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	<title>3 Musketiere-Archiv - Herzlich willkommen auf musicals-online.com</title>
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	<title>3 Musketiere-Archiv - Herzlich willkommen auf musicals-online.com</title>
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		<title>Unerwartetes Engagement bei der Ausstattung, gesanglich noch nicht ganz ausgereift</title>
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		<pubDate>Sat, 29 Sep 2018 16:21:53 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Alexandre Dumas’ literarische Vorlage ist schon auf verschiedenste Art für die Bühne verarbeitet worden. Die gelungenste Musicalfassung lieferten Rob und Ferdi Bolland 2003 ab. Seitdem gab es vor allem im deutschsprachigen Raum viele kleinere und größere Inszenierungen (u. a. 2010 in Tecklenburg) dieses Stücks. Das Junge Staatstheater in Wiesbaden hat sich diese Spielzeit des dramatischen ...</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.musicals-online.com/unerwartetes-engagement-bei-der-ausstattung-gesanglich-noch-nicht-ganz-ausgereift/">Unerwartetes Engagement bei der Ausstattung, gesanglich noch nicht ganz ausgereift</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.musicals-online.com">Herzlich willkommen auf musicals-online.com</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Alexandre Dumas’ literarische Vorlage ist schon auf verschiedenste Art für die Bühne verarbeitet worden. Die gelungenste Musicalfassung lieferten Rob und Ferdi Bolland 2003 ab. Seitdem gab es vor allem im deutschsprachigen Raum viele kleinere und größere Inszenierungen (u. a. 2010 in Tecklenburg) dieses Stücks.</p>
<p><img fetchpriority="high" decoding="async" class="size-medium wp-image-2460 alignright" src="http://www.musicals-online.com/wp-content/uploads/2019/02/ns__46_von_278__kopie-400x267.jpg" alt="" width="400" height="267" srcset="https://www.musicals-online.com/wp-content/uploads/2019/02/ns__46_von_278__kopie-400x267.jpg 400w, https://www.musicals-online.com/wp-content/uploads/2019/02/ns__46_von_278__kopie-768x513.jpg 768w, https://www.musicals-online.com/wp-content/uploads/2019/02/ns__46_von_278__kopie-1024x684.jpg 1024w, https://www.musicals-online.com/wp-content/uploads/2019/02/ns__46_von_278__kopie.jpg 1618w" sizes="(max-width: 400px) 100vw, 400px" />Das Junge Staatstheater in Wiesbaden hat sich diese Spielzeit des dramatischen Stoffs angenommen und ihn sehr ansprechend umgesetzt. Viel Handlung und abwechslungsreiche Charaktere geben Regisseurin Iris Limbarth viele inszenatorische Möglichkeiten, die diese aber nur am Rande nutzt. Den besten Job im Kreativteam liefert in dieser Produktion Britta Lammers ab, die der kleinen Bühne im Wiesbadener Staatstheater durch den diagonal platzierten Rahmen im Hintergrund mehr Tiefe und viele schöne Spielebenen verleiht. Auch die gut ausgearbeiteten Kostüme von Heike Korn helfen sehr gut dabei, das Publikum an den französischen Königshof im 17. Jahrhundert zu versetzen.</p>
<p>Die Charaktere sind gut besetzt. Benjamin Link gibt einen jugendlich-aufmüpfigen D’Artagnan, Tim Speckhardt den strengen Athos, dem sein gebrochenes Herz mehr zu schaffen macht, als er zuzugeben bereit ist. Benjamin Geipel ist der schusselig-gemütliche Porthos und Imannuel Mich der mehr oder weniger streng christlich lebende Aramis.</p>
<p>Rainer Maaß und Norman Dobrovsky geben das bösartige, hinterlistige Duo Cardinal Richelieu und dessen Handlanger Rochefort. Brandon Miller und Dennis Fritzinger spielen die beiden Staatsmänner Lord Buckingham und König Ludwig.</p>
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<p>Benjamin Link hat eine schöne Stimmfarbe, die insbesondere in langsamen und tiefen Passagen beosnders gut zur Geltung kommt, und bringt als ungestümer D’Artagnan einen großen Sympathiefaktor mit. Einige Passagen („Heut ist der Tag“) sind im schlichtweg zu schnell und an anderen Stellen ist seine Stimme noch nicht ausgereift genug, um mit den Bolland-Kompositionen mitzuhalten.</p>
