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	<title>2010-Archiv - Herzlich willkommen auf musicals-online.com</title>
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	<title>2010-Archiv - Herzlich willkommen auf musicals-online.com</title>
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		<title>Eine Reise in die musicalischen 70er Jahre</title>
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		<dc:creator><![CDATA[MF]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 03 Dec 2010 11:12:09 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[2010]]></category>
		<category><![CDATA[Daniela Ziegler]]></category>
		<category><![CDATA[Hamburg]]></category>
		<category><![CDATA[Ina Trabesinger]]></category>
		<category><![CDATA[Operettenhaus]]></category>
		<category><![CDATA[Sister Act]]></category>
		<category><![CDATA[Zodwa Selele]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Premiere in Hamburg! Damit hat die deutsche Musicalhochburg New York den Rang als zweite Spielstätte für das Nonnenmusical „Sister Act“ abgelaufen. Gar nicht mal schlecht! Die Eigenproduktion der Stage Entertainment wurde im Sommer 2009 in London uraufgeführt &#8211; und schon damals zeigte Obernonne und Produzentin Whoopi Goldberg, dass sie sehr stolz ist auf die Musicalfassung ...</p>
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<p class="Body">Premiere in Hamburg! Damit hat die deutsche Musicalhochburg New York den Rang als zweite Spielstätte für das Nonnenmusical „Sister Act“ abgelaufen. Gar nicht mal schlecht! Die Eigenproduktion der Stage Entertainment wurde im Sommer 2009 in London uraufgeführt &#8211; und schon damals zeigte Obernonne und Produzentin Whoopi Goldberg, dass sie sehr stolz ist auf die Musicalfassung ihres Kinoerfolgs aus dem Jahr 1992.</p>
<p class="Body">Die Geschichte der abgehalfterten Clubsängerin Deloris Van Cartier, die von der Polizei in einem Nonnenkloster versteckt wird, da sie als Kronzeugin gegen den Ganoven Vince LaRocca aussagen soll, ist eher schlicht. Doch der Film besticht durch jede Menge Spielwitz, schnelle Dialoge und einprägsame Charaktere &#8211; von der Mutter Oberin über die Schwestern Mary Robert und Mary Patrick bis hin zu Lieutenant Eddie Souther. Doch getragen wird die Handlung von der herausragenden Whoopi Goldberg, die als Schwester Mary Clarence den Konvent so richtig aufmischt.</p>
<p class="Body">Leider sind die Charaktere in der Musicalfassung von Cheri und Bill Steinkellner zu kurz gekommen. Und so bleiben nur die drei Nonnen Mary Robert (Ina Trabesinger), Schwester Mary Patrick (Martine de Jager) und Schwester Mary Lazarus (Sonya Martin) in Erinnerung. Hierbei spielt aber sicherlich auch die Tatsache eine Rolle, dass die Parts dieser drei Nonnen sehr dankbar sind und den Darstellerinnen viele Möglichkeiten bieten.</p>
<p class="Body"><img fetchpriority="high" decoding="async" class="size-full wp-image-1366 alignright" src="http://www.musicals-online.com/wp-content/uploads/2017/02/SisterAct_2_2010.png" alt="" width="260" height="335" />Alle anderen &#8211; inklusive Zodwa Selele als Schwester Mary Clarence alias Deloris Van Cartier &#8211; agieren blass und steif. Stimmlich hätte man von Selele sicherlich mehr erwarten können, aber in den meisten Szenen nimmt sie sich sehr stark zurück. Auch dass sie die Nonnen zum Umdenken anregt und mit ihrer Liebe zur Musik begeistert, kann sie leider kaum über die Rampe bringen. Whoopi Goldberg war im Film bereits Ende 30 &#8211; dieser Unterschied wird auf der Bühne nur allzu klar. Selele erscheint zu jung und zu wenig lebenserfahren. Das zeigt sich auch in den Szenen mit der jungen Novizin Mary Robert. Mary Clarence spricht sie immer mit Kleines an &#8211; da jedoch beide Darstellerinnen fast gleich alt sind, irritiert dies zunehmend und gipfelt in der Szene, in der Mary Robert gemeinsam mit Deloris flüchten will, um das Leben außerhalb der Klostermauern kennenzulernen.</p>
<p class="Body">Auch eine Daniela Ziegler vermag als Mutter Oberin nicht zu überzeugen. Ihre Wandlung zur gutmütigen und weniger gestrengen Ordensvorsteherin nimmt man ihr nicht ab.</p>
<p class="Body">Curtis Shanks (der für die Bühne umbenannte Vince LaRocca) und seine drei Handlanger geraten gar zu Witzfiguren. Weder Cusch Jung noch Tetje Mierendorf können ihre Bühnenerfahrung in Glaubhaftigkeit umsetzen. Vor diesen tumben Ganoven fürchtet sich ganz sicher niemand! Auch gesanglich bleibt die Gaunertruppe weit hinter den Erwartungen zurück. Besonders nervig werden die Ganoven, wenn sie sich über ihre McDonald‘s Juniortüte freuen oder aus einer Zeitung die aktuellen McDonald‘s-Angebote vorlesen. Da fragt man sich unweigerlich, ob die Stage Entertainment diese plumpen Werbepartnerpräsentationen wirklich nötig hat?</p>
