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	<title>Pasquale Aleardi-Archiv - Herzlich willkommen auf musicals-online.com</title>
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	<title>Pasquale Aleardi-Archiv - Herzlich willkommen auf musicals-online.com</title>
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		<title>Professionelle Behandlung von musikalischen Entzugserscheinungen</title>
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		<pubDate>Tue, 01 Sep 2020 09:07:51 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[2020]]></category>
		<category><![CDATA[Live-Streams / Live on tape Streams]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Seit Mitte März blieben die Lichter in den Stage Entertainment Theatern dunkel. Künstlerinnen und Künstler aller Gewerke müssen auf die Bretter, die für sie nicht nur die Welt, sondern auch den Lebensunterhalt bedeuten, verzichten. Zuschauer versuchen, die fehlenden Theaterbesuche mit zahlreichen Streams von Musicals oder Konzerten zu kompensieren, doch kein noch so großer Fernseher kann ...</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Seit Mitte März blieben die Lichter in den Stage Entertainment Theatern dunkel. Künstlerinnen und Künstler aller Gewerke müssen auf die Bretter, die für sie nicht nur die Welt, sondern auch den Lebensunterhalt bedeuten, verzichten. Zuschauer versuchen, die fehlenden Theaterbesuche mit zahlreichen Streams von Musicals oder Konzerten zu kompensieren, doch kein noch so großer Fernseher kann das Live-Erlebnis ersetzen!</p>
<p><img fetchpriority="high" decoding="async" class="size-medium wp-image-2962 alignright" src="https://www.musicals-online.com/wp-content/uploads/2020/12/musicalstars_1378-400x267.jpg" alt="" width="400" height="267" srcset="https://www.musicals-online.com/wp-content/uploads/2020/12/musicalstars_1378-400x267.jpg 400w, https://www.musicals-online.com/wp-content/uploads/2020/12/musicalstars_1378-1024x683.jpg 1024w, https://www.musicals-online.com/wp-content/uploads/2020/12/musicalstars_1378-768x512.jpg 768w, https://www.musicals-online.com/wp-content/uploads/2020/12/musicalstars_1378-1536x1024.jpg 1536w, https://www.musicals-online.com/wp-content/uploads/2020/12/musicalstars_1378-2048x1365.jpg 2048w" sizes="(max-width: 400px) 100vw, 400px" /></p>
<p>Wie alle anderen Theater auch, muss die Stage Entertainment seit Monaten auf Einnahmen in Millionenhöhe verzichten. Doch der Musicalkonzern hat sich etwas überlegt, um in diesen Pandemie-geplagten Zeiten wenigstens ein bisschen Live-Musical-Feeling zu erzeugen. Mit der Premiere ihres Konzert-Formats „MUSICALSTARS UNPLUGGED“, einem Live-Konzert, welches dem Publikum per (kostenpflichtigem) Stream zur Verfügung gestellt wurde, soll allen die Wartezeit verkürzt werden, bis der Theaterbetrieb endlich wieder aufgenommen werden darf.</p>
<p>Gino Emnes, Maricel, Kristina Love, Pasquale Aleardi, Mathias Edenborn, John Vooijs und Sabrina Weckerlin liefern gemeinsam mit der siebenköpfigen Live-Band ein buntes Potpourri an Musical-Songs – natürlich zumeist aus Stage Entertainment Shows – ab, das insbesondere aufgrund außergewöhnlicher Interpretationen einige Highlights bietet.</p>
<p>Pasquale Aleardi („Panamour“) führt als Moderator durch den Abend. Jeder Darsteller muss sich allein oder paarweise musikalischen Challenges stellen. Die Künstler sinnieren über die gemeinsame Vergangenheit, die Herausforderungen von Corona-Beschränkungen und was sie an den Challenge-Songs besonders mögen.</p>
<p>So kommt es, dass Sabrina Weckerlin eine Gänsehaut-Fassung des „Ewigen Kreis“ aus „Der König der Löwen“ zum Besten gibt. Ihre Stimmfarbe und greifbaren Emotionen verleihen dem Song eine ganz neue Tiefe. Als Duettpartner steht ihr Gino Emnes zur Seite, der das Stück natürlich aus dem Effeff kennt. Emnes darf dann mit „Waiving through a window“ aus dem Broadway und West End Hitmusical „Dear Evan Hansen“ seinerseits zeigen, was er technisch und stimmlich draufhat.</p>