<p>Während Benjamin Geipel und Imannuel Mich als Porthos und Aramis ihre wenigen Momente rollendeckend nutzen, sticht Tim Speckhardt in der Doppelrolle als D’Artagnas Vater und Athos heraus, da er sowohl sehr souverän spielt als auch gesanglich die tiefen Gefühle, die ihn bewegen, zu vermitteln weiß. Als Vater hat er viel Sanftheit in der Stimme, als Athos kann er Stärke und Verletzbarkeit gleichermaßen intonieren. Einzig bei „Engel aus Kristall“ offenbart auch er ein paar Schwächen. Hieran hat aber auch das etwas befremdliche Arrangements des Songs einen großen Anteil. Zudem greift das Orchester auch bei diesem Song öfter daneben (Musikalische Leitung: Frak Bangert).</p>
<p><img decoding="async" class="size-medium wp-image-2459 alignright" src="http://www.musicals-online.com/wp-content/uploads/2019/02/ns__50_von_278_-400x267.jpg" alt="" width="400" height="267" srcset="https://www.musicals-online.com/wp-content/uploads/2019/02/ns__50_von_278_-400x267.jpg 400w, https://www.musicals-online.com/wp-content/uploads/2019/02/ns__50_von_278_-768x513.jpg 768w, https://www.musicals-online.com/wp-content/uploads/2019/02/ns__50_von_278_-1024x684.jpg 1024w, https://www.musicals-online.com/wp-content/uploads/2019/02/ns__50_von_278_.jpg 1618w" sizes="(max-width: 400px) 100vw, 400px" />Felicitas Geipel kann als Milady de Winter leider weder schauspielerisch noch gesanglich überzeugen. Sie wirkt wenig verführerisch und zu steif für das, was man dieser Dame nachsagt. „Männer“, einer der Showstopper in diesem Stück wird als langatmiger Tango inszeniert, dem es an jeglichem Feuer fehlt.</p>
<p>Auch der sichtbare Altersunterschied zwischen Geipel und Speckhardt beeinflusst die Glaubwürdigkeit dieser beiden Charaktere. Es fällt schwer sich vorzustellen, dass die beiden einmal ein Paar waren.</p>
<p>Ähnlich hölzern ist auch Norman Dobrovsky, der als Rochefort einfach zu nett ist. Dagegen liefert Rainer Maaß eine einschüchternde und selbstbewusste Interpretation des intriganten Kirchenmannes ab. Auch gesanglich setzt er sich von den meisten anderen Ensemblemitgliedern ab.</p>
<p>Einzig Denia Gilberg ist gesanglich noch etwas sicherer. Sie spielt sehr süß und sympathisch, ob gleich sie in dieser Inszenierung viel mehr Selbstbewusstsein bekommt als man es aus früheren Produktionen kennt. Doch auch Meike Roth lässt zumindest anklingen, dass sie über eine wunderschöne Stimme verfügt.</p>
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<p>Im Großen und Ganzen kann das Junge Staatstheater aber auch mit dieser Leistung sehr zufrieden sein. Vieles wird sich im Laufe der Spielzeit noch besser einprägen und die Darsteller werden an Souveränität hinzugewinnen. Vor diesem Hintergrund kann man auch „3 Musketiere“ in Wiesbaden durchaus empfehlen.</p>
<p style="text-align: right;">Michaela Flint<br />
<em>erschienen in <a title="http://www.musicals-magazin.de/" href="http://www.musicals-magazin.de/"><span style="color: #333399;">musicals &#8211; Das Musicalmagazin</span></a></em></p>
<div class="style_3"><span style="color: #000080;"><strong><span class="Bold">Theater:</span></strong> Staatstheater, Wiesbaden</span><br />
<span style="color: #000080;"><span class="Bold"> <strong>Premiere:</strong> 28. September</span><span class="Bold"> 2018</span></span></div>
<div class="style_3"><span class="Bold" style="color: #000080;"><strong>Darsteller: </strong><span class="ce-uploads-description">Benjamin Link, Tim Speckhardt, Benjamin Geipel, Imannuel Mich, Rainer Maaß, Norman Dobrovsky, Felicitas Geipel, Meike Roth, Denia Gilberg</span> </span><br />
<span style="color: #000080;"><strong><span class="Bold">Regie / Musik:</span></strong> Iris Limbarth / <span class="st">Rob &amp; Ferdi Bolland</span></span><br />
<span style="color: #000080;"><strong><span class="Bold">Fotos:</span></strong> Christine Tritschler<br />
</span></div>
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		<title>3 Musketiere &#8211; Dresser, Maske &#038; Stage Management</title>