<p class="Body">Kleine Nebenhandlungen wie die aufblühende Liebe zwischen Deloris und dem Polizisten Eddie Fritzinger (der im Gegensatz zur Filmvorlage nicht souverän und beschützend auftritt, sondern eher das typische Weichei und Bürohengst ist) oder die Novizin Mary Robert, die mit Deloris zusammen das Konvent verlassen will, sind eine gute Idee. Jedoch verpuffen diese gänzlich, da sich diese Geschichten nur in jeweils einer Szene sichtbar werden und weder vorher noch danach noch eine Bedeutung haben.</p>
<p class="Body">Insgesamt entwickelt sich „Sister Act“ sehr langsam und ist in vielen Szenen zu langatmig. Erst zum Ende des 1. Akts als Polizist Eddie (Mathieu Boldrion) in einem sehr schönen Solo „Tief in mir“ das Publikum an seiner inneren Zerrissenheit zwischen dem schüchternen Schwitze-Fritze und dem starken Polizisten, der er gern wäre, teilhaben lässt, zeigt sich ein wenig von dem Potential, das in dieser Show steckt.</p>
<p class="Body">Alan Menkens Musik ist nett, aber einen wirklichen Ohrwurm hat er für „Sister Act“ nicht produziert. Die Musik zündet vor allem in den Nachtclub-Songs von Deloris und wenn Mary Clarence mit ihrem Nonnenchor auftritt. Doch so richtig will der Funke nicht überspringen. Vergeblich sucht man das Neue, Besondere und Mitreißende an den Kompositionen.</p>
<p class="Body">Auch die glitzernden Kostüme von Lez Brotherston, für Hamburg umgesetzt von Reto Tuchschmid, können über die ansonsten triste Show nicht hinwegtrösten. Die Wandlung von der Barsängerin zur Nonne und von der langweiligen Nonne zu den Stars des Klosters ist optisch wunderbar dargestellt. Wenn die zwölf Schwestern des Konvents zum Finale in ihren silbernen Habits die Bühne betreten, wird man durch ihr Strahlen bis in die letzte reihe des Operettenhauses geblendet. Und auch der Dirigent macht in dieser Szene als Papst eine sehr gute Figur und hat die Lacher auf seiner Seite.</p>
<p class="Body">Hingegen ist das Bühnenbild von Klara Zieglerova an einigen Stellen etwas fragwürdig. Während die Bühne durch die verschiedenen Säulen- und Bogenelemente die Tiefe einer großen Kirche gut wiedergeben kann, fehlt diese Tiefe bei den Bleiglasfenstern. Sie sehen eher aus, die falsch eingefärbte Dollarscheine. Erst in den finalen Szene, wenn die Bleiglasfenster in Blau- und Rottönen erscheinen, erfüllen sie ihren Zweck. An der zum Schluss der Show komplett mit silbernem Lametta überhängten Marien-Statue kann man sicherlich Anstoß nehmen.</p>
<p class="Body">Respekt vor dem Glauben und der Kirche scheint den Kreativen dieses Musicals aber ohnehin nicht besonders wichtig zu sein. Zitate wie „Sei die Hand, die meinen Heiland erweckt.“ oder „Lass mich Dein Messias sein &#8211; für Maria war ich auch erste Wahl.“ zeugen davon, dass sich im Kreativprozess ganz offensichtlich an dem immer präsenter werden Unterschichten-TV orientiert wurde. Der Wortwitz, den gerade Heiko Wohlgemuth schon mehrfach unter Beweis gestellt hat, konnte sich gegen die Songtexte von Kevin Schröder oder die teilweise schrecklich platten Dialoge von Ruth Deny nicht durchsetzen.</p>
<p class="Body">Dies ist sehr schade, denn dadurch wird die Chance vergeben, einen 20 Jahre alten Film zeitgemäß und frisch auf die Bühne zu bringen. Und so bleibt der Eindruck, dass man ein Musical gesehen hat, was so durchaus schon in den 80er Jahren in Hamburg hätte laufen können. Doch an den Erfolg der damals laufen Stücke wie „Cats“ und „Phantom der Oper“ anknüpfen zu wollen, erscheint mehr als vermessen.</p>
<p style="text-align: right;">Michaela Flint</p>
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<div class="text-content style_External_270_124">
<div class="style_3"><span style="color: #000080;"><strong><span class="Bold">Theater:</span></strong> Operettenhaus, Hamburg</span><br />
<span style="color: #000080;"><strong><span class="Bold">Premiere: </span></strong>2. Dezember 2010</span><br />
<span style="color: #000080;"><strong><span class="Bold">Darsteller:</span></strong> Zodwa Selele, Ina Trabesinger, Daniela Ziegler</span><br />
<span style="color: #000080;"><strong><span class="Bold">Musik / Buch (DE):</span></strong>  Alan Menken / Ruth Deny<br />
<strong><span class="Bold">Fotos:</span></strong> Stage Entertainment<br />
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		<title>Stimmungsvolle Stadttheater-Produktion</title>
		<link>https://www.musicals-online.com/stimmungsvolle-stadttheater-produktion/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[MF]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 22 Nov 2010 11:08:02 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[2010]]></category>
		<category><![CDATA[Aida]]></category>
		<category><![CDATA[Daniela Gruber]]></category>
		<category><![CDATA[Elton John]]></category>
		<category><![CDATA[Matthias Stockinger]]></category>
