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	<title>Melanie Ortner-Archiv - Herzlich willkommen auf musicals-online.com</title>
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	<title>Melanie Ortner-Archiv - Herzlich willkommen auf musicals-online.com</title>
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		<title>Pasek &#038; Paul introducing &#8222;Dogfight&#8220;</title>
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		<pubDate>Fri, 18 Jan 2013 18:27:02 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Entertainment-Shows]]></category>
		<category><![CDATA[Benj Pasek & Justin Paul]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Bereits zum zweiten Mal haben Simone Linhof und Ralf Schaedler, die Köpfe hinter Re:present, das erfolgreiche Komponisten-Duo Benj Pasek und Justin Paul nach Hamburg eingeladen. Spätestens seit ihrer diesjährigen Nominierung für den Tony Award (Best Musical und Best Original Score für &#8218;A Christmas Story&#8216;) sind die jungen Amerikaner mehr als nur ein von Kritikern hochgelobter ...</p>
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<div id="body_content" class="bumper">Bereits zum zweiten Mal haben Simone Linhof und Ralf Schaedler, die Köpfe hinter Re:present, das erfolgreiche Komponisten-Duo Benj Pasek und Justin Paul nach Hamburg eingeladen. Spätestens seit ihrer diesjährigen Nominierung für den Tony Award (Best Musical und Best Original Score für &#8218;A Christmas Story&#8216;) sind die jungen Amerikaner mehr als nur ein von Kritikern hochgelobter Geheimtipp der Off Broadway Szene.</p>
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<div class="text-content style_External_672_923">
<div class="style_2">
<p class="paragraph_style">Ihre lebhaften Kompositionen sind unterdes nicht nur auf die Musicalbühne begrenzt, sondern erobern in der zweiten (und letzten) Staffel von &#8218;Smash&#8216;, die in den USA gerade ausgestrahlt wurde, auch das Fernsehpublikum.</p>
<p class="paragraph_style">Im Hamburger Stage Club gaben die beiden erst 28-Jährigen Multitalente einen umfassenden Überblick über ihre Werke. Der Schwerpunkt lag auf ihrer neuesten Show &#8218;Dogfight&#8216;, die im Sommer 2012 in der Regie von Joe Mantello (&#8218;Wicked&#8216;) am Off Broadway Premiere feierte.</p>
<p class="paragraph_style">Das Stück basiert auf dem gleichnamigen Film von 1991 und erzählt die Geschichte von Soldaten, die sich am Vorabend ihrer Verschiffung zum Einsatz in Vietnam einen Spaß daraus machen, Mauerblümchen zu einem Date einzuladen. Das Perfide an diesem Spiel: Der Soldat, der das hässlichste Mädchen mitbringt, ist der Sieger. Eddie entscheidet sich für Rose, die das Spiel jedoch durchschaut. Er verliebt sich in die unscheinbare Rose und es entspannt sich ein an Shakespeares &#8218;Romeo und Julia&#8216; erinnerndes Drama.</p>
<p class="paragraph_style">Dass Pasek und Paul ihr Handwerk beherrschen, zeigten sie direkt bei der Eröffnungsnummer &#8218;Some Kinda Time&#8216;. Unterstützt von sechs Schülern der Joop van den Ende Academy bewies Benj Pasek sein Gesangstalent, während Justin Paul beherzt in die Tasten griff. Phasenweise fühlte man sich an Jason Robert Browns &#8218;The Last 5 Years&#8216; erinnert, was aber auch an der sparsamen Instrumentierung mit lediglich einem Piano gelegen haben mag.</p>
<p class="paragraph_style">Überschwänglich, gut gelaunt, energiegeladen und gleichzeitig natürlich, demütig und dankbar standen die beiden auf der Bühne und gewannen die Herzen der Zuschauer schon mit dem Opener.</p>
