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	<title>Marion Campbell-Archiv - Herzlich willkommen auf musicals-online.com</title>
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	<title>Marion Campbell-Archiv - Herzlich willkommen auf musicals-online.com</title>
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		<title>Ein gelungenes Konzept, um ein vermeintliches Tabu zu thematisieren</title>
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		<pubDate>Wed, 25 Sep 2019 16:12:14 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[2019]]></category>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>„Broadway Backwards“ im Schmidt Theater ist nicht einfach ein unterhaltsames Konzert, bei dem Darsteller die Musicalhits von Frauen singen und Darstellerinnen sich an den Showstoppern der Männer versuchen. Die Kooperation von Transparence Theatre und Schmidt Theater nutzt dieses Benefiz-Konzert stattdessen, um nachdrücklich für die Anerkennung von Transgendern in der Gesellschaft zu werben. Transsexuelle bzw. Transgender-Personen akzeptieren die ihnen aufgrund des biologischen Geschlechts zugewiesene Geschlechterrolle nicht. Dies führt im privaten wie beruflichen Umfeld zu vielen Problemen – und auch die Behörden und Ärzte machen es den Betroffenen nicht gerade leicht.</p>
<p>Der Kampf gegen Stigmatisierung und Ausgrenzung und somit für die Akzeptanz von Transgendern steht an diesem Abend im Mittelpunkt. Die Erlöse aus diesem Abend gehen an das Transgender-Kinder-Netzwerk Trakine e.V. sowie die Deutsche Gesellschaft für Transidentität &amp; Intersexualität dgti e. V.</p>
<p>Moderiert wird das Konzert von Kim Fisher und Brix Schaumburg, der als Mädchen geboren wurde und erst im Rahmen seiner Ausbildung zum Musicaldarsteller die Kraft und den Rückhalt fand, seine Transidentität zu akzeptieren und sich einer Geschlechtsangleichung zu unterziehen.</p>
<p>Zum Auftakt sangen die beiden Moderatoren ein Medley aus „My Shot“ (Hamilton) und „Ich hab getanzt heut Nacht“ (My Fair Lady) sowie „Man weiß nie, was man kriegt“ (erinnert irgendwie an Forrest Gumps Pralinenschachtel), einen Song, den Wolfgang Adenbergs und Roun Zieverink eigens für diesen Abend geschrieben haben.</p>
<p>Die fünfköpfige Band begleitete die 17 Künstler auf der Bühne mit Schwung und sorgte für große Begeisterung. Einzig Angelika Milster sang ihre beiden Songs zu Halbplaybacks.</p>
<p>Die meisten Künstler traten im Laufe des Abends zweimal auf. So gab Marian Campbell „Maria“ und “Endlose Nacht” zum Besten und Petter Bjällö schwelgte in „Erinnerung“ und sang ABBAs „Waterloo“ komplett auf Schwedisch, was gleichsam ungewohnt und vertraut klang. Seine Nervosität bei „Erinnerung“ ob Angelika Milsters Anwesenheit glaubt man ihm sofort.</p>
<p>Leon van Leeuwenberg brillierte mit „Sinn für Stil“ und „Wie Du“, wobei bei letztgenanntem Duett Lutz Standop den Part der jungen Sisi übernahm. Standop ließ bei „Stars and the Moon“ und „Wer kann schon ohne Liebe“ sein gänzlich vergessen, dass die Songs eigentlich für Frauen geschrieben wurden. Seine Interpretationen waren absolut authentisch.</p>
<p>Das Terzett aus „3 Musketiere“ (gemeinsam mit van Leeuwenberg und Andreas Lichtenberger) gehörte zu den emotionalsten Momenten des Abends.</p>
<p>Reginald Jennigs zeigte mit „All that Jazz“ und „And I am telling you“, dass Männer mit solch einer Soulstimme diese sogenannten Diven-Hymnen mehr als überzeugend intonieren können. Seine Tänzer schufen mit einer traumhaften Fosse-Choreographie den idealen Rahmen für diese Highlights. Isabel Dörfler bildete mit ihren beiden Songs „All I care about is love“ und „Die Musik der Nacht“ den perfekten Gegenpol: kraftvoll, unerbittlich und gerade im letzten Song unbeschreiblich tief leidend. Schlichtweg atemberaubend!</p>
<p>Angelika Milster lieferte mit „I am what I am“ und „We will rock you“ zwei Partyhymnen allererster Güte ab, auch wenn man leider sagen muss, dass sie diesen Rocknummern stimmlich nicht ganz gewachsen war. Doch das Publikum war begeistert und jubelte „seiner“ Diva zu.</p>
