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	<title>Studiobühne T.NT-Archiv - Herzlich willkommen auf musicals-online.com</title>
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	<title>Studiobühne T.NT-Archiv - Herzlich willkommen auf musicals-online.com</title>
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		<title>Ein intimer Abend für Kenner</title>
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		<dc:creator><![CDATA[MF]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 04 Oct 2021 16:33:30 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[2021]]></category>
		<category><![CDATA[Gregor Müller]]></category>
		<category><![CDATA[Olaf Niebuhr]]></category>
		<category><![CDATA[Rio Reiser]]></category>
		<category><![CDATA[Studiobühne T.NT]]></category>
		<category><![CDATA[Wenn die Nacht am tiefsten]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Rio Reiser prägte mit „Ton Steine Scherben“ aber auch allein eine ganze Generation. Zu den bekanntesten Songs gehören sicherlich „Junimond“ und „König von Deutschland“. Doch der Tiefgang seiner Stücke, die verwirrend-poetischen Texte und die nicht selten überkochenden Emotionen waren und sind alles andere als leicht verdaulich. Bei der Premiere von „Wenn die Nacht am tiefsten“ ...</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Rio Reiser prägte mit „Ton Steine Scherben“ aber auch allein eine ganze Generation. Zu den bekanntesten Songs gehören sicherlich „Junimond“ und „König von Deutschland“. Doch der Tiefgang seiner Stücke, die verwirrend-poetischen Texte und die nicht selten überkochenden Emotionen waren und sind alles andere als leicht verdaulich.</p>
<p><img fetchpriority="high" decoding="async" class="alignright wp-image-3189 size-medium" src="https://www.musicals-online.com/wp-content/uploads/2022/01/WENN-DIE-NACHT-AM-TIEFSTE_c_tw_AndreasTamme-6-1024x683-1-400x267.jpg" alt="" width="400" height="267" srcset="https://www.musicals-online.com/wp-content/uploads/2022/01/WENN-DIE-NACHT-AM-TIEFSTE_c_tw_AndreasTamme-6-1024x683-1-400x267.jpg 400w, https://www.musicals-online.com/wp-content/uploads/2022/01/WENN-DIE-NACHT-AM-TIEFSTE_c_tw_AndreasTamme-6-1024x683-1-768x512.jpg 768w, https://www.musicals-online.com/wp-content/uploads/2022/01/WENN-DIE-NACHT-AM-TIEFSTE_c_tw_AndreasTamme-6-1024x683-1.jpg 1024w" sizes="(max-width: 400px) 100vw, 400px" /></p>
<p>Bei der Premiere von „Wenn die Nacht am tiefsten“ in Lüneburg fanden sich im Publikum vorrangig Anhänger Reisers, die schon bei den ersten Tönen sehnsuchtsvoll verzückt lauschten.</p>
<p>Gregor Müller, dem Lüneburger Publikum aus „Struwwelpeter“ und „The Black Rider“ bekannt, hat ganz offensichtlich ein Händchen für skurrile Charaktere und ausgefallene Songs. Er sitzt an diesem Abend selbst am Klavier und wird von Olaf Niebuhr virtuos an der Gitarre begleitet. Die beiden harmonieren mit ihren Instrumenten sehr gut.</p>
<p>Allein die Optik der beiden und die Kargheit der Bühne machen deutlich, dass es hier um das Werk eines zerrissenen, melancholischen Künstlers geht, der viel zu sagen hatte. Hier steht nicht lupenreiner Gesang, sondern der Inhalt der Songs im Vordergrund.</p>
<p>Seine anfängliche Nervosität legt Müller nach dem dritten Song gänzlich ab und blüht in dem intensiven Spiel von Gedichten und Songs auf. Die Zuschauer sind begeistert, wippen mit den Beinen mit und jubeln. „Der König von Deutschland“ klingt an diesem Abend nur ganz am Schluss instrumental an und wird von Gregor Müller nicht gesungen. Doch daran stört sich auf der Studiobühne T.NT niemand.</p>
<p>Die Mischung aus deutlich spürbarer Sehnsucht nach Freiheit, Menschlichkeit und Solidarität und zeitweilig wahnsinnig enervierenden Texten ist ganz sicher nicht jedermanns Sache. Doch das Premierenpublikum möchte die beiden Künstler nach dem kurzweiligen einstündigen Konzert am liebsten gar nicht mehr von der Bühne lassen.</p>
