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	<title>Cy Coleman-Archiv - Herzlich willkommen auf musicals-online.com</title>
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		<title>Offensiv und auf den Punkt, ohne billig zu wirken</title>
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		<pubDate>Sat, 14 Nov 2015 15:10:39 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[2015]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>„The Life“ beschreibt auf eindrucksvolle, ungeschönte Art das Leben von Prostituierten, Revierkämpfen zwischen Zuhältern und den Träumen von einem besseren Leben. Queen lebt mit Fleetwood zusammen – sie geht anschaffen, er verdingt sich als glückloser Zuhälter – beide mit dem Ziel, bald aus dem billigen Ein-Zimmer-Apartment in die schöne New Yorker Vorstadt ziehen zu können. ...</p>
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<div id="body_content">„The Life“ beschreibt auf eindrucksvolle, ungeschönte Art das Leben von Prostituierten, Revierkämpfen zwischen Zuhältern und den Träumen von einem besseren Leben.</p>
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<p class="Body">Queen lebt mit Fleetwood zusammen – sie geht anschaffen, er verdingt sich als glückloser Zuhälter – beide mit dem Ziel, bald aus dem billigen Ein-Zimmer-Apartment in die schöne New Yorker Vorstadt ziehen zu können. Doch Fleetwood verfällt dem Kokain erneut und gibt dafür ihr gemeinsames Geld aus. Queen sucht Zuflucht bei Sonja, ebenfalls eine Prostituierte, für die es aber nach eigener Aussage zu spät ist, den Absprung in die Welt abseits von gekauftem Sex und Drogen zu schaffen. Verblendet durch Trauer und Eifersucht, da Fleetwood sich plötzlich einer jüngeren, sehr naiven Landschönheit zuwendet, lässt sich Queen auf ein Hilfsangebot von Memphis ein, dem gnadenlosesten Zuhälter der Gegend. Der wiederum nutzt seine Chance, seinem Widersacher Fleetwood endlich richtig eins auszuwischen und zwingt Queen – da sie sich weigert, ihm so zu Diensten zu sein, wie er es will – ohne Bezahlung mit den ekligsten Freiern zu schlafen, die es gibt.</p>
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<p class="Body">Nachdem sich Landschönheit Mary in der Nachtszene innerhalb kürzester Zeit einen Namen gemacht hat und von einem schmierigen Pornoproduzenten in Los Angeles engagiert wird, fällt Fleetwood plötzlich wieder ein, was er an Queen gehabt hat. Er möchte sie zurückgewinnen, doch es ist zu spät. Queens Entschluss zu fliehen und diesem Leben ein Ende zu machen, steht fest. Im finalen Handgemenge ersticht Memphis Fleetwood und Queen erschießt Memphis. Sonja überzeugt sie, dennoch zu gehen und nimmt die Schuld für die das Geschehene auf sich.</p>
<p class="Body">Das English Theatre in Frankfurt hat nicht ohne Grund einen sehr guten Ruf, wenn es um Musicals geht. Auch im Fall von „The Life“ harmonieren alle Gewerke ganz vorzüglich: Die sechsköpfige Band spielt Cy Colemans Songs so lupenrein, dass das Publikum am Schluss überrascht ist, Live-Musik gehört zu haben. Das düstere Bühnenbild (Tim McQuillen), in dem mithilfe von Leuchtstoffröhren und Glühbirnen in verschiedenen Farben immer wieder neue Szenen erschaffen werden, passt zur dunklen Rahmenhandlung des Stücks.</p>
<p class="Body">Claudia Kariuki überzeugt als Sonja schon in der ersten Szene. Ihre Stimme ist sehr gut, ihre Energie und Lebensfreude fassbar. Sie singt die eigentliche Hauptfigur Queen (gespielt von Ngozi Ugoh) in die Ecke. Doch auch Ugoh gibt an diesem Abend keinen Grund zur Klage.</p>
