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	<title>Love Never Dies-Archiv - Herzlich willkommen auf musicals-online.com</title>
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	<title>Love Never Dies-Archiv - Herzlich willkommen auf musicals-online.com</title>
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		<title>Andrew Lloyd Webber: Musicalverfilmungen sind eine echte Chance</title>
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		<dc:creator><![CDATA[MF]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 22 Nov 2012 13:35:05 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Interviews mit Kreativen]]></category>
		<category><![CDATA[Andrew Lloyd Webber]]></category>
		<category><![CDATA[Love Never Dies]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Michaela Flint: Wieso haben Sie „Love Never Dies“ so schnell verfilmen lassen? Andrew Lloyd Webber: Das war eher ein Zufall. Ich hatte die Szenen, die für die Presse gedreht wurden, einem Redakteur von Universal Pictures gezeigt, mit dem ich mich eigentlich getroffen hatte, um die Verfilmung des 25-jährigen Jubiläums vom „Phantom der Oper“ zu besprechen.  ...</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<div class="style_SkipStroke_3 shape-with-text flowDefining">
<div class="text-content style_External_400_375">
<div class="style_2">
<p class="Body"><span class="style_3"><strong>Michaela Flint:</strong> </span>Wieso haben Sie <span style="color: #333399;"><a style="color: #333399;" title="Love_Never_Dies_2012.html" href="http://www.musicals-online.com/?p=342">„Love Never Dies“</a></span> so schnell verfilmen lassen?</p>
<p class="Body"><strong><span class="style_3">Andrew Lloyd Webber:</span></strong> Das war eher ein Zufall. Ich hatte die Szenen, die für die Presse gedreht wurden, einem Redakteur von Universal Pictures gezeigt, mit dem ich mich eigentlich getroffen hatte, um die <span style="color: #333399;"><a style="color: #333399;" title="Phantom_der_Oper_2012.html" href="http://www.musicals-online.com/?p=328">Verfilmung des 25-jährigen Jubiläums vom „Phantom der Oper“</a></span> zu besprechen.  Aber er war sofort begeistert und wollte die komplette Show in Melbourne aufzeichnen.</p>
<p class="Body"><strong><span class="style_3">Michaela Flint: </span></strong>Musste Universal Pictures Überzeugungsarbeit leisten oder fanden Sie die Idee, die Melbourne Produktion von „Love Never Dies“ zu filmen, direkt gut?</p>
<p class="Body" style="padding-left: 30px;"><strong><span class="style_3">Andrew Lloyd Webber:</span></strong> Ehrlich gesagt, war ich sofort angetan von der Idee. Die Londoner Produktion von „Love Never Dies“ hat nicht funktioniert und in Melbourne haben wir eine komplett andere Show auf die Bühne gebracht. ich fand es toll, eine Aufzeichnung von dieser Produktion zu haben, mit der ich nicht wirklich viel zu tun hatte.</p>
<p class="Body"><span class="style_3"><strong>Michaela Flint:</strong> </span>Sie haben den Kreativen in Australien freie Hand gelassen, was die Produktion von „Love Never Dies“ betraf. Wie kam es dazu?</p>
<div id="id5" class="style_SkipStroke_3 shape-with-text">
<div class="text-content style_External_675_838">
<div class="style_2">
<p class="Body" style="padding-left: 30px;"><strong><span class="style_3">Andrew Lloyd Webber:</span> </strong>Simon Phillips, der „Love Never Dies“ in Melbourne inszeniert hat, kam zu mir und sagte, er würde das Stück gern komplett neu umsetzen, mit neuem Design, einem dunkler ausgearbeiteten Phantom, usw. Ich habe einige Ideen mit ihm durchgespielt und am Ende kam das heraus, was wir in Australien jetzt sehen.</p>
<p class="Body"><strong><span class="style_3">Michaela Flint: </span></strong>Gerade das neue Set und auch das modifizierte Staging machen die Verfilmung besonders spannend&#8230;</p>