		<link>https://www.musicals-online.com/3-musketiere/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[MF]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 01 Nov 2005 08:05:56 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Backstage]]></category>
		<category><![CDATA[3 Musketiere]]></category>
		<category><![CDATA[Berlin]]></category>
		<category><![CDATA[Theater des Westens]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Dass die Hinterbühne im Theater des Westens nicht zu den größten Deutschlands zählt, ist bekannt. Auch dass sich die Theatermacher in Berlins Traditionstheater immer wieder etwas Anderes ausdenken müssen, um alle Kulissen und Garderoben im Backstage-Bereich unterzubringen, ist seit unserem großen Bericht in blickpunkt musical 02/04 Ausgabe März-April 2004 nichts Neues mehr. Für das pompöse ...</p>
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<p>Dass die Hinterbühne im Theater des Westens nicht zu den größten Deutschlands zählt, ist bekannt. Auch dass sich die Theatermacher in Berlins Traditionstheater immer wieder etwas Anderes ausdenken müssen, um alle Kulissen und Garderoben im Backstage-Bereich unterzubringen, ist seit unserem großen Bericht in blickpunkt musical 02/04 Ausgabe März-April 2004 nichts Neues mehr.</p>
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<div class="style_2">
<div><img decoding="async" class="alignright" src="http://old.musicals-online.com/musicals-online/3_Musketiere_2005_files/shapeimage_1.png" alt="" /></div>
<p class="Body">Für das pompöse Ausstattungsstück im Stil der klassischen Mantel &amp; Degen-Filme wurden 350 Kostüme und 250 Paar Schuhe entworfen. Auch die Ideen für die 250 Perücken (110 davon sind in jeder Show im Einsatz) kommen vom Kostümdesigner Yan Tax, der auch schon „Tanz der Vampire“ und „Elisabeth“ mit seiner prachtvollen Arbeit in Szene setzte. Besonders stolz ist Yan Tax auf die Ballkleider, die in der Jagdszene und beim Geburtstagsempfang zum Finale zu sehen sind. An dem Ballkleid mit den aufgenähten Sternen haben 80 Hochschul-studenten vier Monate lang gearbeitet. In einigen Kleidern stecken bis zu 15 m Stoff, was zu dem beachtlichen Gewicht von 15 kg führt, die die Darstellerinnen während einigen Szenen mit sich herumtragen.</p>
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<div class="Normal">
<p class="Title">Ca. eine Stunde vor Showbeginn herrscht in den Garderoben in den oberen Stockwerken des Theaters emsiges Treiben: Haare müssen geschneckelt, Gesichter geschminkt und Mikroports befestigt werden. Für jeden Darsteller gibt es ein Basis-Make-up, das während der Show nur leicht verändert oder aufgefrischt wird. In ihrer Garderobe, die sie sich mit drei Kolleginnen teilt, treffen wir Simone Geyer, die als Swing und Zweitbesetzung von Königin Anna alle weiblichen Rollen spielen kann, und schauen ihr beim Verwandlungsprozess zu: Innerhalb von 30 Minuten wird aus einer jungen Österreicherin die vom Leben gezeichnete Mutter d’Artagnans.</p>
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<div class="text-content style_External_670_268">
<div class="style_2">
<p class="Body">„Als ich mich zum ersten Mal mit so vielen Falten im Gesicht gesehen habe, habe ich gedacht ‚Oh, das ist ja meine Oma!’ Schon interessant, wie stark diese Ähnlichkeit hervorkommt.“ Je nach Bedarf unterstützen zahlreiche Maskenbildner die Künstler, doch Simone Geyer hat wie viele ihrer Kollegen bei den „3 Musketieren“ schon lange Erfahrung im Musicalbereich und weiß mit den zahlreichen Tiegeln und Töpfchen auf ihrem Tisch umzugehen. Im Gegensatz zu anderen Shows wie „Cats“, „Starlight Express“ oder auch „Tanz der Vampire“ leidet die Haut unter dem täglichen Schminken nicht zu extrem: „Das Make-Up bleibt den ganzen Abend. Wir müssen uns nicht großartig umschminken. Die Mutter von d’Artagnan tritt im Stück nur in der ersten Szene auf. Danach kommen die Falten weg und ich spiele verschiedene Ensemblerollen, ohne noch einmal lange in der Maske sitzen zu müssen.“ Parallel zu der optischen Verwandlung im Gesicht, ändert sich auch auf dem Kopf von  Simone Geyer einiges: Ihr langes blondes Haar wird in kleine Schnecken gedreht und festgesteckt.</p>
