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	<title>Nick Jonas-Archiv - Herzlich willkommen auf musicals-online.com</title>
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	<title>Nick Jonas-Archiv - Herzlich willkommen auf musicals-online.com</title>
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		<title>Smash &#8211; 1. Staffel</title>
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		<pubDate>Fri, 07 Jun 2013 15:19:33 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Die schöne bunte Musicalwelt ist ein harter Kampf Das Leben ist ein Wettbewerb, den auf keinen Fall immer der oder die Beste gewinnt. Nicht selten sind die besten Beziehungen ausschlag-gebend. Das ist eine der Weisheiten, die „Smash“ vermittelt. Da ist die erfahrene Musicaldarstellerin, die sich im Kampf um die Hauptrolle mit einer naiven, sehr talentierten ...</p>
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<div id="body_content">
<h3>Die schöne bunte Musicalwelt ist ein harter Kampf</h3>
<div id="body_layer">
<div class="text-content style_External_390_285">
<div class="style_2">
<p class="Body">Das Leben ist ein Wettbewerb, den auf keinen Fall immer der oder die Beste gewinnt. Nicht selten sind die besten Beziehungen ausschlag-gebend. Das ist eine der Weisheiten, die „Smash“ vermittelt.</p>
<p class="Body">Da ist die erfahrene Musicaldarstellerin, die sich im Kampf um die Hauptrolle mit einer naiven, sehr talentierten Kellnerin messen muss.</p>
<p class="Body">Die ehrgeizige Produzentin versucht, ihrem zukünftigen Exmann zu beweisen, dass sie auch ohne sein Geld ein Musical zum Erfolg führen kann.</p>
<p class="Body">Das eingespielte Kompositionsduo muss sich von einigen Vorstellungen hinsichtlich Regie und Besetzung verabschieden, damit sein Stück den Weg an den Broadway auch nur beschreiten kann.</p>
<div><img fetchpriority="high" decoding="async" class="alignright" src="http://old.musicals-online.com/musicals-online/Smash_Series_1_2013_files/shapeimage_2.png" alt="" width="400" height="251"></div>
<p class="Body">Und schließlich gibt es da noch den intriganten Assistenten, der alle gegeneinander ausspielt und seine Fahne nach dem Wind wehen lässt, den namhaften Regisseur, der die viel beschworene Besetzungscouch nur zu gern einsetzt, alte Liebschaften, die Ehen gefährden, Eifersucht, die Karrieren beenden kann und große Gefühle, die alles gehörig durcheinander bringen.</p>
<p class="Body">&nbsp;</p>
</div>
</div>
<div class="text-content style_External_670_167">
<div class="style_2">
<p class="Body">In „Smash“ wird kein Klischee ausgelassen, dabei geht es doch eigentlich nur um die Idee eines Musicals über Marilyn Monroe, die ein Eigenleben entwickelt und realistische Chancen hat, am Broadway gezeigt zu werden. Sympathische und starke Charaktere, durchaus nachvollziehbare, künstlerische Eigenheiten und nur allzu alltägliche Gefühlswirrungen und dadurch ausgelöste Kurzschlusshandlungen machen diese TV-Serie zu einer kurzweiligen Abendunterhaltung. Man möchte auf jeden Fall wissen, wie es weitergeht. Der unterschwellige Suchtfaktor, den die bunte, unbeschwerte Musicalwelt auf Zuschauer ausübt, wird hier clever eingesetzt. Dass dieses Business alles andere als schillernd ist, sondern von harter Konkurrenz, starken Egos und vielen Rückschlägen geprägt ist, wird bei „Smash“ eindrucksvoll dargestellt.</p>
<p class="Body">Tom (Christian Borle) und Julia (Debra Messing) ergänzen sich als Komponist und Texterin perfekt. Sie haben einige kleine Musicals geschrieben und entwickeln die Idee zu einem Musical über die sagenumwobene Stilikone Marilyn Monroe.</p>
