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	<title>Charlotte Heinke-Archiv - Herzlich willkommen auf musicals-online.com</title>
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	<title>Charlotte Heinke-Archiv - Herzlich willkommen auf musicals-online.com</title>
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		<title>WIR – Familie ist, was man draus macht!</title>
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		<dc:creator><![CDATA[MF]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 17 Apr 2019 17:51:03 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[2019]]></category>
		<category><![CDATA[Charlotte Heinke]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Ein Musical ist dann gut, wenn es das Publikum mit einer pfiffigen Handlung unterhält, fröhliche und traurige, romantische und dramatische Szenen, charismatische Charaktere, mit denen sich die Zuschauer identifizieren können, sowie abwechslungsreiche Musik hat, die einen mal mitreißend, mal gefühlvoll durch einen kurzweiligen Abend begleitet. Das erste gemeinsame Musical von Franziska Kuropka und Lukas Nimschek ...</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Ein Musical ist dann gut, wenn es das Publikum mit einer pfiffigen Handlung unterhält, fröhliche und traurige, romantische und dramatische Szenen, charismatische Charaktere, mit denen sich die Zuschauer identifizieren können, sowie abwechslungsreiche Musik hat, die einen mal mitreißend, mal gefühlvoll durch einen kurzweiligen Abend begleitet.</p>
<p><img fetchpriority="high" decoding="async" class="size-medium wp-image-2576 alignright" src="http://www.musicals-online.com/wp-content/uploads/2019/07/WIR_5_c_MorrisMacMatzen-400x267.jpg" alt="" width="400" height="267" srcset="https://www.musicals-online.com/wp-content/uploads/2019/07/WIR_5_c_MorrisMacMatzen-400x267.jpg 400w, https://www.musicals-online.com/wp-content/uploads/2019/07/WIR_5_c_MorrisMacMatzen-768x512.jpg 768w, https://www.musicals-online.com/wp-content/uploads/2019/07/WIR_5_c_MorrisMacMatzen.jpg 800w" sizes="(max-width: 400px) 100vw, 400px" /></p>
<p>Das erste gemeinsame Musical von Franziska Kuropka und Lukas Nimschek erfüllt all diese Kriterien. Kuropka und Nimschek sind seit vielen Jahren Mitglieder der viel zitierten „Schmidt-Familie“: Kuropka steht immer wieder in einer der zahlreichen Eigenproduktionen des erfolgreichen Privattheaters auf der Bühne (u. a. „<a href="http://www.musicals-online.com/?p=2356"><span style="color: #333399;">Heiße Ecke</span></a>“, „<span style="color: #333399;"><a style="color: #333399;" href="http://www.musicals-online.com/?p=1230">7 auf einen Streich</a></span>“, „<a href="http://www.musicals-online.com/?p=50"><span style="color: #333399;">Cindy Rella</span></a>“). Nimschek ist seit Jahren Teil des kreativen Teams und organisiert u. a. den zweijährigen „<span style="color: #333399;"><a style="color: #333399;" href="http://www.musicals-online.com/?p=2210">Creators</a></span>“-Wettbewerb.</p>
<p>Das Thema Homosexualität wird in den drei Schmidt Theatern immer wieder aufgenommen und auf verschiedenste Art bearbeitet. Bei „WIR“ steht das Leben von zwei homosexuellen Paaren im Mittelpunkt. Christian (genannt Chrischi) und Magnus einerseits sowie Sabine („Bine“) und Nathalie andererseits leben glücklich zusammen und haben direkt nach der offiziellen Genehmigung der „Ehe für alle“ durch den Bundestag am 1. Oktober 2017 geheiratet. Das einzige, was beiden Paaren zu ihrem Glück noch fehlt, ist ein Kind. Da der Gesetzgeber hier nach wie vor hohe Hürden festlegt, versuchen sie ihr Glück bei einer LGBT-Begegnungsstätte.</p>
<p>Dort lernen sich die beiden Paare kennen bzw. Chrischi und Sabine stellen zur großen Überraschung ihrer Partner fest, dass sich aus Kindertagen kennen.</p>
<p><img decoding="async" class="size-medium wp-image-2577 alignleft" src="http://www.musicals-online.com/wp-content/uploads/2019/07/WIR_8_c_MorrisMacMatzen-400x267.jpg" alt="" width="400" height="267" srcset="https://www.musicals-online.com/wp-content/uploads/2019/07/WIR_8_c_MorrisMacMatzen-400x267.jpg 400w, https://www.musicals-online.com/wp-content/uploads/2019/07/WIR_8_c_MorrisMacMatzen-768x512.jpg 768w, https://www.musicals-online.com/wp-content/uploads/2019/07/WIR_8_c_MorrisMacMatzen.jpg 800w" sizes="(max-width: 400px) 100vw, 400px" /></p>
<p>Da Kerstin, die beste Freundin von Magnus und Chrischi, nicht deren Leihmutter sein möchte, reift plötzlich die Idee, dass man ja auch zu viert ein gemeinsames Kind bekommen und aufziehen könnte. Wer mit wem – natürlich nur im Sinne der Fortpflanzung – führt trotz anfänglicher Euphorie dennoch zu einigen Diskussionen.</p>
<p>Sabine und Nathalie entscheiden sich jedoch nach einem Besuch bei Bines Schwester und deren Kindern erstmal gegen ein Kind, da sie sich noch nicht bereit fühlen. Nach dem irrwitzig emotionalen Geständnis gegenüber Chrischi und Magnus folgt eine wilde Partynacht mit viel Alkohol und Ecstasy, die zu einer ungeplanten Schwangerschaft führt. Bis dieses Kind das Licht der Welt erblickt, müssen die beiden Paare aber noch viele Gespräche, Tränen und Versöhnungen hinter sich bringen.</p>
<p>Die Handlung ist an einigen Stellen vorhersehbar, aber die Protagonisten agieren immer menschlich und sehr nachvollziehbar. Es werden viele Klischees bedient (der „Meggings“ tragende, sehr körperbewusste Chrischi, der von seinem homophoben Vater fast bis zur Verleugnung der eigenen Sexualität unterdrückte Magnus, die burschikose Feuerwehrfrau Bine und die ehrgeizige, eher steife, sich nichts anmerken lassende Nathalie), aber diese werden von Regisseur Nimschek nicht triefend umgesetzt, sondern wohl dosiert.</p>
<p>Einzig bei den Nebenrollen (homophober Vater, nymphomaner Begegnungsstätten-Leiter, beste Schwulen-Freundin, überspannte Krampf-Veganerin) schlägt das Autoren-Duo ab und an über die Stränge. Doch die so kreierten Figuren sind herrlich schräg und (mit Ausnahme von Magnus‘ Vater) sehr unterhaltsam.</p>