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<div><img decoding="async" class="alignleft" src="http://old.musicals-online.com/musicals-online/3_Musketiere_2005_files/shapeimage_3.png" alt="" /></div>
<p>Darüber kommt ein wenig attraktiver Strumpf, der die ganze Konstruktion zusammen und flach hält. Kurz vor der Show werden dann Mikroport und Perücke auf dem Kopf fixiert.</p>
</div>
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<div class="text-content style_External_259_292">
<div class="style_2">
<p class="Body">Als Swing muss Simone Geyer die Texte von zehn Rollen ständig parat haben. „Wir erfahren meistens einen Tag vorher, welche Rolle wir am nächsten Tagen spielen.“ Den Text für eine Rolle zu beherrschen ist schon schwer genug, aber gleich für zehn? „Ja, in der Probenzeit ist das wirklich ganz schön hart. Man hat jeden Tag eine neue Premiere, singt einen Song zum ersten Mal – das kostet schon viel Kraft und Energie. Doch danach läuft alles wie am Schnürchen. Wir haben eine Mappe, in der wir die Details – also Positionen, Texte, Maske, Kostüme etc. – zu jeder Rolle genau</p>
</div>
</div>
</div>
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<div class="text-content style_External_670_318">
<div class="style_2">
<p class="Body">aufschreiben.“ Doch das meiste kommt dann doch über das aktive Spielen auf der Bühne: Je häufiger ein Swing eine Rolle spielt, desto sicherer wird er bzw. sie.</p>
<p class="Body">Während sich die Künstler zum gesanglichen und körperlichen Warm-Up begeben, setzen wir unseren Backstage-Forschungstrip fort und lassen uns als nächstes von Ina Merker in die Geheimnisse der Bühnentechnik einweihen. In unzähligen Hintergrundberichten wird immer über Maske und Kostüme berichtet, doch die „3 Musketiere“ fallen auch und gerade durch diverse technische Raffinessen auf. Als Bühnenmeisterin wacht Ina Merker während der Show darüber, dass alle Programme ordnungsgemäß ablaufen. Neben 531 Scheinwerfern im Bereich Lichttechnik und 100 Lautsprechern sowie den Mikroports der Darsteller im Bereich Tontechnik zählt dazu vor allem die elektronische Steuerung der Wände und Projektionsflächen. Änderungen finden für den Zuschauer unmerklich im Sekundentakt statt. „Von der Minute, in der die Vorstellung beginnt bis zu dem Moment, an dem alle Darsteller die Bühne wieder verlassen, müssen wir mit höchster Aufmerksamkeit dem Geschehen folgen. Das nimmt einen ganz schön in Anspruch, zumal schon ein Klimawechsel ausreicht, damit die Züge nicht mehr einwandfrei zu steuern sind. Da laufen wir dann schon mal durchs Haus und machen alle Fenster und Türen zu, um Zugluft zu verhindern.“ Das passt natürlich den Künstlern auf der Bühne weniger, denn denen ist erfahrungsgemäß sehr warm.</p>
<p class="Body">Bei den „3 Musketieren“ ist zudem sehr viel Maschinentechnik im Einsatz. „Bei eventuellen Computerproblemen während der Show muss – bevor die Zuschauer etwas merken – kurzfristig entschieden werden, ob etwas weggelassen wird.“ Hintergrund bei all diesen Entscheidungen ist natürlich die Sicherheit aller Beteiligten auf und hinter der Bühne.</p>
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<div class="tinyText stroke_3">
<div><img decoding="async" class="alignright" src="http://old.musicals-online.com/musicals-online/3_Musketiere_2005_files/shapeimage_6.png" alt="" /></div>
