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	<title>We Will Rock You-Archiv - Herzlich willkommen auf musicals-online.com</title>
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	<title>We Will Rock You-Archiv - Herzlich willkommen auf musicals-online.com</title>
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		<title>Musical oder Konzert? Unwichtig – aber garantiert jede Menge guter Musik und hervorragende Stimmung!</title>
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		<pubDate>Fri, 10 Apr 2015 15:29:18 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Neu ist das schräge Zukunftsmusical mit den Pophits von Queen inzwischen wirklich nicht mehr, aber bis nach Hamburg hatte es die Erfolgsproduktion aus dem Londoner West End bisher nicht geschafft. Das änderte sich im März 2015. Als erste Tourproduktion im neu eröffneten Mehr! Entertainment Theater am Großmarkt gab es somit gleich zwei „Premieren“ zu feiern. ...</p>
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<div id="body_content">Neu ist das schräge Zukunftsmusical mit den Pophits von Queen inzwischen wirklich nicht mehr, aber bis nach Hamburg hatte es die Erfolgsproduktion aus dem Londoner West End bisher nicht geschafft. Das änderte sich im März 2015. Als erste Tourproduktion im neu eröffneten Mehr! Entertainment Theater am Großmarkt gab es somit gleich zwei „Premieren“ zu feiern.</p>
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<div class="text-content style_External_390_318">
<div class="style_2">
<p class="Body">Das neue Theater, erbaut in einer denkmalgeschützten Großmarkthalle, ist auf Vielseitigkeit ausgelegt: Von Musicals über Konzerte bis zu Varieté soll sich hier jede Unterhaltungsform wohl und willkommen fühlen. Dem industriellen Charme des Theaters nicht zu erliegen, fällt schwer. Kein prunkvolles Foyer, sondern funktionale Garderoben empfangen die Zuschauer beim Betreten des Hauses. Biegt man einmal um die Ecke, befindet man sich vis-à-vis einer weitläufigen Bar, die direkt neben dem Zuschauerraum platziert ist. An den Wänden finden sich thematisch passende Bilder von Queen und den einzelnen Bandmitgliedern. Schaut man nach oben, erblickt man schwere Träger und Eisenketten – ja, hier wurde früher hart gearbeitet.</p>
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<div class="style_2">
<p class="Body">Das Bühnenportal von „We Will Rock You“ fügt sich perfekt in diese besondere Umgebung ein. Es wirkt kein bisschen deplatziert. Einzig die etwas eng gestellten Stuhlreihen und die Stolperfallen in Form von am Boden verschraubten Stuhlfüßen fallen negativ auf.</p>
<p class="Body">Doch kaum erschallen die erste Töne von Steve White und Band aus der imposanten Soundanlage, ist die Umgebung vergessen und das Publikum lässt sich von Queen’s einmaligen Kompositionen fesseln.</p>
<p class="Body">„Radio GaGa“ ist immer wieder schön. Und schon in den ersten Szenen wird deutlich, diese Tourproduktion steht der Longrun-Version in Köln in nichts nach: Die Kostüme und farbenfrohen Perücken der GaGa-Kids sind alle detailliert ausgearbeitet und keines gleicht dem anderen.</p>
<p class="Body">Das Ensemble ist in den Gesangsnummern sehr gut zu verstehen, lediglich in den Dialogen hört man mehrfach das heutzutage eigentlich vollkommen unnötige sehr akzentuierte Deutsch.</p>
<p class="Body">Die Hauptdarsteller überzeugen durch die Bank:</p>
<p class="Body">Christopher Brose hat eine eindrucksvolle Stimme, mit der er alle Höhen und Tiefen von Galileos Rock-Songs und Balladen spielend meistert.</p>
<p class="Body">Jeannine Michèle Wacker gibt eine schön anstrengende Scaramouche. Sie hat eine bestechende Mimik, ihr mitreißendes Lächeln und ihre strahlenden Augen machen sie sehr sympathisch. Stimmlich wird sie der Rolle voll und ganz gerecht, auch wenn das „Quaken“ WWRY-Neulingen und Queen-Fans manchmal in den Ohren schmerzt.</p>
<p class="Body">Das Duo Infernale – Killer Queen und Kashoggi (gespielt von Goele de Raedt und Jörg Neubauer) – sind bösartig und machthungrig, aber irgendwie doch zu nett im Vergleich zu Brigitte Oelke und Martin Berger, die diese Rollen seinerzeit in Köln kreiert haben. Doch auch de Raedt und Neubauer bestechen durch ein gutes Zusammenspiel und geben den Queen-Klassikern ein ganz besondere Note.</p>
<p class="Body">Brit und Ozzy, die beiden Anführer der Bohemians, überzeugen ebenfalls auf ganzer Linie: Britney Spears, genannt Brit, erinnert mehr als nur flüchtig an Thor. Doch Markus Neugebauer zeigt nicht nur optisch seine Stärken, sondern macht auch stimmlich viel Spaß. Linda Holmgren gibt Brits Partnerin Ozzy und ihre Stimmgewalt ist herausragend: Queen mit soviel Soul in der Stimme hört man auch nicht alle Tage.</p>
<p class="Body">Nicht zu vergessen Bap. Leon van Leuwwenberg spielt diese Rolle schon sehr viele Jahre. Doch von Abspulen oder 08/15 keine Spur. Er lässt sich mit vollem Einsatz von Kashoggis Schergen fangen, hat sichtlich Spaß an der Motorradfahrt mit Galileo und Scaramouche und gibt einen sehr sympathischen wissenden Wirt der „Seven Seas of Rhye“ Bar.</p>
<p class="Body">Dass sich WWRY immer weiter entwickelt, merkt man nicht nur an Planet iPad, der ursprünglich Planet eBay war, sondern auch an den Namen der Bohemians, zu denen jetzt auch Amy Winehouse, Shakira und Jan Delay gehören.</p>
<p class="Body">Auch die omnipräsente Helene Fischer hielt Einzug in die Show, als sich die Protagonisten „atemlos durch die Nacht“ kämpfen.</p>
<p class="Body">Wenn es einen Punkt gibt, den man kritisieren kann und muss, ist es die Tontechnik: Die Bässe sind kaum hör- und spürbar, allzu oft haben die Sänger gegen die volle Wucht der E-Gitarren keine Chance und der ein oder andere Tempo- und Einsatzfehler kommt noch hinzu.</p>
<p class="Body">Und dennoch kann man jedem diese Show nur wärmstens ans Herz legen: WWRY bietet starke, eigenwillige Charaktere, hat eine schlüssige, wenn auch vollkommen hanebüchene Handlung, doch letztlich geht es eh nur darum, das Vermächtnis von Queen zu feiern. Kein Song beschreibt dies schöner als „Kein wahrer Held lebt lang“ (No-One but You (Only the Good Die Young)), bei dem im Hintergrund die Gesichter verstorbener Sänger gezeigt werden.</p>
<p style="text-align: right;">Michaela Flint</p>
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<div class="text-content style_External_270_124">
<div class="style_3"><span style="color: #000080;"><strong><span class="Bold">Theater:</span></strong> Mehr! Entertainment Theater am Großmarkt, Hamburg</span><br />
<span style="color: #000080;"><strong><span class="Bold">Besuchte Vorstellung: </span></strong>8. April 2015</span><br />
<span style="color: #000080;"><strong><span class="Bold">Darsteller:</span></strong> Christopher Brose, Jeannine Michèle Wacker, Goele de Raedt, Jörg Neubauer, Markus Neugebauer, Linda Holmgren, Leon van Leuwwenberg</span><br />
<span style="color: #000080;"><strong><span class="Bold">Musik / Regie:</span></strong> Queen / Ben Elton, Annette Kipenhan<span class="Bold"><br />
</span><strong><span class="Bold">Fotos:</span></strong> Nilz Böhme / Susanne Brill<br />
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		<title>Dynamisches Ensemble rockt das Raimund Theater</title>
		<link>https://www.musicals-online.com/dynamisches-ensemble-rockt-das-raimund-theater/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[MF]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 25 Jan 2008 19:06:36 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Österreich]]></category>
