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	<title>Navina Heyne-Archiv - Herzlich willkommen auf musicals-online.com</title>
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	<title>Navina Heyne-Archiv - Herzlich willkommen auf musicals-online.com</title>
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		<title>Große Oper im Stadttheater</title>
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		<pubDate>Sun, 02 Mar 2025 13:54:05 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Bisher waren der Fortsetzung des Musical-Klassikers &#8222;Das Phantom der Oper&#8220; mangels Publikums-Interesse meist nur kurze Spielzeiten beschieden. Das Jahr im Hamburger Operettenhaus gehörte dabei mit zu den längsten. Die Handlung spielt 10 Jahre nach den weltbekannten Ereignissen in Paris. Das Phantom hat sich als Mister Y in einem Vergnügungspark auf Coney Island (New York) ein ...</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Bisher waren der Fortsetzung des Musical-Klassikers &#8222;Das Phantom der Oper&#8220; mangels Publikums-Interesse meist nur kurze Spielzeiten beschieden. Das Jahr im <a href="https://www.musicals-online.com/love-never-dies/">Hamburger Operettenhaus</a> gehörte dabei mit zu den längsten.</p>
<p><img fetchpriority="high" decoding="async" class="size-medium wp-image-3636 alignright" src="https://www.musicals-online.com/wp-content/uploads/2025/03/LoveNeverDies_FotoJQ_037-400x267.jpg" alt="" width="400" height="267" srcset="https://www.musicals-online.com/wp-content/uploads/2025/03/LoveNeverDies_FotoJQ_037-400x267.jpg 400w, https://www.musicals-online.com/wp-content/uploads/2025/03/LoveNeverDies_FotoJQ_037-1024x683.jpg 1024w, https://www.musicals-online.com/wp-content/uploads/2025/03/LoveNeverDies_FotoJQ_037-768x512.jpg 768w, https://www.musicals-online.com/wp-content/uploads/2025/03/LoveNeverDies_FotoJQ_037-1536x1024.jpg 1536w, https://www.musicals-online.com/wp-content/uploads/2025/03/LoveNeverDies_FotoJQ_037-2048x1366.jpg 2048w" sizes="(max-width: 400px) 100vw, 400px" />Die Handlung spielt 10 Jahre nach den weltbekannten Ereignissen in Paris. Das Phantom hat sich als Mister Y in einem Vergnügungspark auf Coney Island (New York) ein neues Leben aufgebaut, Christine ist eine gefeierte Operndiva, die zu ihrem ersten Engagement nach New York eingeladen wird und die Reise mit ihrem Mann Raoul, dem Vicomte de Chagny und dem gemeinsamen Sohn Gustave, antritt.</p>
<p>Auf Coney Island laufen Christine und Raoul alsbald Meg Giry und ihrer Mutter in die Arme, die dem Phantom immer die Treue gehalten haben. Gustave hingegen ist fasziniert von der Kreativität, die von diesem magischen Ort auf Coney Island ausgeht.</p>
<p>Als das Phantom und Christine sich wiedersehen, schwelgen sie kurz in romantischen Erinnerungen an ihre bewegte und bewegende Zeit in Paris. Doch schnell wird klar, dass Christine zu ihrer Familie halten wird. Das Phantom nutzt Christines Loyalität erfolgreich aus und bringt sie dazu, noch einmal für ihn zu singen. Aufgrund dieses Auftritts kommt es zu Eifersucht seitens Meg, die kurzerhand Gustave entführt; Raoul ertränkt seinen wiederaufkeimenden Hass in Alkohol und stellt Christine ein Ultimatum, welches diese zugunsten ihrer Familie aber nicht akzeptieren kann.</p>
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<p>Das klingt nicht nur nach atemloser, dramatischer und hoch emotionaler Handlung, das ist es auch. Vielleicht ist es dieses Zuviel an verschiedensten Gefühlen, das &#8222;Love Never Dies&#8220; den Erfolg verwehrt hat. An der Musik und starken Charakteren kann es jedenfalls nicht liegen.</p>
