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	<title>Marc Schubring-Archiv - Herzlich willkommen auf musicals-online.com</title>
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	<title>Marc Schubring-Archiv - Herzlich willkommen auf musicals-online.com</title>
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		<title>Gefährliche Liebschaften</title>
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		<pubDate>Sat, 25 Jun 2016 20:05:45 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[CDs]]></category>
		<category><![CDATA[Anna Montanaro]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Marc Schubring und Wolfgang Adenberg beherrschen die komplette Bandbreite des Musicals. Weder thematisch noch musikalisch lässt sich das Team festlegen. Das haben sie schon früh mit ihrem Familienmusical „Emil und die Detektive“ bewiesen. Zu ihren bekanntesten Stücken gehörten in den letzten Jahren „Moulin Rouge Story“ und „Zum Sterben schön“. Dass sie auch komplexe Stoffe nicht ...</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Marc Schubring und Wolfgang Adenberg beherrschen die komplette Bandbreite des Musicals. Weder thematisch noch musikalisch lässt sich das Team festlegen. Das haben sie schon früh mit ihrem Familienmusical „Emil und die Detektive“ bewiesen. Zu ihren bekanntesten Stücken gehörten in den letzten Jahren „<span style="color: #333399;"><a style="color: #333399;" href="http://www.musicals-online.com/?p=1471">Moulin Rouge Story</a></span>“ und „<span style="color: #333399;"><a style="color: #333399;" href="http://www.musicals-online.com/?p=1538">Zum Sterben schön</a></span>“.</p>
<p>Dass sie auch komplexe Stoffe nicht scheuen und gekonnt für die Musicalbühne adaptieren, zeigt „Gefährliche Liebschaften“, welches sie im Auftrag des Staatstheaters am Gärtnerplatz (München) schrieben und für das sie beim Deutschen Musical Theater Preis 2015 fünf Trophäen (u. a. für „Bestes Musical“ und „Beste Musik“) erhielten.</p>
<p>Die Handlung ist dank der Hollywood-Verfilmung mit Glenn Close und John Malkovich (1988) einem breiten Publikum hinlänglich bekannt. Von einer zusammengefassten oder gekürzten Bühnenversion kann man im Fall von Schubrings und Adenbergs Werk nicht sprechen. Die beiden CDs dieser Live-Aufnahme enthalten 44 Songs und man vermisst keine Sekunde der abwechslungsreichen Geschichte der Marquise de Merteuil, des Vicomte de Valmont und Madame de Tourvel.</p>
<p>Auffällig sind die vielen Dialoge, welche die – immer musikalisch untermalt – Beziehungen zwischen den Charakteren um ein Vielfaches deutlicher machen als es einzelne Schwerpunkt-Songs könnten. Beim ersten Anhören kann das viele „Gerede“ durchaus irritieren, doch im Hinblick auf die Entwicklung des Geschehens ist es sehr hilfreich.</p>
<p>Schubring wird mit seinen Kompositionen der dramatischen Handlung genauso gerecht wie den romantisch-verspielten Passagen. Der scheinbar spielerische Wechsel zwischen symphonischem Orchester und dem zarten, zerbrechlichen Klang einer einzelnen Geige hält den Spannungsbogen während des ganzen Abspielens aufrecht. Man kann die Veränderungen und teilweise schwierigen Entscheidungsprozesse der Protagonisten auch musikalisch gut nachvollziehen.</p>
<p>Adenbergs Texte sind stilsicher, und Zeit und Thema der Handlung angemessen ausgewählt. Das CD-Booklet ermöglicht es, jeden Songtext nachzulesen. Vielfach kann man erst so wirklich nachvollziehen, wie schwierig es sein muss, Text und Melodie in Einklang zu bringen.</p>
<p>Die Besetzung der Hauptdarsteller ist exzellent: Anna Montanaro als intrigante Marquise de Merteuil, Armin Kahl als verführerischer Vicomte de Valmont und Julia Klotz als hilflose Madame de Tourvel überzeugen durch pointierte stimmliche Anpassung. Allen gelingt es immer genau das richtige Gefühl zu transportieren – sowohl während der gesungenen Passagen als auch während der Dialoge. Gleiches gilt für Anja Haeseli und Florian Peters, die ihre Rollen als Cécile und Danceny mit viel jugendlichem Charme und Naivität interpretieren.</p>