<p><img decoding="async" class="Bold alignleft" src="http://old.musicals-online.com/musicals-online/Smash_Series_1_2013_files/shapeimage_5.png" alt="" width="271" height="356"></p>
<p>Toms übereifriger Assistent Ellis (Jaime Cepero), bzw. dessen Mutter, der er den Mitschnitt einfach so geschickt hat, veröffentlicht den ersten Song im Internet und das positiven Kritiken überschlagen sich.</p></div>
</div>
<div class="text-content style_External_395_352">
<div class="style_2">
<p class="Body">Eigentlich wollten Julia und ihr Mann Frank (Brian d’Arcy James) sich um eine lange geplante Adoption kümmern, doch das Projekt „Marilyn“ ist für Julia dann doch verlockender.</p>
<p class="Body">Eileen (Anjelica Houston), mit der die beiden schon in der Vergangenheit zusammengearbeitet haben, sieht das Projekt als DIE Chance, ihrem baldigen Exmann eins auszuwischen. Leider hat sie dabei nicht mit seiner Härte gerechnet. Als er ihr den Geldhahn zudreht und alle Kontakte ,vergiftet‘, stößt sie an ihre Grenzen.</p>
<p class="Body">Als Regisseur wird Derek Wills (Jack Davenport) gewonnen, der aber schon während der Auditions seinen ,Starstatus‘ ausspielt. Anstatt der von Tom favorisierten Ivy Lynn (Megan Hilty) will er die komplett unerfahrene Karen Cartwright (Katharine McPhee) für die Workshops engagieren. Ivy setzt ihre Reize jedoch sehr überzeugend ein und auch ihre Bühnenerfahrung trägt dazu bei, dass sie für die Hauptrolle engagiert wird. Karen wird immerhin die Zweitbesetzung. Während Karen dies immer noch als große Chance wahrnimmt, stehen bei Ivy Eifersucht, Neid und Missgunst im Vordergrund. Sie lässt nichts unversucht, die ungeliebte Konkurrentin loszuwerden.</p>
<div class="text-content style_External_670_335">
<div class="style_2">
<p class="Body">Gegen alle Widrigkeiten nimmt das Stück Formen an: Erste Songs werden inszeniert, Choreographien erdacht und Julia und Tom schreiben unter Hochdruck an ihrem immer noch unfertigen Musical.</p>
</div>
</div>
</div>
<p class="Body">Um das Stück potentiellen Geldgebern zeigen zu können, werden weitere Künstler engagiert. Einer von ihnen ist Michael Swift (Will Chase), mit dem Julia vor einigen Jahren eine Affäre hatte. Die Gefühle der beiden füreinander sind aber bei weitem nicht erloschen und sowohl Julia als auch Michael setzen erneut ihre Ehen aufs Spiel.</p>
<p class="Body">Ivy wickelt unterdes Derek zumindest vermeintlich um den Finger. Man ist sich nie ganz sicher, ob er sie nur ausnutzt. Eines ist jedoch klar: Ivy stellt sich mit ihrer krankhaften Eifersucht, ihrem mangelnden Selbstbewusstsein und ihrer Geltungssucht selbst ein Bein &#8211; beruflich wie privat. Sie ist eine richtige Drama-Queen und identifiziert sich immer mehr mit ihrem Bühnen Alter Ego &#8211; bis hin zur Tablettensucht.</p>
<div><img decoding="async" class="alignright" src="http://old.musicals-online.com/musicals-online/Smash_Series_1_2013_files/shapeimage_6.png" alt="" width="304" height="433"></div>
<p class="Body">Der Workshop hat nicht den gewünschten Erfolg. Während das Kreativteam zu sehr mit seinen privaten Problemen befasst ist (Julia versucht mit allen Mitteln, ihren Mann zurückzugewinnen und muss miterleben, wie ihr halbwüchsiger Sohn mit Drogen experimentiert, während Tom die erfolgreichen Verkupplungsversuche mit einem gut situierten Anwalt geniesst, sich aber parallel immer mehr in einen der Tänzer verguckt.), beschreitet Derek einen anderen Weg und probiert ohne das Wissen des „Marilyn“-Teams eine andere musikalische Richtung aus. Als er das Ergebnis, für dessen Umsetzung er Karen überzeugt, Eileen, Tom und Julia präsentiert, kommt es zum Eklat. Das ganze Projekt droht zu scheitern.</p>