<p><img decoding="async" class="size-medium wp-image-2572 alignright" src="http://www.musicals-online.com/wp-content/uploads/2019/07/WIR_1_c_MorrisMacMatzen-400x267.jpg" alt="" width="400" height="267" srcset="https://www.musicals-online.com/wp-content/uploads/2019/07/WIR_1_c_MorrisMacMatzen-400x267.jpg 400w, https://www.musicals-online.com/wp-content/uploads/2019/07/WIR_1_c_MorrisMacMatzen-768x512.jpg 768w, https://www.musicals-online.com/wp-content/uploads/2019/07/WIR_1_c_MorrisMacMatzen.jpg 800w" sizes="(max-width: 400px) 100vw, 400px" /></p>
<p>Neben den sehr schlau eingesetzten mobilen Wänden und Kleinkulissen, mit denen im Handumdrehen aus Bines und Nathalies Wohnung das vegane Restaurant „Speisen ohne Scham“ wird (Bühne: Florian Bänsch), den schmissigen Synthi Pop Songs (herausragend ist hierbei natürlich die Kindheitstrauma-Abschiedshymne „Bitterfeld“, die zudem von Bart de Clercq klasse choreographiert wurde) sowie dem Wortwitz in Songtexten und Dialogen lebt „WIR“ von der exzellenten Besetzung.</p>
<p>Charlotte Heinke gelingt der Spagat von der liebenden Frau zur verspannten Business-Woman sehr gut. Auch ihre Gewissensbisse wegen der Schwangerschaft und die Zukunftsängste bringt sie sehr glaubwürdig über die Rampe. Steffi Irmen ist neu in der Schmidt-Familie, hat aber als Bine einen fulminanten Einstand. Sie bringt die Gefühlsachterbahn mit Bravour hinter sich und überzeugt sowohl als ruppiger Ost-Teenie in Bitterfeld und selbstbewusste Feuerwehrfrau als auch als werdende Mutter. Bine kommt gemeinsam mit Chrischi die Rolle des Bindeglieds zu, denn die zwei sind es, welche die beiden Paare wieder zusammenführen wenn es kriselt. Janko Danailow spielt die Rolle des leicht überdrehten, etwas gefühlsduseligen Christian sehr ansprechend. Auch die verletzten Gefühle, als Magnus zum wiederholten Mal nach dem Besuch seines Vaters ihre Beziehung in Frage stellt, nimmt man ihm sofort ab. Ähnlich wie Nathalie hat auch Magnus den sprichwörtlichen Stock im Po. Ein entspannter Umgang mit Fremden und bedingungsloses Vertrauen sind ihm fremd. Veit Schäfermeier spielt diese Rolle sehr authentisch.</p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="size-medium wp-image-2578 alignleft" src="http://www.musicals-online.com/wp-content/uploads/2019/07/WIR_10_c_MorrisMacMatzen-400x267.jpg" alt="" width="400" height="267" srcset="https://www.musicals-online.com/wp-content/uploads/2019/07/WIR_10_c_MorrisMacMatzen-400x267.jpg 400w, https://www.musicals-online.com/wp-content/uploads/2019/07/WIR_10_c_MorrisMacMatzen-768x512.jpg 768w, https://www.musicals-online.com/wp-content/uploads/2019/07/WIR_10_c_MorrisMacMatzen.jpg 800w" sizes="auto, (max-width: 400px) 100vw, 400px" /></p>
<p>So unterschiedlich die Charaktere der Paare auch sind, so gut ergänzen sie sich. Die Zuschauer spüren, dass hier Menschen zusammen auf der Bühne stehen, die sich mögen.</p>
<p>Auch gesanglich jagt hier ein Highlight das nächste: Die &#8222;Bitterfeld&#8220;-Hymne &#8211; optisch und akustisch im bester 90er Jahre Stil &#8211; sowie &#8222;Heut ist unser Tag&#8220; sorgt für richtig Schwung auf und vor der Bühne. Doch auch die leisen Töne gehen unter die Haut. (&#8222;Ich lieb Dich jetzt schon so&#8220; ist eine Liebeserklärung von Bine und Nathalie an das ungeborene Kind).</p>
<p>Auch die zahlreichen Nebenrollen sind mit Kathi Damerow und Robin Brosch perfekt besetzt. Beide überzeugen durch Wandlungsfähigkeit und ihren Sinn für Humor. Brosch sorgt als weichgespülter LGBT-Begegnungsstätten-Leiter Norman für Lacher und Szenenapplaus. Als Magnus‘ Vater ist er einschüchternd und äußerst unsympathisch. Damerow gibt die eindimensionale Kerstin wunderbar respektlos. Auch als „Scheidenflüsterin“ und Service-Kraft im veganen Restaurant unterhält sie das Publikum hervorragend. Nicht zu vergessen ihr &#8222;Kinder sind ein Segen &#8211; man bekommt sooooviel zurück&#8220;, das sie als Bines Schwester nicht müde wird zu proklamieren, obwohl der Stress mit drei Kindern sie aufzufressen scheint. Schlicht großartig!</p>
<p>„WIR“ zeigt, wie eine Familie abseits aller Rollenklischees entstehen kann – mit allen Verwerfungen, die zu solch einem Entstehungsprozess dazugehören. Die Zuschauer bekommen im Laufe des Abends das Gefühl, Teil dieser Familie zu sein. Genau das ist es, was diesen Abend so besonders macht! Dieses Debüt von Franziska Kuropka und Lukas Nimschek kann man nur als gelungen bezeichnen.</p>
<p style="text-align: right;"><span style="color: #000080;">Michaela Flint</span><br />
<span style="color: #000080;"><em>erschienen in <a style="color: #000080;" title="http://www.musicals-magazin.de/" href="http://www.musicals-magazin.de/">musicals &#8211; Das Musicalmagazin</a></em></span></p>
<div id="id4" class="style_SkipStroke_4 shape-with-text">
<div class="text-content style_External_270_124">
<div style="text-align: center;"><span style="color: #333399;"><a style="color: #333399;" href="https://youtu.be/zqKfupnWsCA"><strong>Promo-Video von WIR</strong></a></span></div>
<div class="style_3"><span style="color: #000080;"><strong><span class="Bold">Theater:</span></strong> Schmidtchen, Hamburg</span><br />
<span style="color: #000080;"><strong><span class="Bold">Premiere: </span></strong><span class="Bold">11</span>. April 2019</span><br />
<span style="color: #000080;"><strong><span class="Bold">Darsteller:</span></strong> Steffi Irmen, Charlotte Heinke, Veit Schäfermeier, Janko Danailow<span class="Bold">, Kathi Damerow, Robin Brosch<br />
</span></span></div>
<div class="style_3"><span style="color: #000080;"><span class="Bold"><strong>Musik / Texte / Regie:</strong> Franziska Kuropka &amp; Lukas Nimschek<br />
</span><strong><span class="Bold">Fotos:</span></strong> Morris Mac Matzen<br />
</span></div>
</div>
</div>
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		<item>
		<title>Endlich! Jason Robert Brown live in Hamburg!</title>
		<link>https://www.musicals-online.com/endlich-jason-robert-brown-live-in-hamburg/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[MF]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 22 Sep 2010 11:02:18 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[2010]]></category>
