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	<title>Umbau-Archiv - Herzlich willkommen auf musicals-online.com</title>
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	<title>Umbau-Archiv - Herzlich willkommen auf musicals-online.com</title>
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		<title>Umbau vom Theater des Westens</title>
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		<dc:creator><![CDATA[MF]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 01 Sep 2003 09:29:27 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Backstage]]></category>
		<category><![CDATA[Berlin]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Am 15. September 2003 hebt sich im traditionsreichen Theater des Westens der Vorhang für die Generalprobe von Alain Boublils und Claude-Michel Schönbergs Musical-Meisterwerk um Liebe, Freiheit, Ehre, Gerechtigkeit und Mut: »Les Misérables«. Zumindest steht es so im offiziellen Zeitplan. Anfang August jedoch mag man kaum glauben, dass aus dieser beeindruckenden Baustelle innerhalb von sechs Wochen ...</p>
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<p>Am 15. September 2003 hebt sich im traditionsreichen Theater des Westens der Vorhang für die Generalprobe von Alain Boublils und Claude-Michel Schönbergs Musical-Meisterwerk um Liebe, Freiheit, Ehre, Gerechtigkeit und Mut: »Les Misérables«. Zumindest steht es so im offiziellen Zeitplan.</p>
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<div class="style_SkipStroke_2 shape-with-text flowDefining">
<div class="text-content style_External_390_285">
<div class="style_2">
<p class="Body">Anfang August jedoch mag man kaum glauben, dass aus dieser beeindruckenden Baustelle innerhalb von sechs Wochen wieder eines der schönsten Theaterhäuser Deutschlands werden soll.</p>
<div><img fetchpriority="high" decoding="async" class="alignright" src="http://old.musicals-online.com/musicals-online/Theater_des_Westens_2003_files/shapeimage_2.png" alt="" width="401" height="247" /></div>
<p class="Body">Geschäftsführer Thomas Lüdicke ist dennoch sehr zuversichtlich: „Es geht voran! Wir haben wieder eine Bühne im Theater. Noch vor zwei Wochen war hier ein großes Loch von 10&#215;10 Metern Durchmesser und acht Metern Tiefe.“ Ein wenig problematisch ist die Unterbringung der beiden Großkulissen, die während der Vorstellung zu der bühnenfüllenden, schicksalshaften Barrikade zusammengesetzt werden. Thomas Lüdicke: „Eine Seitenbühne gibt es nicht.“</p>
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<div class="tinyText stroke_1">
<div>Die Neue Flora und das Apollo Theater haben riesige Seitenbühnen, aber als dieses Haus 1896 gebaut wurde, gab es neben dem Saal und dem Bühnenhaus nichts. Das Kesselhaus und die ganzen Randgebäude wurden erst nach und nach hinzugebaut. Wir müssen uns damit behelfen, dass wir ein kleineres Bühnenportal einbauen und die beiden Barrikadenteile rechts und links stehen lassen.“ Nicht ohne Ehrfurcht in der Stimme fügt Thomas Lüdicke hinzu: „So wie die Bühne hier jetzt steht, ist sie über 100 Jahre alt! Marlene Dietrich hat hier gespielt, Enrico Caruso hier gesungen…– wenn ich das lese, bekomme ich immer wieder eine Gänsehaut!“</div>
</div>
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<div class="text-content style_External_670_268">
<div class="style_2">
<div><img decoding="async" class="alignleft" src="http://old.musicals-online.com/musicals-online/Theater_des_Westens_2003_files/shapeimage_6.png" alt="" width="209" height="269" /></div>
<p class="Body">Überall klopft, hämmert und bohrt es. Von den großen Zeiten, die dieses Theater erlebt hat, ist zurzeit nichts zu sehen. Doch an einzelnen Ecken lässt sich schon erkennen, welcher Glanz dem Theater verliehen werden soll. „Wenn alles so klappt, wie geplant – was bei einem Altbau zugegebenermaßen nicht immer der Fall ist &#8211; werden hier bald 1670 Zuschauer Platz finden.“ erläutert Thomas Lüdicke. „60 Sitzplätze haben wir allein dadurch gewonnen, dass im Saal die Rückwand um drei Meter nach hinten versetzt wurde, was auch bedeutete, dass die dort befindlichen Stahlträger herausgeflext werden mussten.“</p>
