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	<title>Yvonne Disqué-Archiv - Herzlich willkommen auf musicals-online.com</title>
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	<title>Yvonne Disqué-Archiv - Herzlich willkommen auf musicals-online.com</title>
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		<title>Pompös &#8211; Das große Weihnachtsspektakel</title>
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		<pubDate>Fri, 18 Nov 2016 20:35:07 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Wie in jedem Jahr stimmt die Schmidt Theater Familie das Publikum frühzeitig auf Weihnachten ein. 2016 findet die Weihnachtsgala mit dem klangvollen Namen „Pompös“ im Schmidt’s Tivoli statt. Die Travestiekünstlerin Elke Winter, seit Jahren ein häufiger und gern gesehener Gast im Schmidt Theater, führte als Gastgeberin durch den bunten Abend. Ihre Kostüme waren tatsächlich pompös, ...</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Wie in jedem Jahr stimmt die Schmidt Theater Familie das Publikum frühzeitig auf Weihnachten ein. 2016 findet die Weihnachtsgala mit dem klangvollen Namen „Pompös“ im Schmidt’s Tivoli statt.</p>
<p>Die Travestiekünstlerin Elke Winter, seit Jahren ein häufiger und gern gesehener Gast im Schmidt Theater, führte als Gastgeberin durch den bunten Abend. Ihre Kostüme waren tatsächlich pompös, angefangen bei der rot-glitzernden Robe aus dem Stoff des Vorhangs, über ein hautenges gold-schwarzes Paillettenkleid, in dem ihre Kurven ganz vorzüglich zur Geltung kamen, bis hin zur Ballrobe in silber-metallic, in der sie das Finale bestritt.</p>
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<p>Elke Winter bringt die Dinge auf den Punkt. Sie erzählt unverblümt von ihrer „Organverschiebung“, die sich umgangssprachlich als „Leber im Arsch“ herausstellt und gibt dem Publikum wohlmeinende Tipps zum Umgang mit sehr jungen Männern mit auf den Weg: „Mit 23 Jahren sind sie wie junge Welpen: Einmal streicheln und schon ist die Couch nass!“ Und wer nun denkt, dass man ihrer offensiven Art am besten entgeht, indem man sich „immer mit dem Hintern an der Wand entlang“ bewegt, der täuscht sich: „Ich spiele heute Abend auch Wand, keine Sorge!“.</p>
<p>Ihr erster Gast war Nagelritz, mit dem das Publikum trotz seiner charmanten Mischung aus Comedy, Kabarett und Chanson nicht so recht warm wurde. Da halfen auch die unzähligen Tüten „Ahoi-Brause“ nicht, die er unters Volk bringt.</p>
<p>Bei Oscar Kaufmann, der am Cyr-Wheel beeindruckende Körperbeherrschung zeigte, kamen auch „Les trois Pompadours“ zum Einsatz, die den Reifenkünstler mit ungewöhnlichen Interpretationen der Chart-Hits „Secrets“ und „Uprising“ unterstützten. Hinter dem Namen „Les trois Pompadours“ verbergen sich Diana Böge, Yvonne Disqué und Dörthe Thiel – allesamt feste Ensemblemitglieder der Schmidt-Familie (u. a. „Heiße Ecke“).</p>
<p>Dann übernahm Elke Winter wieder und erzählte von ihrer Oma, ihren Schwestern und insbesondere von ihrem Neffen „Pörschelbär“, der eigentlich Pierre-Gilbert heißt, was aber wohl außer seiner Mutter alle Verwandten und auch ihn selbst vor linguistische Herausforderungen stellt. Eine zum Schreien komische Szene! Schön auch die Anekdote mit der Frage, wo denn die Tampons hinkämen: „Na, da wo die Babys herkommen!“ „In den Storch???“ Das Publikum krümmt sich vor Lachen!</p>
