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	<title>Peter Stassen-Archiv - Herzlich willkommen auf musicals-online.com</title>
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	<title>Peter Stassen-Archiv - Herzlich willkommen auf musicals-online.com</title>
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		<title>Golden Reel Stage-E Shorts</title>
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		<dc:creator><![CDATA[MF]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 29 Jun 2011 17:42:32 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Entertainment-Shows]]></category>
		<category><![CDATA[Claudio Goncalves]]></category>
		<category><![CDATA[Hamburg]]></category>
		<category><![CDATA[Kehrwieder Theater]]></category>
		<category><![CDATA[Peter Stassen]]></category>
		<category><![CDATA[Toni Ann Topia]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Roter Teppich, Blitzlichtgewitter, Damen in wunderschönen Roben, Herren in eleganten Anzügen &#8211; ist das Kehrwieder Theater in der engeren Auswahl zur Verleihung der Tony Awards 2012? Weit gefehlt: Das kleine Hamburger Theater war Veranstaltungsort für die Auszeichnung der diesjährigen Golden Reel Stage-E Shorts. Die Damen und Herren, die an diesem Abend über den roten Teppich ...</p>
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<p>Roter Teppich, Blitzlichtgewitter, Damen in wunderschönen Roben, Herren in eleganten Anzügen &#8211; ist das Kehrwieder Theater in der engeren Auswahl zur Verleihung der Tony Awards 2012?</p>
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<div class="style_SkipStroke_2 shape-with-text flowDefining">
<div class="text-content style_External_390_285">
<div class="style_2">
<p class="Body">Weit gefehlt: Das kleine Hamburger Theater war Veranstaltungsort für die Auszeichnung der diesjährigen Golden Reel Stage-E Shorts. Die Damen und Herren, die an diesem Abend über den roten Teppich schreiten, sind größtenteils Darsteller und Mitarbeiter der Stage Entertainment.</p>
<p class="Body">2010 fand dieses ganz besondere Kurzfilmfestival, bei dem sich Cast &amp; Crew von einer anderen Seite präsentieren und als Drehbuchautoren, Kameraleute und Regisseure agieren, zum ersten Mal statt.</p>
<p class="Body">In diesem Jahr begaben sich neun Filme in den Wettbewerb um die elf  Trophäen. Am begehrtesten sind natürlich der Award als Bester Film 2011 und der People‘s Choice Award.</p>
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<p class="Body">Die Jury bestand Uschi Neuss, Johannes Mock-O‘Hara und Jan Niko Lafrentz (Manager Hamburg 1 TV).</p>
<p class="Body">Der Abend startete mit einiger Verspätung, da der Moderator der Gala &#8211; Stephan Jaekel &#8211; erstmal gesucht werden musste. Sein gehetzter Weg führte ihn durch alle drei Theater und das Headquarter der Stage Entertainment bis er schließlich den Weg ins Kehrwieder Theater fand. Dieser FIlm lief zwar außer Konkurrenz, aber die schauspielerischen Fähigkeiten des Unternehmenssprechers sind mehr als nur eine Randnotiz wert.</p>
<p class="Body">Bevor die ersten drei Filme ins Rennen geschickt wurden, zeigten Cast-Mitglieder von „Sister Act“ ein Gute-Laune-Medley aus „Hair“ und brachten das Publikum auf Betriebstemperatur. Die 30° C, die an diesem Tag in Hamburg herrschten, taten ein Übriges&#8230;</p>
<p class="Body">Der 1. Film &#8211; „<span style="color: #333399;"><a style="color: #333399;" title="http://www.youtube.com/watch?v=rh5589tXgPg" href="https://www.youtube.com/watch?v=rh5589tXgPg">Affentheater</a></span>“ von Rudi Reschke, basierend auf Franz Kafkas „Bericht für eine Akademie“ &#8211; war sicher keine leichte Kost, aber machte neugierig auf mehr. Die Vielseitigkeit der „Tarzan“-Cast kam in diesem verstörenden Film beeindruckend zur Geltung.</p>