<p class="Body" style="padding-left: 30px;"><strong><span class="style_3">Andrew Lloyd Webber:</span> </strong>Ich wusste vorher gar nicht, dass man technisch schon so weit ist, ein Musiktheaterstück in einer solchen Intensität aufzunehmen. Gerade durch die Nahaufnahmen werden das Drama und die Leidenschaft, die dieses Musical ausmachen, nahezu greifbar. Dieser hohe filmische Standard eröffnet viele Möglichkeiten für die Aufnahme von Live-Shows. Die Darsteller singen in jeder Szene live, was dem Ganzen eine Dynamik verleiht, die ich so bisher noch nicht gesehen habe. Auch die Szenen, die für Close-Ups nachgedreht wurden, sind komplett durchgespielt und nicht gestückelt, wie sonst im Film üblich.</p>
<p class="Body"><span class="style_3"><strong>Michaela Flint:</strong> </span>Was sieht man im Film, was man als Theaterbesucher nicht sieht?</p>
<p class="Body" style="padding-left: 30px;"><strong><span class="style_3">Andrew Lloyd Webber:</span></strong> Man erlebt eine Nähe zu den Darstellern, die man im Theater nicht erzeugen kann. Wir hatten das Glück, dass Ben Lewis und Ann O‘Byrne zudem sehr gut mit der Kamera interagieren konnten, was dieses besondere Element noch mehr betont.</p>
<p class="Body"><strong><span class="style_3">Michaela Flint: </span></strong>Ist „Love Never Dies“ in Ihren Augen vollendet?</p>
<p class="Body" style="padding-left: 30px;"><strong><span class="style_3">Andrew Lloyd Webber:</span> </strong>Ja, ich denke nicht, dass es eine bessere Produktion davon geben wird &#8211; unabhängig davon, ob das Stück noch am Broadway gespielt wird oder nicht. Man muss abwarten, ob der Film es schafft, einen Broadway-Produzenten von diesem Musical zu überzeugen.</p>
<p class="Body"><strong><span class="style_3">Michaela Flint: </span></strong>Gab es für Sie je einen Zweifel daran, „Love Never Dies“ auf die Bühne zu bringen?</p>
<p class="Body" style="padding-left: 30px;"><strong><span class="style_3">Andrew Lloyd Webber:</span></strong> Nein, ich habe soviel Leidenschaft in dieses Stück gesteckt, dass ich eine Bühnenfassung nie in Frage gestellt habe. Wahrscheinlich habe ich mehr von mir selbst in diese Show eingebracht als in irgendeine andere. Aber ich wusste direkt bei der Londoner Generalprobe, dass es so kein Erfolg werden würde. Von daher war ich sehr glücklich, dass es in Melbourne eine zweite Chance bekommen hat.</p>
<p class="Body" style="padding-left: 30px;"><span class="style_3"><strong>Michaela Flint:</strong> </span>Jeder kennt Sie als Vollblut-Theatermenschen. Wechseln Sie jetzt das Fach?</p>
<p class="Body" style="padding-left: 30px;"><strong><span class="style_3">Andrew Lloyd Webber:</span></strong> Es war für mich unglaublich spannend, Teil des Entstehungsprozesses dieses Films zu sein. Ich habe viel beim Schreiben des Scripts mitgewirkt und die Möglichkeiten, die man im Film hat, die perfekte Szene einzufangen und die Schnelligkeit, mit der man im Film zum gewünschten Ziel kommt, hat mich sehr beeindruckt. Am liebsten würde ich alle meine Shows auf diese Weise aufzeichnen lassen, beispielsweise eine Vorstellung von „Sunset Boulevard“ mit einer herausragenden Besetzung. Das würde mir viel Spaß machen. Aber ich bin und bleibe ein Theatre Animal.</p>
<p class="Body"><span class="style_3"><strong>Michaela Flint:</strong> </span>Durch die DVD werden sicherlich viel mehr Zuschauer die Möglichkeit bekommen, „Love Never Dies“ anzuschauen. Was sollten diese über das Stück wissen?</p>
<p class="Body" style="padding-left: 30px;"><strong><span class="style_3">Andrew Lloyd Webber:</span></strong> „Love Never Dies“ ist mein persönlichstes Werk. Die Cast spielt wundervoll und die Inszenierung kann ich mir nicht besser vorstellen. Egal, ob sie das Original „Phantom der Oper“ gesehen haben oder nicht, „Love Never Dies“ wird Ihnen gefallen. Es ist ein komplexeres Stück mit sehr emotionaler Musik. Es hat mich dahin gebacht, wo ich jetzt stehe.</p>
<p class="paragraph_style" style="text-align: right;">Michaela Flint</p>
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		<title>Love Never Dies</title>
