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	<title>Christian Petru-Archiv - Herzlich willkommen auf musicals-online.com</title>
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	<title>Christian Petru-Archiv - Herzlich willkommen auf musicals-online.com</title>
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		<title>Eine unterhaltsame Urlaubsrevue in bester Schmidt-Familientradition</title>
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		<dc:creator><![CDATA[MF]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 22 Aug 2018 20:27:09 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[2018]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Sommerzeit ist Reisezeit! Heiko Wohlgemuth (Texte) und Martin Lingnau (Musik) haben sich eine kunterbunte Show rund um das Thema Reisen, Urlaubsziele und die „typische deutsche Urlaubsfamilie“ ausgedacht. Ausgehend von „Hamburg im Regen“ geht es mithilfe von Reisebürochef Willy Fröhlich „Ab in den Süden, der Sonne hinterher“. Schlechtwettertief Corny bringt Familie Koschwitzki erst so richtig in ...</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Sommerzeit ist Reisezeit! Heiko Wohlgemuth (Texte) und Martin Lingnau (Musik) haben sich eine kunterbunte Show rund um das Thema Reisen, Urlaubsziele und die „typische deutsche Urlaubsfamilie“ ausgedacht.</p>
<p>Ausgehend von „Hamburg im Regen“ geht es mithilfe von Reisebürochef Willy Fröhlich „Ab in den Süden, der Sonne hinterher“. Schlechtwettertief Corny bringt Familie Koschwitzki erst so richtig in Urlaubsstimmung. Während Vater Koschwitzki (Nik Breidenbach) von einem eher entspannten Mallorca-Urlaub träumt, phantasiert Mutter Koschwitzki (Petra Staginnus) von gut gebauten Jamaikanern, die ihren Urlaub noch heißer werden lassen. Die Tochter (Franziska Trunte) gibt immer mal wieder das gute und ökologische Gewissen der Familie, während Sohnemann (Christian Petru) nur Eis im Sinn hat.</p>
<p><img fetchpriority="high" decoding="async" class="size-medium wp-image-2370 alignright" src="http://www.musicals-online.com/wp-content/uploads/2018/12/Tschuessikowski_19_c_MorrisMacMatzen-400x267.jpg" alt="" width="400" height="267" srcset="https://www.musicals-online.com/wp-content/uploads/2018/12/Tschuessikowski_19_c_MorrisMacMatzen-400x267.jpg 400w, https://www.musicals-online.com/wp-content/uploads/2018/12/Tschuessikowski_19_c_MorrisMacMatzen-768x512.jpg 768w, https://www.musicals-online.com/wp-content/uploads/2018/12/Tschuessikowski_19_c_MorrisMacMatzen.jpg 1000w" sizes="(max-width: 400px) 100vw, 400px" /></p>
<p>„Gimme just a little smile“ und mannshohe Joints sorgen umgehend für die richtige Stimmung. „Coconut Girl“ Veit Schäfermeier wiegt sich zu den Klängen und ist dabei herrlich verpeilt, so dass sich das Publikum schon jetzt vor Lachen krümmt.</p>
<p>Das nächste Urlaubsziel, das Willy Fröhlich (Götz Fuhrmann) aus dem Hut zaubert ist Ägypten. Ein bühnenumrahmendes Portal dient als Projektionsfläche. Und so tanzen Pharaonen, Kamele und Schlangen rund um die Szenerie, in der sich die Reisewilligen zu „Wie eine Fata Morgana“ oder „Gehen wie ein Ägypter“ von ägyptischen Eindrücken berieseln lassen.</p>
<p>Ausnehmend lustig ist auch die folgende Szene, in der von einem Professor (erneut Veit Schäfermeier) nützliche Empfehlungen für die Reiseapotheke gegeben werden. Zu einem umgedichteten „Nossa“ wird das Thema „rektale Dysharmonie“, von Mutter Koschwitzki auch als „Sprühwurst“ bezeichnet, thematisiert.</p>