<p><img decoding="async" class="size-medium wp-image-2963 alignleft" src="https://www.musicals-online.com/wp-content/uploads/2020/12/musicalstars_2874-400x205.jpg" alt="" width="400" height="205" srcset="https://www.musicals-online.com/wp-content/uploads/2020/12/musicalstars_2874-400x205.jpg 400w, https://www.musicals-online.com/wp-content/uploads/2020/12/musicalstars_2874-1024x526.jpg 1024w, https://www.musicals-online.com/wp-content/uploads/2020/12/musicalstars_2874-768x394.jpg 768w, https://www.musicals-online.com/wp-content/uploads/2020/12/musicalstars_2874-1536x788.jpg 1536w, https://www.musicals-online.com/wp-content/uploads/2020/12/musicalstars_2874-2048x1051.jpg 2048w" sizes="(max-width: 400px) 100vw, 400px" /></p>
<p>Auch die nächste Gruppe – Mathias Edenborn und Kristina Love mit Gino Emnes – liefert ungewöhnliche Versionen bekannter Songs: Edenborns „Music of the Night“ wirkt durch die alleinige Begleitung mit einer Akustikgitarre ganz pur und verletzlich, während Love mit Emnes das perfekte Duo formt, wenn sie „A whole New World“ aus „Aladdin“ singen. Die beiden warmen Soulstimmen harmonieren wundervoll.</p>
<p>Sabrina Weckerlin und Mathias Edenborn lassen in der Folge noch einmal ihre gemeinsame Zeit bei „Wicked“ aufleben und zeigen mit „Solang ich Dich hab“, dass sie nicht zufällig als Elphaba und Fiyero besetzt wurden, auch wenn Edenborn ganz klar macht, dass er – trotz seines jugendlich-frischen Klangs – sicherlich kein College Prince mehr ist und somit für die neue Fassung von „Wicked“ in Hamburg nicht zur Verfügung steht.</p>
<p>Anton Zetterholm kann zwar aufgrund der Corona-bedingten Reisebeschränkungen nicht mit seinen Kollegen auf der Bühne stehen, wird aber mit einigen Grußbotschaften in das Konzert integriert, u. a. ein sehr gefühlvolles „Dir gehört mein Herz“ mit seiner sichtlich schwangeren Frau Harriet Jones.</p>
<p>Lustige Einsätze steuern Pasquale Aleardi und John Voijs mit Einlagen aus „Ich war noch niemals in New York“ bei: Aleardi singt „Griechischer Wein“ auf griechisch, während Voijs ihn an der Gitarre begleitet und simultan übersetzt. Das Voijs mehr bieten kann als den Gassenhauer „Ehrenwertes Haus“ wird mehr als deutlich, aber die Stimmung passt perfekt.</p>
<p><img decoding="async" class="size-medium wp-image-2961 alignright" src="https://www.musicals-online.com/wp-content/uploads/2020/12/musicalstars_1853-400x267.jpg" alt="" width="400" height="267" srcset="https://www.musicals-online.com/wp-content/uploads/2020/12/musicalstars_1853-400x267.jpg 400w, https://www.musicals-online.com/wp-content/uploads/2020/12/musicalstars_1853-1024x683.jpg 1024w, https://www.musicals-online.com/wp-content/uploads/2020/12/musicalstars_1853-768x512.jpg 768w, https://www.musicals-online.com/wp-content/uploads/2020/12/musicalstars_1853-1536x1024.jpg 1536w, https://www.musicals-online.com/wp-content/uploads/2020/12/musicalstars_1853-2048x1365.jpg 2048w" sizes="(max-width: 400px) 100vw, 400px" /></p>
<p>Die Runde wird komplettiert von Maricel, die neben ihrem Showstopper „Rodeo Drive“ aus „Pretty Woman“ noch eine ziemlich gewöhnungsbedürftige Version der „Totalen Finsternis“ zum Besten gibt: Maricel ist eindeutig zu rockig und Edenborn im Verhältnis zu brav. So verpufft die Intensität dieses Songs.</p>
<p>Ein Highlight dieses Konzerts ist sicherlich einmal mehr Sabrina Weckerlin, die Lady Gagas „Always remember us this way“ ( „A star is born“) sehr zu ihrer eigenen Überraschung auf Wunsch von Maricel singt. Gute Emotionen, berührende Mimik und eine beeindruckende stimmliche Wandlungsfähigskeit machen diesen Moment sehr besonders.</p>
