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	<title>Waldau Theater-Archiv - Herzlich willkommen auf musicals-online.com</title>
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	<title>Waldau Theater-Archiv - Herzlich willkommen auf musicals-online.com</title>
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		<title>Weltpremiere in Bremen</title>
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		<dc:creator><![CDATA[MF]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 30 Apr 2008 12:40:34 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[2008]]></category>
		<category><![CDATA[Bremen]]></category>
		<category><![CDATA[Inga Jamry]]></category>
		<category><![CDATA[Kerstin Toelle]]></category>
		<category><![CDATA[Maria Stuart - Queen of Scots]]></category>
		<category><![CDATA[Thomas Blaeschke]]></category>
		<category><![CDATA[Waldau Theater]]></category>
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<p class="Body">Dem kleinen Waldau Theater in Bremen gebührt großer Respekt, dass sie sich mit „Maria Stuart“ an einen so anspruchsvollen und geschichts-trächtigen Stoff herangewagt haben.</p>
<p class="Body">Die Geschichte der schottischen Königin füllt unzählige Bücher und auch filmisch und im Theater wurde der umstrittenen Regentin gehuldigt. In Bremen hat man sich auf die oberflächliche Rahmen-handlung beschränkt und so wenig Abstecher in die Tiefe der Handlung wie möglich gemacht. Bei einem so komplexen Thema ist diese Herangehensweise mehr als legitim.</p>
<p class="Body">Thomas Blaeschke hat eine ansprechende Pop-Partitur geschrieben, in die er schottische Elemente wie den obligatorischen Dudelsack geschickt mit eingeflochten hat. Die Kompositionen reichen von Balladen über schmissige Tanznummern und das Zuhören macht dem Publikum sichtlich Freude.</p>
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<div class="style_2">
<p class="Body">Dem steht leider ein sehr schwaches Buch von Kerstin Toelle gegenüber. Eine umfangreiche Geschichte nur anzudeuten, ist sicherlich kein Problem und im Musicalbusiness gang und gäbe, doch sollte man die Oberflächlichkeit nicht auch auf die Charaktere übertragen. Und so lernt man an diesem Abend gerademal, dass Maria Stuart viele Männer hatte, sich leicht verliebte, aber wer genau diese Frau war, die Beweggründe für ihr Handeln, das bleibt hinter der Fassade.</p>
<p class="Body">Das verwundert besonders, da der erste Akt mit 1 Std. und 45 Min. außerordentlich lang ist und Platz genug für Handlung böte. Stattdessen werden die durchaus gelungenen Kulissen laut, umständlich und langwierig über die Bühne geschoben. Die Szenenwechsel sind wirklich kaum erträglich. Man wird jedes Mal komplett aus dem Stück herausgerissen und das Buch ist leider nicht so spannend angelegt, dass man sofort wieder ins Geschehen eintauchen kann. Szenische Übergänge gibt es so gut wie gar nicht und die abrupten Unterbrechungen stören den Genuss des ansonsten hübsch anzuschauenden Musicals sehr. Gleiches gilt für die dilettantische Lichttechnik, die die Spots permanent falsch setzt und damit den Darstellern das Spiel ungemein erschwert.</p>
<p class="Body">Denn so lästig die Szenenbild-Wechsel sein mögen, man muss dem Team zugute halten, dass es sehr gute Kulissen geschaffen hat, die immer wieder neue, passende Umgebungen für die Handlung schaffen. Gleiches gilt für die Kostüme (Ilse-Maria Feltz), die man in solcher Detailtreue und Akkuratheit von dem kleinen Bremer Theater sicherlich nicht erwartet hätte. Alle Kleider der Damen brauchen den Vergleich mit Großproduktionen nicht zu scheuen; die Klassenunterschiede zwischen Königshaus und Fußvolk werden vorzüglich herausgearbeitet. Das Kostüm von Elisabeth I. ist genauso wie man es von zahlreichen Bildern und Filmen kennt.</p>
<p class="Body">Auch gesanglich muss sich das Ensemble nicht verstecken. Das Ensemble besteht aus Profis, Semi-Profis und Musicalschülern der hauseigenen Academy und macht seine Sache sehr gut. Von den Protagonisten fällt keiner positiv oder negativ aus dem Rahmen. Alle spielen rollendeckend und überzeugend. Während sich die Herren allesamt nichts nehmen, merkt man bei den beiden Königinnen doch deutliche Unterschiede: Inga Jamry gibt eine sehr überzeugende Elisabeth I., überzeugt in Gesang und Schauspiel gleichermaßen, kann sich aber doch zurücknehmen, da sie eben nicht die Hauptfigur des Stücks ist.</p>
<p class="Body">Kerstin Toelle, die sich die Titelrolle selbst auf den Leib geschrieben hat, kann leider an ihre Bühnenkontrahentin nicht ganz heranreichen. Sie spielt gut und singt auch passabel, aber leider fehlt ihr das gewisse Etwas, das eine Hauptdarstellerin ausstrahlen muss, wenn sie eine solche tragische Figur spielt.</p>
<p class="Body">Doch alles in allem kann man dem Waldau Theater zu seiner Weltpremiere nur gratulieren.</p>
<p class="paragraph_style" style="text-align: right;">Michaela Flint<br />
<em>veröffentlicht in blickpunkt musical</em></p>
<p class="paragraph_style"><span style="color: #000080;"><strong><span class="Bold">Theater:</span></strong> Waldau Theater, Bremen</span><br />