<p>Nächster Halt auf dieser abgefahrenen Reise ist Afrika. Die Kulissen (zwei dreieckige, klappbare Module) verwandeln sich blitzschnell von einem Reisebüro in einen Dschungel, in dem sich zahlreiche Tiere tummeln. Neben Giraffe, Elefant, Löwe und Zebra, findet sich im Schmidtschen afrikanischen Dschungel auch ein Tiger. Das nennt man dann wohl künstlerische Freiheit, denn Tiger sucht man in Afrika sicherlich vergebens.</p>
<p>Sehr kreativ sind die Tiergesichter (also die Kopfbedeckungen der Darsteller): Da wird aus Blumentöpfen und Flaschen ein Giraffenkopf, ein Schlauch mit Brause symbolisiert den Elefanten, der wilde Löwenkopf besteht aus Putzschwämmen und die Mähne des Zebras aus Putzbürsten. Gesanglich wird hier eine Gratwanderung von der Persiflage auf das Disneymusical „Tarzan“ über „King of the Bongo“ (Nik Breidenbach als kleinwüchsiger Elvis-Verschnitt) bis zum einem etwas sehr disharmonischen „Waka Waka“ – gesungen von Mutter und Tochter (Staginnus und Trunte) geboten.</p>
<p><img decoding="async" class="size-medium wp-image-2369 alignleft" src="http://www.musicals-online.com/wp-content/uploads/2018/12/Tschuessikowski_16_c_MorrisMacMatzen-400x267.jpg" alt="" width="400" height="267" srcset="https://www.musicals-online.com/wp-content/uploads/2018/12/Tschuessikowski_16_c_MorrisMacMatzen-400x267.jpg 400w, https://www.musicals-online.com/wp-content/uploads/2018/12/Tschuessikowski_16_c_MorrisMacMatzen-768x512.jpg 768w, https://www.musicals-online.com/wp-content/uploads/2018/12/Tschuessikowski_16_c_MorrisMacMatzen.jpg 1000w" sizes="(max-width: 400px) 100vw, 400px" /></p>
<p>Großartig ist Breidenbachs Wutausbruch als ‚Pauschaltourist aus Herne’, dem nach einem schreiend komischen Flug nach Ibiza bei Ankunft von seinem Gepäck nur der Griff bleibt. Die Zuschauer lachen Tränen, während er versucht, dem sprachlich nicht allzu versierten Flughafenpersonal zu erklären, dass augenscheinlich sein Gepäck fehlt.</p>
<p>Weiter geht es mit den „Tres Gigantos“, gespielt von Schäfermeier, Breidenbach und Fuhrmann, die in einem Kasperltheater tanzend Hits wie „Bamboleo“ zum Besten geben. Auch hier johlt das Publikum vor Begeisterung.</p>
<p>Zum Finale der ersten Halbzeit geht es nach Italien, worauf das Publikum mit der allen noch bestens bekannten „Allianz“-Werbung der 1980er Jahre eingestimmt wird. Es folgt Italopop in Reinkultur (Eros Ramazzotti, Albano &amp; Romina Power) dargeboten von Gondolieri in einmal mehr sehr kreativ umgesetzten Minigondeln. Das Highlight dieser Szene ist dann Breidenbach in einem roten Traumkleid, der das obligatorische „Sempre, Sempre“ schmettert und ein jubelndes Publikum in die Pause entlässt.</p>
<p>Im 2. Akt geht es genauso rasant und komisch weiter. Nach einem klischeebeladenen Abstecher nach Bayern und Österreich geht es für risikofreudige Touristen in den Adventurepark Abdullah oder auf die Insel „Santa Maria“, die im eingespielten Film ein wahres Müllparadies ist.</p>
<p>Wir begleiten Familie Koschwitzki an den Strand, wo Beach Boys in sehr ungewöhnlichen Badehosen „Surfin USA“ nicht nur singen, sondern auch sehr beeindruckend tanzen. Zur Melodie des „Ketchup Song“ klagt die Tochter ihrer Mutter ihr Leid, dass sie zu fett sei. Wohlgemuth hat hier scheinbar spielend sämtliche aktuelle Modesportarten im Songtext untergebracht.</p>
<p>Sehr wissend und nichtsdestoweniger lauthals lachend nimmt das Publikum die ‚Schwabbelarme’ von Mama zur Kenntnis, die diese kurzerhand als Handytasche anpreist, wenn man einen Reißverschluss einnähen würde. Mama lebt eben „volles Pfund, ohne Fasten“ – eine wirklich tolle Botschaft einer erfahrenen Frau!</p>
