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	<title>Kehrwiedertheater-Archiv - Herzlich willkommen auf musicals-online.com</title>
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	<title>Kehrwiedertheater-Archiv - Herzlich willkommen auf musicals-online.com</title>
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		<title>Baluba Bar 2007</title>
		<link>https://www.musicals-online.com/baluba-bar-2007/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[MF]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 18 Apr 2007 16:54:35 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Entertainment-Shows]]></category>
		<category><![CDATA[Anke Merz]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Auch in diesem Jahr beendeten die 16 Absolventen der Joop van den Ende Academy ihre Ausbildung mit einem eigenen Programm. Wie bereits der 1. Jahrgang hat sich auch der 2. die Baluba Bar als Oberthema genommen, doch das diesjährige Konzept hatte mit dem letztjährigen nichts gemein und war um ein Vielfaches spritziger. Aufhänger war eine ...</p>
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<div class="bumper">Auch in diesem Jahr beendeten die 16 Absolventen der Joop van den Ende Academy ihre Ausbildung mit einem eigenen Programm. Wie bereits der 1. Jahrgang hat sich auch der 2. die Baluba Bar als Oberthema genommen, doch das diesjährige Konzept hatte mit dem letztjährigen nichts gemein und war um ein Vielfaches spritziger.</div>
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<div class="text-content style_External_390_268">
<div class="style_2">
<p class="Body">Aufhänger war eine der beliebten täglichen Talkshows mit einem ewig lächelnden Moderator Tobias (großartig: William Danne), der in seiner Sendung den Abschaum der Gesellschaft, wie er es nennt die Freaks, begrüßt. In die Live-Sendung werden Gäste unter Vorwand eingeladen, um dann (positiv oder negativ) überrascht zu werden.</p>
<p class="Body">Ein Arbeitsloser (Norbert Böhmann) wird von seiner Freundin, die von Elena Zvirbulis verkörpert wurde, überrascht. Sie entspricht dem Klischee des naiven Blondchens und will ihn zur Rede stellen und die Beziehung beenden, da er eine Affäre mit einer anderen hat.</p>
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<div class="style_2">
<p class="Body">Diese Nebenbuhlerin wurde gespielt von Conny Braun, die mit einer kräftigen Soul-Stimme den Zuschauer beeindruckte.</p>
<p class="Body">Weiter ging es mit Eric (Tim Schulz) hinter der Schattenwand. Eric’s Gesicht ist entstellt und er hat als Kind viel Leid erfahren müssen. Nun fristet er sein Dasein in den Katakomben der Oper und sucht in der Talkshow Hilfe. Kommt Ihnen die Geschichte nicht auch irgendwie bekannt vor?</p>
<p class="Body">Eine Voodoo-Meisterin, sowohl stimmlich als auch schauspielerisch überzeugend dargestellt von Ines Zahmoul, wird eingeladen und versucht Eric mit einem Zauber zu helfen. Allerdings ist ein weiterer weiblicher Gast (herausragend: Nicole Matter) streng katholisch und stellt die Magierin als Hexe da. Es kommt zu einem Konflikt zwischen den beiden. Der arme Eric wird dabei ganz vergessen.</p>
<p>Die Katholikin wurde unter dem Vorwand eingeladen, dem hässlichen Eric zu helfen. In Wahrheit jedoch wollte ihr Mann ihr sein kleines Geheimnis verraten, nämlich dass er gern Windeln trägt. Tim Schulz verkörperte das Riesenbaby und hatte mit seiner Interpretation die Lacher auf seiner Seite.</p>
<p class="Body">Dann kommt ein traurige Mädchen (Nina Baukus), die ihre beste Freundin „Püppi“ verloren hat. Püppi war ihr Hund und sie würde gern noch einmal mit ihr. Also zaubert die Voodoo-Meisterin Püppi wieder lebendig. Doch das hätte sie besser nicht getan, denn Püppi will überhaupt nicht mehr zu ihrem Frauchen zurück, da sie dieses sehr gehasst hat.</p>
<p class="Body">Daraufhin nimmt die Geschichte ihren Lauf: Durch einen Zauber der Magierin ist plötzlich ein Gast ein Hund und der Moderator wird von den Gästen als Lügner enttarnt. Natürlich darf auch der verrückte Fan, der den beliebten Moderator anhimmelt, nicht fehlen, wunderbar nervtötend gespielt von Katinka Eckermann.</p>