<p class="paragraph_style">Es folgten einige Highlights aus &#8218;Dogfight&#8216;, bei denen Wietske van Tongeren, Melanie Ortner, Silke Braas und Drew Sarich als Solisten agierten. Es fiel sofort auf, dass sich die vier Sänger voll und ganz auf die Geschichte eingelassen haben, denn Wietske van Tongeren war nach ihrem Solo &#8218;Pretty Funny&#8216;, in dem Rose Eddie mit dem gemeinen Spiel der Soldaten konfrontiert, in Tränen aufgelöst. Auch Drew Sarich hatte bei dem sehr intensiven &#8218;Come Back&#8216; Tränen in den Augen.</p>
<p class="paragraph_style">In der zweiten Hälfte des Konzerts ging es nicht weniger emotional zu. In &#8218;Along the way&#8216; aus dem mit dem Jonathan Larson Award ausgezeichneten &#8218;Edges&#8216; tauchte Benj Pasek überzeugend in die Welt und Probleme eines Twens ab, der seinen Platz im Leben sucht. Aus der gleichen Show stammt &#8218;Pretty sweet day&#8216;, dass eine schöne ungewöhnliche Geschichte über beste Freunde erzählt und vom Komponistenduo gemeinsam intoniert wurde.</p>
<p class="paragraph_style">Drew Sarich kam die Ehre zuteil, aus der musicalischen Fortsetzung von Peter Pan, an der Pasek und Paul aktuell arbeiten, das Stück &#8218;Do you remember&#8216; zu präsentieren, in dem es darum geht, dass der erwachsene Peter versucht, die Fee Wendy an ihre gemeinsame Zeit zu erinnern. Erneut ein wunderbar gefühlvoller Song.</p>
<p class="paragraph_style">Natürlich durfte der Titelsong zu &#8218;A Christmas Story&#8216; nicht fehlen. Es wurde deutlich, warum man den beiden hierfür eine Tony Nominierung zugedacht hat, auch wenn beim Broadway-Debüt im Winter 2012 sicherlich nicht die beiden vor Charme sprühenden Komponisten selbst auf der Bühne standen.</p>
<p class="paragraph_style">Zum Finale holten sich Pasek und Paul mit Kristina Love eine richtige Rockröhre auf die Bühne. &#8218;Ready to be loved&#8216; erreichte die Zuschauer im Handumdrehen und so klatschten alle zur eingängigen Melodie und genossen die Darbietung.</p>
<p class="paragraph_style">Das begeisterte Publikum bestätigte, was Kenner der Szene schon lange wissen: Auch in Deutschland braucht es einen festen Raum für kreative und talentierte Nachwuchskünstler jeglicher Couleur. Benj Pasek und Justin Paul passen als Komponisten, Texter und Sänger in viele Schubladen und dennoch lassen sich ihre spritzigen, abwechslungsreichen Melodien und wortwitzigen, cleveren Texte nicht nach Schema F bewerten.</p>
<p class="paragraph_style">Dieses Konzert war der pure Genuss und ein eindrucksvoller Beweis, dass Musical als Kunstform kreativ, vielseitig und ungemein unterhaltsam sein kann.</p>
<p class="paragraph_style_1" style="text-align: right;">Michaela Flint<br />
<em>erschienen in <a title="http://www.musicals-magazin.de/" href="http://www.musicals-magazin.de/">musicals &#8211; Das Musicalmagazin</a></em></p>
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<div class="text-content style_External_270_128">
<div class="style_3"><span style="color: #000080;"><strong><span class="Bold">Theater:</span></strong> Stage Club, Hamburg</span><br />
<span style="color: #000080;"><strong><span class="Bold">Premiere:</span></strong> Januar 2013</span><br />
<span style="color: #000080;"><strong><span class="Bold">Darsteller:</span></strong> Silke Braas, Melanie Ortner, <span class="style_4">Drew Sarich, Wietske van Tongeren, JvdEA-Schüler</span></span><br />
<span style="color: #000080;"><strong><span class="Bold">Musik:</span></strong> Benj Pasek &amp; Justin Paul</span><br />
<span style="color: #000080;"><span class="Bold"><strong>Fotos:</strong> </span>Marcel Meyer</span></div>
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		<title>Melanie Ortner &#038; Peter Stassen: Ein Paar auf der Bühne und im wahren Leben</title>
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		<dc:creator><![CDATA[MF]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 23 Feb 2009 16:08:04 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Interviews mit Darstellern]]></category>
