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	<title>Gielgud Theatre-Archiv - Herzlich willkommen auf musicals-online.com</title>
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	<title>Gielgud Theatre-Archiv - Herzlich willkommen auf musicals-online.com</title>
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		<title>Les Misérables – The Staged Concert</title>
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		<pubDate>Sun, 06 Oct 2019 07:30:26 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[London]]></category>
		<category><![CDATA[Alain Boublil]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Während nebenan im Queen’s Theatre, seit April 2004 die Heimat von Boublils und Schönbergs Musicalmeisterwerk, die Umbauten auf Hochtouren laufen und die Fans sich ob der angekündigten modernisierten Fassung, die zur Wiedereröffnung gezeigt werden soll, die Köpfe heiß reden, wird quasi zur Überbrückung im Gielgud Theatre ein namhaft besetzte konzertante Bühnenfassung gezeigt. Zu dem Ensemble, ...</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Während nebenan im Queen’s Theatre, seit April 2004 die Heimat von Boublils und Schönbergs Musicalmeisterwerk, die Umbauten auf Hochtouren laufen und die Fans sich ob der angekündigten modernisierten Fassung, die zur Wiedereröffnung gezeigt werden soll, die Köpfe heiß reden, wird quasi zur Überbrückung im Gielgud Theatre ein namhaft besetzte konzertante Bühnenfassung gezeigt.</p>
<p><img fetchpriority="high" decoding="async" class="size-medium wp-image-2654 alignright" src="http://www.musicals-online.com/wp-content/uploads/2019/10/IMG_9082-322x400.jpeg" alt="" width="322" height="400" srcset="https://www.musicals-online.com/wp-content/uploads/2019/10/IMG_9082-322x400.jpeg 322w, https://www.musicals-online.com/wp-content/uploads/2019/10/IMG_9082-768x953.jpeg 768w, https://www.musicals-online.com/wp-content/uploads/2019/10/IMG_9082-825x1024.jpeg 825w, https://www.musicals-online.com/wp-content/uploads/2019/10/IMG_9082.jpeg 1209w" sizes="(max-width: 322px) 100vw, 322px" />Zu dem Ensemble, das vier Monate bis zur Wiederaufnahme im dann umbenannten Sondheim Theatre, allabendlich in Kostümen in einer atemberaubenden konzertanten Version zu erleben ist, gehören</p>
<ul>
<li>Alfie Boe / John Owen-Jones als Jean Valjean</li>
<li>Michael Ball als Javert</li>
<li>Carrie Hope Fletcher als Fantine</li>
<li>Shan Ako als Éponine</li>
<li>Matt Lucas als Thénardier</li>
<li>Katy Secombe als Mme Thénardier</li>
<li>Rob Houchen als Marius</li>
<li>Lily Kerhoas als Cosette</li>
<li>Bradley Jaden als Enjolras</li>
<li>Earl Carpenter als The Bishop</li>
</ul>
<p>Diese Cast ist eine bunte (und sehr gelungene) Mischung aus Stars der britischen Musicalszene, aktuellem Ensemble der letzten Londoner Produktion und TV-Stars.</p>
<p>Das Theater ist bis auf den letzten Platz gefüllt und schon bei den ersten opulenten Klängen der Ouvertüre applaudiert das Publikum begeistert. Das Setting für diese konzertante Fassung ist ungemein clever – setzt sie doch das Orchester in seiner vollen Pracht in Szene. Matthew Kinley hat hier gemeinsam mit seinem Licht-Techniker Andrew Christie ganze Arbeit geleistet. Die 26 Musiker sind kaskadenförmig auf 4 Etagen platziert und werden von Alfonso Casado Trigo, hoch über allen direkt vor dem Backdrop stehend, zu Höchstleistungen angetrieben. Auch nach dem Ende der Show leert sich das Theater nur zögerlich, da die Zuschauer keinen einzigen Ton dieses Orchesters verpassen wollte.</p>
<p>Über 50 Darstellerinnen und Darsteller füllen die Bühne bis auf den letzten Zentimeter. Zu den Auf- und Abgängen auf die Seitenbühnen kommt noch eine Öffnung mittig unterhalb des Orchesters hinzu, die sich u. a. prima als Zugang zu den Katakomben von Paris nutzen lässt.</p>
<p>Die gewohnten Farbwelten bei den Kostümen bleiben genauso erhalten wie die düstere Umgebung. Die Barrikaden werden durch große Querstreben mit Scheinwerfern effektvoll dargestellt. Ein rundum gelungenes Bühnendesign, das den Protagonisten ausreichend Raum lässt, ihre Figuren mit Leben zu füllen.</p>