		<category><![CDATA[Alexander Klaws]]></category>
		<category><![CDATA[Charlotte Heinke]]></category>
		<category><![CDATA[Hamburg]]></category>
		<category><![CDATA[Jason Robert Brown]]></category>
		<category><![CDATA[Operettenhaus]]></category>
		<category><![CDATA[Pia Douwes]]></category>
		<category><![CDATA[Sabrina Weckerlin]]></category>
		<category><![CDATA[Volkan Baydar]]></category>
		<category><![CDATA[Zodwa Selele]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Erst einmal die Dinge, die man über JRB wissen sollte: Jason Robert Brown zählt im internationalen Musiktheater-Business zu den erfolgreichsten Komponisten und Autoren. Seine Konzerte in London und New York sind innerhalb weniger Stunden ausverkauft &#8211; Songs wie „Stars and the Moon“ gehören mittlerweile zum Standard-Repertoire eines jeden Musical-Darstellers. Der New Yorker Komponist feiert mit ...</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p class="Body">Erst einmal die Dinge, die man über JRB wissen sollte:</p>
<p class="paragraph_style">Jason Robert Brown zählt im internationalen Musiktheater-Business zu den erfolgreichsten Komponisten und Autoren. Seine Konzerte in London und New York sind innerhalb weniger Stunden ausverkauft &#8211; Songs wie „Stars and the Moon“ gehören mittlerweile zum Standard-Repertoire eines jeden Musical-Darstellers. Der New Yorker Komponist feiert mit „Songs For A New World“, „13“, „The Last Five Years“ oder „Parade“ weltweit nicht nur auf dem Broadway riesengroße Erfolge.</p>
<p class="paragraph_style">Der Komponist ist 1970 in New York geboren. Er arbeitet schon früh als als Arrangeur, Dirigent und Pianist für kleine Produktionen am Broadway. „Songs For A New World“ verhilft ihm 1995 zum Durchbruch. Für „Parade“ bekommt er 1999 den begehrten Tony Award. „The Last Five Years“ hat 2001 Premiere in Chicago und feiert seine Off-Broadway-Premiere 2002.</p>
<p class="paragraph_style"><img loading="lazy" decoding="async" class="size-full wp-image-1359 alignright" src="http://www.musicals-online.com/wp-content/uploads/2017/02/JRB_Konzert_2_2010.png" alt="" width="260" height="325" />Jason Robert Brown gibt Master-Classes auf der ganzen Welt und arbeitet als Dozent an der „University Of Southern California.“</p>
<p class="Body">Das prall gefüllte Operettenhaus zeigte, dass sich niemand aus der Musicalszene dieses einmalige Konzert entgehen lassen wollte. Und so sah man viele bekannte Gesichter: Autoren, Künstler, Musiker, Darsteller, Musicalschüler &#8211; alle waren dort, um ein auf einer deutschen Bühne noch unbekanntes Gesicht zu sehen: Jason Robert Brown!</p>
<p class="Body">Der amerikanische Komponist feuerte gemeinsam mit sieben bekannten Musicaldarstellern und Sängern sowie vier Nachwuchsdarstellern ein Feuerwerk aus 19 Songs ab. Einige Stücke sang der Komponist auch selbst (und bewies, dass er ein ganz passabler Sänger ist) &#8211; bei allen anderen Titeln begleitete er die Sänger am Klavier.</p>
<p class="Body">Neben Stücken aus seinen bekannten Musicals &#8211; Songs for a New World, Wearing Someone Else‘s Clothes, The Last Five Years, Parade &#8211; gab es eine Premiere: Zum ersten Mal spielte er mit „When you say Vegas“ einen Song aus seiner neuesten Show „Honeymoon in Vegas“ vor Publikum. Noch befindet sich das Musical im Entwicklungsstadium, was dieser Premiere noch mehr Bedeutung verlieh.</p>
<p class="Body">Die knapp 1500 Gäste waren hellauf begeistert! Der Blick hinter die Kulissen eines echten Broadway-Komponisten war etwas ganz Besonderes. Zudem zeigte JRB auch seine private Seite als er den neuen Song seiner Frau und seinen beiden Töchtern widmete, die er sehr vermisste.</p>
<p class="Body">Viel zu schnell waren die zwei Stunden vorbei. Das Konzert hätte noch stundenlang weitergehen können. Die Auswahl der Sänger war aus-gezeichnet. Alle agierten mit einer ordentlichen Portion Ehrfurcht und Respekt, was dem Konzert trotz des großen Theaters eine sehr intime Atmosphäre gab.</p>
<p class="Body">Davon wollen wir alle mehr! Danke RE:PRESENT!</p>
<p style="text-align: right;">Michaela Flint</p>
<div id="id4" class="style_SkipStroke_4 shape-with-text">
<div class="text-content style_External_270_124">
<div class="style_3"><span style="color: #000080;"><strong><span class="Bold">Theater:</span></strong> Operettenhaus, Hamburg</span><br />
<span style="color: #000080;"><strong><span class="Bold">Premiere: </span></strong>20. September 2010</span><br />
<span style="color: #000080;"><strong><span class="Bold">Darsteller:</span></strong> Jason Robert Brown, Volkan Baydar, Pia Douwes, Charlotte Heinke, Alexander Klaws, Zodwa Selele, Sabrina Weckerlin</span><br />
<span style="color: #000080;"><strong><span class="Bold">Musik / Text:</span></strong> Jason Robert Brown<br />
<strong><span class="Bold">Fotos:</span></strong> Operettenhaus, Hamburg</span><br class="Bold" /></p>
<hr />
</div>
</div>
</div>
<h3 class="Body">Die Songliste dieses einmaligen Konzerts</h3>
<div id="id6" class="style_SkipStroke_2 shape-with-text">
<div class="text-content style_External_272_787">
<div class="style_2">
<p class="paragraph_style_2"><strong>1. Akt</strong></p>
<p class="paragraph_style_3"><span class="Aufzählungszeichen">1.</span>The New World (Songs For A New World)</p>
<p class="paragraph_style_4"><em>Zodwa Selele, Sabrina Weckerlin, Volkan Baydar, Alexander Klaws</em></p>
<p class="paragraph_style_6">2. Someone Else&#8217;s Clothes (Wearing Someone Else&#8217;s Clothes)</p>
<p class="paragraph_style_4"><em>Jason Robert Brown</em></p>
<p class="paragraph_style_6">3. I Could Be In Love With Someone Like You (Wearing Someone Else’s Clothes)</p>
<p class="paragraph_style_4"><em>Jason Robert Brown</em></p>
<p class="paragraph_style_6">4. Still Hurting (The Last Five Years)</p>
<p class="paragraph_style_4"><em>Sabrina Weckerlin</em></p>
<p class="paragraph_style_6">5. Stars And The Moon (Songs For A New World)</p>
<p class="paragraph_style_4"><em>Pia Douwes</em></p>
<p class="paragraph_style_6">6. You Don&#8217;t Know This Man (Parade)</p>
<p class="paragraph_style_4"><em>Pia Douwes</em></p>