		<category><![CDATA[Melanie Ortner]]></category>
		<category><![CDATA[Peter Stassen]]></category>
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<div class="text-content style_External_400_553">
<div class="style_2">
<p class="Body">Es begann mit der „Elisabeth“-Audition am 12. Januar 2004 in Wien. Peter Stassen entdeckte die charmante Melanie Ortner und fand sie spontan süß. Die beiden wurden sie als Paar zusammengetan und mussten gemeinsam Walzer tanzen. Bestimmt 10 Mal hintereinander. Melanie konnte Walzer tanzen, Peter nicht und so ergänzten sie sich zum ersten Mal bestens. Während des gemeinsamen Tanzens fielen ihr seine tollen dunkelbraunen Augen auf und das weckte ihr Interesse. Am Ende der Audition war Melanie zu schnell weg, so dass Peter nur noch ihren Regenschirm am Ende der Straße verschwinden sah. „Schade!“, dachte er sich „Diese tolle Frau sehe ich nicht wieder“ und setzte sich mit noch ein paar weiteren Audition-Teilnehmern auf ein Getränk in das angeschlossene Theatercafé.</p>
<p class="Body">Doch plötzlich war sie wieder da – Melanie – und fragte, ob sie sich dazu setzen könne. Peter erkannte seine Chance und machte umgehend den Platz neben sich frei. Die beiden unterhielten sich angeregt und Peter fand immer mehr Gefallen an ihr. Sie spielte gerade „Jekyll &amp; Hyde“ in Köln &#8211; das Musical, das ihn dazu inspiriert hatte, selbst Musicaldarsteller zu werden. Er stand als Prinz in „Die kleine Meerjungfrau“ in Belgien auf der Bühne. Schließlich kam Melanies damaliger Freund, um sie abzuholen. Peter fand, dass er selbst eigentlich viel besser zu ihr passen würde als der andere. Die beiden tauschten noch Telefonnummern aus und man verabredete, dass er nach Köln kommen würde, um sich „Jekyll &amp; Hyde“ anzusehen. Melanie kümmerte sich um die Tickets und bot direkt ihr Sofa an, so dass er sich ein Hotelzimmer sparen konnte.</p>
<p class="Body">An diesem Tag in Köln hat es dann schließlich zwischen den beiden gefunkt. Und das ist im Februar 2009 nun bereits fünf Jahre her.</p>
<p class="Body">Melanie wechselte im Herbst 2004 zu „Mamma Mia!“ ins Palladium Theater nach Stuttgart und Peter heuerte auf der gegenüberliegenden Straßenseite Apollo Theater in Stuttgart bei „Elisabeth“ und „Die 3 Musketiere“ an. Drei gemeinsame Jahre verbrachten die beiden so in Stuttgart.</p>
<p class="Body">Dann folgte Melanies Wechsel zu „Mamma Mia!“ nach Berlin und Peter folgte ihr mit „Elisabeth“ in die Hauptstadt. Seit Oktober 2008 stehen die beiden nun zum ersten Mal gemeinsam auf den Brettern, die die Welt bedeuten und gehören zur Premierenbesetzung von „Tarzan“: Melanie ist als Swing Gesang, Cover Jane und Kala dabei und Peter als Walk-in-Cover für Kerchak, Porter und Clayton.</p>
<p class="Body"><strong><span class="style_3">Michaela Flint: </span></strong>Sie sind jetzt fast schon ein Jahr in Hamburg. Wie gefällt es Ihnen in der Elbmetropole?</p>
<p class="Body" style="padding-left: 30px;"><span class="style_3"><strong>Peter Stassen:</strong> </span>Hamburg ist eine sehr schöne Stadt, das einzige was ich nicht so mag, ist das Wetter. Aber das sagt wahrscheinlich jeder. (lacht)</p>
<p class="Body" style="padding-left: 30px;"><strong><span class="style_3">Melanie Ortner:</span></strong> Jetzt, wo der Sommer endlich ein bisschen eingekehrt ist, erkenne ich erst die schönen Seiten von Hamburg. Vor allem wenn wir mit dem Fahrrad unterwegs sind, entdecken wir immer neue tolle Flecken der Stadt. Wie gesagt, das Wetter ist nicht immer so der Knüller, aber im Grossen und Ganzen lässt es sich hier gut leben. Der Hafen hat beispielsweise etwas ganz Besonderes an sich!</p>