<p class="Body">Film Nr. 2 &#8211; „<span style="color: #333399;"><a style="color: #333399;" title="http://www.youtube.com/user/braziliansamba?blend=2&amp;ob=5#p/u/0/9cRa-PJdOHU" href="https://www.youtube.com/user/braziliansamba?blend=2&amp;ob=5#p/u/0/9cRa-PJdOHU">Wobinich</a></span>“ von Cusch Jung und Pedro Reichert &#8211; entfaltete sich schnell, hatte verwirrende Momente und leichte Längen, gab aber dennoch zu Denken.</p>
<p class="Body">Als letzter Beitrag im ersten Block wurde „Amongst the Stars with Jeff Shankley“ von Patrick Robinson und Matt Farci gezeigt. Selbstironisch wird dort die Film- und Theaterbranche auf die Schippe genommen, was &#8211; wenn auch nah am Kitsch &#8211; sehr amüsant war.</p>
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<p class="Body">Nach diesem aufrüttelnden Auftakt konnte man beim folgenden Musikblock &#8211; Zodwa Selele mit Gershwins „Summertime“ &#8211; erstmal durchatmen und sich wieder sammeln.</p>
<p class="Body">Es folgen die Filme 4 und 5 an diesem Abend: Film 4 &#8211; „Borderline“ von Chriss Kerner &#8211; ist so ganz anders als die übrigen acht Filme. Das nur am PC entstandene Musikvideo verzichtet auf lebende Akteure und besticht durch schnelle Szenenwechsel. Wenn man dem irritierenden Sprechgesang folgen wollte, musste man schon sehr genau hinhören.</p>
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<div class="style_2">
<p class="Body">Film 5 heißt schlichtweg „<span style="color: #333399;"><a style="color: #333399;" title="http://www.youtube.com/watch?v=jJMy-8uLJaE" href="https://www.youtube.com/watch?v=jJMy-8uLJaE">4</a></span>“ und stammt von Peter Stassen, Arcangelo Vigneri und Marcel Meyer. Zwei Polizisten versuchen einen Serienkiller zu schnappen, der bei seinen ersten drei Leichen immer einen Hinweis auf die Zahl 4 hinterlassen hat. Die Polizisten versuchen, den vermuteten vierten Mord zu verhindern und treffen bei ihren Ermittlungen auf altbekannte Kleinkriminelle. Die Handlung ist knackig erzählt, die Tatorte sehr bildgewaltig dargestellt und das Finale nicht unbedingt zu erwarten.</p>
<p class="Body">Die zweite Hälfte des Abends läutet das Ensemble vom „König der Löwen“ ein und präsentiert ein stimmgewaltiges „One day more“ aus „Les Misérables“. Trotz der Tatsache, dass mehrheitlich Musicalakteure im Publikum sitzen, ist auch hier die Begeisterung für das Rekordmusical ungebrochen.</p>
<p class="Body">„Ebullient“ von Claudio Goncalves ist der sechste Film an diesem Abend. Die Story appelliert direkt an das Gewissen der Zuschauer und die Botschaft &#8211; Was wäre das Leben ohne Enthusiasmus? &#8211; bleibt haften.</p>
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<p class="Body">Der siebte Film ist eine Überraschung, da weder Inhalt noch Kreative im Vorwege verraten wurden: „Not so popular“ von Peter Stassen und Marcel Meyer zieht gnadenlos über Arcangelo Vigneri her und ist prall gefüllt mit lustigen Insider-Gags. Vigneri kommt, im Publikum sitzend, aus dem Staunen nicht mehr heraus und am Ende ist der Spaßfaktor bei all seinen Kollegen hoch.</p>
<p class="Body">Es folgt ein letzter musicalischer Block: Vier Mitglieder der „Sister Act“-Cast geben den weltbekannten „Big Spender“ und treiben die ohnehin schon hochsommerlichen Temperaturen noch weiter in die Höhe.</p>
