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	<title>Andreas Bieber-Archiv - Herzlich willkommen auf musicals-online.com</title>
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	<title>Andreas Bieber-Archiv - Herzlich willkommen auf musicals-online.com</title>
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		<title>Unvergessliche Songs, ein gutes Buch, clevere Kulissen und überzeugende Darsteller &#8211; so kann‘s gehen&#8230;</title>
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		<pubDate>Sat, 06 Jun 2015 09:55:58 +0000</pubDate>
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		<category><![CDATA[Andreas Bieber]]></category>
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<p>Das Theater des Westens ist das erste Haus, in dem „Ich war noch niemals in New York“ nach Udo Jürgens Tod im vergangenen Winter aufgeführt wird. Und das Publikum kann sich ganz offenbar nicht sattsehen und -hören an den Mitsing- und Mitklatsch-Schlagern. Denn das Theater war zu gut 80 % ausgelastet, was heutzutage unter der Woche eher Seltenheitswert hat.</p>
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<p class="Body">Vielleicht hat sich aber auch herumgesprochen, dass man „Ich war noch niemals in New York“ auch dann unterhaltsam findet, wenn man Udo Jürgens Gassenhauer nicht kennt oder schätzt. Denn das Buch von Gabriel Barylli und Christian Struppeck hat einige sehr gute Einfälle, und die drei parallelen Handlungsstränge, die alle in einem großen, bunten Finale münden, ermöglichen es einem breiten Publikum sich darin wiederzufinden.</p>
<p class="Body">Natürlich musste sich optisch im Vergleich zur Hamburger <span style="color: #333399;"><a style="color: #333399;" title="IwnniNY_2007.html" href="http://www.musicals-online.com/?p=1736">Weltpremiere </a></span>etwas ändern, denn das Theater des Westens hat nicht die Größe des Operettenhauses. Doch auch hier hat man einen sehr guten Kompromiss gefunden. Wenn man den Vergleich zu Hamburg nicht hat, vermisst man nichts. Denn auch in Berlin bewegen sich die Protagonisten spielend vom Bug über das Oberdeck bis zum Heck.</p>
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<p class="Body">Nicht ganz unglücklich war ich persönlich darüber, dass man beim Matrosenballett auf die Teilung der Schiffsbugs im Hintergrund verzichtet hat. Da hier der Bug gar nicht erst gezeigt wird, stehen die Darsteller mehr im Vordergrund und man bringt auf der Bühne nicht mutwillig ein Schiff zum Untergang. Ein schöner Kniff ist auch der Szenenwechsel vom Altenheim zum Reisebüro während der Traum(reise)sequenz von Maria und Otto, auch wenn die eigentliche Szene dann etwas zu lang gerät.</p>
<p class="Body">Doch dieses Musical steht und fällt mit seinen Protagonisten. Ist Lisa auch nur etwas zu süßlich oder Axel etwas zu weich funktioniert das gesamte Konstrukt nicht. In Berlin hat die Casting-Abteilung der Stage Entertainment ein gutes Händchen bewiesen. Als dauergestresste, völlig fremdgesteuerte Moderatorin Lisa steht Sarah Schütz auf der Bühne, die die Lisa sehr streng anlegt und erst ganz spät ihre sanfte Seite zeigt. Gesanglich und schauspielerisch wird sie dem Rollenprofil mehr als gerecht: „Alles im Griff“ ist einer der Showstopper des Abends. Sie hat zudem eine tolle Rockstimme, die sie bei „Aber bitte mit Sahne“ gut einsetzen kann und damit alle anderen in den Schatten stellt.</p>
<p class="Body">Als freiheitsliebender, mit all der Verantwortung leicht überforderter, aber deshalb nicht weniger pragmatischer Axel ist Karim Khawatmi zu erleben. Er strotzt vor Selbstbewusstsein und zeigt der Zicke Lisa ziemlich schnell, wie der Hase läuft. Es gelingt ihm präsent zu sein und der weiblichen Hauptrolle dennoch nicht den Rang abzulaufen. Auch gesanglich lässt er keine Wünsche offen.</p>
<p class="Body">Das rüstige Rentnerpaar Otto und Maria, das sich selbst auf keinen Fall zum alten Eisen zählen lassen will, geben Peter Kock und &#8211; für das Berliner Publikum ein ganz besonderes Schmankerl &#8211; Ellen Kessler. Gesanglich scheinen die beiden mit dem Titelsong deutlich überfordert, doch sie spielen so charmant, dass man ihnen dies nachsieht.</p>