<p>In dieser Spielzeit ist dieses Drama-Musical nun am Stadttheater Lüneburg zu sehen. Das Kreativ-Team des mit drei Bühnen gar nicht so kleinen Theaters hat sich selbst übertroffen: Barbara Bloch schafft mit ihrem Bühnenbild auf mehreren Ebenen mit Coney Islands Traumwelt (nicht nur die Quallen, die sich den Weg durch den Zuschauerraum zur Bühne bahnen, sind herzallerliebst), dem Reich von Mister Y alias dem Phantom, der Suite von Christine sowie den verspiegelten Geheimgängen in &#8222;Phantasma&#8220; immer wieder stilistisch runde Settings für die Handlung. Perfekt ergänzt werden diese durch das stimmig-kreative Kostümbild von Benjamin Burgunder, der den Kontrast zwischen geifernder Pressemeute bei Christines Ankunft in New York und den Künstlern auf Coney Island nicht deutlicher darstellen könnte: Gedeckte Brauntöne treffen auf eine überbordende Farbenpracht &#8211; sehr gelungen!</p>
<p><img decoding="async" class="size-medium wp-image-3638 alignright" src="https://www.musicals-online.com/wp-content/uploads/2025/03/LoveNeverDies_FotoJQ_149-400x267.jpg" alt="" width="400" height="267" srcset="https://www.musicals-online.com/wp-content/uploads/2025/03/LoveNeverDies_FotoJQ_149-400x267.jpg 400w, https://www.musicals-online.com/wp-content/uploads/2025/03/LoveNeverDies_FotoJQ_149-1024x683.jpg 1024w, https://www.musicals-online.com/wp-content/uploads/2025/03/LoveNeverDies_FotoJQ_149-768x512.jpg 768w, https://www.musicals-online.com/wp-content/uploads/2025/03/LoveNeverDies_FotoJQ_149-1536x1024.jpg 1536w, https://www.musicals-online.com/wp-content/uploads/2025/03/LoveNeverDies_FotoJQ_149-2048x1365.jpg 2048w" sizes="(max-width: 400px) 100vw, 400px" />Die neun Protagonisten sowie Haus- und Extrachor werden von den Lüneburger Symphonikern unter der Leitung von Christoph Bönecker begleitet. Andrew Lloyd Webbers Kompositionen flehen geradezu nach einer klassischen Begleitung und diese live und nicht vom Tonband zu hören, ist einfach eine Wohltat &#8211; zumal, wenn sie so auf den Punkt und fehlerfrei dargeboten wird, wie am Premierenabend. Wenn die Streicher beim Titelsong &#8222;Liebe stirbt nie&#8220; einsetzen, beginnt man sofort zu Träumen&#8230;</p>
<p>Diese vielen Menschen nicht nur akustisch, sondern auch tänzerisch leichtfüßig über die Bühne zu bewegen, fällt Olaf Schmidt zu. Seine Choreographien sind immer passend für die jeweils agierenden Darsteller gewählt, dennoch sieht man deutlich einige Schwachstellen.</p>
<p>Sich musikalische Gäste für einzelne Produktionen einzuladen, ist in Lüneburg eine liebgewonnene und bewährte Tradition. Thomas Borchert und Navina Heyne stehen nach dem &#8222;<a href="https://www.musicals-online.com/klassisches-drama-fuer-die-musicalbuehne/">Graf von Monte Christo</a>&#8220; nun bereits zum zweiten Mal auf dieser Bühne: Borchert in einer ihm aus zahlreichen &#8222;Phantom der Oper&#8220;-Vorstellungen sehr vertrauten Rolle, Heyne als Christine in einer ihr auf den Leib geschriebenen Paraderolle. Beide glänzen als ihre Bühnen Alter Egos: Borchert strotzt vor Energie &#8211; seine Art Gefühle zu zeigen, ist unverkennbar &#8211; und nimmt die Zuschauer mit auf eine Reise ist die verwirrend-verletzende Emotionswelt des Phantoms. Doch Heyne stiehlt ihm mit ihrem glockenhellen Sopran, ihrer Sanftheit, Verletzlichkeit und dem Selbstbewusstsein der verantwortungsvollen Mutter die Show. Aber so soll es ja auch sein, der Star ist Christine &#8211; das war schon immer so. Wen kümmert es da, dass die beiden das Spielalter der Figuren locker um einige Jahrzehnte übertreffen?