<p class="paragraph_style_6">7. The Old Red Hills Of Home (Parade)</p>
<p class="paragraph_style_4"><em>Alexander Klaws</em></p>
<p class="paragraph_style_6">8. Goodbye Until Tomorrow (The Last Five Years)</p>
<p class="paragraph_style_4"><em>Charlotte Heinke</em></p>
<p class="paragraph_style_6">9. Flying Home (Songs For A New World)</p>
<p class="paragraph_style_4"><em>Volkan Baydar, Jason Robert Brown, Charlotte Heinke</em></p>
<p class="paragraph_style_6">10. She Cries (Songs For A New World)</p>
<p class="paragraph_style_4"><em>Jason Robert Brown</em></p>
<p class="paragraph_style_4">
<p class="paragraph_style_2"><strong>2. Akt</strong></p>
<p class="paragraph_style_6">1. Being A Geek (13)</p>
<p class="paragraph_style_4"><em>Joshua Sommer, Bennet Paulsen, Frederik Sturm, Vincent Hinz</em></p>
<p class="paragraph_style_6">2. Brand New You (13)</p>
<p class="paragraph_style_4"><em>Sabrina Weckerlin, Jason Robert Brown</em></p>
<p class="paragraph_style_6">3. Climbing Uphill (The Last Five Years)</p>
<p class="paragraph_style_4"><em>Pia Douwes</em></p>
<p class="paragraph_style_6">4. Christmas Lullaby (Songs For A New World)</p>
<p class="paragraph_style_4"><em>Zodwa Selele</em></p>
<p class="paragraph_style_6">5. I&#8217;d Give It All For You (Songs For A New World)</p>
<p class="paragraph_style_4"><em>Zodwa Selele, Volkan Baydar</em></p>
<p class="paragraph_style_6">6. When You Say Vegas (Honeymoon In Vegas)</p>
<p class="paragraph_style_4"><em>Jason Robert Brown</em></p>
<p class="paragraph_style_6">7. King Of The World (Songs For A New World)</p>
<p class="paragraph_style_4"><em>Volkan Baydar</em></p>
<p class="paragraph_style_6">8. A Little More Homework (13)</p>
<p class="paragraph_style_4"><em>Joshua Sommer, Ensemble</em></p>
<p class="paragraph_style_6">9. Moving Too Fast (The Last Five Years)</p>
<p class="paragraph_style_4"><em>Jason Robert Brown</em></p>
</div>
</div>
</div>
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			</item>
		<item>
		<title>Jason Robert Brown Konzert</title>
		<link>https://www.musicals-online.com/jason-robert-brown-konzert/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[MF]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 21 Sep 2010 17:51:02 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Entertainment-Shows]]></category>
		<category><![CDATA[Alexander Klaws]]></category>
		<category><![CDATA[Charlotte Heinke]]></category>
		<category><![CDATA[Hamburg]]></category>
		<category><![CDATA[Jason Robert Brown]]></category>
		<category><![CDATA[Operettenhaus]]></category>
		<category><![CDATA[Pia Douwes]]></category>
		<category><![CDATA[RE:PRESENT]]></category>
		<category><![CDATA[Sabrina Weckerlin]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Erst einmal die Dinge, die man über JRB wissen sollte: Jason Robert Brown zählt im internationalen Musiktheater-Business zu den erfolgreichsten Komponisten und Autoren. Seine Konzerte in London und New York sind innerhalb weniger Stunden ausverkauft &#8211; Songs wie „Stars and the Moon“ gehören mittlerweile zum Standard-Repertoire eines jeden Musical-Darstellers. Der New Yorker Komponist feiert mit ...</p>
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<div id="body_content" class="bumper">Erst einmal die Dinge, die man über JRB wissen sollte:</p>
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<div class="style_SkipStroke_2 shape-with-text flowDefining">
<div class="text-content style_External_390_889">
<div class="style_2">
<p class="paragraph_style"><em>Jason Robert Brown zählt im internationalen Musiktheater-Business zu den erfolgreichsten Komponisten und Autoren. Seine Konzerte in London und New York sind innerhalb weniger Stunden ausverkauft &#8211; Songs wie „Stars and the Moon“ gehören mittlerweile zum Standard-Repertoire eines jeden Musical-Darstellers. Der New Yorker Komponist feiert mit „Songs For A New World“, „13“, „The Last Five Years“ oder „Parade“ weltweit nicht nur auf dem Broadway riesengroße Erfolge.</em></p>
<p class="paragraph_style"><em>Der Komponist ist 1970 in New York geboren. Er arbeitet schon früh als als Arrangeur, Dirigent und Pianist für kleine Produktionen am Broadway. „Songs For A New World“ verhilft ihm 1995 zum Durchbruch. Für „Parade“ bekommt er 1999 den begehrten Tony Award. „The Last Five Years“ hat 2001 Premiere in Chicago und feiert seine Off-Broadway-Premiere 2002.</em></p>
<p class="paragraph_style"><em>Jason Robert Brown gibt Master-Classes auf der ganzen Welt und arbeitet als Dozent an der „University Of Southern California.“</em></p>
<p class="Body">Das prall gefüllte Operettenhaus zeigte, dass sich niemand aus der Musicalszene dieses einmalige Konzert entgehen lassen wollte. Und so sah man viele bekannte Gesichter: Autoren, Künstler, Musiker, Darsteller, Musicalschüler &#8211; alle waren dort, um ein auf einer deutschen Bühne noch unbekanntes Gesicht zu sehen: Jason Robert Brown!</p>
<p class="Body">Der amerikanische Komponist feuerte gemeinsam mit sieben bekannten Musicaldarstellern und Sängern sowie vier Nachwuchsdarstellern ein Feuerwerk aus 19 Songs ab. Einige Stücke sang der Komponist auch selbst (und bewies, dass er ein ganz passabler Sänger ist) &#8211; bei allen anderen Titeln begleitete er die Sänger am Klavier.</p>
<p class="Body">Neben Stücken aus seinen bekannten Musicals &#8211; Songs for a New World, Wearing Someone Else‘s Clothes, The Last Five Years, Parade &#8211; gab es eine Premiere: Zum ersten Mal spielte er mit „When you say Vegas“ einen Song aus seiner neuesten Show „Honeymoon in Vegas“ vor Publikum. Noch befindet sich das Musical im Entwicklungsstadium, was dieser Premiere noch mehr Bedeutung verlieh.</p>
<p class="Body">Die knapp 1500 Gäste waren hellauf begeistert! Der Blick hinter die Kulissen eines echten Broadway-Komponisten war etwas ganz Besonderes. Zudem zeigte JRB auch seine private Seite als er den neuen Song seiner Frau und seinen beiden Töchtern widmete, die er sehr vermisste.</p>