		<category><![CDATA[Theater Lüneburg]]></category>
		<category><![CDATA[Tim Rice]]></category>
		<category><![CDATA[Ursula Baumgartner]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Das Theater Lüneburg zeigt jedes Jahr aufs Neue, dass man für eine gelungene Musical-Inszenierung keine Millionen in die Hand zu nehmen braucht. Kreative und doch praktikable Sets, passende Kostüme, mal mutig-moderne, mal eher klassische Inszenierungen, ein gut aufeinander eingespieltes Orchester und musicalische Gäste, die das Hausensemble dort ergänzen, wo es Mankos gibt. Diese Rezeptur zahlt ...</p>
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<p class="Body">Das Theater Lüneburg zeigt jedes Jahr aufs Neue, dass man für eine gelungene Musical-Inszenierung keine Millionen in die Hand zu nehmen braucht. Kreative und doch praktikable Sets, passende Kostüme, mal mutig-moderne, mal eher klassische Inszenierungen, ein gut aufeinander eingespieltes Orchester und musicalische Gäste, die das Hausensemble dort ergänzen, wo es Mankos gibt.</p>
<p class="Body">Diese Rezeptur zahlt sich seit Jahren aus und macht die Musicalsparte zum erfolgreichsten Teil des Hauses.</p>
<p class="Body">In dieser Spielzeit steht die tragische Geschichte von Aida und Radames in der Fassung von Elton John und Tim Rice auf dem Premierenplan. Iris Gerath-Prein orientiert sich in ihrer Inszenierung an klassischen Motiven. Die Szenenbilder sind pragmatisch und schaffen dennoch die passenden Hintergründe für die verschiedenen Lebenswelten von Aida, Radames und Amneris.</p>
<p class="Body">Die Kostüme (Sabine Meinhardt) sind eine Mischung aus modernen (Radames, Amneris) und schlichten, klassischen (Aida, Pharao) Stilen und fügen sich sehr gut ins das Gesamtbild ein. Die rote Farbwelt der Nubier bildet einen eingängigen Kontrast zu den schwarzen Uniformen der Soldaten von Radames. Da fällt es dann auch nicht ins Gewicht, dass Aida und ihre Nubier von weißen &#8211; anstatt üblicherweise dunkelhäutigen &#8211; Darstellern gespielt. Lediglich Zoser (gewandet in eine Art weißen Tai Chi Anzug mit langem weißen Zopf) und Amneris‘ wechselnde Roben brechen mit diesem Bild.</p>
<p class="Body">Barbara Bloch hat vor allem mit den Kulissen für die Museumsszene ganze Arbeit geleistet und schafft spielend den Wechsel vom modernen Museum zum ägyptischen Tempel.</p>
<p class="Body">Daniela Gruber gehört zum Hausensemble und gibt eine sehr starke Aida. Stimmlich passt ihr die Rolle sehr gut, nur schauspielerisch ist sie häufig zu steif und gestattet es dem Publikum nicht, an den intensiven Gefühlen teilzuhaben, die Aida fast zerreißen. Matthias Stockinger ist der Musical-Gast dieser Inszenierung: Als Radames harmoniert er sehr gut mit Daniela Gruber, kann aber auch die Gewissensbisse transportieren, denen er als ägyptischer Heerführer ausgesetzt ist als er sich in die nubische Sklavin verliebt.</p>
<p class="Body">Als Amneris komplettiert Ursula Baumgartner die drei Protagonisten dieses Stücks. Die Verzweiflung darüber, dass sich der Mann ihrer Träume in eine andere verliebt hat, verkörpert sie sehr gut. Die Zickigkeit und Arroganz der ägyptischen Thronfolgerin könnte gern noch mehr betont werden, um die Wandlung zur wohlwollenden Königin am Ende des Stücks zu unterstreichen.</p>
<p class="Body">Besonders schön ist die Auftaktszene des 2. Akts gelungen, in dem alle drei Hauptfiguren, in ihrer Umgebung stehend, mit ihren Gefühlen kämpfen und nicht wissen, wie sie die für sie unerträgliche Situation klären sollen. Hier spielen alle Gewerke des Musiktheaters perfekt zusammen.</p>
<p class="Body">Der Personenregie scheint es geschuldet, dass jedoch alle Charaktere eher schwach ausgeprägt sind und die Konflikte nur angerissen werden. Zudem entfaltet sich die Handlung in einem so schnellen Tempo, dass sämtliche Nebenfiguren (Mereb, Zoser) unwichtig erscheinen. Während MacKenzie Gallinger als Mereb das Beste aus seiner zugegebenermaßen sehr dankbaren Rolle herausholt, scheint Friedrich von Mansberg mit der Figur des intriganten Vaters von Radames nicht nur stimmlich ein wenig überfordert und wirkt &#8211; sicherlich auch aufgrund des unpassenden Kostüms und der kaum vorhandenen Personenregie &#8211; manchmal deplatziert.</p>
<p class="Body">In Sachen Choreographie verliert die Lüneburger „Aida“ sehr stark gegenüber dem Broadway-Vorbild. Francisco Sanchez Martinez vergibt Chancen, Szenen wie „Wie Vater, so Sohn“ durch eine eindringliche Performance zu intensivieren. Nur unter den Sklavinnen werden Tanzfolgen angedeutet, was aber im Verhältnis zur gesamten Show zu wenig ist.</p>
<p class="Body">Das Orchester unter der Leitung von Nezih Seckin spielte am Premierenabend energiegeladen auf und ließ es an nichts vermissen: Die Balladen kamen gefühlvoll dosiert beim Publikum an, während die schwungvollen Uptempo-Nummern mitreißend intoniert wurden.</p>