<p><img decoding="async" class="alignleft wp-image-758 size-medium" src="http://www.musicals-online.com/wp-content/uploads/2016/11/14_Pressematerial_Pompoes_c_OliverFantitsch-400x267.jpeg" width="400" height="267" srcset="https://www.musicals-online.com/wp-content/uploads/2016/11/14_Pressematerial_Pompoes_c_OliverFantitsch-400x267.jpeg 400w, https://www.musicals-online.com/wp-content/uploads/2016/11/14_Pressematerial_Pompoes_c_OliverFantitsch-768x513.jpeg 768w, https://www.musicals-online.com/wp-content/uploads/2016/11/14_Pressematerial_Pompoes_c_OliverFantitsch-1024x683.jpeg 1024w" sizes="(max-width: 400px) 100vw, 400px" /></p>
<p>Als nächster Gast ließ uns Benni Stark an seinen Erfahrungen im Einzelhandel teilhaben. Wunderbar seine Aufzählung von Markennamen, die man einfach nicht aussprechen kann (bspw. „Aberkaramba und der Fisch“ anstatt Abercrombie &amp; Fitch). Kunden sind aber manchmal ganz offenbar auch sehr speziell, um nicht blöd zu sagen. Die Frage des Verkäufers „Wie lang?“ auf die Bitte einen Kunden nach einem HDMI-Kabel wurde da kurzerhand mit „Für immer!“ beantwortet. Manchmal stehen einige aber auch wirklich auf der sprichwörtlichen Leitung. Benni Stark traf eindeutig den Geschmack der Zuschauer. Seine kurzweiligen, humorigen und durchaus glaubhaften Geschichten wurden lautstark applaudierend honoriert.</p>
<p>Kurz vor der Pause stieß dann auch Nik Breidenbach (der bei diesem Winterspektakel für die Regie verantwortlich zeichnet) hinzu und konnte sich Elkes Avancen nicht erwehren. Die Erinnerungen an einen wohl sehr heißen „Winter in Kanada“ ließen die beiden hinter der Couch verschwinden und man sah nur noch die Kleider fliegen.</p>
<p>Zu Beginn des zweiten Akts musste Breidenbach dann als Prellbock für Elke Winters Missgunst herhalten, und durfte nicht nur das Chaos, welches die beiden vor der Pause verursacht hatten, aufräumen, sondern auch für die nächste Künstlerin alles vorbereiten. Marie Bitaróczky ist eine sehr athletische Vertikaltuch-Artistin, die ihr Sportgerät beherrscht. In einem sehr erotischen Bühnenoutfit, bei den nur ein paar Glitzersteine die wesentlichen Stellen verbargen, erklomm sie die beiden Tücher und zeigte allerlei Kunststücke. Schade nur, dass die Eleganz, die diesen Sport so wunderschön macht, zugunsten von kraftvoller Athletik entfiel. Auch die sehr eigenwillige Fassung von Chris Issacs „Wicked Game“, gesungen von Nik Breidenbach und seiner Schwester Dörthe Thiel, trug nicht dazu bei, dass man diese Sequenz genießen konnte.</p>
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<p>Elke Winter verpackte die „kleine Sportbarbie“ wieder in dem Geschenkkarton, in dem sie auf die Bühne gekommen war, und machte sich daran, ihren offenbar nicht sonderlich wertgeschätzten Kollegen Wolfgang „Arschloch“ Trepper anzusagen. Dieser hielt sich dann in seinem obligatorischen Jahresrückblick auch nicht zurück und motzte und meckerte sich durch die Highlights und Tiefpunkte des Jahres 2016. Die Frage jedoch, warum man beim Biathlon überhaupt Zweiter wird, wenn man doch ein Gewehr dabeihat, entbehrte nicht einer gewissen – wenn auch martialischen &#8211; Logik. Sehr gelungen auch die Analogie von Ronald Schills Auftritt bei der TV-Sendung „Adam &amp; Eva“ zu Olaf Scholz, den Trepper in 10 Jahren beim Format „Bauer sucht Frau“ erwartet.</p>
<p>Zum Abschluss wurde es dann noch sehr musikalisch: Nik Breidenbach erinnerte mit einem gefälligen „Zieh die Schuh aus“ an den im März unerwartet verstorbenen Roger Cicero. Der folgende „Uptown Funk“ der „Les trois Pompadours“ war etwas arg disharmonisch, doch „Christmas“ und „Let it Snow“, bei dem alle Akteure gemeinsam auf die Bühne kamen, rundeten die Gala thematisch ab und entließen das Publikum mit dem Gedanken an Weihnachtsmarkt, Schnee, Geschenke, Hektik, Stress usw. in die vor ihm liegende Adventszeit.</p>
