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	<title>Metronom Theater-Archiv - Herzlich willkommen auf musicals-online.com</title>
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	<title>Metronom Theater-Archiv - Herzlich willkommen auf musicals-online.com</title>
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		<title>Diese Hit-Show zündet leider so gar nicht</title>
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		<dc:creator><![CDATA[MF]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 03 Dec 2018 22:42:10 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[2018]]></category>
		<category><![CDATA[Alex Melcher]]></category>
		<category><![CDATA[Anna Julia Rogers]]></category>
		<category><![CDATA[April van Amelsvoort]]></category>
		<category><![CDATA[Bat out of Hell]]></category>
		<category><![CDATA[Jim Steinman]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>In London sorgt Jim Steinmans Hit-Show mit den Songs von Meat Loaf sein eineinhalb Jahren (mit Unterbrechungen) für ein volles Haus. Seit November 2018 hat auch Deutschland im Metronom Theater in Oberhausen seine eigene Produktion dieses Rock-Musicals, doch schon wenige Wochen nach der Premiere muss man feststellen, dass entweder das Publikum so eine Show nicht ...</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>In London sorgt Jim Steinmans Hit-Show mit den Songs von Meat Loaf sein eineinhalb Jahren (mit Unterbrechungen) für ein volles Haus. Seit November 2018 hat auch Deutschland im Metronom Theater in Oberhausen seine eigene Produktion dieses Rock-Musicals, doch schon wenige Wochen nach der Premiere muss man feststellen, dass entweder das Publikum so eine Show nicht sehen möchte oder aber die Ticketpreise seitens der Stage Entertainment einmal mehr zu hoch angesetzt wurden. Denn eine Auslastung von 25-30 % auf einem Samstagabend keine vier Wochen nach der Premiere ist eher traurig.</p>
<p>Dabei hat die Show durchaus Potential, denn ein futuristisches Setting, kantige Charaktere und mehrere parallele Handlungsstränge erlauben es vielen Zuschauern, sich irgendwo im Laufe des Abends mit einer der handelnden Figuren zu identifizieren.</p>
<p>Natürlich erinnern die gegen das Establishment aufbegehrenden „Loser“ sowohl von ihrem Wohnort (einer Art Schrottplatz im U-Bahn-Tunnel-System) als auch vom groben Plot her nicht nur flüchtig an die Rebellen aus „We Will Rock you“. Während aber „WWRY“ seit vielen Jahren stationär bzw. auf Tour sehr erfolgreich ist, wäre ich überrascht, wenn „Bat out of Hell“ eine ähnliche Karriere beschieden ist.</p>
<p>Eine Gemeinsamkeit der beiden Shows ist Alex Melcher: In der Deutschlandpremiere von „WWRY“ begeisterte er als aufmüpfiger Galileo, in „Bat out of Hell“ wechselt er die Seiten und spielt den erfolgbesessenen, rücksichtslosen Falco, der mit seinem Weltunternehmen alle um sich herum unterdrückt. Auch seine Frau und Tochter macht er mit Medikamenten gefügig und / oder hält sie an einer sehr kurzen Leine.</p>
<p><img fetchpriority="high" decoding="async" class="size-medium wp-image-2395 alignleft" src="http://www.musicals-online.com/wp-content/uploads/2018/12/booh_obe_szenenmotiv_prio-3_sloane-und-falco_1080x608-400x225.jpg" alt="" width="400" height="225" srcset="https://www.musicals-online.com/wp-content/uploads/2018/12/booh_obe_szenenmotiv_prio-3_sloane-und-falco_1080x608-400x225.jpg 400w, https://www.musicals-online.com/wp-content/uploads/2018/12/booh_obe_szenenmotiv_prio-3_sloane-und-falco_1080x608-768x432.jpg 768w, https://www.musicals-online.com/wp-content/uploads/2018/12/booh_obe_szenenmotiv_prio-3_sloane-und-falco_1080x608.jpg 1000w" sizes="(max-width: 400px) 100vw, 