<p class="Body"><span class="style_3"><strong>Michaela Flint:</strong> </span>Sie haben schon in vielen Städten gearbeitet – gibt es eine Lieblingsstadt, in der Sie immer wieder arbeiten würden?</p>
<p class="Body" style="padding-left: 30px;"><span class="style_3"><strong>Peter Stassen:</strong> </span>Ich weiß, dass sich diese Antwort für viele Kollegen komisch anhört, aber Stuttgart ist meine Lieblingsstadt! Das kommt natürlich auch dadurch, dass ich dort in drei Long Run Produktionen mitgespielt habe und dadurch viele Freunde im Apollo Theater gewonnen habe.</p>
<p class="Body" style="padding-left: 30px;"><span class="style_3"><strong>Melanie Ortner:</strong> </span>Ich habe ja schon in vielen Städten Deutschlands gewohnt und gearbeitet, aber noch nie hab ich mich in einer Stadt so wohl gefühlt wie in Stuttgart. Die Berge, das Grün, der viele Schnee im Winter, die tollen Badeseen im Sommer &#8211; herrlich! Vielleicht mag ich Stuttgart auch so gern, weil es mich sehr an Kärnten erinnert und es auch nicht so weit für mich nach Hause ist.</p>
<p class="Body"><span class="style_3"><strong>Michaela Flint:</strong> </span>Sie haben Ihre Verträge bei „Tarzan“ um ein weiteres Jahr verlängert – was macht den Reiz an dieser Show aus?</p>
<p class="Body" style="padding-left: 30px;"><span class="style_3"><strong>Peter Stassen:</strong> </span>Für mich ist es natürlich toll, gleich drei Rollen spielen zu dürfen, aber das ganze Paket stimmt. Das Haus ist toll, die Kollegen sind phantastisch und das Team, mit dem wir arbeiten dürfen, ist ein Traum!</p>
<p class="Body" style="padding-left: 30px;"><span class="style_3"><strong>Melanie Ortner:</strong> </span>Das ist schnell erklärt: Ich mag die Show einfach!!! Es sind so liebe Kollegen hier, das ganze Team hinter der Bühne ist super und es macht Tag für Tag einen Riesenspaß, diese tolle Geschichte auf die Bühne zu bringen, sei es als Affe oder Mensch, Insekt oder Blume. Und das Fliegen – tja, das muss man einfach mal ausprobiert haben dann kommt man nicht mehr los davon!!!</p>
<p class="Body"><strong><span class="style_3">Michaela Flint: </span></strong>Sie spielen beide gleich mehrere Rollen – haben Sie eine Lieblingsrolle bei „Tarzan“?</p>
<p class="Body" style="padding-left: 30px;"><strong><span class="style_3">Peter Stassen: </span></strong>Kerchak macht schon sehr viel Spaß, weil er auch viel zu singen hat. Aber ich finde es auch schön, Clayton und Porter zu spielen. Eine echte Lieblingsrolle habe ich daher nicht.</p>
<p class="Body" style="padding-left: 30px;"><strong><span class="style_3">Melanie Ortner: </span></strong>Das ist schwer zu sagen. Eigentlich habe ich immer die Rolle am liebsten, die ich auf der Bühne in dem Moment darstelle: Jane hat tolle Lieder zu singen und schöne Szenen mit Tarzan zu spielen, während Kala einfach eine Mama ist und das Spiel mit den kleinen Jungs unglaublich berührend ist. Beide Figuren sind absolute Traumrollen für mich!</p>
<p class="Body"><span class="style_3"><strong>Michaela Flint:</strong> </span>Wie gefällt es Ihnen, bei „Tarzan“ gemeinsam auf der Bühne zu stehen?</p>
<p class="Body" style="padding-left: 30px;"><span class="style_3"><strong>Peter Stassen:</strong> </span>Es macht sehr viel Spaß! Am meisten natürlich, wenn Melanie Kala spielt und ich Kerchak oder sie Jane und ich Clayton oder Porter.</p>
<p class="Body" style="padding-left: 30px;"><span class="style_3"><strong>Melanie Ortner:</strong> </span>Es ist super, nach so vielen Jahren endlich auch einmal gemeinsam auf einer Bühne zu stehen. Klar ist es toll, wenn wir dann auch noch ein Paar darstellen dürfen als Kala und Kerchak. Ich weiß manchmal einfach schon genau wie Peter auf die eine oder andere Szene reagieren wird. Richtig lustig war aber unsere erste Show als Jane und Clayton – da durfte ich ihm endlich mal eine runterhauen!</p>