</p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="size-medium wp-image-3639 alignleft" src="https://www.musicals-online.com/wp-content/uploads/2025/03/LoveNeverDies_FotoJQ_307-400x267.jpg" alt="" width="400" height="267" srcset="https://www.musicals-online.com/wp-content/uploads/2025/03/LoveNeverDies_FotoJQ_307-400x267.jpg 400w, https://www.musicals-online.com/wp-content/uploads/2025/03/LoveNeverDies_FotoJQ_307-1024x683.jpg 1024w, https://www.musicals-online.com/wp-content/uploads/2025/03/LoveNeverDies_FotoJQ_307-768x512.jpg 768w, https://www.musicals-online.com/wp-content/uploads/2025/03/LoveNeverDies_FotoJQ_307-1536x1024.jpg 1536w, https://www.musicals-online.com/wp-content/uploads/2025/03/LoveNeverDies_FotoJQ_307-2048x1365.jpg 2048w" sizes="auto, (max-width: 400px) 100vw, 400px" />Oliver Arno ist als Vicomte de Chagny der fehlende Part dieser Ménage à Trois: Er spielt mit einer Intensität, die unter die Haut geht. Die Stimmungsschwankungen zwischen dem traurigen, kraftvollen &#8222;Welchen Grund hat sie?&#8220; hin zum energischen Duell &#8222;Wer verliert, geht unter&#8220; mit dem Phantom sind beeindruckend. In dieser Inszenierung sind sich Raoul und Phantom ganz klar ebenbürtig!</p>
<p>Anna Langer kommt als Meg die Rolle des &#8222;schmückenden Beiwerks&#8220; zu, die sie jedoch mit einer guten Energie ausstattet. Sie hat eine tolle Jazz-Stimme, die man in diesem Stück so nicht erwartet, kann bösartig und liebevoll sein und irgendwie bekommt man Mitleid mit diesem glücklosen Mädchen.</p>
<p>Kirsten Patt kann die Hin- und Hergerissenheit der loyalen Mme. Giry, die ihr Leben für den Erfolg ihrer Tochter Meg aufgegeben hat, sehr glaubhaft über die Rampe bringen. Ihre statthafte Erscheinung unterstreicht ihre Zielstrebigkeit.</p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="size-medium wp-image-3637 alignright" src="https://www.musicals-online.com/wp-content/uploads/2025/03/LoveNeverDies_FotoJQ_114-400x267.jpg" alt="" width="400" height="267" srcset="https://www.musicals-online.com/wp-content/uploads/2025/03/LoveNeverDies_FotoJQ_114-400x267.jpg 400w, https://www.musicals-online.com/wp-content/uploads/2025/03/LoveNeverDies_FotoJQ_114-1024x683.jpg 1024w, https://www.musicals-online.com/wp-content/uploads/2025/03/LoveNeverDies_FotoJQ_114-768x512.jpg 768w, https://www.musicals-online.com/wp-content/uploads/2025/03/LoveNeverDies_FotoJQ_114-1536x1024.jpg 1536w, https://www.musicals-online.com/wp-content/uploads/2025/03/LoveNeverDies_FotoJQ_114-2048x1366.jpg 2048w" sizes="auto, (max-width: 400px) 100vw, 400px" />Die Sidekicks &#8211; Mister Y fleißige Helferlein Squelch (Steffen Neutze), Gangle (Sascha Littig) und Fleck (Sarah Hanikel) &#8211; sorgen für heitere Momente, was als mit Schaumstoff ausstaffierter &#8222;stärkster Mann der Welt&#8220; (Neutze), etwas zu rundliche Vogelfrau Fleck (Hanikel) und nicht wirklich mysteriös-fieser Gangle (Littig) sicherlich nicht immer leicht fällt. Doch gerade dieser Auflockerungen braucht das Stück, da es ansonsten deutlich zu schwer verdaulich wäre.</p>