<p class="Body">Viel zu schnell waren die zwei Stunden vorbei. Das Konzert hätte noch stundenlang weitergehen können. Die Auswahl der Sänger war aus-gezeichnet. Alle agierten mit einer ordentlichen Portion Ehrfurcht und Respekt, was dem Konzert trotz des großen Theaters eine sehr intime Atmosphäre gab.</p>
<p class="Body">Davon wollen wir alle mehr! Danke RE:PRESENT!</p>
<p class="paragraph_style_1" style="text-align: right;">Michaela Flint</p>
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<div id="id5" class="style_SkipStroke_4 shape-with-text">
<div class="text-content style_External_270_119">
<div class="style_3"><span style="color: #000080;"><strong><span class="Bold">Theater:</span></strong> Operettenhaus, Hamburg</span><br />
<span style="color: #000080;"><strong><span class="Bold">Premiere:</span></strong> 20. September 2010</span><br />
<span style="color: #000080;"><strong><span class="Bold">Darsteller:</span></strong> Jason Robert Brown, Volkan Baydar, Pia Douwes, Charlotte Heinke, Alexander Klaws, Zodwa Selele, Sabrina Weckerlin</span><br />
<span style="color: #000080;"><strong><span class="Bold">Musik / Text:</span> </strong>Jason Robert Brown</span></div>
<div class="style_3"></div>
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<div id="id6" class="style_SkipStroke_2 shape-with-text">
<div class="text-content style_External_272_787">
<h3 class="style_2"><span style="color: #008080;"><strong>1. Akt</strong></span></h3>
<ol>
<li class="style_2"><span style="color: #008080;">The New World (Songs For A New World) &#8211; </span><strong><span style="color: #008080;">Zodwa Selele, Sabrina Weckerlin, Volkan Baydar, Alexander Klaws</span></strong></li>
<li class="style_2"><span style="color: #008080;">Someone Else&#8217;s Clothes </span><span style="color: #008080;">(Wearing Someone Else&#8217;s Clothes) &#8211; </span><strong><span style="color: #008080;">Jason Robert Brown</span></strong></li>
<li class="style_2"><span style="color: #008080;">I Could Be In Love With Someone Like You </span><span style="color: #008080;">(Wearing Someone Else’s Clothes) &#8211; </span><strong><span style="color: #008080;">Jason Robert Brown</span></strong></li>
<li class="style_2"><span style="color: #008080;">Still Hurting (The Last Five Years) &#8211; </span><strong><span style="color: #008080;">Sabrina Weckerlin</span></strong></li>
<li class="style_2"><span style="color: #008080;">Stars And The Moon (Songs For A New World) &#8211; </span><strong><span style="color: #008080;">Pia Douwes</span></strong></li>
<li class="style_2"><span style="color: #008080;">You Don&#8217;t Know This Man (Parade) &#8211; </span><strong><span style="color: #008080;">Pia Douwes</span></strong></li>
<li class="style_2"><span style="color: #008080;">The Old Red Hills Of Home (Parade) &#8211; </span><strong><span style="color: #008080;">Alexander Klaws</span></strong></li>
<li class="style_2"><span style="color: #008080;">Goodbye Until Tomorrow (The Last Five Years) &#8211; </span><strong><span style="color: #008080;">Charlotte Heinke</span></strong></li>
<li class="style_2"><span style="color: #008080;">Flying Home (Songs For A New World) &#8211; </span><strong><span style="color: #008080;">Volkan Baydar, Jason Robert Brown, Charlotte Heinke</span></strong></li>
<li class="style_2"><span style="color: #008080;">She Cries (Songs For A New World) &#8211; </span><strong><span style="color: #008080;">Jason Robert Brown</span></strong></li>
</ol>
<h3 class="style_2"><span style="color: #008080;"><strong>2. Akt</strong></span></h3>
<ol>
<li class="style_2"><span style="color: #008080;">Being A Geek (13) &#8211; </span><strong><span style="color: #008080;">Joshua Sommer, Bennet Paulsen, Frederik Sturm, Vincent Hinz</span></strong></li>
<li class="style_2"><span style="color: #008080;">Brand New You (13) &#8211; </span><strong><span style="color: #008080;">Sabrina Weckerlin, Jason Robert Brown</span></strong></li>
<li class="style_2"><span style="color: #008080;">Climbing Uphill (The Last Five Years) &#8211; </span><strong><span style="color: #008080;">Pia Douwes</span></strong></li>
<li class="style_2"><span style="color: #008080;">Christmas Lullaby (Songs For A New World) &#8211; </span><strong><span style="color: #008080;">Zodwa Selele</span></strong></li>
<li class="style_2"><span style="color: #008080;">I&#8217;d Give It All For You (Songs For A New World) &#8211; </span><strong><span style="color: #008080;">Zodwa Selele, Volkan Baydar</span></strong></li>
<li class="style_2"><span style="color: #008080;">When You Say Vegas (Honeymoon In Vegas) &#8211; </span><strong><span style="color: #008080;">Jason Robert Brown</span></strong></li>
<li class="style_2"><span style="color: #008080;">King Of The World (Songs For A New World) &#8211; </span><strong><span style="color: #008080;">Volkan Baydar</span></strong></li>
<li class="style_2"><span style="color: #008080;">A Little More Homework (13) &#8211; </span><strong><span style="color: #008080;">Joshua Sommer, Ensemble</span></strong></li>
<li class="style_2"><span style="color: #008080;">Moving Too Fast (The Last Five Years) &#8211; </span><strong><span style="color: #008080;">Jason Robert Brown</span></strong></li>
</ol>
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		<title>Wiederaufnahme in Wuppertal</title>
		<link>https://www.musicals-online.com/wiederaufnahme-in-wuppertal/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[MF]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 29 Sep 2007 09:31:11 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[2007]]></category>
		<category><![CDATA[Charlotte Heinke]]></category>
		<category><![CDATA[Die letzten 5 Jahre]]></category>
		<category><![CDATA[Jason Robert Brown]]></category>
		<category><![CDATA[Patrick Stanke]]></category>
		<category><![CDATA[Rex-Theater]]></category>
		<category><![CDATA[Wuppertal]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Fast genau zwei Jahre nach der Deutschlandpremiere gab es Ende September in Wuppertal die Wiederaufnahme von Jason Robert Browns rührendem Zwei-Personen-Stück. Eigentlich sah alles so aus wie vor zwei Jahren: Gleiches Set, mit Charlotte Heinke und Patrick Stanke die gleichen Darsteller von Cathy und Jamie, auch Christoph Drewitz, der die Deutschlandpremiere produziert hatte, war wieder ...</p>