<p><img decoding="async" class="wp-image-2368 size-medium alignright" src="http://www.musicals-online.com/wp-content/uploads/2018/12/Tschuessikowski_13_c_MorrisMacMatzen-400x267.jpg" alt="" width="400" height="267" srcset="https://www.musicals-online.com/wp-content/uploads/2018/12/Tschuessikowski_13_c_MorrisMacMatzen-400x267.jpg 400w, https://www.musicals-online.com/wp-content/uploads/2018/12/Tschuessikowski_13_c_MorrisMacMatzen-768x512.jpg 768w, https://www.musicals-online.com/wp-content/uploads/2018/12/Tschuessikowski_13_c_MorrisMacMatzen.jpg 1000w" sizes="(max-width: 400px) 100vw, 400px" /></p>
<p>Endlich wird auch das im Laufe der Show mehrfach angespielte „Ice Ice Baby“ voll ausgespielt, der Sohn bekommt sein Eis und tanzt sich mit einigen Kumpels in bester Ballermann-Manier in einen Rausch.</p>
<p>Mutter Koschwitzki wird in der Folge von einem aufdringlichen kleinen Jungen belästigt, der sie erst eincremen möchte, was sie vehement ablehnt. Um des lieben Friedens willen pustet sie ihm seinen Schwimmring – einen Elefanten – auf, dem mit steigendem Umfang der Rüssel schwillt und der sich schließlich zu „I like to move it“ mit Wasserspritzern ins Publikum entlädt. Schlüpfrig? Ja. Albern? Durchaus. Aber genauso kennt und liebt das Publikum sein Schmidt Theater.</p>
<p>Das Stück endet mit einer sehr schönen Empfehlung von Willy Fröhlich: „Du bist urlaubsreif, mach Dich mal wieder locker!“ Beim finalen Party-Medley mit „Un Dos Tres“ und „Let’s get loud“ hält es dann wirklich niemanden mehr auf den Sitzen.</p>
<p>Dem eingespielten Kreativteam – neben Lingnau und Wohlgemuth waren noch Corny Littmann als Regisseur und Benjamin Zobrys an der Entstehung dieser Revue beteiligt – ist eine leichtfüßige, humorvolle Revue gelungen, die ganz in der Tradition der Schmidt Theater Stücke steht, die dieses Privattheater seit inzwischen 30 Jahren zu einem der erfolgreichsten Deutschlands machen</p>
<p>Der Humor ist bodenständig und die Rollen sind den Darstellern auf den Leib geschrieben. Auch die ein oder andere Improvisation ist mehr als gewünscht. Die Kulissen sind praktikabel, aber pfiffig und – dank der dosiert, aber gekonnt eingesetzten Projektionen – durchaus sehr modern.</p>
<p>Neben dem Gesang und dem Gespür für schräge Charaktere und Pointen dürfen die zehn Darsteller auch tänzerisch aus dem Vollen schöpfen. Vier Tänzer unterstützen die sechs Schauspieler und Sänger und geben dieser Revue einen durchaus ungewöhnlichen Rahmen. In dieser Konstellation kommen auch Zobrys schwungvolle Choreographien so richtig zur Geltung.</p>
<p>„Tschüssikowski“ ist eine gelungene Revue, die thematisch perfekt in den Sommer passt. Die Mischung aus groben Witzen, deftigen Klischees, Partyhits und schrullig-liebenswerten Charakteren trifft direkt ins Humorzentrum des Publikums.</p>
<p style="text-align: right;">Michaela Flint<br />
<em>erschienen in <a title="http://www.musicals-magazin.de/" href="http://www.musicals-magazin.de/"><span style="color: #333399;">musicals &#8211; Das Musicalmagazin</span></a></em></p>
<div class="style_3"><span style="color: #000080;"><strong><span class="Bold">Theater:</span></strong> Schmidt Theater, Hamburg</span><br />
<span class="Bold" style="color: #000080;"> <strong>Besuchte Vorstellung:</strong> 10. August 2018</span></div>
<div class="style_3"><span class="Bold" style="color: #000080;"><strong>Darsteller: </strong><span class="ce-uploads-description">Nik Breidenbach, Franziska Trunte, Götz Fuhrmann, Kathrin Finja Meier, Petra Staginnus, Christian Petru</span>, Veit Schäfermeier </span><br />
<span style="color: #000080;"><strong><span class="Bold">Regie / Musik:</span></strong> Corny Littmann / Martin Lingnau</span><br />
<span style="color: #000080;"><strong><span class="Bold">Fotos:</span></strong> Morris Mac Matzen</span></div>
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			</item>
		<item>
		<title>Liebevoll-komische Rundreise durch die Märchenwelt</title>