<p class="Body">Das Theater des Westens hat schon viele farbliche Wandlungen erlebt. Bald wird es wieder in klassischem Rot erstrahlen: „Der Saal wird von der Farbgebung her viel harmonischer werden. Früher waren hier graues Linoleum, beigefarbene Sitzbezüge und eine beige Tapete mit einem braunen Schneckenmuster. Das alles wirkte sehr unruhig und passte nicht zu diesem Traditionshaus. Jetzt wird alles in Rottönen gehalten: rote Tapete, roter Teppich, rote Stühle… Wir wollen es rot, ruhig und dunkel haben – es soll eben wieder ein richtiges Theater werden.“ sagt Thomas Lüdicke voller Überzeugung.</p>
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<div class="text-content style_External_259_301">
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<p class="Body">Die Saalteilung in Parkett, Hochparkett, 1. und 2. Rang bleibt erhalten. Auch an den klassischen Vierer-Logen hält man bei der Stage Holding fest. „Die sind einfach schön!“ meint Thomas Lüdicke.</p>
<p class="Body">Die Begründung, warum im Theater des Westens von einem ansonsten unüblichen Hochparkett gesprochen wird, liefert Thomas Lüdicke ohne Umschweife: „Wir bezeichnen es ganz bewusst als Hochparkett, da die Zuschauer hier auf der gleichen Sichthöhe sind, wie beispielsweise in den hinteren Parkettreihen in der Neuen Flora oder dem Apollo Theater. Wir haben die ganze Bühne 70 cm tiefer gelegt und das Parkett schräger gestellt, so dass die Sichtlinie insgesamt besser wird.“ Und tatsächlich ist es so, dass man vom Hochparkett aus einen besseren Blick auf die Bühne hat als in manch anderem Stage Holding Theater.</p>
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<div class="text-content style_External_670_285">
<div class="style_2">
<div><img decoding="async" class="alignright" src="http://old.musicals-online.com/musicals-online/Theater_des_Westens_2003_files/shapeimage_3.png" alt="" /></div>
<p class="Body">Die lange Geschichte des großen Berliner Theaters zeigt sich an den Arbeiten in den verschiedenen Foyers, die über wunderschöne altmodische Lifte erreicht werden können. Im Foyer vor dem 2. Rang werden beispielsweise die mehr oder weniger geschmackvollen Deckenmalereien entfernt und durch stilvolles Beige ersetzt. „An den Wänden wird es höchstens einige Gemälde geben.“ antwortet Thomas Lüdicke auf die Frage nach den modernen Kunstwerken, die in den anderen Theatern der Stage Holding ausgestellt werden.</p>
<p class="Body">Überhaupt werden die Foyers ein viel schöneres Ambiente bieten bisher. Thomas Lüdicke erklärt, dass es früher überhaupt keine Sitzgelegenheiten gab, auf denen sich die Zuschauer während der Pausen niederlassen konnten. Dies wird jetzt geändert: „Links und rechts vom Saal werden lange Bars eingebaut, dazu viele Sofas und schöne barocke Sessel.“</p>
<p class="Body">Mit leuchtenden Augen führt mich der Geschäftsführer in das „Haupt-Foyer“ vor dem Hochparkett.</p>
<p class="Body">Trotz des unglaublich hohen Lärmpegels, des Staubs und der überall umher liegenden Werkzeuge vermag man zu erahnen, welch ein Flair in wenigen Wochen von diesen Räumlichkeiten ausgehen wird. „Die jahrzehnte alte Farbe wird von Hand mit einem Schwamm von den Wänden gewaschen, um den darunter befindlichen Marmor wieder frei zu legen. Auch die großen Balkontüren sollen in den Pausen geöffnet werden, damit jeder von außen sieht, dass wieder Leben in diesem Theater ist.“</p>
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<div class="text-content style_External_401_369">
<div class="style_2">