<p class="Body">Bleiben noch Freddie Costa, Lisas Assistent nebst Freund, gespielt von Andreas Bieber, und Gianni Meurer. Beiden machen die Figuren sichtlich Spaß und mit dem „Ehrenwerten Haus“ singen sie zudem eine der dankbarsten und pfiffigsten Nummern des Abends, mit der sie das Publikum vollends für sich einnehmen.</p>
<p class="Body">Es gibt nach wie vor etwas langatmige Szenen &#8211; „Schöne Grüße aus der Hölle“ und „Tut Mut gut“ gehören dazu. Auch die Überleitung zu „Griechischer Wein“ ist etwas platt und beim Finale dieses Songs hätte man auf den obligatorischen „Titanic“-Moment von Freddie und Costa gern verzichten können, aber „Ich war noch niemals in New York“ erhebt ja nicht den Anspruch hochtrabendes Musiktheater zu sein. Stattdessen bleibt die Show auf dem Niveau seichter, aber gut gemachter Unterhaltung. Und das gelingt auch in Berlin vorzüglich. Ein durch alle Reihen schunkelndes Parkett ist ein mehr als klares Anzeichen dafür. Nicht zuletzt auch dank des frechen Robin, der als Florian eine starke Bühnenpräsenz hat und den Udo Jürgens Hit „MIt 66 Jahren“ quasi mal eben so nebenbei zum Besten gibt. Der stürmische Applaus zeigt, wie sehr das Publikum seine Auftritte mochte.</p>
<p style="text-align: right;">Michaela Flint</p>
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<div class="text-content style_External_270_124">
<div class="style_3"><span style="color: #000080;"><strong><span class="Bold">Theater:</span></strong> Theater des Westens, Berlin</span><br />
<span style="color: #000080;"><strong><span class="Bold">Besuchte Vorstellung: </span></strong>4. Juni 2015</span><br />
<span style="color: #000080;"><strong><span class="Bold">Darsteller:</span></strong> Sarah Schütz, Karim Khawatmi, Andreas Bieber, Gianni Meurer, Peter Kock, Ellen Kessler</span><br />
<span style="color: #000080;"><strong><span class="Bold">Musik:</span></strong>  Udo Jürgens<span class="Bold"><br />
</span><strong><span class="Bold">Fotos:</span></strong> Eventpress / Stage Entertainment<br />
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		<title>Farbenblind</title>
		<link>https://www.musicals-online.com/farbenblind/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[MF]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 31 Mar 2014 17:32:53 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Entertainment-Shows]]></category>
		<category><![CDATA[Andreas Bieber]]></category>
		<category><![CDATA[Gruenspan]]></category>
		<category><![CDATA[Hamburg]]></category>
		<category><![CDATA[Jan Ammann]]></category>
		<category><![CDATA[Michaela Schober]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Am 29. März war der Hamburger Rockclub Gruenspan erneut Gastgeber für ein Musical-Konzert. Dieses Mal schickte sich Jan Ammann mit seiner Band und seinen Kollegen Andreas Bieber und Michaela Schober an, knapp 300 Gäste mit seiner musikalischen Vielseitigkeit zu begeistern. Schon die Eröffnungsnummer „I drove all night“ deutete an, wohin die Reise an diesem Abend ...</p>
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<div id="body_content" class="bumper">Am 29. März war der Hamburger Rockclub Gruenspan erneut Gastgeber für ein Musical-Konzert. Dieses Mal schickte sich Jan Ammann mit seiner Band und seinen Kollegen Andreas Bieber und Michaela Schober an, knapp 300 Gäste mit seiner musikalischen Vielseitigkeit zu begeistern.</p>
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<div class="text-content style_External_671_906">
<div class="style_2">
<p class="Body">Schon die Eröffnungsnummer „I drove all night“ deutete an, wohin die Reise an diesem Abend ging: Jan Ammann traf jeden Ton perfekt, sang jede Note aus, die Band unterstützte ihn mit viel Energie und das Publikum ging sofort mit. Schon bei der folgenden Nummer, „Farbenblind“, wollte man dem Drang nachgeben und einfach nur tanzen.</p>