<p>„Pompös“ ist eine traditionelle Varieté-Show: Es gibt eine exzellente Conférencieuse, artistische und musikalische Darbietungen und Kabarett verschiedenster Art. Insgesamt hatten sich die Zuschauer vielleicht etwas mehr Wow-Effekt versprochen, denn Elke Winter und ihre Gäste wurden nicht müde zu betonen, dass sie die Reaktionen des Publikums sehr träge fanden. Das hinterlässt einen leicht faden Beigeschmack bei einer Show, der ohne Elke Winter und Benni Stark definitiv das sprichwörtliche Salz in der Suppe gefehlt hätte.</p>
<p style="text-align: right;">Michaela Flint</p>
<div id="id4" class="style_SkipStroke_4 shape-with-text">
<div class="text-content style_External_270_124">
<p class="style_3"><span style="color: #000080;"><strong><span class="Bold">Theater:</span></strong> Schmidt&#8217;s Tivoli, Hamburg</span><br />
<span style="color: #000080;"> <strong><span class="Bold">Premiere: </span></strong>17. November 2016</span><br />
<span style="color: #000080;"> <strong><span class="Bold">Darsteller:</span></strong> Elke Winter, Benni Stark, Oscar Kaufmann, Marie Bitaróczky, Nik Breidenbach, Diana Böge, Yvonne Disqué, Dörthe Thiel, Nagelritz, Wolfgang Trepper</span><br />
<span style="color: #000080;"> <strong><span class="Bold">Musik / Regie:</span></strong> Tivoli Orchester / Nik Breidenbach<span class="Bold"><br />
</span><strong><span class="Bold">Fotos:</span></strong>  Oliver Fantitsch, Katja Renner<br />
</span></p>
</div>
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		<title>10 Jahre volles Haus und kein Ende in Sicht</title>
		<link>https://www.musicals-online.com/10-jahre-volles-haus-und-kein-ende-in-sicht/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[MF]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 19 Sep 2013 14:53:52 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[2013]]></category>
		<category><![CDATA[Benjamin Zobrys]]></category>
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<div class="text-content style_External_390_268">
<div class="style_2">
<p class="Body">Die „Heiße Ecke“ ist eine Musical-Erfolgsgeschichte, die ihresgleichen sucht. Seit Sommer 2003 verließen über 1,5 Mio. Besucher gut gelaunt das kuschelige Schmidt‘s Tivoli nach einer der mehr als 2.700 Vorstellungen.</p>
<p class="Body">In „Heiße Ecke“ werden die Zuschauer für 24 Stunden in das bunte, schräge, gefährliche und durchaus bemitleidenswerte Leben und Treiben auf dem Hamburger Kiez entführt. 50 verschiedene, teils wunderbar exzentrische Charaktere machen deutlich, dass sich St. Pauli in keine noch so klischeehafte Schublade stecken lässt.</p>
<p class="Body">Dass die neun Darstellerinnen und Darsteller teilweise schon seit der Premiere dabei sind, spricht für die hohe Qualität des Stücks, den guten Zusammenhalt im Team und die Abwechslung, die diese Show bietet.</p>
<p class="Body">Denn es ist bei weitem nicht so, dass seit 10 Jahren jeden Abend dasselbe Musical aufgeführt wird.</p>
<p class="Body">Vielmehr wird auf aktuelle Geschehnisse eingegangen (bspw. die wechselnden Produktionen im Operettenhaus nebenan, aktuelle politische oder gesellschaftliche Themen u. v. a. m.), die Charaktere entwickeln sich weiter und selbst wenn man „Heiße Ecke“ schon mehrfach gesehen hat, entdeckt man doch immer wieder etwas neues, anderes, das sich das eingespielte Kreativteam Thomas Matschoß (Buch), Heiko Wohlgemuth (Songtexte), Martin Lingnau (Musik) ausgedacht hat.</p>