<p>Gemeinsam performen die Darsteller dann noch eine mehrsprachige Version von „Du hast einen Freund“, die nur noch Kristina Loves „Nutbush City Limits“ und dem finalen „Simply the Best“ aus „Tina Turner – Das Musical“ getoppt wird.</p>
<p>Dieses singende Get-Together ist eine schöne Idee – insbesondere, wenn es wirklich nur den Auftakt zu einer Reihe von Konzerten bieten sollte. Der Preis von fast 15 Euro (für 30 Tage unbegrenztes Streamen) ist für die Qualität, die die Stage Entertainment hiermit abliefert, absolut gerechtfertigt. Die Darsteller hatten sichtlich Spaß während der Aufzeichnung und die Band sorgt für die richtige Energie.</p>
<p>Ja, auch dieser Stream ersetzt kein Live-Konzert, kommt aber ziemlich nah dran. Es bleibt zu hoffen, dass sich Theater und Politik im Laufe der Wintermonate tragfähige Konzepte überlegen, um die Häuser endlich wieder mit Leben zu füllen.</p>
<p style="text-align: right;"><span style="color: #000080;">Michaela Flint</span><br />
<span style="color: #000080;"><em>erschienen in <a style="color: #000080;" title="http://www.musicals-magazin.de/" href="http://www.musicals-magazin.de/">musicals &#8211; Das Musicalmagazin</a></em></span></p>
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<div class="text-content style_External_270_124">
<p><span style="color: #000080;"><strong><span class="Bold">Theater:</span></strong> Operettenhaus Hamburg via Stream</span><br />
<span style="color: #000080;"><strong><span class="Bold">Premiere: </span></strong><span class="Bold">29</span><span class="Bold">. Mai 2020</span></span><br />
<span style="color: #000080;"><strong><span class="Bold">Darsteller: </span></strong>Gino Emnes, Maricel, Kristina Love, Pasquale Aleardi, Mathias Edenborn, John Vooijs, Sabrina Weckerlin </span><br />
<span style="color: #000080;"><strong><span class="Bold">Regie:</span></strong> <span class="Bold">Dr. Britta Heiligenthal<br />
</span><strong><span class="Bold">Fotos:</span></strong> Stage Entertainment/Morris Mac Matzen</span></p>
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		<title>Die Symbiose aus Weltklasse-Artistik und Broadway-Musical funktioniert leider nicht</title>
		<link>https://www.musicals-online.com/die-symbiose-aus-weltklasse-artistik-und-broadway-musical-funktioniert-leider-nicht/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[MF]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 15 Apr 2019 20:03:49 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[2019]]></category>
		<category><![CDATA[Anton Zetterholm]]></category>
		<category><![CDATA[Hamburg]]></category>
		<category><![CDATA[Neue Flora]]></category>
		<category><![CDATA[Paramour]]></category>
		<category><![CDATA[Pasquale Aleardi]]></category>
		<category><![CDATA[Vajèn van den Bosch]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>„Paramour“ möchte die beiden Welten „Musical“ und „Artistik“ vereinen. 2016 lief die Show für nicht einmal ein Jahr am Broadway und überzeugte dort nur mäßig. Warum die Stage Entertainment dieses Experiment nun in Hamburg wiederaufleben lässt, wird nach dem Showbesuch leider nicht klar. Die Idee an sich, atemberaubende Artistik-Nummern aus dem Cirque Du Soleil mit ...</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>„Paramour“ möchte die beiden Welten „Musical“ und „Artistik“ vereinen. 2016 lief die Show für nicht einmal ein Jahr am Broadway und überzeugte dort nur mäßig. Warum die Stage Entertainment dieses Experiment nun in Hamburg wiederaufleben lässt, wird nach dem Showbesuch leider nicht klar.