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	<title>Ron Holzschuh-Archiv - Herzlich willkommen auf musicals-online.com</title>
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	<title>Ron Holzschuh-Archiv - Herzlich willkommen auf musicals-online.com</title>
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		<title>Schwungvolle Inszenierung des Charles Dickens Klassikers</title>
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		<dc:creator><![CDATA[MF]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 28 Nov 2015 15:21:46 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[2015]]></category>
		<category><![CDATA[Alex Balga]]></category>
		<category><![CDATA[Annemarie Eilfeld]]></category>
		<category><![CDATA[Dirk Michael Steffan]]></category>
		<category><![CDATA[Felix Martin]]></category>
		<category><![CDATA[Oberhausen]]></category>
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		<category><![CDATA[Theaterzelt Neue Mitte]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Über diese Produktion kann man viel Schönes berichten, doch auch der erste Eindruck zählt. Und dazu gehören an diesem Nachmittag lediglich gut 300 Gäste die sich ihren Platz im weiten Rund des 1.500 Plätze Theaterzelts aussuchen können. Schade, dass man seitens des Veranstalters hier nicht kurzfristig die Ränge geschlossen hat. Darüber hätten sich viele Besucher ...</p>
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<div id="body_content">Über diese Produktion kann man viel Schönes berichten, doch auch der erste Eindruck zählt. Und dazu gehören an diesem Nachmittag lediglich gut 300 Gäste die sich ihren Platz im weiten Rund des 1.500 Plätze Theaterzelts aussuchen können. Schade, dass man seitens des Veranstalters hier nicht kurzfristig die Ränge geschlossen hat. Darüber hätten sich viele Besucher sicherlich sehr gefreut. Zudem wäre es für die Darsteller sicherlich ein schöneres Gefühl gewesen, in strahlende Augen zu schauen als vor den zahlreichen leeren Sitzreihen an der Bühne zu spielen.</p>
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<p class="Body">Außerdem fühlt es sich für niemanden angenehm an, im Abfall der vorangegangenen Show zu sitzen. Hier wäre etwas mehr Auge fürs Detail beim Veranstalter wünschenswert gewesen. Ansonsten gibt es hierzu ja auch keinen Grund zur Klage, denn im (zugegebenermaßen völlig überhitzten) Foyer gibt es verschiedene englisch thematisierte Sitzecken und verschiedenste Bars, die zum Verweilen einladen.</p>
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<p class="Body">Die Geschichte von Ebenezer Scrooge, dem grantigen Geizhals, der von den Geistern der Vergangenheit, Gegenwart und Zukunft heimgesucht wird, dürfte auch hierzulande inzwischen durchaus bekannt sein. Marley, Scrooge’s ehemaliger Geschäftspartner, ist als Geist in der Zwischenwelt gefangen und hat es sich zur Aufgabe gemacht, dem alten Freund die Verbitterung auszutreiben und ihm zu zeigen, wie schön sein Leben sein könnte, wenn er sein Verhalten nur ein wenig ändern würde. Begleitet werden die beiden auf ihrer Reise vom Weihnachtsengel, der sich am Ende als Scrooge’s große Liebe Belle entpuppt, die seit ihrem Tod über das Leben ihres Ebenezers gewacht hat.</p>
<p class="Body">Natürlich gibt es ein Happy End! Auch wenn Scrooge seine Belle für immer verloren hat, gewinnt er doch neue Freunde – allen voran die Familie seines Mitarbeiters Cratchit – und wird fortan kein Weihnachtsfest mehr allein verbringen müssen.</p>
<p class="Body">Dieses Musical feierte am gleichen Ort bereits vor 14 Jahren Premiere und ist keinesfalls eine Kopie des Alan Menken Stücks.  Dirk Michael Steffan (Musik) und Michael Tasche (Buch) haben ein sehr rundes, in sich stimmiges Stück kreiert, das kurzweilig und unterhaltsam ist. Wie bei einem Weihnachtsmusical nicht anders zu erwarten, sind einige Songs und Dialoge speziell auf die junge Zielgruppe abgestimmt. Dazu gehört auch, dass Marley die Zuschauer ins Spiel mit einbezieht. Der freche, unbeirrbare Geist ist der große Sympathieträger der Geschichte und Ron Holzschuh weiß diesen Trumpf gekonnt auszuspielen.</p>