<p class="Body">Zentraler Treffpunkt aller Figuren ist die „Heiße Ecke“, an der es garantiert die schärfste Currywurst Hamburgs gibt. Dort treffen bayerische, herrlich großkopferte Touristen auf zwielichtige Kleinkriminelle, spießige Vorort-Eltern müssen feststellen, dass ihr Kronsohn ein Leben auf dem ach so schmutzigen Kiez der Vollpension im Hotel Mama vorzieht. Die obligatorischen Junggesellinnen-Abschiede fehlen genauso wenig wie liebevolle Sticheleien in Richtung Pinneberg. Eine große Präsenz erhalten die Musicaldarsteller, die sich am Imbiss auf eine bevorstehende Audition vorbereiten und dabei einen völlig überzeichneten Rundumschlag durch Andrew Lloyd Webbers 80er Jahre Musicals „Phantom der Oper“, „Cats“, „Starlight Express“ zum Besten geben.</p>
<p class="Body">Was natürlich in einer Show über das weltbekannte Hamburger Rotlichtviertel nicht fehlen darf, sind Koberer, Dealer und Bordsteinschwalben. Die Mädels klagen am Imbiss ihr Leid und versuchen im nächsten Moment, einen willigen Touristen abzuschleppen.</p>
<p class="Body">Und bei allem kommt der Spaß nicht zu kurz. Die Zuschauer werden auf verschiedenste emotionale Reisen mitgenommen. Mal geht man ein Stück mit einem frischverliebten Paar, dann zeigt sich wieder das hässliche Gesicht der Reeperbahn in Form eines Schuldeneintreibers &#8211; und schließlich kommen noch die Müllkehrer, die es auch nicht leicht haben. Wer bei diesem Musical nicht auf seine Kosten kommt, ist selbst Schuld!</p>
<p class="Body">Die Jubiläumsshow wurde besonders für die Darstellerinnen und Darsteller zu einem unvergesslichen Erlebnis: Jeder Gast fand an seinem Platz ein kleines Mitmachpaket vor, natürlich inklusive genauem Zeitplan, wann Krone, Rose, Likörchen, Trillerpfeifen, Blink-Herz und Knicklicht zum Einsatz kommen sollten. Mehr als einmal hat man die Rührung, Überraschung und Freude in den Gesichtern den Bühnenkünstler gesehen!</p>
<p class="Body">Ich wüsste keinen Grund, warum wir nicht alle gemeinsam 2023 wieder zusammenkommen sollten, um dann Hamburgs am längsten gespieltes Musical erneut zu feiern!</p>
<p style="text-align: right;">Michaela Flint</p>
<div id="id4" class="style_SkipStroke_4 shape-with-text">
<div class="text-content style_External_270_124">
<div class="style_3"><span style="color: #000080;"><strong><span class="Bold">Theater:</span></strong> Schmidt‘s Tivoli, Hamburg</span><br />
<span style="color: #000080;"><strong><span class="Bold">Premiere: </span></strong>17. September 2013</span><br />
<span style="color: #000080;"><strong><span class="Bold">Darsteller:</span></strong>  Kathi Damerow, Yvonne Disqué, Götz Fuhrmann, Bernhard Hofmann, Franzisk Kuropka, Markus Richter, Stefanie Schwendy, Carolin Spieß, Benjamin Zobrys</span><br />
<span style="color: #000080;"><strong><span class="Bold">Musik / Texte:</span></strong> <span class="Bold">Martin Lingnau / Heiko Wohlgemuth<br />
</span><strong><span class="Bold">Fotos:</span></strong> Oliver Fantitsch<br />
</span></div>
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<p>Der Beitrag <a href="https://www.musicals-online.com/10-jahre-volles-haus-und-kein-ende-in-sicht/">10 Jahre volles Haus und kein Ende in Sicht</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.musicals-online.com">Herzlich willkommen auf musicals-online.com</a>.</p>
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		<title>25 Jahre &#8211; Musik, Klamauk und (schlüpfrige) Anekdoten</title>