<p>Die ehemalige Tischlerin ist als Quer-Einsteigerin zum Theater gekommen und hat ihren Meister in Bühnentechnik parallel zum Job gemacht. „Mich hat schon immer begeistert, dass unsere Technik der Kunst hilft, ein optimales Bild zu erlangen. Die Faszination in den Gesichtern der Zuschauer zu sehen, ist der Dank für die harte Arbeit hinter dem Vorhang“ Tagsüber sitzt Ina Merker im Büro und kümmert sich um die erforderlichen Verwaltungsaufgaben. Täglich gibt es einen Technik-Check, bei dem alle Computerbefehle ausgeführt werden und eventuelle Fehler im Vorwege ausgeschlossen werden können. Einmal pro Woche wird die Technik auf Herz und Nieren geprüft: „Da wird dann jedes Kabel und jeder Knopf überprüft. Wir stellen fest, ob einzelne Kulissen zu schnell oder zu hart aufsetzen und können das dann direkt beheben.“ Abends ist sie dann mit neun Mitarbeitern auf der Bühne, um „die Show zu fahren“. Ein Kollege sitzt dann am Pult, um die Obermaschinerie zu steuern, einer kümmert sich um die Requisiten und die anderen sieben greifen je nach Szene ein, um das Bühnenbild möglichst schnell und geräuschlos zu verwandeln.</p>
</div>
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<div class="style_2">
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<div class="text-content style_External_401_352">
<div class="style_2">
<p class="Body">Im Vorfeld jeder neuen Produktion wird die Bühnentechnik schon frühzeitig mit hinzugezogen, um abzustimmen, welche technischen Umbauten notwendig sind, um die neue Show in ein bestehendes Bühnenportal zu bringen. „Beim Wechsel von „Les Misérables“ zu den „3 Musketieren“ haben wir in nur drei Monaten die Drehscheibe ausgebaut, das Loch in der Bühne verschlossen, die Bühnenschräge verändert und deutlich mehr Züge in die Obermaschinerie eingebaut. Wir hatten eine zusätzliche Technik-Crew, die nachts Probleme und Störungen behoben hat, da wir tagsüber schon Proben mit den Künstlern auf der Bühne hatten.“ Doch der letzte Produktionswechsel gehört schon zur Routine für Ina Merker: „Eine echte Herausforderung war der Umbau des Theaters und der Einbau von „Les Misérables“ vor zweieinhalb Jahren.“</p>
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</div>
<p class="Body">Neben den so genannten „Schattern“, die die größte sichtbare Veränderung der Bühne herbeiführen, ist es das Schiff zu Beginn des zweiten Akts, das für die Techniker eine immense Arbeit bedeutet. Während bei den Schatten-Elementen eine reine Computersteuerung die meiste Arbeit übernimmt, ist beim Szenenwechsel zur Überfahrt d’Artagnans von Frankreich nach England echte Handarbeit gefragt. Die Darsteller sind noch gar nicht ganz von der Bühne herunter, da wird das Schiff schon auf die Hauptbühne gerollt und befestigt. Die stürmische See wird mit am Boden gespannter Seide simuliert, die mit Ventilatoren in Wellenbewegung versetzt wird.</p>
<div class="tinyText stroke_3">
<div><img loading="lazy" decoding="async" class="alignleft" src="http://old.musicals-online.com/musicals-online/3_Musketiere_2005_files/shapeimage_7.png" alt="" width="396" height="166" /></div>
</div>
<p class="Body">Direkt hinter dem Vorhang – unsichtbar für die Zuschauer – wird die Auftaktszene des zweiten Akts vorbereitet, während auf der sehr kleinen Hinterbühne Requisiteure, Dresser und Darsteller scheinbar hektisch durcheinander laufen. An Erholung ist für die Beteiligten während der Pause kaum zu denken.</p>
<p class="Body">Da verschwinden schon mal Pferde im Bühnenturm oder Lanzen, Fässer und sonstige Requisiten im Fahrstuhl. Die Kleider des Damenensembles hängen aus Platzmangel zu Hauf unter der Decke. Eine Lösung, die sich bereits zu Zeiten von „Les Misérables“ bewährt zu haben scheint.</p>
<p class="Body">Während jedoch damals die so genannten Black Boxes – Umkleidekabinen für das Ensemble, in denen die Quick Changes während der Vorstellung stattfinden – noch auf Bühnenlevel befanden, gelangen die Herren nur über eine Treppe in ihre Garderobe. Viel effektiver kann man einen (viel zu kleinen) Raum kaum ausnutzen. Doch die Backstage-Mitarbeiter vom Theater des Westens beweisen mit ihren findigen Ideen einmal mehr: Platz ist in der engsten Hütte.</p>
<p class="paragraph_style" style="text-align: right;">Michaela Flint<br />
<em>veröffentlicht in blickpunkt musical</em></p>
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		<title>Opulent inszenierter Slapstick</title>
		<link>https://www.musicals-online.com/opulent-inszenierter-slapstick/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[MF]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 06 Apr 2005 16:44:38 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[2005]]></category>