<p class="Body">„The Endless Wait“, der achte Film, stammt von der letztjährigen Gewinnerin des Besten Preises Toni Ann Topia. Gefühlvoll beschreibt sie das Kennenlernen, Zusammenleben und die Trennung eines Paares und setzt dieses Geschehen in einen außergewöhnlichen Rahmen. In den Hauptrollen sind sie und ihre Ehemann zu sehen, was die Geschichte umso charmanter macht.</p>
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<div class="style_2">
<p class="Body">Der letzte Wettbewerbsbeitrag kommt von drei Backstage-Mitarbeitern des Theaters im Hafen: Felix Wienbürger, Stefan Eggert und Sebastian Schröder haben den beklemmend inszenierten Film „ROAW“ produziert und zeigen die unbekannten Mächte im Theater sehr eindrücklich auf.</p>
<p class="Body">Mit der Jury möchte an diesem Abend keiner tauschen. Viel zu unterschiedlich sind die neun Filme. Sowohl in der Machart als auch in technischer Umsetzung; die Themen könnten verschiedener nicht sein und auch die schauspielerischen Leistungen geben eine große Bandbreite wider. So verwundert es wenig, dass die Entscheidungsfindung einige Minuten länger dauert als geplant. Dafür ist die Präsentation der Preise durch Kollegen sehr charmant und sorgt für viele heitere und bewegende Momente.</p>
<p class="Body">Die diesjährigen Preisträger der Golden Reel Stage-E Shorts Awards lauten:</p>
<ul>
<li class="Body">Best Writing and Script &#8211; <span class="style_4">Wobinich</span></li>
<li class="Body">Best Costume / Make-Up &#8211; <span class="style_4">4</span></li>
<li class="Body">Best Film Editing &#8211; <span class="style_4">Borderline</span></li>
<li class="Body">Best Visual Effects / Cinematography &#8211; <span class="style_4">4</span></li>
<li class="Body">Best Musical Score / Soundtrack &#8211; <span class="style_4">Borderline</span></li>
<li class="Body">Best Supporting Actor &#8211; Jeff Shankley (<span class="style_4">Amongst the Stars</span>)</li>
<li class="Body">Best Supporting Actress &#8211; Sonya Martin (<span class="style_4">Ebullient</span>)</li>
<li class="Body">Best Director &#8211; Felix Wienbürger (<span class="style_4">ROAW</span>)</li>
<li class="Body">Best Actress &#8211; Patricia Meeden (<span class="style_4">Ebullient</span>)</li>
<li class="Body">Best Actor &#8211; Tom Topia (<span class="style_4">The Endless Wait</span>)</li>
<li class="Body">People‘s Choice Award &#8211; <span class="style_4">ROAW</span></li>
<li class="Body">Best Movie of the Year &#8211; <span class="style_4">ROAW</span></li>
</ul>
<p class="Body">Man kann die Entscheidungen der Jury teilen oder auch nicht. Insgesamt ist das Publikum aber sehr zufrieden und spendet den Gewinnern stehende Ovationen.</p>
<p class="Body">Kreative Events wie diese Gala zeigen, dass Musicaldarsteller nicht nur in ihrem Hauptjob vielseitig talentiert sein müssen, sondern darüber hinaus noch viel mehr Qualitäten und künstlerische Interessen haben als so mancher vermutet.</p>
<p class="Body">Ich freue mich schon auf die Golden Reel Stage-E Shorts 2012!</p>
<p class="paragraph_style" style="text-align: right;">Michaela Flint</p>
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<div class="tinyText stroke_3">
<div id="id4" class="style_SkipStroke_4 shape-with-text">
<div class="text-content style_External_270_124">
<div class="style_3"><span style="color: #000080;"><strong><span class="Bold">Theater:</span></strong> Kehrwieder Theater, Hamburg</span><br />
<span style="color: #000080;"><strong><span class="Bold">Premiere:</span></strong> 27. Juni 2011</span><br />
<span style="color: #000080;"><strong><span class="Bold">Akteure: </span></strong>Cast &amp; Crew der Stage Entertainment</span><br />