		<link>https://www.musicals-online.com/25-jahre-musik-klamauk-und-schluepfrige-anekdoten/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[MF]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 07 Jul 2013 14:40:24 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[2013]]></category>
		<category><![CDATA[Corny Littmann]]></category>
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		<category><![CDATA[Schmidt Theater]]></category>
		<category><![CDATA[Schmidtparade]]></category>
		<category><![CDATA[Tamara Bauer]]></category>
		<category><![CDATA[Yvonne Disqué]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Als sich am 8.8.88 zum ersten Mal der Vorhang im Schmidt Theater hob, konnte niemand ahnen, dass sich das alte Kino zu einem der beliebtesten und erfolgreichsten Hamburger Privattheater entwickeln würde. Das Jahr 2013 steht folgerichtig ganz im Zeichen der 25-jährigen Erfolgsgeschichte. Den Auftakt zum zweimonatigen Jubiläumsprogramm bildet „Die Schmidtparade“ &#8211; ein kunterbuntes Potpourri aus ...</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<div class="style_SkipStroke_2 shape-with-text flowDefining">
<div class="text-content style_External_390_453">
<div class="style_2">
<p class="Body">Als sich am 8.8.88 zum ersten Mal der Vorhang im Schmidt Theater hob, konnte niemand ahnen, dass sich das alte Kino zu einem der beliebtesten und erfolgreichsten Hamburger Privattheater entwickeln würde. Das Jahr 2013 steht folgerichtig ganz im Zeichen der 25-jährigen Erfolgsgeschichte.</p>
<p class="Body">Den Auftakt zum zweimonatigen Jubiläumsprogramm bildet „Die Schmidtparade“ &#8211; ein kunterbuntes Potpourri aus den erfolgreichen Musikshows „Sixty Sixty“ und „Karamba!“ ergänzt um eine Premiere der größten deutschen Hits aus den 1980er Jahren.</p>
<p class="Body">Corny Littmann lässt es sich als Gastgeber (und Regisseur) nicht nehmen und führt nicht nur als Moderator durch den Abend, sondern ist auch in zahlreichen Szenen mit von der Partie. Sein trockener Humor und die Erinnerungen an einprägsame, sehr spezielle Begebenheiten des zurückliegenden Vierteljahrhunderts sorgen für eine aufgelockerte Stimmung im Publikum.</p>
<p class="Body">Seine singenden und tanzenden Kollegen nehmen diese Vorlage gern auf und begleiten die Premierengäste auf ihrer Reise durch drei musikalisch einmalige Jahrzehnte.</p>
<p class="Body">In den 60ern als Cocktailkleider, glückliche Familien und erste Luxusgüter wie Fernseher und Autos das Bild in Deutschland prägten, ging es musikalisch erfrischend harmlos und unterhaltsam zu. Aber das Schmidt‘s wäre nicht das Schmidt‘s , wenn es nicht bei Winnetou und Old Shatterhand einen homoerotischen Kontext liefern würde oder bei „17 Jahr, blondes Haar“ oder „Wunder gibt es immer wieder“ die bekannte Sichtweise etwas auf den Kopf stellen würde. Anhand der Reaktion im Publikum merkt man genau, wer in dieser Zeit aufgewachsen ist und sich auf die eine oder andere Weise mit den Hits der 60er identifizieren kann.</p>
<p class="Body">Unaufhaltsam geht es weiter in die 70er: Die Kleider werden deutlich kürzer, die Songtexte sind bei weitem nicht mehr ganz so jugendfrei, großformatige, farblich kopfschmerzverursachende Muster legen LSD-Experimente der Designer nahe. „Es war Sommer“ gehört ganz sicher zu den Highlights dieses Akts, doch auch Tilly, ihre Prilblumen, „Hossa“, „Griechischer Wein“ und der aktuell mal wieder omnipräsente Heino fehlen natürlich nicht. Das Tivoli Orchester sorgt mit passenden Accessoires nicht nur optisch für das richtige 70er Jahre Feeling.</p>