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<div class="text-content style_External_669_537">
<div class="style_3">
<p class="Body">Fast genau zwei Jahre nach der <span style="color: #333399;"><a style="color: #333399;" href="http://www.musicals-online.com/?p=1633">Deutschlandpremiere</a></span> gab es Ende September in Wuppertal die Wiederaufnahme von Jason Robert Browns rührendem Zwei-Personen-Stück.</p>
<p class="Body">Eigentlich sah alles so aus wie vor zwei Jahren: Gleiches Set, mit Charlotte Heinke und Patrick Stanke die gleichen Darsteller von Cathy und Jamie, auch Christoph Drewitz, der die Deutschlandpremiere produziert hatte, war wieder mit ihm Boot. Und doch gab es im Vorfeld einige Widrigkeiten wie ein komplett verschwundenes Bühnenbild oder Erkältungen zu überstehen. Doch das Bühnenbild wurde kurzerhand nachgebaut, die Erkältung mit haufenweise Tabletten zurückgedrängt und so fand am 28. September eine wundervolle Vorstellung statt.</p>
<p class="Body">Mit Heinke und Stanke standen zwei Vollprofis auf der Bühne, die das Stück in Deutschland von Anfang an mit entwickelt haben. Stanke ist in den vergangenen zwei Jahren sehr gereift, was seinem Alter Ego Jamie sehr zu Gute kommt, da er ihm noch mehr Intensität und Glaubwürdigkeit verleihen kann. Heinke wirkt noch empfindsamer und zerbrechlicher als bei der Uraufführung. Doch in ihre emotionalen Songs legt sie mehr Kraft und unterstreicht umso deutlicher, dass Cathy eine starke Frau ist, die nicht vollends von ihrem Mann und ihrer Außenwelt abhängt.</p>
<p class="Body">Der gegenläufige Zeitablauf der beiden Handlungsstränge wurden den Künstlern noch trennschärfer interpretiert und machte so die Gefühlswelten der beiden Protagonisten noch deutlicher.</p>
<p class="Body">Die Band gab Browns Kompositionen schwungvoll wieder, dennoch war das Klangerlebnis nicht ganz so intensiv wie 2005. Das mag aber auch daran gelegen haben, dass man sich in diesem Jahr für den großen Saal des Rex Theaters entschieden hatte, der akustisch um einiges schwieriger zu bewältigen war.</p>
<p class="Body">Dass der Saal nur zu zwei Dritteln gefüllt war, ist mehr als schade, denn das Stück und die Darsteller haben eindeutig ein volles Haus verdient. Doch auch diesmal ging das Publikum durch ein Wechselbad der Gefühle und litt mit Cathy und Jamie mit. Mit Standing Ovations brach sich die Begeisterung des Publikums bahn. Beim Verlassen des Theaters waren Begeisterung und Ergriffenheit gleichermaßen in den Gesichtern der Zuschauer zu lesen.</p>
<p class="Body">„Die letzten fünf Jahre“ müssen nicht erst wieder zwei Jahre im Keller eines Theaters verschwinden. Das Musical- Publikum ist mehr als bereit für solche Stücke. Es wird Zeit, dass sich ein größerer Produzent dieser Juwelen des Musiktheaters annimmt und sie regelmäßig in ganz Deutschland zeigt.</p>
<p class="paragraph_style">Michaela Flint<br />
veröffentlicht in blickpunkt musical</p>
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<div class="spacer"><span style="color: #000080;"><strong><span class="Bold">Theater:</span></strong> Rex-Theater, Wuppertal</span><br />
<span style="color: #000080;"> <strong><span class="Bold">Premiere: </span></strong>28. September 2007</span><br />
<span style="color: #000080;"> <strong><span class="Bold">Darsteller:</span></strong> Charlotte Heinke, Patrick Stanke</span><br />
<span style="color: #000080;"> <strong><span class="Bold">Musik:</span></strong> <span class="Bold">Jason Robert Brown<br />
</span><strong><span class="Bold">Fotos:</span></strong> Norbert Ufermann</span><br class="Bold" /></div>
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		<item>
		<title>Frank Logemanns Rock-Musical in Hamburg</title>
		<link>https://www.musicals-online.com/frank-logemanns-rock-musical-in-hamburg/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[MF]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 20 Dec 2006 11:17:55 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[2006]]></category>
		<category><![CDATA[Alexander Zamponi]]></category>
		<category><![CDATA[Charlotte Heinke]]></category>
		<category><![CDATA[Detlef Leistenschneider]]></category>
		<category><![CDATA[Frank Logemann]]></category>
		<category><![CDATA[Hamburg]]></category>
		<category><![CDATA[Jörg Neubauer]]></category>
		<category><![CDATA[Operettenhaus]]></category>
		<category><![CDATA[Tosca]]></category>
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										<content:encoded><![CDATA[<div class="style_SkipStroke_2 shape-with-text flowDefining">
<div class="text-content style_External_390_285">
<div class="style_2">
<p class="Body">Schon vor zwei Jahren erzählte uns Frank Logemann im Interview, dass er in seiner Freizeit komponiert und an einem eigenen Stück schreibt. Am 18. Dezember präsentierte er sein Werk in einem so genannten Try-Out der Öffentlichkeit. Im Broadway und West End sind Try-Outs gang und gäbe. Schon mehr als einmal hat sich aus einer solchen einmaligen Aufführung ein großartiges Musical entwickelt, dass inzwischen überall gespielt wird.</p>
<p class="Body">Tosca ist eine Oper in drei Akten von Giacomo Puccini, die am 14. Januar 1990 in Rom uraufgeführt wurde. Auch nach mehr als 100 Jahren hat der Stoff nichts an Spannung verloren. Es geht um die junge Liebe der Sängerin Tosca und des Malers Mario Cavaradossi, die durch die intriganten Machenschaften von Baron Scarpia fatal endet. Die Liebesgeschichte entwickelt sich am Rande der Gefängnisflucht des ehemaligen Konsuls von Rom Cesare Angelotti, der Cavaradossi um Hilfe bittet um damit sowohl dessen Schicksal als auch das von Tosca besiegelt.</p>
<div id="id5" class="style_SkipStroke_2 shape-with-text">
<div class="text-content style_External_669_856">
<div class="style_2">