<p class="Body">Die beiden männlichen Hauptrollen, Fleetwood und Memphis werden von Samson Ajewole und Cameron Johnson gegeben. Während Ajewole vor allem im Gesang seine Stärken hat, bleibt Johnson durch seine umfassende Bühnenpräsenz, seine beeindruckende Mimik und seine tiefe Sprechstimme in Erinnerung. Von den weiteren neun Darstellern, die an diesem Abend auf der Bühne des English Theatre stehen, sind es Newtion Matthews als Barkeeper Lacy und Hannah Cadec als Mary, die starke Momente haben. Die Verwandlung von der naiven Mary in die selbst- und durchaus körperbewusste Stripteasetänzerin ist absolut glaubwürdig. Matthews kann seine tänzerischen Wurzeln nicht verhehlen, macht aber als Barkeeper und Host beim Ball auch schauspielerisch und gesanglich keine schlechte Figur.</p>
<p class="Body">Die Choreographien von Gary Lloyd sind sexy, energisch und spiegeln die Gemütszustände der Protagonisten in den jeweiligen Szenen gut wider. Besonders amüsant sind die Szenen „Mr Greed“ und „Hooker’s Ball“, bei denen das Zusammenspiel aus Musik, Kostümen und Tanz sehr gut gelingt. Insbesondere „Hooker’s Ball“ ist bunt und herrlich schlüpfrig inszeniert. Hier nicht zu erkennen, worum es geht, ist unmöglich, denn es werden nicht nur Zuckerstangen als Phallussymbole verwendet, sondern auch ein überdimensionaler, aufblasbarer Phallus in die Choreographien integriert.</p>
<p class="Body">Ryan McBryde hat das Stück sehr ansprechend inszeniert. Es gibt keine Längen, die Charaktere sind authentisch und man kann ihr Handeln gut nachvollziehen. Die Kostüme der „Nachtarbeiterinnen“ sind abwechslungsreich und sehr sexy, während die Anzüge der Herren durchaus die ein oder andere Nummer größer hätten ausfallen dürfen.</p>
<p class="Body">Die einzige Schwäche an diesem Abend liegt im Gesang, wenn auch auf sehr hohem Niveau. Ausnahmslos alle Leadsänger treffen die Töne und legen die richtige Dosis Emotionen in ihren Gesang. Und doch fehlt am Ende das „Wow!“, das Besondere, welches man in einem Stück von Cy Coleman, das vor lauter Soul aus den musikalischen Nähten zu platzen droht, erwartet.</p>
<p class="Body">So hat beispielsweise Memphis’ „My Way or the High Way“ einen hohen Gänsehautfaktor, Johnson interpretiert den Song auch sehr gut und intensiv, doch es fehlt das letzte Quäntchen. Gleiches gilt für „Easy Money“ von Handlanger Jojo, Mary und Fleetwood: Der Song ist schwungvoll und glaubhaft vorgetragen, doch das gewisse Etwas bleibt auf der Strecke. „You can’t get to Heaven“ hat viele Soul- und Gospelelemente, aber es gelingt nicht, diese Intensität auf das Publikum zu übertragen. Die finale Nummer der Prostituierten („Someday is for the Suckers“) ist unglaublich tragisch, doch auch hier will sich keine Gänsehaut einstellen – genauswenig wie beim Abschied von Sonja und Queen („My Friend“), der durchaus herzanrührend inszeniert ist.</p>
<p class="Body">Es ist schwer zu sagen, woran dies liegt, denn wie erwähnt, singen die Künstler die Songs auf qualitativ einwandfreiem Niveau. Vielleicht ist es ein individuelles Empfinden, das die Erwartungshaltung an soulige Songs sehr hoch ansetzt. Nichtsdestoweniger ist „The Life“ einmal mehr der Beleg dafür, dass im Herzen Deutschlands herausragende Musicalproduktionen in Originalsprache geboten werden. Das English Theatre in Frankfurt hält seinen guten Ruf auch in dieser Spielzeit erfolgreich aufrecht.</p>
<p style="text-align: right;">Michaela Flint<br />
<em>erschienen in <span style="color: #333399;"><a style="color: #333399;" title="http://www.musicals-magazin.de/" href="http://www.musicals-magazin.de/">musicals &#8211; Das Musicalmagazin</a></span></em></p>
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<div class="text-content style_External_270_124">
<div class="style_3"><span style="color: #000080;"><strong><span class="Bold">Theater:</span></strong> English Theatre, Frankfurt</span><br />
<span style="color: #000080;"><strong><span class="Bold">Besuchte Vorstellung: </span></strong>12. November 2015</span><br />