<span style="color: #000080;"><strong><span class="Bold">Idee:</span></strong> Peter Stassen, Toni Ann Topia, Claudio Goncalves</span><br />
<span style="color: #000080;"><span class="Bold"><strong>Fotos:</strong> </span>Holger Kersting</span></div>
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		<title>Melanie Ortner &#038; Peter Stassen: Ein Paar auf der Bühne und im wahren Leben</title>
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		<dc:creator><![CDATA[MF]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 23 Feb 2009 16:08:04 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Interviews mit Darstellern]]></category>
		<category><![CDATA[Melanie Ortner]]></category>
		<category><![CDATA[Peter Stassen]]></category>
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<div class="text-content style_External_400_553">
<div class="style_2">
<p class="Body">Es begann mit der „Elisabeth“-Audition am 12. Januar 2004 in Wien. Peter Stassen entdeckte die charmante Melanie Ortner und fand sie spontan süß. Die beiden wurden sie als Paar zusammengetan und mussten gemeinsam Walzer tanzen. Bestimmt 10 Mal hintereinander. Melanie konnte Walzer tanzen, Peter nicht und so ergänzten sie sich zum ersten Mal bestens. Während des gemeinsamen Tanzens fielen ihr seine tollen dunkelbraunen Augen auf und das weckte ihr Interesse. Am Ende der Audition war Melanie zu schnell weg, so dass Peter nur noch ihren Regenschirm am Ende der Straße verschwinden sah. „Schade!“, dachte er sich „Diese tolle Frau sehe ich nicht wieder“ und setzte sich mit noch ein paar weiteren Audition-Teilnehmern auf ein Getränk in das angeschlossene Theatercafé.</p>
<p class="Body">Doch plötzlich war sie wieder da – Melanie – und fragte, ob sie sich dazu setzen könne. Peter erkannte seine Chance und machte umgehend den Platz neben sich frei. Die beiden unterhielten sich angeregt und Peter fand immer mehr Gefallen an ihr. Sie spielte gerade „Jekyll &amp; Hyde“ in Köln &#8211; das Musical, das ihn dazu inspiriert hatte, selbst Musicaldarsteller zu werden. Er stand als Prinz in „Die kleine Meerjungfrau“ in Belgien auf der Bühne. Schließlich kam Melanies damaliger Freund, um sie abzuholen. Peter fand, dass er selbst eigentlich viel besser zu ihr passen würde als der andere. Die beiden tauschten noch Telefonnummern aus und man verabredete, dass er nach Köln kommen würde, um sich „Jekyll &amp; Hyde“ anzusehen. Melanie kümmerte sich um die Tickets und bot direkt ihr Sofa an, so dass er sich ein Hotelzimmer sparen konnte.</p>
<p class="Body">An diesem Tag in Köln hat es dann schließlich zwischen den beiden gefunkt. Und das ist im Februar 2009 nun bereits fünf Jahre her.</p>
<p class="Body">Melanie wechselte im Herbst 2004 zu „Mamma Mia!“ ins Palladium Theater nach Stuttgart und Peter heuerte auf der gegenüberliegenden Straßenseite Apollo Theater in Stuttgart bei „Elisabeth“ und „Die 3 Musketiere“ an. Drei gemeinsame Jahre verbrachten die beiden so in Stuttgart.</p>
<p class="Body">Dann folgte Melanies Wechsel zu „Mamma Mia!“ nach Berlin und Peter folgte ihr mit „Elisabeth“ in die Hauptstadt. Seit Oktober 2008 stehen die beiden nun zum ersten Mal gemeinsam auf den Brettern, die die Welt bedeuten und gehören zur Premierenbesetzung von „Tarzan“: Melanie ist als Swing Gesang, Cover Jane und Kala dabei und Peter als Walk-in-Cover für Kerchak, Porter und Clayton.</p>
<p class="Body"><strong><span class="style_3">Michaela Flint: </span></strong>Sie sind jetzt fast schon ein Jahr in Hamburg. Wie gefällt es Ihnen in der Elbmetropole?</p>