<p>Fragezeichen bleiben beim &#8222;Erinnerungswalzer&#8220; von Meg und Christine&#8230; Beide waren im Opernballett, Walzer wurde in Paris nie getanzt. Es bleibt wohl das Geheimnis des Intendanten Friedrich von Mansberg, weshalb er sich ausgerechnet Walzer für diese Szene ausgesucht hat. Auch die Tatsache das Gustave von Mädchen gespielt wird, sorgt beim geneigten Zuschauer für Falten auf der Stirn: Gibt es in ganz Lüneburg keine Jungen im passenden Alter, die diese Rolle spielerisch und gesanglich zu meistern in der Lage sind? Ich möchte das bezweifeln. Mädchen in Jungenrollen sind heutzutage nun wirklich nicht mehr &#8222;State of the Art&#8220;.</p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="size-medium wp-image-3640 alignleft" src="https://www.musicals-online.com/wp-content/uploads/2025/03/LoveNeverDies_FotoJQ_383-400x267.jpg" alt="" width="400" height="267" srcset="https://www.musicals-online.com/wp-content/uploads/2025/03/LoveNeverDies_FotoJQ_383-400x267.jpg 400w, https://www.musicals-online.com/wp-content/uploads/2025/03/LoveNeverDies_FotoJQ_383-1024x683.jpg 1024w, https://www.musicals-online.com/wp-content/uploads/2025/03/LoveNeverDies_FotoJQ_383-768x512.jpg 768w, https://www.musicals-online.com/wp-content/uploads/2025/03/LoveNeverDies_FotoJQ_383-1536x1024.jpg 1536w, https://www.musicals-online.com/wp-content/uploads/2025/03/LoveNeverDies_FotoJQ_383-2048x1365.jpg 2048w" sizes="auto, (max-width: 400px) 100vw, 400px" />Dass bei Christines großem Auftritt (&#8222;Liebe stirbt nie&#8220;) vom Balkon über ihr rot erstrahlender Eisnebel auf die in einem roten Glitzerkleid gewandete Heyne herabfällt, erinnert tatsächlich eher an Drama &amp; Blut und weniger an romantische Gefühle. Hier wäre weniger vielleicht dann ausnahmsweise doch mehr gewesen.</p>
<p>Doch Heynes Gesang versöhnt für diese kleinen Irritationen in der Inszenierung. Es ist wundervoll zu sehen, dass auch selten gespielte und durchaus anspruchsvolle Stücke wie &#8222;Der Graf von Monte Christo&#8220; oder &#8222;Love Never Dies&#8220; für Spielzeiten an Stadttheatern ausgewählt werden. Immer nur &#8222;My Fair Lady&#8220; wäre auch wirklich zu langweilig. Danke für diesen Mut!</p>
<p style="text-align: right;"><span style="color: #333399;">Michaela Flint</span></p>
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<div class="text-content style_External_270_124">
<p><span style="color: #333399;"><strong><span class="Bold">Theater:</span></strong> Theater Lüneburg</span><br />
<span style="color: #333399;"><strong><span class="Bold">Besuchte Vorstellung: </span></strong><span class="Bold">1</span><span class="Bold">. März 2025</span><span class="Bold"><br />
<strong>Darsteller: </strong></span>Thomas Borchert, Navina Heyne, Oliver Arno, Kirsten Patt, Anna Langner, Steffen Neutze, Sascha Littig, Sarah Hanikel, Anneke Kramer / Lotta Wroblewski</span><br />
<span style="color: #333399;"><span class="Bold"><strong>Regie / Musik:</strong> Friedrich von Mansberg / Andrew Lloyd Webber<br />
</span><span class="Bold"><strong>Fotos: </strong>Jochen Quast</span></span></p>
</div>
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		<title>Klassisches Drama für die Musicalbühne</title>
		<link>https://www.musicals-online.com/klassisches-drama-fuer-die-musicalbuehne/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[MF]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 12 Nov 2023 12:02:10 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[2023]]></category>
		<category><![CDATA[Andrea Marchetti]]></category>
		<category><![CDATA[Anton Frederik von Mansberg]]></category>