<span style="color: #000080;"><strong><span class="Bold">Darsteller:</span></strong> Claudia Kariuki, Ngozi Ugoh, Samson Ajewole, Cameron Johnson</span><br />
<span style="color: #000080;"><strong><span class="Bold">Musik / Regie:</span></strong> Cy Coleman<span class="Bold"> / </span><span class="Bold">Ryan McBryde<br />
</span><strong><span class="Bold">Fotos:</span></strong> Martin Kaufhold<br />
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		<title>Endlich Off-Broadway in Deutschland!</title>
		<link>https://www.musicals-online.com/endlich-off-broadway-in-deutschland/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[MF]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 15 Apr 2008 11:56:23 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[2008]]></category>
		<category><![CDATA[Café Keese]]></category>
		<category><![CDATA[Cy Coleman]]></category>
		<category><![CDATA[Detlef Leistenschneider]]></category>
		<category><![CDATA[Hamburg]]></category>
		<category><![CDATA[Ich liebe meine Frau]]></category>
		<category><![CDATA[Lutz E. Seelig]]></category>
		<category><![CDATA[Mickey Petersson]]></category>
		<category><![CDATA[Natascha Hill]]></category>
		<category><![CDATA[Raphaela Groß-Fengels]]></category>
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<div class="text-content style_External_390_285">
<div class="style_2">
<p class="Body">Mit „Ich liebe meine Frau“ feierte am 13. April ein Cy Coleman Stück im Hamburger Café Keese seine Deutschlandpremiere, dass von 1977-1979 sehr erfolgreich am Off-Broadway lief. Der Erfolg lässt sich durch die gewohnt mitreißenden Kompositionen Colemans und die wundervoll selbstironische Handlung leicht nachvollziehen. „I love my wife“ hielt schon Ende der 70er dem Publikum den Spiegel vor – daran hat sich auch 30 Jahre später nichts geändert: Sind wir wirklich soviel offener und experimentierfreudiger in Sachen Partnerschaft und Beziehung als vor der sexuellen Revolution? Oder sind nicht vielleicht doch noch genauso bieder und spießig wie unsere Eltern / Großeltern? Genau diesen Fragen geht „Ich liebe meine Frau“ auf den Grund.</p>
<p class="Body">Im Mittelpunkt stehen zwei seit der Schulzeit befreundete Paare, die in ihrem Ehealltag gar nicht so unglücklich sind, denen jedoch der gewisse Kick fehlt. Während sich Cleo (Raphaela Groß-Fengels) und Monika (Natascha Hill) in Shoppingexzessen und dem neuesten Klatsch und Tratsch ergehen, entspinnt sch in den Hirnen ihrer Gatten (Detlef Leistenschneider als Wolle und Mickey Petersson als Erwin) die Vorstellung einer Ménage-à-Trois. Treibende Kraft hierbei ist Wolle, dem sein Sexualleben augenscheinlich schon länger etwas zu öde ist. Erwin lässt sich überzeugen und schlägt seiner Frau Cleo vor, ihr bis dahin glückliches, aber normales, Sexualleben aufregender zu gestalten. Er hat sich auch genau überlegt, wer die dritte Person sein soll: Monika, Wolles Frau. Doch Cleo hat so ihre eigenen Vorstellungen und würde sich lieber Wolle als zusätzlichen Partner ins Bett einladen. Das passt Erwin natürlich so gar nicht, aber nach einigem Hin und Her einigt man sich mit Wolle auf einen Vierer am Heiligen Abend. Allerdings hat niemand Monika über dieses Vorhaben informiert. Die Katastrophe ist vorprogrammiert: Monika ist beleidigt als ihre Kochkünste nicht gewürdigt werden, Wolle würde Cleo am liebsten sofort flachlegen, Erwin wird die Situation von Minute zu Minute mulmiger, und doch reizt in ein Techtelmechtel mit Monika sehr. Ein turbulentes Vom-Wohnzimmer-durchs-Schlafzimmer-Getobe beginnt, zwischendurch entledigen sich die Paar fast gänzlich ihrer Festtagskleidung und das ganze endet – nein, nicht im geplanten, coolen, sexuell erweiternden Vierer, sondern in einer peinlich-berührten Stimmung, in der sich die vier ganz schnell wieder anziehen, Cleo und Erwin nach hause gehen und die vier den Rest der Feiertage und ihres Lebens ganz spießig mit ihren Ehepartner verbringen.</p>
