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	<title>Michaela Schober-Archiv - Herzlich willkommen auf musicals-online.com</title>
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	<title>Michaela Schober-Archiv - Herzlich willkommen auf musicals-online.com</title>
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		<title>Farbenblind</title>
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		<dc:creator><![CDATA[MF]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 31 Mar 2014 17:32:53 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Entertainment-Shows]]></category>
		<category><![CDATA[Andreas Bieber]]></category>
		<category><![CDATA[Gruenspan]]></category>
		<category><![CDATA[Hamburg]]></category>
		<category><![CDATA[Jan Ammann]]></category>
		<category><![CDATA[Michaela Schober]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Am 29. März war der Hamburger Rockclub Gruenspan erneut Gastgeber für ein Musical-Konzert. Dieses Mal schickte sich Jan Ammann mit seiner Band und seinen Kollegen Andreas Bieber und Michaela Schober an, knapp 300 Gäste mit seiner musikalischen Vielseitigkeit zu begeistern. Schon die Eröffnungsnummer „I drove all night“ deutete an, wohin die Reise an diesem Abend ...</p>
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<div id="body_content" class="bumper">Am 29. März war der Hamburger Rockclub Gruenspan erneut Gastgeber für ein Musical-Konzert. Dieses Mal schickte sich Jan Ammann mit seiner Band und seinen Kollegen Andreas Bieber und Michaela Schober an, knapp 300 Gäste mit seiner musikalischen Vielseitigkeit zu begeistern.</p>
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<p class="Body">Schon die Eröffnungsnummer „I drove all night“ deutete an, wohin die Reise an diesem Abend ging: Jan Ammann traf jeden Ton perfekt, sang jede Note aus, die Band unterstützte ihn mit viel Energie und das Publikum ging sofort mit. Schon bei der folgenden Nummer, „Farbenblind“, wollte man dem Drang nachgeben und einfach nur tanzen.</p>
<p class="Body">So souverän Jan Ammann während seiner Songs ist, so nervös wirkt er während der Zwischenmoderationen. Atemlos und fast schon gehetzt, bringt er diese hinter sich; mal siezt er, mal duzt er das Publikum. So ganz wohl scheint er sich in seiner Haut nicht zu fühlen. Doch die Ballade „Horizont“, die in einer wunderbaren Lichtstimmung arrangiert wurde, entschädigt für dieses kleine Manko.</p>
<p class="Body">Ammann kündigt die große Interpretationsgabe seines Gastes Andreas Bieber bewundernd an. Und er soll Recht behalten. „So kann das Leben sein“ (bekannt durch Helene Fischer) singt Bieber mit solch beeindruckender Mimik, man glaubt ihm jede noch so kleine Emotion. Diese Gabe würde auch Jan Ammann sehr gut zu Gesicht stehen. Denn er singt viele Stücke technisch perfekt, doch in seinem Gesicht, in seinen Augen kann man nicht ablesen, dass er die Songs auch wirklich fühlt.</p>
<p class="Body">Hört man sich die gleichnamige Studio-CD an, glaubt man Ammann jede Geschichte, die er mit den Songs erzählt . Live gesungen, zumal mit der großartigen Band unter der bewährten Leitung von Marina Kommissartchik, kommen die Stücke sehr professionell und technisch einwandfrei beim Publikum an. Doch leider schleicht sich immer mal wieder ein Eindruck der Gefühlskälte ein. Es fällt schwer, einem so talentierten und vielseitigen Sänger nahezulegen, dass er weniger perfekt agieren bzw. singen soll, um dadurch nahbarer und glaubhafter zu werden, denn er macht ja im Grund genommen nichts falsch. Aber es sind gerade die kleinen Momente mit seinen Kollegen, in denen diese fehlende Authentizität durchblitz,. bspw. wenn er mit Michaela Schober „Eilands en Oceanen“ singt.</p>
<p class="Body">Mit letztgenanntem Song bzw. der Rezitation von dessen deutscher Übersetzung empfiehlt sich Jan Ammann als Hörbuchsprecher, denn sein Timbre zieht jeden Zuhörer sofort in seinen Bann und lässt ihn nicht mehr los.</p>
<p class="Body">Dass Ammann sich in verschiedenen Genres zuhause fühlt, machen seine spielerischen Genrewechsel deutlich: von Schlager zu Chanson, von Comedy zu Deutschpop – alle Hürden nimmt er mit spielerischer Leichtigkeit. Da verzeiht man, dass es ihm mit Rock („In the name of love“) und NDW nicht ganz gelingt zu überzeugen.</p>
