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	<title>Thomas Blaeschke-Archiv - Herzlich willkommen auf musicals-online.com</title>
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	<title>Thomas Blaeschke-Archiv - Herzlich willkommen auf musicals-online.com</title>
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		<title>Bühnenadaption mit guten Ansätzen</title>
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		<dc:creator><![CDATA[MF]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 23 Dec 2013 14:16:05 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[2013]]></category>
		<category><![CDATA[Alexander Hohler]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Nicht alle Zeichentrickfilme aus der Disney-Schmiede taugen als Bühnen-Musicals. Auch an „Anastasia“, ein Film der 1997 in die Kino kam und vom dem zwei Songs im Folgejahr eine Oscar-Nominierung erhielten, hat sich bisher niemand wirklich herangewagt. Dabei bietet die Geschichte des Waisenmädchens Ana, das durch einen Zufall und mithilfe eines Freundes aus Kindertagen erkennt, dass ...</p>
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<p class="Body">Nicht alle Zeichentrickfilme aus der Disney-Schmiede taugen als Bühnen-Musicals. Auch an „Anastasia“, ein Film der 1997 in die Kino kam und vom dem zwei Songs im Folgejahr eine Oscar-Nominierung erhielten, hat sich bisher niemand wirklich herangewagt.</p>
<p class="Body">Dabei bietet die Geschichte des Waisenmädchens Ana, das durch einen Zufall und mithilfe eines Freundes aus Kindertagen erkennt, dass sie neben der Großfürstin Marie die einzige Überlebende der ehemaligen Zarenfamilie von Nikolai II. ist, durchaus genug tragisch-romantische Momente, die sich bühnenwirksam verarbeiten lassen.</p>
<p class="Body">Nina Arena, Bremer Schauspielerin und Regisseurin hat sich des Stoffs angenommen und im Dezember ihr Werk im Bremer Musicaltheater zur Uraufführung gebracht. Für die Komposition zeichnet Thomas Blaeschke verantwortlich, der sich nicht nur in Bremen um Umland einen Namen mit zahlreichen Musicalwerken (darunter u. a. „Maria Stuart“, „Peter Pan“, „Arielle“) gemacht hat.</p>
<p class="Body">„Anastasia“ ist eine komplexe Geschichte mit vielen Handlungssträngen: Da ist zum einen Ana, die in einem Waisenhaus aufwächst, dann gibt es ihre Großmutter, die den Gerüchten nicht glauben möchte und aus dem Exil heraus verzweifelt nach ihrer Enkelin sucht, die Nachfahren von Rasputin versuchen ihrerseits ihren Vorteil aus der verfahrenen Situation in Russland zu ziehen, dann erkennt Anas Jugendfreund sie als Prinzessin und eine abenteuerliche Reise zur Großmutter ins Ausland beginnt. Nicht zu vergessen, die aufblühende schüchterne Liebe zwischen Ana und ihrem Jugendfreund.</p>
<p class="Body">Dies alles unter einen Hut zu bekommen, ist sicherlich eine der größten Herausforderungen, wenn man „Anastasia“ auf die Bühne bringen möchte. Auch musikalisch bietet das Stück viele Möglichkeiten: von russischen Balalaika-Klängen, über düstere Melodien, die die Intrigen der Rasputins begleiten, von klassisch eleganten Streichern in der Umgebung des russischen Hofstaats bis hin zu romantischen Balladen der jungen Liebe. Dieser Raum für Abwechslung birgt aber immer die Gefahr, dass man den Faden verliert.</p>
<p class="Body">Dieser fehlende rote Faden zieht sich sowohl inhaltlich als auch musikalisch durch die Bremer Musicaladaption der klassischen Geschichte. Zahlreiche Ungereimtheiten (Wieso geben sich die Rasputins einfach damit zufrieden, dass sie mit ihrer „erschaffenen“ Anastasia nicht erfolgreich waren?, Warum kann Ana einfach nach Russland zurückkehren, obwohl bekannt ist, dass sie die Prinzessin ist und somit in Lebensgefahr schwebt?, Was passiert mit Franziska nachdem der Schwindel auffliegt?“) machen es schwer, eine runde Handlung zu erleben. Dass die Namen der Protagonisten geändert wurden, mag daran liegen, dass man nicht die Rechte hatte, die Disney-Version auf die Bühne zu bringen und man daher eine eigene Fassung schaffen musste. Also ist die Großfürstin Marie hier Zarin, Anas Freund Dimitri wird zu Niklas, usw. Insgesamt hat diese Version nur wenig Ähnlichkeit mit der Geschichte, die im Disneyfilm erzählt wird.</p>