		<link>https://www.musicals-online.com/love-never-dies/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[MF]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 07 Apr 2012 16:41:11 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Filme]]></category>
		<category><![CDATA[Andrew Lloyd Webber]]></category>
		<category><![CDATA[Anna O‘Byrne]]></category>
		<category><![CDATA[Ben Lewis]]></category>
		<category><![CDATA[Das Phantom der Oper]]></category>
		<category><![CDATA[DVD]]></category>
		<category><![CDATA[Love Never Dies]]></category>
		<category><![CDATA[Maria Mercedes]]></category>
		<category><![CDATA[Sharon Millerchip]]></category>
		<category><![CDATA[Simon Gleeson]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Meisterhaft gefilmtes Musiktheater für zuhause! Was Brett Sullivan und Michael Lloyd im September 2011 im Melbourne Regent‘s Theatre vollbracht haben, ist bemerkenswert. Von der ersten Sekunde an fühlt man sich nicht als Zuschauer, der die Handlung in einer Guckkastenbühne verfolgt, sondern ist mitten im Geschehen dabei. Clevere Kamerafahrten machen die Handlung greifbar, perfekt dosierte und ...</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<div>
<div id="body_content">
<h3>Meisterhaft gefilmtes Musiktheater für zuhause!</h3>
<div id="body_layer">
<p class="tinyText">Was Brett Sullivan und Michael Lloyd im September 2011 im Melbourne Regent‘s Theatre vollbracht haben, ist bemerkenswert.</p>
<div class="text-content style_External_390_285">
<div class="style_2">
<p class="Body">Von der ersten Sekunde an fühlt man sich nicht als Zuschauer, der die Handlung in einer Guckkastenbühne verfolgt, sondern ist mitten im Geschehen dabei. Clevere Kamerafahrten machen die Handlung greifbar, perfekt dosierte und platzierte Nahaufnahmen heben die Distanz zu den Charakteren auf.</p>
<div><img fetchpriority="high" decoding="async" class="alignright" src="http://old.musicals-online.com/musicals-online/Love_Never_Dies_2012_files/shapeimage_2.png" alt="" width="400" height="266" /></div>
<p class="Body">Trotz des Live-Mitschnitts gibt es keine sichtbaren Zuschauer; Applaus hört man nur nach dem Finale. Auch diese intelligente Entscheidung zeichnet die Verfilmung des „Phantom der Oper“-Sequels aus.</p>
<p class="Body">Hinzu kommen ein sehr charismatischer Hauptdarsteller und ein energetisches Ensemble, die zu unerwartet poppigen Andrew Lloyd Webber Klängen das Coney Island der letzten Jahrhundertwende zum Leben erwecken.</p>
</div>
</div>
<div class="text-content Normal_External_390_24">
<div class="Normal">
<p class="Title">Knapp zwei Jahre nach der Londoner Uraufführung, und damit unerwartet früh, bringt Andrew Lloyd Webber eine Live-Aufnahme der kompletten australischen Produktion in die Läden.</p>
</div>
</div>
<div class="text-content style_External_670_184">
<div class="style_2">
<p class="Body">Die australische Fassung wurde gegenüber der Londoner Version optisch überarbeitet und fällt damit deutlich opulenter aus. Auch akustisch lässt es die abgefilmte Fortsetzung des Musical-Klassikers „Das Phantom der Oper“ an nichts vermissen. Operettenhafte Klänge stellen hier lediglich den Querbezug zum ersten Teil her; „Love Never Dies“ hingegen besticht durch poppige Rhythmen, auch E-Gitarren sind das ein oder andere Mal zu hören.</p>
<p class="Body">Die Rahmenbedingungen für eine erfolgreiche Show könnten also besser kaum sein. Doch worum geht es eigentlich? Warum  musste Andrew Lloyd Webber die tragische Geschichte vom Phantom der Pariser Oper wieder aufgreifen und eine Fortsetzung schaffen? Diese Fragen beantwortet der erfolgreiche Musicalkomponist in einen ausführlichen <span style="color: #000080;"><a style="color: #000080;" title="Andrew_Lloyd_Webber.html" href="http://www.musicals-online.com/?p=822">Interview</a></span>.</p>
</div>
</div>
<div class="text-content style_External_670_335">
<div class="style_2">