		<category><![CDATA[Der Graf von Monte Christo]]></category>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Wem Alexandre Dumas&#8216; Klassiker der Weltliteratur nich geläufig ist, für den gibt es hier eine sehr kurze Zusammenfassung des Geschehens: <em>Edmond Dantès wird Opfer einer infamen Intrige, gerade in dem Moment, in dem sein berufliches und privates Glück perfekt scheint. Soeben zum Kapitän befördert, feiert er die Verlobung mit der schönen Mercédès – und im nächsten Moment verliert er nicht nur seine Freiheit, sondern auch seine große Liebe an einen Widersacher. </em><br />
<em>Viele Jahre sitzt Dantès im Gefängnis, während sich seine Feinde an Reichtum und gesellschaftlicher Anerkennung erfreuen. Ein Mitgefangener verrät ihm den Weg zu einem Schatz auf der Mittelmeerinsel Monte Christo, den Dantès nach dessen erfolgreicher Hebung zu einer ausgeklügelten Rache nutzt: Als geheimnisvoller „Graf von Monte Christo“ kehrt er zurück…</em> (Quelle: <a href="https://www.theater-lueneburg.de/stuecke/der-graf-von-monte-christo/">Theater Lüneburg</a>)</p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="size-medium wp-image-3425 alignright" src="https://www.musicals-online.com/wp-content/uploads/2023/08/DER-GRAF-VON-MONTE-CHRISTO_Galerie_c_tw_AndreasTamme-1-1024x683-1-400x267.jpg" alt="" width="400" height="267" srcset="https://www.musicals-online.com/wp-content/uploads/2023/08/DER-GRAF-VON-MONTE-CHRISTO_Galerie_c_tw_AndreasTamme-1-1024x683-1-400x267.jpg 400w, https://www.musicals-online.com/wp-content/uploads/2023/08/DER-GRAF-VON-MONTE-CHRISTO_Galerie_c_tw_AndreasTamme-1-1024x683-1-768x512.jpg 768w, https://www.musicals-online.com/wp-content/uploads/2023/08/DER-GRAF-VON-MONTE-CHRISTO_Galerie_c_tw_AndreasTamme-1-1024x683-1.jpg 1024w" sizes="auto, (max-width: 400px) 100vw, 400px" /></p>
<p>Frank Wildhorn und Jack Murphy haben den dramatischen Stoff für die Weltpremiere in St. Gallen 2009 geschrieben. Wildhorn hat bekanntermaßen ein Händchen für düstere Themen, bei denen der Zuschauer tief in die Seelen der Protagonisten blickt. Und so beginnt auch dieses Stück mit einem sehr pathetischen Opening (der Verlobung von Edmond und Mercédès), bei dem zwei Dinge direkt deutlich werden: Thomas Borchert und Navina Heyne sind auch auf der Bühne ein Traumpaar, aber Walzer tanzen können die Paare auf der Bühne allesamt nicht.</p>
<p>Navina Heyne hat eine wunderschöne Stimmfarbe, sanft und tief, eher untypisch für das Musicalfach, aber perfekt für diese Rolle! Thomas Borchert war schon 2009 ein wenig zu alt für den zu Beginn des Stücks erst 19-jährigen Edmond, dennoch gelingt es ihm, dessen Naivität und Gutgläubigkeit glaubwürdig darzustellen.</p>
<p>&#8222;Niemals allein&#8220; ist &#8222;ein typischer&#8220; Wildhorn. Man fühlt sich sehr an &#8222;Jekyll &amp; Hyde&#8220; erinnert als sich das Paar voneinander verabschieden muss, da Edmond aufgrund einer Intrige neidvoller Adliger gefangengenommen wird. Fast wirkt es so als wäre Mercédès gestorben, denn sie wird auf der Bühne mit Rosen bedeckt, doch da sie wenig später wieder singt, ist dies wohl nur ein inszenatorisch missglückter Einfall.</p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="size-medium wp-image-3423 alignleft" src="https://www.musicals-online.com/wp-content/uploads/2023/08/DER-GRAF-VON-MONTE-CHRISTO_c_tw_AndreasTamme-7-683x1024-1-267x400.jpg" alt="" width="267" height="400" srcset="https://www.musicals-online.com/wp-content/uploads/2023/08/DER-GRAF-VON-MONTE-CHRISTO_c_tw_AndreasTamme-7-683x1024-1-267x400.jpg 267w, https://www.musicals-online.com/wp-content/uploads/2023/08/DER-GRAF-VON-MONTE-CHRISTO_c_tw_AndreasTamme-7-683x1024-1.jpg 683w" sizes="auto, (max-width: 267px) 100vw, 267px" /></p>