		<category><![CDATA[Ben Elton]]></category>
		<category><![CDATA[Brigitte Oelke]]></category>
		<category><![CDATA[Jessica Kessler]]></category>
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		<category><![CDATA[Raimund Theater]]></category>
		<category><![CDATA[Serkan Kaya]]></category>
		<category><![CDATA[We Will Rock You]]></category>
		<category><![CDATA[Wien]]></category>
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<div id="body_content">
<p>Nach Köln und Zürich hat der “We Will Rock You”-Tross nun für ein halbes Jahr Quartier im schönen Wien bezogen. Die Besetzung weist viele „alte Hasen“ vor und doch ist es mitnichten langweilig oder angestaubt. Mit viel Energie rocken Galileo (Serkan Kaya) und Scaramouche (Jessica Kessler), Victoria Beckham (Darryll Smith) und Ozzy (Rahel Fischer), die Killer Queen (Brigitte Oelke) und Khashoggi (Martin Berger) über die kleine Bühne des Raimund Theaters.</p>
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<div class="style_SkipStroke_2 shape-with-text flowDefining">
<div class="text-content style_External_390_285">
<div class="style_2">
<p class="Body">Was kann man über „We Will Rock You“ noch sagen, was noch nicht gesagt wurde? Die Show mit den größten Queen-Hits ist bunt, laut, animiert zum Tanzen und Mitsingen, die Hände tun vom Mitklatschen weh… Das ist auch in Wien nicht anders. Die Spielfreude aller Beteiligten ist mitreißend und die teilweise langjährige Erfahrung mit dem Stoff mündet in noch mehr Energie.</p>
<div class="tinyText stroke_0">
<div><img decoding="async" class="alignleft" src="http://old.musicals-online.com/musicals-online/We_will_rock_you_files/shapeimage_5.png" alt="" /></div>
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<p class="Body">Brigitte Oelke und Martin Berger sind ein eingespieltes Team als Killer Queen und ihr Kommandant Khashoggi. Die beiden nutzen jede noch so kleine Nuance im Stück aus und machen ihre Rollen so immer wieder spannend. Gesanglich sind die beiden in diesen Rollen unübertroffen. Wenn die beiden zu „A Kind of Magic ansetzen“, kann sich ihrem Bann keiner erziehen. Bei „Another One Bites the Dust“ lebt Brigitte Oelke ihre Macht über Planet Ebay im Algemeinen und Khashoggi im Besonderen exzessiv aus. Kann es eine perfektere Besetzung für die beiden Fieslinge des Stücks geben? Nein, ganz bestimmt nicht!</p>
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<div class="style_2">
<p class="Body">Auch Serkan Kaya und jessica Kessler profitieren von ihren Engagements bei „We Will Rock You“ in Köln und Zürich. Die beiden scheinen sich blind zu verstehen. Es ist schön zu sehen, wie sehr sich eine Rolle je nach Darsteller verändern oder weiter entwickeln kann. Jessica Kessler legt die Scaramouche als freche Göre an. Flapsige Sprüche sind an der Tagesordnung und echte Gefühle blitzten nur sehr sehr selten durch. Serkan Kaya schafft die Gratwanderung zwischen dem schüchternen und stotternden Galileo und dem von den Bohemians herbeigesehnten Dreamer, dem Retter des Rock, spielend. Man glaubt ihm in jeder Sekunde, dass er vollkommen hinter dem steht, was er gerade sagt oder singt. Stimmlich sind beide hervorragend und kommen mehr als gut mit den Queen-Songs klar.</p>
<div><img fetchpriority="high" decoding="async" class="alignright" src="http://old.musicals-online.com/musicals-online/We_will_rock_you_files/shapeimage_2.png" alt="" width="400" height="246" /></div>
<p class="Body">Auch Rahel Fischer genießt es sichtlich wieder als Ozzy über die Bühne zu fegen. Ob nun „I want it all“ oder „No-One but you“ – sie kann sowohl in den kraftvollen als auch den langsamen Passagen überzeugen. Darryll Smith gewinnt das Publikum zunächst einmal durch seine Optik, die er provokant zur Schau stellt. An diesem Körper ist definitiv kein Muskel am falschen Platz… Doch auch stimmlich animiert er das Publikum zu Szenenapplaus, wenn er „Headlong“ oder „Crazy Little Thing Called Love“ zum Besten gibt. Das einzige holprige an seiner Rolle, die der neue Name: Hieß der bohemische Rebell bisher Britney Spears nennt er sich in Wien Victoria Beckham.</p>
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<div class="style_2">
<p class="Body">Das Ensemble steht den Protagonisten in nichts nach. Ob als GaGa-Kids, Bohemians oder sexy Gefolge der Killer Queen – die Tanzsequenzen klappen reibungslos, der Gesang ist kraftvoll.</p>
<p class="Body">Einige Witze wurden auch in Wien an das lokale Publikum angepasst. So gibt es einen DJ Ötzi Gedenkobelisken o. ä. Die österreichischen Zuschauer lachen, alle Zugereisten, die einige der genannten Namen zum ersten Mal in ihrem Leben hören, stören sich nicht daran.</p>
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<div class="text-content style_External_670_251">
<div class="style_2">
<p class="Body">Das Publikum ist nach zweieinhalb Stunden mehr als begeistert und fordert minutenlang erfolgreich Zugaben ein. Kurzerhand springt Brian May bei der Premiere dann mit auf die Bühne, um das erfolgreiche „We Will Rock You“-Ensemble und die großartige Live-Band akustisch zu unterstützen und sorgt damit für ohrenbetäubenden Jubel im ansonsten plüschig-gemütlichen Raimund Theater</p>
<p class="Body">Fazit: „We Will Rock You“ sorgt für Stimmung, egal ob am Rhein, Limmat oder Donau. In Wien ist schon Ende Juni wieder Schluss mit der „Bohemian Rhapsody“. Aber glaubt man den sich immer stärker verdichtenden Gerüchten wird sich der Stern – der Star (= Freddie Mercury), der Galileo und Scaramouche den Weg zu dem Platz weist, wo die letzten Instrumente auf Planet Ebay sein sollen,– in absehbarer Zeit aus dem Neckar wieder auftauchen.</p>
<p class="paragraph_style" style="text-align: right;">Michaela Flint</p>
<p class="paragraph_style" style="text-align: right;">veröffentlicht in blickpunkt musical<br />
Ausgabe 02/08, März-April 2008</p>
</div>
</div>
</div>
<div class="spacer">
<div id="id4" class="style_SkipStroke_4 shape-with-text">
<div class="text-content style_External_270_119">
<div class="style_3"><span style="color: #000080;"><strong><span class="Bold">Theater:</span> </strong>Raimund Theater, Wien</span><br />
<span style="color: #000080;"><strong><span class="Bold">Premiere:</span> </strong>Januar 2008</span><br />
<span style="color: #000080;"><strong><span class="Bold">Darsteller:</span></strong> Martin Berger, Serkan Kaya, Jessica Kessler, Brigitte Oelke</span><br />
<span style="color: #000080;"><strong><span class="Bold">Musik / Buch:</span></strong> Queen / Ben Elton</span><br />
<span style="color: #000080;"><span class="Bold"><strong>Fotos:</strong> </span>Raimund Theater, Wien</span></div>
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		<title>Vera Bolten &#8211; Scaramouche der ersten Stunde</title>
		<link>https://www.musicals-online.com/vera-bolten-scaramouche-der-ersten-stunde/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[MF]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 23 Jul 2007 13:27:52 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Interviews mit Darstellern]]></category>
		<category><![CDATA[Vera Bolten]]></category>