<p>Einmal mehr macht die bloße CD neugierig und man möchte das Stück unbedingt live auf der Bühne sehen.</p>
<p style="text-align: right;">Michaela Flint</p>
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		<title>Ein rundum gelungener Start in die Open Air Saison 2015</title>
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		<dc:creator><![CDATA[MF]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 17 May 2015 13:42:11 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[2015]]></category>
		<category><![CDATA[Alexander Martin]]></category>
		<category><![CDATA[Amphitheater]]></category>
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		<category><![CDATA[Der Gestiefelte Kater]]></category>
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		<category><![CDATA[Thorsten Tinney]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Die Brüder Grimm Festspiele in Hanau haben sich in den letzten Jahren zu einer festen Größe des Musicalsommers entwickelt. Regelmäßig wechselnde Kreativteams verleihen den angestaubten Grimmschen Märchen immer wieder einen neuen, unerwarteten Anstrich. In diesem Jahr liefern Cusch Jung (Regie) und Marc Schubring (Musik) ein Familienmusical auf höchstem Niveau ab. Zu Beginn wohnen die Zuschauer ...</p>
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<p>Die Brüder Grimm Festspiele in Hanau haben sich in den letzten Jahren zu einer festen Größe des Musicalsommers entwickelt. Regelmäßig wechselnde Kreativteams verleihen den angestaubten Grimmschen Märchen immer wieder einen neuen, unerwarteten Anstrich. In diesem Jahr liefern Cusch Jung (Regie) und Marc Schubring (Musik) ein Familienmusical auf höchstem Niveau ab.</p>
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<div class="text-content style_External_390_234">
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<p class="Body">Zu Beginn wohnen die Zuschauer einer Gerichtsverhandlung in der Zwischenwelt bei, in der der Bonvivant Felix de Laroche-Carabas nach eindringlichem Flehen und Fürsprache der weiblichen Anwesenden begnadigt wird. Zur Bewährung wird er als Kater Felix mit der Auflage auf die Erde zurückgeschickt, einen armen Schlucker reich, glücklich und zum König zu machen. Der Müllersbursche Konstantin scheint dafür genau der Richtige zu sein.</p>
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<div class="style_2">
<p class="Body">Der Zufall und die ebenfalls begnadigte Comtesse Romanova helfen dem Kater bei seiner Aufgabe. Romanova steht – wie könnte es anders sein – in Diensten der gelangweilten Prinzessin, die von ihrem Vater in Watte gepackt und von dessen Ratgeber, dem intriganten Zauberer Fürst Sourisaut, für seine Zwecke eingespannt wird.</p>
<p class="Body">Die Handlanger des Zauberers, Mist und Übel, sorgen durch ihre Tollpatschigkeit für jede Menge Chaos. Ihre kindliche Neugier und die Kabbeleien torpedieren mehr als einmal die fiesen Pläne ihres Meisters.</p>
<p class="Body">Am Ende verlieben sich Prinzessin und Müllersbursche ineinander; der König dankt ab. Kater Felix kann stolz auf seine Arbeit sein, denn bis zum Happy End gibt es jede Menge Verwicklungen und Irrwege.</p>
<p class="Body">Franz-Lorenz Engel hat das Märchen mit viel Witz und Augenzwinkern in ein Musical verwandelt, welches Cusch Jung mit einem ausgezeichneten Händchen für die perfekte Besetzung und eine nicht minder gelungene Personenregie auf die Bühne bringt. Marc Schubrings schwungvolle, abwechslungsreiche Melodien bieten für jeden Geschmack etwas. Kinder können die Songs schnell mitsummen und die Eltern erfreuen sich an den launigen Songtexten von Edith Jeske.</p>
<p class="Body">Komplettiert wird die Riege der Kreativen von Tobias Schunk (Bühne) und Ulla Röhrs (Kostüme). Schunks Bühne ist aufwendig, es wird auf drei Ebenen gespielt und im Handumdrehen wird aus einem Birkenwald das Königsschloss, eine Boutique oder die Mühle. Auch das ausgeklügelte Lichtdesign hat an dieser gelungenen Umsetzung einen großen Anteil. Röhrs Werk zeigt sich vor allem in den Kleidern der Prinzessin, den Kostümen der Engel und Rebhühner sowie den Umhängen des Zauberers. Vielseitig, ungewöhnlich, elegant und prunkvoll – hier kommt das Publikum aus dem Staunen kaum heraus.</p>