<p>Im Gefängnis, in dem Edmond 14 lange Jahre verbringen muss, trifft er auf Abbé Faria, den Sascha Littig mit einer gewissen Cleverness und Unbedarftheit spielt. Edmond lernt viel von Faria &#8211; vor allem im Gefängnis zu überleben und sich nicht seiner Todessehnsucht hinzugeben. Kurz bevor Faria selbst stirbt, weiht er Edmond noch in das Geheimnis des Schatzes von Monte Christo ein. Das Duett (&#8222;Könige&#8220;) ist sehr schön und unterstreicht die Bedeutsamkeit der Beziehung von Edmond und Faria.</p>
<p>Luisa Vampa, die Piratin, die Edmond nach Monte Christo bringt, ist von Cornelia Brunn (Bühnen- und Kostümbild) vortreffelich eingekleidet worden. Leider will die Choreographie (Olaf Schmidt) so gar nicht zu grobschlächtiegn Priaten passen. Sie hüpfen eher etwas albern zu &#8222;Piraten &#8211; Wahrheit oder Wagnis&#8220; herum. Fragen wirft auch auf, warum Wolfgang Berthold (Regie) Edmond in der Schatzhöhle Geldscheine hochwerfen lässt. Die gab es damals nun ganz sicher noch nicht&#8230;</p>
<p>Wir erfahren, dass Mercédès in der Zwischenzeit nicht nur Edmonds Erzfeind Mondego geheiratet hat, sondern beide auch einen gemeinsamen Sohn haben. Einmal mehr stellt Heyne ihr gesangliches Können bei &#8222;Wie mich die Welt umarmt&#8220; unter Beweis. Für Edmond, der unerkannt auf Rache sinnt, ist diese Erkenntnis die Hölle auf Erden, was Thomas Borchert in der gleichnamigen Szene eindringlich zum Ausdruck und zu Gehör bringt.</p>
<p>In Rom begegnet er Albert de Morcerf, dem Sohn von Mercédès und Mondego, der es dank militärischer Verdienste inzwischen zum Graf von Morcerf gebracht hat. Edmond hat zunächst keine Ahnung, wer der Junge ist, nutzt aber seine Verbindung zur Piratin Vampa, die Albert entführt hat, und kann ihn aus ihren Händen befreien. Als Graf von Monte Christo wird daraufhin von den dankbaren Eltern nach Paris eingeladen, wo er mit seiner luxuriösen Lebensführung und seinem exotischen, orientalisch gefärbten Geschmack Aufsehen in der adligen Gesellschaft. Auf einem Ball erkennt Mercédès ihn wieder, doch er versucht, sich rauszureden und blendet alle anderen erfolgreich. &#8222;Diese Augen/Der Mann ist tot&#8220; ist ein hervorragender Beleg dafür, wie sehr Borchert und Heyne harmonieren.</p>
<p>Seine Feinde hat er sich inzwischen zu Freunden gemacht. So hat er sie jederzeit unter Kontrolle und kann seinen Racheplan weiter verfolgen. In der Szene und dem Song &#8222;Die Falle/Zuviel ist nie genug&#8220; gipfelt dann die falsche Freundschaft von Edmond, Danglars, Villefort und Mondego. Insbesondere Letzterer muss mächtig einstecken als Edmond der feinen Gesellschaft verrät, dass Mondego nur durch den Verrat seines Befehlshabers an den Feind zu zweifelhafte, Ruhm, gelang. Albert (gespielt von Anton Frederik von Mansberg) fordert vom Grafen Genugtuung für seinen Vater, was jedoch seine Mutter Mercédès zu verhindern sucht. Sie hat die wahre Identität des Grafen erkannt und appelliert an sein Gewissen, das Leben des Jungen zu verschonen.</p>
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<p>Dantès hat Mercédès immer noch nicht verziehen, dass sie Mondego geheiratet hat, und weigert sich mit den Worten: &#8222;Mitleid ist etwas für Schwache.&#8220; Mercédès denkt über ihr vergeudetes Leben nach und macht sich Vorwürfe, weil sie nicht auf Edmond gewartet hat und träumt immer noch davon wieder mit ihm zusammen sein &#8211; Gefühle, die Heyne während &#8222;All die Zeit&#8220; berührend intoniert.</p>