</div>
<div class="text-content style_External_395_385">
<div class="style_2">
<p class="Body">Um die geplanten Probevorstellungen doch noch aufführen zu können und das Musical vor Publikum auszuprobieren, engagiert Derek die berühmte Filmschauspielerin Rebecca Duval (Uma Thurman) für die Hauptrolle. Leider kann diese weder singen noch hat sie Ahnung vom Musicalschauspiel. Allerdings zieht sie die naive Karen in ihren Bann und sorgt so dafür, dass diese ihre Beziehung zum aufstrebenden Pressesprecher Dev (Raza Jaffrey) vernachlässigt.</p>
<p class="Body">Nach einigen weiteren emotionalen Loopings findet der Tryout statt &#8211; bis zum Schluss bleibt jedoch unklar, wer die Hauptrolle spielen wird. Ivy zerbricht fast an diesem Druck und so steht Karen als Marilyn auf der Bühne und führt das Ensemble zum Erfolg.</p>
<p class="Body">Damit endet die 1. Staffel von „Smash“. Doch die Dramen für die Fortsetzung werfen deutlich sichtbar ihre Schatten voraus&#8230;</p>
</div>
</div>
<p class="tinyText stroke_3">&nbsp;„Smash“ liefert tatsächlich einen guten Einblick hinter die Kulissen der Theaterwelt. Ob allerdings alles so dramatisch, die Charaktere so exzentrisch und klischeekonform sind, darf gern bezweifelt werden.</p>
<div class="text-content style_External_670_234">
<div class="style_2">
<p class="Body">Dem Team um Produzent Steven Spielberg ist es auf jeden Fall gelungen, den Entstehungsprozess einen Musicals auf sehr ungewöhnliche Weise nachzuzeichnen: Während man in einigen Szenen das Rohmaterial zu sehen bekommt, die ersten Tanzschritte, einzelne Songsequenzen, werden im nächsten Moment komplett durchgestylte, perfekt choreographierte und mitreißend inszenierte und intonierte Szenen aus „Marilyn“ gezeigt. Man erkennt das Potential der Hauptdarstellerinnen, die Energie, die vom Ensemble ausgeht und ist als Zuschauer Teil eines Geschehens, das man normalerweise nie zu sehen bekommt. Ganz zu schweigen von den eingängigen Melodien.</p>
<div><img loading="lazy" decoding="async" class="alignleft" src="http://old.musicals-online.com/musicals-online/Smash_Series_1_2013_files/shapeimage_7.png" alt="" width="295" height="375"></div>
<p class="Body">Musical ist Blut, Schweiß und Tränen &#8211; und das nicht nur im übertragenen Sinn. Musical ist Drama, Emotion, und knallhartes Business. „Smash“ streift diese Themen aus verschiedenen Blickwinkeln. Die Schauspieler und Sänger, die für die Serie engagiert worden, verfügen teilweise selbst über Broadway-Erfahrung und sorgen für eine gewisse Authentizität und Glaubwürdigkeit.</p>
</div>
</div>
<p class="tinyText stroke_3">Megan Hilty konnte schon in „Wicked“ ihr Zickenpotential beweisen. Als Ivy setzt sie ihre Reize gekonnt ein, überzeugt stimmlich wie optisch und ihr gelingt die emotionale Achterbahnfahrt von der Geliebten des Regisseurs zur verletzten Künstlerin, die immer im Schatten ihrer Mutter stand, exzellent.</p>
<div class="text-content style_External_399_339">
<div class="style_2">
<p class="Body">Dass Katharine McPhee singen kann, bewies sie 2006 ganz Amerika als Siegerin von „American Idol“. Sie verleiht dem Landei Karen große Natürlichkeit und viel Menschlichkeit, sie ist das typische stille Wasser, das durch eine unerwartete Tiefe überrascht.</p>
<p class="Body">Jack Davenport (den meisten bekannt aus „Fluch der Karibik“) überzeugt als cleverer, zielstrebiger Regisseur, der nichts anbrennen lässt. Debra Messing („Will &amp; Grace“) zeigt sich in „Smash“ selten von ihrer komischen Seite, dafür umso mehr von ihrer emotionalen Seite &#8211; sowohl als besorgte Mutter, als auch als leidenschaftliche Geliebte und reumütige Ehefrau.</p>