<p class="Body">Sein Bewährungsprojekt ist Scrooge, der dank Felix Martin ungeahnte Facetten an den Tag legt. Er ist nicht nur grantig, geizig und ewig schlecht gelaunt. Martin gelingt es eindrucksvoll, den Bogen von der Verbitterung zum Bedauern, vom Geiz zum Geben, zu spannen. Dabei legt er nicht nur viel Gefühl in sein Spiel, sondern transportiert auch mit seinen Soli sehr viele Emotionen.</p>
<p class="Body">Weniger authentisch hingegen ist Annemarie Eilfeld als Engel. Sie wirkt eher steif und kann die tiefe Liebe, die es zwischen Belle und Scrooge einmal gab, nicht zum Ausdruck bringen. Auch gesanglich kann die DSDS-Halbfinalistin nicht überzeugen.</p>
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<p class="Body">Die Charaktere sind insgesamt sehr glaubhaft entwickelt und für Kinder gut zu verstehen. Dazu zählt auch die spendable Vorzeigefamilie Fezziwig. „Nur eine Kleinigkeit“, wo die Familie alle Freunde und Bekannte zu einem opulenten Weihnachtsmahl einlädt, gehört zu den lustigen Nummern der Show.</p>
<p class="Body">Einige gute Ensemblesongs wie die Geister mit ihrem „Oops, das tut uns leid“ oder auch „In Ketten geschmiedet“ wurden leider ein Opfer der miserablen Tontechnik. Auch wenn am Tonpult mehrere Techniker saßen, ist es ihnen während der kompletten Show nicht gelungen, den Sound so zu regeln, dass man ihn auch über die Boxen im Zuschauerbereich hört. Meistenteils hat man die Sängerinnen und Sänger nahezu unverstärkt gehört. Dabei passierte es dann auch nur allzu oft, dass die Solisten im Ensemblegesang untergingen.</p>
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<p class="Body">Bei „Diese Nacht soll niemals enden“ zeigt sich, dass Steffan’s Kompositionen beileibe nicht trivial sind. So angenehm sie ansonsten dahinfließen, das zwei- bzw. am Schluss dreistimmige Arrangement dieses Songs ist bemerkenswert rund.</p>
<p class="Body">Auch Bühnenbild, Lichtdesign und Video bilden eine sehr harmonische Einheit. Die Wandlung von der lebendigen, erleuchteten Stadt zu Scrooge’s kargem Büro mit riesigem Tresor gelingt ganz hervorragend, die Videoprojektionen erzeugen in viele Szenen eine zusätzliche Weite, die sehr gut ins Gesamtbild passt. Doch auch hier spielt der Faktor Mensch einige Male einen Streich: Der Spotfahrer erfasst die singenden Akteure sehr häufig zu spät oder einfach falsch!</p>
<p class="Body">Bleiben noch die Choreographien. Auch diese fügen sich hervorragend in das von Alex Balga geschaffene London aus Dickens’ Zeiten ein. Sie sind schwungvoll, das Publikum kann mitklatschen und hat seine Freude an den herumwirbelnden Kleidern und dem Schneegestöber. Für „In Ketten geschmiedet“ hat Natalie Holtom ganz eindeutig Anleihen bei Dennis Callahan gemacht, denn die Bewegungsabläufe, synchronen Zuckungen und hoch gereckten Arme erinnern arg an „Tanz der Vampire“.</p>
<p class="Body">Das Finale zeigt noch einmal das (fast) perfekte Zusammenspiel aller Gewerke: Marley und der Engel entschweben Richtung Himmel – der geschmackvoll erleuchteten, sich in der Mitte öffnenden Bühnenrückleinwand, Felix Martin spielt den überglücklichen Scrooge nah am Rand des Wahnsinns und hat mit der Moral von der Geschichte das unbestreitbar wahre Schlusswort: „Wenn ich Liebe gebe, werde ich reich!“</p>
<p class="Body">„Vom Geist der Weihnacht“ ist ein sehr gut inszeniertes, mit viel Gespür für Details auf die Bühne gebrachtes Weihnachtsmusical für die ganze Familie. Genau so etwas sucht man in der hektischen Vorweihnachtszeit!</p>
<p style="text-align: right;">Michaela Flint</p>
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<div class="text-content style_External_270_124">
<div class="style_3"><span style="color: #000080;"><strong><span class="Bold">Theater:</span></strong> Theaterzelt Neue Mitte, Oberhausen</span><br />
