<?xml version="1.0" encoding="UTF-8"?><rss version="2.0"
	xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/"
	xmlns:wfw="http://wellformedweb.org/CommentAPI/"
	xmlns:dc="http://purl.org/dc/elements/1.1/"
	xmlns:atom="http://www.w3.org/2005/Atom"
	xmlns:sy="http://purl.org/rss/1.0/modules/syndication/"
	xmlns:slash="http://purl.org/rss/1.0/modules/slash/"
	>

<channel>
	<title>Carina Sandhaus-Archiv - Herzlich willkommen auf musicals-online.com</title>
	<atom:link href="https://www.musicals-online.com/tag/carina-sandhaus/feed/" rel="self" type="application/rss+xml" />
	<link>https://www.musicals-online.com/tag/carina-sandhaus/</link>
	<description></description>
	<lastBuildDate>Wed, 15 Feb 2017 13:36:15 +0000</lastBuildDate>
	<language>de</language>
	<sy:updatePeriod>
	hourly	</sy:updatePeriod>
	<sy:updateFrequency>
	1	</sy:updateFrequency>
	<generator>https://wordpress.org/?v=6.9.1</generator>

<image>
	<url>https://www.musicals-online.com/wp-content/uploads/2023/09/cropped-08062B90-DABA-4778-9C77-84DA20A86023_1_105_c-e1695646822420-1-32x32.jpeg</url>
	<title>Carina Sandhaus-Archiv - Herzlich willkommen auf musicals-online.com</title>
	<link>https://www.musicals-online.com/tag/carina-sandhaus/</link>
	<width>32</width>
	<height>32</height>
</image> 
	<item>
		<title>Mamma Mia! ist und bleibt ein Gute-Laune-Musical</title>
		<link>https://www.musicals-online.com/mamma-mia-ist-und-bleibt-ein-gute-laune-musical/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[MF]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 11 May 2015 14:11:47 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[2015]]></category>
		<category><![CDATA[Betty Vermeulen]]></category>
		<category><![CDATA[Carina Sandhaus]]></category>
		<category><![CDATA[Hannes Staffler]]></category>
		<category><![CDATA[Helena Blöcker]]></category>
		<category><![CDATA[Jörg Zuch]]></category>
		<category><![CDATA[Lara Grünfeld]]></category>
		<category><![CDATA[Mamma Mia]]></category>
		<category><![CDATA[Marc Früh]]></category>
		<category><![CDATA[Metronom Theater]]></category>
		<category><![CDATA[Nicolas Tenerani]]></category>
		<category><![CDATA[Oberhausen]]></category>
		<guid isPermaLink="false">http://www.musicals-online.com/?p=1050</guid>

					<description><![CDATA[<p>Auch nach mehr als 13 Jahren hat „Mamma Mia!“ nichts von seinem Spaßfaktor eingebüßt. Die ABBA-Melodien zünden von der ersten bis zur letzten Note und das Publikum lässt sich auf eine turbulente Reise auf eine kleine griechische Insel entführen. Meine Kritikpunkte am Stück an sich sind unverändert: Nach wie vor sind die deutschen Dialoge (Ruth ...</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.musicals-online.com/mamma-mia-ist-und-bleibt-ein-gute-laune-musical/">Mamma Mia! ist und bleibt ein Gute-Laune-Musical</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.musicals-online.com">Herzlich willkommen auf musicals-online.com</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div>
<div id="body_content">
<p>Auch nach mehr als 13 Jahren hat „Mamma Mia!“ nichts von seinem Spaßfaktor eingebüßt. Die ABBA-Melodien zünden von der ersten bis zur letzten Note und das Publikum lässt sich auf eine turbulente Reise auf eine kleine griechische Insel entführen.</p>
<div id="body_layer">
<div class="style_SkipStroke_2 shape-with-text flowDefining">
<div class="text-content style_External_390_268">
<div class="style_2">
<p class="Body">Meine <span style="color: #333399;"><a style="color: #333399;" title="Mamma_Mia.html" href="http://www.musicals-online.com/?p=1390">Kritikpunkte</a></span> am Stück an sich sind unverändert: Nach wie vor sind die deutschen Dialoge (Ruth Deny) und Songtexte (Michael Kunze) zu platt („Hupen, Hupen, Hupen &#8211; wir sind eine Supertruppe“) und dass Sophie, obwohl sie alles daran setzt, endlich ihren Vater zu finden, es dann am Schluss eigentlich doch gar nicht wissen möchte, erscheint wenig glaubhaft.</p>