<span style="color: #000080;"> <strong><span class="Bold">Premiere: </span></strong>April 2008</span><br />
<span style="color: #000080;"> <strong><span class="Bold">Darsteller:</span></strong> Inga Jamry, Kerstin Toelle</span><br />
<span style="color: #000080;"><strong>Buch<span class="Bold"> / Musik:</span></strong> <span class="Bold"> Kerstin Toelle / Thomas Blaeschke<br />
</span><strong><span class="Bold">Fotos:</span></strong> Waldau Theater<br />
</span></p>
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		<title>Mystisch-düsterer Konzertabend</title>
		<link>https://www.musicals-online.com/mystisch-duesterer-konzertabend/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[MF]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 25 Jun 2006 09:00:05 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[2006]]></category>
		<category><![CDATA[Bremen]]></category>
		<category><![CDATA[Lucy Diakovska]]></category>
		<category><![CDATA[Mystic Musical Night]]></category>
		<category><![CDATA[Waldau Theater]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Ende Juni lud das kürzlich wieder eröffnete Waldau Theater zu einer magisch-mystischen Musicalnacht. Im Mittelpunkt standen natürlich die dunklen Musicaldramen „Jekyll &#38; Hyde“ und „Tanz der Vampire“. Aber auch „Das Phantom der Oper“ und „Elisabeth“ bieten genug Stoff, um eine geheimnisvolle Musicalreise zu beginnen. Die Bremer Musical Company und die European Musical Academy haben im ...</p>
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<div class="text-content style_External_667_520">
<div class="style_2">
<p class="Body">Ende Juni lud das kürzlich wieder eröffnete Waldau Theater zu einer magisch-mystischen Musicalnacht. Im Mittelpunkt standen natürlich die dunklen Musicaldramen „Jekyll &amp; Hyde“ und „Tanz der Vampire“. Aber auch „Das Phantom der Oper“ und „Elisabeth“ bieten genug Stoff, um eine geheimnisvolle Musicalreise zu beginnen.</p>
<p class="Body">Die Bremer Musical Company und die European Musical Academy haben im Waldau Theater eine neue Heimat gefunden. Im Gebäude finden sie ausreichend Probenräume, mehrere kleine und einen großen Theatersaal. Kein Wunder also, dass sich alle Beteiligten dort sehr wohl fühlen. Als Stargast hatte sich das Team um Thomas Blaeschke und Christopher Kotoucek eine Expertin in Sachen dunkles Musical eingeladen: Lucy Diakovska stand in der Kölner Inszenierung von „Jekyll &amp; Hyde“ an der Seite von Yngve Gasoy-Romdal als Prostituierte Lucy auf der Bühne. Doch bevor die gebürtige Bulgarin die Bühne betrat, zeigte das Ensemble sein Können und präsentierte nach drei „Phantom der Oper“-Stücken einen langen Abschnitt aus „Elisabeth“-Highlights. Die Solisten waren zumeist Schüler der European Musical Academy, die allesamt über ein beachtliches Potential verfügten.</p>
<p class="Body">Nach ein wenig Eigenwerbung („Cinderella“) folgte ein Block aus „Jekyll &amp; Hyde“, der Lucy Diakovska im Originalkostüm mit ihrer unbändigen Energie dominierte. Sie hat nichts verlernt und zeigte im Zusammenspiel mit Mark Drerichs (Bremer Musical Company) tiefe Emotionen.</p>
<p class="Body">Das Finale des ersten Akts bildete ‚Knoblauch’ aus „Tanz der Vampire“. Dieser Cliffhanger bildete dann auch den Auftakt zu einem zweiten Akt, der nur aus „Tanz der Vampire“ Songs bestand.</p>
<p class="Body">Insgesamt war die „Mystic Musical Night“ eine gut umgesetzte Show. Schade war nur, dass der zweite Akt durch den Schwerpunkt auf „Tanz der Vampire“ etwas eintönig wurde. Eine Abkehr von allseits bekannten Standards und die Aufnahme von weiteren Musicalsongs der düster-mysteriösen Art (bspw. aus „Rocky Horror Show“, „Der Glöckner von Notre Dame“ oder „Les Misérables“) hätte den Abend abgerundet.</p>
<p class="Body">Die Leistung aller Künstler war beachtlich. Jeder hat seiner Rolle den individuellen Touch gegeben. Das Live-Orchester spielte überzeugend. Auch die Kostüm- und Requisitenabteilungen haben sich viel Mühe gegeben. Die „Mystic Musical Night“ ist der Auftakt zu einer Reihe weiterer Sonderveranstaltungen, die in den kommenden Monaten das Waldau Theater sicherlich mit Leben füllen werden. Der Beginn ist gemacht, wir freuen uns auf mehr.</p>
<p class="paragraph_style" style="text-align: right;">Michaela Flint<br />
<em>veröffentlicht in blickpunkt musical</em></p>
<p class="paragraph_style"><span style="color: #000080;"><strong><span class="Bold">Theater:</span></strong> Waldau Theater, Bremen</span><br />
<span style="color: #000080;"> <strong><span class="Bold">Premiere:</span></strong> 23. Juni 2006</span><br />
<span style="color: #000080;"> <strong><span class="Bold">Darsteller:</span></strong> Lucy Diakovska</span><br />
<span style="color: #000080;"> <strong><span class="Bold">Regie:</span></strong> <span class="Bold">Christopher Kotoucek<br />
</span><strong><span class="Bold">Fotos:</span></strong> Waldau Theater, Bremen<br />
</span></p>
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