400px" />Das was folgt, ist vorhersehbar: Falcos Tochter Raven entdeckt, dass ihre Eltern sie von der realen Welt ferngehalten haben, begehrt dagegen auf, findet einen Weg zu den „Losern“, verliebt sich in deren Anführer Strat, kämpft mit ihm gegen ihren Vater, muss erleben, wie Strat von Falco fast umgebracht wird, aber am Ende löst sich alles in Wohlgefallen auf und es gibt ein Happy End für Raven und Strat. Nebenbei finden auch Ravens Eltern wieder zueinander, die sich im Laufe der Jahre weit auseinandergelebt hatten, und Falco kehrt nach einem beherzten Sprung ins kühle Nass wieder zu seiner Sloane zurück.</p>
<p>Optisch macht die Show richtig viel her. Die cleveren Kulissen (Jon Bausor) und verschiedenen Spielebenen sowie der Einsatz von Feuereffekten, Laser, Video (Finn Ross) und ausgeklügelter Lichttechnik (Patrick Woodroffe) machen viel Spaß.</p>
<p>Jay Steib (Regie) und Emma Portner (Choreographien) machen einen ebenso guten Job wie die Live-Band (Musikalischer Supervisor Michael Reed), aber die Show leidet unter dem schwachen Buch (deutsche Übersetzung: Roland Schimmelpfennig) und den argen Verständnisschwierigkeiten der holländischen Hauptdarsteller, die sich mit den deutschen Songtexten von Frank Ramond sichtlich abmühen. Auch, dass die 16 Tänzer die Choreographien alles andere als synchron und sauber tanzen, trübt das Vergnügen.</p>
<p><img decoding="async" class="size-medium wp-image-2391 alignright" src="http://www.musicals-online.com/wp-content/uploads/2018/12/booh_obe_szenenmotiv_prio-1_ensemble-und-strat_1080x608-400x225.jpg" alt="" width="400" height="225" srcset="https://www.musicals-online.com/wp-content/uploads/2018/12/booh_obe_szenenmotiv_prio-1_ensemble-und-strat_1080x608-400x225.jpg 400w, https://www.musicals-online.com/wp-content/uploads/2018/12/booh_obe_szenenmotiv_prio-1_ensemble-und-strat_1080x608-768x432.jpg 768w, https://www.musicals-online.com/wp-content/uploads/2018/12/booh_obe_szenenmotiv_prio-1_ensemble-und-strat_1080x608.jpg 1000w" sizes="(max-width: 400px) 100vw, 400px" />Robin Reitsma und April van Amelsvoort geben das junge Liebespaar Strat und Raven. Sie spielen mit einer schönen Energie, sind aggressiv, wenn es passt, und zeigen Gefühle, wo man sie erwartet. Beide haben ihren eigenen Kopf und zeigen auch stimmlich, dass sie nicht ohne Grund die Hautrollen bekommen haben.</p>
<p>Das Elternpaar wird von Alex Melcher und in der besuchten Vorstellung Anna Julia Rogers (ansonsten Willemijn Verkaijk) gespielt. Zwischen den beiden sprühen die Funken – wahlweise vor Verärgerung oder vor Leidenschaft. Sie ergänzen einander gut und ihr intensives Spiel und Gesang begeistern.</p>
<p>Zu erwähnen ist noch Tom van der Ven als Tink, der zwischen seiner Liebe zu Strat, der Eifersucht auf Raven und dem Drang mit den „Großen“ mithalten zu wollen, hin und hergerissen ist. Er spielt sehr nachdrücklich und man hat unweigerlich Mitleid mit ihm.</p>
<p>Was im internationalen Kontext aufgrund der mangelnden Bekanntheit von „Tanz der Vampire“ sicherlich unproblematisch ist, fällt im deutschsprachigen Raum sehr stark ins Gewicht: Mehrfach hat Steinman bei sich selbst geklaut und Stücke wie „Was ist schon dabei“ oder andere Songelemente aus „Tanz der Vampire“ in „Bat out of Hell“ eingebaut. Besonders schräg wird es dann, wenn die Sträflinge zur im Musicalbereich mehr als nur vage bekannten Melodie von „Unstillbare Gier“ anfangen ihr Leid zu klagen. Man hat den eigentlichen Kontext diese Melodie so stark im Kopf, dass sich die neue Szene hierzu einfach nicht fügen möchte.</p>