<p class="Body">Wirklich große Broadway-Namen findet man in den Nebenrollen: Will Chase, Brian d‘Arcy James, Ann Harada, Bernadette Peters, Nick Jonas &#8211; sie alle bringen echten Broadway-Glamour ins Fernsehen.</p>
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<div id="id11" class="style_SkipStroke_2 shape-with-text">
<div class="text-content style_External_670_234">
<div class="style_2">
<p class="Body">Der Castingabteilung kann man nur gratulieren, denn die Hauptfiguren und namhaften Nebenrollen wurden exzellent besetzt. Jeder Charakter ist gut getroffen und die speziellen Eigenschaften wurden vom Regieteam Michael Mayer und Michael Morris mit viel Sinn fürs Detail ausgearbeitet.</p>
<p class="Body">„Smash“ gehört zu den wenigen kurzweiligen TV-Serien, von denen man sich 15 Folgen direkt am Stück anschauen kann. Die musikalische Auflockerung, die wunderbaren Unikate des Musicalbusiness &#8211; davon möchte man mehr sehen.</p>
<p class="Body">Auch das Bonusmaterial zur 1. Staffel von „Smash“ ist umfangreich und gelungen. Neben „Deleted Scenes“ und spaßigen Outtakes wird ausführlich auf „Song and Dance“ und das Mysterium Marilyn Monroe eingegangen.</p>
<p class="Body">In den USA läuft die zweite Staffel bereits seit Februar 2013 im TV. Man darf hoffen, dass es nicht wieder 11 Monate dauert, bevor die Fortsetzung im deutschen Fernsehen gezeigt wird.</p>
<p class="paragraph_style" style="text-align: right;">Michaela Flint</p>
<div id="id5" class="style_SkipStroke_4 shape-with-text">
<div class="text-content style_External_270_116">
<p class="style_3"><span style="color: #000080;"><strong><span class="Bold">Regie:</span></strong> Michael Mayer / Michael Morris</span><br />
<span style="color: #000080;"><strong><span class="Bold">Darsteller:</span></strong> Christian Borle, Jack Davenport, Megan Hilty, Anjelica Huston, Katharine McPhee, Debra Messing, Raza Jaffrey</span><br />
<span style="color: #000080;"><strong><span class="Bold">Musik:</span></strong> Marc Shaiman, Scott Wittman, Chris Baco</span><br />
<span style="color: #000080;"><span class="Bold"><strong>Verleih / Fotos:</strong> </span>Universal Television</span></p>
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			</item>
		<item>
		<title>Les Misérables &#8211; 25-jähriges Jubiläum</title>
		<link>https://www.musicals-online.com/les-miserables-25-jaehriges-jubilaeum/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[MF]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 07 Feb 2011 16:59:53 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Filme]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Ein musicalisches Epos feiert sich selbst Fast auf den Tag genau 25 Jahre nach der Londoner Premiere (8. Oktober 1985) brachte Cameron Mackintosh am 3. Oktober 2010 zwei beinah monumental zu nennende konzertante Aufführungen des weltweit gespielten Hit-Musicals „Les Misérables“ auf die Bühne der O2 Arena (Millennium Dome) in London. Universal Pictures hat diese Konzerte ...</p>
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<div id="body_content">
<h3 id="nav_layer">Ein musicalisches Epos feiert sich selbst</h3>
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<div class="text-content style_External_390_285">
<div class="style_2">
<p class="Body">Fast auf den Tag genau 25 Jahre nach der Londoner Premiere (8. Oktober 1985) brachte Cameron Mackintosh am 3. Oktober 2010 zwei beinah monumental zu nennende konzertante Aufführungen des weltweit gespielten Hit-Musicals „Les Misérables“ auf die Bühne der O2 Arena (Millennium Dome) in London.</p>