<p class="Body" style="padding-left: 30px;"><span class="style_3"><strong>Peter Stassen:</strong> </span>Hamburg ist eine sehr schöne Stadt, das einzige was ich nicht so mag, ist das Wetter. Aber das sagt wahrscheinlich jeder. (lacht)</p>
<p class="Body" style="padding-left: 30px;"><strong><span class="style_3">Melanie Ortner:</span></strong> Jetzt, wo der Sommer endlich ein bisschen eingekehrt ist, erkenne ich erst die schönen Seiten von Hamburg. Vor allem wenn wir mit dem Fahrrad unterwegs sind, entdecken wir immer neue tolle Flecken der Stadt. Wie gesagt, das Wetter ist nicht immer so der Knüller, aber im Grossen und Ganzen lässt es sich hier gut leben. Der Hafen hat beispielsweise etwas ganz Besonderes an sich!</p>
<p class="Body"><span class="style_3"><strong>Michaela Flint:</strong> </span>Sie haben schon in vielen Städten gearbeitet – gibt es eine Lieblingsstadt, in der Sie immer wieder arbeiten würden?</p>
<p class="Body" style="padding-left: 30px;"><span class="style_3"><strong>Peter Stassen:</strong> </span>Ich weiß, dass sich diese Antwort für viele Kollegen komisch anhört, aber Stuttgart ist meine Lieblingsstadt! Das kommt natürlich auch dadurch, dass ich dort in drei Long Run Produktionen mitgespielt habe und dadurch viele Freunde im Apollo Theater gewonnen habe.</p>
<p class="Body" style="padding-left: 30px;"><span class="style_3"><strong>Melanie Ortner:</strong> </span>Ich habe ja schon in vielen Städten Deutschlands gewohnt und gearbeitet, aber noch nie hab ich mich in einer Stadt so wohl gefühlt wie in Stuttgart. Die Berge, das Grün, der viele Schnee im Winter, die tollen Badeseen im Sommer &#8211; herrlich! Vielleicht mag ich Stuttgart auch so gern, weil es mich sehr an Kärnten erinnert und es auch nicht so weit für mich nach Hause ist.</p>
<p class="Body"><span class="style_3"><strong>Michaela Flint:</strong> </span>Sie haben Ihre Verträge bei „Tarzan“ um ein weiteres Jahr verlängert – was macht den Reiz an dieser Show aus?</p>
<p class="Body" style="padding-left: 30px;"><span class="style_3"><strong>Peter Stassen:</strong> </span>Für mich ist es natürlich toll, gleich drei Rollen spielen zu dürfen, aber das ganze Paket stimmt. Das Haus ist toll, die Kollegen sind phantastisch und das Team, mit dem wir arbeiten dürfen, ist ein Traum!</p>
<p class="Body" style="padding-left: 30px;"><span class="style_3"><strong>Melanie Ortner:</strong> </span>Das ist schnell erklärt: Ich mag die Show einfach!!! Es sind so liebe Kollegen hier, das ganze Team hinter der Bühne ist super und es macht Tag für Tag einen Riesenspaß, diese tolle Geschichte auf die Bühne zu bringen, sei es als Affe oder Mensch, Insekt oder Blume. Und das Fliegen – tja, das muss man einfach mal ausprobiert haben dann kommt man nicht mehr los davon!!!</p>
<p class="Body"><strong><span class="style_3">Michaela Flint: </span></strong>Sie spielen beide gleich mehrere Rollen – haben Sie eine Lieblingsrolle bei „Tarzan“?</p>
<p class="Body" style="padding-left: 30px;"><strong><span class="style_3">Peter Stassen: </span></strong>Kerchak macht schon sehr viel Spaß, weil er auch viel zu singen hat. Aber ich finde es auch schön, Clayton und Porter zu spielen. Eine echte Lieblingsrolle habe ich daher nicht.</p>
<p class="Body" style="padding-left: 30px;"><strong><span class="style_3">Melanie Ortner: </span></strong>Das ist schwer zu sagen. Eigentlich habe ich immer die Rolle am liebsten, die ich auf der Bühne in dem Moment darstelle: Jane hat tolle Lieder zu singen und schöne Szenen mit Tarzan zu spielen, während Kala einfach eine Mama ist und das Spiel mit den kleinen Jungs unglaublich berührend ist. Beide Figuren sind absolute Traumrollen für mich!</p>