<p style="text-align: right;"><span style="color: #000080;">Michaela Flint</span><br />
<span style="color: #000080;"><em>erschienen in <a style="color: #000080;" title="http://www.musicals-magazin.de/" href="http://www.musicals-magazin.de/"><span style="color: #333399;">musicals &#8211; Das Musicalmagazin</span></a></em></span></p>
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<div class="text-content style_External_270_124">
<p><span style="color: #000080;"><strong><span class="Bold">Theater:</span></strong> T.NT, Lüneburg</span><br />
<span style="color: #000080;"><strong><span class="Bold">Besuchte Vorstellung: </span></strong><span class="Bold">3.</span><span class="Bold">Oktober 2021</span></span><br />
<span style="color: #000080;"><strong><span class="Bold">Darsteller: </span></strong>Gregor Müller</span><span style="color: #000080;"><span class="Bold"><br />
</span><strong><span class="Bold">Fotos:</span></strong> Andreas Tamme</span></p>
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		<title>Ein rührendes Musical mit sehr charmanten Darstellern</title>
		<link>https://www.musicals-online.com/ein-ruehrendes-musical-mit-sehr-charmanten-darstellern/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[MF]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 05 May 2013 14:36:38 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[2013]]></category>
		<category><![CDATA[Anna Müllerleile]]></category>
		<category><![CDATA[Die letzten 5 Jahre]]></category>
		<category><![CDATA[Friedrich von Mansberg]]></category>
		<category><![CDATA[Jason Robert Brown]]></category>
		<category><![CDATA[Kristian Lucas]]></category>
		<category><![CDATA[Lüneburg]]></category>
		<category><![CDATA[Studiobühne T.NT]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Jamie und Cathy sind ein ganz normales Paar: Sie lernen sich kennen, verlieben sich Hals über Kopf, ziehen zusammen, ihre Karrieren entwickeln sich auseinander, es kommt immer häufiger zu Unzufriedenheit und Streit. Schließlich trennen sie sich, fünf Jahre nachdem sie sich kennengelernt haben. Der Charme von Jason Robert Browns Musical liegt augenscheinlich nicht in der ...</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<div class="style_SkipStroke_2 shape-with-text flowDefining">
<div class="text-content style_External_390_285">
<div class="style_2">
<p class="Body">Jamie und Cathy sind ein ganz normales Paar: Sie lernen sich kennen, verlieben sich Hals über Kopf, ziehen zusammen, ihre Karrieren entwickeln sich auseinander, es kommt immer häufiger zu Unzufriedenheit und Streit. Schließlich trennen sie sich, fünf Jahre nachdem sie sich kennengelernt haben.</p>
<p class="Body">Der Charme von Jason Robert Browns Musical liegt augenscheinlich nicht in der Banalität der Handlung. Denn musikalische Ausflüge in den Alltag von Paaren gibt es immer wieder.</p>
<p class="Body">Vielmehr lebt „Die letzten 5 Jahre“ von der besonderen Erzählweise: In der ersten Szene wird Cathy von Jamie verlassen, kurz darauf erlebt das Publikum die erste große Verliebtheit von Jamie, dem Cathy gehörig den Kopf verdreht hat.</p>
<p class="Body">Zwei parallele Handlungsstränge &#8211; Jamie folgt der Beziehungsgeschi-chte chronologisch, während Cathys Leben in Rückblenden erzählt wird.</p>
<p class="Body">Die Bühne im kleinen T.NT Studiotheater ist perfekt für diese sehr persönliche Geschichte. Das Publikum ist nah dran an den beiden Protagonisten. Das sechsköpfige Orchester ist hinter einer Art Raumteiler platziert, der freien Blick auf die Musiker lässt. Unter der Leitung von Urs-Michael Theus meistern sie die anspruchsvollen, mit zahlreichen Tempiwechseln versehenen Kompositionen.</p>
