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	<title>Rainer Luxem-Archiv - Herzlich willkommen auf musicals-online.com</title>
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	<title>Rainer Luxem-Archiv - Herzlich willkommen auf musicals-online.com</title>
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		<title>15 Pinkel-Pausen von Lübeck nach St. Tropez</title>
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		<dc:creator><![CDATA[MF]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 24 Sep 2004 15:56:11 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[2004]]></category>
		<category><![CDATA[Großes Theater]]></category>
		<category><![CDATA[La Cage aux Folles]]></category>
		<category><![CDATA[Lübeck]]></category>
		<category><![CDATA[Rainer Luxem]]></category>
		<category><![CDATA[Steffen Kubach]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Die Geschichte von Albert (alias Albin alias Zaza), seinem Partner Georges und dessen Sohn Jean-Michel, der sich in die Tochter eines stockkonservativen Moralisten verliebt, ist spätestens seit der entstaubten Hollywood-Verfilmung „The Birdcage“ (mit Nathan Lane als Albert und Robin Williams als George) einem breiten Publikum bekannt. Doch die Bühnenfassung von Harvey Fierstein und Jerry Herman ...</p>
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<p class="Body">Die Geschichte von Albert (alias Albin alias Zaza), seinem Partner Georges und dessen Sohn Jean-Michel, der sich in die Tochter eines stockkonservativen Moralisten verliebt, ist spätestens seit der entstaubten Hollywood-Verfilmung „The Birdcage“ (mit Nathan Lane als Albert und Robin Williams als George) einem breiten Publikum bekannt. Doch die Bühnenfassung von Harvey Fierstein und Jerry Herman kennen viel zu wenige.</p>
<p class="Body">Nicht erst seit der gelungenen „My Fair Lady“-Inszenierung der vergangenen Spielzeit wissen die Gäste des Theater Lübeck, dass sie von den dortigen Musiktheater-Produktionen &#8211; sowohl vom Ensemble als auch von Regisseur Thomas Mittmann &#8211; eine hohe Qualität erwarten dürfen. Und so verwundert es nicht wirklich, dass die Gratwanderung zwischen Travestie-Komödie und den doch ernsteren Untertönen im Leben eines homosexuellen (Eltern-)Paares ausgezeichnet gemeistert wird.</p>
<p class="Body">Georges leitet einen berühmten Travestie-Club in St. Tropez, in dem sein Partner Albert als Zaza mit allem divenhaften Charme der Star jeder Show ist. Steffen Kubach gibt einen wunderbar überempfindlichen Albert und auch wenn seine maskuline Statur dies nicht wirklich vermuten lässt, gibt er in Pumps und Kleidern eine richtig gute Figur ab.</p>
<p class="Body">Doch optisch stehlen die 10 ‚Cagelles’, allen voran Martin Hirner als Mercedes, jedem anderen auf der Bühne die Schau: Ihre schier endlos langen Beine stecken in High-Heels und die Sicherheit, mit der sich die zehn Tänzer über die Bühne bewegen, versetzt so manche Dame im Publikum in Erstaunen. Ihre Szenen zeigen die gut durchdachte Choreographie von Pascale Chevroton bis ins kleinste Detail.</p>
<p class="Body">Rainer Luxem hat seine liebe Müh als Conferencier Georges die Allüren „seines“ Stars zu ertragen. Zudem hat er in Steffen Kubach einen Partner, der ihm gesanglich haushoch überlegen ist. Doch durch sein sympathisches Spiel zwischen Verzweiflung, tiefer Liebe zu Albin und fürsorgendem Vater für Jean-Michel macht er dieses kleine Manko absolut wieder wett.</p>