<p>Um alles wieder in Ordnung zu bringen, gibt den Security-Man, grandios dargestellt von Jens Plewinski, der im Verlauf des Geschehens mit der Ex-Freundin des Arbeitslosen zusammenkommt.</p>
<p class="Body">Selbstverständlich braucht so ein beliebter und berühmter Talkshowmoderator auch eine Assistentin, die ihm immer zur Seite steht. Anke Merz durfte ihr Talent in dieser Rolle unter Beweis stellen.</p>
<p>Doch wie auch das Thema der Talkshow entpuppt sich die Live-Sendung zum Schluss als reinste Lüge: ALLES NUR SHOW.</p>
<p class="Body">Unterstützt wird diese Handlung von Songs aus Pop und Musical, die –fast alle- auf Deutsch übersetzt wurden. Die Einbindung der Songs in die Handlung ist hervorragend gelungen. Besonders schön ist, dass nicht auf Klassiker gesetzt wurde („Cats“ gereicht dann gerade noch für eine Werbeeinblendung: „Geben Sie Ihrer Katze ‚Jellicle’ – sie wird es lieben!), sondern mit Stücken u. a. aus „The Producers“, „Full Monty“ oder „Jerry Springer – The Opera“ auf Shows gesetzt wurde, die in unseren Breitengraden kaum bekannt sind.</p>
<p class="Body">Die deutschen Übersetzungen von Kevin Schroeder sind durchaus als gelungen und charmant zu bezeichnen. Wenn aus „Springtime for Hitler“ „Frühling für Tobi im Deutschen Reich“ wird, passt das prima in den Kontext.</p>
<p class="Body">Die Kulissen und Requisiten rundeten das überzeugende Gesamtbild ab. Dieser Nachwuchs kann sich sehen lassen.</p>
<p class="Body">Auch von den 16 Absolventen des Jahres 2007 fehlten fünf, die bereits in festen Engagements gebunden waren (Matthias P. Beurer, Michael Ernst, Verena Raab, Julian Sylva, Kim Tomaszewski). Die verbleiben elf Mitschüler (Nina Baukus, Norbert Böhmann, Conny Braun, William Danne, Katina Eckermann, Nicole Matter, Anke Merz, Jens Plewinski, Tim Schulz, Ines Zahmoul und Elena Zvirbulis) wurden ihrem Anspruch gerecht und lieferten eine schonungslose, offene, witzige und überraschende Show ab. Wir freuen uns schon jetzt auf das nächste Jahr und wünschen allen Absolventen einen tollen Start in ihre Karrieren als Musical-Darsteller.</p>
<p class="paragraph_style" style="text-align: right;">Michaela Flint<br />
<em>veröffentlicht in blickpunkt musical </em></p>
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<div class="style_3"><span style="color: #000080;"><strong><span class="Bold">Theater</span>.</strong> Kehrwiedertheater, Hamburg</span><br />
<span style="color: #000080;"><strong><span class="Bold">Premiere:</span></strong> April 2007</span><br />
<span style="color: #000080;"><strong><span class="Bold">Darsteller:</span></strong> Nina Baukus, Norbert Böhmann, Conny Braun, William Danne, Katina Eckermann, Nicole Matter, Anke Merz, Jens Plewinski, Tim Schulz, Ines Zahmoul, Elena Zvirbulis</span></div>
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		<title>Spontainment</title>
		<link>https://www.musicals-online.com/spontainment/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[MF]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 20 Sep 2006 19:25:49 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Entertainment-Shows]]></category>
		<category><![CDATA[Hamburg]]></category>
		<category><![CDATA[Kehrwiedertheater]]></category>
		<category><![CDATA[Spontainment]]></category>
		<category><![CDATA[Thomas Borchert]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Am 18. September wusste keiner so richtig, was ihn erwarten würde. Angekündigt war die „One Man – No Concept“-Show „Spontainment“ von und mit Thomas Borchert. Nicht einmal der Künstler selbst wusste, wie der Abend laufen würde. Nachdem er einige Gäste persönlich begrüßt hatte, ließ sich Borchert durch Stichworte aus dem Publikum zu improvisierten Songs am ...</p>
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<div id="body_content" class="bumper">Am 18. September wusste keiner so richtig, was ihn erwarten würde. Angekündigt war die „One Man – No Concept“-Show „Spontainment“ von und mit Thomas Borchert. Nicht einmal der Künstler selbst wusste, wie der Abend laufen würde.</p>
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<div class="text-content style_External_671_503">
<div class="style_2">
