
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		<title>Rock the Ballet</title>
		<link>https://www.musicals-online.com/rock-the-ballet/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[MF]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 28 Aug 2009 18:44:17 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Entertainment-Shows]]></category>
		<category><![CDATA[Hamburg]]></category>
		<category><![CDATA[Rasta Thomas]]></category>
		<category><![CDATA[Rock the Ballet]]></category>
		<category><![CDATA[Thalia Theater]]></category>
		<category><![CDATA[The Bad Boys of Dance]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Schon im vergangenen Jahr sorgte Rasta Thomas „Rock the Ballet“ auf der Europatournee für ausverkaufte Häuser. In diesem Jahr wurde die spritzige Tanzproduktion dann prompt in größere Häuser verlegt, um noch mehr Ballettbegeisterten Zuschauern die Chance zu geben, die „Bad Boys of Dance“ zu erleben. Schon im Programmheft macht Thomas deutlich, dass er einer Show ...</p>
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<div id="body_content" class="bumper">Schon im vergangenen Jahr sorgte Rasta Thomas „Rock the Ballet“ auf der Europatournee für ausverkaufte Häuser. In diesem Jahr wurde die spritzige Tanzproduktion dann prompt in größere Häuser verlegt, um noch mehr Ballettbegeisterten Zuschauern die Chance zu geben, die „Bad Boys of Dance“ zu erleben.</p>
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<p class="Body">Schon im Programmheft macht Thomas deutlich, dass er einer Show für das 21. Jahrhundert kreiert hat. Damit hat der amerikanische Tänzer mehr als recht. Allein der Titel „Rock the Ballet“ weist schon darauf hin, dass das Publikum weder „Schwanensee“ noch „Nussknacker“ zu sehen bekommt. Und doch muss niemand auf die feingliedrigen, eleganten Choreographien verzichten, die einem im Ballett immer verzaubern.</p>
<p class="Body">Wenn man U2, Lenny Kravitz, Michael Jackson, Prince und Queen mag, ist man bei „Rock the Ballet“ bestens aufgehoben. Die manchmal etwas zu laut abgespielten Playbacks bekannter Songs wie „American Woman!, „With or Without you“, „We Will Rock you“ oder „Billy Jean“ sorgen für beste Stimmung. Und dann betreten die sechs „Bad Boys of Dance“ die Bühne – oder besser: Sie schweben auf die Bühne, um dort in abwechslungsreichen Choreographien zu explodieren.</p>
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<p class="Body">Während es im ersten Akt deutlich rockiger zugeht und U2 und Coldplay den Takt angeben, gerät der zweite Akt beinahe zu einer Hommage an Michael Jackson. Die Welthits von Queen oder Prince verblassen vor dem Hintergrund des Todes des King of Pop am 25. Juni 2009. Ob es Zufall ist, dass im Programmheft Michael Jackson als das größte Idol Rasta Thomas’ genannt wird? Sicherlich nicht. Aber wer mag es ihm auch verdenken. Michael Jackson hat unzählige Hits geschaffen, die in der Vergangenheit auf vielfältigste Weise auf die Bühne gebracht wurden. Doch die Choreographien von Adrienne Canterna-Thomas zeichnen wiederum ein neues Bild.</p>
<p class="Body">Die gesamte Show ist eine Eigenkreation von Rasta Thomas und seiner Frau Adrienne. Beide tanzen schon von Kindesbeinen an und sie einte schon vor zehn Jahren der Wunsch, ihr tänzerisches Potential voll ausschöpfen zu können, was in den vorhandenen Tanz-Compagnien der Welt nicht möglich schien. Also versammelten sie junge begabte Tänzer um sich und kreierten ein modernes Feuerwerk aus Ballet, Hip Hop Stepptanz und Jazz. Mit jedem Song erzählen sie eine kleine Geschichte. Im Mittelpunkt steht wie so oft das Werber der Männer um eine Frau. Adrienne Canterna-Thomas selbst tanzt die einzige weibliche Rolle. Sie wird umgarnt von exzellenten Tänzern, deren Körperbeherrschung das Publikum einige Male sprachlos macht.</p>
<p class="Body">Das Lichtdesign von Lutin Tanner und die Video-Projektionen von William Cusick passen perfekt zu den rockigen Klängen und den energiegeladenen Tänzern. Sie verwandeln jede Szene in eine eigene kleine Welt.</p>
<p class="Body">„Rock the Ballet“ ist eine runde Sache. Sie führt Ballettinteressierte auf einzigartige Weise an das Thema heran und zeigt den versierten Zuschauern, was Ballett noch alles zu sein im Stande ist. Davon möchten wir ganz sicher noch viel mehr sehen.</p>
<p class="paragraph_style" style="text-align: right;">Michaela Flint</p>
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<div class="spacer"><span style="color: #000080;"><strong><span class="Bold">Theater:</span></strong> Thalia Theater, Hamburg</span></p>
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<div class="style_3"><span style="color: #000080;"><strong><span class="Bold">Premiere:</span></strong> August 2009</span><br />
<span style="color: #000080;"><strong><span class="Bold">Darsteller:</span></strong> The Bad Boys of Dance</span><br />
<span style="color: #000080;"><strong><span class="Bold">Regie:</span></strong> Rasta Thomas</span><br />
<span style="color: #000080;"><strong><span class="Bold">Fotos:</span></strong> Thalia Theater / Rock the Ballet</span></div>
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