		<link>https://www.musicals-online.com/liebevoll-komische-rundreise-durch-die-maerchenwelt/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[MF]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 28 Dec 2017 14:49:40 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[2013]]></category>
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										<content:encoded><![CDATA[<div class="style_SkipStroke_2 shape-with-text flowDefining">
<div class="text-content style_External_390_318">
<div class="style_2">
<h3>Update, 28.12.2017</h3>
<p>In der diesjährigen Wiederaufnahme steht erneut Franziska Kuropka in ihrer Paraderolle als 13. Fee und böse Stiefmutter auf der Bühne. Sie überstrahlt in Verschlagenheit alle Kollegen und jagt einigen Kindern mit ihren nebelumwobenenen Auftritten einen ordentlichen Schrecken ein. Doch auch als rappende Rapunzel und Ossi-Zwerg hat Kuropka die Lacher auf ihrer Seite. Neu im Ensemble ist Christian Petru, der als symatisch-schusseliges Schneiderlein eine Märchenschönheit nach der anderen befreit. Natürlich helfen hierbei aber der Zufall und eine gehöige Portion Glück gehörig mit.</p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="wp-image-2174 alignright" src="http://www.musicals-online.com/wp-content/uploads/2013/12/Es_war_einmal_09-e1514723810774-400x333.jpg" alt="" width="281" height="234" /></p>
<p>Veit Schäfermeier steht erstmal als Vater und König auf der Bühne. Er macht seine Sache mehr als gut und bringt viele mit seiner gar nicht wirklich strengen Art zum Lachen. Katrin Taylor macht in sämtlichen Prinzessinnenrollen ene gute Figur: Ob als tumpes Dornröschen, liebliches Schneewittchen oder selbstbewusstes Rotkäppchen &#8211; durch den Wechsel von Dialekten und Habitus unterscheiden sich die Figuren so sehr, dass nicht jedes Kind sofort merkt, dass überall die gleiche Schauspielerin dahintersteckt. Timo Riegelsbeger komplettiert das Ensemble an diesem Tag und ist ein sehr niedlicher böser Wolf zum Knuddeln. Auch als leicht trotteliger Diener des Königs macht er viel Spaß.</p>
<p>Am Ende jubelt das Publikum begeistert und klatscht und tanzt zwischen den Stuhlreihen mit. &#8222;Es war einmal&#8220; ist hervorragende Familienunterhaltung und kann  jedem, der Freude an wortwitzigem Musiktheater für Groß &amp; Klein hat, dringend ans Herz gelegt werden.</p>
<p style="text-align: right;">Michaela Flint</p>
<hr />
<p class="Body">Papa ist alles andere als Märchenfest &#8211; das merken seine drei Kinder mehr als deutlich als er ihnen die Geschichte vom „Tapferen Schneiderlein“ in einer sehr kreativen Fassung erzählt.</p>
<p class="Body">Das Schneiderlein erlegt sieben Fliegen mit einem Schlag, soweit so richtig. Gut, die Fliegen saßen nicht auf einem Pflaumenmusbrot, sondern auf einem Honigbrot&#8230; Aber richtig schräg wird es als der König, der dem vermeintlich übermächtigen Schneiderlein unlösbare Aufgaben stellt, die Hand seiner Tochter verspricht. Und dieses Töchterlein ist Schneewittchen. Da blättert man dann doch im Geiste in seinen Grimmschen Märchenbüchern und überlegt, welche Querverbindung man vergessen haben könnte.</p>
<p class="Body">Doch es kommt noch besser. Dss Schneiderlein muss nicht nur Dornröschen aus seinem 100jährigen Schlaf wachküssen, Rapunzel aus em Turmgefängnis retten und das Rotkäppchen sicher zu seiner Großmutter bringen. Nein, das Schneiderlein muss ich auch mit dem Froschkönig, Hänsel &amp; Gretel und Schneewittchens böser Stiefmutter herumschlagen.</p>