<p class="Body">Das Gemeinschaftsprojekt von Frank Logemann, Detlef Leistenschneider und Alexander Zamponi – allesamt „Mamma Mia!“-Castmitglieder – hält sich an den klassischen Handlungsablauf. Ohne viel Ausschmückung entwickelt sich die Handlung des eigentlichen Drei-Akters rasant und so ist die Musicalfassung schon nach knapp zwei Stunden beendet. Doch tatsächlich vermisst man nichts, da sich die Geschichte in sich schlüssig erzähl wird.</p>
<p class="Body">Regie führte bei diesem Try-Out Carolanne Weidle, die schon bei verschiedenen Produktionen im Imperialtheater ihre inszenatorische Handschrift hinterlassen hat. Auch hier setzt sie die Hauptfiguren geschickt in Szene. Jeder bekommt sein Solo und auch die Duette sind auf der Bühne gut umgesetzt. Die Arrangements zu Frank Logemanns Kompositionen stammen von Detlef Leistenschneider, der als fieser Baron Scarpia auf der Bühne des Operettenhauses steht. Aber auch Frank Logemann, der dieses Musical ersonnen hat, ist bei der Erstaufführung seines Stücks mit dabei. Als Cesare Angelotti spielt er die tragische Rolle des Flüchtlings, der seine Helfer in den Tod schickt. Alexander Zamponi (Songtexte) ist ebenfalls im Ensemble zu sehen.</p>
<p class="Body">Zu den drei Schöpfern gesellen sich neben zahlreichen Kollegen aus dem „Mamma Mia!“-Ensemble auch Studenten der Hamburg School Of Entertainment. Das Liebespaar wird von Charlotte Heinke und Jörg Neubauer gegeben.</p>
<p class="Body">Was an diesem Try-Out sofort ins Auge fällt ist die opulente Umsetzung. Zahlreiche Kostüme, szenische Umbauten, abwechslungsreiche Lichttechnik – all das ist bei anderen Try-Outs üblicherweise nicht vorzufinden. Diese Herangehensweise unterstreicht den professionellen Anspruch der Beteiligten. Die Tavernen-Kulissen aus „Mamma Mia!“ werden effektvoll in das Stück integriert und die Szenenwechsel regelrecht zelebriert. Die Kleider der Damen korrespondieren mit den Krawatten und Bauchbinden der Herren. Das sind wahrlich keine unwichtigen Details für eine stimmige Produktion.</p>
<p class="Body">Wenn man davon absieht, dass Jörg Neubauer in einem D’Artagnan-Kostüm steckt und Frank Logemann, abgesehen von den Szenen im Ballkleid, stark an den Sträfling Jean Valjean erinnert, kann man den Kostümverantwortlichen gratulieren.</p>
<p class="Body">Das Stück trägt den Zusatz „Das Rock-Musical“. Und das ist es auch, was den Zuschauern geboten wird: rockige Grundrhythmen lassen den Boden des Operettenhauses erbeben. Leider sind es gerade diese Leitsätze, die verhindern, dass die Sänger auf der Bühne zu hören sind. Zwischendurch schleicht sich ein waschechter Gospel-Song ein, der für angemessene Belustigung sorgt. Logemanns Melodien sind nicht neu, man hört ein wenig „Starlight Express“, ein wenig mehr „Jesus Christ Superstar“, aber dennoch stellt ein befriedigender Gesamteindruck ein.</p>
<p class="Body">Während Logemann sich tapfer durch seine eigenen Stücke singt (die Frage, ob er seinen Part nicht einem Kollegen hätte überlassen sollen, stellt sich unweigerlich, denn Logemann ist nicht mit einer Rockröhre ausgestattet), überzeugt Detlef Leistenschneider von der ersten bis zur letzten Note. Ganz in schwarz mit langem Ledermantel gewandet, gibt er eine einschüchternde Persönlichkeit. Seine Soli strotzen nur so vor Kraft und Intensität, vor allem „Stachel im Fleisch“, das zugegebenermaßen ein wenig an den „Engel aus Kristall“ der Bolland-Brüder erinnert, zieht er die ganze Palette eines Bühnenkünstlers.</p>
<p class="Body">Jörg Neubauer ist als verliebter Maler sehr gut besetzt. Man glaubt ihm den kreativen Ausgangspunkt seiner Arbeiten, sein Vertrauen zu Angelotti ist nachvollziehbar und seine Liebe zu Tosca wirkt echt. Gesanglich kommt er mit den Uptempo-Nummern gut zurecht, aber in den Duetten mit Charlotte Heinke zeigt sich seine Stärke. Beide harmonieren sehr gut miteinander. Mit Charlotte Heinke wurde eine Tosca engagiert, die nicht nur durch ihre edle Ausstrahlung sondern auch durch ihre kraftvolle Stimme und ihr brillantes Spiel zu begeistern vermag. Man leidet unweigerlich mit ihr, als sie merkt, dass sie trotz der Ermordung von Scarpia nicht mit ihrem geliebten Maler zusammenleben wird, da man sie beide getäuscht hat. Ihre Soli interpretiert die Hamburgerin souverän und raumfüllend. Das liegt auch daran, dass ihr die intensiven Kompositionen sehr entgegenkommen.</p>
<p class="Body">Try-Outs wie diesen darf es in Zukunft gern mehr geben. So sieht man, dass es mehr gibt als die großen kommerziellen Musicals. Ob hieraus ein Groß-Erfolg à la „Mamma Mia!“ wird, darf bezweifelt werden, dennoch sind es genau solche Ansätze wie der von „Tosca“, die die Musicalwelt lebendig halten.</p>
<p class="paragraph_style" style="text-align: right;">Michaela Flint<br />
<em>veröffentlicht in blickpunkt musical</em></p>
</div>
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</div>
<div class="spacer"><span style="color: #000080;"><strong><span class="Bold">Theater:</span></strong> Operettenhaus, Hamburg</span><br />
<span style="color: #000080;"> <strong><span class="Bold">Premiere: </span></strong>18. Dezember 2006</span><br />
<span style="color: #000080;"> <strong><span class="Bold">Darsteller:</span></strong> Charlotte Heinke, Jörg Neubauer</span><br />
<span style="color: #000080;"><strong>Idee &amp; Regie<span class="Bold">:</span></strong> <span class="Bold">Frank Logemann, Detlef Leistenschneider, Alexander Zamponi<br />
</span><strong><span class="Bold">Fotos:</span></strong> Stage Entertainment</span></div>
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		<title>Das Ensemble der Maury Yeston Konzerte in Hamburg</title>
		<link>https://www.musicals-online.com/das-ensemble-der-maury-yeston-konzerte-in-hamburg/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[MF]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 22 Nov 2006 12:06:51 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Interviews mit Musikern & Ensembles]]></category>
		<category><![CDATA[Artur Molin]]></category>
		<category><![CDATA[Charlotte Heinke]]></category>
		<category><![CDATA[Cornelia Dresen]]></category>
		<category><![CDATA[Jens Janke]]></category>
		<category><![CDATA[Jörg Neubauer]]></category>
		<category><![CDATA[Maury Yeston]]></category>