<p class="Body">Universal Pictures hat diese Konzerte mitgeschnitten und das Ergebnis entschädigt alle, die nicht live in der O2 Arena oder einem der das Konzert live übertragenden Kinos in England und den USA dabei sein konnten.</p>
<p class="Body">500 Künstler waren auf der Bühne aktiv. Darunter das Ensemble der aktuellen Londoner Produktion im Queen‘s Theatre, das Ensemble der letztjährigen UK-Jubiläumstour, Darsteller aus der Originalproduktion von 1985 und Künstler, die bereits beim 10-jährigen Geburtstagskonzert dabei waren. Nicht zu vergessen, der große Chor sowie das mehr als 50-köpfige Orchester (!!!) unter der Leitung von David Charles Abell.</p>
<p class="Title">Bringt man „Les Misérables“ auf die Bühne kann man eigentlich kaum etwas falsch machen. Das wussten zum Glück auch die Regisseure Laurence Connor und James Powell, die die Herausforderung, Leben auf die große Bühne der O2 Arena zu bringen, perfekt gemeistert haben. Keine überdimensionierten Kulissen, sondern eine sparsam dekorierte Empore, auf der die 161 Chormitglieder und das Orchester ihren Platz finden.</p>
<p class="Body"><img loading="lazy" decoding="async" class="size-full wp-image-1847 alignright" src="http://www.musicals-online.com/wp-content/uploads/2011/02/LesMis_2010.png" alt="" width="260" height="335" />Ähnlich wie schon beim 10-jährigen Jubiläumskonzert 1995 in der Royal Albert Hall stehen am Bühnenrand schlichte Mikrophone, hinter denen die in Originalkostümen gewandeten Protagonisten, das Schauspiel weitgehend reduziert, dafür aber mit umso ausdrucksstärkerer Mimik, die wundervollen Songs von Claude-Michel Schönberg intonieren. Durch die sehr gute Kameraführung ist man dicht dran am Geschehen und kann die Emotionsvielfalt dieses Stücks mitfühlen.</p>
</div>
<p class="tinyText stroke_3">Von keinem anderem Musical gab es bisher eine konzertante Aufführung vor fast 20.000 Zuschauern. Auch hier ist „Les Misérables“ &#8211; das am längsten gespielte Musical der Welt &#8211; wieder einmal rekordverdächtig. Dem Publikum muss man zugute halten, dass sich der Fankult in Grenzen hält und die Songs nicht durch Szenenapplaus zerstört werden. Immerhin steht hier eine Besetzung auf der Bühne, die man so noch nicht gemeinsam gesehen hat: Alfie Boe als Jean Valjean, Norm Lewis als Javert, Lea Salonga als Fantine, Katie Hall als Cosette, Nick Jonas als Marius, Ramin Karimloo als Enjolras, Jenny Galloway und Matt Lucas als die Wirtsleute Thénardier und Samantha Barks als Eponine.</p>
<p class="Body">Alfie Boe hat eine sehr sanfte Ausstrahlung, die der Figur von Jean Valjean eine unwiderstehliche Anziehungskraft verleiht. Gepaart mit der Eleganz, die Valjean als Bürgermeister und Vater umgibt, fällt Boe ganz klar in die Kategorie Idealbesetzung. Sein Widersacher Norm Lewis hat als Javert jedoch ausreichend Strahlkraft, um seine Position zu behaupten. Hart und unbestechlich gibt er den verbitterten Javert. Man glaubt ihm jedes Wort. Lea Salonga (vor 15 Jahren noch als Eponine beim Geburtstagskonzert dabei) singt sich mit ihrer hellen klaren Stimme direkt in die Herzen. Ihr Leiden ist spürbar! Dieser Fantine muss man einfach helfen.</p>
<p class="Body">Ramin Karimloo singt alle Mit-Studenten an die Wand. Seine Ausdruckskraft &#8211; optisch wie akustisch &#8211; ist unbeschreiblich. Die Songs „Red and Black“ und „Do you hear the people sing“ sorgen in Karimloos Interpretation für zusätzliche Gänsehautschauer. Dem hat Nick Jonas als Marius leider nur sehr wenig entgegenzusetzen. Nur mithilfe seiner Stimme gelingt es ihm weder die Liebe zu Cosette noch seine Verzweiflung über den Tod seiner Freunde („Empty chairs at empty tables“) glaubhaft über die Rampe zu bringen. Wie man das macht, zeigt ihm der erste Londoner Marius Michael Ball in der Konzert-Zugabe.</p>