<p class="Body">Inspiriert von Frederick Forsyths „Das Phantom von Manhattan“ und mit der tatkräftigen Unterstützung von Glenn Slater und Ben Elton erzählt Andrew Lloyd Webber die Geschichte über das Leben der bekannten Hauptakteure 10 Jahre nach den dramatischen Ereignissen in der Pariser Oper. Hierbei rücken die Kreativen weit von Gaston Lerouxs ursprünglicher Vorlage ab; es gelingt ihnen aber dennoch, eine in sich schlüssige, kurzweilige Handlung zu kreieren.</p>
<div><img decoding="async" class="alignleft" src="http://old.musicals-online.com/musicals-online/Love_Never_Dies_2012_files/shapeimage_3.png" alt="" /></div>
<p class="Body">Das Phantom hat sich mit der Unterstützung von Mme Giry und deren Tochter Meg nach New York geflüchtet und leitet dort als „Mister Y“ das magisch-mysteriöse Theater „Phantasma“ auf Coney Island.</p>
<p class="Body">Raoul hat sich verspekuliert und nimmt daher das Angebot von Hammerstein an, der Christine für ein Konzert an eben jenem Theater  engagiert. Schon bei der Ankunft in New York begegnet das Paar vielen seltsamen Gestalten und Christine kann die Neugierde ihres Sohns Gustave kaum bändigen.</p>
<p class="Body">Kurze zeit später lockt das Phantom Raoul unter einem Vorwand aus der Suite des Paares und es stellt sich heraus, dass er dieses Engagement eingefädelt hat, um Christine wieder zu sehen und sie noch einmal singenzu hören. Christine lehnt ab und das Phantom erpresst sie, indem er ihre Familie bedroht, wenn sie ihm diesen einen Gefallen nicht tut. Was das Phantom zu diesem Zeitpunkt nicht ahnt, ist, dass Gustave sein Sohn ist&#8230;</p>
<p class="Body">Christine versucht, sich gegen das Phantom und ihre wieder aufflammenden Gefühle zu wehren. Doch sie kann sich seinem Einfluss nicht entziehen. Als Raoul merkt, wer tatsächlich hinter diesem Engagement steckt, übermannt ihn die Angst, Christine zu verlieren und er ertränkt seinen Kummer im Alkohol. Währenddessen zeigt das Phantom dem neugierigen Gustave die Katakomben des Theaters, um dort festzustellen, dass das Kind seine Musikalität und Christine Lebensfreude perfekt vereint. Das Phantom spürt tief in sich, dass sein Leben nicht umsonst war, wenn er so etwas wundervolles wie diesen Jungen erschaffen konnte.</p>
<p class="Body">Als Meg Giry ihrer Mutter erzählt, dass Christine die große Arie singen soll, für die sie, Meg, so lange geprobt hat, überwiegt bei beiden die Enttäuschung und Eifersucht auf die unzerstörbaren Bande zwischen dem Phantom und Christine.</p>
<p class="Body">Raoul stellt Christine ein Ultimatum und setzt sie damit ungebührlich unter Druck. Sie möchte ihr Familienleben gern retten und versucht, sich gegen die Überzeugungskraft des Phantoms zu wehren. Doch sie erliegt dem sehr menschlich gewordenen Phantom und verfällt ihm erneut.</p>
<p class="Body">Das Finale bildet die Suche aller nach dem plötzlichen verschwundenen, tatsächlich jedoch von Meg entführten, Gustave. Im finalen Gerangel löst sich ein Schuss aus Megs Pistole, der die Liebe vom Phantom und Christine für immer unsterblich macht.</p>
</div>
</div>
<div class="text-content style_External_395_352">
<div class="style_2">
<div><img decoding="async" class="alignright" src="http://old.musicals-online.com/musicals-online/Love_Never_Dies_2012_files/shapeimage_5.png" alt="" /></div>
</div>
</div>
<div class="text-content style_External_395_436">
<div class="style_2">
<p class="Body">Was bei „Love Never Dies“ als erstes angenehm auffällt, ist, dass auf verwirrende Nebenhandlungen gänzlich verzichtet wird. Es geht einzig und allein um die nie erloschene Liebe zwischen Phantom und Christine. Dass diese Liebe Raouls Herz brechen lässt und Meg Giry vor Neid nicht mehr ein noch aus weiß und schlussendlich die Zukunft auf den Schultern des kleinen Gustave lastet, fügt sich perfekt in das Gesamtbild.</p>
<p class="Body">Die Rolle des Phantoms ist viel facettenreicher als im Prequel und gibt dem jeweiligen Darsteller viel mehr Möglichkeiten, aus dem vermeintlichen Monster einen gefühlvollen Menschen zu machen. In Melbourne &#8211; und damit auch auf dieser DVD &#8211; wurde das Phantom von Ben Lewis gespielt. Der Sänger und Schauspieler scheint für diese Rolle perfekt aufgestellt zu sein, verfügt er doch über eine mimische und gesangliche Bandbreite, die ihresgleichen sucht. Man versteht, warum das Phantom so handelt; man glaubt ihm die tiefe Liebe zu Christine Daaé und als er sich in Gustave wieder erkennt, möchte man ihm versöhnlich die Hand reichen und ihm helfen, sich aus seinem dunklen Dasein zu befreien.</p>