<p class="Body">Alle Rollen im „Gestiefelten Kater“ sind sehr gut besetzt &#8211; allen voran Tanja Bahmani als Köchin Mathilda. Ihre Mimik ist beeindruckend, sie spielt resolut und ihr Comedy-Talent lässt sich nicht verheimlichen. Zudem verfügt sie über eine starke Rockstimme, die sie nur zu gern und in vollem Umfang einsetzt. Mit „Dein Genuss ist ein Muss“ zeigt sie,  dass sie den König mehr als nur als Chef schätzt. Kurzerhand übernimmt sie das Regiment über dessen Wohlbefinden und nicht einmal der Zauberer kann daran etwas ändern.</p>
<p class="Body">Alexander Martin gibt den nonchalanten, gewitzten Kater, der mit unnachahmlichem französischen Akzent und die Charme die Damenwelt um den Finger wickelt. Er erinnert phasenweise an eine Mischung aus Rum Tum Tugger und Munkustrap aus „Cats“, doch in Sachen Gewitztheit ist Kater Felix seinen vierbeinigen Musicalkollegen um Meilen voraus.</p>
<p class="Body">Als Müllersbursche Konstantin steht Dennis Dobrowolski auf der Bühne des Amphitheaters am Schloss Philipsruhe. Er gibt den unsicheren, schüchternen, aber zu gleich herzensguten und grundehrlichen Jungen zu jeder Zeit glaubhaft. Seine Soli sind ebenso überzeugend. Seine jugendlich-warme Stimme passt perfekt zum Rollenprofil. „Lügen kann ich nicht“ ist hierfür der Beweis.</p>
<p class="Body">Dass Thorsten Tinney sein Fach beherrscht, beweist er seit vielen Jahren insbesondere in kleineren Inszenierungen („Pinkelstadt“, „Die Schwarzen Brüder“). Als Zauberer Fürst Sourisaut darf er seine dunkle Seiten zeigen und den ganzen Königshof schikanieren. Die Figur macht ihm sichtlich Spaß – bis zu dem Moment, wo er sich vom Kater austricksen lässt und sich – insbesondere für die kleinen Zuschauer nicht ersichtlich – vor aller Augen in eine Maus verwandelt, die vom Kater dann genüsslich verspeist wird.</p>
<p class="Body">Mist und Übel, die Diener, die so schusselig sind, dass sie in ihre eigenen Stolperfallen laufen, vereinen die meisten Lacher auf sich. Michael Schäfer und Michael Morgenstern erinnern vage an Max und Moritz und haben sichtlich Spaß an ihrer Aufgabe. Herausragend sind ebenfalls die Rebhühner nebst entsprechendem Ballett. Nicht nur die Kostüme, auch die Choreographien und die Mimik von Annette Potempa, Ira Theofanidis und Mirjam Wolf sorgen für Seitenstechen vor Lachen.</p>
<p class="Body">„Der Gestiefelte Kater“ in Hanau ist ein Lehrstück für eine perfekte Bühnenadaption. Ein Schlitzohr als Protagonist, der diese Eigenschaft ausleben darf, schräge, aber nicht zu seltsame Figuren, die Felix und Konstantin auf ihrer Reise begegnen, schmissige Kompositionen, kurzweilige Dialoge, phantasievolle Kostüme und ein mitreißendes Ensemble sind die Zutaten für diesen wunderbaren Musicalcocktail.</p>
<p style="text-align: right;">Michaela Flint<br />
<em>erschienen in <span style="color: #333399;"><a style="color: #333399;" title="http://www.musicals-magazin.de/" href="http://www.musicals-magazin.de/">musicals &#8211; Das Musicalmagazin</a></span></em></p>
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<div class="text-content style_External_270_124">
<div class="style_3"><span style="color: #000080;"><strong><span class="Bold">Theater:</span></strong> Amphitheater, Hanau</span><br />
<span style="color: #000080;"><strong><span class="Bold">Besuchte Vorstellung: </span></strong>15. Mai 2015</span><br />
<span style="color: #000080;"><strong><span class="Bold">Darsteller:</span></strong> Alexander Martin, Tanja Bahmani, Dennis Dobrowolski, Thorsten Tinney, Michael Schäfer, Michael Morgenstern</span><br />
<span style="color: #000080;"><strong><span class="Bold">Musik / Regie:</span></strong> <span class="Bold">Marc Schubring / Cusch Jung<br />
</span><strong><span class="Bold">Fotos:</span></strong> Reinhard Paul<br />
</span></div>
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		<title>Zum Sterben schön</title>