<p>Was von dieser als „Rock-Spektakel“ beworbenen Show bleibt, ist eine Story, die nur mit viel Mühe funktioniert und Meat Loafs Hits, die &#8211; leider auch aufgrund der schlechten Tontechnik &#8211; schlichtweg nicht zünden wollen. Das fast leere Theater tut sein Übriges, um erst gar keine Stimmung aufkommen zu lassen. Schade.</p>
<p style="text-align: right;"><span style="color: #000080;">Michaela Flint</span></p>
<div class="style_3"><span style="color: #000080;"><strong><span class="Bold">Theater:</span></strong> Metronom Theater, Oberhausen</span><br />
<span class="Bold" style="color: #000080;"><strong>Besuchte Vorstellung:</strong> 2. Dezember 2018</span></div>
<div class="style_3"><span class="Bold" style="color: #000080;"><strong>Darsteller: </strong>Robin Reitsma, April van Amelsvoort, Alex Melcher, Anna Julia Rogers, Tom van der Ven</span><br />
<span style="color: #000080;"><strong><span class="Bold">Regie / Musik:</span></strong> Jay Steib / Jim Steinman </span></div>
<div class="style_3"><span style="color: #000080;"><strong><span class="Bold">Fotos:</span></strong> Specular / Stage Entertainment<br />
</span></div>
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		<title>Mamma Mia! ist und bleibt ein Gute-Laune-Musical</title>
		<link>https://www.musicals-online.com/mamma-mia-ist-und-bleibt-ein-gute-laune-musical/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[MF]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 11 May 2015 14:11:47 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[2015]]></category>
		<category><![CDATA[Betty Vermeulen]]></category>
		<category><![CDATA[Carina Sandhaus]]></category>
		<category><![CDATA[Hannes Staffler]]></category>
		<category><![CDATA[Helena Blöcker]]></category>
		<category><![CDATA[Jörg Zuch]]></category>
		<category><![CDATA[Lara Grünfeld]]></category>
		<category><![CDATA[Mamma Mia]]></category>
		<category><![CDATA[Marc Früh]]></category>
		<category><![CDATA[Metronom Theater]]></category>
		<category><![CDATA[Nicolas Tenerani]]></category>
		<category><![CDATA[Oberhausen]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Auch nach mehr als 13 Jahren hat „Mamma Mia!“ nichts von seinem Spaßfaktor eingebüßt. Die ABBA-Melodien zünden von der ersten bis zur letzten Note und das Publikum lässt sich auf eine turbulente Reise auf eine kleine griechische Insel entführen. Meine Kritikpunkte am Stück an sich sind unverändert: Nach wie vor sind die deutschen Dialoge (Ruth ...</p>
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<div id="body_content">
<p>Auch nach mehr als 13 Jahren hat „Mamma Mia!“ nichts von seinem Spaßfaktor eingebüßt. Die ABBA-Melodien zünden von der ersten bis zur letzten Note und das Publikum lässt sich auf eine turbulente Reise auf eine kleine griechische Insel entführen.</p>
<div id="body_layer">
<div class="style_SkipStroke_2 shape-with-text flowDefining">
<div class="text-content style_External_390_268">
<div class="style_2">
<p class="Body">Meine <span style="color: #333399;"><a style="color: #333399;" title="Mamma_Mia.html" href="http://www.musicals-online.com/?p=1390">Kritikpunkte</a></span> am Stück an sich sind unverändert: Nach wie vor sind die deutschen Dialoge (Ruth Deny) und Songtexte (Michael Kunze) zu platt („Hupen, Hupen, Hupen &#8211; wir sind eine Supertruppe“) und dass Sophie, obwohl sie alles daran setzt, endlich ihren Vater zu finden, es dann am Schluss eigentlich doch gar nicht wissen möchte, erscheint wenig glaubhaft.</p>