<p class="Body"><img loading="lazy" decoding="async" class="size-medium wp-image-1848 alignleft" src="http://www.musicals-online.com/wp-content/uploads/2011/02/LesMis2_2010.png" alt="" width="260" height="335" />Jenny Galloway ist die personifizierte bösartige Mme. Thénardier. Schon wenn sie die Bühne betritt &#8211; heute wie vor 15 Jahren &#8211; erschreckt man unweigerlich. Als ihr Ehemann wurde für das Konzert der „Little Britain“-Schauspieler Matt Lucas engagiert. Er ist eklig und unfreundlich &#8211; genauso stellt man sich Thénardier vor. Gesangliche Künste spielen bei beiden Charakteren nicht die Hauptrolle. Und doch überzeugen beide auch in diesem Fach.</p>
<p class="Body">Bleiben noch die beiden jungen Damen: Katie Hall als Cosette und Samantha Barks als Eponine. Hall profitiert von der Kameraführung, da ihre zarten Emotionen von den Nahaufnahmen perfekt und anrührend eingefangen werden. Barks tritt kraftvoll auf, unterschlägt aber auch die sanfte Seite ihrer Rolle nicht.</p>
<p class="Body">Die neun Hauptdarsteller werden von einem herausragenden Ensemble aus Mitgliedern der aktuellen Londoner Inszenierung und der Tourproduktion unterstützt. Jeder legt alles in seine kurzen Solozeilen. Diese Energie auf der Bühne zu erleben,  macht Spaß und überträgt sich auf das Publikum.</p>
<p class="Body">Gesteigert wird die unbändige Begeisterung in dem Moment, als die erste Londoner „Les Misérables“-Cast die Bühne betritt &#8211; allen voran Colm Wilkinson (Valjean), Michael Ball (Marius) und Frances Ruffelle (Eponine). Es folgt ein „Bring him home“-Quartett gesungen von den Jean Valjeans der Gegenwart und Vergangenheit: Colm Wilkinson, John Owen-Jones, Simon Bowman und natürlich Alfie Boe. Spätestens hier kommt kein „Les Misérables“-Fan mehr ohne Taschentücher aus.</p>
<p class="Body">Aber wer denkt, das sei schon alles, irrt: Das folgende „One day more“ wird von einer bunten Mischung aus aktueller und ursprünglicher Cast gesungen &#8211; die jungen Darsteller müssen nicht verstecken und die alten Hasen haben nichts verlernt. Immerhin ist Colm Wilkinson bereits 66 Jahre alt und Michael Ball geht mit seinen 48 Jahren nurmehr schwerlich als studentischer Aufrührer durch.</p>
<p class="Body">Und doch lässt sich Produzentenlegende Cameron Mackintosh zu dem Versprechen hinreißen, dass es in 25 Jahren ein weiteres &#8211; wenn er der Tradition treu bleiben will, vermutlich noch größeres &#8211; Geburtstagskonzert geben wird. Bleibt zu wünschen, dass auch dieses Konzert in gleichem Umfang und Qualität aufgezeichnet wird, um es denjenigen zu zeigen, die nicht mit in die Veranstaltungsarena passen.</p>
<p class="paragraph_style" style="text-align: right;">Michaela Flint</p>
<div id="id5" class="style_SkipStroke_4 shape-with-text">
<div class="text-content style_External_270_140">
<p class="style_3"><span style="color: #000080;"><strong><span class="Bold">Regie:</span></strong> Laurence Connor / James Powell</span><br />
<span style="color: #000080;"><strong><span class="Bold">Darsteller:</span></strong> Samantha Barks, Alfie Boe, Katie Hall, Nick Jonas, Norm Lewis, Matt Lucas, Jenny Galloway, Ramin Karimloo, Lea Salonga</span><br />
<span style="color: #000080;"><strong><span class="Bold">Texte / Musik:</span></strong> Alain Boublil / Claude-Michel Schönberg</span><br />
<span style="color: #000080;"><span class="Bold"><strong>Verleih / Fotos:</strong> </span>Universal / Bing Shimizu (broadwayworld.com) / Catherine Ashmore</span></p>
</div>
</div>
</div>
</div>
</div>
</div>
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