<p class="Body">„Aida“ ist der Beweis dafür, dass experimentelles Musiktheater wie „Chess“ im letzten Jahr nicht notwendig ist, sondern dass in sich stimmige Inszenierungen, die sich gern auch an klassischen Motiven orientieren dürfen, einwandfrei funktionieren. Mehr als das: Sie können begeistern &#8211; wofür auch der nicht enden wollende Premierenapplaus ein Beweis ist.</p>
<p style="text-align: right;">Michaela Flint</p>
<div id="id4" class="style_SkipStroke_4 shape-with-text">
<div class="text-content style_External_270_124">
<div class="style_3"><span style="color: #000080;"><strong><span class="Bold">Theater:</span></strong> Theater Lüneburg</span><br />
<span style="color: #000080;"><strong><span class="Bold">Premiere: </span></strong>20. November 2010</span><br />
<span style="color: #000080;"><strong><span class="Bold">Darsteller:</span></strong> Ursula Baumgartner, Daniela Gruber, Matthias Stockinger</span><br />
<span style="color: #000080;"><strong><span class="Bold">Musik / Regie:</span></strong> Elton John / Tim Rice<br />
<strong><span class="Bold">Fotos:</span></strong> Theater Lüneburg<br />
</span></div>
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		<title>Lang, düster und unspektakulär</title>
		<link>https://www.musicals-online.com/lang-duester-und-unspektakulaer/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[MF]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 05 Oct 2010 10:56:37 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[2010]]></category>
		<category><![CDATA[Anatevka]]></category>
		<category><![CDATA[Jerry Bock]]></category>
		<category><![CDATA[Sheldon Harnick]]></category>
		<category><![CDATA[Steffen Kubach]]></category>
		<category><![CDATA[Theater Lübeck]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Man durfte sich schon ein wenig wundern als das Theater Lübeck den Musical-Klassiker „Anatevka“ auf den Spielplan 2010/2011 setzte &#8211; zudem noch ohne einen namhaften Musicaldarsteller als Gast in einer Hauptrolle. Während „The Fiddler on the Roof“ &#8211; so der englische Titel von „Anatevka“ &#8211; in den letzten Jahren in London und auch am Broadway ...</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<div class="style_SkipStroke_2 shape-with-text flowDefining">
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<p class="Body">Man durfte sich schon ein wenig wundern als das Theater Lübeck den Musical-Klassiker „Anatevka“ auf den Spielplan 2010/2011 setzte &#8211; zudem noch ohne einen namhaften Musicaldarsteller als Gast in einer Hauptrolle.</p>
<p class="Body">Während „The Fiddler on the Roof“ &#8211; so der englische Titel von „Anatevka“ &#8211; in den letzten Jahren in London und auch am Broadway sehr erfolgreich gespielt wurde, findet man das Jerry Bock Stück auf deutschen Spielplänen eher selten. Zu langatmig, zu unmodern ist die Handlung.</p>
<p class="Body">In Lübeck sah man die Chance, die Klassiker zu entstauben und die traditionsreiche Handlung einem zeitgenössischen Publikum schmackhaft zu machen. Leider nutzte Regisseur Jürgen Pöckel diese Gelegenheit nicht und inszenierte „Anatevka“ in klassischem Gewand: dunkle Grundstimmung auf der Bühne, grau-braunes Kostümdesign, langweilige Choreographien, gesichtslose Personenregie und mit der großen Statisterie des Theaters Lübeck streckenweise viel zu viele Menschen ohne Aufgabe auf der Bühne.</p>
<p class="Body"><img decoding="async" class="size-full wp-image-1355 alignright" src="http://www.musicals-online.com/wp-content/uploads/2017/02/Anatevka_2_2010.png" alt="" width="260" height="335" />Die Albtraumszene im ersten Akt wirkte hier wie ein Störenfried und wollte so gar nicht zum Rest der Szenenbilder passen.</p>
<p class="Body">Am stimmigsten wirkte am Premierenabend noch das Lichtdesign, obwohl man sich auch hier fragen musste, wie rote Blitze zu den rollbaren Metallgestellen passen sollten, die die Häuser der Dorfbewohner repräsentierten.</p>
<p class="Body">Eine Lanze brechen muss man bei der diesjährigen Musicalpremiere in Lübeck für das Orchester unter der Leitung von Ludwig Pflanz. Oft genug gescholten, da es an Intensität fehlte, hinterließ die Musik von allen musicalischen Gewerken den besten Eindruck.</p>
<p class="Body">Die hauseigenen Darsteller agieren allesamt rollendeckend, aber niemand spielt sich nachhaltig in Gedächtnis. Auch wollen die meist klassisch ausgebildeten Stimmen nicht so recht zu Jerry Bocks Melodien passen.</p>
<p class="Body">Allein der 1. Akt zog sich mit 1:45 Std. arg in die Länge. Die spärliche Handlung hätte zweifelsohne auch in der Hälfte der Zeit mit einem viel intensiveren Spannungsbogen erzählt werden können. Die Aussicht auf einen weiteren langatmigen 90-minütigen 2. Akt ermutigte einige Premierengäste das Theater zu verlassen. Auch ich gehörte dazu.</p>