		<category><![CDATA[We Will Rock You]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Am 3. Juni ging im Kölner MusicalDome die 1000. Vorstellung von „We Will Rock You“ über die Bühne. Das neue Ensemble überzeugte in fetzigen Choreographien und den bekannten Queen-Klängen gleichermaßen. Allen voran Charly Luske, der im Wechsel mit Sascha Alexander Lien und Alex Melcher (der als erster deutscher Galileo der Figur seinen unvergleichlichen Stempel aufgedrückt ...</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.musicals-online.com/vera-bolten-scaramouche-der-ersten-stunde/">Vera Bolten &#8211; Scaramouche der ersten Stunde</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.musicals-online.com">Herzlich willkommen auf musicals-online.com</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<div class="style_SkipStroke_3 shape-with-text flowDefining">
<div class="text-content style_External_400_570">
<div class="style_2">
<p class="Body">Am 3. Juni ging im Kölner MusicalDome die 1000. Vorstellung von „We Will Rock You“ über die Bühne. Das neue Ensemble überzeugte in fetzigen Choreographien und den bekannten Queen-Klängen gleichermaßen. Allen voran Charly Luske, der im Wechsel mit Sascha Alexander Lien und Alex Melcher (der als erster deutscher Galileo der Figur seinen unvergleichlichen Stempel aufgedrückt hat) als Galileo Figaro zu sehen ist. Mit jungenhaftem Charme erobert Luske alias Galileo nicht nur Scaramouches Herz und wenn er zur legendären ‚Bohemian Rhapsody’ ansetzt, schweigt das Publikum ehrfurchtsvoll. Genau das ist es, was für Vera Bolten eine der Herausforderungen an ihrem Job darstellt: „In den gut 600 Shows, die ich gespielt habe, waren es gerade die Timings für die Gags und die wechselnden Galileos, die mich auf Trab gehalten haben.</p>
<p class="Body">Die gebürtige Rheinländerin ist nach ihrem Studium und einigen Engagements in Berlin &#8211; zuletzt am Theater des Westens (Eponine in „Les Misérables“) &#8211; wieder in die Heimat zurück gekehrt und steht seit der Premiere im Dezember 2004 als kratzbürstige Scaramouche sechs Mal pro Woche auf der Bühne des blauen Zelts am Rhein. „Es ist ein super Job, der mir auch nach mehr als zweieinhalb Jahren noch richtig viel Spaß macht. Diese Rolle ist sehr komplex, weil ich – im Gegensatz zu vielen anderen Charakteren, in denen nur eine einzelne Facette einer Figur gezeigt wird – eine ganze Entwicklung spielen kann. Anfangs ist Scaramouche schroff und zickig und zeigt nur selten ihr gutes Herz. Im Laufe der Show, gerade auch in den Szenen mit Galileo, wird sie immer liebenswerter.“ Aber nicht nur die Verwandlung von der Zicke zur Rockerbraut mit weichem Kern und die tägliche Suche nach dem ausgewogenen Mittelweg zwischen diesen beiden Extremen, machen die Rolle für Vera Bolten einmalig.</p>
<p class="Body">„Auch der Comedy-Faktor spielt eine große Rolle. Es war toll mit Ben Elton gemeinsam an den Gags und den Timings zu arbeiten. Er hat eine unnachahmliche Art, einem bildlich vorzumachen, wie die Gags platziert sein müssen.“</p>
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<div class="text-content style_External_675_906">
<div class="style_2">
<p class="Body">Bolten ist die erste deutsche Scaramouche. In der Vorbereitung auf diese Rolle hat sie sich auch die Show in London angesehen. Dennoch hat sie die Rolle nicht einfach „kopiert“. „Ich finde es zwar grundsätzlich nicht falsch, wenn man gute Ideen seiner Kollegen für sich adaptiert und Hannah Jane Fox ist eine brillante Kollegin. Dennoch musste ich die Rolle ganz anders anlegen, da der deutsche Humor sich vom englischen unterscheidet. Ich konnte während der Proben viel von mir und meiner eigenen Sprache einbringen, was die Figur noch authentischer macht.“ Dass es gewisse Ähnlichkeiten zwischen der aufmüpfigen Scaramouche und der erfolgreichen Musicaldarstellerin Vera Bolten gibt, streitet die 30-Jährige gar nicht ab: „Ich war zwar nie so eine extreme Außenseiterin wie Scaramouche, aber dass man mit einem unüberlegten Spruch aneckt oder durch ein loses Mundwerk durchaus unangenehm auffällt, ist mir nicht unbekannt.“</p>
<p class="Body">Bei 1000 Shows bleibt auch den Darstellern die ein oder andere besonders im Gedächtnis. Für Vera Bolten war die beispielsweise die letzte Show von Serkan Kaya als Galileo. „Das war für mich eine sehr traurige Show.“ Aber auch lustige Ereignisse, wie die gefürchteten Lachanfälle mitten in einer Vorstellung, vergisst man nicht so leicht. „Doch am wichtigsten ist das Publikum. Es gab einige Shows, in denen das Publikum besonders gut mitgegangen ist und das überträgt sich auch auf uns auf der Bühne. An solchen Abenden macht das Spielen und Singen noch mehr Spaß. Das funktioniert aber auch in die andere Richtung: Wir stehen unter einem permanenten Druck zu funktionieren und ich stelle mich jeden Abend mit meinem ganzen Ich vor eine Masse, die mich beurteilt. Wenn dann die Zuschauer trotz aller Bemühungen von uns, nicht so recht lachen wollen oder sich von der Musik nicht mitreißen lassen, kommen schon das ein oder andere Mal Selbstzweifel auf.“ Auch die Shows, in denen Brian May im Publikum ist, sind für Vera Bolten immer wieder etwas Besonderes.</p>
<p class="Body">Apropos Brian May, welchen Bezug hat die junge Darstellerin zu Queen? „Live hatte ich leider nie die Chance, ‚Queen’ zu erleben, was mich immer noch ärgert. Aber die Musik von ‚Queen’ gehörte fest zu meiner Schulzeit. Ich habe viel ‚Queen’ gehört und es gab kaum eine Party, auf der wir nicht irgendwann zu ‚We Will Rock You’ auf dem Fußboden gehockt und getrommelt haben. Als Freddie Mercury dann plötzlich starb, war das bei uns in der Stufe ein großes Thema.“ Die Zusammenarbeit mit ihren Jugendidolen ist für Vera Bolten auch nach zweieinhalb Jahren immer noch beeindruckend: „Kurz vor meiner Audition vor Brain May und Roger Taylor habe ich Brian auf der Unisex-Toilette getroffen und bin erstmal erstarrt. Während meines Vorsingens zeigte sich Brian May dann aber sehr herzlich und menschlich und hat wohl auch mit den Ausschlag für mein Engagement gegeben. Natürlich ist es toll, jemanden so Berühmtes kennen zu lernen und Brian kommt immer wieder mal vorbei. Dann sitzen wir beisammen und reden und haben Spaß. Es ist wunderbar, mitzuerleben wie wenig er es zeigt, dass er ein Weltstar ist. Dann kenn ich ganz andere Möchtegern-Promis, die viel extreme Allüren haben.“</p>
<p class="Body">Auf die Frage, ob es etwas gäbe, was Vera Bolten immer schon einmal loswerden wollte, spricht sie die Musical-Internetforen an. „Ich finde, dass die Kommentare dort oft sehr gehässig und unfair sind, Es wird teilweise sogar persönlich über Darsteller hergezogen. Natürlich darf jeder seine Meinung haben und sie äußern, aber ich glaube die Distanz des Internets führt dazu, dass einige Leute über das Ziel hinausschießen und verletzend werden. Bevor man etwas schreibt, sollte man vielleicht überlegen, wie man sich selbst fühlen würden, wenn man so angegriffen und bloßgestellt würde.“</p>
<p class="Body">Vera Bolten selbst ist zwar kaum Opfer dieser Attacken, aber sie kennt diese von ihren Kollegen und bezieht klar Stellung: „Ich meide diese Foren seit „Les Misérables“ ganz bewusst. Dass die Hemmschwelle so niedrig ist, stellt für einen sehr negativen Aspekt des Internets dar. Kürzlich hat jemand in meinem Namen eine MySpace-Seite eingerichtet und sich von Hobbys über Lieblingsbücher alles ausgedacht und sich als Vera Bolten ausgegeben. Da hört für mich der Spaß auf! Von mir gibt es nur eine offizielle Seite im Internet. Das ist eine Funpage, die aber von mir unterstützt wird.“</p>