		<category><![CDATA[3 Musketiere]]></category>
		<category><![CDATA[Berlin]]></category>
		<category><![CDATA[Marc Clear]]></category>
		<category><![CDATA[Patrick Stanke]]></category>
		<category><![CDATA[Pia Douwes]]></category>
		<category><![CDATA[Theater des Westens]]></category>
		<category><![CDATA[Uwe Kröger]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Die Geschichte der 3 Musketiere ist in zahllosen Filmen, Büchern und Theaterstücken erzählt worden. Der Inhalt von Alexandre Dumas’ Werk von 1844 dürfte dank Hollywood der breiten Masse wohl bekannt sein. Spätestens nachdem die musikalische Fassung der Bolland-Brüder vor 2 Jahren in Rotterdam Weltpremiere feierte, wartete der Rest der Welt gespannt auf einen Transfer des ...</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.musicals-online.com/opulent-inszenierter-slapstick/">Opulent inszenierter Slapstick</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.musicals-online.com">Herzlich willkommen auf musicals-online.com</a>.</p>
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<div class="text-content style_External_390_301">
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<p class="Body">Die Geschichte der 3 Musketiere ist in zahllosen Filmen, Büchern und Theaterstücken erzählt worden. Der Inhalt von Alexandre Dumas’ Werk von 1844 dürfte dank Hollywood der breiten Masse wohl bekannt sein. Spätestens nachdem die musikalische Fassung der Bolland-Brüder vor 2 Jahren in Rotterdam Weltpremiere feierte, wartete der Rest der Welt gespannt auf einen Transfer des Stücks um Liebe, Freundschaft und Intrigen in andere Städte.</p>
<p class="Body">Einen sehr guten Eindruck von der musikalischen Intensität und Explosivität des Materials bekam man schon auf der holländischen CD mit Bastiaan Ragas als D’Artagnan, Pia Douwes als Milady de Winter und Stanley Burleson als Kardinal Richelieu. Die in Rotterdam aufgenommene DVD zeigt eine konsequente Inszenierung, bei der einzelne Kulissen wie ein Pferd oder ein Segelschiff effektvoll eingesetzt werden. Im Mittelpunkt der Aufmerksamkeit stehen aber die Darsteller. Einzelne Sänger in einem weißen Lichtkegel vor einer ansonsten abgedunkelten Bühne sind in der holländischen Inszenierung keine Seltenheit.</p>
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<p class="Body">Ganz anders und komplett runderneuert kommen die Berliner Musketiere daher. Man kann guten Gewissens von einer zweiten Weltpremiere sprechen, denn mit dem holländischen Vorgänger hat die Berliner Fassung nur noch wenig gemein:</p>
<p class="Body">Rob und Ferdi Bolland haben für die deutsche Version sieben weitere Songs komponiert, die sich gut in das klangliche Gesamtbild einfügen.</p>
<p class="Body">Die Bühnenbildner und Requisiteure rund um Eric van der Palen haben Extraschichten geschoben, um jeden Quadratzentimeter der Bühne mit allen erdenklichen Kulissen und Kleinteilen zu füllen.</p>
<p class="Body">Ein in Deutschland neuartiges Videodesign sorgt für ständig wechselnde Hintergründe und unterstützt die 26 Szenenwechsel sehr gut.</p>
<p class="Body">Die mehr als 350 Gewänder, Kleider, Roben und Uniformen sind noch farbenfroher und origineller als in Rotterdam.</p>
<p class="Body">Oliver Mülich führt als Conférencier das Publikum an die Handlung des ersten und zweiten Akts heran.</p>
<p class="Body">Besonders auffällig ist das Bühne-in-und-auf-der-Bühne-System, das es Regisseur Paul Eenens ermöglichte, mehrere Szenen und Schauplätze nebeneinander vorzubereiten und durch eine kleine Überblendung ineinander greifen zu lassen.</p>
<p class="Body">Es wurde ein enormer Aufwand betrieben, um die „3 Musketiere“ im Theater des Westens frei nach dem Motto „größer, bunter, moderner“ in Szene zu setzen. Hierbei kommen die 46 Darsteller fast zu kurz. Doch die Protagonisten, allen voran Patrick Stanke, Pia Douwes, Uwe Kröger und Marc Clear, versuchen ihr Bestes, um sich vor all diesem Kulissen- und Technikpomp zu behaupten.</p>
