<?xml version="1.0" encoding="UTF-8"?><rss version="2.0"
	xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/"
	xmlns:wfw="http://wellformedweb.org/CommentAPI/"
	xmlns:dc="http://purl.org/dc/elements/1.1/"
	xmlns:atom="http://www.w3.org/2005/Atom"
	xmlns:sy="http://purl.org/rss/1.0/modules/syndication/"
	xmlns:slash="http://purl.org/rss/1.0/modules/slash/"
	>

<channel>
	<title>Sigrid Brandstetter-Archiv - Herzlich willkommen auf musicals-online.com</title>
	<atom:link href="https://www.musicals-online.com/tag/sigrid-brandstetter/feed/" rel="self" type="application/rss+xml" />
	<link>https://www.musicals-online.com/tag/sigrid-brandstetter/</link>
	<description></description>
	<lastBuildDate>Wed, 15 Feb 2017 12:40:17 +0000</lastBuildDate>
	<language>de</language>
	<sy:updatePeriod>
	hourly	</sy:updatePeriod>
	<sy:updateFrequency>
	1	</sy:updateFrequency>
	<generator>https://wordpress.org/?v=6.9.1</generator>

<image>
	<url>https://www.musicals-online.com/wp-content/uploads/2023/09/cropped-08062B90-DABA-4778-9C77-84DA20A86023_1_105_c-e1695646822420-1-32x32.jpeg</url>
	<title>Sigrid Brandstetter-Archiv - Herzlich willkommen auf musicals-online.com</title>
	<link>https://www.musicals-online.com/tag/sigrid-brandstetter/</link>
	<width>32</width>
	<height>32</height>
</image> 
	<item>
		<title>Jekyll &#038; Hyde mal anders – Ist das Experiment gelungen?</title>
		<link>https://www.musicals-online.com/jekyll-hyde-mal-anders-ist-das-experiment-gelungen/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[MF]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 24 Nov 2008 12:07:16 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[2008]]></category>
		<category><![CDATA[Carolin Kiesewetter]]></category>
		<category><![CDATA[Frank Wildhorn]]></category>
		<category><![CDATA[Jekyll & Hyde]]></category>
		<category><![CDATA[Kasper Holmboe]]></category>
		<category><![CDATA[Lüneburg]]></category>
		<category><![CDATA[Philipp Kochheim]]></category>
		<category><![CDATA[Sigrid Brandstetter]]></category>
		<category><![CDATA[Theater Lüneburg]]></category>
		<guid isPermaLink="false">http://www.musicals-online.com/?p=1786</guid>

					<description><![CDATA[<p>Nach drei erfolgreichen Inszenierungen von Helga Wolf („Camelot“, „Les Misérables“, „Kleiner Horrorladen“) entschied man sich in Lüneburg in diesem Jahr, Philipp Kochheim „Jekyll &#38; Hyde“ für die kleine niedersächsische Bühne in Szene setzen zu lassen. Leider kann diese Entscheidung nur bedingt befürworten. Das Stück wurde zwar jung und modern umgesetzt, aber es bleiben am Ende ...</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.musicals-online.com/jekyll-hyde-mal-anders-ist-das-experiment-gelungen/">Jekyll &#038; Hyde mal anders – Ist das Experiment gelungen?</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.musicals-online.com">Herzlich willkommen auf musicals-online.com</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div class="style_SkipStroke_2 shape-with-text flowDefining">
<div class="text-content style_External_390_301">
<div class="style_2">
<p class="Body">Nach drei erfolgreichen Inszenierungen von Helga Wolf („Camelot“, „Les Misérables“, „Kleiner Horrorladen“) entschied man sich in Lüneburg in diesem Jahr, Philipp Kochheim „Jekyll &amp; Hyde“ für die kleine niedersächsische Bühne in Szene setzen zu lassen.</p>
<p class="Body">Leider kann diese Entscheidung nur bedingt befürworten. Das Stück wurde zwar jung und modern umgesetzt, aber es bleiben am Ende doch mehr Fragezeichen stehen als bei den vielfach gezeigten „klassischen“ Inszenierungen des Wildhorn-Musicals.</p>
<p class="Body">Die Handlung in die heutige Zeit zu verlegen, ist hierbei noch die harmloseste Änderung. Viele Texte wurden überarbeitet, Songs an einer anderen Stelle der Handlung platziert (oder ganz gestrichen), Charaktere neu definiert…</p>