<p class="Body">Der ehemalige &#8222;Starlight Express&#8220;-Darsteller Laurent N’Diaye hat seine Rollschuhe an den Nagel gehängt und stöckelt stattdessen in halsbrecherisch hohen Lackpumps und Supermini über die Bühne. Er gibt immer wieder lautstark zu verstehen, dass er viel lieber die Zofe Claudine wäre als der Diener Jacob, doch trotz seines durchdringenden Jaulens bleibt sein verrücktes Lachen im Ohr, dass immer wieder ansteckend auf das Publikum wirkt – nicht zuletzt sicherlich auch deshalb, weil vor allem mit seiner Rolle zahllose Klischees über Homosexuelle bedient werden.</p>
<p class="Body">Jean-Michael-Darsteller Alexander Gronen ist fast ein wenig zu jungenhaft, obgleich er seinen Part als liebestrunkener Sohn eines gleichgeschlechtlichen Paares, der wegen seiner konservativen Schwiegereltern in arge Bedrängnis kommt, sehr überzeugend spielt.</p>
<p class="Body">Von den verbleibenden Protagonisten bleibt lediglich Katharina Schutza im Gedächtnis, die dem Moralminister Dindon als Jacqueline hilft, sein Gesicht vor der Presse zu wahren.</p>
<p class="Body">Die Ausstattung von Wolfgang Buchner schafft den Spagat zwischen biederem Bürgertumsschick der Dindons und aufreizend-lasziven Flitterkostümen der Cagelles im wahrsten Sinne des Wortes glänzend. Auch die Szenenbilder (Bühne/Backstage-Bereich des Clubs und Wohnzimmer von Georges und Albert) bestechen durch ‚kleine’ Details wie rosa beleuchtete (männliche) Rückansichten oder sich drehende Spiegelsäulen. Mit dieser Ausstattungsleistung steht das Theater Lübeck größeren Häusern in nichts nach.</p>
<p class="Body">„La Cage aux Folles“ ist erneut eine rundum gelungene Musical-Produktion. Dazu tragen auch die von Steffen Kubach mit viel Gefühl intonierten Songs wie „Ich bin was ich bin“ in vollem Umfang bei. Das Stück ist genau das richtige für Freunde des Extravaganten – mehr als zweieinhalb Stunden Spaß, ohne dabei billig zu wirken.</p>
<p class="Body">Ein Wort noch zur Ouvertüre: Die auf der Leinwand präsentierte Reise von Lübeck an die Côte d’Azur überbrückt das etwas unruhige Auftakt-Arrangement von Jerry Herman und ihre Originalität schürt die Spannung auf das, was da noch kommen mag.</p>
<p class="paragraph_style" style="text-align: right;">Michaela Flint<br />
<em>veröffentlicht auf <span style="color: #333399;"><a style="color: #333399;" href="http://www.musicalzentrale.de">musicalzentrale.de</a></span></em></p>
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<div class="text-content style_External_270_124">
<p class="style_3"><span style="color: #000080;"><strong><span class="Bold">Theater:</span></strong> Großes Theater, Lübeck</span><br />
<span style="color: #000080;"> <strong><span class="Bold">Premiere: </span></strong>24. September 2004</span><br />
<span style="color: #000080;"> <strong><span class="Bold">Darsteller:</span></strong> Steffen Kubach, Rainer Luxem</span></p>
</div>
</div>
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		<title>Eine spritzige Inszenierung des Musical-Klassikers</title>
		<link>https://www.musicals-online.com/eine-spritzige-inszenierung-des-musical-klassikers/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[MF]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 25 Sep 2003 16:07:35 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[2003]]></category>
		<category><![CDATA[Annette Pfeifer]]></category>
		<category><![CDATA[Großes Theater]]></category>
		<category><![CDATA[Lübeck]]></category>
		<category><![CDATA[My Fair Lady]]></category>
		<category><![CDATA[Patrick Busert]]></category>
		<category><![CDATA[Rainer Luxem]]></category>