<p class="Body">Stimmlich klettert Lewis scheinbar spielend von den bedrohlichsten Tiefen in die schmerzerfülltesten und einfühlsamsten Höhen. So viel Gefühl erlebt man auf einer Musicalbühne nicht oft. „Til I hear you sing“ und „The beauty underneath“ sind nur zwei Beispiele, die einem Tränen des Mitleids in die Augen treiben.</p>
</div>
</div>
<div id="id9" class="style_SkipStroke_2 shape-with-text">
<div class="text-content style_External_670_755">
<div class="style_2">
<p class="Body">Anna O‘Byrne gibt die zwischen zwei Männern hin- und hergerissene Christine Daaé. Sie hat bereits zuvor auf der Australien-Tour vom „Phantom of the Opera“ als Christine auf der Bühne gestanden, konnte also die komplette Entwicklung der jungen Frau nachzeichnen. Sie überzeugt als liebende Mutter genauso wie in ihren Diskussionen mit Raoul und Phantom. Auch die unterschwellige Liebe für beide Männer ist spürbar.</p>
<div><img decoding="async" class="alignleft" src="http://old.musicals-online.com/musicals-online/Love_Never_Dies_2012_files/shapeimage_6.png" alt="" width="265" height="406" /></div>
<p class="Body">Als Sopran verfügt sie über das nötige Grundhandwerk, um diese Rolle gesanglich auszufüllen. Herausragend sind hierbei das Duett mit Gustave „Look with your heart“ und der Titelsong „Love never dies“.</p>
<p class="Body">Simon Gleeson kommt die undankbare Rolle des gehörnten Ehemanns Raoul zu. Auch wenn seine Gesangsduelle mit dem Phantom („Devil take the hindmost“) durchaus beeindrucken, bleibt er letztlich sowohl schauspielerisch als auch gesanglich doch eher blass im Vergleich mit den beiden anderen Hauptdarstellern.</p>
<p class="Body">Bleiben noch Maria Mercedes und Sharon Millerchip, die als Mme und Meg Giry rollendeckend agieren, sich aber nicht nachhaltig im Gedächtnis festsetzen. Die wenigen Szenen, in denen sie mit auf der Bühne stehen, bringen die Handlung nicht wirklich voran &#8211; selbstverständlich mit Ausnahme des Finales.</p>
<p class="Body">Dass sich das Autorenteam so sehr auf die Charaktere des Phantoms und Christines fokussiert, macht die Handlung einerseits sehr intensiv, andererseits gerät die Ausarbeitung der Nebenfiguren derart in den Hintergrund, dass man sich manchmal fragt, warum sie überhaupt noch einen Namen bekommen haben.</p>
<p class="Body">Musikalisch überrascht „Love Never Dies“ durchaus. Andrew Lloyd Webber hat sich passend zur Umgebung der Handlung von Opern und Operetten verabschiedet und serviert stattdessen poppige Uptempo-Nummern, voluminöse Balladen sowie einige Rockstücke, die stark an „Jesus Christ Superstar“ erinnern. Dass er sich bei neuen Musicals gern an seine alten Erfolge erinnert, zeigt vor allem die Titelmelodie: „Love never dies“ ist eine 1:1-Kopie von „Our kind of love“ aus dem leider nur mäßig erfolgreichen „The Beautiful Game“ (September 2000 &#8211; September 2001, London). Derartige Griffe in die eigene Kompositions-Schublade sind sicherlich statthaft und nachvollziehbar, zumal, wenn sie wie in diesem Fall, zu einem so gelungenen Ergebnis führen.</p>
<p class="Body">„Love Never Dies“ wurde in London nur von März 2010 bis August 2011 gezeigt &#8211; erneut eine sehr kurze Laufzeit für ein neues Lloyd Webber Musical. Von Mai bis Dezember 2011 spielte das Stück in Melbourne und wurde danach für drei Monate nach Sydney transferiert. Ob und wann die Show am Broadway zu sehen sein wird, steht noch nicht fest.</p>
<p class="Body">Umso erfreulicher ist diese frühzeitige DVD-Version, die sicherlich ein breiteres Publikum erreichen wird, als die wenigen Bühnenfassungen. Wie bereits erwähnt, handelt es sich nicht um ein bloßes Abfilmen des Bühnengeschehens, sondern zahlreiche Kameras folgen den Darstellern auf der Bühne und zeigen die tragische Geschichte aus verschiedenen Blickwinkeln.</p>