<p class="Body">Doch gerade das exzellent gecastete Ensemble in Oberhausen lässt diese Kritikpunkte in den Hintergrund rücken. Carina Sandhaus gibt eine herzenswarme, in den entsprechenden Momenten sehr energische Donna. Betty Vermeulen ist wunderbar zickig und beherrscht die Bühne als Tanya vom ersten Moment an. Ihr komödiantisches Talent kommt ihr gerade in dieser Rolle sehr zu Gute. In der besuchten Vorstellung komplettierte Helena Blöcker als Rose die Dynamos. Auch sie kann man durchaus als Idealbesetzung bezeichnen. Die scheinbare Tollpatschigkeit und die leicht öko-esoterischen Ansätze kauft man ihr sofort ab.</p>
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<div class="paragraph_style">
<p class="Body">Die drei potentiellen Väter wurden von Hannes Staffler (Sam), Jörg Zuch (Bill) und Nicolas Tenerani (Harry) gegeben, welche die verschiedenen Charaktere sehr gut herausgearbeitet haben. Staffler ist zwar augenscheinlich etwas zu jung für die Rolle, doch er füllt den Part schauspielerisch und gesanglich sehr gut aus. Zuch ist ebenfalls die ideale Besetzung, da man ihm den unabhängigen Weltenbummler (mit der selbst ihm nicht bekannten Sehnsucht nach einer Partnerin) sofort abnimmt. Tenerani zeigt gelungen die weiche Seite von Harry auf, ohne jedoch allzu stark zu übertreiben.</p>
<p class="Body">Lara Grünfeld und Marc Früh stehen in Oberhausen als Erstbesetzung des jungen verliebten Brautpaares Sophie und Sky auf der Bühne. Grünfeld ist eine sympathische, quirlige, phasenweise etwas zu süße Sophie, aber ihr charmanter holländischer Akzent macht dies im Handumdrehen wieder wett. Marc Früh gestaltet die dünne Rolle des Bräutigams so gut aus wie es geht. Er bringt seinen Unmut über Sophies Hochzeitseinladungen sehr nachdrücklich zum Ausdruck und den Part darüber hinaus sehr gut über die Rampe.</p>
<p class="Body">Genauso überzeugend wie die schauspielerischen und gesanglichen Leistungen der Protagonisten ist das Ensemble. Ob nun Sophies Freundinnen Ali und Lisa (die in der besuchten Vorstellung wie Zwillinge aussahen; gespielt von Sanne Buskermolen und Nina Ungerer) oder Pepper und Eddie (Kevin Schmid und Perry Beenen) &#8211; alle strotzen nur so vor Spielfreude und tanzen die schwungvollen Choreographien bemerkenswert akkurat.</p>
<p class="Body">Was auffällt ist, dass die Leadsänger kaum gegen das hervorragende Orchester ankommen. Phasenweise übertönt das Orchester trotz oder gerade wegen der sehr guten Surround-Anlage im Metronom Theater alles, vereinzelt sind die Mikros der Leadsänger einfach nicht laut genug. Dadurch geht viel an Stimmung verloren.</p>
<p class="Body">Nichtsdestoweniger verfehlen Stücke wie „Was sagt Deine Mami dazu“, „Der Sieger hat die Wahl“ oder „Ich bin ich, Du bist Du“ ihre Wirkung nicht. Viele Lacher erntet auch „Komm und wag‘s mit mir“, dass in Oberhausen deutlich direkter und offensiver scheint als in früheren Inszenierungen.</p>
<p class="Body">Etwas schade ist allerdings, dass die Kulissen der Taverne sehr viel „cleaner“ sind. Es gibt nur noch rechte Winkel und gerade Abschlüsse, keine Spuren von verlaufener Farbe und rostigen Streifen, die der Regen an den Fenstern hinterlassen hat. Der Effekt der Laternen, die auf den angedeuteten Treppenstufen in der ganzen Taverne aufgestellt waren, kann so gar nicht erst entstehen, da diese nur auf den Türabsätzen platziert werden und kaum zu sehen sind. Auch Sophie Brautkleid ist deutlich weniger aufwändig und erinnert mehr an ein Sommerstrandkleid als an ein elegantes Brautkleid für eine strahlende, junge Braut. Dass der Steg, über den Sophie und Sky dem aufgehenden Mond entgegenschreiten, nicht mit eingebaut wurde, ist sicherlich ebenfalls dem im Vergleich zu Hamburg deutlich geschrumpften Produktionsbudget zuzuschreiben.</p>
<p class="Body">Doch alles in allem bleibt „Mamma Mia!“ eine Fun-Show, in der es um die zeitlosen Songs von ABBA geht. Lässt man sich darauf ein, kann man knapp drei Stunden die Leichtigkeit des Lebens genießen. Dass das Theater jedoch an einem Samstagabend nur zu ca. 50 % ausgelastet war, spricht mehr als Bände&#8230; Vielleicht hat sich „Mamma Mia!“ in Deutschland inzwischen überholt?</p>
