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	<title>Tell Me on a Sunday-Archiv - Herzlich willkommen auf musicals-online.com</title>
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	<title>Tell Me on a Sunday-Archiv - Herzlich willkommen auf musicals-online.com</title>
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		<title>Eine sehr deprimierende Inszenierung mit einer starken Frau im Mittelpunkt</title>
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		<pubDate>Sun, 29 Jan 2017 18:26:09 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[2017]]></category>
		<category><![CDATA[Andrew Lloyd Webber]]></category>
		<category><![CDATA[Dorothea Maria Müller]]></category>
		<category><![CDATA[Friedrich von Mansberg]]></category>
		<category><![CDATA[Lüneburg]]></category>
		<category><![CDATA[T.NT Studio]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Andrew Lloyd Webbers und Don Blacks „Tell me on a Sunday“ hat ein bewegtes Leben hinter sich: Ende der 1970er ist das Stück als erster Teil des Zweiakters „Song and Dance“ entstanden. Im Laufe der Jahrzehnte wurden neue Songs hinzugefügt, andere gestrichen – insbesondere für die Broadway-Premiere wurde die Show in größerem Umfang überarbeitet. 2003 ...</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Andrew Lloyd Webbers und Don Blacks „Tell me on a Sunday“ hat ein bewegtes Leben hinter sich: Ende der 1970er ist das Stück als erster Teil des Zweiakters „Song and Dance“ entstanden. Im Laufe der Jahrzehnte wurden neue Songs hinzugefügt, andere gestrichen – insbesondere für die Broadway-Premiere wurde die Show in größerem Umfang überarbeitet. 2003 wurde das Stück für die Neuauflage im West End wieder zu einem Einakter: Der zweite, getanzte Akt entfiel. Die Handlung wurde leicht modernisiert (Kommunikation via E-Mail) und weitere neue Songs integriert. Diese Fassung wurde für eine UK-Tour 2010 noch einmal umgekrempelt und Songs aus der Ursprungsfassung wieder mit aufgenommen (u. a. „The Last Man in My Life“). An dieser letzten größeren Produktion orientiert sich Regisseur Friedrich von Mansberg mit seiner aktuellen Inszenierung von „Tell me on a Sunday“ im T.NT Studio in Lüneburg.</p>
<p>Allerdings nimmt sich von Mansberg beträchtliche Freiheiten in der Interpretation der Hauptfigur, die er als unselbständige, depressive Alkoholabhängige skizziert, die ihren einzigen Ausweg im Suizid sieht. Auch musikalisch hält er sich nicht ganz an die Vorgaben, streicht Songs, lässt „The Last Man in My Life“ dafür unzählige Male erklingen und vermischt zudem auch noch englische und deutsche Songtexte und Dialoge.</p>
<p>„Tell me on a Sunday“ ist ein One-Woman-Stück. Seine Überzeugungskraft steht und fällt mit der einzigen Darstellerin der namenlosen Hauptfigur, die bereits von Größen des Showbiz wie Marti Webb oder Bernadette Peters gespielt wurde. Große Fußstapfen, keine Frage. Doch die 32-jährige Dorothea Maria Müller muss sich hier nicht verstecken: Sie meistert die abwechslungsreichen Songs in allen Höhen und Tiefen. Ihrem klaren, sauberen Mezzosopran zu lauschen ist ein Genuss, auch wenn an der ein oder anderen Stelle „mehr Dreck“ in der Stimme vielleicht besser gewesen wäre. Zudem spielt sie die verzweifelte, sich nur über einen Partner identifizierende, unselbständige Mittdreißigerin absolut glaubwürdig.</p>
<p>Auch der Wechsel zwischen den Sprachen (am extremsten beim strophenweisen Wechsel von Deutsch und Englisch bei „Takte that look off your face“) gelingt ihr gut, selbst wenn es nicht sehr einleuchtend ist, warum sie Dialoge auf Deutsch beginnt und dann auf Englisch fortsetzt. Sicherlich hätte es auch Müller gut getan, hier eine einheitliche Linie zu verfolgen.</p>