<p class="Body">Es ist sehr schade, dass Lübeck mit seiner Wahl des diesjährigen Musicals nicht an die Erfolge der letzten Jahre anknüpfen kann. Die sehr gut etablierte Musicalsparte des Großen Theaters hat mit „Anatevka“ eindeutig einen Rückschritt gemacht. Bleibt nur die Hoffnung, dass das Theater Lübeck in der kommenden Spielzeit wieder auf den erfolgversprechenden Weg zurückfindet.</p>
<p style="text-align: right;">Michaela Flint</p>
<div id="id4" class="style_SkipStroke_4 shape-with-text">
<div class="text-content style_External_270_124">
<div class="style_3"><span style="color: #000080;"><strong><span class="Bold">Theater:</span></strong> Theater Lübeck</span><br />
<span style="color: #000080;"><strong><span class="Bold">Premiere: </span></strong>3. Oktober 2010</span><br />
<span style="color: #000080;"><strong><span class="Bold">Darsteller:</span></strong> L. Ackermann, Steffen Kubach, B. Vorwerk, R. Wollrad</span><br />
<span style="color: #000080;"><strong><span class="Bold">Musik / Text:</span></strong> Jerry Bock / Sheldon Harnick<br />
<strong><span class="Bold">Fotos:</span></strong> Theater Lübeck<br />
</span></div>
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		<title>Zum letzten Mal in Hamburg!</title>
		<link>https://www.musicals-online.com/zum-letzten-mal-in-hamburg/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[MF]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 28 Sep 2010 10:48:07 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[2010]]></category>
		<category><![CDATA[Franziska Becker]]></category>
		<category><![CDATA[Hamburg]]></category>
		<category><![CDATA[Ich war noch niemals in New York]]></category>
		<category><![CDATA[Kasper Holmboe]]></category>
		<category><![CDATA[Operettenhaus]]></category>
		<category><![CDATA[Ronny Rindler]]></category>
		<category><![CDATA[Udo Jürgens]]></category>
		<category><![CDATA[Uli Scherbel]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Nach 1168 Shows und einer fast dreijährigen Spielzeit im Hamburger Operettenhaus ging „Ich war noch niemals in New York“ am 26. September 2010 zum letzten Mal über die Bühne. Die gute Laune des Ensembles war bestechend &#8211; nur die eingebauten kleinen Abschiedsgags ließen ab und an Wehmut aufkommen. Ein paar der beeindruckenden Zahlen der ersten ...</p>
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<div class="style_2">
<p class="Body">Nach 1168 Shows und einer fast dreijährigen Spielzeit im Hamburger Operettenhaus ging „Ich war noch niemals in New York“ am 26. September 2010 zum letzten Mal über die Bühne.</p>
<p class="Body">Die gute Laune des Ensembles war bestechend &#8211; nur die eingebauten kleinen Abschiedsgags ließen ab und an Wehmut aufkommen.</p>
<p class="Body">Ein paar der beeindruckenden Zahlen der ersten Stage Entertainment Eigenproduktion kann man an dieser Stelle ruhig erwähnen:</p>
<p class="Body">Jeden Abend haben fast 100 Mitarbeiter backstage alles dafür getan, um die Illusion eines Ozeanriesen und die wohl turbulenteste Kreuzfahrt der Musicalgeschichte mit 21 Songs des Sängers und Entertainers Udo Jürgens auf die Bühne zu zaubern. 2.500 Mal manövrierte die Bühnen-technik die insgesamt fünf Schiffsteile vor jeder Show über die Bühne und bewegte damit beeindruckende 30.000 Tonnen Gesamtgewicht mit reiner Muskelkraft, das Stage Management gab 513.920 Befehle für Licht und Technik und die Beleuchter tauschten 2.000 Leuchtmittel von 35 bis 2.500 Watt aus, um die Darsteller und das beeindruckende Bühnenbild jeden Abend in das rechte Licht zu rücken.</p>
<p class="Body">Seit der Premiere im Dezember 2007 standen Dresser den Darstellern bei 186.880 Kostümwechseln zur Seite, über 1 Millionen Pailletten wurden per Hand verklebt und aufgenäht und fast 50.000 mal mussten Hemden aufgebügelt werden. Neben fast 1.000 Kostümen fanden auch 1.000 Paar Schuhe ihren Weg auf die Bühne. Insgesamt wurden über 400 Perücken für die Darsteller angefertigt und mithilfe von über 3.500 Flaschen Haarspray in außergewöhnliche Frisuren verwandelt und neben einigen Kilos an Make-Up wurden über 2.000 Lippenstifte verbraucht. Und in den Pausen wurden an den Bars im Foyer des Operettenhauses mehr als 400.000 Gläser Sekt an die Gäste ausgeschenkt.</p>
<p class="Body">Die Show hat sich seit der Premiere kaum verändert und so bleiben auch die <span style="color: #333399;"><a style="color: #333399;" title="http://www.musicals-online.com/html/ich_war_noch_niemals_in_new_yo.html" href="http://www.musicals-online.com/?p=1736">Kritikpunkte</a></span> bestehen.</p>
<p class="Body">Doch Franziska Becker und Kasper Holmboe spielen sich überzeugend und sympathisch als Lisa und Axel durch die Udo Jürgens Schlager.</p>