<p>Das Marketing zielt ganz klar auf die Anziehungskraft der Stars ab – und so finden sich zahlreiche Fans von Alfie Boe, John Owen-Jones, Michael Ball und Matt Lucas in den vollen Zuschauerreihen. Jeder einzelne der oben genannten Künstler wird seinem Ruf mehr als gerecht!</p>
<p><img decoding="async" class="size-medium wp-image-2655 alignleft" src="http://www.musicals-online.com/wp-content/uploads/2019/10/IMG_9078-400x225.jpeg" alt="" width="400" height="225" srcset="https://www.musicals-online.com/wp-content/uploads/2019/10/IMG_9078-400x225.jpeg 400w, https://www.musicals-online.com/wp-content/uploads/2019/10/IMG_9078.jpeg 728w" sizes="(max-width: 400px) 100vw, 400px" />In der besuchten Vorstellung wurde Jean Valjean von John Owen-Jones gespielt. Dass er 1998 der jüngste Darsteller war, der jemals die Hauptrolle übernahm, merkt man ihm nicht an. Auch 20 Jahre später besticht er mit seinem stattlichen Auftreten, seiner raumgreifenden Bühnenpräsenz und seiner beachtlichen stimmlichen Bandbreite. Scheinbar spielend schraubt er sich bei „Bring him Home“ in höchste Höhen und legt soviel Gefühl in sein Spiel, dass man Gänsehaut bekommt.</p>
<p>Michael Balls Beziehung zu „Les Misérables“ ist noch einige Jahre älter, hat er doch in der Uraufführung 1985 den Marius gespielt, was ihn über Nacht zum Publikumsliebling machte. Im „Staged Concert“ gibt er den von Valjean besessenen Inspector Javert. Bei allen Vorbehalten gegenüber einem lyrischen Tenor, der versucht in die Rolle eines Baritons zu schlüpfen, muss man Michael Ball zugestehen, dass er sich intensiv mit der Figur des Inspectors befasst hat. Er spielt starrsinnig und energisch, teilweise sogar recht angsteinflößend. Stimmlich bewegt er sich auf ungewohntem Terrain, welches er aber souverän meistert. Bei „Stars“ erklingt aber die bekannte, weiche und volle Stimme, was sehr gut zu diesem Song und der emotionalen Instabilität Javerts passt.</p>
<p>Matt Lucas und Katy Secombe sind als Thénardiers eine Erscheinung – und dass nicht nur optisch! Ihre Sprüche und Neckereien zwischen den eigentlichen Songs sind, wie die Engländer sagen würden, „hillarious“. Das Publikum krümmt sich vor Lachen, wenn ein Matt Lucas alles mit höchster Geringschätzung kommentiert oder Katy Secombe die Eskapaden ihres Gatten mit unnachahmlich komischer Mimik quittiert. Ein wunderbares Zitat von Lucas in diesem Zusammenhang: Songtext „This one’s a queer, but what can you do?“ Kommentar mit Augenzwinkern: „Oh, I would have one or two ideas what to do with him…”</p>
<p>Der “Little Britain” Star weiß genau, wie er sein Publikum bedient!</p>
<p>Weder Secombe noch Lucas sind besonders gute Sänger, aber ihre Rollen geben es her, dass man mit viel Improvisationstalent sehr erfolgreich von diesem Manko ablenken kann.</p>
<p>Eine ungewöhnlich junge Fantine erwartet das Publikum in Form von Carrie Hope Fletcher. Sie spielt mit viel Gefühl, setzt sich aber gleichzeitig beeindruckend gegen die Freier zu Wehr, die ihr als Prostituierte zusetzen. Ihr sanfter und zugleich voller Sopran trifft bei „I dreamed a dream“ zielsicher mitten ins Herz.</p>
<p><img decoding="async" class="size-medium wp-image-2653 alignright" src="http://www.musicals-online.com/wp-content/uploads/2019/10/IMG_9088-400x300.jpeg" alt="" width="400" height="300" srcset="https://www.musicals-online.com/wp-content/uploads/2019/10/IMG_9088-400x300.jpeg 400w, https://www.musicals-online.com/wp-content/uploads/2019/10/IMG_9088-768x576.jpeg 768w, https://www.musicals-online.com/wp-content/uploads/2019/10/IMG_9088-1024x768.jpeg 1024w, https://www.musicals-online.com/wp-content/uploads/2019/10/IMG_9088.jpeg 1500w" sizes="(max-width: 400px) 100vw, 400px" />Die letztjährige „X Factor“ Teilnehmerin Shan Ako kann sich als Éponine nur schwer gegen ihre erfahreneren Kollegen behaupten. Ihre wunderbare Soulstimme gibt aber bei „On my own“ einen ungewöhnlichen Twist, der aber vom Publikum begeistert angenommen wird.</p>
<p>Rob Houchen gibt einen selbstbewussten Marius, der genau weiß, was bzw. wen er will. Es ist ungleich viel schwerer seine Performance neutral zu genießen, wenn derjenige mit auf der Bühne steht, der diese Rolle kreiert hat, doch Houchen ist keine hemmende Ehrfurcht anzumerken. Seine Verbitterung bei „Empty chairs at empty tables“ kriecht einem sehr unangenehm den Nacken hoch. Entsprechend begeistert ist das Publikum!</p>