<p class="Body">Als Mutter eines fünfjährigen Jungen muss sich Vera Bolten ihre Kraft und Zeit einteilen. Ein Sommer-Engagement wie im letzten Jahr in Tecklenburg wird es bis auf weiteres nicht geben. „Ich kann nicht mehr auf allen Hochzeiten tanzen so wie früher. Ich habe mit „We Will Rock You“ einen anstrengenden Job und führe abseits der Bühne ein ganz normales Familienleben mit meinem Sohn und meinem Freund. Wenn ich Moritz vom Kindergarten abhole, möchte ich auch bewusst soviel Zeit wie möglich mit ihm verbringen.“ Dadurch liegen Projekte wie ihre eigene Band „Chaosbaby“ oder Gastauftritte bei Galas o. ä. nahezu auf Eis. „Wir haben ja noch die regelmäßigen Gigs mit dem ‚Heartbreak Hotel’ hier im Theater. Aber für andere Sachen habe ich einfach keine Energie. Momentan gehe ich nur noch zu Auditions, wenn mich eine Rolle wirklich interessiert, aber ich kann auch nicht sagen, dass mir etwas fehlt. Dazu fühle ich mir hier einfach viel zu wohl.“</p>
<p class="Body">Mehr Informationen unter <span style="color: #000080;"><a style="color: #000080;" title="http://www.adenberg.de/" href="http://www.verabolten.de/">www.verabolten.de</a></span></p>
<p class="paragraph_style" style="text-align: right;">Michaela Flint<br />
<em>veröffentlicht in blickpunkt musical</em></p>
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<p>Der Beitrag <a href="https://www.musicals-online.com/vera-bolten-scaramouche-der-ersten-stunde/">Vera Bolten &#8211; Scaramouche der ersten Stunde</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.musicals-online.com">Herzlich willkommen auf musicals-online.com</a>.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>We Will Rock You &#8211; Kulissen &#038; Technik</title>
		<link>https://www.musicals-online.com/we-will-rock-you/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[MF]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 14 Jul 2007 07:58:28 +0000</pubDate>
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		<category><![CDATA[Alex Melcher]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Mehr als 1000 Shows in Köln, die Spielzeit in Zürich wird bis Ende des Jahres verlängert und ab 24. Januar bekommen auch die Wiener ihre eigene „We Will Rock You“-Produktion. Dass zu einem erfolgreichen Musical nicht nur mitreißende Musik, eine gute Story und herausragende Darsteller (siehe Interview mit Vera Bolten) gehören, ist hinlänglich bekannt. blickpunkt ...</p>
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<p>Mehr als 1000 Shows in Köln, die Spielzeit in Zürich wird bis Ende des Jahres verlängert und ab 24. Januar bekommen auch die Wiener ihre eigene „We Will Rock You“-Produktion. Dass zu einem erfolgreichen Musical nicht nur mitreißende Musik, eine gute Story und herausragende Darsteller (siehe Interview mit <span style="color: #333399;"><a style="color: #333399;" title="http://www.alexander-flint.de/Michaela/Musicals/ALT Musicalsite/html/v__bolten.html" href="http://www.musicals-online.com/?p=833">Vera Bolten</a></span>) gehören, ist hinlänglich bekannt.</p>
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<p class="Body">blickpunkt musical hat einen Blick hinter den Vorhang des Kölner Musical Domes gewagt, denn schon die nackten Zahlen und Fakten sind beeindruckend: 107 Personen sind jeden Abend im Einsatz, um einen reibungslosen Showablauf zu gewährleisten, die Bühne ist 20 m breit, 16 m tief und der Bühnenturm 22 m hoch, das Gesamt-Equipment macht 20 Tonnen aus, allein die Videoinstallationen mit ihren 80 Einzelbildschirmen wiegen 4 Tonnen, das Soundsystem beachtliche 5 Tonnen und die Lichtanlage 10 Tonnen, 22 Musiker und 47 Darsteller sorgen jeden Abend in wechselnden Besetzungen für akustische und optische Unterhaltung.</p>
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<div><img decoding="async" class="alignright" src="http://old.musicals-online.com/musicals-online/We_Will_Rock_You_2007_files/shapeimage_1.png" alt="" /></div>
<p>Wir treffen Daniel Schult, einer von zwei Bühnenmeistern bei „We Will Rock You“, und lassen uns von ihm seinen zweifelsohne abwechslungsreichen Arbeitsplatz zeigen. Schult kennt das Zelt wie seine Westentasche, schon während „Gaudí“ (1996/97) war er hier beschäftigt. Während der Zeit von „Saturday Night Fever“, „Vom Geist der Weihnacht“ und „Jekyll &amp; Hyde“ war er beim Fernsehen als Bühnenmeister und Kulissenbauer beschäftigt, bis er im Oktober 2004 wieder in den MusicalDome zurückkehrte, um die Produktion von „We Will Rock You“ mit aufzubauen.</p>
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<div class="text-content style_External_670_268">
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<p class="Body">Wir beginnen den Rundgang im Theatersaal: „Wir haben im Parkett 1200 Plätze und im Rang ca. 540.“, sagt Daniel Schult. Am augenfälligsten für das Publikum sind die Technikkabinen hinter den Sitzreihen: „Hinten sitzen Ton- und Lichttechnik und der Caller, der für den lückenlosen Ablauf der Show verantwortlich ist und mit allen Kollegen über Headsets in Kontakt steht.“ Aber auch die beiden Lichttechniker, die für jede Show ihre Arbeitsplätze links und rechts von der Bühne erklettern, kann man vom Zuschauerraum aus kaum übersehen: „Eigentlich ist so etwas im Theater nicht üblich, aber wir setzen die beiden Spotfahrer ganz bewusst so sichtbar ein, da wir mit unserer Show eine Rockkonzert-Atmosphäre erzeugen wollen.“</p>
<p class="Body">Wir gehen rechts hinter die Bühne und werden von Schult in einen dunklen, schallgedämpften, kleinen Raum geführt: „Hier in der Vocal Booth singen die Darsteller die Chornummern, wenn sie nicht auf der Bühne stehen. Die Live-Musik bekommen sie über Kopfhörer zugespielt und auf dem Monitor sehen sie den Dirigenten, damit die Einsätze stimmen.“ Dort wird aber nicht nur von bis zu 20 Personen parallel gesungen, sondern auch Kostümwechsel vorbereitet und nachgeschminkt, was bei dem begrenzten Platz eine organisatorische Meisterleistung ist.</p>
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<div class="text-content style_External_259_292">
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<p class="Body">Wir betreten die Seitenbühne und müssen feststellen, dass der Platz hier im Gegensatz zu anderen Theatern sehr überschaubar ist. Es gibt kaum Stauraum für die Großkulissen wie das Heartbreak Hotel, die Bar oder den Thron der Killer Queen. Das Orchester wurde auf eine Art Balkon platziert. Parallel finden mitten zwischen den Kulissen auch noch die zahlreichen Quick Changes statt, da der Weg zu den Garderoben schlichtweg zu weit ist.</p>
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<div><img decoding="async" class="alignleft" src="http://old.musicals-online.com/musicals-online/We_Will_Rock_You_2007_files/shapeimage_6.png" alt="" /></div>
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<p class="Body">Daniel Schult erläutert, dass die Kulissen in den verschiedenen „We Will Rock Produktionen“ überall identisch sind: „Das Heartbreak Hotel ist eine massive Stahlkonstruktion, die schon allein aus Sicherheitsgründen sehr stabil gebaut ist.</p>
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<p class="Body">Das macht es trotz der Rollen zu einem recht schweren Bühnenelement.“ Auch der in das Heartbreak Hotel integrierte Ford Transit ist ein Original. „Der Ford ist echt, aber nur so sieht es realistisch aus. Übrigens war der erste Tourwagen von ‚Queen’ auch ein Ford Transit ist. Und nun ist Ford unser Hauptsponsor – wenn das kein Zufall ist.“ gibt Schult die Anekdote augenzwinkernd wider. Auch wenn die Kulisse zweigeteilt links und rechts der Hauptbühne steht, muss sie während der Show dennoch innerhalb kürzester Zeit von vier Männern an ihre Position gebracht werden. „Die aufwendigsten Bühnenumbauten finden in den leisesten Szenen statt.“ erläutert Schult, „Bis das alles reibungs- und vor allem geräuschlos klappt, sind wochenlange technische Probenarbeiten erforderlich.“</p>