<p class="Body">Nachdem er einige Gäste persönlich begrüßt hatte, ließ sich Borchert durch Stichworte aus dem Publikum zu improvisierten Songs am Flügel hinreißen. Weder Texte noch Melodien waren bekannt. Auch die Tonlage &#8211; Dur oder Moll – ließ sich Borchert von den Zuschauern vorgeben. Wenn einmal keine Impulse aus dem Publikum kamen, erzählte der Wahl-Hamburger eine kurze Geschichte oder versuchte sich im Stand-Up Comedy und entwickelte daraus den nächsten Song.</p>
<p class="Body">Viele Stücke waren harmonisch eingängig am Flügel umgesetzt, doch die Texte entbehrten jeglichem Sinngehalt. Es scheint für Thomas Borchert leichter, Melodien zu improvisieren als sich stimmige Texte auszudenken. So hörte man Songs über Tauben oder Seemänner mit Gicht und erhielt eine Ruhrpott-Lehrstunde („Komm ma’ lecker bei mich bei“). Auch romantische Themen mit teilweise bekannt erscheinenden Textfragmenten klangen an. Thomas Borchert bot ein vielseitiges Programm, dessen Anspruch jedoch im Laufe des Abends auf der Strecke blieb.</p>
<p class="Body">Carolin Fortenbacher („Mamma Mia!“) und ihrer unvergleichlichen Art verdankten die ca. 250 Zuschauer ein Stöhnkonzert der Extraklasse („Ich will ein Kind von Dir!“). Allerdings nervte das Stöhnen nach 5 Minuten mehr und mehr und die einzige, die noch Spaß hatte, war Carolin Fortenbacher. Thomas Borchert, der nicht wusste, wem er diese Sondereinlage zurechnen konnte, kam nur schwer wieder aus dieser Situation heraus, denn jeder neue Song-Ansatz wurde entsprechend „kommentiert“.</p>
<p class="Body">Einen Improvisationsabend ausgerechnet in Hamburg zu testen, ist sehr mutig. Doch die aus ganz Deutschland angereisten Fans glichen das spröde, eher unspontane Wesen des einheimischen Publikums spielend aus.</p>
<p class="Body">Nach knapp eineinhalb Stunden, zum Leidwesen seiner Fans ohne jeglichen bekannten Song, fand „Spontainment“ nach mehreren Zugaben ein Ende. Noch eine Stunde später erfüllte Thomas Borchert die zahlreichen Autogrammwünsche.</p>
<p class="Body">So pur hat man Thomas Borchert sicherlich noch nicht erlebt. Doch so ganz ohne Netz und doppelten Boden – sprich einige erprobte Impro-Songs oder Comedy-Einlagen – begibt sich der alte und neue Graf von Krolock immer mal wieder auf sehr dünnes Eis. Aber vielleicht ist es auch genau das, was den Reiz an diesem Abend ausmacht. Weitere „Spontaniment“-Shows finden im Kehrwieder Variéte am 20. November und 19. Februar. Und ganz sicher wird kein Abend wie der andere, sondern komplett neu.</p>
<p class="paragraph_style" style="text-align: right;">Michaela Flint<br />
veröffentlicht in blickpunkt musical</p>
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<div class="text-content style_External_270_92">
<div class="style_3" style="text-align: left;"><span style="color: #000080;"><strong><span class="Bold">Theater:</span></strong> Kehrwiedertheater, Hamburg</span><br />
<span style="color: #000080;"><strong><span class="Bold">Premiere:</span> </strong>18. September 2006</span><br />
<span style="color: #000080;"><strong><span class="Bold">Sänger:</span></strong> Thomas Borchert</span><br />
<span style="color: #000080;"><strong><span class="Bold">Fotos:</span></strong> Stephan Drewianka</span></div>
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		<title>Baluba Bar 2006</title>
		<link>https://www.musicals-online.com/baluba-bar-2006/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[MF]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 05 Apr 2006 16:51:01 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Entertainment-Shows]]></category>
		<category><![CDATA[Baluba Bar]]></category>
		<category><![CDATA[Hamburg]]></category>
		<category><![CDATA[Joop van den Ende Academy]]></category>
		<category><![CDATA[JvdEA]]></category>
		<category><![CDATA[Kehrwiedertheater]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Der erste Jahrgang der JvdEA verlässt diesen Sommer die Academy. Es geht hinaus in die große weite Musicalwelt. Doch bevor sich die 15 Absolventen sich auf die Musicalbühnen dieser Welt zerstreuen, zeigten sie mit der „Baluba Bar“, was sie in den vergangenen sechs Semestern gelernt hatt In der „Baluba Bar“ sollen am Abend 10 Tenöre ...</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Der erste Jahrgang der JvdEA verlässt diesen Sommer die Academy. Es geht hinaus in die große weite Musicalwelt. Doch bevor sich die 15 Absolventen sich auf die Musicalbühnen dieser Welt zerstreuen, zeigten sie mit der „Baluba Bar“, was sie in den vergangenen sechs Semestern gelernt hatt</p>