<p class="Body" style="text-align: right;">Michaela Flint</p>
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<div class="bumper">
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<div class="text-content style_External_270_124">
<div class="style_3"><span style="color: #000080;"><strong><span class="Bold">Theater:</span></strong> Metronom Theater, Oberhausen</span><br />
<span style="color: #000080;"><strong><span class="Bold">Besuchte Vorstellung: </span></strong>9. Mai 2015</span><br />
<span style="color: #000080;"><strong><span class="Bold">Darsteller:</span></strong> Carina Sandhaus, Betty Vermeulen, Helena Blöcker, Hannes Staffler, Jörg Zuch, Nicolas Tenerani, Lara Grünfeld, Marc Früh</span><br />
<span style="color: #000080;"><strong><span class="Bold">Musik / Regie:</span></strong> <span class="Bold">ABBA / Phyllida Lloyd<br />
</span><strong><span class="Bold">Fotos:</span></strong> Stage Entertainment</span></p>
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		<title>Blue Man Group</title>
		<link>https://www.musicals-online.com/blue-man-group/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[MF]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 23 Apr 2007 17:02:32 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Entertainment-Shows]]></category>
		<category><![CDATA[Alain Rochefort]]></category>
		<category><![CDATA[Blue Man Group]]></category>
		<category><![CDATA[Jonathan Taylor]]></category>
		<category><![CDATA[Metronom Theater]]></category>
		<category><![CDATA[Mike Brown]]></category>
		<category><![CDATA[Oberhausen]]></category>
		<category><![CDATA[Scott Bishop]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Die „Blue Man Group“ ist ein Spektakel der Farben und Töne – soviel steht fest. Wenn die drei mit blauer Farbe angemalten Darsteller (im Wechsel: Jonathan Taylor, Scott Bishop, Mike Brown, Alain Rochefort und Uli Grewe) zu Beginn der knapp 90-minütigen Show auf ihren Tonnen meterhohe Farbfontänen erzeugen oder sie kunstvolle Gemälde mit Hilfe von ...</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<div>
<div id="body_content" class="bumper">Die „Blue Man Group“ ist ein Spektakel der Farben und Töne – soviel steht fest. Wenn die drei mit blauer Farbe angemalten Darsteller (im Wechsel: Jonathan Taylor, Scott Bishop, Mike Brown, Alain Rochefort und Uli Grewe) zu Beginn der knapp 90-minütigen Show auf ihren Tonnen meterhohe Farbfontänen erzeugen oder sie kunstvolle Gemälde mit Hilfe von Farbkugel im Mund schaffen, folgt das Publikum gern.</p>
<div id="body_layer">
<div class="style_SkipStroke_2 shape-with-text flowDefining">
<div class="text-content style_External_390_268">
<div class="style_2">
<p class="Body">Auch die durch diverse Werbespots bekannt gewordenen Trommel-einlagen auf verschieden langen, verschieden gebogenen Rohren (PVC-Instrument, Tubulum und Drumbone) kommen beim Publikum sehr gut an.</p>
<p class="Body">Um das Publikum von Anfang an in eine positive Grundstimmung zu versetzen, werden auf Laufbändern mehr oder weniger lustige Texte gezeigt und die Zuschauer zum Wiederholen, Singen oder Lachen animiert.</p>
</div>
</div>
</div>