<p>Schöne Momente steuerten auch Nadja Scheiwiller (wenn auch ohne ihren erkrankten Mann Alexander Klaws) und Andreas Lichtenberger bei: Ihr Duett „Fremde wie ich“ klang wundervoll und wirkte einzig durch die körperlichen Größenunterschiede etwas ungewohnt. Dass die beiden Spaß an den vertauschten Rollen hatten ist unbestreitbar!</p>
<p>Bei Andreas Lichtenbergers Solo im 2. Akt („Liste falscher Kerle“) sorgten einige Zuschauer durch Gekicher ob des vermeintlich unpassenden Songtexts („als ich ein kleines Mädchen war“) für Kopfschütteln, aber auch solche Reaktionen gehören dazu. Richie Gooding sprang im zweiten Teil für Klaws ein und brachte ein sehr schön phrasiertes „Over the Rainbow“ zu Gehör.</p>
<p>Schließlich erfüllte sich auch Brix Schaumburg einen Traum und sang „She used to be mine“ aus „Waitress“, was in mehrerlei Hinsicht sehr berührend war, konnte der Song nämlich auch dahingehend interpretiert werden, dass er über sein früheres Ich singt.</p>
<p>Greta Bollig, die Vorsitzende vom dgti e.V., sorgte mit ihrer bewegten und bewegenden Lebensgeschichte für den thematischen Rahmen: Erst nach mehr als fünf Lebensjahrzehnten gelang es ihr zu ihrer Transidentität zu stehen. Dass sie auf dem Weg dorthin sehr gelitten hat und viele auch psychische Hürden bezwingen musste, wurde jedem klar, der ihren Beschreibungen der Reaktion ihres Kollegen und besten Freundes oder ihrer Familie gebannt lauschte. Dass man es im fortgeschrittenen Alter umso schwerer hat, eine Geschlechtsangleichung vornehmen zu lassen, beschrieb Bollig nachdrücklich.</p>
<p>Der Abend endete mit DER Musical-Hymne für Gleichberechtigung schlechthin: „Seasons of Love“ aus „Rent“ rührte Zuschauer und Künstler gleichermaßen zu Tränen und bildete den würdigen Abschluss für diesen gefühlvollen Abend, der ganz sicher und hoffentlich nicht nur bei den Abwesenden für ein ausgeprägtes Bewusstsein zum Thema Transgender gesorgt hat.</p>
<p>Von diesen Konzerten kann, darf und muss es in Zukunft noch sehr viele weitere im ganzen Bundesgebiet geben.</p>
<p style="text-align: right;"><span style="color: #000080;">Michaela Flint</span></p>
<div class="style_3"><span style="color: #000080;"><strong><span class="Bold">Theater:</span></strong> Schmidt Theater, Hamburg</span><br />
<span class="Bold" style="color: #000080;"> <strong>Premiere:</strong> 23. September 2019</span></div>
<div class="style_3"><span class="Bold" style="color: #000080;"><strong>Darsteller: </strong>Isabel Dörfler, Leon van Leeuwenberg, Marion Campbell, Nadja Scheiwiller, Andreas Lichtenberger, Reginald Jennings, Lutz Standop, Angelika Milster, Brix Schaumburg</span><br />
<span style="color: #000080;"><strong><span class="Bold">Idee: </span></strong>Kolja Schallenberg</span></div>
<div></div>
<div style="text-align: center;"><a href="https://www.ndr.de/fernsehen/sendungen/hamburg_journal/Broadway-Backwards-Geschlechterrollen-ade,hamj86332.html"><strong>Bericht des NDR am 24.09.2019</strong></a></div>
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		<title>Eine gelungene Bühnenadaption des Jerry Zucker Films von 1990</title>
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		<dc:creator><![CDATA[MF]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 28 Oct 2018 16:01:27 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[2018]]></category>
		<category><![CDATA[Ghost]]></category>
		<category><![CDATA[Hamburg]]></category>
		<category><![CDATA[John Vooijs]]></category>
		<category><![CDATA[Marion Campbell]]></category>
		<category><![CDATA[Marius Bingel]]></category>
		<category><![CDATA[mathhias davids]]></category>
		<category><![CDATA[Operettenhaus]]></category>
		<category><![CDATA[Riccardo Greco]]></category>