<p class="Body">Während die geänderten Texte nicht allzu schwer ins Gewicht fallen und allenfalls von denjenigen Zuschauern bemerkt werden, die das Musical in seiner Bremer Fassung auswendig kennen, wirkt die Kreativität in Sachen Songadaptionen doch mehr als verwirrend. Einige sehr intensive Songs werden nur angespielt, andere völlig deplatziert und losgelöst von der eigentlich Handlung vorgetragen.</p>
<div id="id5" class="style_SkipStroke_2 shape-with-text">
<div class="text-content style_External_669_705">
<div class="style_2">
<p class="Body">Zudem fehlt es dem Orchester unter der Leitung von Urs-Michael Theus das ein oder andere Mal an Intensität und Nachhaltigkeit. Selten ist eine „Konfrontation“ so wirkungslos verpufft wie in Lüneburg in dieser Spielzeit.</p>
<p class="Body"><img fetchpriority="high" decoding="async" class="size-full wp-image-1788 alignright" src="http://www.musicals-online.com/wp-content/uploads/2017/02/JH2_2008.png" alt="" width="260" height="335" />Zu den Charakteren lässt sich anmerken, dass offenbar nur Dr. Jekyll / Mr. Hyde, Lisa und Lucy Aufmerksamkeit geschenkt wurde, alle anderen sind Nebendarsteller, die ganz klar keinen Einfluss auf die Handlung und die Charakterbildung der drei Protagonisten haben. Dafür gibt es aber bei den Letztgenannten massive Änderungen:</p>
<p class="Body">Dr. Jekyll ist ein leidenschaftlicher Wissenschaftler – einzig die Motivation hinter seinen Forschungen  wird nicht deutlich. Zudem hat schon der sonst so brave Dr. Jekyll eine eindeutig aggressive Grundausrichtung. Seine „gute“ Seite tritt in dieser Inszenierung ganz klar in den Hintergrund. Er ist leicht chaotisch und lange nicht so zielstrebig wie man den Wissenschaftler sonst kennt.</p>
<p class="Body">Kasper Holmboe verkörpert den eleganten englischen Forscher optisch tadellos. Auch setzt er die Regieanweisungen sehr glaubhaft um – wenn er sich selbst mit der Videokamera filmt, ist dies eine der eindrucksvollsten Szenen des ganzen Stücks. Gesanglich fordert ihm die anspruchsvolle Rolle des Dr. Jekyll / Mr. Hyde alles ab und ist sicherlich an der ein oder anderen Stelle noch eine Nummer zu groß für den Dänen. Doch seine stattliche Erschein, sein fesselndes Schauspiel und seine sympathische Art machen dies spielend wett.</p>
<p class="Body">Dass ihm der Wechsel zwischen Dr. Jekyll und Mr. Hyde weder optisch noch akustisch gelingt, liegt an der eindeutigen Anweisung von Regisseur Kochheim, der bewusst diese klischeebehaftete Trennung von Gut und Böse vermeiden wollte. Diesen Regieeinfall kann man aber guten Gewissen als Missgriff bezeichnen, denn gerade dieser Konflikt steht in der Show im Mittelpunkt und so wird Dr. Jekylls Forschungsansatz gänzlich ad absurdum geführt…</p>
<p class="Body">Ein weiterer inszenatorischer Fehlgriff ist die Ähnlichkeit von Lisa und Lucy. Auch dies ist laut Programmheft vom Regisseur so geplant gewesen. Sigrid Brandstetter alias Lisa ist eine genauso moderne, junge Frau wie Carolin Kiesewetter als Lucy. Zu keiner Zeit wird deutlich, dass die beiden Frauen von gegenüberliegenden Seiten der Gesellschaft kommen.</p>
<p class="Body">Lisa hat durchaus ihren eigenen Kopf, aber was Dr. Jekyll an ihr findet, wird nicht klar. Genauso wenig erschließt sich dem Zuschauer worin die Faszination von Lucy besteht, kommt sich doch genauso normal daher wie Lisa. Einzig die (völlig aus dem Rahmen gezerrte) Szene in der „Roten Ratte“ , in der Caroline Kiesewetter in Overknee-Lackstiefeln vor dem geschlossenen Bühnenvorhang hin- und herstakst, zeigt, dass Lucy anscheinend doch aus dem Rotlichtmilieu kommt. Keine Freier, kein Zuhälter unterstreichen dies im Verlauf des Stücks.</p>
<p class="Body">Optisch hat Barbara Block Dr. Jekylls düstere Wohnung in ein weißes, trendiges Loft verwandelt. Einen Szenenwechsel zum Labor gibt es jedoch nicht. Die Handlung findet vollständig in Dr. Jekylls Wohnung statt. Was dann der Glasgasten im rechten hinteren Bühnendrittel soll, in dem wahlweise getanzt wird oder Mr. Hyde seine Opfer ermordet, erschließt sich nicht und wird daher unter künstlerischer Freiheit verbucht.</p>