<p class="Body">So souverän Jan Ammann während seiner Songs ist, so nervös wirkt er während der Zwischenmoderationen. Atemlos und fast schon gehetzt, bringt er diese hinter sich; mal siezt er, mal duzt er das Publikum. So ganz wohl scheint er sich in seiner Haut nicht zu fühlen. Doch die Ballade „Horizont“, die in einer wunderbaren Lichtstimmung arrangiert wurde, entschädigt für dieses kleine Manko.</p>
<p class="Body">Ammann kündigt die große Interpretationsgabe seines Gastes Andreas Bieber bewundernd an. Und er soll Recht behalten. „So kann das Leben sein“ (bekannt durch Helene Fischer) singt Bieber mit solch beeindruckender Mimik, man glaubt ihm jede noch so kleine Emotion. Diese Gabe würde auch Jan Ammann sehr gut zu Gesicht stehen. Denn er singt viele Stücke technisch perfekt, doch in seinem Gesicht, in seinen Augen kann man nicht ablesen, dass er die Songs auch wirklich fühlt.</p>
<p class="Body">Hört man sich die gleichnamige Studio-CD an, glaubt man Ammann jede Geschichte, die er mit den Songs erzählt . Live gesungen, zumal mit der großartigen Band unter der bewährten Leitung von Marina Kommissartchik, kommen die Stücke sehr professionell und technisch einwandfrei beim Publikum an. Doch leider schleicht sich immer mal wieder ein Eindruck der Gefühlskälte ein. Es fällt schwer, einem so talentierten und vielseitigen Sänger nahezulegen, dass er weniger perfekt agieren bzw. singen soll, um dadurch nahbarer und glaubhafter zu werden, denn er macht ja im Grund genommen nichts falsch. Aber es sind gerade die kleinen Momente mit seinen Kollegen, in denen diese fehlende Authentizität durchblitz,. bspw. wenn er mit Michaela Schober „Eilands en Oceanen“ singt.</p>
<p class="Body">Mit letztgenanntem Song bzw. der Rezitation von dessen deutscher Übersetzung empfiehlt sich Jan Ammann als Hörbuchsprecher, denn sein Timbre zieht jeden Zuhörer sofort in seinen Bann und lässt ihn nicht mehr los.</p>
<p class="Body">Dass Ammann sich in verschiedenen Genres zuhause fühlt, machen seine spielerischen Genrewechsel deutlich: von Schlager zu Chanson, von Comedy zu Deutschpop – alle Hürden nimmt er mit spielerischer Leichtigkeit. Da verzeiht man, dass es ihm mit Rock („In the name of love“) und NDW nicht ganz gelingt zu überzeugen.</p>
<p class="Body">Es ist insbesondere die Vielseitigkeit der Stilrichtungen, die an diesem Abend gestreift werden, die in Erinnerung bleibt. Man fühlt sich an Konzerte von Josh Groban erinnert, der sein Cross-Over-Talent nachdrücklich unter Beweis gestellt hat.</p>
<p class="Body">Für Jan Ammann hätte man sich jedoch einen etwas einheitlicheren roten Faden gewünscht. Die Macher des Konzerts tun ihrem Protagonisten keinen Gefallen, die Gäste herausragende Stücke wie den Maggie Reilly Hit „To France“ (Schober) oder den sehr eigen interpretierten Joni Mitchell Klassiker „Both Sides Now“ (Bieber) singen zu lassen, während der Namensgeber des Konzerts mit dem wunderschönen „La prima vez“ am Ende fast untergeht.</p>
<p class="Body">Die unzähligen Fans von Jan Ammann stört dies jedoch nicht. Sie feiern ihren Star frenetisch, bejubeln die putzig inszenierte „Wellness“-Szene mit Strubbelfrisur und geschmackvoll-braunem Hausanzug, schütten sich aus vor Lachen, wenn Ammann und Schober von Texthängern bei „Hey Jude“ erzählen und feiern mit ihm ein 80er Jahre Party-Finale.</p>
<p class="Body">Das „Farbenblind“-Konzert bleibt vor allem wegen seiner Professionalität in Erinnerung: Das Lichtdesign ist nicht über-kreativ und sorgt immer für die richtige Stimmung auf der Bühne. Die Tontechniker haben sogar die schwierigen Bedingungen im Gruenspan gemeistert (auch wenn die Band im hinteren Drittel des Saals, unterhalb des Balkons etwas dumpf klang). Die achtköpfige Band begeistert mit jedem Ton und sorgt so für ein rundum gelungenes Gesamterlebnis. Die Gastsänger bestechen durch tolle Stimmen und eine beeindruckende Interpretationsfähigkeit. Last but not least, zeigt Jan Ammann ein weiteres Mal, dass er „nicht nur“ das Musicalfach beherrscht, sondern sein Publikum durch eine unerwartete musikalische Vielseitigkeit überraschen und begeistern kann.</p>