		<category><![CDATA[Roberta Valentini]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Man muss sicherlich nicht jeden Film auf die Musicalbühne bringen. „Ghost“ gehört ganz klar zu den Stoffen, die sich nicht unbedingt sofort für eine Musicalfassung aufdrängen. Doch mit Dave Stewart und Glen Ballard hat man ein sehr rocklastiges Komponistenduo mit lyrischem Einschlag engagiert, das sich der romantischen Dramakomödie rund um Molly und Sam annahm. Entsprechend ...</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.musicals-online.com/eine-gelungene-buehnenadaption-des-jerry-zucker-films-von-1990/">Eine gelungene Bühnenadaption des Jerry Zucker Films von 1990</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.musicals-online.com">Herzlich willkommen auf musicals-online.com</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Man muss sicherlich nicht jeden Film auf die Musicalbühne bringen. „Ghost“ gehört ganz klar zu den Stoffen, die sich nicht unbedingt sofort für eine Musicalfassung aufdrängen. Doch mit Dave Stewart und Glen Ballard hat man ein sehr rocklastiges Komponistenduo mit lyrischem Einschlag engagiert, das sich der romantischen Dramakomödie rund um Molly und Sam annahm. Entsprechend sind einige Songs auch sehr schwungvoll und energiegeladen (insbesondere „Mehr“ gesungen von Carl und „Nur weg von hier“ von Oda Mae Brown). Der Rest jedoch plätschert mit geringem Erinnerungswert dahin. „Jetzt und hier“ ist ein hübsches Liebeslied, aber auch nicht mehr.</p>
<p><img fetchpriority="high" decoding="async" class="size-medium wp-image-2438 alignleft" src="http://www.musicals-online.com/wp-content/uploads/2019/02/Ghost_das_musical_Hamburg_5-400x267.jpg" alt="" width="400" height="267" srcset="https://www.musicals-online.com/wp-content/uploads/2019/02/Ghost_das_musical_Hamburg_5-400x267.jpg 400w, https://www.musicals-online.com/wp-content/uploads/2019/02/Ghost_das_musical_Hamburg_5-768x512.jpg 768w, https://www.musicals-online.com/wp-content/uploads/2019/02/Ghost_das_musical_Hamburg_5.jpg 1000w" sizes="(max-width: 400px) 100vw, 400px" />Bruce Joel Rubin hat neben dem Drehbuch für den Film auch das Buch für das Musical geliefert. Die einheitliche, harmonische Handschrift spürt man, denn als Theaterstück funktioniert „Ghost“ sehr gut. Als Musical jedoch zündet es jedoch nicht wirklich.</p>
<p>Das liegt aber weder an Matthias Davids Regie noch an Lee Prouds Choreografie. Beides ist gut und es gibt starke Momente.</p>
<p>Auch die Hauptdarsteller (Riccardo Greco als Sam, Roberta Valentini als Molly, John Vooijs als Carl und Marion Campbell als Oda Mae Brown) sind sehr gut gecastet. Greco, Valentini und Campbell haben ihre Rollen – teilweise in der Zweitbesetzung – bereits ins Linz und /oder Berlin gespielt.</p>
<p>Greco und Valentini geben als Sam und Molly ein sehr sympathisches Paar ab, das auch die fünfte Reprise der seltsam verfremdeten „Unchained Melody“ in jeweils wechselnder Gefühlswelt intoniert. Letztere kann wohl auch der Dirigent schon bei der Premiere nicht mehr hören, denn er albert während einer Reprise am Dirigentenpult ziemlich ausdrucksstark herum.</p>
<p>Mollys Trauer und Verzweiflung bringt Valentini vor allem schauspielerisch sehr glaubhaft über die Rampe („Du“). Die Zerrissenheit zwischen selbstbewusster Künstlerin und zwangsläufig nach vorn blickender, Carls vorgetäuschter Zuneigung nahezu verfallender, zerbrechlicher Frau, nimmt man ihr jederzeit ab.</p>
<p><img decoding="async" class="size-medium wp-image-2441 alignright" src="http://www.musicals-online.com/wp-content/uploads/2019/02/csm_Galerie6_Ghost_Stage_Entertainment_2dffd72f71-400x254.jpg" alt="" width="400" height="254" srcset="https://www.musicals-online.com/wp-content/uploads/2019/02/csm_Galerie6_Ghost_Stage_Entertainment_2dffd72f71-400x254.jpg 400w, https://www.musicals-online.com/wp-content/uploads/2019/02/csm_Galerie6_Ghost_Stage_Entertainment_2dffd72f71-768x487.jpg 768w, https://www.musicals-online.com/wp-content/uploads/2019/02/csm_Galerie6_Ghost_Stage_Entertainment_2dffd72f71.jpg 800w" sizes="(max-width: 400px) 100vw, 400px" />Dass Sam unglaublich ehrgeizig und nervtötend sein kann, erlebt Oda Mae Brown. Greco überzeugt als zielstrebiger Geist, der unbedingt erlernen will, wie er Gegenstände bewegt und zeigt seine komische Seite, wenn er der Spiritistin mit „Drei Chinesen mit dem Kontrabass“ oder zahlreichen sarkastischen Seitenhieben (gute Übersetzungen der Dialoge on Ruth Deny) den letzten Nerv raubt.</p>