</p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="size-medium wp-image-2499 alignright" src="http://www.musicals-online.com/wp-content/uploads/2019/04/JPG_72_dpi_RGB-PARAMOUR-HH_Hollywods-Pracht-c-John-Davis-400x267.jpg" alt="" width="400" height="267" srcset="https://www.musicals-online.com/wp-content/uploads/2019/04/JPG_72_dpi_RGB-PARAMOUR-HH_Hollywods-Pracht-c-John-Davis-400x267.jpg 400w, https://www.musicals-online.com/wp-content/uploads/2019/04/JPG_72_dpi_RGB-PARAMOUR-HH_Hollywods-Pracht-c-John-Davis-768x512.jpg 768w, https://www.musicals-online.com/wp-content/uploads/2019/04/JPG_72_dpi_RGB-PARAMOUR-HH_Hollywods-Pracht-c-John-Davis-1024x683.jpg 1024w, https://www.musicals-online.com/wp-content/uploads/2019/04/JPG_72_dpi_RGB-PARAMOUR-HH_Hollywods-Pracht-c-John-Davis.jpg 1612w" sizes="auto, (max-width: 400px) 100vw, 400px" />Die Idee an sich, atemberaubende Artistik-Nummern aus dem Cirque Du Soleil mit einer emotionalen, mitreißenden Musicalgeschichte zu verbinden, hat definitiv viel Charme. Doch genau hieran krankt „Paramour“: Die im Hollywood der ersten glamourösen Tonfilme angesiedelte Handlung rund um den besessenen, egoistischen Regisseur AJ, seine neue Muse Indigo (eigentlich Mildred) und deren in sie verliebten Pianistenfreund Joey zündet leider nicht. Die Story der zwischen zwei Männern und deren sich sehr unterscheidenden Lebensweisen hin- und hergerissenen Frau ist über weite Strecken vorhersehbar und die Charaktere sind nur sehr oberflächlich ausgearbeitet.</p>
<p>Dies wäre verzeihbar, wenn die optischen Elemente, die Musik und/oder die artistischen Einlagen so bahnbrechend wären, dass sie davon ablenkten. Das Bühnenbild von Jean Rabasse ist noch sehr gelungen, aber die dauerhaft goldene Grundstimmung und die immer wiederkehrenden gleichförmigen Videoprojektionen, wenn der Pantomime Buster die Bühne betritt, sind irgendwann nicht mehr spannend.</p>
<p>Andreas Carlsson hat gefällige Songs für diese Show geschrieben, aber auch sie bleiben inhaltsleer und können sich nicht festsetzen (deutsche Adaption: Daniel Große Boymann). So schwach die Hauptfiguren agieren, so asynchron tanzen auch die Damen des Ensembles. Für beides zeichnet Regisseur Sergio Trujillo verantwortlich. Von der Stage Entertainment ist man durchaus andere Qualität gewöhnt.</p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="size-medium wp-image-2497 alignleft" src="http://www.musicals-online.com/wp-content/uploads/2019/04/JPG_72_dpi_RGB-PARAMOUR-HH__chinese-ppole-c-John-Davis-400x267.jpg" alt="" width="400" height="267" srcset="https://www.musicals-online.com/wp-content/uploads/2019/04/JPG_72_dpi_RGB-PARAMOUR-HH__chinese-ppole-c-John-Davis-400x267.jpg 400w, https://www.musicals-online.com/wp-content/uploads/2019/04/JPG_72_dpi_RGB-PARAMOUR-HH__chinese-ppole-c-John-Davis-768x512.jpg 768w, https://www.musicals-online.com/wp-content/uploads/2019/04/JPG_72_dpi_RGB-PARAMOUR-HH__chinese-ppole-c-John-Davis-1024x683.jpg 1024w, https://www.musicals-online.com/wp-content/uploads/2019/04/JPG_72_dpi_RGB-PARAMOUR-HH__chinese-ppole-c-John-Davis.jpg 1612w" sizes="auto, (max-width: 400px) 100vw, 400px" />Vajèn van den Bosch, Pasquale Aleardi und Anton Zetterholm sind für die Europapremiere in der Neuen Flora als Hauptdarsteller gewählt worden. Es mag sein, dass diese drei dem angedachten Rollenprofil am ähnlichsten sind, doch überzeugen kann leider keiner von ihnen. Van den Bosch ist eine hübsche Erscheinung, ganz wie man es von einer Muse erwartet. Ihr Akzent ist jedoch sowohl in den Dialogen als auch im Gesang nicht zu überhören. Pasquale Aleardi spielt den zielstrebigen Regisseur sehr energisch, doch Gesang ist eindeutig nicht seine Stärke. Auch wirkliche Gefühle mag man ihm nur ganz schwer glauben. Anton Zetterholm scheint sich in dieser Show unter Wert zu verkaufen. Dass er singen und auch spielen kann, weiß das Hamburger Publikum nicht zuletzt dank „Tarzan“. Doch irgendwie scheinen ihm die Songs nicht zu liegen und die emotionale Verletztheit als ihn die von ihm angebetete Millie scheinbar den Avancen von AJ nachgibt, kommt beim Publikum nicht an.</p>