<p class="paragraph_style" style="text-align: right;">Michaela Flint<br />
<em>erschienen in <a title="http://www.musicals-magazin.de/" href="http://www.musicals-magazin.de/">musicals &#8211; Das Musicalmagazin</a></em></p>
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<div class="text-content style_External_270_124">
<div class="style_3"><span style="color: #000080;"><strong><span class="Bold">Theater:</span></strong> Gruenspan, Hamburg</span><br />
<span style="color: #000080;"><strong><span class="Bold">Besuchte Vorstellung:</span></strong> 29. März 2014</span><br />
<span style="color: #000080;"><strong><span class="Bold">Sänger:</span></strong> Jan Ammann, Michaela Schober, Andreas Bieber</span><br />
<span style="color: #000080;"><strong><span class="Bold">Regie:</span></strong> Andreas Luketa</span><br />
<span style="color: #000080;"><strong><span class="Bold">Fotos: </span></strong> Stephan Drewianka</span></div>
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		<title>Musical Moments</title>
		<link>https://www.musicals-online.com/musical-moments/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[MF]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 03 Feb 2012 18:20:55 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Entertainment-Shows]]></category>
		<category><![CDATA[Altonaer Theater]]></category>
		<category><![CDATA[Andreas Bieber]]></category>
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		<category><![CDATA[Katja Berg]]></category>
		<category><![CDATA[Marina Komissartchik]]></category>
		<category><![CDATA[Musical Moments]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Für einen gelungenes Musicalkonzert braucht man nicht nur exzellente Sänger und Musiker, sondern ebenso brillante Ton- und Lichttechniker, einen Regisseur, de seinen Künstlern die Luft zum Atmen lässt und eine gut abgestimmte Songauswahl. All diese Zutaten hält „Musical Moments“ vom Sound of Music Team in Essen bereit. Jan Amman, Katja Berg, Andreas Bieber und Carin ...</p>
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<div id="body_content" class="bumper">Für einen gelungenes Musicalkonzert braucht man nicht nur exzellente Sänger und Musiker, sondern ebenso brillante Ton- und Lichttechniker, einen Regisseur, de seinen Künstlern die Luft zum Atmen lässt und eine gut abgestimmte Songauswahl.</p>
<div id="body_layer">
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<div class="text-content style_External_390_285">
<div class="style_2">
<p class="Body">All diese Zutaten hält „Musical Moments“ vom Sound of Music Team in Essen bereit. Jan Amman, Katja Berg, Andreas Bieber und Carin Filipcic haben sich in der Musicalszene schon lange einen Namen gemacht &#8211; doch in dieser Zusammensetzung hat man die vier Sängerinnen und Sänger noch nicht erlebt. Begleitet werden sie von einer dreiköpfigen Band, die unter der Leitung von Pianistin Marina Komissartchik mit Cajon und Akustikgitarre den wohldosierten Rahmen für die 30 Songs bilden, die für diese Konzertreihe ausgewählt wurden.</p>
<p class="Body">Bei den ausgewählten Stücken hat man sich auf die musicalischen Lebensläufe der Darsteller konzentriert und so hört man von allen vieren Songs aus Musicals, in denen sie schon auf großen Bühnen standen.</p>
</div>
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<div class="text-content style_External_669_637">
<div class="style_2">
<p class="Body">Jan Amman singt die bekanntesten Songs aus „Jekyll &amp; Hyde“, „Tanz der Vampire“, Andreas Bieber gibt Klassiker aus „Joseph“ und „Tabaluga“, Katja Berg erinnert an ihre Zeit bei „Mamma Mia“ und Carin Filipcic rückt „Mozart!“ und „Elisabeth“ wieder ins Bewusstsein der Zuschauer.</p>