		<category><![CDATA[Steffen Kubach]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Das kuschelige Stadttheater in Lübeck hatte im September 2003 zur Premiere von Loewe’s und Lerner’s »My Fair Lady« geladen. Da der Stoff auch Nicht-Theatergängern durch den Musicalfilm (1964) mit Audrey Hepburn und Rex Harrison hinlänglich bekannt ist, sind die Produzenten und Regisseure immer wieder aufs Neue gefordert, die romantische Musicalkomödie so zu inszenieren, dass sie ...</p>
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<div class="text-content style_External_669_1041">
<div class="style_3">
<p class="Body">Das kuschelige Stadttheater in Lübeck hatte im September 2003 zur Premiere von Loewe’s und Lerner’s »My Fair Lady« geladen. Da der Stoff auch Nicht-Theatergängern durch den Musicalfilm (1964) mit Audrey Hepburn und Rex Harrison hinlänglich bekannt ist, sind die Produzenten und Regisseure immer wieder aufs Neue gefordert, die romantische Musicalkomödie so zu inszenieren, dass sie Musicalfans und Neulinge gleichermaßen anspricht.</p>
<p class="Body">In diesem Fall wurde die Handlung von Thomas Mittmann in das heutige London versetzt. Eliza Doolittle (Annette Pfeifer) verkauft als Stadtstreicherin Rosen an U-Bahn-Fahrgäste. Deren multilinguale Gespräche werden eigens mit deutschen Obertiteln versehen, damit auch jeder im Publikum versteht, worüber sich Polen, Inder und Japaner unterhalten, wenn sie Tube fahren. Eine wirklich charmante Anleihe an große Theaterhäuser.</p>
<p class="Body">Die Geschichte nimmt ihren Lauf und ein sehr welt- und wortgewandter, süffisant-sarkastischer Steffen Kubach stellt sich als Prof. Henry Higgins der Herausforderung aus der Straßengöre Eliza eine Lady zu machen, die auf einem Diplomatenball inmitten der feinen Londoner Gesellschaft bestehen kann. Steffen Kubach legt Henry Higgins sehr viel zynischer und boshafter an als Rex Harrison in der Filmvorlage. Doch er betont die Schwächen des alternden einsamen Sprachlehrforscherssehr genau und weckt an den richtigen stellen Mitgefühl für den emotional groben und ignoranten Klotz, den er der Außenwelt sonst präsentiert.</p>
<p class="Body">Annette Pfeifer orientiert sich mit ihrer Interpretation des Blumenmädchens sehr stark an Audrey Hepburn, die dieser Figur ihren unvergleichlichen Stempel aufdrückte. Die junge Darstellerin hält dem zwangsläufigen Vergleich mit der Hollywood-Legende in allen Punkten stand. Von natürlich-charmant über melancholisch-verzweifelt bis hin zur formvollendeten Grande Dame der oberen Zehntausend beherrscht sie alle Stimmungen, die Eliza Doolittle im Laufe ihrer phonetischen Schulung heimsuchen. Ihr „Ich hab getanzt heut Nacht“ rührte das Premierenpublikum zu Tränen.</p>
<p class="Body">Als weitere Hauptfiguren sind Oberst Pickering (Rainer Luxem) und Freddy Eynsford-Hill (Patrick Busert) zu nennen, die ihre Rollen perfekt ausfüllen: Rainer Luxem mimt als Oberst dem väterlichen Freund und Beschützer von Eliza, wenn Prof. Higgins mal wieder allzu sehr  auf dem jungen Mädchen herumhackt. Die Sympathie, die er seinem Schützling entgegenbringt ist in jeder Szene deutlich zu spüren. Patrick Busert spielt die Rolle des schwer verliebten Freddy sehr überzeugend und zieht unter zu Hilfenahme einiger Tanzeinlagen sämtliche Register. Auch wenn er das Herz von Eliza Doolittle nicht gewinnen kann, so ist ihm doch die Zuneigung der einen oder anderen Zuschauerin sicher.</p>