<p class="Body">Was wie das pure dichterische Chaos klingt, entpuppt sich als Riesenspaß für Groß und Klein auf der Bühne des Schmidt Theaters. Es läuft so einiges durcheinander, aber die Kinder lieben den jammernden und ganz und gar nicht bösen großen grauen Wolf. Sie unterstützen das Schneiderlein bei all seinen Abenteuern und helfen Dornröschen und Rapunzel lautstark gegen ihre Widersacher. Dass die böse Stiefmutter ausgebuht wird, versteht sich von selbst.</p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="size-medium wp-image-2173 alignleft" src="http://www.musicals-online.com/wp-content/uploads/2013/12/Es_war_einmal_08-400x266.jpg" alt="" width="400" height="266" /></p>
<p class="Body">Auch Handpuppen kommen in diesem Stück in Gestalt von singenden Rosen und dem extrem flirtenden Froschkönig zu Ruhm. Kids haben an dieser Art von Mitmachtheater sehr viel Freude.</p>
<p class="Body">Aber auch für die erwachsenen Besucher bietet „Es war einmal&#8230;“ viel. Heiko Wohlgemuth hat gewohnt spitzfindige Dialoge und Songtexte geschrieben. Während Kinder so etwas wie „Wir gehen in den Har(t)z4!“ oder „&#8230;nur Spiegel-Leser wissen mehr.“ oder „Rapunzel, Du hast die Haare schön!“ einfach überhören, wissen die Großen ganz genau, was dahinter steckt und schütten sich aus vor Lachen.</p>
<p class="Body">Martin Lingnau hat schmissige, abwechslungsreiche Songs für das Märchenmusical geschrieben. Seine Handschrift ist unverkennbar, mitklatschen ist ausdrücklich erlaubt. Dass die Kreativen sich dabei selbst nicht so ernst nehmen, zeigt die Ballade „Dies ist ein trauriges Lied“, deren einziger Songtext aus der Wiederholung des Titels besteht.</p>
<p class="Body">Doch auch tänzerisch hat „Es war einmal“ einiges zu bieten. Benjamin Zobrys hat den Darstellern schwungvolle Choreographien beigebracht, die auch das Publikum zum Mittanzen anregen.</p>
<p class="Body">Auch die Darsteller haben sichtlich Spaß, allen voran Franziska Kuropka, die sich als 13. Fee und böse Stiefmutter in der Ablehnung des Publikums weidet. Als überdrehte gute Fee und überschwänglicher Ossi-Zwerg hat sie aber ganz klar die Sympathien auf ihrer Seite. Auch Marco Knorz begeistert als sympathisch-tolpatschiges Schneiderlein. Torsten Hammann schüchtert allein ob seiner puren Statur als König ein. Seine sonore Stimme sorgt für Gänsehautschauer. Doch auch als schwuler Zwerg und schusseliger Papa macht er Spaß. Hakan T. Aslan ist der böse Wolf, dem gleich mehrfach der Bauch aufgeschnitten wird. Auch als „Türken-Zwerg“ sorgt er mit wunderbaren Sprüchen für Lacher („Hab‘ ich Kino im Gesicht, oder was?!“). Johanna Haas ist als Schneewittchen, Rotkäppchen, Dornröschen und Rapunzel zu sehen. Allesamt hübsche Prinzessinnen. Haas ist zuckersüß und gibt jeder der vier Ladys ihren eigen Stil.</p>
<p class="Body">Carolin Spieß, selbst seit Jahren festes Mitglied der Schmidt-Theater-Familie (u. a. „Villa Sonnenschein“, „Die Königs vom Kiez“), hat mit „Es war einmal“ ein ganz besonderes Weihnachtsmusical inszeniert. Ganz in der Tradition der Schmidtschen Musicalproduktionen haben die Zuschauer viel zu lachen, die Charaktere sind sehr sympathisch und gemeinsam mit den zweckdienlichen, aber nicht minder überraschenden Kulissen von Christine Grimm ergibt sich eine rundum gelungene Show und ganz bestimmt kein „Grims Grams“!</p>
<p style="text-align: right;">Michaela Flint</p>
<div id="id4" class="style_SkipStroke_4 shape-with-text">
<div class="text-content style_External_270_124">
<div class="style_3"><span style="color: #000080;"><strong><span class="Bold">Theater:</span></strong> Schmidt Theater, Hamburg</span><br />
<span style="color: #000080;"><strong><span class="Bold">Besuchte Vorstellung: </span></strong>26. Dezember 2013</span><br />
<span style="color: #000080;"><strong><span class="Bold">Darsteller:</span></strong> Franziska Kuropka, Marco Knorz,  Thorsten Hamann, Johanna Haas, Hakan T. Aslan</span><br />