		<category><![CDATA[Valerie Link]]></category>
		<category><![CDATA[Wolfgang Adenberg]]></category>
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<p class="Body">Direkt nach einem der Konzerte im Hamburger Stage Club trafen wir das Ensemble und stellten drei einfache Fragen. So vielseitig wie Maury Yestons Kompositionen sind auch die Antworten der sechs Protagonisten.</p>
</div>
</div>
</div>
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<div class="style_2">
<p class="Body">Als erstes wollten wir natürlich wissen, warum man sich neben einem festen Engagement parallel für die Mitarbeit an einem Maury Yeston Konzertabend entscheidet. „Das konnte ich gar nicht absagen.“, so Jörg Neubauer, „Ich habe Maury Yeston erst mit „Titanic“ für mich entdeckt. Vieles von dem, was wir hier singen, kannte ich vorher gar nicht. Aber es war eine großartige Möglichkeit, mal wieder etwas anderes zu machen und wieder als Sänger tätig zu sein.“ Jens Janke, der zum deutschen Premierenensemble von „Titanic“ gehörte, outet sich direkt als Fan von Maury Yeston: „Ich liebe seine Musik. Maury Yeston wird im deutschsprachigen Raum leider sehr wenig gespielt, aber er ist ein phantastischer Komponist.“. Die drei Damen hat das Konzert als solches und die Zusammenarbeit mit dem Künstlerteam gereizt. Während für Cornelia Drese die Abwechslung neben dem Job als Künstlerische Leiterin beim „Phantom der Oper“ im Vordergrund steht, hatte Valerie Link mit einer unerwarteten Herausforderung zu kämpfen: „Ich habe die Musik von Maury Yeston letzten Sommer zum ersten Mal gehört und war sofort begeistert.“, so die junge Hamburgerin, „aber es hat sich herausgestellt, dass ich die Stücke gesanglich wesentlich mehr proben musste als erwartet.“ Artur Molin hat, ähnlich wie Valerie Link, bisher keinerlei Berührungspunkte mit Maury Yeston gehabt. Parallel zu seinem Abschluss an der Folkwang Hochschule hat er sich auf diese Konzerte vorbereitet und dass, „obwohl dass ganze für mich Neuland war. Bisher habe ich mich eher im Rock-/Pop-Bereich gesehen. Dieses Projekt ist für mich eine sehr spannende Erfahrung.“ Dies nicht zuletzt, weil er Mitglied eines Teams ist, von dem er sehr viel gelernt hat: „Es ist großartig mit diesen Kollegen auf der Bühne zu stehen. Die Energie, die von jedem Einzelnen ausgeht ist unglaublich!“ Charlotte Heinke bestätigt die einhellige Meinung über die Qualität von Yestons Kompositionen und fügt hinzu, „dass wir als Team alle eine ähnliche Art zu arbeiten haben. Wir sind alle Seelenmenschen. Das macht diese Konzerte zu etwas ganz Besonderen.“</p>
<p class="Body">Gerade die „December Songs“ von Maury Yeston profitieren von dieser Energie auf ganz besondere Weise: Sie sind in jeder Note, jedem Wort sehr emotional. Die zweite Frage zielte daher darauf ab, wie man sich trotz einer sehr kurzen Probenzeit gefühlsmäßig auf diese Stücke einstellen kann. Alle antwortet uni sono, dass vor allem die einfühlsamen deutschen Texte dazu beitragen, dass diese Emotionen erst entstehen. „Die „December Songs“ sind ein grandioses Produkt von Maury Yeston und die deutschen Texte von Wolfgang Adenberg sind einfach phantastisch!“ antwortet Charlotte Heinke. Jens Janke bringt es auf den Punkt: „Wenn man sich entspannt auf den Text einlässt, kommen die Emotionen von ganz allein:“ Jörg Neubauer setzte sich für der Interpretation der Songs eine Messlatte, und die ist der Komponist selbst: „Die Gefühle an sich, sind der Grund, weshalb diese Melodien entstanden sind. Maury Yeston möchte mit seinen Liedern etwas ganz Bestimmtes ausdrücken. Meine Aufgabe als Künstler ist es, genau das gesanglich wiederzugeben und da passiert es automatisch, dass man sich emotional stärker beteiligt.“ Charlotte Heinke und Cornelia Drese berichten von eigenen Erlebnissen, an die sie sich durch verschiedene Songs erinnert fühlen und die sie dann für die Bühne nutzen können. Bei Charlotte Heinke sind es zum Beispiel „Großmutters Liebesbriefe“, die sie bewegen, da ihre Großmutter in ihrem Leben eine wichtige Rolle gespielt hat. „Darüber hinaus liegen mir diese Songs emotional besonders, weil sie so auf den Punkt gebracht sind.“ Cornelia Drese hat Bezüge zu vielen Songs: „Sowohl Dezember Schnee“ als auch „Am Fluss“ beschreiben Situationen, die ich in ähnlicher Form in der jüngeren Vergangenheit erlebt habe.“ Und auch der „Bücherstand im Regen“ hat für Cornelia Drese eine spezielle Bedeutung: „Ich bin gelernte Buchhändlerin und bei diesem wunderschönen Lied kommen immer viele Erinnerungen an früher hoch.“</p>
<p class="Body">An jedem der vier Konzertabende war das Publikum emotional aufgewühlt und am Ende hörbar hingerissen von der Leistung der sechs bzw. sieben Darsteller. Aber wird sich in Deutschland dauerhaft ein Forum für derartige Konzerte finden? Während die Herren ganz klar ihrer Hoffnung und ihrem Wunsch Ausdruck verleihen, dass es solche Projekte gern häufiger geben sollte und sie immer wieder gern daran teilnehmen, sehen Cornelia Drese und Charlotte Heinke dieses Projekt auch von einer wirtschaftlichen Seite: „Man muss einfach gute Werbung machen für diese Projekte. Gerade Maury Yeston ist in der Musicalgemeinde nicht allzu bekannt und da müssen alle mit anpacken, es weiter erzählen, die Fanclubs und Internet-Foren informieren usw.“ erläutert Charlotte Heinke. Cornelia Drese sieht die Zukunft solcher Konzertreihen als eher schwierig an, aber „je öfter wir solche Konzerte machen, desto größer wird die Aufmerksamkeit, aber die breite Masse werden wir damit nicht so einfach erreichen. Wir haben keine Lobby und müssen diese Projekte in Eigeninitiative immer wieder voranbringen.“ „Als Künstler sollten wir nie aufhören, solche Projekte zu machen. Es ist eine einmalige Gelegenheit, sich auszutoben, Abwechslung zu den festen Engagements zu bekommen und selbst kreativ zu sein!“ Mit diesem Appell spricht Charlotte Heinke jedem der beteiligten Künstler aus der Seele.</p>
<p class="paragraph_style" style="text-align: right;">Michaela Flint<br />
<em>veröffentlicht in blickpunkt musical</em></p>
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