<p class="Body"><span class="style_3"><strong>Michaela Flint:</strong> </span>Wie gefällt es Ihnen, bei „Tarzan“ gemeinsam auf der Bühne zu stehen?</p>
<p class="Body" style="padding-left: 30px;"><span class="style_3"><strong>Peter Stassen:</strong> </span>Es macht sehr viel Spaß! Am meisten natürlich, wenn Melanie Kala spielt und ich Kerchak oder sie Jane und ich Clayton oder Porter.</p>
<p class="Body" style="padding-left: 30px;"><span class="style_3"><strong>Melanie Ortner:</strong> </span>Es ist super, nach so vielen Jahren endlich auch einmal gemeinsam auf einer Bühne zu stehen. Klar ist es toll, wenn wir dann auch noch ein Paar darstellen dürfen als Kala und Kerchak. Ich weiß manchmal einfach schon genau wie Peter auf die eine oder andere Szene reagieren wird. Richtig lustig war aber unsere erste Show als Jane und Clayton – da durfte ich ihm endlich mal eine runterhauen!</p>
<p class="Body"><strong><span class="style_3">Michaela Flint: </span></strong>Kann man Beruf und Privatleben trennen, wenn man so dicht zusammenarbeitet?</p>
<p class="Body" style="padding-left: 30px;"><strong><span class="style_3">Peter Stassen: </span></strong>Na ja, es ist schon schwierig. Aber montags, wenn wir spielfrei haben, und im Urlaub versuchen wir das so gut wie möglich zu machen.</p>
<p class="Body" style="padding-left: 30px;"><span class="style_3"><strong>Melanie Ortner:</strong> </span>Ja, das kann man schon ganz gut. Peter und ich sehen uns im Theater fast nie, unsere Garderoben sind auf verschiedenen Stockwerken und wenn wir nicht gemeinsam auf der Bühne stehen oder zusammen proben, kann es schon vorkommen, dass wir uns „Tschüss“ sagen wenn wir ins Theater kommen und uns einen schönen Abend wünschen und dann „Hallo“, wenn wir gemeinsam heimfahren. Dafür sind uns die Montage heilig, da wird das Theater so gut wie möglich nicht erwähnt.</p>
<p class="Body"><span class="style_3"><strong>Michaela Flint:</strong> </span>Was machen Sie, wenn Sie nicht in der Neuen Flora auf der Bühne stehen? Was sind Ihre Hobbies?</p>
<p class="Body" style="padding-left: 30px;"><strong><span class="style_3">Peter Stassen: </span></strong>Ich mag es Sachen zu organisieren oder Zimmer einzurichten. Daneben liebe ich Fußball &#8211; aktiv, aber auch passiv.</p>
<p class="Body" style="padding-left: 30px;"><span class="style_3"><strong>Melanie Ortner:</strong> </span>Ich sitze gern einfach nur auf der Couch und lese. Viel Freizeit bleibt uns ja nicht. Wenn wir mal einen Nachmittag Zeit haben, machen wir Hamburg mit den Fahrrädern unsicher. Ich möchte auch endlich mal an die See fahren, da soll es ja traumhafte Ecken geben.</p>
<p class="Body"><span class="style_3"><strong>Michaela Flint:</strong> </span>Das stimmt. Dann drücken wir Ihnen die Daumen, dass Sie bald einen gemeinsamen Strandtag einlegen können und wünschen Ihnen weiterhin soviel Erfolg und Glück wie bisher.</p>
<p class="paragraph_style" style="text-align: right;">Michaela Flint<br />
<em>veröffentlicht in blickpunkt musical</em></p>
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</div>
</div>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.musicals-online.com/melanie-ortner-peter-stassen-ein-paar-auf-der-buehne-und-im-wahren-leben/">Melanie Ortner &#038; Peter Stassen: Ein Paar auf der Bühne und im wahren Leben</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.musicals-online.com">Herzlich willkommen auf musicals-online.com</a>.</p>
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