<p class="Body"><strong><span class="style_3">Michaela Flint: </span></strong>Kann man Beruf und Privatleben trennen, wenn man so dicht zusammenarbeitet?</p>
<p class="Body" style="padding-left: 30px;"><strong><span class="style_3">Peter Stassen: </span></strong>Na ja, es ist schon schwierig. Aber montags, wenn wir spielfrei haben, und im Urlaub versuchen wir das so gut wie möglich zu machen.</p>
<p class="Body" style="padding-left: 30px;"><span class="style_3"><strong>Melanie Ortner:</strong> </span>Ja, das kann man schon ganz gut. Peter und ich sehen uns im Theater fast nie, unsere Garderoben sind auf verschiedenen Stockwerken und wenn wir nicht gemeinsam auf der Bühne stehen oder zusammen proben, kann es schon vorkommen, dass wir uns „Tschüss“ sagen wenn wir ins Theater kommen und uns einen schönen Abend wünschen und dann „Hallo“, wenn wir gemeinsam heimfahren. Dafür sind uns die Montage heilig, da wird das Theater so gut wie möglich nicht erwähnt.</p>
<p class="Body"><span class="style_3"><strong>Michaela Flint:</strong> </span>Was machen Sie, wenn Sie nicht in der Neuen Flora auf der Bühne stehen? Was sind Ihre Hobbies?</p>
<p class="Body" style="padding-left: 30px;"><strong><span class="style_3">Peter Stassen: </span></strong>Ich mag es Sachen zu organisieren oder Zimmer einzurichten. Daneben liebe ich Fußball &#8211; aktiv, aber auch passiv.</p>
<p class="Body" style="padding-left: 30px;"><span class="style_3"><strong>Melanie Ortner:</strong> </span>Ich sitze gern einfach nur auf der Couch und lese. Viel Freizeit bleibt uns ja nicht. Wenn wir mal einen Nachmittag Zeit haben, machen wir Hamburg mit den Fahrrädern unsicher. Ich möchte auch endlich mal an die See fahren, da soll es ja traumhafte Ecken geben.</p>
<p class="Body"><span class="style_3"><strong>Michaela Flint:</strong> </span>Das stimmt. Dann drücken wir Ihnen die Daumen, dass Sie bald einen gemeinsamen Strandtag einlegen können und wünschen Ihnen weiterhin soviel Erfolg und Glück wie bisher.</p>
<p class="paragraph_style" style="text-align: right;">Michaela Flint<br />
<em>veröffentlicht in blickpunkt musical</em></p>
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		<title>Ich Tarzan, du Jane</title>
		<link>https://www.musicals-online.com/ich-tarzan-du-jane/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[MF]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 01 May 2008 08:26:30 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Backstage]]></category>
		<category><![CDATA[Anton Zetterholm]]></category>
		<category><![CDATA[Du Jane]]></category>
		<category><![CDATA[Elisabeth Hübert]]></category>
		<category><![CDATA[Felix Maximilian]]></category>
		<category><![CDATA[Ich Tarzan]]></category>
		<category><![CDATA[Jessica Kessler]]></category>
		<category><![CDATA[Melanie Ortner]]></category>
		<category><![CDATA[Patrick Stamme]]></category>
		<category><![CDATA[Tarzan]]></category>
		<category><![CDATA[TV-Casting]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Seit 29. Februar zeigt Sat.1 jeden Freitagabend den Auswahlprozess für die beiden Hauptrollen von Disneys „Tarzan“, das Mitte Oktober in der Neuen Flora Hamburg seine Deutschlandpremiere feiern wird. Den Live-Shows gingen wochenlange bundesweite Auditions voraus, bei denen ebenfalls Kameras dabei waren. Was ist die Motivation als Künstler bei solch einem außergewöhnlichen Casting mitzumachen? Und wie ...</p>
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<p>Seit 29. Februar zeigt Sat.1 jeden Freitagabend den Auswahlprozess für die beiden Hauptrollen von Disneys „Tarzan“, das Mitte Oktober in der Neuen Flora Hamburg seine Deutschlandpremiere feiern wird.</p>