<p class="Body">Doch gerade das exzellent gecastete Ensemble in Oberhausen lässt diese Kritikpunkte in den Hintergrund rücken. Carina Sandhaus gibt eine herzenswarme, in den entsprechenden Momenten sehr energische Donna. Betty Vermeulen ist wunderbar zickig und beherrscht die Bühne als Tanya vom ersten Moment an. Ihr komödiantisches Talent kommt ihr gerade in dieser Rolle sehr zu Gute. In der besuchten Vorstellung komplettierte Helena Blöcker als Rose die Dynamos. Auch sie kann man durchaus als Idealbesetzung bezeichnen. Die scheinbare Tollpatschigkeit und die leicht öko-esoterischen Ansätze kauft man ihr sofort ab.</p>
</div>
</div>
</div>
<div id="id5" class="style_SkipStroke_2 shape-with-text">
<div class="text-content style_External_669_738">
<div class="paragraph_style">
<p class="Body">Die drei potentiellen Väter wurden von Hannes Staffler (Sam), Jörg Zuch (Bill) und Nicolas Tenerani (Harry) gegeben, welche die verschiedenen Charaktere sehr gut herausgearbeitet haben. Staffler ist zwar augenscheinlich etwas zu jung für die Rolle, doch er füllt den Part schauspielerisch und gesanglich sehr gut aus. Zuch ist ebenfalls die ideale Besetzung, da man ihm den unabhängigen Weltenbummler (mit der selbst ihm nicht bekannten Sehnsucht nach einer Partnerin) sofort abnimmt. Tenerani zeigt gelungen die weiche Seite von Harry auf, ohne jedoch allzu stark zu übertreiben.</p>
<p class="Body">Lara Grünfeld und Marc Früh stehen in Oberhausen als Erstbesetzung des jungen verliebten Brautpaares Sophie und Sky auf der Bühne. Grünfeld ist eine sympathische, quirlige, phasenweise etwas zu süße Sophie, aber ihr charmanter holländischer Akzent macht dies im Handumdrehen wieder wett. Marc Früh gestaltet die dünne Rolle des Bräutigams so gut aus wie es geht. Er bringt seinen Unmut über Sophies Hochzeitseinladungen sehr nachdrücklich zum Ausdruck und den Part darüber hinaus sehr gut über die Rampe.</p>
<p class="Body">Genauso überzeugend wie die schauspielerischen und gesanglichen Leistungen der Protagonisten ist das Ensemble. Ob nun Sophies Freundinnen Ali und Lisa (die in der besuchten Vorstellung wie Zwillinge aussahen; gespielt von Sanne Buskermolen und Nina Ungerer) oder Pepper und Eddie (Kevin Schmid und Perry Beenen) &#8211; alle strotzen nur so vor Spielfreude und tanzen die schwungvollen Choreographien bemerkenswert akkurat.</p>
<p class="Body">Was auffällt ist, dass die Leadsänger kaum gegen das hervorragende Orchester ankommen. Phasenweise übertönt das Orchester trotz oder gerade wegen der sehr guten Surround-Anlage im Metronom Theater alles, vereinzelt sind die Mikros der Leadsänger einfach nicht laut genug. Dadurch geht viel an Stimmung verloren.</p>
<p class="Body">Nichtsdestoweniger verfehlen Stücke wie „Was sagt Deine Mami dazu“, „Der Sieger hat die Wahl“ oder „Ich bin ich, Du bist Du“ ihre Wirkung nicht. Viele Lacher erntet auch „Komm und wag‘s mit mir“, dass in Oberhausen deutlich direkter und offensiver scheint als in früheren Inszenierungen.</p>
<p class="Body">Etwas schade ist allerdings, dass die Kulissen der Taverne sehr viel „cleaner“ sind. Es gibt nur noch rechte Winkel und gerade Abschlüsse, keine Spuren von verlaufener Farbe und rostigen Streifen, die der Regen an den Fenstern hinterlassen hat. Der Effekt der Laternen, die auf den angedeuteten Treppenstufen in der ganzen Taverne aufgestellt waren, kann so gar nicht erst entstehen, da diese nur auf den Türabsätzen platziert werden und kaum zu sehen sind. Auch Sophie Brautkleid ist deutlich weniger aufwändig und erinnert mehr an ein Sommerstrandkleid als an ein elegantes Brautkleid für eine strahlende, junge Braut. Dass der Steg, über den Sophie und Sky dem aufgehenden Mond entgegenschreiten, nicht mit eingebaut wurde, ist sicherlich ebenfalls dem im Vergleich zu Hamburg deutlich geschrumpften Produktionsbudget zuzuschreiben.</p>
<p class="Body">Doch alles in allem bleibt „Mamma Mia!“ eine Fun-Show, in der es um die zeitlosen Songs von ABBA geht. Lässt man sich darauf ein, kann man knapp drei Stunden die Leichtigkeit des Lebens genießen. Dass das Theater jedoch an einem Samstagabend nur zu ca. 50 % ausgelastet war, spricht mehr als Bände&#8230; Vielleicht hat sich „Mamma Mia!“ in Deutschland inzwischen überholt?</p>
<p class="Body" style="text-align: right;">Michaela Flint</p>
</div>
</div>
</div>
</div>
<div id="footer_layer">
<div class="bumper">
<div id="id4" class="style_SkipStroke_4 shape-with-text">