<span style="color: #000080;"><strong><span class="Bold">Regie:</span></strong> <span class="Bold">Carolin Spieß<br />
</span><strong><span class="Bold">Fotos:</span></strong> Oliver Fantitsch<br />
</span></div>
</div>
</div>
</div>
</div>
</div>
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			</item>
		<item>
		<title>Ein wundervolles Kindermusical aus dem Hause Schmidt</title>
		<link>https://www.musicals-online.com/ein-wundervolles-kindermusical-aus-dem-hause-schmidt/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[MF]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 30 Dec 2016 18:23:38 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[2016]]></category>
		<category><![CDATA[Benjamin Zobrys]]></category>
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		<category><![CDATA[Timo Riegelsberger]]></category>
		<category><![CDATA[Torsten Hammann]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Ottfried Preußlers Geschichte vom „Räuber Hotzenplotz“ kennt jedes Kind aus dem Kasperletheater: Kasperl und sein Freund Seppl jagen den Räuber, weil dieser der lieben Großmutter ihr Geburtstagsgeschenk geklaut hat. Dabei müssen die beiden allerlei Abenteuer bestehen, gehen dem Räuber in die Falle und treffen sogar auf den bösen Zauberer Zwackelmann. Der stets bemühte Polizeiwachtmeister Dimpfelmoser ...</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Ottfried Preußlers Geschichte vom „Räuber Hotzenplotz“ kennt jedes Kind aus dem Kasperletheater: Kasperl und sein Freund Seppl jagen den Räuber, weil dieser der lieben Großmutter ihr Geburtstagsgeschenk geklaut hat. Dabei müssen die beiden allerlei Abenteuer bestehen, gehen dem Räuber in die Falle und treffen sogar auf den bösen Zauberer Zwackelmann. Der stets bemühte Polizeiwachtmeister Dimpfelmoser ist da leider keine große Hilfe&#8230;</p>
<p>Heiko Wohlgemuth und Martin Lingnau haben schon 2011 eine wunderbare kindgerechte Musicalfassung dieses Klassikers geschrieben, die im Winter 2016 im Schmidt Theater wieder aufgenommen wurde.</p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignright wp-image-1097 " src="http://www.musicals-online.com/wp-content/uploads/2017/01/DerRaeuberHotzenplotz_13-e1484245809618-287x400.jpg" width="215" height="300" srcset="https://www.musicals-online.com/wp-content/uploads/2017/01/DerRaeuberHotzenplotz_13-e1484245809618-287x400.jpg 287w, https://www.musicals-online.com/wp-content/uploads/2017/01/DerRaeuberHotzenplotz_13-e1484245809618.jpg 460w" sizes="auto, (max-width: 215px) 100vw, 215px" />Susi Banzhaf steht als süße schusselige Großmutter auf der Bühne. Über das Geschenk von Kasperl und Seppl – eine Kaffeemühlen-Spieluhr – freut sie sich riesig. Sie schickt die beiden Jungs zum Einkaufen, damit sie für alle einen richtigen Geburtstagskuchen backen kann. Diesen Moment nutzt der Räuber, um die Großmutter in ein Gespräch zu verwickeln und die Kaffeemühle zu stehlen. Eine wirklich sehr süße Szene. Hotzenplotz, gespielt von Torsten Hammann, wirkt beinahe schon sympathisch.</p>
<p>Als Kasperl und Seppl den Diebstahl entdecken, schmieden sie einen Plan. Sie stellen Hotzenplotz eine Falle, in die dieser auch prompt reintappt. Leider durchschaut der Räuber das Vorhaben der Jungs jedoch später und überlistet die beiden. Jedoch hatten Kasperl und Seppl auf der Verfolgungsjagd ihre Kopfbedeckungen getauscht, damit man sie nicht erkennt. So kommt es, dass Kasperl, den der Räuber aufgrund der Sepplmütze für Seppl hält, zum Zauberer Zwackelmann (Timo Riegelsberger) muss und dort zum Kartoffelschälen abgestellt wird. Das Kostüm des Zauberers und der viele Nebel, der seinen Turm umwabert, machen diese Figur wirklich spannend. Dass er zudem auch noch leidlich zaubern kann, begeistert insbesondere die kleinen Gäste. Als Zwackelmann zum Schluss vor Wut platzt und verschwindet, staunt das Publikum.</p>