<p class="Body">Trotz aller Kritikpunkte gefällt diese Produktion, da sie einem düsteren viktorianischen Stoff neues Leben einhaucht. Dennoch sollte man auch als Regisseur nicht an den grundlegenden Eigenschaften der Charaktere rütteln. Das macht &#8211; wie in diesem Fall – das Musical für viele Besucher unverständlich.</p>
<p class="paragraph_style" style="text-align: right;">Michaela Flint<br />
<em>veröffentlicht in blickpunkt musical</em></p>
</div>
</div>
</div>
<div class="spacer"><span style="color: #000080;"><strong><span class="Bold">Theater:</span></strong> Theater Lüneburg</span><br />
<span style="color: #000080;"> <strong><span class="Bold">Premiere: </span></strong>22. November 2008</span><br />
<span style="color: #000080;"> <strong><span class="Bold">Darsteller:</span></strong> Sigrid Brandstetter, Kasper Holmboe, Carolin Kiesewetter</span><br />
<span style="color: #000080;"> <strong><span class="Bold">Musik / Regie:</span></strong> Frank Wildhorn / <span class="Bold">Philipp Kochheim<br />
</span><strong><span class="Bold">Fotos:</span></strong> Theater Lüneburg<br />
</span></div>
</div>
</div>
</div>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.musicals-online.com/jekyll-hyde-mal-anders-ist-das-experiment-gelungen/">Jekyll &#038; Hyde mal anders – Ist das Experiment gelungen?</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.musicals-online.com">Herzlich willkommen auf musicals-online.com</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Liebevolle Inszenierung in Lüneburg</title>
		<link>https://www.musicals-online.com/liebevolle-inszenierung-in-lueneburg/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[MF]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 15 Feb 2008 12:36:44 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[2008]]></category>
		<category><![CDATA[Alan Menken]]></category>
		<category><![CDATA[Der kleine Horrorladen]]></category>
		<category><![CDATA[Howard Ashman]]></category>
		<category><![CDATA[Kristian Lucas]]></category>
		<category><![CDATA[Lüneburg]]></category>
		<category><![CDATA[Sigrid Brandstetter]]></category>
		<category><![CDATA[Theater Lüneburg]]></category>
		<guid isPermaLink="false">http://www.musicals-online.com/?p=1805</guid>

					<description><![CDATA[<p>Es ist gar nicht so einfach, ein so viel gespieltes Stück wie „Der Kleine Horrorladen“ von Alan Menken und Howard Ashman neu, spannend oder einfach nur anders zu inszenieren. Das Besondere an der erfrischend kurzweiligen Produktion im Theater Lüneburg ist, neben den durchweg überzeugenden Darstellern, vor allem das Bühnenbild. Mit einfachsten Mitteln wurde sehr effektvoll ...</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.musicals-online.com/liebevolle-inszenierung-in-lueneburg/">Liebevolle Inszenierung in Lüneburg</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.musicals-online.com">Herzlich willkommen auf musicals-online.com</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div class="style_SkipStroke_2 shape-with-text flowDefining">
<div class="text-content style_External_390_285">
<div class="style_2">
<p class="Body">Es ist gar nicht so einfach, ein so viel gespieltes Stück wie „Der Kleine Horrorladen“ von Alan Menken und Howard Ashman neu, spannend oder einfach nur anders zu inszenieren.</p>
<p class="Body">Das Besondere an der erfrischend kurzweiligen Produktion im Theater Lüneburg ist, neben den durchweg überzeugenden Darstellern, vor allem das Bühnenbild. Mit einfachsten Mitteln wurde sehr effektvoll die Skid Row erschaffen. Die Häuserfront scheint plastisch und greifbar, obwohl sie – wie an Theatern eben üblich – nur „gemalt“ ist. Barbara Bloch nutzt die vorhandenen Mittel gezielt und bezieht jeden Quadratzentimeter der Bühne in ihr Idee vom Blumenladen, Zahnarztpraxis und eben der Skid Row mit ein.</p>
<p class="Body">Was beim „Drumherum“ noch vortrefflich gelang, scheint bei Audrey II etwas sparsamer dosiert. Dadurch wirkt die gefräßige Pflanze jedoch weniger einschüchternd als vielmehr belustigend. Hier hat man in anderen Inszenierungen schon weitaus einfallsreichere Puppenmacher am Werk gesehen. Vor allem die lange dünne Zunge, die aus dem Maul des Monsters hervorsticht wie ein Phallus, stört das Bild des hinterlistigen Welteroberers sehr.</p>