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<div class="style_SkipStroke_2 shape-with-text flowDefining">
<div class="text-content style_External_390_285">
<div class="style_2">
<p class="Body">Den Live-Shows gingen wochenlange bundesweite Auditions voraus, bei denen ebenfalls Kameras dabei waren. Was ist die Motivation als Künstler bei solch einem außergewöhnlichen Casting mitzumachen? Und wie fühlt es sich an, jede Woche live im Fernsehen aufzutreten? blickpunkt musical traf sich am 11. April mit vier Finalisten der Sat.1 Casting-Show „Ich Tarzan, Du Jane!“ und ging diesen Fragen auf den Grund..</p>
<div><img fetchpriority="high" decoding="async" class="alignright" src="http://old.musicals-online.com/musicals-online/Ich_Tarzan,_Du_Jane_2008_files/shapeimage_3.png" alt="" width="314" height="403" /></div>
<p class="Body">Als wir um 18 Uhr beim TV-Studio ankommen, haben die Kandidaten schon die Generalprobe absolviert. Auf den Fluren spürt man die Anspannung so kurz vor der Live-Show. Moderator Hugo Egon Balder hält ein Pläuschchen mit Gastjuror Thomas Hermanns, in der Eingangshalle sammeln sich nach und nach die 600 Zuschauer, die bei der Entscheidung live dabei sein wollen. Und wo sind die Künstler? Die schonen sich – bei vielen halten sich hartnäckige Erkältungen – und bereiten sich mental auf den Auftritt vor.</p>
</div>
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</div>
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<div class="style_2">
<p class="Body">Die Gründe, warum man als Profi, Musicalschüler oder Quereinsteiger bei einem solchen Casting mitmacht, sind grundverschieden. Während es für Franziska Schuster, die zurzeit ein Studium der Zahnmedizin macht, die große Chance ist, ihren Kindheitstraum, einmal auf einer Musicalbühne stehen, zu erfüllen, ist Felix Maximilian da schon deutlich direkter: „Ich mag die Musik von Phil Collins und nachdem ich das Musical in Holland gesehen habe, war für mich klar, dass ich dabei sein will. Es ist eine tolle Show und Tarzan eine großartige Rolle!“ Melanie Ortner ging an dieses Casting heran wie an jedes andere: „Mir war zunächst nicht klar, dass das alles in live ausgestrahlten Fernsendungen enden würde. Ich dachte, ich gehe zu einer Audition für eine Hauptrolle in einer Deutschlandpremiere.“ Genauso wie Anton Zetterholm kennt Melanie Ortner die Show bis heute nicht. Der 21-jährige Schwede kam als Quereinsteiger in die Workshops, die direkt vor den TV-Shows stattfanden. Ursprünglich hatte er sich für eine Nebenrolle in „Tarzan“ beworben: „Ich dachte eigentlich nicht, dass ich Tarzan wäre. Aber inzwischen sehe ich es als eine große Chance an, hier mit dabei sein zu können. Immerhin ist Tarzan die einzige männliche Hauptrolle in einem Musical, die man spielen kann, ohne die Sprache perfekt zu beherrschen.“ sagt er lachend. Dieses Understatement hat er eigentlich nicht nötig, denn obgleich wir das Interview in Englisch geführt haben, ist sein Deutsch in den letzten Wochen sehr gut geworden, was man im Laufe des Abends in den Einspielern der Show auch deutlich hört.</p>
<p class="Body">Alle stehen zum ersten Mal vor Kameras auf der Bühne. „Dass man tatsächlich im Fernsehen ist, merkt man vor allem an den vielen SMS und E-Mails, die man nach jeder Sendung bekommt. Aber wirklich realisieren, kann man das eigentlich kaum.“ sagt Melanie Ortner und spricht damit auch für ihre Kollegen, die versuchen, den Spaß an der Sache in den Vordergrund zu rücken. Natürlich sind alle zwei Stunden vor der Show schon merklich nervös, doch „wir sind es als Musicaldarsteller gewöhnt, keine zweite Chance zu bekommen. Alles muss beim ersten Mal passen. Das ist im Fernsehen nicht anders.“ erklärt Anton Zetterholm. Der größte Unterschied zur Musicalbühne liegt für den Schweden darin, dass alles viel kleiner gespielt werden muss: „Wir haben gelernt, alles groß und raumgreifend zu spielen. Hier müssen wir jedoch nicht wirklich weinen, um Traurigkeit auszudrücken. Das kann die TV-Kamera über einen traurigen Gesichtsausdruck in einer</p>