<p>Auf seiner Suche nach einem Weg aus dem Turm des Zauberers (die schier endlosen Treppen und vielen Zimmer sind mit einfachen Mitteln exzellent visualisiert) trifft Kasperl im Keller auf einen Frosch, der sich Fee Amaryllis (ebenfalls Banzhaf) vorstellt, und Kasperl verspricht, ihm zu helfen. Zwischendurch wird der Räuber Hotzenplotz noch in einen Vogel verwandelt, weil sich der Zauberer von ihm betrogen fühlte.</p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="size-medium wp-image-1096 alignleft" src="http://www.musicals-online.com/wp-content/uploads/2017/01/DerRaeuberHotzenplotz_08-400x276.jpg" alt="" width="400" height="276" srcset="https://www.musicals-online.com/wp-content/uploads/2017/01/DerRaeuberHotzenplotz_08-400x276.jpg 400w, https://www.musicals-online.com/wp-content/uploads/2017/01/DerRaeuberHotzenplotz_08-768x531.jpg 768w, https://www.musicals-online.com/wp-content/uploads/2017/01/DerRaeuberHotzenplotz_08.jpg 1000w" sizes="auto, (max-width: 400px) 100vw, 400px" />Am Schluss geht natürlich alles gut aus, Großmutter bekommt ihre Kaffeemühle wieder, die jetzt sogar zweistimmig spielt, und alle sind glücklich.</p>
<p>Benjamin Zobrys und Christian Petru geben das überaus energiegeladene, fröhliche Duo Kasperl und Seppl. Die beiden bringen jede Menge guter Laune über die Rampe. Ihre Freundschaftsballade als beide beim Räuber und Zauberer gefangen gehalten werden ist wunderschön.</p>
<p>Was dieses Kindermusical ausmacht, ist seine Liebe zum Detail in jeglicher Hinsicht: Lingnaus Kompositionen laden zum begeisterten Mitklatschen ein (u. a. der Hotzenplotz-Song und der Polizisten-Hit („Dein Freud und Helfer“)), Wohlgemuths humorige Sprüche und die Namenverwechslungs-Schlagabtausche mit dem Räuber und dem Zauberer sorgen für unzählige Lacher. Die Charaktere wurden von Carolin Spieß absolut treffend ins rechte Licht gesetzt und sind durch die Bank kindgerecht und sympathisch. Die Kostüme (Frank Kuder) und Choreographien (Benjamin Zobrys) sind gut gewählt und überfrachten nicht. Zudem werden die Kinder im Zuschauersaal sehr gut eingebunden (beispielweise bei der Erschaffung des Räuberwaldes mithilfe von verschiedenen Geräuschen und vorlauten Erwachsenen als Fliegenpilze) und haben sichtlich Spaß.</p>
<p>„Der Räuber Hotzenplotz“ in der Lingnau-Wohlgemuthschen Fassung kann als rundum gelungenes Musiktheater für Kinder bezeichnet werden. Die Kreativen verzichten auf allzu hochtrabende Melodien und Dialoge und schaffen so die ideale Grundlage für einen fröhlichen Familiennachmittag im Theater.</p>
<p style="text-align: right;">Michaela Flint</p>
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<p class="style_3"><span style="color: #000080;"><strong><span class="Bold">Theater:</span></strong> Schmidt Theater, Hamburg</span><br />
<span style="color: #000080;"> <strong><span class="Bold">Besuchte Vorstellung: </span></strong><span class="Bold">28</span>. Dezember 2016</span><br />
<span style="color: #000080;"> <strong><span class="Bold">Darsteller:</span></strong> Benjamin Zobrys, Christian Petru, Torsten Hammann, Susi Banzhaf, Timo Riegelsberger </span><br />
<span style="color: #000080;"> <strong><span class="Bold">Musik / Regie:</span></strong> Martin Lingnau / Carolin Spieß<span class="Bold"><br />
</span><strong><span class="Bold">Fotos:</span></strong>  Oliver Fantitsch</span></p>
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