<p class="Body">Es ist insbesondere die Vielseitigkeit der Stilrichtungen, die an diesem Abend gestreift werden, die in Erinnerung bleibt. Man fühlt sich an Konzerte von Josh Groban erinnert, der sein Cross-Over-Talent nachdrücklich unter Beweis gestellt hat.</p>
<p class="Body">Für Jan Ammann hätte man sich jedoch einen etwas einheitlicheren roten Faden gewünscht. Die Macher des Konzerts tun ihrem Protagonisten keinen Gefallen, die Gäste herausragende Stücke wie den Maggie Reilly Hit „To France“ (Schober) oder den sehr eigen interpretierten Joni Mitchell Klassiker „Both Sides Now“ (Bieber) singen zu lassen, während der Namensgeber des Konzerts mit dem wunderschönen „La prima vez“ am Ende fast untergeht.</p>
<p class="Body">Die unzähligen Fans von Jan Ammann stört dies jedoch nicht. Sie feiern ihren Star frenetisch, bejubeln die putzig inszenierte „Wellness“-Szene mit Strubbelfrisur und geschmackvoll-braunem Hausanzug, schütten sich aus vor Lachen, wenn Ammann und Schober von Texthängern bei „Hey Jude“ erzählen und feiern mit ihm ein 80er Jahre Party-Finale.</p>
<p class="Body">Das „Farbenblind“-Konzert bleibt vor allem wegen seiner Professionalität in Erinnerung: Das Lichtdesign ist nicht über-kreativ und sorgt immer für die richtige Stimmung auf der Bühne. Die Tontechniker haben sogar die schwierigen Bedingungen im Gruenspan gemeistert (auch wenn die Band im hinteren Drittel des Saals, unterhalb des Balkons etwas dumpf klang). Die achtköpfige Band begeistert mit jedem Ton und sorgt so für ein rundum gelungenes Gesamterlebnis. Die Gastsänger bestechen durch tolle Stimmen und eine beeindruckende Interpretationsfähigkeit. Last but not least, zeigt Jan Ammann ein weiteres Mal, dass er „nicht nur“ das Musicalfach beherrscht, sondern sein Publikum durch eine unerwartete musikalische Vielseitigkeit überraschen und begeistern kann.</p>
<p class="paragraph_style" style="text-align: right;">Michaela Flint<br />
<em>erschienen in <a title="http://www.musicals-magazin.de/" href="http://www.musicals-magazin.de/">musicals &#8211; Das Musicalmagazin</a></em></p>
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<div class="style_3"><span style="color: #000080;"><strong><span class="Bold">Theater:</span></strong> Gruenspan, Hamburg</span><br />
<span style="color: #000080;"><strong><span class="Bold">Besuchte Vorstellung:</span></strong> 29. März 2014</span><br />
<span style="color: #000080;"><strong><span class="Bold">Sänger:</span></strong> Jan Ammann, Michaela Schober, Andreas Bieber</span><br />
<span style="color: #000080;"><strong><span class="Bold">Regie:</span></strong> Andreas Luketa</span><br />
<span style="color: #000080;"><strong><span class="Bold">Fotos: </span></strong> Stephan Drewianka</span></div>
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		<title>Gentlemen of Musical</title>
		<link>https://www.musicals-online.com/gentlemen-of-musical/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[MF]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 25 Apr 2013 17:39:39 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Entertainment-Shows]]></category>
		<category><![CDATA[Ebertbad]]></category>
		<category><![CDATA[Gentlemen of Musical]]></category>
		<category><![CDATA[Jan Ammann]]></category>
		<category><![CDATA[Kevin Tarte]]></category>
		<category><![CDATA[Michaela Schober]]></category>
		<category><![CDATA[Nicole Mühle]]></category>
		<category><![CDATA[Oberhausen]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Das Publikum im ausverkauften Ebertbad Oberhausen wurde fast zweieinhalb Stunden ausgezeichnet von Jan Ammann und Kevin Tarte unterhalten. Die Songauswahl, die den zu erwartenden Standards aus „Tanz der Vampire“ und „Ludwig II.“ einen angemessenen Raum ließ, gefiel vor allem wegen zahlreicher Stücke abseits großer Musical-Welthits, die den beiden „Gentlemen of Musical“ ihre komplette stimmliche Bandbreite ...</p>
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<p>Das Publikum im ausverkauften Ebertbad Oberhausen wurde fast zweieinhalb Stunden ausgezeichnet von Jan Ammann und Kevin Tarte unterhalten. Die Songauswahl, die den zu erwartenden Standards aus „Tanz der Vampire“ und „Ludwig II.“ einen angemessenen Raum ließ, gefiel vor allem wegen zahlreicher Stücke abseits großer Musical-Welthits, die den beiden „Gentlemen of Musical“ ihre komplette stimmliche Bandbreite abforderte.</p>