<p>Marion Campbell hat – ähnlich wie Whoopi Goldberg im Film – eine sehr dankbare Rolle. Allein schon aufgrund der Schrulligkeit des sehr erfinderischen Mediums zieht sie die Sympathie des Publikums auf sich. Hinzu kommt ihre gnadenlose Ehrlichkeit, die immer wieder für Lacher sorgt. Zudem verfügt Campbell über eine wundervolle warme Soulstimme, die sie sehr gekonnt einzusetzen weiß.</p>
<p>Carls Bösartigkeit wird schon sehr früh im Stück (bei „Mehr“) unbestreitbar klar. Choreographie, Szenenregie, Bühnenbild und Musik bilden in dieser Sequenz eine hervorragende Symbiose. Davon hätte man in der Folge nur zu gern sehr viel mehr gesehen.</p>
<p><img decoding="async" class="size-medium wp-image-2436 alignleft" src="http://www.musicals-online.com/wp-content/uploads/2019/02/csm_Galerie5_Ghost_Stage_Entertainment_92bc7d14c7-400x254.jpg" alt="" width="400" height="254" srcset="https://www.musicals-online.com/wp-content/uploads/2019/02/csm_Galerie5_Ghost_Stage_Entertainment_92bc7d14c7-400x254.jpg 400w, https://www.musicals-online.com/wp-content/uploads/2019/02/csm_Galerie5_Ghost_Stage_Entertainment_92bc7d14c7-768x487.jpg 768w, https://www.musicals-online.com/wp-content/uploads/2019/02/csm_Galerie5_Ghost_Stage_Entertainment_92bc7d14c7.jpg 800w" sizes="(max-width: 400px) 100vw, 400px" />Einzig beim Auftritt des U-Bahn Geists Marius Bingel („Fokus“) und bei Oda Mae Browns „Nur weg von hier“ kommt dieses Zusammenspiel erneut zur Geltung. Das ist insgesamt jedoch leider zu wenig.</p>
<p>Das Bühnenbild von Hans Kudlich ist modern, zweckmäßig und somit Tournee-geeignet, was bei der Stage Entertainment in den letzten Jahren zu einem sehr beliebten Bespielungsmodell geworden ist. Trotz der vermeintlichen Tristesse der grauen Säulen und Betontreppen gelingt es mit guten Projektionen und einem durchdachten Lichtdesign die verschiedenen Spielebenen und Szenerien glaubhaft nachzuzeichnen.</p>
<p>Nichtsdestoweniger verlässt man das Operettenhaus in Hamburg nach der Show und fragt sich, ob diese Produktion ein Highlight der Musicalwelt ist. Dies muss mit nein beantwortet werden, da die Show insgesamt eher blass bleibt.</p>
<p style="text-align: right;">Michaela Flint<br />
<em>erschienen in <a title="http://www.musicals-magazin.de/" href="http://www.musicals-magazin.de/"><span style="color: #333399;">musicals &#8211; Das Musicalmagazin</span></a></em><span style="color: #000080;"> </span></p>
<div class="style_3"><span style="color: #000080;"><strong><span class="Bold">Theater:</span></strong> Operettenhaus, Hamburg</span><br />
<span class="Bold" style="color: #000080;"> <strong>Premiere:</strong> 27. Oktober</span><span class="Bold" style="color: #000080;"> 2018</span></div>
<div class="style_3"><span class="Bold" style="color: #000080;"><strong>Darsteller: </strong><span class="ce-uploads-description">Riccardo Greco, Roberta Valentini, Marion Campbell, Marius Bingel, John Vooijs</span> </span><br />
<span style="color: #000080;"><strong><span class="Bold">Regie / Musik:</span></strong> Matthias Davids / Dave Stewart &amp; Glen Ballard </span><br />
<span style="color: #000080;"><span style="color: #000080;"><strong><span class="Bold">Fotos:</span></strong> Stage Entertainment/Morris Mac Matzen </span></span><span style="color: #000080;"><br />
</span></div>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.musicals-online.com/eine-gelungene-buehnenadaption-des-jerry-zucker-films-von-1990/">Eine gelungene Bühnenadaption des Jerry Zucker Films von 1990</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.musicals-online.com">Herzlich willkommen auf musicals-online.com</a>.</p>
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