<p class="Body">In jeder Show sind zehn Techniker damit beschäftigt, die Kulissen, Züge und Requisiten an ihre Positionen zu schaffen: „Fünf sind unmittelbar auf der der Bühne im Einsatz, zwei steuern die Züge und Automationsfahrten von der Galerie aus und drei arbeiten unter der Bühne.“ Unter der Bühne befindet sich die „Garage“ der Show; dort stehen Harley und Van und warten auf ihren Einsatz. Mit einer Hubbühne werden die beiden Vehikel, in einigen Szenen auch Darsteller, aus den Katakomben auf die Bühne gefahren. „Ein Kollege bedient die Bühne, ein zweiter bewegt die Kulissen an die vorgesehene Stelle und der dritte ist nur für die Sicherheit da. Immerhin öffnet sich eine 1,5 x 3,5 m große Öffnung mitten in der Bühne und da muss alles hundertprozentig stimmen. Aber wenn sich der Boden öffnet, sind alle Augen von uns, inkl. einer Infrarot-Kamera, darauf gerichtet. Ohne die Freigabe des Stage Managers von der Seitenbühne, kann die Hubbühne nicht bewegt werden.“</p>
<p class="Body">Dass die Harley Davidson ebenfalls echt ist, führt uns Daniel Schult direkt selbst vor. Die Drehungen auf der Bühne werden von den Darstellern selbst ausgeführt. Die Blinker dienen als Steuerungselemente für die Drehungen. „Es wird eine Drehung bis 360° ausgeführt.“</p>
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<div class="text-content style_External_401_352">
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<p class="Body">Etwas ernüchternd ist der Blick in den Van, das Liebesnest von Galileo und Scaramouche. Gemütlich ist sicherlich was anderes…</p>
<div><img decoding="async" class="alignright" src="http://old.musicals-online.com/musicals-online/We_Will_Rock_You_2007_files/shapeimage_2.png" alt="" width="403" height="248" /></div>
<p class="Body">Auf dem Weg zurück auf die Bühne kommen wir am so genannten Radioraum vorbei, in dem alle Darsteller mit ihren Microports ausgestattet werden. Direkt daneben befindet sich eine kleine Videokabine für die Leinwandauftritte von Killer Queen und Khashoggi. Ein Monitor zeigt dem Darsteller das Geschehen auf der Bühne und Markierungen an den Wänden zeigen an, wo er bzw. sie hingucken muss, um die gewünschten optischen Effekte des direkten Blickkontaktes auf der Bühne zu erzielen. „Diese Szenen können beim Zuschauer den Eindruck eines Einspielers erwecken, werden aber jeden Abend live gespielt.“</p>
<p class="Body">Auf der Bühne sind gerade die Vorbereitungen für die Show in vollem Gang. Dazu zählt auch das Wischen der Treppe mit den weißen GaGa-Statuen: „Die Treppe muss jeden Tag gewischt werden, jede Show hinterlässt ihre Spuren, die man auf diesem weißen Untergrund sehr deutlich sieht. Außerdem wird die Treppe regelmäßig neu gestrichen.“ Die Treppe wird mittels eines im Bühnenboden befindlichen Seilsystems bewegt. Dazu sind in den Boden Führungsspalten eingelassen. Für die Darsteller sind also nicht nur die zahlreichen Markierungen mit verschiedenen farbigen Klebestreifen auf dem Bühnenboden relevant, sondern sie müssen zudem genau wissen, wo diese Spalten sind. Immerhin sind diese bis zu 2 cm breit.</p>
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<p class="Body">Der imposante Thron der Killer-Queen steht, genauso wie die Bar, die ganze Zeit während der Show auf der Bühne. Während jedoch die Bar durch einen Vorhang für die Zuschauer unsichtbar gemacht wird, wird der Thron auf einer Zwischenebene unter dem Orchester geparkt. Da diese Kulisse 2 Tonnen wiegt, ist es mit einfach herunterheben und nach vorn schieben nicht getan. „Auch hier haben wir eine spezielle Hubbühne, auf die wir den Thron während der Show geräuschlos fahren und mit der wir die Höhe bewältigen.“ Zusätzlich ist im Thorn selbst eine Hydraulikbühne integriert, auf der Killer Queen und Khashoggi während „It’s a Kind of Magic“ stehen und sich in 3 m Höhe drehen. „Die Darsteller stehen auf einem Drehteller, der die Drehung des Panels ausgleicht, damit sie nie mit den Rücken zum Publikum stehen.“ erläutert Daniel Schult.</p>
<p class="Body">Nun geht es eine Etage nach oben auf die Galerie. Dort, gut 3 m oberhalb des Orchesters, ist das Reich der Züge und Automationen. Und – dort ist es sehr warm: „Im Sommer haben wir hier oben gern mal 38° C.“</p>
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<div><img decoding="async" class="alignleft" src="http://old.musicals-online.com/musicals-online/We_Will_Rock_You_2007_files/shapeimage_7.png" alt="" width="403" height="169" /></div>
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<p class="Body">Oben angekommen, stehen wir in einer Technikzentrale: Unzählige Computer, Bildschirme und Schaltpulte bestimmen den Alltag der Bühnentechniker 10 m über dem Bühnenboden. „Auf den Computern ist die ganze Show gespeichert, alle Verwandlungen, alle Positionen, alle Geschwindigkeiten.“ Bereiche, die für die beiden Bühnentechniker nicht direkt einsehbar sind, werden von Kameras abgedeckt. Zudem sind sie auch über Headsets mit dem Stage Manager verbunden und werden so über alles informiert. Deshalb gehört es zu den Hauptaufgaben des Bühnenmeisters, während der Show immer zu überwachen, wo sich etwas bewegt und einzelne Bewegungen oder Züge im Ernstfall sofort zu stoppen. Hier steht die Sicherung aller Künstler, Techniker und Mitarbeiter an erster Stelle.“</p>
<p class="Body">Genauso wie alle Züge ist auch die imposante Videowall doppelt gesichert: „Die Vorschriften im Theater besagen, dass Züge an Stahlseilen aufgehängt sein müssen, die das 12fache des tatsächlichen des Einzeldekoration tragen. Die Videowand allein wiegt immerhin schon zweieinhalb Tonnen.“</p>
<p class="Body">Daniel Schult bringt uns wieder in den Theatersaal zurück. Die gesammelten Eindrücke lassen „We Will Rock You“ noch ein Stück bombastischer erscheinen. Einmal mehr durften wir feststellen, dass ein Musical ohne die zahlreichen Mitarbeiter aus den Backstage-Bereichen Bühnentechnik, Beleuchtung, Tonabteilung, Stage Management, Maske und Kostüm nicht denkbar ist. Denken Sie daran, wenn Sie das nächste Mal eine Show besuchen und achten Sie auf die vielen technischen Kleinigkeiten, die man auch aus dem Zuschauerraum bemerkt.</p>
<p class="paragraph_style" style="text-align: right;">Michaela Flint<br />
<em>veröffentlicht in blickpunkt musical</em></p>
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		<title>Brigitte Oelke: Die Killer Queen ganz handzahm</title>
		<link>https://www.musicals-online.com/brigitte-oelke-die-killer-queen-ganz-handzahm/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[MF]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 23 Feb 2005 16:03:38 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Interviews mit Darstellern]]></category>
		<category><![CDATA[Brigitte Oelke]]></category>
		<category><![CDATA[We Will Rock You]]></category>
		<category><![CDATA[WWRY]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Michaela Flint: Wie fühlt es sich an, jeden Abend die Böse zu sein? Brigitte Oelke: Total klasse! Die Killer Queen ist eine absolute Traumrolle, denn da kann ich mich austoben. Wenn ich in die lachenden Gesichter der Zuschauer sehe, denke ich, dass sie Spaß dabei haben. Alle Menschen sind irgendwie vom Bösen fasziniert. Mir bereitet ...</p>
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<div class="text-content style_External_400_540">