<span style="color: #000080;"><strong><span class="Bold">Premiere: </span></strong>26. November 2015</span><br />
<span style="color: #000080;"><strong><span class="Bold">Darsteller:</span></strong> Felix Martin, Ron Holzschuh, Annemarie Eilfeld</span><br />
<span style="color: #000080;"><strong><span class="Bold">Regie / Musik:</span></strong> <span class="Bold">Alex Balga / Dirk Michael Steffan<br />
</span><strong><span class="Bold">Fotos:</span></strong> Jens Ochmann<br />
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		<title>Was ist das Besondere an Samstagnacht?</title>
		<link>https://www.musicals-online.com/was-ist-das-besondere-an-samstagnacht/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[MF]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 01 Jul 2004 16:14:31 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[2004]]></category>
		<category><![CDATA[Barbara Köhler]]></category>
		<category><![CDATA[Cirkus Krone]]></category>
		<category><![CDATA[John Davies]]></category>
		<category><![CDATA[Marc Seitz]]></category>
		<category><![CDATA[München]]></category>
		<category><![CDATA[Ron Holzschuh]]></category>
		<category><![CDATA[Saturday Night Fever]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Diese Frage stellt man sich nach dem Besuch im Münchner Zirkus Krone Winterquartier unweigerlich. Denn so richtig springt der Funke in den gut zwei Stunden Show nicht über. Trotz mitreißender Musik von den Bee Gees und den originellen, sehr anspruchsvollen Choreographien fehlt das gewisse Etwas. Die Tanzeinlagen werden nahezu perfekt präsentiert, ganz selten sieht man ...</p>
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<div class="style_2">
<p class="Body">Diese Frage stellt man sich nach dem Besuch im Münchner Zirkus Krone Winterquartier unweigerlich. Denn so richtig springt der Funke in den gut zwei Stunden Show nicht über. Trotz mitreißender Musik von den Bee Gees und den originellen, sehr anspruchsvollen Choreographien fehlt das gewisse Etwas.</p>
<p class="Body">Die Tanzeinlagen werden nahezu perfekt präsentiert, ganz selten sieht man unsynchrone Bewegungen einzelner Darsteller. Das Ensemble leistet harte Arbeit und ist durch die Bank gut besetzt. Doch leider sind wederRon Holzschuh als Tony Manero noch Barbara Köhler als die ihm verfallene Annette richtige Sympathieträger, die das Publikum fesseln könnten.</p>
<p class="Body">Nachhaltig im Gedächtnis bleiben lediglich John Davies, der als freakiger Monty gleich in drei Rollen (DJ im ‚2001 Odyssey’, Tonys Vater und Tonys Boss) zu sehen ist, und Marc Seitz, dessen ‚Tragedy’ in CD-Qualität der tragischen Figur Bobby C. Charakter verleiht. Da verwundert es wenig, wenn diese beiden Darsteller beim Schlussapplaus die meisten Jubelrufe bekommen und der eigentliche Hauptdarsteller Ron Holzschuh daneben etwas verblasst.</p>
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<div class="style_2">
<p class="Body">Der „Marienhof“-Darsteller Ron Holzschuh bleibt als Frauenschwarm Tony Manero zu steril. Auch in emotionalen Songs wie ‚Immortality’ wirkt er unnahbar und sehr arrogant. Den Zuschauern fällt es sichtlich schwer, sein Schicksal zu teilen, geschweige denn Mitleid mit ihm zu haben. Barbara Köhler ist als Annette dem anziehenden Tony mit Haut und Haaren ergeben. Schauspielerisch wie gesanglich liefert die Ex-Sarah von den Stuttgarter Vampiren eine saubere Leistung ab. Sie begeistert das Publikum mit ihrer kraftvollen Stimme, doch ihr sauberer Gesang wirkt stellenweise zu kalt und emotionslos. Während der Tanznummern fügt sie sich gut in das Ensemble ein. Durch ihre latent vorhandene Steifheit hat man jedoch von Zeit zu Zeit das Gefühl, dass sie dort nicht wirklich hingehört.</p>