<p class="Body">Die Charaktere sind leider nicht vollends ausgearbeitet. Ana bleibt bis kurz vor Schluss ein unsicheres, schüchternes Mädchen und wandelt sich dann sehr plötzlich zu einer selbstbewussten jungen Frau. Niklas ist zunächst die liebevoll treibende Kraft. Doch am Schluss bleibt ihm nur noch die Rolle als schmückendes Beiwerk seiner Ana. Oleg und Nadja Rasputin sind ein düsteres Duo, doch während Oleg durchaus mysteriöse Eigenarten an den Tag legt, ist Nadjas tumbe, kreischige Art einfach nur nervig. Franziska kann man gar nicht fassen: sie ist weder berechnet, noch komplett naiv &#8211; so jemandem glaubt man kaum, dass er sich für eine Intrige zur Verfügung stellt. Einzig die Zarin und ihre Hofdame wirken durchweg authentisch.</p>
<p class="Body">Musikalisch wird Blaeschke den verschiedenen Charakteren und Spielorten bedauerlicherweise nicht gänzlich gerecht. Der Titelsong ist zwar gefällig, doch darüber hinaus verblasst alles andere schnell wieder. Die Verortung in Russland gelingt ansatzweise, aber im Großen und Ganzen fehlt es an einer eindeutigen Handschrift.</p>
<p class="Body">Die Darsteller singen deutlich besser als sie agieren. Es ragt jedoch niemand aus dem Ensemble hervor. Die Soli sind rar gestreut. Was jedoch wirklich ärgerlich ist, ist das allgegenwärtige Overacting. Man versteht den Ansatz dahinter, aber sowohl Alexander Hohler als Oleg Rasputin, Sharon Isabelle Rupa als Nadja Rasputin als auch Sarah Kluge als Franziska agieren so weit über das erträgliche Maß hinaus, sind so aufgesetzt exzentrisch, dass man ihnen die Rollen keine Sekunde abnimmt. Dagegen bleiben Sara Dähn und Fabio Diso als Ana und Dimitri blass und unscheinbar. Erneut sind es Nina Arena als Zarin und Leonie Fuchs als deren Hofdame die ihren Figuren die Würde und den Anstand verleihen, die ihnen angemessen sind.</p>
<p class="Body">Insgesamt gibt es viele gute Ansätze in dieser Bühnenadaption von „Anastasia“, doch eine Einmaligkeit kreieren die Macher mit diesem Stück nicht. Es ist sowohl süßlich wie Disney als auch geheimnisvoll wie ein Zeitroman, romantisch-verklärt durch die rosa Brille, hinterlässt aber den Beigeschmack von „gewollt und nicht ganz gekonnt“. Als Amateurmusical würde es sehr gut funktionieren, doch mit dem Anspruch, große Häuser zu füllen und hunderte Zuschauer zu begeistern, reicht diese semi-professionelle Inszenierung nicht aus. Vor allem in den Bereichen Buch und Regie müssten noch grundlegende Anpassungen erfolgen, bevor sich diese Produktion mit anderen Ensuite-Musicals messen kann.</p>
<p style="text-align: right;">Michaela Flint</p>
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<div class="text-content style_External_270_124">
<p class="style_3"><span style="color: #000080;"><strong><span class="Bold">Theater:</span></strong> Musical Theater Bremen</span><br />
<span style="color: #000080;"> <strong><span class="Bold">Besuchte Vorstellung: </span></strong><span class="Bold">21</span>. Dezember 2013<strong><br />
<span class="Bold">Darsteller:</span></strong> Nina Arena, Sara Dähn, Fabio Diso, Alexander Hohler , Leonie Fuchs, Sarah Kluge, Jana Meyerdierks, Sharon Isabelle Rupa</span><br />
<span style="color: #000080;"> <strong><span class="Bold">Regie / Musik:</span></strong> <span class="Bold">Nina Arena / Thomas Blaeschke<br />
</span><strong><span class="Bold">Fotos:</span></strong> bremen-musical.de<br />
</span></p>
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		<title>Weltpremiere in Bremen</title>
		<link>https://www.musicals-online.com/weltpremiere-in-bremen/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[MF]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 30 Apr 2008 12:40:34 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[2008]]></category>
		<category><![CDATA[Bremen]]></category>
		<category><![CDATA[Inga Jamry]]></category>
		<category><![CDATA[Kerstin Toelle]]></category>
		<category><![CDATA[Maria Stuart - Queen of Scots]]></category>
		<category><![CDATA[Thomas Blaeschke]]></category>
		<category><![CDATA[Waldau Theater]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Dem kleinen Waldau Theater in Bremen gebührt großer Respekt, dass sie sich mit „Maria Stuart“ an einen so anspruchsvollen und geschichts-trächtigen Stoff herangewagt haben. Die Geschichte der schottischen Königin füllt unzählige Bücher und auch filmisch und im Theater wurde der umstrittenen Regentin gehuldigt. In Bremen hat man sich auf die oberflächliche Rahmen-handlung beschränkt und so ...</p>
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<div class="text-content style_External_390_268">
<div class="style_2">
<p class="Body">Dem kleinen Waldau Theater in Bremen gebührt großer Respekt, dass sie sich mit „Maria Stuart“ an einen so anspruchsvollen und geschichts-trächtigen Stoff herangewagt haben.</p>