<p class="Body">Neben diesen beinahe zu erwartenden Stücken gibt es einen Streifzug durch die bekanntesten Musicals der Welt: „Les Misérables“, „Cats“, „Phantom der Oper“, „König der Löwen“. Spannend wird es bei Highlights aus West End Shows wie „Billy Elliot“ („Electricity“ von Andreas Bieber), „Ghost (Katja Berg und Jan Ammann mit „Here right now“, „Unchained Melody“, „With You“), „Love Never Dies“ (Till I hear your song“ von Jan Ammann). Auch „For the Glory“ aus „The Cicil War“ gehört zu diesen Perlen, von denen es sehr gern mehr hätte geben dürfen.</p>
<p class="Body">Dass man auch bei einem Musical Highlights Konzert scheinbar nicht um Compilation Shows herumkommt, beweisen die Stücke aus „Hinterm Horizont“, „Ich will Spaß“ und „Ich war noch niemals in New York“. Aus letzterem wurde für Jan Ammann und Andreas Bieber eine Version von „Griechischer Wein“ erschaffen, die ihresgleichen sucht &#8211; ganz sicher der komödiantische Höhepunkt des Abends.</p>
<p class="Body">Carin Filipcic sorgt mit dem Titelsong aus „Rebecca“ für Gänsehaut und ihr „Gold von den Sternen“ rührt zu Tränen. Katja Berg begeistert vor allem in den Duetten, bspw. „Last night of the world“ („Miss Saigon“) mit Andreas Bieber. Jan Ammann zeigt eine für einen Bariton unerwartete stimmliche Bandbreite und überzeugt mit „Bring ihn heim“ („Les Misérables“) genauso wie mit „Unstillbare Gier“ („Tanz der Vampire“). Dass Andreas Bieber fast 16 Jahre nach der deutschen Erstaufführung von „Joseph“ noch einmal in sein buntes Zauberkleid schlüpft, wird vom Publikum begeistert honoriert. „Die Schatten werden länger“ („Elisabeth“) mit Ammann und Bieber zeigt wieder einmal wie beeindruckend ein einzelner Musiktitel sein kann, wenn er mit Herzblut interpretiert wird.</p>
<p class="Body">Die Arrangements der sehr geläufigen Musicalstücke sind perfekt. Akustikgitarre und Cajon geben vielen Liedern eine ganz besondere Note und Marina Komissartchik beweist einmal mehr, warum sie als eine der besten (Musical-) Konzertpianisten Deutschlands gilt.</p>
<p class="Body">„Musical Moments“ ist ein gelungener Konzertabend mit souveränen und begeisterungsfähigen Künstlern auf der Bühne und sehr guten Technikern im Hintergrund. Noch nie habe ich im Altonaer Theater einen derart lupenreinen Sound gehört, ohne Kratzer, Schwankungen oder sonstige Störungen!</p>
<p class="Body">Man kann dem Produzenten sicherlich vorhalten, dass er es sich mit der Songauswahl sehr einfach gemacht hat, indem er sich nahezu ausschließlich auf bewährtes und von den Künstlern aus dem Effeff rezitiertes Musikwerk verlässt. Stücke aus größeren Broadway-Produktionen („Wicked“ oder „Rent“) oder von Komponisten wie Jason Robert Brown, wären sicherlich eine Überlegung wert und würden diesen Abend noch spezieller machen. Aber auch ohne jegliche programmatische Experimentierfreude lässt „Musical Moments“ das Publikum für zweieinhalb Stunden in andere Welten abtauchen und mit einem Lächeln in den Alltag zurückkehren.</p>
<p class="paragraph_style" style="text-align: right;">Michaela Flint</p>
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<div class="bumper">
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<div class="text-content style_External_270_124">
<div class="style_3"><span style="color: #000080;"><strong><span class="Bold">Theater:</span></strong> Altonaer Theater, Hamburg</span><br />
<span style="color: #000080;"><strong><span class="Bold">Premiere:</span></strong> 1. Februar 2012</span><br />
<span style="color: #000080;"><strong><span class="Bold">Sänger:</span></strong> Jan Ammann, Katja Berg, Andreas Bieber, Carin Filipcic</span></div>
<div class="style_3"><span style="color: #000080;"><strong>Musikalische Leitung:</strong> Marina Komissartchik</span><br />
<span style="color: #000080;"><strong><span class="Bold">Fotos:</span></strong> Sound of Music</span></div>
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<p>Der Beitrag <a href="https://www.musicals-online.com/musical-moments/">Musical Moments</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.musicals-online.com">Herzlich willkommen auf musicals-online.com</a>.</p>
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