<p>Die von Marius angehimmelte Cosette wird von Lily Kerhoas ganz zauberhaft gespielt. Ihr glockenklarer Sopran füllt das Gielgud Theatre bis in den letzten Winkel.</p>
<p>Bleibt noch Bradley Jaden als Studenten-Anführer Enjolras. Selten habe ich jemanden mit so viel Energie und Verbissenheit in dieser Rolle erlebt. Die Intensität seines Spiels ist greifbar, seine Stimme geht durch Mark und Bein. „One Day More“ gerät unter seiner Führung im wahrsten Sinn zu einer Hymne!</p>
<p>Konzertante Musicals sind immer etwas ganz Besonderes, allein schon da hier die Menschen auf der Bühne im Mittelpunkt stehen und weder Kulissen noch sonstige Effekte von ihnen ablenken. Bei „Les Misérables – The Staged Concert“ gelingt dies – nicht zuletzt wegen der herausragenden Cast &#8211; in Perfektion.</p>
<p>Ob die „neue“ Inszenierung die seit fast 35 Jahren anhaltende Begeisterung aufrechterhalten kann, bleibt abzuwarten. Wenn sich Mitte Dezember 2019 der Vorhang im Sondheim Theatre hebt, werden die Zuschauer die Produktion von James Powell und Laurence Connor sehen, die bereits anlässlich des 25-jährgen Jubiläums 2010 für drei Wochen im Barbican Centre zu sehen war. Man darf gespannt sein, wie langjährigen Fans die neue Version aufnehmen. Maßgebliche Bestandteile dieser neuen Fassung, wie die Backdrop-Projektionen, das Lichtdesign und auch die Regie-Arbeit, werden jedoch bereits sehr erfolgreich im Gielgud Theatre eingesetzt – die Zeichen stehen also gut für den „Neuanfang“.</p>
<p style="text-align: right;"><span style="color: #000080;">Michaela Flint</span></p>
<div class="style_3" style="text-align: left;"><span style="color: #000080;"><strong><span class="Bold">Theater:</span></strong> Gielgud Theatre, London</span><br />
<span class="Bold" style="color: #000080;"> <strong>Besuchte Vorstellung:</strong> 3. Oktober 2019</span></div>
<div class="style_3" style="text-align: left;"><span class="Bold" style="color: #000080;"><span class="Bold" style="color: #000080;"><strong>Darsteller: </strong></span></span><span style="color: #000080;">John Owen-Jones, </span><span style="color: #000080;">Michael Ball, </span><span style="color: #000080;">Carrie Hope Fletcher, </span><span style="color: #000080;">Shan Ako, </span><span style="color: #000080;">Matt Lucas, </span><span style="color: #000080;">Katy Secombe, </span><span style="color: #000080;">Rob Houchen, </span><span style="color: #000080;">Lily Kerhoas, </span><span style="color: #000080;">Bradley Jaden, Earl Carpenter</span><br />
<span style="color: #000080;"><strong><span class="Bold">Regie / Musik: </span></strong><span class="Bold">James Powell &amp; Laurence Connor / Alain Boublil &amp; Claude-Michel Schönberg<br />
</span></span></div>
<div><span style="color: #000080;"><strong>Fotos:</strong> Seamus Ryan, Delfont Mackintosh, Michaela Flint</span></div>
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		<title>Tell Me On a Sunday</title>
		<link>https://www.musicals-online.com/tell-me-on-a-sunday/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[MF]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 14 Apr 2003 13:35:37 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[London]]></category>
		<category><![CDATA[Andrew Lloyd Webber]]></category>
		<category><![CDATA[Denise van Outen]]></category>
		<category><![CDATA[Gielgud Theatre]]></category>
		<category><![CDATA[Tell Me on a Sunday]]></category>
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										<content:encoded><![CDATA[<div>
<div id="body_content" class="bumper">
<p>Andrew Lloyd Webber und Don Black bringen mit »Tell me on a Sunday« eine Neuinszenierung ihres TV-Specials von 1979 auf eine West End Bühne. Das Stück wurde bisher nur als eine Hälfte von Cameron Macintoshs »Song &amp; Dance« aufgeführt. Jedoch führte ein zufälliges Zusammentreffen mit Denise van Outen vor zwei Jahren dazu, dass sich Andrew Lloyd Webber und Don Black ernsthaft mit einer Erweiterung ihres Hit-Albums befassten. Sie überarbeiteten die bestehenden Songs grundlegend, fügten fünf komplett neue hinzu und schufen so den richtigen Rahmen für eine exzellente, abendfüllende One-Woman-Show.</p>