<div id="id5" class="style_SkipStroke_2 shape-with-text">
<div class="text-content style_External_669_671">
<div class="style_2">
<p class="Body">Obgleich das Stück schon dreißig Jahre auf dem Buckel hat, sprüht es vor Witz und Situationskomik. Da bedarf es sehr viel Gespür, das ganze nicht in Lächerliche abrutschen zu lassen. Leistenschneider und Petersson beweisen dieses auf ganzer Linie. Ob nun Petersson den im Grunde seines Herzen schüchternen und immer wieder zweifelnden Erwin gibt oder Leistenschneider den wollüstigen, vermeintlich experimentierfreudigeren Wolle – beide schenken ihren Charakteren volle Authentizität. Ihre beiden Kolleginnen haben es da etwas schwerer, zumal sich Damen auch grundsätzlich nicht so leicht in die Karten schauen lassen. Aber Raphaela Groß-Fengels zeigt eindrucksvoll, dass die Idee eines Dreiers einen bisher ungekannten Wunsch Cleos zum Ausdruck bringt und Natascha Hill gibt eine wundervoll zickige Monika, die in der Ehe mit Wolle ganz klar die sprichwörtlichen Hosen anhat.</p>
<p class="Body">Alle vier zeigen, dass Musical alles andere als langweilig ist. Die Pointen sitzen und das Publikum hat sicht- und hörbar seine Freude an dieser musikalischen Satire.</p>
<p class="Body">Die vier Darsteller werden von einer vierköpfigen Band unterstützt, die auch geschickt in die Handlung mit eingebaut werden.</p>
<p class="Body">Durch den kompakten Bau des Tanzlokals Café Keese geht akustisch nichts verloren und Colemans Kompositionen kommen in aller Pracht beim Zuschauer an.</p>
<p class="Body">Auch die wenigen Kulissen, die sehr effektvoll eingesetzt werden und so die verschiedenen Szenen immer wieder neu einkleiden, zeigen, dass es nicht immer die 10 Mio. Produktion sein muss, um ansprechend unterhalten zu werden.</p>
<p class="Body">„Ich liebe meine Frau“ sorgt für einen unbeschwerten Abend bei Zuschauern, Künstlern und Kreativen gleichermaßen. Es ist eine Freude zu sehen, dass Regisseur Lutz E. Seelig sich während der Premiere ebenfalls vor Lachen kaum halten konnte.</p>
<p class="Body">Genau so funktioniert Off-Broadway, das macht den Reiz am Musical aus! Es muss nicht immer alles höher, größer, teurer, schneller sein. Mit möglichst wenig Aufwand dem Publikum einen schönen Abend bereiten und dabei als Künstler selbst noch Spaß haben &#8211; was will man mehr? Auch unserer Sicht ganz einfach: Wir wollen davon in Deutschland noch viel mehr sehen!</p>
<p class="paragraph_style" style="text-align: right;">Michaela Flint<br />
<em>veröffentlicht in blickpunkt musical</em></p>
</div>
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<div class="spacer"><span style="color: #000080;"><strong><span class="Bold">Theater:</span></strong> Café Keese, Hamburg</span><br />
<span style="color: #000080;"> <strong><span class="Bold">Premiere: </span></strong>13. April 2008</span><br />
<span style="color: #000080;"> <strong><span class="Bold">Darsteller:</span></strong> Raphaela Groß-Fengels, Natascha Hill, Detlef Leistenschneider, Mickey Petersson</span><br />
<span style="color: #000080;"> <strong><span class="Bold">Regie</span></strong> <strong>/ <span class="Bold">Musik:</span></strong> <span class="Bold">Lutz E. Seelig / Cy Coleman<br />
</span></span></div>
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<p>Der Beitrag <a href="https://www.musicals-online.com/endlich-off-broadway-in-deutschland/">Endlich Off-Broadway in Deutschland!</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.musicals-online.com">Herzlich willkommen auf musicals-online.com</a>.</p>
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