<p class="Body">Im dritten Teil des Abends legt das Ensemble nochmal an Tempo zu: Die 80er Jahre sind schnell, hektisch, bunt, schräg. Die Kostüme der Cast spiegeln dies einwandfrei wieder. Die Songauswahl sorgt für Jubelstürme und lautstarkes Mitsingen bei den Zuschauern: Die Neue Deutsche Welle ist u. a. mit „Major Tom“, „Codo“, „99 Luftballons“ vertreten. Aber auch andere Klassiker dieses Jahrzehnts finden ihren Platz, dazu zählen Matthias Reims „Verdammt ich lieb Dich“ und auch Roland Kaisers „Joana“. Letzteres wurde vom Publikum durch die passenden Zwischenrufe aber nicht in der ursprünglichen Version belassen&#8230; Als Finale wurde der Titelsong des erfolgreichen Kiez-Soap „Pension Schmidt“ zum Geburtstagslied für das Schmidt Theater umgetextet. Welches Theater hat schon seinen ganz persönlichen Song?</p>
<p class="Body">Wie immer agieren die sechs Musicaldarsteller rund um Corny Littmann auf höchsten Niveau. Mit einer ordentlichen Portion Ironie trägt man auch das albernste Kostüm und die dämlichste Perücke gern über die Bühne. Gesanglich gibt es nichts zu kritteln. Mit Norbert Kohler und Manuel Lopez erlebt man zwei neue Mitglieder der Schmidt-Familie &#8211; in jeglicher Hinsicht eine echte Bereicherung des Teams. Auffällig ist, dass zahlreiche sehr anspruchsvolle Choreographien eingearbeitet wurden, die den Künstlern eine noch größere Vielseitigkeit abverlangen und die Show noch abwechslungsreicher macht. Das ist neu und zeigt einmal mehr, dass das Schmidt Theater viel mehr kann als nur Klamauk und Standup Comedy. Vielmehr untermauert das Kreativteam hiermit seinen Platz als ernstzunehmende Musical-Spielstätte in Hamburg.</p>
<p class="Body">„Die Schmidtparade“ ist ein großer Spaß, in dem sich mehrere musikalische Generationen spielend wieder finden. Nix wie hin und in Kindheitserinnerungen schwelgen!</p>
<p style="text-align: right;">Michaela Flint</p>
<div id="id4" class="style_SkipStroke_4 shape-with-text">
<div class="text-content style_External_270_124">
<div class="style_3"><span style="color: #000080;"><strong><span class="Bold">Theater:</span></strong> Schmidt Theater, Hamburg</span><br />
<span style="color: #000080;"><strong><span class="Bold">Premiere: </span></strong>5. Juli 2013</span><br />
<span style="color: #000080;"><strong><span class="Bold">Darsteller:</span></strong> Corny Littmann, Tamara Bauer, Yvonne Disqué, Norbert Kohler, Manuel Lopez, Mario Saccoccio, Leila Vallio</span><br />
<span style="color: #000080;"><strong><span class="Bold">Regie:</span></strong> Corny Littmann<span class="Bold"><br />
</span><strong><span class="Bold">Fotos:</span></strong> Oliver Fantitsch<br />
</span></div>
</div>
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</div>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.musicals-online.com/25-jahre-musik-klamauk-und-schluepfrige-anekdoten/">25 Jahre &#8211; Musik, Klamauk und (schlüpfrige) Anekdoten</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.musicals-online.com">Herzlich willkommen auf musicals-online.com</a>.</p>
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		<item>
		<title>20 Jahre Abwechslung, Musik und jede Menge Spaß</title>
		<link>https://www.musicals-online.com/20-jahre-abwechslung-musik-und-jede-menge-spass/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[MF]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 03 Sep 2011 09:01:18 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Wenn man in Hamburg nach guter Unterhaltung sucht, steht das Schmidt‘s Tivoli seit nunmehr 1991 ganz oben auf der Liste. Dreizehn musikalische Produktionen, die alle für dieses Haus geschrieben und komponiert wurden und nach ihrer Premiere vielfach in anderen deutschen Stadttheatern erfolgreich waren, boten allesamt beste Unterhaltung. Nach 20 Jahren wurde die Fassade des Reeperbahn-Theaters ...</p>