<div><img decoding="async" class="alignleft" src="http://old.musicals-online.com/musicals-online/Theater_des_Westens_2003_files/shapeimage_5.png" alt="" width="343" height="240" /></div>
<p class="Body">Ebenfalls beeindruckend ist (bzw. wird) auch die Eingangshalle, deren traditionelle Kassenhäuschen wohl erhalten bleiben werden. Besonders stolz ist Tom Lüdicke auf die „alten“ Bestandteile: Große Standleuchter an den Treppen und fest montierte Messing-Aschenbecher sind unverzichtbare Stil-Elemente für ein Theater von Rang.</p>
<p class="Body">Es liegt noch ein hartes Stück Arbeit vor den unzähligen Handwerkern. Der Zeitplan ist eng, aber die Aufbruchstimmung, die im ganzen Haus zu spüren sind, stimmt optimistisch für den erfolgreichen Abschluss der Bauarbeiten bis Mitte September, wenn die ersten Besucher das Theater des Westens zu den Previews von »Les Misérables« bevölkern werden.</p>
<p class="paragraph_style" style="text-align: right;">Michaela Flint<br />
<em>veröffentlicht (gekürzt) in blickpunkt musical</em></p>
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		<title>Umbau des Operettenhauses</title>
		<link>https://www.musicals-online.com/umbau-des-operettenhauses/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[MF]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 01 Sep 2002 09:08:23 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Backstage]]></category>
		<category><![CDATA[Hamburg]]></category>
		<category><![CDATA[Operettenhaus]]></category>
		<category><![CDATA[Umbau]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Am 03. November 2002 soll im Hamburger Operettenhaus das Popmusical »Mamma Mia!« Deutschlandpremiere feiern. Um jedoch aus dem ehemaligen »Cats«-Schrottplatz und der Disco „Inferno“ aus »Oh! What a night« eine Taverne auf einer griechischen Insel – den Handlungsmittelpunkt von »Mamma Mia!« – zu machen, sind umfangreiche Umbauarbeiten notwendig. Schon wenn man das Theater betritt, schlägt ...</p>
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<p>Am 03. November 2002 soll im Hamburger Operettenhaus das Popmusical »Mamma Mia!« Deutschlandpremiere feiern.</p>
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<div class="text-content style_External_390_285">
<div class="style_2">
<p class="Body">Um jedoch aus dem ehemaligen »Cats«-Schrottplatz und der Disco „Inferno“ aus »Oh! What a night« eine Taverne auf einer griechischen Insel – den Handlungsmittelpunkt von »Mamma Mia!« – zu machen, sind umfangreiche Umbauarbeiten notwendig.</p>
<div><img loading="lazy" decoding="async" class="alignright" src="http://old.musicals-online.com/musicals-online/Operettenhaus_2002_files/shapeimage_3.png" alt="" width="308" height="397" /></div>
<p class="Body">Schon wenn man das Theater betritt, schlägt einem der Geruch von frischer Farbe und neuen Teppichen entgegen. „Alles wird großzügiger!“ Und wenn Maik Klokow, Geschäftsführer der Stage Holding Deutschland, alles sagt, meint er auch alles. Also nicht nur die Bühne, sondern auch der Theatersaal und das Foyer sowie die Büros der »Mamma Mia!«-Mitarbeiter werden für vier Millionen Euro komplett renoviert und modernisiert.</p>
<p class="Body">Von dem ehemaligen Foyer ist Ende Juli schon fast nichts mehr übrig. Die Verkleidungen an Decken und Wänden wurden vollständig entfernt.</p>
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<div>Es kommen alte Wandmalereien und Plakate aus den 50er und 60er Jahren zum Vorschein als noch Stars wie Marika Rökk und Freddy Quinn im Operettenhaus auftraten. Auch die ursprüngliche Verarbeitung der Decken mit Reet ist wieder zu erkennen. Diese „Überbleibsel“ aus der Vergangenheit Hamburgs werden aber erneut moderner Innenarchitektur zum Opfer fallen, die dem Foyer durch die neuen hohen Decken und die umfassende Verspiegelung des Wendelgangs in den Rang eine außergewöhnliche Atmosphäre verleihen werden.</div>