<div class="text-content style_External_270_124">
<div class="style_3"><span style="color: #000080;"><strong><span class="Bold">Theater:</span></strong> Metronom Theater, Oberhausen</span><br />
<span style="color: #000080;"><strong><span class="Bold">Besuchte Vorstellung: </span></strong>9. Mai 2015</span><br />
<span style="color: #000080;"><strong><span class="Bold">Darsteller:</span></strong> Carina Sandhaus, Betty Vermeulen, Helena Blöcker, Hannes Staffler, Jörg Zuch, Nicolas Tenerani, Lara Grünfeld, Marc Früh</span><br />
<span style="color: #000080;"><strong><span class="Bold">Musik / Regie:</span></strong> <span class="Bold">ABBA / Phyllida Lloyd<br />
</span><strong><span class="Bold">Fotos:</span></strong> Stage Entertainment</span></p>
<div class="tinyText stroke_1"></div>
</div>
</div>
</div>
</div>
</div>
</div>
</div>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.musicals-online.com/mamma-mia-ist-und-bleibt-ein-gute-laune-musical/">Mamma Mia! ist und bleibt ein Gute-Laune-Musical</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.musicals-online.com">Herzlich willkommen auf musicals-online.com</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Erneut ein gescheiterter Versuch</title>
		<link>https://www.musicals-online.com/erneut-ein-gescheiterter-versuch/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[MF]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 14 Jul 2007 10:55:44 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[2007]]></category>
		<category><![CDATA[Anna Montanaro]]></category>
		<category><![CDATA[Carina Sandhaus]]></category>
		<category><![CDATA[Hamburg]]></category>
		<category><![CDATA[Marilyn – Das Musical]]></category>
		<category><![CDATA[Matthias Davids]]></category>
		<category><![CDATA[Schauspielhaus]]></category>
		<guid isPermaLink="false">http://www.musicals-online.com/?p=1756</guid>

					<description><![CDATA[<p>Nur selten habe ich mit meinem Berufsethos als Journalistin so schwer zu kämpfen wie im Fall der „Europapremiere der überarbeiteten Fassung der letztjährigen Weltpremiere von „Marilyn – Das Musical“. Nachdem die Kritiken im vergangenen Sommer in München vernichtend waren, entschloss man sich, das Stück komplett zu überarbeiten. Dementsprechend gespannt und froher Erwartung ging ich mit ...</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.musicals-online.com/erneut-ein-gescheiterter-versuch/">Erneut ein gescheiterter Versuch</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.musicals-online.com">Herzlich willkommen auf musicals-online.com</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div class="style_SkipStroke_2 shape-with-text flowDefining">
<div class="text-content style_External_390_285">
<div class="style_2">
<p class="Body">Nur selten habe ich mit meinem Berufsethos als Journalistin so schwer zu kämpfen wie im Fall der „Europapremiere der überarbeiteten Fassung der letztjährigen Weltpremiere von „Marilyn – Das Musical“. Nachdem die Kritiken im vergangenen Sommer in München vernichtend waren, entschloss man sich, das Stück komplett zu überarbeiten. Dementsprechend gespannt und froher Erwartung ging ich mit hunderten Gästen am 12. Juli zur Premiere in das Hamburger Schauspielhaus.</p>
<p class="Body">Das was sich uns jedoch dort bot, war schlichtweg ein Graus. Nichts, aber auch gar nichts an dieser Show funktionierte: Das Buch hatte Lücken, holperte und wirkte lieblos zusammengeschustert. Die Choreographien waren einfallslos und von den Darstellern alles andere als synchron vorgetragen. Die Band vergriff sich mehr als einmal im Ton. Das Bühnenbild war funktional, fügte sich aber nur in der Club-Szene als stimmiges Ganzes zusammen. Wenn wenigstens die Hauptdarsteller für die große Enttäuschung auf Produktionsseite entschädigt hätten.</p>
<div id="id5" class="style_SkipStroke_2 shape-with-text">
<div class="text-content style_External_669_637">
<div class="style_2">