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</p>
<p>Nahaufnahme viel direkter einfangen.“</p>
</div>
</div>
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<div class="text-content style_External_670_335">
<div class="style_2">
<p class="Body">Auch wenn die eigentliche Arbeit auf der TV-Bühne sich nicht wesentlich von der im Theater unterscheidet, so haben es die TV-Shows doch in sich. Genauer gesagt weniger die Shows selbst als die kurze Probenzeit. „Für eine Bühnenrolle haben wir vier bis sechs Wochen Zeit, uns bis ins kleinste Detail vorzubereiten. Hier bekommen wir die Songs für die kommende Woche direkt nach der Live-Show, haben dann drei Tage Zeit, uns diese zu erarbeiten und ab dienstags sind wir dann schon wieder hier in Köln und proben gemeinsam.“ schildert Felix Maximilian seinen Alltag der letzten Wochen. Hinzukommt, dass er wie viele andere Kollegen, die jeden Freitag zu sehen sind, parallel noch in anderen Engagements verpflichtet ist und somit an den Wochenenden nach der Freitags-Sendung immer direkt auf die Musicalbühne müssen. Für Melanie Ortner ist die wöchentliche Rückkehr auf die Berliner „Mamma Mia!“Bühne fast ein bisschen Erholung: „ich spiele die Sophie schon sehr lange und daher ist es keine extrem harte Arbeit für mich. Die Unterstützung, die ich vom Theater und meinen Kollegen in Berlin erhalte, ist sehr wichtig und motiviert mich jede Woche neu, auch und gerade weil ich nach drei Wochen merke, dass die Kombination aus TV-Casting und Muscial-Engagement an meinen Kräften zehrt.“ Und auch die, die keine anderen musicalischen Verpflichtungen haben, sind an den „freien“ Tagen unterwegs, um ihre Familie zu treffen oder wie Anton Zetterholm es ausdrückt: „seine Freundin in Göteborg zu sehen und schwedische Luft zu atmen.“</p>
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<p class="Body">Einig sind sich alle darin, dass die kurze Probenzeit das härteste an diesem Casting sind: „Die Kameras nehme ich schon kaum mehr wahr“, sagt Felix Maximilian. Songs, Partner und auch Inhalt der Szene werden von der Jury (Pia Douwes, Ralf Schaedler und Michael Hildebrandt) vorgegeben. Gesanglich erarbeiten sich die Kandidaten ihre Songs allein und mit dem Vocal Coach der Show, Ratan Julian Jhaveri. Auch die schauspielerische Arbeit liegt, abgesehen vom Grundaufbau der Szene, bei den Künstlern selbst. Pia Douwes steht jedoch die ganze Zeit über unterstützend zur Seite und wenn die Proben dann auf der großen Show-Bühne stattfinden, hat auch der Regisseur der Show ein Wörtchen mitzureden.</p>
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<p class="Body">Auch die verbliebenen zwölf Finalisten von „Ich Tarzan, Du Jane!“ hatten keinen Einfluss auf die Songauswahl. Felix Maximilian erklärt uns, dass man aber immer das Arrangement des jeweiligen Songs auf seine Stimme anpassen kann, um die Tonlage gegebenenfalls zu optimieren. „Ich finde es gut, dass wir keinen Einfluss auf die Songauswahl haben,“ meint Melanie Ortner, „so kann man immer wieder andere Facetten von sich zeigen. Die Jury denkt sich ja auch etwas bei den Songs, die sie für uns auswählt und unterstützt uns auch bei der Erarbeitung der Stücke.“ Anton Zetterholm ist heute mit seinem Song, „I want to break free“ von Queen nicht sehr glücklich „Ich bin eher ein lyrischer Tenor. Bisher hatte ich Glück mit den Songs, aber mit dieser Rock-Nummer ist es etwas schwieriger.“</p>