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<p class="Body">Die Variation englischer und deutscher Songs machte vielleicht nicht jeden im Publikum glücklich, doch sie passte perfekt, repräsentieren die beiden Künstler doch die deutsche und amerikanische Musicalwelt.</p>
<p class="Body">Unterstützt wurden Ammann und Tarte von Michaela Schober und Nicole Mühle, wobei gerade Letztere einen für einen „Herrenabend“ doch etwas zu deutlichen Kontrast bildete.</p>
<p class="Body">Die Moderationen waren sehr charmant, persönlich, kurzweilig und schlichtweg schlecht abgesprochen. Mehr als einmal stockte der Ablauf, weil mann sich auf der Bühne nicht sicher war, was als nächstes auf dem Programm stand. Doch die ehrliche und sympathische Art, wie Ammann und Tarte damit umgingen, hat die Stimmung immer wieder aufgeheitert.</p>
<p class="Body">So gut die qualitativ hochwertige und anspruchsvolle Songauswahl war; die musikalische Grundrichtung des Konzerts war eher getragen und melancholisch. Wie Kevin Tarte im Laufe des Abends selbst sagte, könnte das nächste Programm gern etwas fröhlicher werden, denn dass die beiden Gastgeber über ausreichend komödiantisches Können verfügen, blitzte auch bei „Gentlemen of Musical“ immer wieder durch.</p>
<p class="Body">Das Auftaktduett „You&#8217;re nothing without me“ aus „City of Angels“ ging genau in diese Richtung. Jan Ammann und Kevin Tarte warfen sich die Bälle zu, zogen sich gegenseitig augenzwinkernd auf und versprühten gute Laune en masse.</p>
<p class="Body">Neben Ausflügen in die Werke von Sondheim, Boublil/Schönberg und Lloyd Webber kam auch das große Thema Liebe bei den „Gentlemen of Musical“ nicht zu kurz. Während man den Eindruck gewann, dass sich Tarte mit George Michaels „Kissing a Fool“ nicht so recht wohl fühlte, beeindruckte Ammann mit einer lyrischen, feingeistigen Interpretation von „Gib auf Deine Seele acht“. „The Rose“ (bekannt durch Bette Midler und LeAnn Rimes) wurde zweistimmig arrangiert und nahm die Stimmen der beiden Sänger perfekt auf. Leider galt dies nicht für alle Arrangements an diesem Abend.</p>
<p class="Body">Den Auftakt zum zweiten Akt bildete der obligatorische Ausflug in Krolocks Gruft. Bei zwei erfahrenen Grafen auf der Bühne mehr als selbstverständlich. Die erfrischende Darbietung der „Einladung zum Ball“, bei der sich Michaela Schober als Sarah vergeblich gegen die Anziehungskraft gleich zweier Vampirgrafen wehrte, wurde vom Publikum frenetisch bejubelt.</p>
<p class="Body">Nach diesem Showstopper zeigten die beiden Sänger ihre persönliche Seite und gaben jeweils einen Song zum Besten, der ihnen viel bedeutet. Kevin Tarte entschied sich für „Don&#8217;t cry out loud“ &#8211; ein Song, der viel Kraft verliehen kann, wenn man sich den Text einmal genau anhört. Jan Ammann band seinen Wunschsong „I remember L. A.“ in einen privaten Kontext ein und man spürte, wie sehr ihm dieses Stück am Herzen liegt.</p>
<p class="Body">Im folgenden Wildhorn-Block stieß Jan Ammann an seine Grenzen. „Der Mann, der ich einst war“ („Der Graf von Monte Christo“) forderte ihm etwas zuviel ab. Kevin Tarte glänzte hingegen mit einem sehr guten „This is the moment“ („Jekyll &amp; Hyde“). Doch schon im nächsten Duett konnte Ammann wieder aus dem Vollen schöpfen und legte mit Nicole Mühle ein wunderschönes „In Palästen geboren“ hin, gefolgt von einem brillanten „Geliebte Berge“ &#8211; beide Songs aus „Ludwig II.“</p>
<p class="Body">Zum Finale wurde es mit Leonard Cohens „Hallelujah“ kurz noch einmal sehr ernst. Das Duett der beiden guten Freunde Jan Ammann und Kevin Tarte berührte tief. Mit dem Burt Bacharach-Klassiker „That&#8217;s what friends are for“ und „Smile“ (vor allem bekannt durch Josh Groban) endete das Konzert in einer nachdenklichen Stimmung, die das Publikum aber nicht davon abhielt, seine Stars minutenlang mit stehenden Ovationen zu feiern.</p>
<p class="paragraph_style" style="text-align: right;">Michaela Flint<br />
<em>erschienen in <a title="http://www.musicals-magazin.de/" href="http://www.musicals-magazin.de/">musicals &#8211; Das Musicalmagazin</a></em></p>
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<div class="style_3"><span class="Bold">Theater:</span> Ebertbad, Oberhausen<br />
<span class="Bold">Besuchte Vorstellung:</span> 26. April 2013<br />
<span class="Bold">Sänger:</span> Jan Ammann, Kevin Tarte, Michaela Schober, Nicole Mühle<br />
<span class="Bold">Fotos:</span> Stephan Drewianka</div>
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