<div id="id5" class="style_SkipStroke_2 shape-with-text">
<div class="text-content style_External_669_553">
<div class="style_2">
<p class="Body">Helga Wolf hat jedoch auf der Regieseite wieder ganze Arbeit geleistet. Nach einer amüsanten „Camelot“-Inszenierung im vergangenen Jahr, hat sie den Kultklassiker entstaubt, ihn in die 90er Jahre verlegt und ermöglicht es dem Zuschauer so, sich noch besser mit den verschiedenen Charakteren identifizieren zu können. Natürlich kann auch sie an der grundsätzlichen Rahmenhandlung nichts ändern, jedoch legt sie die Charaktere etwas anders an als man es gewohnt ist.</p>
<p class="Body">So ist Mr. Mushnik (R. A. Güther) zwar nach wie vor geizig und schubst Seymour herum, aber er ist doch wesentlich weniger fies und berechnend als man es von dem alternden Blumenhändler gewohnt ist. Auch Audrey (Sigrid Brandstetter) erfährt eine Wandlung: Ihre Stimme ist wesentlich weniger „quieckend-schrill“ und sie scheint nicht ganz so naiv. Dafür hat Brandstetter das Lispeln der Blondine absolut perfektioniert. Der von Audrey schmerzvoll geliebte Zahnarzt ist schräg, durchgeknallt und vollkommen respektlos gegenüber seiner Freundin, aber so sehr sich Olaf Paschner auch abmüht, einen bleibenden Eindruck hinterlässt er leider nicht. Ganz im Gegensatz zu den Soulgirls (Nina Baukus, Jessica Fendler, Victoria Fleer). Die drei Sängerinnen kommentieren das Geschehen frech und spielen sich die Bälle hierbei vortrefflich zu.</p>
<p class="Body">Bleibt noch Seymour, der von Kristian Lucas sehr erwachsen gespielt wird. Es sind zwar natürlich immer noch die charmant-trotteligen Züge zu erkennen, aber die Figur des Seymour hat wesentlich mehr Tiefgang und wirkt dadurch weitaus realer.</p>
<p class="Body">Audrey und Seymour von einem naiv-kindlichen Liebespaar zu einem durchaus erwachsenen und des eigenmächtigen Denkens und Lebens fähigen Paar zu machen, zeigt eine andere Facette des „Kleinen Horrorladens“. Allerdings muss man auch zugestehen, dass durch diese Minderung der klischeehaften Überzeichnung der Charaktere auch etwas von der ursprünglichen Schrulligkeit des Stoffes verloren geht.</p>
<p class="Body">Gesanglich lässt es keiner an etwas vermissen. Herausragend ist, wie eigentlich immer in diesem Musical, Audrey II, in Lüneburg gesungen von Melvin Edmondson. Wenn die Monsterpflanze anfängt zu singen, könnte sie das Haus rocken. Wäre da nicht die gnadenlos zusammengestrichene Band. Richtiger Rocksound klingt anders… Schade, dass die musikalische Leitung hier eindeutig zuviel kreative Eigenleistung zeigt.</p>
<p class="Body">Doch trotz dieses kleinen Wermutstropfens ist „Der Kleine Horrorladen“ in Lüneburg eine Reise wert. Wir freuen uns schon auf die nächsten Musicals aus der inzwischen bewährten Kombination des Theaters in Lüneburg und Helga Wolf.</p>
<p class="paragraph_style" style="text-align: right;">Michaela Flint<br />
<em>veröffentlicht in blickpunkt musical</em></p>
</div>
</div>
</div>
</div>
</div>
</div>
<p class="paragraph_style"><span style="color: #000080;"><strong><span class="Bold">Theater:</span></strong> Theater Lüneburg</span><br />
<span style="color: #000080;"> <strong><span class="Bold">Premiere: </span></strong>Februar 2008</span><br />
<span style="color: #000080;"> <strong><span class="Bold">Darsteller:</span></strong> Sigrid Brandstetter, Kristian Lucas</span><br />
<span style="color: #000080;"><strong>Buch <span class="Bold">/ Musik:</span></strong> <span class="Bold">Howard Ashman / Alan Menken<br />
</span><strong><span class="Bold">Fotos:</span></strong> Theater Lüneburg<br />
</span></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.musicals-online.com/liebevolle-inszenierung-in-lueneburg/">Liebevolle Inszenierung in Lüneburg</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.musicals-online.com">Herzlich willkommen auf musicals-online.com</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
	</channel>
</rss>