<p class="Body">Regina Lemnitz und Horst Schultheis sind wunderbare Großeltern und es macht Spaß ihre junge Liebe erblühen zu sehen. Fred und Costa wurden in der letzten Vorstellung von Uli Scherbel und Ronny Rindler (der den Griechen auch in der Premiere spielte) gegeben. Die Spielfreude der beiden ist bestechend und ihre Tränen beim letzten Schlussapplaus machen die beiden umso sympathischer.</p>
<p class="Body">Ab 18. November 2010 kommen die Schwaben in den Genuss dieses Stücks und glaubt man den Berichten sind sie sehr glücklich mit dem lebensfrohen, bunten Musical aus Hamburg.</p>
<p style="text-align: right;">Michaela Flint</p>
<div id="id4" class="style_SkipStroke_4 shape-with-text">
<div class="text-content style_External_270_124">
<div class="style_3"><span style="color: #000080;"><strong><span class="Bold">Theater:</span></strong> Operettenhaus, Hamburg</span><br />
<span style="color: #000080;"><strong><span class="Bold">Premiere: </span></strong>26. September 2010</span><br />
<span style="color: #000080;"><strong><span class="Bold">Darsteller:</span></strong> Franziska Becker, Kasper Holmboe, Ronny Rindler, Uli Scherbel</span><br />
<span style="color: #000080;"><strong><span class="Bold">Musik:</span></strong> Udo Jürgens<br />
<strong><span class="Bold">Fotos:</span></strong> Stage Entertainment<br />
</span></div>
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		<title>Endlich! Jason Robert Brown live in Hamburg!</title>
		<link>https://www.musicals-online.com/endlich-jason-robert-brown-live-in-hamburg/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[MF]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 22 Sep 2010 11:02:18 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[2010]]></category>
		<category><![CDATA[Alexander Klaws]]></category>
		<category><![CDATA[Charlotte Heinke]]></category>
		<category><![CDATA[Hamburg]]></category>
		<category><![CDATA[Jason Robert Brown]]></category>
		<category><![CDATA[Operettenhaus]]></category>
		<category><![CDATA[Pia Douwes]]></category>
		<category><![CDATA[Sabrina Weckerlin]]></category>
		<category><![CDATA[Volkan Baydar]]></category>
		<category><![CDATA[Zodwa Selele]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Erst einmal die Dinge, die man über JRB wissen sollte: Jason Robert Brown zählt im internationalen Musiktheater-Business zu den erfolgreichsten Komponisten und Autoren. Seine Konzerte in London und New York sind innerhalb weniger Stunden ausverkauft &#8211; Songs wie „Stars and the Moon“ gehören mittlerweile zum Standard-Repertoire eines jeden Musical-Darstellers. Der New Yorker Komponist feiert mit ...</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p class="Body">Erst einmal die Dinge, die man über JRB wissen sollte:</p>
<p class="paragraph_style">Jason Robert Brown zählt im internationalen Musiktheater-Business zu den erfolgreichsten Komponisten und Autoren. Seine Konzerte in London und New York sind innerhalb weniger Stunden ausverkauft &#8211; Songs wie „Stars and the Moon“ gehören mittlerweile zum Standard-Repertoire eines jeden Musical-Darstellers. Der New Yorker Komponist feiert mit „Songs For A New World“, „13“, „The Last Five Years“ oder „Parade“ weltweit nicht nur auf dem Broadway riesengroße Erfolge.</p>
<p class="paragraph_style">Der Komponist ist 1970 in New York geboren. Er arbeitet schon früh als als Arrangeur, Dirigent und Pianist für kleine Produktionen am Broadway. „Songs For A New World“ verhilft ihm 1995 zum Durchbruch. Für „Parade“ bekommt er 1999 den begehrten Tony Award. „The Last Five Years“ hat 2001 Premiere in Chicago und feiert seine Off-Broadway-Premiere 2002.</p>
<p class="paragraph_style"><img decoding="async" class="size-full wp-image-1359 alignright" src="http://www.musicals-online.com/wp-content/uploads/2017/02/JRB_Konzert_2_2010.png" alt="" width="260" height="325" />Jason Robert Brown gibt Master-Classes auf der ganzen Welt und arbeitet als Dozent an der „University Of Southern California.“</p>
<p class="Body">Das prall gefüllte Operettenhaus zeigte, dass sich niemand aus der Musicalszene dieses einmalige Konzert entgehen lassen wollte. Und so sah man viele bekannte Gesichter: Autoren, Künstler, Musiker, Darsteller, Musicalschüler &#8211; alle waren dort, um ein auf einer deutschen Bühne noch unbekanntes Gesicht zu sehen: Jason Robert Brown!</p>
<p class="Body">Der amerikanische Komponist feuerte gemeinsam mit sieben bekannten Musicaldarstellern und Sängern sowie vier Nachwuchsdarstellern ein Feuerwerk aus 19 Songs ab. Einige Stücke sang der Komponist auch selbst (und bewies, dass er ein ganz passabler Sänger ist) &#8211; bei allen anderen Titeln begleitete er die Sänger am Klavier.</p>