<p class="Body">In der Rolle der Stefanie Mangano überzeugt Zweitbesetzung Laurie Reijs sowohl tänzerisch als auch stimmlich. Fließende Bewegungen und ihre klare Stimme unterstützen ihre weibliche Ausstrahlung hervorragend und runden das optisch sehr ansprechende Erscheinungsbild ab. Die Szenen, in denen sie mit Ron Holzschuh tanzt, gehören ganz sicher zu den Highlights des Abends, denn zwischen den beiden stimmt die Harmonie und sie scheinen sich blind zu verstehen.</p>
<p class="Body">Marc Seitz spielt einen von Tonys Freunden und hat die tragische Rolle des Abends, denn Bobby C. nimmt sich jeden Abend das Leben. Dafür wird sowohl der Darsteller als auch das Publikum durch den mit Abstand schönsten Song (’Tragedy’) entschädigt. Marc Seitz singt live auf dem gleichen Niveau wie auf der Studio-Aufnahme der Kölner „Saturday Night Fever“-Inszenierung. In seinen Szenen wird klar, dass die qualitativen Mängel, die man zunächst auf die schlechte Akustik im Zirkusbau geschoben hatte, nicht ausschließlich der Technik zuzurechnen sind.</p>
<p class="Body">Fazit: Die Show ist für eine Fun-Show mit etwas über zwei Stunden viel zu kurz. Die Handlung wurde zugunsten lieblos präsentierter 70er Hits fast komplett vernachlässigt; die Charaktere bekommen keine Chance, sich zu entfalten. Das beste Beispiel ist hier Tonys Bruder Frank Jr. (Marco Heinrich), der zwar in zwei Szenen auftaucht, aber man fragt sich doch, was genau das ganze soll. Denn zum Fortgang der Handlung trägt sein Erscheinen durch die fehlenden Hintergrundinfos und seine nicht zu Ende erzählte Geschichte nicht bei. Das ist sehr bedauerlich, denn wie man an anderen Pop-Musicals sieht, kann man mit einem guten Buch sehr viel mehr erreichen und muss nicht auf die bloße Aneinanderreihung von bekannten Songs zurückgreifen.</p>
<p class="Body">Das Live-Orchester spielt die Bee Gees Hits aus dem Filmsoundtrack ausgezeichnet und sorgt für Stimmung im Zeltbau. Leider überstimmen die Musiker das singende Ensemble doch manchmal so stark, dass von einem Miteinander nicht mehr die Rede sein kann.</p>
<p class="Body">Das Münchner „Saturday Night Fever“-Ensemble hat seine Stärken ganz eindeutig im tänzerischen Bereich und bekommt ausreichend Gelegenheit diese unter Beweis zu stellen. Während Ron Holzschuh und Laurie Reijs durch echten Paartanz (fast so wie er an der Tanzschule gelehrt wird) versuchen, das Publikum zu gewinnen, erobert das Latino-Pärchen Cesar und Maria (Martin Van Bentem mit Yvon Eggen) mit seinen artistisch orientierten Tanzeinlagen die Zuschauer im Sturm.</p>
<p class="Body">„Saturday Night Fever“ ist eine gut gemeinte Bühnenfassung des Films mit John Travolta, doch verdirbt die ungenügend ausgearbeitete Bühnenadaption von Nan Knighton die Freude an der Show, da es zu viele Ungereimtheiten gibt. Dafür kann man jedoch die Künstler auf der Bühne nicht verantwortlich machen, denn diese geben ihr Bestes, um aus der Vorlage einen gelungenen, unterhaltsamen Abend zu machen.</p>
<p class="paragraph_style" style="text-align: right;">Michaela Flint<br />
<em>veröffentlicht in Da Capo</em></p>
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<div class="text-content style_External_270_124">
<p class="style_3"><span style="color: #000080;"><strong><span class="Bold">Theater:</span></strong> Cirkus Krone, München</span><br />
<span style="color: #000080;"> <strong><span class="Bold">Premiere: </span></strong>1. Juli 2004</span><br />
<span style="color: #000080;"> <strong><span class="Bold">Darsteller:</span></strong> John Davies, Ron Holzschuh, Barbara Köhler, Marc Seitz</span><br />
<span style="color: #000080;"> <strong><span class="Bold">Musik:</span></strong> <span class="Bold">Bee Gees<br />
</span><strong><span class="Bold">Fotos:</span></strong> BB Promotion<br />
</span></p>
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<p>Der Beitrag <a href="https://www.musicals-online.com/was-ist-das-besondere-an-samstagnacht/">Was ist das Besondere an Samstagnacht?</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.musicals-online.com">Herzlich willkommen auf musicals-online.com</a>.</p>
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