</div>
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<div class="text-content style_External_670_738">
<div class="style_2">
<p class="Body">Ein großes Problem mit dem die Bauarbeiter, Bühnentechniker und Requisiteure zu kämpfen haben, ist die Zeit. In nur 19 Wochen soll das Publikum von einem völlig neu gestalteten Theater überrascht werden. Also heißt die Devise: Keine Zeit verlieren! Bereits einen Tag nach der letzten Show von »Oh! What a night« am 23. Juni 2002) wurden alle 1167 Stühle ausgebaut und an Interessenten verschenkt.</p>
<p class="Body">Um allen Besuchern eine optimale Sicht zu ermöglichen, werden im ersten Bauabschnitt die Sitzreihen steiler angeordnet, und der Rang vergrößert, so dass ab November 1370 Zuschauer im Operettenhaus Hamburg Platz finden werden.</p>
<p class="Body">Der Theatersaal wird in schwarz gehalten und auch die Wände mit schwarzem Samt verkleidet. Die neuen weinroten Sitze werden dem Saal ein sehr klassisches Flair verleihen und stehen damit im Gegensatz zu den zahlreichen Uptempo-Nummern auf der Bühne, die durch zusätzliche Lichteffekte das Publikum fesseln werden.</p>
<div><img loading="lazy" decoding="async" class="alignleft" src="http://old.musicals-online.com/musicals-online/Operettenhaus_2002_files/shapeimage_2.png" alt="" width="400" height="246" /></div>
<p class="Body">Parallel arbeiten Stukkateure an der aufwändigen Wiederherstellung der ursprünglichen Saaldecke, die vor 16 Jahren für den Einbau der »Cats«-Kulissen teilweise zerstört werden musste.</p>
<p class="Body">Zusätzlich muss der Orchestergraben für die neunköpfige »Mamma Mia!«-Band wieder hergerichtet werden. Zwei große Treppen werden links und rechts der Bühne direkt in den Orchestergraben führen und ihn auf diese Weise in das Spielgeschehen mit einbinden.</p>
<p class="Body">Das Herzstück ist die 300 m² große Bühne, die nahezu komplett bespielt werden wird. Ein leicht ansteigendes Showdeck garantiert jedem Besucher den bestmöglichen Blick. Die originelle Beleuchtung mit über 250 Lichtöffnungen im Showdeck unterstützt das Geschehen auf der Bühne in allen erdenklichen Farbkonstellationen.</p>
<p class="Body">Der eigentliche Bühnenumbau erfolgt erst ab Mitte August, wenn die gröbsten Umbauarbeiten im Theatersaal abgeschlossen sind. Bis dahin werden die Tavernen-Kulissen im Studio Hamburg angefertigt und mit Holz, Gips und verschiedenen Stoffen verkleidet. Das Getriebe für das Stahlgerüst, auf dem die beiden Großkulissen befestigt sind, wird ebenfalls im Studio Hamburg getestet. Im Gegensatz zur Londoner Inszenierung, werden die Kulissen in Hamburg mittels einer aufwändigen Technik bewegt und nicht per Hand von zahlreichen Bühnenarbeitern über die Bühne geschoben.</p>
<p class="Body">Ab Anfang September finden parallel zu den Umbauarbeiten im Theater die ersten Proben auf der firmeneigenen Probebühne in der Hamburger Speicherstadt statt. Erst ab Anfang Oktober – also gut zwei Wochen vor den ersten Previews – werden die Proben auf der dann weitgehend fertig gestellten Bühne im Operettenhaus stattfinden.</p>
<p class="Body">Ab November erwartet das Publikum nicht nur das erfolgreichste Popmusical der letzten Jahre, sondern auch ein rund erneuertes, sehr modernes Theater am Hamburger Spielbudenplatz 1, das durch seine stilvolle Innenarchitektur und gezielt gesetzte Highlights begeistern wird.</p>
<p class="paragraph_style" style="text-align: right;">Michaela Flint<br />
<em>veröffentlicht in blickpunkt musical</em></p>
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<p>Der Beitrag <a href="https://www.musicals-online.com/umbau-des-operettenhauses/">Umbau des Operettenhauses</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.musicals-online.com">Herzlich willkommen auf musicals-online.com</a>.</p>
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