<p class="Body">Die Geschichte der schottischen Königin füllt unzählige Bücher und auch filmisch und im Theater wurde der umstrittenen Regentin gehuldigt. In Bremen hat man sich auf die oberflächliche Rahmen-handlung beschränkt und so wenig Abstecher in die Tiefe der Handlung wie möglich gemacht. Bei einem so komplexen Thema ist diese Herangehensweise mehr als legitim.</p>
<p class="Body">Thomas Blaeschke hat eine ansprechende Pop-Partitur geschrieben, in die er schottische Elemente wie den obligatorischen Dudelsack geschickt mit eingeflochten hat. Die Kompositionen reichen von Balladen über schmissige Tanznummern und das Zuhören macht dem Publikum sichtlich Freude.</p>
<div id="id5" class="style_SkipStroke_2 shape-with-text">
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<div class="style_2">
<p class="Body">Dem steht leider ein sehr schwaches Buch von Kerstin Toelle gegenüber. Eine umfangreiche Geschichte nur anzudeuten, ist sicherlich kein Problem und im Musicalbusiness gang und gäbe, doch sollte man die Oberflächlichkeit nicht auch auf die Charaktere übertragen. Und so lernt man an diesem Abend gerademal, dass Maria Stuart viele Männer hatte, sich leicht verliebte, aber wer genau diese Frau war, die Beweggründe für ihr Handeln, das bleibt hinter der Fassade.</p>
<p class="Body">Das verwundert besonders, da der erste Akt mit 1 Std. und 45 Min. außerordentlich lang ist und Platz genug für Handlung böte. Stattdessen werden die durchaus gelungenen Kulissen laut, umständlich und langwierig über die Bühne geschoben. Die Szenenwechsel sind wirklich kaum erträglich. Man wird jedes Mal komplett aus dem Stück herausgerissen und das Buch ist leider nicht so spannend angelegt, dass man sofort wieder ins Geschehen eintauchen kann. Szenische Übergänge gibt es so gut wie gar nicht und die abrupten Unterbrechungen stören den Genuss des ansonsten hübsch anzuschauenden Musicals sehr. Gleiches gilt für die dilettantische Lichttechnik, die die Spots permanent falsch setzt und damit den Darstellern das Spiel ungemein erschwert.</p>
<p class="Body">Denn so lästig die Szenenbild-Wechsel sein mögen, man muss dem Team zugute halten, dass es sehr gute Kulissen geschaffen hat, die immer wieder neue, passende Umgebungen für die Handlung schaffen. Gleiches gilt für die Kostüme (Ilse-Maria Feltz), die man in solcher Detailtreue und Akkuratheit von dem kleinen Bremer Theater sicherlich nicht erwartet hätte. Alle Kleider der Damen brauchen den Vergleich mit Großproduktionen nicht zu scheuen; die Klassenunterschiede zwischen Königshaus und Fußvolk werden vorzüglich herausgearbeitet. Das Kostüm von Elisabeth I. ist genauso wie man es von zahlreichen Bildern und Filmen kennt.</p>
<p class="Body">Auch gesanglich muss sich das Ensemble nicht verstecken. Das Ensemble besteht aus Profis, Semi-Profis und Musicalschülern der hauseigenen Academy und macht seine Sache sehr gut. Von den Protagonisten fällt keiner positiv oder negativ aus dem Rahmen. Alle spielen rollendeckend und überzeugend. Während sich die Herren allesamt nichts nehmen, merkt man bei den beiden Königinnen doch deutliche Unterschiede: Inga Jamry gibt eine sehr überzeugende Elisabeth I., überzeugt in Gesang und Schauspiel gleichermaßen, kann sich aber doch zurücknehmen, da sie eben nicht die Hauptfigur des Stücks ist.</p>
<p class="Body">Kerstin Toelle, die sich die Titelrolle selbst auf den Leib geschrieben hat, kann leider an ihre Bühnenkontrahentin nicht ganz heranreichen. Sie spielt gut und singt auch passabel, aber leider fehlt ihr das gewisse Etwas, das eine Hauptdarstellerin ausstrahlen muss, wenn sie eine solche tragische Figur spielt.</p>
<p class="Body">Doch alles in allem kann man dem Waldau Theater zu seiner Weltpremiere nur gratulieren.</p>
<p class="paragraph_style" style="text-align: right;">Michaela Flint<br />
<em>veröffentlicht in blickpunkt musical</em></p>
<p class="paragraph_style"><span style="color: #000080;"><strong><span class="Bold">Theater:</span></strong> Waldau Theater, Bremen</span><br />
<span style="color: #000080;"> <strong><span class="Bold">Premiere: </span></strong>April 2008</span><br />
<span style="color: #000080;"> <strong><span class="Bold">Darsteller:</span></strong> Inga Jamry, Kerstin Toelle</span><br />
<span style="color: #000080;"><strong>Buch<span class="Bold"> / Musik:</span></strong> <span class="Bold"> Kerstin Toelle / Thomas Blaeschke<br />
</span><strong><span class="Bold">Fotos:</span></strong> Waldau Theater<br />
</span></p>
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