<p class="Body">Neben Stücken aus seinen bekannten Musicals &#8211; Songs for a New World, Wearing Someone Else‘s Clothes, The Last Five Years, Parade &#8211; gab es eine Premiere: Zum ersten Mal spielte er mit „When you say Vegas“ einen Song aus seiner neuesten Show „Honeymoon in Vegas“ vor Publikum. Noch befindet sich das Musical im Entwicklungsstadium, was dieser Premiere noch mehr Bedeutung verlieh.</p>
<p class="Body">Die knapp 1500 Gäste waren hellauf begeistert! Der Blick hinter die Kulissen eines echten Broadway-Komponisten war etwas ganz Besonderes. Zudem zeigte JRB auch seine private Seite als er den neuen Song seiner Frau und seinen beiden Töchtern widmete, die er sehr vermisste.</p>
<p class="Body">Viel zu schnell waren die zwei Stunden vorbei. Das Konzert hätte noch stundenlang weitergehen können. Die Auswahl der Sänger war aus-gezeichnet. Alle agierten mit einer ordentlichen Portion Ehrfurcht und Respekt, was dem Konzert trotz des großen Theaters eine sehr intime Atmosphäre gab.</p>
<p class="Body">Davon wollen wir alle mehr! Danke RE:PRESENT!</p>
<p style="text-align: right;">Michaela Flint</p>
<div id="id4" class="style_SkipStroke_4 shape-with-text">
<div class="text-content style_External_270_124">
<div class="style_3"><span style="color: #000080;"><strong><span class="Bold">Theater:</span></strong> Operettenhaus, Hamburg</span><br />
<span style="color: #000080;"><strong><span class="Bold">Premiere: </span></strong>20. September 2010</span><br />
<span style="color: #000080;"><strong><span class="Bold">Darsteller:</span></strong> Jason Robert Brown, Volkan Baydar, Pia Douwes, Charlotte Heinke, Alexander Klaws, Zodwa Selele, Sabrina Weckerlin</span><br />
<span style="color: #000080;"><strong><span class="Bold">Musik / Text:</span></strong> Jason Robert Brown<br />
<strong><span class="Bold">Fotos:</span></strong> Operettenhaus, Hamburg</span><br class="Bold" /></p>
<hr />
</div>
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</div>
<h3 class="Body">Die Songliste dieses einmaligen Konzerts</h3>
<div id="id6" class="style_SkipStroke_2 shape-with-text">
<div class="text-content style_External_272_787">
<div class="style_2">
<p class="paragraph_style_2"><strong>1. Akt</strong></p>
<p class="paragraph_style_3"><span class="Aufzählungszeichen">1.</span>The New World (Songs For A New World)</p>
<p class="paragraph_style_4"><em>Zodwa Selele, Sabrina Weckerlin, Volkan Baydar, Alexander Klaws</em></p>
<p class="paragraph_style_6">2. Someone Else&#8217;s Clothes (Wearing Someone Else&#8217;s Clothes)</p>
<p class="paragraph_style_4"><em>Jason Robert Brown</em></p>
<p class="paragraph_style_6">3. I Could Be In Love With Someone Like You (Wearing Someone Else’s Clothes)</p>
<p class="paragraph_style_4"><em>Jason Robert Brown</em></p>
<p class="paragraph_style_6">4. Still Hurting (The Last Five Years)</p>
<p class="paragraph_style_4"><em>Sabrina Weckerlin</em></p>
<p class="paragraph_style_6">5. Stars And The Moon (Songs For A New World)</p>
<p class="paragraph_style_4"><em>Pia Douwes</em></p>
<p class="paragraph_style_6">6. You Don&#8217;t Know This Man (Parade)</p>
<p class="paragraph_style_4"><em>Pia Douwes</em></p>
<p class="paragraph_style_6">7. The Old Red Hills Of Home (Parade)</p>
<p class="paragraph_style_4"><em>Alexander Klaws</em></p>
<p class="paragraph_style_6">8. Goodbye Until Tomorrow (The Last Five Years)</p>
<p class="paragraph_style_4"><em>Charlotte Heinke</em></p>
<p class="paragraph_style_6">9. Flying Home (Songs For A New World)</p>
<p class="paragraph_style_4"><em>Volkan Baydar, Jason Robert Brown, Charlotte Heinke</em></p>
<p class="paragraph_style_6">10. She Cries (Songs For A New World)</p>
<p class="paragraph_style_4"><em>Jason Robert Brown</em></p>
<p class="paragraph_style_4">
<p class="paragraph_style_2"><strong>2. Akt</strong></p>
<p class="paragraph_style_6">1. Being A Geek (13)</p>
<p class="paragraph_style_4"><em>Joshua Sommer, Bennet Paulsen, Frederik Sturm, Vincent Hinz</em></p>
<p class="paragraph_style_6">2. Brand New You (13)</p>
<p class="paragraph_style_4"><em>Sabrina Weckerlin, Jason Robert Brown</em></p>
<p class="paragraph_style_6">3. Climbing Uphill (The Last Five Years)</p>
<p class="paragraph_style_4"><em>Pia Douwes</em></p>
<p class="paragraph_style_6">4. Christmas Lullaby (Songs For A New World)</p>
<p class="paragraph_style_4"><em>Zodwa Selele</em></p>
<p class="paragraph_style_6">5. I&#8217;d Give It All For You (Songs For A New World)</p>
<p class="paragraph_style_4"><em>Zodwa Selele, Volkan Baydar</em></p>
<p class="paragraph_style_6">6. When You Say Vegas (Honeymoon In Vegas)</p>
<p class="paragraph_style_4"><em>Jason Robert Brown</em></p>
<p class="paragraph_style_6">7. King Of The World (Songs For A New World)</p>
<p class="paragraph_style_4"><em>Volkan Baydar</em></p>