<p class="Body">Am eindrucksvollsten gelingt dies der unvergleichlichen Pia Douwes, die die emotionale Zerrissenheit der zu Unrecht geächteten Milady de Winter hervorragend umsetzt. Dass man ihr allerdings ihren Showstopper „Männer“ in eine seicht dahinplätscherten Popmus verwandelt hat, ist unverzeihlich.</p>
<p class="Body">Marc Clear gibt den ewig zweifelnden und übervorsichtigen Athos, dem jeglicher Lebensmut fehlt, seitdem ihn seine große Liebe – Milady de Winter – verlassen hat. Sein „Engel aus Kristall“ geht tief unter die Haut.</p>
<p class="Body">Man könnte geneigt sein, Athos und Milady de Winter als das Paar des Abends zu bezeichnen. Doch laut Dumas’ Geschichte sind dies D’Artagnan und Constance.</p>
<p class="Body">Leider bleibt Sabrina Weckerlin hinter den Erwartungen an das von der Stage Holding verkündete „Stimmwunder“ zurück. Eher schüchtern als selbstbewusst spielt sie die große Liebe D’Artagnans. Der wiederum wird von Patrick Stanke so gut es eben geht in den Mittelpunkt gerückt. Auch hier kann der Künstler wenig dafür, dass viele Neu-Arrangements von Michael Reed seicht, fast schon schlagermäßig daherkommen und es deutlich an Energie und Kraft vermissen lassen. Hinzu kommt, dass Stanke kaum eine Chance hat, dem entschlossenen Möchtegern-Musketier den Charakter zu verleihen, den er als selbstbewusster, kämpferischer, aber auch gefühlvoller Mann des 17. Jahrhunderts hat. Dennoch: Stankes raumfüllende, schöne Stimme und sein sympathisches Spiel werden den Anforderungen an einen Hauptdarsteller in vollem Umfang gerecht.</p>
<p class="Body">Mit dem schwachen Buch kämpft auch Uwe Kröger als Kardinal Richelieu an der ein oder anderen Stelle. Durch seine Erfahrung kann er vieles wettmachen und so gelingen auch Szenen wie „Glaubt mir!“, die dem Fortgang der Handlung nicht wirklich dienlich sind. Seine großen Soli „O Herr“ und „Nicht aus Stein“ meistert Kröger mit Bravour. Man merkt, dass er sich in dieser Rolle sehr wohl fühlt. Hinzu kommt, dass er mit Pia Douwes eine Kollegin an seiner Seite hat, mit der er sich auf der Bühne blind versteht.</p>
<p class="Body">Neben Athos komplettieren Aramis und Porthos die drei berühmt-berüchtigten Musketiere. Matthias Sanders gibt einen vorwitzigen Aramis, dem man seine Gottesfürchtigkeit abnimmt. Stets bemüht um das richtige Maß an Komik, Freundschaft und Kampfkunst bietet er eine gute Bühnenshow. Christian Schleicher ist als Porthos für die Plattitüden dieses stück zuständig. Wie schon seine filmischen Vorbilder Gerard Dépardieu und Oliver Reed steht für ihn der Spaß am Leben im Mittelpunkt. Diese Rolle füllt Schleicher glaubhaft aus.</p>
<p class="Body">Die A-cappella-Einlagen der 3 Musketiere gehören zweifellos zu den Highlights des Abends.</p>
<p class="Body">Das Königspaar wird von Kristin Hölck und Hans Piesbergen dargestellt. Auch hier wird deutlich, dass das Stück irgendwie noch nicht ganz fertig ist. Beide geben sich größte Mühe, ihren Charakteren Leben einzuhauchen, doch so recht gelingen mag es ihnen nicht. So verwundert es wenig, dass beide kaum nachhaltig im Gedächtnis bleiben.</p>
<p class="Body">Wie bereits erwähnt, sind die neuen Arrangements von Michael Reed (u. a. „Tanz der Vampire“) äußerst fragwürdig. Auch die Orchestrierung wirkt an einigen Stellen zu zaghaft. Im Vergleich zur holländischen Version wirken die Bolland-Stücke häufig wie ein Potpourri aus Schlager, Pop und Latino-Rhythmen. Ja, richtig, Latein-Amerikanisch: Einige der Fechtszenen sind mit Sambaklängen unterlegt und führen die Leistung der stilecht kämpfenden Soldaten doch arg ad absurdum.</p>
<p class="Body">Dennoch gibt es auch in Berlin – neben dem bereits erwähnten „Engel aus Kristall“ – weitere Stücke, die sich im Kopf festsetzen. Dazu zählt unter anderem „Wer kann schon ohne Liebe sein?“, das sowohl inszenatorisch als auch musikalisch sehr dicht an der holländischen Vorlage bleibt. Kristin Hölck, Pia Douwes und Sabrina Weckerlin stellen eindrucksvoll unter Beweis, wie sehr einen die unterschiedlichen Spielarten der Liebe mitnehmen können. Schlichtweg großartig!</p>