<p class="Body">Bedauerlich ist, dass die sich entwickelnde Liebe zwischen Eliza Doolittle und Prof. Higgins in dieser Inszenierung zu schwach ausgearbeitet wurde. So erscheint es tatsächlich überraschend, dass das ehemalige Blumenmädchen zu dem unangepassten Brummbär zurückkehrt, obwohl er sie mehrfach wie ein Möbelstück behandelt hat und seine Gefühle ihr gegenüber immer sehr überzeugend unterdrückt hat.</p>
<p class="Body">Das 15-köpfige Ensemble unterstützt die Protagonisten durch solide gesangliche und tänzerische Einlagen. Die modernen, abwechslungsreichen Kostüme tragen maßgeblich dazu bei, das fast 50-jährige Meisterwerk des Musiktheaters in die Gegenwart zu rücken. Lediglich bei der Szene in Ascot, der ersten Bewährungsprobe von Eliza Doolittle, hätte die besondere Stellung der englischen Oberschicht durch verschiedenartige Kostüme und vor allem Hüte der Damen noch mehr betont werden müssen. Durch die identischen Kostüme des Ensembles verliert diese Szene sehr an Gewicht.</p>
<p class="Body">Die Kulissen von Wolfgang Buchner stehen denen großer Musicaltheater in nichts nach. Die Bühne des Lübecker Stadttheaters unterliegt effektvollen Wandlungen durch die in kürzester Zeit aus einem überaus ansprechend ausgestatteten Wohnzimmer von Prof. Higgins die Londoner Tube wird. Die Straße vor Higgins Haus, wo Freddy in einem Zelt auf seine angebetete Eliza wartet, wird binnen Sekunden zum Beauty- und Wellness-Zimmer von Mrs. Higgins.</p>
<p class="Body">Eine Besonderheit dieser Produktion ist, dass es – wie ansonsten nur bei großen Opern üblich – eine Souffleuse gibt, die auch das ein oder andere Mal zum Einsatz kam. Aber auch diese witzige Einlage nimmt niemand übel, wenn das Gesamtbild stimmt. Und das stimmt in Lübeck in allen Bereichen!</p>
<p class="Body">Das Philharmonische Orchester der Hansestadt Lübeck unter der Leitung von Ludwig Pflanz spielte das anspruchsvolle Stück so tadellos, dass der ganze Saal mitschwang und man geneigt war zu glauben, es handele sich um ein Playback von CD.</p>
<p class="Body">Die nicht enden wollende Begeisterung des Premierenpublikums gibt denjenigen Recht, die den kleineren Stadttheatern eine ebenso hohe (wenn nicht sogar höhere) Qualität bescheinigen wie großen Musicaltheatern. Sowohl künstlerisch als auch technisch braucht sich diese Produktion hinter niemandem zu verstecken! Die Tatsache, dass die meisten Darsteller am Theater Lübeck in dieser Spielzeit parallel zu »My Fair Lady« noch weitere Rollen in Opern oder Theaterstücken übernehmen, zeugt einmal mehr von deren Vielseitigkeit und dem hohen Anspruch der Lübecker Theatermacher an ihre Künstler.</p>
<p class="paragraph_style" style="text-align: right;">Michaela Flint<br />
veröffentlicht auf <span style="color: #333399;"><a style="color: #333399;" href="http://www.musicalzentrale.de">musicalzentrale.de</a></span></p>
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<p class="style_3"><span style="color: #000080;"><strong><span class="Bold">Theater:</span></strong> Großes Theater, Lübeck</span><br />
<span style="color: #000080;"><strong><span class="Bold">Premiere: </span></strong>September 2003</span><br />
<span style="color: #000080;"> <strong><span class="Bold">Darsteller:</span></strong> Patrick Busert, Steffen Kubach, Rainer Luxem, Annette Pfeifer</span><br />
<span style="color: #000080;"> <strong><span class="Bold">Texte / Musik:</span></strong> <span class="Bold">Jay Lener / Alan Loewe<br />
</span><strong><span class="Bold">Fotos:</span></strong> Theater Lübeck<br />
</span></p>
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