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<p>Dass sie jedoch dieses anspruchsvolle Stück parallel zu ihrem Engagement als Evita (ebenfalls in Lüneburg) spielt, verdient Respekt. „Tell me on a Sunday“ ist, insbesondere in dieser düsteren, verzweifelten Inszenierung, keine leichte Aufgabe – weder gesanglich noch schauspielerisch.</p>
<p>Die Anlage der Hauptfigur als hilfloses Mäuschen ohne jegliche Hoffnung steht jedoch im Gegensatz zu früheren Produktionen. Während das Stück in anderen Inszenierungen immer so endete, dass die Protagonistin sich eingestand, dass es gar nicht schlimm ist, keinen Partner zu haben und sie auch allein klarkommt – sie also einen Silberstreif am Horizont sieht, gibt sich von Mansbergs Hauptfigur schon zu Beginn dem Alkohol hin und stirbt am Ende an einer Mischung aus Tabletten und Alkohol.</p>
<p>Die Protagonistin ist extrem emotional und ihre Gefühle schwanken im Laufe des Stücks unzählige Male von himmelhochjauchzend (wenn sie gerade mal wieder frisch verliebt ist) bis zu Tode betrübt (wenn sie gerade mal wieder verlassen wurde). In Lüneburg lernt das Publikum die junge Frau in einer Verliebtheits-Phase kennen. Sie ist bereits in New York und kollidiert im nächsten Moment mit ihrem Angebeteten, woraufhin sie das erste Mal in ein tiefes Loch stürzt. Dann verschlägt es sie zum Filmagenten Sheldon Bloom nach Kalifornien, was aber auch nicht gut geht. Zurück in New York gerät sie erst an einen jungen Fotografen, der sie aber betrügt und dann an einen verheirateten Mann mit Kind, dem sie seine Versprechungen nur allzu gern glaubt. Schließlich entpuppt sich aber auch dieser als Luftnummer. Sie bleibt allein mit Alkohol und Tabletten zurück und geht den Weg ohne Rückkehr.</p>
<p>Warum nach dem finalen Blackout jedoch das Licht noch einmal angeht und die Hauptdarstellerin in derselben Position wie zuvor zu einem instrumentalen Solo verharrt, ist verwirrend. Toter als tot geht doch nicht, oder war das nur ein Regiefehler (das Licht hätte nicht angehen dürfen), der leidlich überbrückt wurde?</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Als Zugabe wurde am Premierenabend noch „Send in the Clowns“ gegeben. Eine der schönsten Musical-Balladen fürwahr, doch wurde dieser Song von Stephen Sondheim bereits 1973 für sein „A Little Night Music“ geschrieben und hat – außer dass die Sängerin dieses Songs ebenfalls vertanen Chancen nachtrauert – keinen Bezug zu „Tell me on a Sunday“. Wieviel treffender wäre es gewesen, den Showstopper „Take that look off your face“ noch einmal mit all der in ihm schlummernden Energie zu performen.</p>
<p>Im Laufe von gut 70 Minuten muss sich Dorothea Maria Müller diverse Male umziehen – natürlich auf der Bühne – was sie manchmal in echte Zeitnot bringt oder dazu führt, dass die Band längere instrumentale Sequenzen spielt, um dies zu überbrücken. Auch für diese Kostümschlacht zeichnet Friedrich von Mansberg verantwortlich.</p>
<p>Intoniert werden Lloyd Webbers Kompositionen von einer Drei-Mann-Band (Keyboard, Drums, Klarinette) unter der Leitung von Robin Davis. Phasenweise klingt alles ein bisschen sehr arg nach Hammondorgel („You made me think you were in love“) und die Vielseitigkeit der Songs bleibt auf der Strecke. Auch dass die Band die Sängerin nicht gerade selten übertönt, trägt nicht zum Hörgenuss bei.</p>