<p class="Body">Viele Details der beeindruckenden Szenerie werden durch diese Kamerafahrten in den Vordergrund gerückt: Die skurrilen Gestalten im Glaspyramiden-Gruselkabinett des Phantoms, die bunten Gaukler im Phantasma, die farbenfrohen Kostüme der Tänzerinnen und Tänzer, usw. Bob Crowley hat mit seinen Kulissen und Kostümen eine berückende Welt erschaffen, in die sich jeder gern flüchten würde, um sich für einige Zeit zu verstecken.</p>
<p class="Body">Man bekommt mehr als einen guten Eindruck von diesem Musical und ich kann nur hoffen, dass dieses Stück erneut seinen Weg in ein europäisches Theater finden wird &#8211; vom Broadway ganz zu schweigen.</p>
<p class="paragraph_style" style="text-align: right;">Michaela Flint</p>
<div id="id5" class="style_SkipStroke_4 shape-with-text">
<div class="text-content style_External_270_106">
<div class="style_3"><span style="color: #000080;"><strong><span class="Bold">Regie / Kamera:</span></strong> Brett Sullivan / Michael Lloyd</span><br />
<span style="color: #000080;"><strong><span class="Bold">Darsteller:</span></strong> Simon Gleeson, Ben Lewis, Maria Mercedes, Sharon Millerchip, Anna O‘Byrne</span><br />
<span style="color: #000080;"><strong><span class="Bold">Musik:</span></strong> Andrew Lloyd Webber</span><br />
<span style="color: #000080;"><span class="Bold"><strong>Verleih / Fotos:</strong> </span>Universal Pictures International</span></div>
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			</item>
		<item>
		<title>Love Never Dies (english review)</title>
		<link>https://www.musicals-online.com/love-never-dies-english-review/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[MF]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 14 Apr 2010 14:39:54 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[English reviews]]></category>
		<category><![CDATA[London]]></category>
		<category><![CDATA[Andrew Lloyd Webber]]></category>
		<category><![CDATA[Jack O‘Brien]]></category>
		<category><![CDATA[Love Never Dies]]></category>
		<category><![CDATA[Ramin Karimloo]]></category>
		<category><![CDATA[Shaftesbury Theatre]]></category>
		<category><![CDATA[Sierra Boggess]]></category>
		<category><![CDATA[Susan Strallen]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Rarely has there been such a hotly anticipated musical as “Love Never Dies”, the sequel to the theatrical phenomenon that is The Phantom Of The Opera. Ever since the first public airing of a song from it at Andrew Lloyd Webber’s 50th birthday celebration gala at the Royal Albert Hall twelve years ago, “Phans” all ...</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<div>
<div id="body_content" class="bumper">Rarely has there been such a hotly anticipated musical as “Love Never Dies”, the sequel to the theatrical phenomenon that is The Phantom Of The Opera. Ever since the first public airing of a song from it at Andrew Lloyd Webber’s 50th birthday celebration gala at the Royal Albert Hall twelve years ago, “Phans” all over the world have been wondering whether this continuation of the Phantom story could come anywhere near the monumental success of the original. They have had a long wait: the musical was shelved at one point, lyricists and bookwriters have come and gone, and the aforementioned melody even found its way (with different lyrics) into The Beautiful Game (with Don Black’s title for it finding its way into Dracula) &#8211; before now finding its way back (with its third set of lyrics) into “Love Never Dies”.</p>
<div id="body_layer">
<div class="style_SkipStroke_2 shape-with-text flowDefining">
<div class="text-content style_External_390_285">
<div class="style_2">
<div><img decoding="async" class="alignright" src="http://old.musicals-online.com/musicals-online/Love_never_dies_files/shapeimage_3.png" alt="" /></div>