<p class="paragraph_style_6">8. A Little More Homework (13)</p>
<p class="paragraph_style_4"><em>Joshua Sommer, Ensemble</em></p>
<p class="paragraph_style_6">9. Moving Too Fast (The Last Five Years)</p>
<p class="paragraph_style_4"><em>Jason Robert Brown</em></p>
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		<title>Die total tolle TV-Show-Show?</title>
		<link>https://www.musicals-online.com/die-total-tolle-tv-show-show/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[MF]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 11 Sep 2010 10:53:15 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[2010]]></category>
		<category><![CDATA[Anja Majeski]]></category>
		<category><![CDATA[Elena Zvirbulis]]></category>
		<category><![CDATA[Götz Fuhrmann]]></category>
		<category><![CDATA[Hamburg]]></category>
		<category><![CDATA[Jospeh Vicaire]]></category>
		<category><![CDATA[Markus Richter]]></category>
		<category><![CDATA[Nik Breidenbach]]></category>
		<category><![CDATA[Schmidt Theater]]></category>
		<category><![CDATA[Volles Programm]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Eine Reise durch 60 Jahre Fernsehen. Zusammengestellt von Comedian Oliver Kalkofe und Schmidt-Musikchef Martin Lingnau. Herausgekommen ist eine zusammenhanglose Aneinanderreihung bekannter TV-Melodien, die szenisch in gewohnt Schmidtscher Manier umgesetzt werden. Laut Pressetext gibt es ein Wiedersehen mit J. R. Ewing, Colt Seavers, Knight Rider, Professor Brinkmann, Skippy, Flipper und Mr. Ed, genau so wie mit ...</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p class="Body">Eine Reise durch 60 Jahre Fernsehen. Zusammengestellt von Comedian Oliver Kalkofe und Schmidt-Musikchef Martin Lingnau. Herausgekommen ist eine zusammenhanglose Aneinanderreihung bekannter TV-Melodien, die szenisch in gewohnt Schmidtscher Manier umgesetzt werden.</p>
<p class="Body">Laut Pressetext gibt es ein Wiedersehen mit J. R. Ewing, Colt Seavers, Knight Rider, Professor Brinkmann, Skippy, Flipper und Mr. Ed, genau so wie mit der Hitparade, Disco und dem Großen Preis. Hier kreuzt die Sesamstraße die Straßen von San Francisco, auf denen Herr Rossi wieder einmal das Glück sucht, bevor er das Traumschiff nach Lummerland besteigt. Hier trifft erstmalig die Raumpatrouille Orion auf die Enterprise, Derrick auf Mutter Beimer und Bonanza auf die Rappelkiste – alles vorgetragen in einem atemberaubenden Tempo.</p>
<p class="Body">Somit ist der Titel der Show Programm. Vielleicht sind es aber genau diese schnellen Szenenwechsel, vielleicht auch die vielen in anderen Schmidt-Produktionen bereits verarbeiteten Melodien, die die neueste Show des Reeperbahn-Theaters so unspektakulär erscheinen lassen.</p>
<p class="Body">irgendwie kommen einem alles sehr bekannt vor und der Einfluss von Oliver Kalkofe ist nur sehr sehr unterschwellig zu spüren. Am ehesten noch in der Parodie auf Derrick und seinen Harry.</p>
<p class="Body">Viele Aha-Erlebnisse hatte man schon bei „Fifty, Fifty“, „Sixty, Sixty“ oder „Karamba“. Wenn man die Wahl hätte, mit welcher Show man in seine Kindertage zurückreisen möchte, würden sicher einige die deutlich musikalischeren Vorgänger von „Volles Programm“ vorziehen.</p>
<p class="Body">Die Charaktere sind allesamt sehr schön überzeichnet. Die fünf Darsteller schlüpfen scheinbar spielend in Sekundenschnelle von einer in die nächste Rolle. Und jeder hat seine Paraderolle und darin die Lacher garantiert auf seiner Seite.</p>
<p class="Body">Insgesamt bleibt jedoch der fade Beigeschmack des „bereits Bekannten“ und die unerfüllte Hoffnung auf etwas richtig Neues aus dem Hause Schmidt.</p>
<p style="text-align: right;">Michaela Flint</p>
<div id="id4" class="style_SkipStroke_4 shape-with-text">
<div class="text-content style_External_270_124">
<div class="style_3"><span style="color: #000080;"><strong><span class="Bold">Theater:</span></strong> Schmidt Theater, Hamburg</span><br />
<span style="color: #000080;"><strong><span class="Bold">Premiere: </span></strong>9. September 2010</span><br />
<span style="color: #000080;"><strong><span class="Bold">Darsteller:</span></strong> Nik Breidenbach, Götz Fuhrmann, Anja Majeski, Markus Richter, Jospeh Vicaire, Elena Zvirbulis</span><br />
<span style="color: #000080;"><strong><span class="Bold">Musik / Buch:</span></strong> Martin Lingnau, Oliver Kalkofe<br />
<strong><span class="Bold">Fotos:</span></strong> Schmidt Theater<br />
</span></div>
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</div>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.musicals-online.com/die-total-tolle-tv-show-show/">Die total tolle TV-Show-Show?</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.musicals-online.com">Herzlich willkommen auf musicals-online.com</a>.</p>
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