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<div class="style_3">
<p class="Body">In der „Baluba Bar“ sollen am Abend 10 Tenöre auftreten – zumindest wird dies dem Publikum vom Moderator angekündigt. Doch leider verspäten sich die Stargäste und so bleibt den Angestellten – Putzfrauen, Management-Assistenten u. v. a. – noch Zeit, die Bar einer besonders gründlichen Präparation zu unterziehen. Im Laufe des Abends werden aus den 10 angekündigten Tenören immer weniger – bis nur noch zwei übrig bleiben, die dann aber auch wirklich auftreten.</p>
<p class="Body">‚Träume, Wünsche, Sehnsüchte erfüllen die Luft in der Baluba Bar. Jeder, der diese Bar betritt, hat seine eigene Geschichte – und sein eigenes Schicksal.’ – so verspricht es das Programmheft.</p>
<p class="Body">Alle Charaktere wurden von den Absolventen gemeinsam erarbeitet und sie zeigen mit den unterschiedlichen, teilweise klischeehaft überzogenen Figuren ihre schauspielerische Vielseitigkeit.</p>
<p class="Body">32 Songs führen die Zuschauer durch den für das „Baluba Bar“-Team sehr turbulenten Abend. Aber es werden nicht nur Musicalhits aneinander gereiht, vielmehr dient auch die Auswahl der Stücke – von ‚Cabaret’ über Jacques Brel bis hin zu ‚Rigoletto’ und Michael Jackson – zur Untermalung der künstlerischen Bandbreite, über die die Schüler verfügen.</p>
<p class="Body">Bei den dargebotenen Musicalsongs handelt es sich zudem nicht ausschließlich um Mainstream wie „Phantom der Oper“, „Mondschein“ o. ä., sondern es sind die kleinen, feinen Stücke aus „Rent, „The Last Five Years“, „The Life“ und „The Wild Party“, die diesen Abend besonders für Musicalbesucher spannend machten. Eigenkompositionen von stage club connection Mitglied Markus Voigt markierten Auftakt und Finale der „Baluba Bar“-Show.</p>
<p class="Body">Alle 15 Absolventen sind reif für die große Bühne. Zwei Schülern kommt durch ihre bereits laufenden Engagements eine Sonderrolle zu: Jens Petersen probte zum Zeitpunkt der „Baluba Bar“-Vorstellungen bereits für „Grease“ in St. Gallen und auch Sabrina Weckerlin, die zum Zeitpunkt der Vorstellungen gerade erst die „Dirty Dancing“-Premiere als Lead Sängerin hinter sich gebracht hatte, war nur mit einem Solo zu sehen. Auf folgende weitere Namen sollte man in Zukunft in den Musical-Programmheften achten: Sarina Abram, Milena Alaze, Cemile Bakanyildiz, Stefanie Derner, Oliver Frischknecht, Alessandro Macri, Ann-Catrin Märzke, Monika Michel, Stefan Schmitz, Nadine Schreier, Zodwa K. M. Selele, Dirk Stollberg und Janine Tippl. Jedes dieser 15 Ausnahmetalente wird über kurz oder lang sein erstes richtig großes Engagement bekommen. An den Auditions nehmen die Schüler ja bereits seit Sommer 2005 teil.</p>
<p class="Body">Man kann sich nur für dieses originelle Abschlussprojekt bedanken und den jungen Künstlern viel Glück für die Zukunft wünschen. Verdient haben sie es allemal.</p>
<p class="paragraph_style" style="text-align: right;">Michaela Flint<br />
<em>veröffentlicht in blickpunkt musical</em></p>
</div>
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<div class="spacer">
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<div class="text-content style_External_270_92">
<div class="style_2"><span style="color: #000080;"><strong><span class="Bold">Theater:</span></strong> Kehrwiedertheater, Hamburg</span><br />
<span style="color: #000080;"><strong><span class="Bold">Premiere:</span></strong> 3. April 2006</span><br />
<span style="color: #000080;"><strong><span class="Bold">Darsteller:</span></strong> Absolventen der JvdEA</span><br />
<span style="color: #000080;"><strong><span class="Bold">Fotos:</span></strong> Joop van den Ende Academy</span></div>
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		<title>Jesper Tydén Konzert</title>