<p class="Body"><img fetchpriority="high" decoding="async" class="size-full wp-image-1758 alignright" src="http://www.musicals-online.com/wp-content/uploads/2017/02/Marilyn2_2007.png" alt="" width="260" height="335" />Aber nein, Anna Montanaro, die die Rolle der Marilyn bereits in München verkörpert hatte, wirkte lustlos, konnte das Divenhafte und Betörende der Monroe nicht einmal ansatzweise transportieren, schien stimmlich nicht ganz auf der Höhe und ließ sich von Carina Sandhaus alias Jean Harlow einfach an die Wand spielen. Sandhaus und Siggy Davis als Ella Fitzgerald waren die einzigen, die aus der breiten Masse der Darsteller positiv herausragten. Beide agierten bühnen- und raumfüllend, genauso wie rollendeckend.</p>
<p class="Body">Die Herren spielten in Marilyn Monroes Leben immer eine wesentliche Rolle – in diesem Musical gerieten sie zu Nebendarstellern. Kaum dass man einen optischen Unterschied zwischen ihnen bemerkte, die Figuren selbst unterschieden sich auch kaum.</p>
<p class="Body">Wenige inszenatorische Kunstgriffe aus der Regie von Matthias Davids bleiben als originell haften: So beispielsweise das startende Flugzeug am Ende des ersten Akts, wenn Marilyn ihren Mann zugunsten der GIs und ihrer eigenen Prominenz davonziehen lässt. Auch die Bar, die sich aus zwei zusammen geschobenen Podesten bilden lässt, au denen jeweils Bandmitglieder sitzen, ist sehr effektvoll und funktioniert einwandfrei. Marilyn Sehnsucht nach Anerkennung durch einen Tanz mit drei Kameras darzustellen, wundervoll. Ihre Affäre mit Kennedy jedoch als Ballett-Sequenz darzustellen, erscheint wiederum sehr unpassend.</p>
<p class="Body">Die Choreographien von Melissa King scheinen nicht ausgereift, auch wenn dort nur einfache Basiselemente verarbeitet wurden. Von Originalität und Neuartigkeit ist dort ebenso wenig zu sehen wie bei den Kostümen von Zwinki Jeannée und den unfassbar schlecht sitzenden Perücken. Besonders bei Anna Montanaro fällt letzteres stark ins Gewicht. Sie sieht nur selten aus wie die Sexbombe der 50er, sondern wie eine billige Kopie. Das hat Marilyn Monroe nun wahrlich nicht verdient.</p>
<p class="Body">In die Reihe der Enttäuschungen fügt sich die Musik nahtlos ein. Bei einem Musical über eine Stilikone darf man wohl erwarten, dass man auch musikalisch etwas geboten bekommt. Stattdessen gab es nicht einmal 20 zumeist bekannte Titel zu hören („Diamonds are a girls best friend“, „Heat Wave“, „My Heart Belongs to Daddy“), die zum einen die Handlung nicht wirklich weiter gebracht haben und zum anderen zu wenig begeisterungsfähig von der Band gespielt wurden, dass man auch direkt ein Band hätte abspielen können.</p>
<p class="Body">Die geplante Tournee des Stücks (nach Hamburg sollte es nach Berlin und danach durch ganz Europa weitergehen) wurde nach der wenig erfreulichen Sommerbespielung im Schauspielhaus bis auf weiteres abgesagt.</p>
<p class="Body">Ich bin tatsächlich bis zum Ende des 2 Akts geblieben und habe in der Pause dem Drang, das Theater schnellstmöglich zu verlassen, nicht wie so viele andere nachgegeben. Aber wie eingangs erwähnt – so schwer ist mir die Auseinandersetzung mit meinem Berufsethos als Kritiker noch nie gefallen.</p>
<p class="Body">Nachdem nun auch der zweite Versuch, der Monroe ein musicalisches Denkmal zu setzen, so eindeutig fehlgeschlagen ist, sollte man es vielleicht dabei bewenden lassen.</p>
<p class="paragraph_style" style="text-align: right;">Michaela Flint<br />
<em>veröffentlicht in blickpunkt musical</em></p>
<p class="paragraph_style"><span style="color: #000080;"><strong><span class="Bold">Theater:</span></strong> Schauspielhaus, Hamburg</span><br />
<span style="color: #000080;"> <strong><span class="Bold">Premiere: </span></strong>12. Juli 2007</span><br />
<span style="color: #000080;"> <strong><span class="Bold">Darsteller:</span></strong> Anna Montanaro, Carina Sandhaus</span><br />
<span style="color: #000080;"> <strong><span class="Bold">Regie:</span></strong> <span class="Bold">Matthias Davids<br />
</span><strong><span class="Bold">Fotos:</span></strong> Schauspielhaus Hamburg<br />
</span></p>
</div>
</div>
</div>
</div>
</div>
</div>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.musicals-online.com/erneut-ein-gescheiterter-versuch/">Erneut ein gescheiterter Versuch</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.musicals-online.com">Herzlich willkommen auf musicals-online.com</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
	</channel>
</rss>