<div class="style_2">
<p class="Body"><span class="style_3"><strong>Michaela Flint:</strong> </span>Wie fühlt es sich an, jeden Abend die Böse zu sein?</p>
<p class="Body" style="padding-left: 30px;"><strong>Brigitte Oelke:</strong> Total klasse! Die Killer Queen ist eine absolute Traumrolle, denn da kann ich mich austoben. Wenn ich in die lachenden Gesichter der Zuschauer sehe, denke ich, dass sie Spaß dabei haben. Alle Menschen sind irgendwie vom Bösen fasziniert. Mir bereitet es riesige Freude als Killer Queen auf der Bühne zu stehen. Natürlich würde ich auch mal gern die Nette spielen – obwohl Scaramouche auch nicht wirklich das liebe nette Mädchen von nebenan ist.</p>
<p class="Body"><span class="style_3"><strong>Michaela Flint:</strong> </span>Wie haben Sie sich auf Ihre Rolle vorbereitet? Haben Sie sich die Show in London angesehen?</p>
<p class="Body" style="padding-left: 30px;"><strong><span class="style_3">Brigitte Oelke:</span> </strong>Ich hab die Show vor zwei Jahren in London gesehen. Damals gab es zwar schon Gerüchte, dass „We Will Rock You“ nach Deutschland kommen würde, aber noch nichts Konkretes. Ein Freund hat mir gesagt, ich solle mir die Show ansehen, da dort  eine Rolle für mich drin sei.</p>
<p class="Body" style="padding-left: 30px;">Damals konnte ich mir ein Queen-Musical so gar nicht vorstellen… Aber nachdem ich es gesehen hatte, war ich hin und weg. Als ich die Killer Queen gesehen habe, habe ich gleich gedacht: Die Rolle will ich haben. Ich fand das Stück sehr bombastisch und den vier Musikern würdig. Als ich dann die Noten für die Proben zugeschickt bekommen habe, war ich ehrlich etwas schockiert, weil ich dachte, dass man das auf deutsch nicht machen kann. Ich war etwas enttäuscht, aber ich dachte, es ist so, dann machen wir das Beste daraus! Bei den Proben verflogen meine Zweifel dann endgültig. Den Song ‚Killer Queen’ find ich auf deutsch völlig in Ordnung. Von der Handlung (Dramaturgie) her macht es Sinn meine beiden ersten Songs auf Deutsch zu singen. Sicherlich würde ich ‚Play the Game’ lieber auf Englisch singen, aber es ist sehr gut übersetzt worden und passt so wie es ist gut zum Stück.</p>
<p class="Body"><span class="style_3"><strong>Michaela Flint:</strong> </span>Haben Sie für die Sequenzen auf der Videowand speziellen Mimiktraining absolviert?</p>
<p class="Body" style="padding-left: 30px;"><strong><span class="style_3">Brigitte Oelke: </span></strong>Das mit der Videowand ist schon sehr speziell. Vor allem weil es jeden Abend live ist. Als ich de Show damals in London gesehen habe, dachte ich, dass das aufgezeichnet sei. Bis man mir hier gesagt hat, dass das immer live ist.<br />
Am Anfang war das schon was Neues. Ben Elton saß im Publikum und sagte immer „I need more face!“ Ich wusste gar nicht, wo ich dieses „more face“ hernehmen sollte. Inzwischen kann ich mich da richtig hineinsteigern und es macht echt Spaß.<br />
Es ist zwar jeden Tag fast gleich, aber in Nuancen kann ich schon variieren. Je nach Laune und Tagesform ist der Bikiniwachs manchmal eben schmerzhafter. (lacht)</p>
<p class="Body"><span class="style_3"><strong>Michaela Flint:</strong> </span>Warum haben Sie sich für Musical entschieden? Wenn man Ihren Lebenslauf liest, hätten sie durchaus auch eine andere musikalisch motivierte Richtung einschlagen können…</p>
<p class="Body" style="padding-left: 30px;"><strong><span class="style_3">Brigitte Oelke: </span></strong>Das stimmt, ich habe als Kind viele Instrumente gespielt. Aber leider hatte ich nicht das Durchhaltevermögen für eine Sache wie zum Beispiel meine Schwester, die schon mit 7 Jahren Klavier spielte und heute eine erfolgreiche Konzertpianistin ist.<br />
Angefangen hat alles im St. Gallener Kinderchor, der damals von meiner Mutter geleitet wurde. Bis ich 13 war, habe ich dann im Stadttheater im Kinderchor mitgewirkt. Leider kam es dann zu einem Bruch, da ich in dem Alter nicht mehr wirklich in den Kinderchor passte, aber auch noch nicht bei den Erwachsenen mitsingen durfte.</p>
<p>Zur gleichen Zeit bin ich das erste Mal auf Queen gestoßen. Ich erinnere mich, dass ‚Play the Game’ der erste Song war, auf den ich aufmerksam wurde – vor allem, weil ich mich gefragt habe, ob dort ein Mann oder eine Frau singt. Aus dieser anfänglichen Neugierde heraus bin ich dann zu einem großen Queen-Fan geworden. Ich habe sämtliche Platten und musste natürlich unbedingt Gitarre spielen lernen – wegen Brian May. Deshalb ist das hier bei „We Will Rock You“ auch sehr speziell für mich. So eine Art Aufarbeitung meiner Jugend. (lacht)</p>
<p class="Body"><strong><span class="style_3">Michaela Flint: </span></strong>Sie haben auch mit eigenen Bands gespielt und sind durch die Schweiz getourt. War das Bandleben je eine Alternative zum Musical?</p>
<p class="Body" style="padding-left: 30px;"><span class="style_3"><strong>Brigitte Oelke:</strong> </span>Mit 20 habe ich angefangen in Bands mitzusingen, weil ich auf jeden Fall musikalisch arbeiten wollte. Mit der Band ‚Night Gambler’ bin ich dann auch durch die Schweiz getourt. Das war ziemlich cool.</p>
<p class="Body" style="padding-left: 30px;">Das mit den Bands hat total Spaß gemacht, aber ich wusste schon damals, dass ich unbedingt auf die Bühne wollte. Ganz sicher wurde ich als Teeanger auch durch die Filme mit Gene Kelly geprägt. Genau das war es, was ich machen wollte. Ich wollte zum Musical und gleichzeitig ein Rockstar sein.<br />
Nach verschiedenen Aufnahmeprüfungen habe ich dann in Hamburg bei der Stage School meine Ausbildung gemacht. 1994 war ich damit fertig und seitdem geht’s ab.</p>
<p class="Body"><span class="style_3"><strong>Michaela Flint:</strong> </span>Auf der Bühne spielen Sie häufig die vermeintlich starken Frauen, die jedoch meist durch ihre wenig angenehme Lebensgeschichte sehr hart geworden sind. Wie viel Brigitte Oelke steckt in diesen Frauen?</p>
<p class="Body" style="padding-left: 30px;"><span class="style_3"><strong>Brigitte Oelke:</strong> </span>Früher war ich sehr schüchtern, was mir heute keiner mehr glaubt, da es nach außen anders wirkt. Erst in der Ausbildung in Hamburg habe ich gelernt, aus mir heraus zu gehen und meine Kraft zu finden. Ich denke, dass ist eines der besten Dinge an der Ausbildung zum Darsteller: Man kann rausfinden, was sein Typ ist und wie man auf andere wirkt.<br />
In Nellie, Anita oder Killer Queen steckt schon viel Brigitte drin, sonst würde ich für diese Rollen nicht besetzt werden. Ich gehe ja als Brigitte zu den Auditions und nur, wenn das Creative Team mich als Typ mag, nehmen sie mich.</p>
<p class="Body"><span class="style_3"><strong>Michaela Flint:</strong> </span>Warum haben Sie so häufig die Anita in der „West Side Story“ gespielt? Worin besteht der Reiz dieser Rolle?</p>
<p class="Body" style="padding-left: 30px;"><strong><span class="style_3">Brigitte Oelke:</span> </strong>Anita war 1995 eines meiner ersten Engagements. Ein Erlebnis. Und schon da habe ich direkt gewusst, dass ich die Rolle noch einmal spielen möchte, weil mir die paar Vorstellungen nicht gereicht haben. 2002 habe ich diese Rolle dann in Bielefeld gespielt und es war ganz anders. Jeder Regisseur ist anders und legt die Rolle anders an. Es ist schon toll, wenn man die Gelegenheit bekommt, eine Rolle mehrmals zu spielen und weiterzuentwickeln. Wichtig ist, dass man sich fragt, wie lange man eine Rolle noch spielen kann, ohne unglaubwürdig zu wirken. Das Engagement für Anita an der Deutschen Oper am Rhein hat mich extrem gefreut, weil die Rolle wieder etwas anders ausgerichtet war. Ich habe es sehr genossen, die Anita noch mal zu spielen.</p>