<p class="Body">Andrew Lloyd Webber’s collaborators on &#8222;Love Never Dies&#8220; are new to the Phantom story: gone are Charles Hart and Richard Stilgoe , with whom he wrote the original (though the odd snippet of their work from it does pop up here), and in comes Ben Elton (responsible &#8211; and I use that word advisedly &#8211; for the “book” of &#8222;We Will Rock You&#8220;), who has used elements of Frederick Forsyth’s novel The Phantom Of Manhattan (originally designed to be the story on which the musical would be based), and, with lyricist Glen Slater and the Lord himself (who completes the quartet credited with the book), and relocated the action to New York’s Coney Island ten years after the end of the first show.</p>
</div>
</div>
</div>
<div id="id4" class="style_SkipStroke_2 shape-with-text">
<div class="text-content style_External_670_268">
<div class="style_2">
<p class="Body">“Love Never Dies” sees the Phantom (officially named “Mr Y”) opening an extravaganza titled “Phantasma” to complement and surpass the variety of other attractions on offer in this thriving entertainment centre of the 1900’s. He has been aided in his undertaking by Mme Giry &#8211; ballet mistress at the Paris Opera in the original Phantom &#8211; whose daughter, Meg, is the star of the show. But the Phantom’s obsession with Christine is as desperately felt as ever, and he arranges for her to be invited to appear at Phantasma to perform his latest masterpiece of an aria. Christine’s arrival wakens turbulent emotions and dramatic events, as various rivals now come face to face: Christine and Meg are the competing stars, Christine’s childhood sweetheart Raoul (now a drunken wreck) and the Phantom still vie with each other for her affections, and even Mme Giry finds that she has an unlikely challenger as the probable heir to all the Phantom has amassed.</p>
<p class="Body">As a story on its own this all holds up pretty well, though in many respects the characters and scenarios do not seem consistent with who and how they were ten years earlier. In Love Never Dies, the air of “mystery” that surrounded the Phantom is gone &#8211; we see Mme Giry, Meg and even servants charging in and out of his quarters with confidence and ease, a far cry from his Paris “lair” which few seemed able and prepared to enter. Mme Giry’s earlier restrained respect when speaking to the Phantom has given way to outspoken resentment when they now come face to face. And somehow Raoul has lost all of his former loving qualities and become a one-dimensional unprepossessing drunkard who makes one wonder why Christine has even stuck with him.</p>
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<div><img decoding="async" class="alignleft" src="http://old.musicals-online.com/musicals-online/Love_never_dies_files/shapeimage_5.png" alt="" /></div>
<p class="Body">In &#8222;Love Never Dies&#8220;, narrative comes at the expense of character, with many lyrics providing exposition rather than highlighting personalities. So the Phantom and Christine’s opening duet simply recounts their last encounter &#8211; an important event in the light of ensuing events &#8211; rather than focusing on their emotions at this, powerful, moment. Glen Slater’s words thereby frequently come across as being, though effective, functional rather than inspired or even illuminating, and sometimes the overuse of a underwhelming lyrical hook &#8211; “Beneath A Moonless Sky”, “Devil Take The Hindmost” &#8211; ends up grating.</p>
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<p class="Body">Much of the music does make up for this. There are some splendid numbers that will make any Lloyd Webber fan’s head brim with melodies on leaving the theatre. Stylistically it seems that the Lord has endeavoured to give most of the major tunes in the original Phantom a counterpart here. So the operatic counterpoint of Prima Donna becomes the glorious tongue-in-cheek quartet Dear Old Friend; like the title song in the original, there is a roaring, pulsating rock number that comes out of nowhere in this sequel (The Beauty Underneath); and motifs from that first score pop up throughout. As befits the new theatrical setting of Phantasma (as opposed to the Paris Opera House) jovial and catchy burlesque pastiches replace operatic interludes, which provides a new and successful musical colour.</p>