<div class="tinyText">Während die Papierschlacht zum Ende der Show (Ähnlichkeiten zur „Rocky Horror Show“ sind sicherlich purer Zufall) beim Publikum sehr gut ankommt, da es aktiv an der Verteilung der Papiermassen beteiligt ist, wird das „befremdliche“ Dinner mit den eine klebrige Masse absondernden Oberkörpern der blauen Männer genauso mit Argwohn betrachtet wie der Zuschauer, der vor den Augen des Publikums in einen Anzug gesteckt wird, rundum mit blauer Farbe bemalt wird und dann kopfüber an eine Wand geschleudert wird, um ein erneut kreatives Gemälde hervorzubringen. Derartige Einlagen sind zwar erwatungsgemäß schräg und ungewöhnlich, aber sicherlich nicht jedermanns Sache.</div>
<div id="id5" class="style_SkipStroke_2 shape-with-text">
<div class="text-content style_External_670_419">
<div class="style_2">
<p class="Body">Für amüsante Schreckmomente sorgen die Kletterpartien der blauen Männer – quer über Stühle und Köpfe, von der ersten bis zur letzten Reihe des Metronom Theaters.</p>
<p class="Body">Während die Bühne ansonsten wenig ausgefallen daherkommt, beherbergen die beiden Wassersäulen links und rechts davon eine Überraschung. Wenn die um die Säulen herum gruppierten Statuen beginnen, sich zu drehen, erscheinen sie wie ein tanzender Mann, der sich um die Säule herum bewegt. Mit der entsprechenden farblichen Beleuchtung des Wassers wird ein toller Showstopper kreiert.</p>
<p class="Body">Neben den drei Hauptdarstellern, die eineinhalb Stunden, ohne ein einzelnes Wort zu sagen, Höchstleistungen in Kreativität und Percussion abliefern, gibt es eine siebenköpfige Band, die zwar phasenweise recht lauten Techno-Rock produziert, aber für richtig Stimmung sorgen – und das nicht zuletzt wegen ihrer fluoreszierenden Skelett-Kostüme.</p>
<p class="Body">Die „Blue Man Group“ ist kurzweilige Unterhaltung, die weder intellektuell anspruchsvoll sein will noch musikalisch neue Maßstäbe setzen möchte. Der Spaß steht im Vordergrund und das funktioniert auf jeden Fall. Spätestens bei den Rock-Bewegungen Nr. 1-10, die das ganze Publikum zum „Rumhampeln“ bringen, hat auch der letzte Miesepeter sein Vergnügen.</p>
<p class="paragraph_style" style="text-align: right;">Michaela Flint<br />
<em>veröffentlicht in blickpunkt musical</em></p>
</div>
</div>
</div>
<div class="spacer">
<div id="id4" class="style_SkipStroke_4 shape-with-text">
<div class="text-content style_External_270_84">
<div class="style_3"><span style="color: #000080;"><strong><span class="Bold">Theater:</span> </strong>Metronom Theater, Oberhausen</span><br />
<span style="color: #000080;"><strong><span class="Bold">Premiere:</span> </strong>21. April 2007</span><br />
<span style="color: #000080;"><strong><span class="Bold">Darsteller:</span> </strong>Jonathan Taylor, Scott Bishop, Mike Brown, Alain Rochefort und Uli Grewe</span></div>
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		<title>Disney in abgespeckter Form – ein erfolgreiches Konzept?</title>
		<link>https://www.musicals-online.com/disney-in-abgespeckter-form-ein-erfolgreiches-konzept/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[MF]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 20 Dec 2005 08:40:03 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[2005]]></category>
		<category><![CDATA[Die Schöne und das Biest]]></category>
		<category><![CDATA[Ingolf Lück]]></category>
		<category><![CDATA[Leah Delos Santos]]></category>
		<category><![CDATA[Metronom Theater]]></category>
		<category><![CDATA[Oberhausen]]></category>
		<category><![CDATA[Yngve Gasoy-Romdal]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Die letzte gelungene Premiere des Jahres 2005 durfte die Stage Entertainment für sich verbuchen. Am 18. Dezember – noch rechtzeitig vor den Weihnachtsfeiertagen – feierte das Revival von Disney’s „Die Schöne und das Biest“ im neu gestalteten Metronom Theater im CentrO Oberhausen Premiere. Die pompöse, kunterbunte Disney-Show wurde einer radikalen Schlankheitskur unterzogen, die sich durch ...</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<div class="style_SkipStroke_2 shape-with-text flowDefining">