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<div class="style_2">
<div class="tinyText stroke_1">
<div><img loading="lazy" decoding="async" class="alignright" src="http://old.musicals-online.com/musicals-online/Tell_me_on_a_Sunday_files/shapeimage_2.png" alt="" width="210" height="129" /></div>
</div>
<p class="Title">»Tell me on a Sunday« handelt von einer 27-jährigen Engländerin, die nach New York auswandert, um dort ihr berufliches und privates Glück zu finden. Dass sie hierbei nicht sonderlich erfolgreich ist und offensicht-lich nur auf Männer trifft, die ihr auf die eine oder andere Weise das Herz brechen, führt dazu, dass sie sich ihrem Selbstmitleid, Frustrationen und Herz-Schmerz hingibt. Denise van Outen, die sich in London und New York vor allem durch ihre eindrucksvolle Darstellung der Roxie Hart in »Chicago« einen Namen gemacht hat, spielt die leidenschaftliche, phasenweise von Selbstzweifeln zerfressene Protagonistin sehr ausdrucksstark.</p>
</div>
</div>
</div>
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<div class="text-content style_External_670_436">
<div class="style_2">
<p class="Body">Die gesamte Show steht und fällt jedoch mit der Leistung der einzigen Darstellerin auf der Bühne, denn Bühnenbild (eine Drehbühne, auf der mit einfachsten Mitteln Büro, Wohnzimmer, Kneipe, Flugzeug und Park dargestellt werden) und Lichttechnik (drei blau gerahmte Leinwände, die die zierliche Person auf der Bühne nahezu erdrücken) unterstützen sie kaum.</p>
<div><img loading="lazy" decoding="async" class="alignleft" src="http://old.musicals-online.com/musicals-online/Tell_me_on_a_Sunday_files/shapeimage_3.png" alt="" width="221" height="284" /></div>
<p class="Body">Das Stück dauert lediglich 75 Minuten. Jedoch bietet die Musik für Andrew Lloyd Webber Verhältnisse erstaunlich viel Abwechslung und das facettenreiche Spiel von Denise van Outen erstickt jeden Anflug von Langeweile im Keim. Dem Musicalpublikum durch Soloalben von diversen Musicalstarts vertraute Showstopper wie „Take that look off your face“, „Unexpected Song“ und „Tell me on a Sunday“ wechseln sich ab sehr poppigen modernen Klängen und sorgen so für eine Mischung, die nicht nur eingefleischten Musicalfans gefallen dürfte.</p>
<p class="Body">»Tell me on a Sunday« scheint ein gelungener Versuch zu sein, dem anspruchsvollen Publikum etwas „Altes“ interessant verpackt zu servieren. Allerdings stimmen die Ankündigungen, dass dieses Stück – selbst inkl. der angekündigten 2-monatigen Verlängerung – nicht einmal ein halbes Jahr im Gielgud Theatre spielen soll, bereits jetzt sehr nachdenklich für die weitere Zukunft des West End.</p>
<p class="Body">Denn parallel zu der Premiere von »Tell me on a Sunday« am 15. April 2003 wurde das Ende eine anderen Erfolgsproduktion verkündet: Die erst im Oktober 2002 aufgesetzte Dance-Show <span style="color: #333399;">&#8222;<a style="color: #333399;" title="Contact.html" href="http://www.musicals-online.com/?p=483">Contact</a>&#8222;</span> wird nur noch wenige Wochen im West End zu sehen sein.</p>
<p class="paragraph_style" style="text-align: right;">Michaela Flint<br />
<em>veröffentlicht in blickpunkt musical </em></p>
</div>
</div>
</div>
<div class="style_3"><span style="color: #000080;"><strong><span class="Bold">Theater:</span></strong> Gielgud Theatre, London<br />
</span></div>
</div>
</div>
</div>
<div id="id4" class="style_SkipStroke_4 shape-with-text">
<div class="text-content style_External_270_124">
<div class="style_3"><span style="color: #000080;"> <strong><span class="Bold">Besuchte Vorstellung: </span></strong><span class="Bold">April 2003</span></span><br />
<span style="color: #000080;"> <strong><span class="Bold">Darsteller:</span></strong> Denise van Outen</span><br />
<span style="color: #000080;"><strong><span class="Bold">Musik:</span></strong> <span class="Bold">Andrew Lloyd Webber<br />
</span><strong><span class="Bold">Fotos: </span></strong>Really Useful Group</span></div>
</div>
</div>
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