<p>Das Duell findet statt, doch Albert trifft den Grafen nicht. Als sich dieser anschickt, den jungen Widersacher zu töten, taucht dessen Freundin Valentine (Pia Naegeli) auf und gesteht ihm ihre Liebe (&#8222;Schöner Schein&#8220;). Berührt von soviel Ehrlichkeit und Leidenschaft lässt Edmond von seinem Vorhaben ab. Er erinnert sich als frühere Tage. &#8222;Der Mann, der ich einst war&#8220; ist sicherlich einer der Showstopper und Thomas Borchert perfekt auf den Leib geschrieben.</p>
<p>Kurz danach kommt es zum klärenden Gespräch zwischen Mercédès und Edmond, welches jedoch durch Mondego gestört wird, der auf Rache sinnt. Doch er verliert den Kampf gegen seinen Erzfeind (&#8222;Hölle auf Erden&#8220;). Edmond wird von seinen Schuldgefühlen übermann, doch Mercédès gelingt es, ihm klarzumachen, dass Mondego seiner eigenen Besessenheit und Rachsucht zum Opfer gefallen ist. Mercédès Liebe und Mitgefühl öffnen Edmond den Weg in eine Zukunft. Eine Zukunft an der Seite der Frau, die er noch immer über alles liebt. Mit &#8222;Niemals allein&#8220; endet Alexandre Dumas spannende Geschichte vom Graf von Monte Christo.</p>
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<p>Frank Wildhorn ist es gelungen, die verschiedenen emotionalen Spielarten ganz vorzüglich zu vertonen. Natürlich bleibt er sich selbst treu und so hat das Stück musikalisch einen hohen Wiedererkennnungswert. Die Besetzung der Hauptrollen ist perfekt: Thomas Borchert atmet die Rolle des von Gefühlen jeglicher Couleur getriebenen Grafen und ist gesanglich und schauspielerisch über jeden Zweifel erhaben. Navina Heyne überrascht durch ihr für ein Musical untypische, doch außerordentlich warme und gefühlvolle Stimme. Auch ihr gelingt es, die emotionale Achterbahnfahrt des Lebens von Mercédès authentisch nachzuzeichnen. Gerd Achilles kommt die Rolle des hasserfüllten, von Neid getriebenen Bösewichts Mondego zu, die er mit berückender Energie ausfüllt. Fast könnte man meinen, die Feindschaft der Männer sei echt.</p>
<p>&#8222;Der Graf von Monte Christo&#8220; ist viel Stoff in relativ kurzer Zeit, noch dazu ist die Handlung vor vielen hundert Jahren angesiedelt. Doch es gelingt Wolfgang Berthold das Stück kurzweilig und mit genau dem richtigen Fokus auf die Protagonisten und deren Handlungsmotive umzusetzen. Wie schön, dass sich ein Stadttheater statt eines Standard-Musicals auch einmal solch ein anspruchsvolles Stück ausgesucht hat. Gern mehr davon!</p>
<p style="text-align: right;"><span style="color: #000080;">Michaela Flint</span></p>
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<div class="text-content style_External_270_124">
<p style="text-align: left;"><span style="color: #000080;"><strong><span class="Bold">Theater:</span></strong> Theater Lüneburg</span><br />
<span style="color: #000080;"><strong><span class="Bold">Premiere: </span></strong><span class="Bold">11</span><span class="Bold">. November 2023</span><span class="Bold"><br />
<strong>Darsteller: </strong></span>Thomas Borchert, Navina Heyne, Sascha Littig, Gerd Achilles, Steffen Neutze , Oliver Hennes, Franziska Ringe, Andrea Marchetti, Anton Frederik von Mansberg, Pia Naegeli, Eric Keller, Falk Steingräber</span><br />
<span class="Bold"><span style="color: #000080;"><strong>Regie / Musik: </strong>Wolfgang Berthold / Frank Wildhorn</span><br />
<span style="color: #000080;"><strong>Fotos: </strong>Andreas Tamme</span></span></p>
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