<p class="Body">Die große farbig variabel einsetzbare Lichtwand hinter dem Orchester sorgt für abwechslungsreiche, sehr gelungene Stimmungen. An Kulissen gibt es darüber hinaus wenig. Einzig eine Videowand vertieft einige Szenen durch ausführliche Einspieler aus der Vergangenheit des Künstlerpaares. Ansonsten bewegen sich die beiden zwischen Cathys altem Ohrensessel und Jamies Schreibtisch. Barbara Bloch hat hier mit wenig Aufwand genau den richtigen Stil getroffen, um das Leben von Jamie und Cathy wiederzugeben.</p>
<p class="Body">Anna Müllerleile gibt eine sehr leidenschaftliche Cathy. Man nimmt ihr die unbändige Trauer nach der Trennung, den Schmerz über Jamies Fremdgehen, den Frust über die erneute Absage bei einer Audition genauso ab wie ihre Liebe, Gutgläubigkeit und ihren großen Optimismus zu Beginn der Beziehung.</p>
<p class="Body">Kristian Lucas hat es da nicht leicht, mit ihr Schritt zu halten. Sein verliebter, fröhlicher Jamie gelingt ihm besser als der erfolgsverwöhnte Autor. Dies mag an der Jugendlichkeit liegen, die Lucas ausstrahlt und die man einem jungen verliebten Mann eher zurechnet als einem Endzwanziger, der auf der Überholspur lebt, nur noch an sich denkt und die Bedürfnisse seiner Frau nach und nach immer mehr ignoriert.</p>
<p class="Body">Die schnellen, emotionalen Stücke bringen beide Protagonisten sicher über die Rampe. Gleich ob verliebt oder frustriert, glücklich oder traurig &#8211; die Bandbreite an Gefühlen, die Brown in seinen Liedern transportieren will, sind eine große Herausforderung für alle Sänger. Lucas und Müllerleile agieren hier einwandfrei.</p>
<p class="Body">Der einzige Wermutstropfen an dieser Inszenierung ist der verschenkte Effekt der Erzählweise. Friedrich von Mansberg schien es offenbar notwendig, dass Jamie und Cathy viele Szenen gemeinsam spielen und nicht „nebeneinander her“ ihre Sichtweisen erzählen. In der ursprünglichen Inszenierung spielen die beiden Darsteller nur die Szene des Heiratsantrags gemeinsam, ansonsten stehen sie zwar zusammen auf der Bühne, spielen aber nicht miteinander.</p>
<p class="Body">Besonders extrem ist es, wenn Jamies Betrug dadurch verdeutlicht werden muss, dass eine weitere Darstellerin in eine Bettdecke gehüllt  die Bühne betritt. Dies ist nicht notwendig, denn die Handlung trägt sich durchaus selbst und ist &#8211; trennscharf inszeniert &#8211; auch gut verständlich.</p>
<p class="Body">Wenn man „Die letzten 5 Jahre“ nicht kennt, fällt einem dieses Manko nicht sonderlich auf. Ist man aber mit dem Stück und seiner eimaligen Erzählweise vertraut, kann man sich einer gewissen Enttäuschung nicht erwehren.</p>
<p class="Body">Insgesamt lohnt sich der Besuch in Lüneburg aber auch für diese kleine, feine Produktion. Man darf sich bereits jetzt auf die Premiere von Jason Robert Browns „13“ im kommenden Oktober freuen.</p>
<p style="text-align: right;">Michaela Flint</p>
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<div class="text-content style_External_270_124">
<div class="style_3"><span style="color: #000080;"><strong><span class="Bold">Theater:</span></strong> Studiobühne T.NT, Lüneburg</span><br />
<span style="color: #000080;"><strong><span class="Bold">Premiere: </span></strong>3. Mai 2013</span><br />
<span style="color: #000080;"><strong><span class="Bold">Darsteller:</span></strong> Kristian Lucas, Anna Müllerleile</span><br />
<span style="color: #000080;"><strong><span class="Bold">Musik / Regie:</span></strong>  <span class="Bold">Friedrich von Mansberg / Jason Robert Brown<br />
</span><strong><span class="Bold">Fotos:</span></strong> Andreas Tamme<br />
</span></div>
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