<p class="Body"><strong><span class="style_3">Michaela Flint: </span></strong>Welche Bedeutung hat bzw. hatte die Rolle der Nellie für Sie oder Ihre Karriere?</p>
<p class="Body" style="padding-left: 30px;"><strong><span class="style_3">Brigitte Oelke: </span></strong>Gesanglich hat natürlich jede Rolle ihre Besonderheiten. Für mich war Nellie sehr schö das Lied hat mir sehr gut gefallen. Es war sicherlich nicht ganz so einfach zu singen, aber es war schön soulig.<br />
Bei der Rolle selbst, habe ich schon etwas geschmunzelt und mich gefragt, ob das wirklich mein Typ ist. Vor allem als ich die Kostüme das erste Mal sah. Die waren sehr schön, aber mit Peitsche? Das war schon etwas schräg. Aber es macht Spaß, in mir die Seite zu entdecken, die das rauslassen darf.</p>
<p class="Body"><span class="style_3"><strong>Michaela Flint:</strong> </span>Was machen Sie, wenn Sie hier nicht auf der Bühne stehen? Was sind Ihre Hobbies?</p>
<p class="Body" style="padding-left: 30px;"><strong><span class="style_3">Brigitte Oelke: </span></strong>Hobbies habe ich nicht wirklich. Es gibt zwar schon einige Sachen, die ich gern mache, aber die Rolle lässt nicht wirklich viele Freizeitaktivitäten zu. Killer Queen zu spielen macht viel Spaß, ist aber auf gewisse Weise auch sehr anstrengend. Zum Ausgleich brauche ich einfach nur Ruhe, Zuhause sein, vielleicht mal lesen oder Musik hören. Zur Entspannung fahre ich dann auf gern mal Fahrrad. Aber ich bin sehr diszipliniert und muss auch nicht mehr bei jeder Party dabei sein.</p>
<p class="Body"><span class="style_3"><strong>Michaela Flint:</strong> </span>Sie haben viele Ausflüge ins Popbusiness gemacht, z. B. den ‚Grand Prix d’Eurovision de la Chanson’ 2001 mit Joy Fleming, wo Sie immerhin den 2. Platz belegten. Gibt es Pläne für ein eigenes Album oder Solo-Konzerte?</p>
<p class="Body" style="padding-left: 30px;"><strong><span class="style_3">Brigitte Oelke: </span></strong>Es kann sein, dass nächstes Jahr vielleicht was kommen kann. Schön formuliert, oder? Ich arbeite tatsächlich an einer Solo-CD. Was und wann genau, wird man sehen. Allerdings bin ich mich sicher, dass es eher nicht musicalmäßig sein wird. Im Moment fehlt mir aber leider die Zeit für große Parallel-Projekte, deshalb gibt es noch nicht Genaueres, was ich dazu sagen könnte.</p>
<p class="Body"><span class="style_3"><strong>Michaela Flint:</strong> </span>Wir sind gespannt auf Ihre Solo-Projekte und wünschen Ihnen bis dahin noch viel Spaß im Musical Dome. Vielen Dank für das nette Gespräch.</p>
<p class="Body">Mehr Informationen unter <span style="color: #333399;"><a style="color: #333399;" title="http://www.adenberg.de/" href="http://www.brigitteoelke.com">www.brigitteoelke.com</a></span></p>
<p class="paragraph_style" style="text-align: right;">Michaela Flint<br />
<em>veröffentlicht in blickpunkt musical</em></p>
</div>
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		<title>Das „Rock Theatrical“ aus London erobert Deutschland</title>
		<link>https://www.musicals-online.com/das-rock-theatrical-aus-london-erobert-deutschland/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[MF]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 12 Dec 2004 16:37:51 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[2004]]></category>
		<category><![CDATA[Aley Melcher]]></category>
		<category><![CDATA[Brigitte Oelke]]></category>
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		<category><![CDATA[Vera Bolten]]></category>
		<category><![CDATA[We Will Rock You]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Die weltbekannten Melodien von Queen wurden vor drei Jahren von Ben Elton in eine futuristische Geschichte um das Fortbestehen der Kunstform „Musik“ verpackt. Seit der Weltpremiere in London im Mai 2002 haben mehr als 2 Millionen Besucher die Heldengeschichte von Galileo Figaro und seiner Scaramouche gesehen. Auch in Australien, Spanien, Russland und den USA (Las ...</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p class="Body">Die weltbekannten Melodien von Queen wurden vor drei Jahren von Ben Elton in eine futuristische Geschichte um das Fortbestehen der Kunstform „Musik“ verpackt. Seit der Weltpremiere in London im Mai 2002 haben mehr als 2 Millionen Besucher die Heldengeschichte von Galileo Figaro und seiner Scaramouche gesehen. Auch in Australien, Spanien, Russland und den USA (Las Vegas) erfreuen sich zahlreiche Zuschauer an dieser „Best of Queen“-Show. Da war es nur eine Frage der Zeit, bis dieses Hitmusical nach Deutschland kommt.</p>
<p class="Body">Seit 12. Dezember 2004 rocken mehr als 30 Darsteller nun den Kölner Musical Dome. Es grenzt schon fast an ein Wunder, dass Michael Brenner schneller war im Lizenz-Sichern als die allgegenwärtige Stage Holding. So etwas nennt man dann wohl einen gekonnten Glücksgriff. Denn seitdem das Stück im blauen Zelt angelaufen ist, werden laut Geschäftsführer Brenner täglich 8.000-10.000 Tickets verkauft. Das ist ein Rekord, von dem der Hamburger Musical-Großkonzern trotz „Mamma Mia!“ und dem „König der Löwen“ nur träumen kann.</p>
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<div class="text-content style_External_669_1612">
<div class="style_2">
<p class="Body">Aber genug vom Geschäftlichen, kommen wir zum Kern des Stücks: Bei einem Musical mit Queen-Beteiligung ist klar, dass die Musik im Mittelpunkt steht und die Handlung nur Nebensache ist. Bei Ben Eltons Bühnenwerk geht es dann  um eine abstruse Geschichte, die sich in 300 Jahren zuträgt und von den Hauptfiguren Galileo Figaro, Scaramouche, Killer-Queen und Commander Khashoggi handelt. Die Namen kommen Ihnen bekannt vor? Kein Wunder, sie sind alle auf die ein oder andere Weise aus Texten der legendären Rockband Queen entnommen.</p>
<p class="Body">Schon bei den ersten Klängen der Ouvertüre weiß man genau, wo man sich befindet. Die Akustik im blauen Zelt ist einsame Spitze, so dass sofort Rockkonzert-Atmosphäre herrscht und das Publikum enthusiastisch mitklatscht, -tanzt und in einiger Fällen sogar mitsingt.</p>
<p class="Body">Im Mittelpunkt des Geschehens stehen die beiden Kontrahenten Killer Queen und Galileo. Beide kämpfen für ihre Sache (ohne sich je zu begegnen), nur dass diese sich nicht vereinbaren lassen. Killer Queen ist die Vorsitzende der in Sachen Musik einzig bestimmenden Institution, Globalsoft, die mit ihren Infiltrierungsmechanismen in alle Gesellschaftsbereiche vorgedrungen ist: Englisch wurde als „alte Sprache“ genauso verboten, wie aktives Musizieren. Musik kommt in Form von Elektropop nur noch in genau dosierten Portionen von Globalsoft. Freies Tanzen ist ebenso verpönt wie kreative Kleidungswahl: Die „Ga-Ga-Kids“ sehen alle gleich aus und bewegen sich absolut synchron zur angebotenen Musik.</p>
<p class="Body">Mit Brigitte Oelke wurde die perfekte Besetzung für die machtbesessene Killer Queen gefunden. Ihre einschüchternde Ausstrahlung und ihre raumgreifende Bühnenpräsenz machen deutlich, dass sie keinerlei Konkurrenz duldet. Sie Commander Khashoggi (Martin Berger) am Gängelband und gefällt sich sichtlich in der Rolle der Chefin. Nun lässt sich Berger alias Khashoggi allerdings sehr leicht herumkommandieren und hat der übermächtigen Oelke  gesanglich nichts entgegenzusetzen. Das große Duett des beiden („It’s A Kind Of Magic“) ist mit der Hubbühnenkonstruktion großartig inszeniert und macht deutlich, wer auf „Planet e.bay“ das Sagen hat. Beide zeigen – wenn auch nur ganz kurz – schwache Momente, wenn sie im zweiten Akt „Don’t Stop Me Now“ anklingen lassen.</p>