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<div class="style_2">
<p class="Body">Die letzte gelungene Premiere des Jahres 2005 durfte die Stage Entertainment für sich verbuchen. Am 18. Dezember – noch rechtzeitig vor den Weihnachtsfeiertagen – feierte das Revival von Disney’s „Die Schöne und das Biest“ im neu gestalteten Metronom Theater im CentrO Oberhausen Premiere.</p>
<p class="Body">Die pompöse, kunterbunte Disney-Show wurde einer radikalen Schlankheitskur unterzogen, die sich durch alle Bereiche zieht: Kulissen, Kostüme, Tiefe der Charaktere, Akustik.</p>
<p class="Body">Alan Menkens Kompositionen sind hinlänglich bekannt. Viele können „Sei hier Gast“ oder den Titelsong „Die Schöne und das Biest“ zumindest mitsummen, wenn nicht sogar mitsingen.</p>
<p class="Body">Mit einer routinierten Bella-Darstellerin wie Leah Delos Santos wird das Altbekannte nur noch mehr unterstrichen. Schon bei der Deutschlandpremiere des Musical 1998 in Stuttgart stand sie als widerspenstige Leseratte Belle auf der Bühne.</p>
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<p class="Body">Da verwundert es nicht, dass sie ihre Rolle aus dem Effeff beherrscht und eine schnörkellos brave Leistung abliefert. Vielleicht wäre es aber doch ganz schön gewesen, hier etwas mehr frischen Wind als eingespielten Bühnenalltag in die Produktion zu holen?</p>
<p class="Body">Die gelingt mit Yngve Gasoy-Romdal als Biest auf jeden Fall. Der Norweger stellt erneut unter Beweis, dass ihm gebrochene, schwierige Charaktere liegen. In der Bewegung phasenweise an Quasimodo erinnernd, spielt er sich so glaubhaft es für eine Disneyfigur eben geht durch die Show und macht aus den wenigen ihm zugedachten Songs das Beste. In „Wie kann ich sie lieben?“ hört man auch zum ersten Mal, dass hinter der Gummimaske tatsächlich der smarte Norweger steckt. Während der Dialoge weiß Gasoy-Romdal seine Stimme derart zu verstellen, dass er kaum zu erkennen ist.</p>
<p class="Body"><img decoding="async" class="size-full wp-image-1673 alignright" src="http://www.musicals-online.com/wp-content/uploads/2017/02/SchöneBiest2_2005.png" alt="" width="260" height="335" />In der Stuttgarter Inszenierung gehörte Lumière (damals Viktor Gernot) zu den wichtigsten Charakteren auf der Bühne. In Oberhausen degeneriert der ehemals charmante Kerzenleuchter zu einem lüsternen Armleuchter. TV-Comedian Ingolf Lück soll dem Stück durch seinen Namen mehr Bedeutung verleihen, schafft es aber nur in ganz seltenen Momenten, den Zauber zu transportieren, der die Figuren umgibt. Mit einem undefinierbaren Akzent, der wohl französisch sein soll, ist er den ganzen Abend damit beschäftigt, dem Rock von Babette hinterher zu jagen. Dass Lück die Schuhe eines Musicaldarstellers nicht nur sprichwörtlich zu groß zu sein scheinen und er auch immer wieder mit der Illumination seiner beiden Kerzen kämpft, fördert den Eindruck einer Fehlbesetzung.</p>
<p class="Body">Kevin Kraus liefert als selbstverliebter Gaston eine gute Leistung ab und erscheint erstaunlicherweise als größerer Sympathieträger als in früheren Produktionen. Sein Zusammenspiel mit Bernd Julius Arends als Lefou funktioniert sehr leicht und amüsant. Über die „Tricksounds“ bei den obligatorischen Schlägen auf den Hinterkopf („Knall“, „Puff“, „Boing“) muss man an dieser Stelle einfach hinwegblicken.</p>