		<link>https://www.musicals-online.com/jesper-tyden-konzert/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[MF]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 18 May 2003 18:02:28 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Entertainment-Shows]]></category>
		<category><![CDATA[Hamburg]]></category>
		<category><![CDATA[Jesper Tyden]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>„Aus Liebe zur Musik“ – so lautete der Titel des Solokonzerts, das Jesper Tydén Anfang Mai in der Hamburger Speicherstadt gab. Ein gut gelaunter und sympathisch-nervöser Jesper Tydén bereitete das Publikum gleich zu Beginn seines Auftritts darauf vor, das es kein Musicalkonzert erwarten durfte. Vielmehr wurden zunächst sechs Stücke des englischen Komponisten Roger Quilter präsentiert, ...</p>
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<div id="body_content" class="bumper">„Aus Liebe zur Musik“ – so lautete der Titel des Solokonzerts, das Jesper Tydén Anfang Mai in der Hamburger Speicherstadt gab.</p>
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<div class="text-content style_External_671_486">
<div class="style_2">
<p class="Body">Ein gut gelaunter und sympathisch-nervöser Jesper Tydén bereitete das Publikum gleich zu Beginn seines Auftritts darauf vor, das es kein Musicalkonzert erwarten durfte. Vielmehr wurden zunächst sechs Stücke des englischen Komponisten Roger Quilter präsentiert, die allesamt Sehnsucht, Trauer, Liebe, Tod und Schmerz zum Thema hatten.</p>
<p class="Body">Der eher scherzhaften Warnung des Künstlers an depressive Menschen, dass der Abend nicht fröhlich werden würde, folgten im zweiten Block acht ergreifend melancholische Songs skandinavischer Komponisten wie Lars-Erik Larsson und Edvard Grieg.</p>
<p class="Body">Den von den anwesenden Fans heiß herbeigesehnten krönenden Abschluss bildete eine sehr persönliche Zusammenstellung von verzweifelt-sehnsuchtsvollen Musical-Songs. Neben einer mitreißenden Interpretation von Warum kannst Du mich nicht lieben? aus »Mozart!«, rührten die beiden Schönberg-Klassiker Mein Gott (»Miss Saigon«) und Dunkles Schweigen an den Tischen (»Les Misérables«) einige Besucher beinahe zu Tränen.</p>
<p class="Body">Ein wenig verwundert hat lediglich, dass Jesper Tydén keinen Song aus »Elisabeth« in sein Programm aufgenommen hat, obwohl diese thematisch ebenfalls ausgezeichnet in den musikalischen Rahmen gepasst hätten.</p>
<p class="Body">Jesper Tydén offenbarte mit dieser gewagten Kombination aus nahezu ausschließlich schwermütigen Stücken eine musikalisch äußerst anspruchsvolle Bandbreite seines Könnens. Dass die Musical-Hits am Ende des Programms am meisten Beifall fanden, lag in erster Linie an deren größeren Bekanntheitsgrad. Denn stimmlich hat Jesper Tydén auch die ersten beiden Teile seines Konzerts unwahrscheinlich einfühlsam und ausdrucksstark präsentiert.</p>
<p class="Body">Es war ein rundum gelungener Abend und man kann sich nur wünschen, dass mehr Musical-Darsteller ihr Können abseits der großen Musical-Bühnen auf kleinen Konzerten wie diesen unter Beweis stellen.</p>
<p class="paragraph_style" style="text-align: right;">Michaela Flint<br />
<em>veröffentlicht in blickpunkt musical</em></p>
</div>
</div>
</div>
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<div class="text-content style_External_270_92">
<div class="style_3" style="text-align: left;"><span style="color: #000080;"><strong><span class="Bold">Theater:</span> </strong>Kehrwiedertheater, Hamburg</span><br />
<span style="color: #000080;"><strong><span class="Bold">Premiere:</span></strong> Mai 2003</span><br />
<span style="color: #000080;"><strong><span class="Bold">Sänger:</span></strong> Jesper Tydén</span><br />
<span style="color: #000080;"><strong><span class="Bold">Fotos:</span></strong> Matthias Brückner</span></div>
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<p>Der Beitrag <a href="https://www.musicals-online.com/jesper-tyden-konzert/">Jesper Tydén Konzert</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.musicals-online.com">Herzlich willkommen auf musicals-online.com</a>.</p>
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