<p class="Body">Dem Machthaber-Paar stehen einige versprengte Bohemians gegenüber, deren Aktionen ohne Anführer jedoch wirkungslos verpuffen. Sprecher der Gruppe von Aussätzigen ist Dieter Bohlen (Harald Tauber). Ja, richtig verstanden.</p>
<p class="Body">Die Bohemians haben sich alle die Namen ihrer Idole gegeben und in der deutschen Fassung kommt dann eben so etwas wie Dieter Bohlen, Jeannette Biedermann oder Nena heraus. Diese inhaltlichen Plattitüden (andere nennen es ironischen Wortwitz) werden vor allem im 2. Akt sehr penetriert und sind dem musikalischen Genuss etwas abträglich. Die Frage, ob dieses von Jörg Ingwersen kreierte Bildzeitungs-Niveau in einem erfolgreichen West-End-Export erforderlich ist, muss jeder für sich selbst beantworten. Die breite Masse kann es entweder ausblenden oder sich daran erfreuen, so dass es den Gesamteindruck nachhaltig kaum schmälert.</p>
<p class="Body">Die deutschen Songtexte (vor allem im ersten Akt) von Wolfgang Adenberg sind das genaue Gegenteil der Dialoge: Sie passen sich den Melodien so gut an, dass es kaum einen Unterschied macht, ob deutsch oder englisch gesungen wird. An dieser Art zu adaptieren kann sich manch ein Musical-Übersetzer ein Beispiel nehmen.</p>
<p class="Body">Doch wieder zurück zum Bühnengeschehen: Die Bohemians kämpfen gegen die schier übermächtige Globalsoft für musikalische Freiheit. Galileo (Alex Melcher) und Scraramouche (Vera Bolten) geraten eher zufällig in die Gruppe als sie J. B. (David-Michael Johnson) und Ozzy (Michaela Kovarikova) auf einem Schrottplatz über den Weg laufen. Schon in dieser ersten gemeinsamen Szene zeigen die vier, dass sie echte Rockröhren haben und heizen die Stimmung im Zelt so richtig an.</p>
<p class="Body">Galileos „Gabe“, Textzeilen aus alten Queen-Songs zu hören, macht den eigentlich sehr schüchternen Naivling ungewollt zum Hoffnungsträger. Doch noch bevor es so richtig losgeht, greifen die „GaGa-Polizisten“ ein und brennen allen Bohemians das Gehirn weg. Lediglich Galileo und Scaramouche können sich rechtzeitig in Sicherheit bringen. Auf ihrer Suche nach „dem Zeichen“ begegnen sie Bap (James Sbano), einem alten Barkeeper, dem man seine vermeintliche Verschrobenheit gelassen hat. Doch hinter seiner schusseligen Fassade sind Erinnerungen an früher wach geblieben und so führt Bap die beiden jungen Leute nach London, den Ort des „Living Rock“. Dorthin, wo einst die Wembley Arena stand. Nur der wahre Held vermag das einzige auf Erden verbliebene Musikinstrument, „die mächtige Axt eines großartigen und langhaarigen Gitarren-Gottes“, zu entdecken.</p>
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Nach einem Fehlstart, der durch Galileos Unentschlossenheit Vorschub bekommt, gelingt dies schließlich und in einer der beiden Torsäulen kommt Brian Mays Gitarre zum Vorschein.</p>
<p class="Body">Zufälligerweise kann die kleine Scaramouche damit sehr gut umgehen und improvisiert mit dem zutiefst eingeschüchterten Galileo „We Will Rock You“. Die Welt scheint vom Fluch der Killer-Queen und ihrer Globalsoft erlöst: Alle zuvor durch Stromstöße außer Gefecht gesetzte Bohemians finden ins aktive Leben zurück und eine Riesenparty beginnt, an deren Schluss die vom Publikum frenetisch eingeforderte „Bohemian Rhapsody“ steht.</p>
<p class="Body">Alex Melcher, der sich die Hauptrolle mit Serkan Kaya (Lucheni in „Elisabeth“, Wien) teilt, gibt einen hervorragenden Galileo: überzeugend schüchtern und zurückhaltend im zwischenmenschlichen Bereich, ausdrucksstark und kraftvoll im Gesang. Er versteht es, die beiden Herzen in der Brust von Galileo schlagen zu lassen. Zum Finale darf der rockende Musical-Darsteller (u. a. Lucheni in „Elisabeth“, Essen) so richtig aufdrehen und wird regelrecht zu einer „Rampensau“. Melchers Energie steckt jeden Zuschauer an und macht aus dem Zelt am Kölner Dom ein Partyzelt.</p>
<p class="Body">Vera Bolten wirkt in der Rolle der Scaramouche deutlich glaubhafter und sicherer als zuletzt als Eponine in „Les Misérables“ im Theater des Westens. Während ihre leicht quäkige Stimmfärbung Geschmackssache bleibt, spielt sich mit ihrer freakigen und frechen Art problemlos in die Herzen der Zuschauer. Sie wirbelt über die Bühne und behauptet jedem gegenüber ohne jeden Respekt ihren Standpunkt.</p>
<p class="Body">David-Michael Johnson (als J. B. alias Jeannette Biedermann) Michaela Kovarikova (Ozzy) geben auf der Bühne ein tolles Paar ab. Mit viel Sex-Appeal und ausgereiften Stimmen stellen die beiden ihr umfangreiches Können unter Beweis.</p>
<p class="Body">Die Mitarbeiter und kreativen Köpfe hinter der Bühne haben ganze Arbeit geleistet, um „We Will Rock You“ in Deutschland zu einem Erfolg zu machen. Moderne Videoprojektionen ergänzen größere Bühnenbauten und schaffen so eine Atmosphäre von hoch technisierter Zukunft oder dem Wohnraum der Aussätzigen des Systems. Die Kostüme sind mal verspielt und originell „zusammengeflickt“ wie beispielsweise bei den Bohemians. Aber auch die Kleidung der „anderen Seite“ kann sich sehen lassen: Brigitte Oelke wird in wunderbare Stoffe gehüllt, die die „Waffen einer Frau“ und ihre Dominanz als Herrscherin des „Planeten e.bay“ gleichermaßen unterstreichen. Und die synchronen, langweiligen Ga-Ga-Kids sind gar nicht so öde, wie es auf den ersten Blick erscheint. Hier hat sich die Kostümabteilung verschiedene originelle Ansätze ausgedacht, die nur durch kleine Details den Unterschied erkennen lassen.</p>
<p class="Body">Ein sonst häufig kaum beachtetes Moment des Musiktheaters steht in dieser Produktion im Mittelpunkt, selbst wenn man sie während der ganzen Show nicht ein einziges Mal sieht: Die sechsköpfige Band unter der Leitung von Ethan Popp spielt lupenreinen Rock in CD-Qualität. Damit huldigen sie gemeinsam der Arbeit einer der bekanntesten Rockband der Musikgeschichte. „We Will Rock You“ ist keine Freddie Mercury Gedenkshow, davon gibt es schon zu viele und keiner kommt an das Original heran. Nein, vielmehr ist das Musical, das unter der aktiven Mitarbeit von Brian May und Roger Taylor entstand, ein Fest für alle Queen-Fans, bei dem man aufgrund der ausgezeichneten Umsetzung in Köln eine Gänsehaut nach der anderen bekommt. Die CD zur Produktion erscheint in den nächsten Wochen und wird bei dieser ausnahmslos sehr guten Besetzung von Hauptrollen, Ensemble und Band ein musikalischer Hochgenuss werden.</p>
<p class="Body">Viele versuchen auf den Zug der Hitsong-Musicals aufzuspringen. Nur wenigen gelingt es. „We Will Rock You“ ist eines der positiven Erlebnisse dieser Gattung.</p>
<p class="paragraph_style" style="text-align: right;">Michaela Flint<br />
<em>veröffentlicht in blickpunkt musical</em></p>
<p><span style="color: #000080;"><strong><span class="Bold">Theater:</span></strong> Musical Dome, Köln</span><br />
<span style="color: #000080;"><strong>Premiere<span class="Bold">: </span></strong>12. Dezember 2004</span><br />
<span style="color: #000080;"> <strong><span class="Bold">Darsteller:</span></strong> Vera Bolten, DMJ, Aley Melcher, Brigitte Oelke</span><br />
<span style="color: #000080;"><strong><span class="Bold">Regie / Musik:</span></strong> <span class="Bold">Ben Elton / Queen<br />
</span><strong><span class="Bold">Fotos:</span></strong> Hardy Müller</span></div>
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