<p class="Body">Bleiben noch die weiteren gegenständlichen Menschen: Claus Dam als zickiger und ängstlicher Herr von Unruh, Barbara Raunegger als Madame Pottine, Tersia Potgieter als Madame de la Grande Bouche sowie Natacza Soozie Boon als Babette machen ihre Sache gut und haben ganz klar die Lacher auf ihrer Seite. Schade nur, dass es durch die Bank keinem der Schauspieler ermöglicht wird, seinen Charakter mehr auszubauen. Das seichte Dahinplätschern der bekannten Handlung wird dadurch nicht spannender.</p>
<p class="Body">Es wird aber leider nicht nur an der Charakterbildung gespart, sondern auch ganz massiv an der Optik. Die Ballkleider von Belle und die Kostüme der Gegenstände (Miguel Angel Huidor) sind hierbei noch die augenfälligste Änderung: Sie sind wesentlich weniger bunt und ausladend. Die Liebe zum Detail lassen auch die weiteren Kostüme und Requisiten vermissen.</p>
<p class="Body">Die Entscheidung zum „Weniger ist Mehr“ lässt sich vor allem auf eine geplante Tourneefassung dieser Produktion gut vertreten. Auch das Bühnenbild von David Gallo ist deutlich unaufwendiger, was eigentlich nur bei der Bibliothek so richtig ins Gewicht fällt. Anstatt in einem Raum auf einer Empore sitzen Belle und das Biest auf einer Art Bücher-Baumhaus, das von der Seite auf die Bühne geschoben wird.</p>
<p class="Body">Einige Worte muss man auch noch zum umgebauten Metronom Theater verlieren: Auf dem Vorplatz des Theaters ist der straffe Zeitplan noch deutlich zu erkennen gewesen: Statt eines willkommen heißenden Platzes werden die Gäste zurzeit noch von einer großen Matschwiese begrüßt, die mit Bauschutt übersäht ist. Innerhalb des Theaters gibt es nicht besonderes: Das Interieur sieht genauso aus wie die anderen Stage Entertainment Theater in Hamburg oder Stuttgart. Was jedoch bei der besonderen Bauweise des Theatersaals negativ auffällt, ist die mangelhafte Akustik. Während der Ensemblenummern schauten sich einige Gäste verwundert um, weil es so klang als würde aus den hinteren Reihen mitgeklatscht. Doch weit gefehlt: Das war nur der Widerhall, der auch bei den Dialogen und Soli in Form eines Echos schmerzlich wahrzunehmen ist.</p>
<p class="Body">Freunde der farbenfrohen, überladenen „Was kostet die Welt?“-Disney-Fassung werden mit der Oberhausener Produktion sicherlich nur zähneknirschend glücklich. Vor allem der eigentliche Showstopper „Sei hier Gast“ kommt mit angezogener Handbremse daher und auch goldene Luftschlangen, die mit lautem Knalleffekt ins Publikum geblasen werden und das zu erwartende Bühnenfeuerwerk, ändern hieran nichts. Es wirkt alles etwas blasser, eben weniger pompös.</p>
<p class="Body">Doch diese Sparflamme hat auch ihr Gutes: Endlich ist eine Disney-Produktion zu sehen, bei der die Darsteller wichtiger sind als das Brimborium drumherum. Wem die ursprüngliche Disney-Version schon immer zu bunt war, wird sich mit der verschlankten Inszenierung sehr gut anfreunden können. Aus diesem Blickwinkel ist „Die Schöne und das Biest“ auf Diät ein sehr gelungenes Konzept.</p>
<p class="paragraph_style" style="text-align: right;">Michaela Flint<br />
<em>veröffentlicht in blickpunkt musical</em></p>
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<div class="spacer"><span style="color: #000080;"><strong><span class="Bold">Theater:</span></strong> Metronom Theater, Oberhausen</span><br />
<span style="color: #000080;"> <strong><span class="Bold">Premiere: </span></strong>18. Dezember 2005</span><br />
<span style="color: #000080;"> <strong><span class="Bold">Darsteller:</span></strong> Yngve Gasoy-Romdal, Ingolf Lück, Leah Delos Santos</span><br />
<span style="color: #000080;"> <strong><span class="Bold">Musik:</span></strong> <span class="Bold">Alan Menken<br />
</span><strong><span class="Bold">Fotos:</span></strong> Stage Entertainment</span></div>
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