<p>Die Idee, dass sich Hauptfigur permanent selbst filmt, ist gut zumal wenn die Hauptdarstellerin so telegen ist wie Müller, obwohl der Sinn durchaus hinterfragt werden kann, da sie sich zum einen selbst auf der als Bühnenhintergrund gespannten Leinwand betrachtet, zum anderen die mit diesen Videos sicherlich veranschaulichten Selbstgespräche und Gedanken nicht sehr trennscharf von der übrigen Kommunikation bspw. mit der Mutter abgegrenzt werden (bspw. wenn sie eine E-Mail an ihre Mutter verfasst und dann plötzlich ohne einen erkennbaren Bruch (Stimme, Haltung etc. bleiben gleich) eine handfeste Auseinandersetzung mit ihrem Expartner hat) . Erschwerend kommt das Hantieren mit dem langen Kabel hinzu. Hätte man dies nicht ggf. durch den Einsatz von WLAN-Endgeräten umgehen können?</p>
<p>„Tell me on a Sunday“ in Lüneburg ist exzellent besetzt, aber der Inszenierung fehlt an vielen Stellen der rote Faden. Die Aussage dieser Bühnenfassung ist durchgehend negativ, was der Energie der Songs deutlich entgegensteht. Auch wenn das Stück schon fast 40 Jahre alt ist, ist seine Thematik – den Glauben an sich selbst niemals aufzugeben und sich nicht ausschließlich von anderen abhängig zu machen – immer noch aktuell und man hätte viele Schnittmengen und Berührungspunkte für die Zuschauer schaffen können. Diese Chance wurde leider komplett vertan. Schade.</p>
<p style="text-align: right;">Michaela Flint<br />
<em>erschienen in <span style="color: #333399;"><a style="color: #333399;" title="http://www.musicals-magazin.de/" href="http://www.musicals-magazin.de/">musicals &#8211; Das Musicalmagazin</a></span></em></p>
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<div class="text-content style_External_270_124">
<div class="style_3"><span style="color: #000080;"><strong><span class="Bold">Theater:</span></strong> T.NT Studio, Lüneburg</span><br />
<span style="color: #000080;"><strong><span class="Bold">Premiere: </span></strong><span class="Bold">27</span>. Januar 2017</span><br />
<span style="color: #000080;"><strong><span class="Bold">Darsteller:</span></strong> Dorothea Maria Müller</span><br />
<span style="color: #000080;"><strong><span class="Bold">Musik / Regie:</span></strong>  Andrew Lloyd Webber / Friedrich von Mansberg<br />
<strong><span class="Bold">Fotos:</span></strong> Hans-Jürgen Wege<br />
</span></div>
</div>
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		<title>Tell Me On a Sunday</title>
		<link>https://www.musicals-online.com/tell-me-on-a-sunday/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[MF]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 14 Apr 2003 13:35:37 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[London]]></category>
		<category><![CDATA[Andrew Lloyd Webber]]></category>
		<category><![CDATA[Denise van Outen]]></category>
		<category><![CDATA[Gielgud Theatre]]></category>
		<category><![CDATA[Tell Me on a Sunday]]></category>
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<p>Andrew Lloyd Webber und Don Black bringen mit »Tell me on a Sunday« eine Neuinszenierung ihres TV-Specials von 1979 auf eine West End Bühne. Das Stück wurde bisher nur als eine Hälfte von Cameron Macintoshs »Song &amp; Dance« aufgeführt. Jedoch führte ein zufälliges Zusammentreffen mit Denise van Outen vor zwei Jahren dazu, dass sich Andrew Lloyd Webber und Don Black ernsthaft mit einer Erweiterung ihres Hit-Albums befassten. Sie überarbeiteten die bestehenden Songs grundlegend, fügten fünf komplett neue hinzu und schufen so den richtigen Rahmen für eine exzellente, abendfüllende One-Woman-Show.</p>
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<div class="tinyText stroke_1">
<div><img decoding="async" class="alignright" src="http://old.musicals-online.com/musicals-online/Tell_me_on_a_Sunday_files/shapeimage_2.png" alt="" width="210" height="129" /></div>
</div>