<p>Wenn man nun auf die vielfach angepriesenen Artisten aus dem Cirque Du Soleil hofft, wird man bedauerlicherweise auch hier enttäuscht: Mit wenigen Ausnahmen sind die akrobatischen Elemente zwar eine nette Abwechslung und schmückendes Beiwerk zur Handlung, aber der Wow-Faktor fehlt.</p>
<p>Eine dieser Ausnahmen sind die beiden Herren, die sich an Seilen über die Bühne und die Köpfe der Zuschauer in den vorderen Reihen in die Höhe schwingen und dort zahlreiche Figuren gemeinsam oder solistisch zum Besten geben. Auch der Einradfahrer in einer der ersten Szenen vollbringt – zusammen mit seiner Partnerin – Beachtliches.</p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="size-medium wp-image-2498 alignright" src="http://www.musicals-online.com/wp-content/uploads/2019/04/JPG_72_dpi_RGB-PARAMOUR-HH_Aktobaten-love-trinangle-c-John-Davis-267x400.jpg" alt="" width="267" height="400" srcset="https://www.musicals-online.com/wp-content/uploads/2019/04/JPG_72_dpi_RGB-PARAMOUR-HH_Aktobaten-love-trinangle-c-John-Davis-267x400.jpg 267w, https://www.musicals-online.com/wp-content/uploads/2019/04/JPG_72_dpi_RGB-PARAMOUR-HH_Aktobaten-love-trinangle-c-John-Davis-768x1152.jpg 768w, https://www.musicals-online.com/wp-content/uploads/2019/04/JPG_72_dpi_RGB-PARAMOUR-HH_Aktobaten-love-trinangle-c-John-Davis-683x1024.jpg 683w, https://www.musicals-online.com/wp-content/uploads/2019/04/JPG_72_dpi_RGB-PARAMOUR-HH_Aktobaten-love-trinangle-c-John-Davis.jpg 1075w" sizes="auto, (max-width: 267px) 100vw, 267px" />Das, was man sich eigentlich von der kompletten Show gewünscht hätte, ist die Szene, in der sich Indigo für einen der beiden sie umwerbenden Männer entscheiden muss: Zunächst sind die drei Darsteller zu sehen und zu hören, dann treten die Schauspieler in den Hintergrund und machen die Bühne frei für drei Artisten, die das Hin- und Hergerissensein Indigos und das Werben der Männer artistisch sehr eindrücklich und mit einer atemberaubenden Geschwindigkeit visualisieren. In diesen 4-5 Minuten geht das Konzept vollends auf und das Publikum ist zurecht begeistert.</p>
<p>Direkt danach sinkt das Niveau aber wieder und die obligatorische Verfolgungsjagd über Hausdächer inklusive Trampolinartisten facht die Begeisterung an diesem Abend leider auch nicht mehr an.</p>
<p>Mit am amüsantesten ist die Pausenshow von Buster, der die nach der Pause gemächlich wieder in den Saal zurückkehrenden Zuschauer mit allerlei Kunststücken und pantomimischen Frechheiten sowie Selfies unterhält. Hier macht das Zuschauen richtig Spaß!</p>
<p>Es ist schade, dass die Kombination aus Musical und Akrobatik bei „Paramour“ nicht funktioniert. Man hätte auf ein Ineinandergreifen der beiden Genres gehofft, auch ein sich gegenseitiges Ergänzen und Bereichern. Doch so, wie es in der Neuen Flora gezeigt wird, springt der Funke leider nicht über.</p>
<p style="text-align: right;"><span style="color: #000080;">Michaela Flint</span></p>
<div class="style_3"><span style="color: #000080;"><strong><span class="Bold">Theater:</span></strong> Neue Flora, Hamburg</span><br />
<span class="Bold" style="color: #000080;"> <strong>Premiere:</strong> 14. April 2019</span></div>
<div class="style_3"><span class="Bold" style="color: #000080;"><strong>Darsteller: </strong><span class="ce-uploads-description">Vajèn van den Bosch, Pasquale Aleardi, Anton Zetterholm</span> </span><br />
<span style="color: #000080;"><strong><span class="Bold">Regie / Musik:</span></strong> Sergio Trujillo / Andreas Carlsson</span><br />
<span style="color: #000080;"><strong><span class="Bold">Fotos:</span></strong> Stage Entertainment / John Davis<br />
</span></div>
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