<p class="Body">Letztendlich sind alle noch verbliebenen Finalisten Konkurrenten, wenn es um die Besetzung der Rollen von Tarzan und Jane geht. Doch davon spürt man nichts. „Wir sind wie eine kleine Cast.“ sagt Melanie Ortner und Felix Maximilian pflichtet ihr bei: „Wie weinen miteinander, wir lachen miteinander und sind eine tolle Gruppe.“ Gibt es innerhalb der kleinen TV-Musical-Familie denn Favoriten? „Nein, wir sind alle sehr gut, jeder könnte die Hauptrolle spielen. Ich möchte nicht entscheiden müssen, wer als nächstes geht.“ beantwortet Felix Maximilian unsere Frage. Anton Zetterholm sieht es ähnlich: „Wir Tarzan-Kandidaten sind alle so unterschiedlich und jeder hat sehr gute Chancen. Es hängt einfach vom Geschmack des Publikums ab.“ „Jeder hofft natürlich, dass er die Rolle bekommt“, fügt Melanie Ortner hinzu, „aber alle können super singen und schauspielen.“ Franziska Schuster sieht es etwas lockerer: „Auch wenn es mein Traum ist, auf einer Musicalbühne zu stehen, gehe ich sehr unbefangen daran. Das liegt aber vielleicht auch daran, dass ich ja mit meinem Studium ein zweites Standbein habe.“</p>
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<p class="Body">Grundsätzlich überwiegt aber bei allen Beteiligten die Freude dabei zu sein. Anton Zetterholm trifft den Nagel auf den Kopf, wenn er sagt: „Wir sollten hier einfach eine schöne Zeit haben und es genießen Vergesst den Wettbewerb!“</p>
<p class="Body">In diesem Sinn begeben sich unsere bereits zu diesem Zeitpunkt perfekt geschminkten Interviewpartner zum Verkabeln, während das Publikum in das Studio strömt. Ca. 15 Minuten vor der Show kommt ein „Warm-Upper“ auf die Bühne und erzählt den Zuschauern, was sie machen sollen (frenetisch klatschen, jubeln, pfeifen) und was sie tunlichst unterlassen sollen (Nasebohren, gelangweilt gucken, aufstehen). Nach dieser Instruktion hält die Jury Einzug ins Studio und auch Moderator Hugo Egon Balder richtet ein paar Worte an das Publikum, bevor es ernst wird.</p>
<p class="Body">Dann geht es los und eines muss man festhalten: Eine solche Sendung zündet live um ein Vielfaches besser! Die Akustik am Bildschirm ist in der Regel grauenvoll, doch davon ist live nichts zu spüren. Musik und Gesang harmonieren und der Funke springt direkt aufs Publikum über. Philipp Hägelis sehr emotionales „Angels“ klingt noch lange im Studio nach und Katrin Löbbert („River deep, Mountain high“) und Elisabeth Hübert („Since you’ve been gone“) lassen die Wände wackeln. Selbst Jury-Mitglied Ralf Schaedler wippt fröhlich in seinem Sessel mit und Thomas Hermanns verschlägt es bei den ausgezeichneten Darbietungen der Finalisten fast die Sprache. Musical ist eben Live-Entertainment und nicht für das Format TV gemacht.</p>
<p class="Body">Nach knapp zwei Stunden und einer Zitterpartie für Jessica Kessler, Melanie Ortner, Patrick Stamme und Felix Maximilian, die alle noch ein zweites Mal singen mussten, verkündet die Jury das finale Urteil dieser Show. Die Anspannung ist bei allen Beteiligten deutlich zu spüren und die Luft vibriert: Melanie Ortner und Felix Maximilian sind am 18. April nicht mehr dabei. Beide tragen es mit Fassung, auch wenn die jeweiligen Fanblöcke doch sehr lange Gesichter machen und auch die ein oder andere Träne sich nicht unterdrücken lässt.</p>
<p class="Body">Wer wird Tarzan und Jane werden? Wir wissen es nicht. Verdient haben es ganz sicher alle. Die Entscheidung fällt am 2. Mai um 20.15 Uhr in Sat.1.</p>
<p class="paragraph_style" style="text-align: right;">Michaela Flint<br />
<em>veröffentlicht in blickpunkt musical</em></p>
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