<p class="Title">»Tell me on a Sunday« handelt von einer 27-jährigen Engländerin, die nach New York auswandert, um dort ihr berufliches und privates Glück zu finden. Dass sie hierbei nicht sonderlich erfolgreich ist und offensicht-lich nur auf Männer trifft, die ihr auf die eine oder andere Weise das Herz brechen, führt dazu, dass sie sich ihrem Selbstmitleid, Frustrationen und Herz-Schmerz hingibt. Denise van Outen, die sich in London und New York vor allem durch ihre eindrucksvolle Darstellung der Roxie Hart in »Chicago« einen Namen gemacht hat, spielt die leidenschaftliche, phasenweise von Selbstzweifeln zerfressene Protagonistin sehr ausdrucksstark.</p>
</div>
</div>
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<div class="style_2">
<p class="Body">Die gesamte Show steht und fällt jedoch mit der Leistung der einzigen Darstellerin auf der Bühne, denn Bühnenbild (eine Drehbühne, auf der mit einfachsten Mitteln Büro, Wohnzimmer, Kneipe, Flugzeug und Park dargestellt werden) und Lichttechnik (drei blau gerahmte Leinwände, die die zierliche Person auf der Bühne nahezu erdrücken) unterstützen sie kaum.</p>
<div><img decoding="async" class="alignleft" src="http://old.musicals-online.com/musicals-online/Tell_me_on_a_Sunday_files/shapeimage_3.png" alt="" width="221" height="284" /></div>
<p class="Body">Das Stück dauert lediglich 75 Minuten. Jedoch bietet die Musik für Andrew Lloyd Webber Verhältnisse erstaunlich viel Abwechslung und das facettenreiche Spiel von Denise van Outen erstickt jeden Anflug von Langeweile im Keim. Dem Musicalpublikum durch Soloalben von diversen Musicalstarts vertraute Showstopper wie „Take that look off your face“, „Unexpected Song“ und „Tell me on a Sunday“ wechseln sich ab sehr poppigen modernen Klängen und sorgen so für eine Mischung, die nicht nur eingefleischten Musicalfans gefallen dürfte.</p>
<p class="Body">»Tell me on a Sunday« scheint ein gelungener Versuch zu sein, dem anspruchsvollen Publikum etwas „Altes“ interessant verpackt zu servieren. Allerdings stimmen die Ankündigungen, dass dieses Stück – selbst inkl. der angekündigten 2-monatigen Verlängerung – nicht einmal ein halbes Jahr im Gielgud Theatre spielen soll, bereits jetzt sehr nachdenklich für die weitere Zukunft des West End.</p>
<p class="Body">Denn parallel zu der Premiere von »Tell me on a Sunday« am 15. April 2003 wurde das Ende eine anderen Erfolgsproduktion verkündet: Die erst im Oktober 2002 aufgesetzte Dance-Show <span style="color: #333399;">&#8222;<a style="color: #333399;" title="Contact.html" href="http://www.musicals-online.com/?p=483">Contact</a>&#8222;</span> wird nur noch wenige Wochen im West End zu sehen sein.</p>
<p class="paragraph_style" style="text-align: right;">Michaela Flint<br />
<em>veröffentlicht in blickpunkt musical </em></p>
</div>
</div>
</div>
<div class="style_3"><span style="color: #000080;"><strong><span class="Bold">Theater:</span></strong> Gielgud Theatre, London<br />
</span></div>
</div>
</div>
</div>
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<div class="text-content style_External_270_124">
<div class="style_3"><span style="color: #000080;"> <strong><span class="Bold">Besuchte Vorstellung: </span></strong><span class="Bold">April 2003</span></span><br />
<span style="color: #000080;"> <strong><span class="Bold">Darsteller:</span></strong> Denise van Outen</span><br />
<span style="color: #000080;"><strong><span class="Bold">Musik:</span></strong> <span class="Bold">Andrew Lloyd Webber<br />
</span><strong><span class="Bold">Fotos: </span></strong>Really Useful Group</span></div>
</div>
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<p>Der Beitrag <a href="https://www.musicals-online.com/tell-me-on-a-sunday/">Tell Me On a Sunday</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.musicals-online.com">Herzlich willkommen auf musicals-online.com</a>.</p>
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