<p class="Body">“Love Never Dies” is pretty much through-composed, and although the audience is treated to some great numbers, many of the passages of recitative prove rather less inspired, especially the more narrative-driven numbers, with the opening of the second act suffering especially, with Raoul’s shallow lament “Why Does She Love Me?” being followed by the somewhat mechanical “Devil Take The Hindmost” (which is even reprised later).</p>
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<div><img decoding="async" class="alignright" src="http://old.musicals-online.com/musicals-online/Love_never_dies_files/shapeimage_6.png" alt="" /></div>
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<p class="Body">Where &#8222;Love Never Dies&#8220; unquestionably succeeds is in the performances. Ramin Karimloo sings and acts the role of the Phantom to perfection, investing all of his songs with emotion and meaning, and proving capable of singing with sonorous beauty as well as really “rocking it up” when required. Sierra Boggess as Christine possesses a beautiful soprano voice with which she conveys all of the passion and drama her role demands. Amongst the other parts Summer Strallen really shines as Meg Giry, who is given a more significant role in proceedings than in the original, and who gets to perform a multiple quick-change routine during her number “Bathing Beauty” that is sure to have the unexpecting theatregoer open-mouthed in amazement.</p>
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<p class="Body">Jack O’Brien’s production and Bob Crowley’s design boast some fabulous set-pieces, especially in the Phantom’s quarters where he keeps his spectacular collection of magical curiosities. However, Love Never Dies lacks the atmosphere of the original Phantom; somehow, one never feels truly transported into the world it creates, and the very fact that it frequently tends to use such “set-pieces” rather than all-embracing sets sometimes means that one is seeing large areas of empty stage which obviously do not go a long way to bringing the various locations to light.</p>
<p class="paragraph_style">“Love Never Dies” certainly represents a return to form for Andrew Lloyd Webber after the less-than-impressive Woman In White. The book may not pack the emotional punch of &#8222;The Beautiful Game&#8220; (his earlier collaboration with Ben Elton), but all-round it is probably his most impressive creation since his megamusicals of the 80’s and early 90’s. Therein lies the problem it will face. If this were anything other than a sequel to &#8222;The Phantom Of The Opera&#8220;, audiences would probably praise it as being Lloyd Webber’s best show since that piece. But because it sets itself up as being a Phantom continuation, they may just end up saying that it is not as good as the original.</p>
<p class="paragraph_style" style="text-align: right;">Greg Wengrove</p>
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<p><span style="color: #000080;"><strong><span class="Bold">Theater:</span></strong> </span><span style="color: #000080;">Shaftesbury Theatre, London<br />
<strong><span class="Bold">Besuchte Vorstellung: </span></strong><span class="Bold">April 2010</span></span><span style="color: #000080;"><br />
<strong><span class="Bold">Darsteller:</span></strong> Sierra Boggess, Ramin Karimloo, Susan Strallen<br />
</span><span style="color: #000080;"><strong><span class="Bold">Regie / Musik:</span></strong> J</span><span style="color: #000080;"><span class="Bold">ack O‘Brien / Andrew Lloyd Webber<br />
</span><strong><span class="Bold">Fotos: </span></strong>Jonathan Hordle / Rex Features</span></p>
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