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<p class="Body">Wenn man in Hamburg nach guter Unterhaltung sucht, steht das Schmidt‘s Tivoli seit nunmehr 1991 ganz oben auf der Liste. Dreizehn musikalische Produktionen, die alle für dieses Haus geschrieben und komponiert wurden und nach ihrer Premiere vielfach in anderen deutschen Stadttheatern erfolgreich waren, boten allesamt beste Unterhaltung.</p>
<p class="Body">Nach 20 Jahren wurde die Fassade des Reeperbahn-Theaters zwar rund erneuert und durch eine zeitgemäße Illumination ergänzt, doch innen bleibt alles beim alten: Ein eingespieltes Kreativteam sucht nach neuen Stoffen, setzt diese auf die typische Tivoli-Weise um und bleibt sich treu.</p>
<p class="Body">Für die Geburtstagsgala wurde ein kompletter künstlerischer Rundumschlag zusammengestellt.</p>
<p class="Body">Wie schon vor 20 Jahren eröffnete eine ganz besondere „Carmen“-Inszenierung den Abend. Das Ensemble Endedans unter der Leitung von Tania Vergara Pérez gab eine zeitgenössische Ballett-Interpretation des Klassikers zum Besten. Das Besondere daran? Carmen ist ein Mann und tanzt zwischen zwei Männern. Der 50-minütigen schwulen Version fehlt es an nichts: Leidenschaft und Feuer, ein Feuerwerk für Augen und Ohren.</p>
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<p class="Body">Im 2. Akt wurden 24 Songs aus acht hauseigenen Erfolgsmusicals präsentiert. Das zwölfköpfige Ensemble stellt einmal mehr seine Vielseitigkeit und Spielfreude unter Beweis. Auch Hausherr Corny Littmann lässt es sich nicht nehmen und macht sich als Alien im Eiswagen und Indianerhäuptling gern zum Horst.</p>
<p class="Body">Der „Sommernachtstraum“ und „Cabaret“ fehlen genauso wenig wie die Motto-Shows „Fifty Fifty“ und „Sixty Sixty“. Die Erfolgsproduktionen „Swinging St. Pauli“ und „Heiße Ecke“ runden das heitere Bild ab. Die Galabesucher kennen viele Stücke und stimmen &#8211; wenn auch meist erst nach Aufforderung &#8211; gern mit ein. Genau diese Leichtigkeit und die Fähigkeit, die Zuschauer spielend in gute Laune zu versetzen, ist es, was das Schmidt‘s Tivoli seit 20 Jahren ausmachen. Daran wird sich garantiert auch in den nächsten Jahren nichts ändern.</p>
<p class="Body">Und so strömen die über 600 Galabesuche nach der Show auf den Vorplatz, um die neue Fassade in allem ihrem Glanz zu erleben und gebührend zu feiern. Ein gelungener Abend geht zu Ende. Aber sicherlich nicht der letzte im Schmidt‘s Tivoli.</p>
<p style="text-align: right;">Michaela Flint</p>
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<div class="style_3"><span style="color: #000080;"><strong><span class="Bold">Theater:</span></strong> Schmidt‘s Tivoli, Hamburg</span><br />
<span style="color: #000080;"><strong><span class="Bold">Premiere: </span></strong>1. September 2011</span><br />
<span style="color: #000080;"><strong><span class="Bold">Darsteller:</span></strong> Kathi Damerow, Yvonne Disqué, Glenn Flavin, Götz Fuhrmann, Bernhard Hofmann, Benjamin Zobrys</span><br />
<span style="color: #000080;"><strong><span class="Bold">Regie / Musik:</span></strong> Corny Littmann / Martin Lingnau<br />
<strong><span class="Bold">Fotos:</span></strong> Oliver Fantitsch<br />
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