<p class="Body">Die Liste der Kritikpunkte der Berliner Inszenierung wird angeführt von einem unausgegorenen Buch (André Breedland), das nur oberflächlich ausgearbeitete Charaktere zulässt und zudem über deutliche Längen, vor allem im ersten Akt, verfügt.</p>
<p class="Body">Das erfolgreiche Übersetzerteam Ruth Deny („Mamma Mia“) und Wolfgang Adenberg („We Will Rock You“, „Titanic“) hat sich an die Aufgabe gemacht, dieses Buch zu übersetzen. Während Adenberg erneut sein Talent für Sprachmelodie und Wortklang unter Beweis stellt, kann man Deny’s Dialoge durchaus kritisieren.</p>
<p class="Body">Das beste Beispiel liefert folgendes Zitat anlässlich des zweiten Treffens von D’Artagnan und Constance: „Oh, Constance – ein Name wie ein Romanze… Gib mir die Chance, dass ich heute Abend (nun fällt ihm Porthos ins Wort) meine Lanze in Dich pflanze.“ Ist so etwas wirklich nötig? Die 3 Musketiere sind sicherlich nicht immer ernst zu nehmen und der ein oder andere gut platzierte Witz ist durchaus angebracht. Doch Dumas’ Werk auf dieses Sprach- und Inhaltsniveau abzusenken, ist beschämend. Die „3 Musketiere“ waren in Rotterdam keine Musical Comedy und sollten es auch hier nicht sein.</p>
<p class="Body">Zu Lachern führte während der Premiere, neben den etwas zu platten Witzen, vor allem die Reprise von „Heut ist der Tag“ im zweiten Akt. In dieser Szene jagen die 3 Musketiere und D’Artagnan vor einer rundum per Videobeamer auf die Leinwand projizierten Landschaft auf einem Pferdewagen in atemberaubender Geschwindigkeit durchs Land, um die Katastrophe in Paris zu verhindern. Das bereits erwähnte Pferd aus Holland kommt auch hier zum Einsatz. Wem dieser Szenenaufbau bekannt vorkommt, der hat ganz sicher „Our House“, das Madness-Musical, in London gesehen. Dort fahren die Hauptdarsteller mit einem Jaguar vor ebensolcher Videoleinwand durch englische Städte und Landschaften. Aber es ist davon auszugehen, dass die wenigsten Besucher diesen Wiedererkennungseffekt erleben werden und so erfüllt diese Szene ihren Zweck: Sie macht einfach nur Spaß.</p>
<p class="Body">In Staunen versetzt die Zuschauer das riesige Boot, mit dem D’Artagnan von Frankreich nach England übersetzt, um eine Botschaft von Königin Anna an den Herzog von Buckingham zu überbringen. Zum Auftakt des zweiten Akts erlebt das Publikum die stürmischen Untiefen des Ärmelkanals mit und ist von der Arbeit der Bühnentechniker zu Recht begeistert. Das Zusammenspiel von Technik, Licht und Requisite erreicht in dieser Szene perfekte Ausmaße.</p>
<p class="Body">Die „3 Musketiere“ sind angetreten, um in Deutschland etwas Neues, noch nicht da Gewesenes zu präsentieren. In der Opulenz ihrer Ausstattung ist die Produktion sicherlich unschlagbar. Die Kreativen bedienen sich aller erdenklichen im Musicalbereich einsetzbaren Medien und machen das Stück zu einem audio-visuellen Erlebnis.</p>
<p class="Body">Weniger Pomp, eine weniger mit Kulissen, Hintergründen und Requisiten überfrachtete Bühne, mehr Details bei der Ausarbeitung der Charaktere sowie deutlich schwungvollere Arrangements würden dem Stück in Berlin sicherlich gut zu Gesicht stehen.</p>
<p class="paragraph_style" style="text-align: right;">Michaela Flint<br />
<em>veröffentlicht in blickpunkt musical</em></p>
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<div class="spacer"><span style="color: #000080;"><strong><span class="Bold">Theater:</span></strong> Theater des Westens, Berlin</span><br />
<span style="color: #000080;"> <strong><span class="Bold">Premiere: </span></strong>6. April 2005</span><br />
<span style="color: #000080;"> <strong><span class="Bold">Darsteller:</span></strong> Marc Clear, Pia Douwes, Patrick Stanke, Uwe Kröger</span><br />
<span style="color: #000080;"> <strong><span class="Bold">Regie:</span></strong> <span class="Bold">Paul Eenens<br />
</span><strong><span class="Bold">Fotos:</span></strong> Stage Holding</span></div>
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