		<link>https://www.musicals-online.com/zum-sterben-schoen/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[MF]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 16 Oct 2013 13:27:09 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[CDs]]></category>
		<category><![CDATA[Alexander Prosek]]></category>
		<category><![CDATA[Jens Krause]]></category>
		<category><![CDATA[Marc Schubring]]></category>
		<category><![CDATA[Wolfgang Adenberg]]></category>
		<category><![CDATA[Zum Sterben schön]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Spitzfindige Texte und schmissige Melodien sorgen für Hörgenuss Marc Schubring und Wolfgang Adenberg sind seit 15 Jahren ein sehr erfolgreiches Musical-Kreativteam. Ihre gemeinsamen Stücke sind nie von der Stange, die Themen sind ungewöhnlich und vielseitig. Schubrings Kompositionen überzeugen durch eine große Bandbreite. Es lohnt sich bei Adenbergs Texten genauer hinzuhören. Ihr neuestes Produkt ist „Zum ...</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<h3>Spitzfindige Texte und schmissige Melodien sorgen für Hörgenuss</h3>
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<div class="text-content style_External_665_469">
<div class="style_2">
<p class="Body">Marc Schubring und Wolfgang Adenberg sind seit 15 Jahren ein sehr erfolgreiches Musical-Kreativteam. Ihre gemeinsamen Stücke sind nie von der Stange, die Themen sind ungewöhnlich und vielseitig. Schubrings Kompositionen überzeugen durch eine große Bandbreite. Es lohnt sich bei Adenbergs Texten genauer hinzuhören.</p>
<p class="Body">Ihr neuestes Produkt ist „Zum Sterben schön“ &#8211; die Musicalfassung des britischen Films „Grabgeflüster“. In der bitterbösen, schwärzen Komödie, geht es um Betty Rhys-Jones, die sich bis zu deren Tod aufopferungsvoll um ihre bettlägerige Schwiegermutter kümmert. Ihr Ehemann Hugh nutzt währenddessen seine Position als Stadtrat aus und genießt eine Affäre mit seiner Sekretärin Meredith. Bestattungsunternehmer Boris Plots ist hingegen schon seit Jahrzehnten in Betty verliebt und kann es kaum ertragen, sie so leiden zu sehen..</p>
<p class="Body">Plötzlich sieht er sich jedoch mit unerwarteter Konkurrenz konfrontiert: Frank Featherbed bringt mit Discountpreisen und medienwirksamen Aktionen ungewöhnlich viel Schwung in den Markt der Bestattungsdienstleistungen. Seine ungewöhnlichen, für manche schon pietätlosen Trauergottesdienste werden zum Stadtgespräch.</p>
<p class="Body">Betty gibt dem Drängen von Boris nach und lässt sich auf ein Techtelmechtel mit ihm ein. Um sie ganz für sich zu haben, ersinnt Boris einen Plan, in dessen Mittelpunkt der vorgetäuschte Tod Bettys steht. Während die angeblich verblichene Betty offen aufgebahrt wird, kommt ihr die Idee, sich als Geist an ihrem untreuen Ehemann und seiner Geliebten zu rächen. (Quelle: wikipedia.de)</p>
<p class="Body">Adenberg fängt den perfiden britischen Humor mit seinen Texten perfekt ein. Schubrings Melodien reichen von Revue-Nummern, die man sich durchaus auf einer großen Broadway-Bühne vorstellen kann über schmissige Cabaret-Titel bis hin zu kleinen, feinen Kammermusical-Stücken. Besonders gelungen ist „Vom Tode gibt es keine Wiederkehr“, in dem auf Basis des weltbekannten „Phantom der Oper“-Titelsongs in einer wunderbaren Persiflage die Musicalstandards belächelt werden.</p>
<p class="Body">Doch nicht nur Komponist und Texter nehmen sich nicht ernst. Auch die Hauptdarsteller vermitteln jede Menge Augenzwinkern. Nach dem Hören der 23 schnellen, witzigen und manchmal sehr schrägen Stücke möchte man das Musical unbedingt einmal live auf der Bühne sehen. Die CD verspricht jede Menge gute Unterhaltung!</p>
<p class="paragraph_style_1" style="text-align: right;">Michaela Flint</p>
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<p>Der Beitrag <a href="https://www.musicals-online.com/zum-sterben-schoen/">Zum Sterben schön</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.musicals-online.com">Herzlich willkommen auf musicals-online.com</a>.</p>
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