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	<title>Joop van den Ende Academy-Archiv - Herzlich willkommen auf musicals-online.com</title>
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	<title>Joop van den Ende Academy-Archiv - Herzlich willkommen auf musicals-online.com</title>
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		<title>Helden von Morgen</title>
		<link>https://www.musicals-online.com/helden-von-morgen/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[MF]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 06 Apr 2009 17:47:16 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Entertainment-Shows]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Am 4. April war es wieder soweit: Der diesjährige Abschlussjahrgang der Joop van den Ende Academy stand mit seiner Abschlussarbeit „Helden von morgen“ auf der Bühne des Kehrwieder Theaters. 10 angehende Musicaldarsteller haben den Abschluss geschafft, doch nur acht zählte man auf der Bühne. Der Grund liegt darin, dass wie auch schon in den Jahren ...</p>
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<div id="body_content" class="bumper">Am 4. April war es wieder soweit: Der diesjährige Abschlussjahrgang der Joop van den Ende Academy stand mit seiner Abschlussarbeit „Helden von morgen“ auf der Bühne des Kehrwieder Theaters.</p>
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<p class="Body">10 angehende Musicaldarsteller haben den Abschluss geschafft, doch nur acht zählte man auf der Bühne. Der Grund liegt darin, dass wie auch schon in den Jahren zuvor, einige bereits in festen Engagements tätig sind und daher – auch für das eigene Abschlussprojekt – nicht abkömmlich waren ( (Fredrik Anderson spielt bei „Marie Antoinette“ und André Naujoks bei „Frühlings Erwachen“ in Wien). Bereits während der Ausbildung für eine Rolle engagiert zu werden, spricht zweifelsohne nicht nur für das Talent des jeweiligen Darstellers, sondern auch für die Schule, auf der er seine Fachkenntnisse erworben hat.</p>
<p class="Body">Die verbleibenden Absolventen werfen mit ihren eigens zu diesem Zweck geschriebenen und komponierten Musical die Sinnfrage schlechthin auf: Was bringt die Zukunft?</p>
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<p class="Body">Dazu haben sie eine Handlung ersonnen, die im Jahr 2049 spielt, iPhones sind altmodische Raritäten, die ersten Androiden erobern die Haushalte und in der Wissenschaft wird eifrig sehr erfolgreich an menschlichen Klonen gearbeitet.</p>
<p class="Body">Ausgedacht hat sich die Geschichte, die durch parallele, sich immer wieder auch unerwartet kreuzende Handlungsstränge besticht, Kevin Schroeder. Schroeder hat sich im Auftrag der Stage Entertainment vorrangig um Übersetzungen ihrer Musical-Importe gekümmert. Aber auch an den Büchern von „Ich war noch niemals in New York“ und „Der Schuh des Manitu“ hat er mitgearbeitet. Bereits für den letztjährigen Abschlussjahrgang der Joop van den Ende Academy schrieb er „Limbo Macchiato“.</p>
<p class="Body">Die 13 Songs stammen aus der Feder von Markus Voigt, der ebenfalls seit vielen Jahren eng mit der Stage Entertainment zusammenarbeitet.</p>
<p class="Body">Auch das übrige Kreativteam verfügt über ausgiebige Erfahrungen im Musiktheater: Regie Christoph Drewitz, Choreographie Drew McOnie, Bühnenbild Michael Korn, Kostüme Reto Tuchschmid, Make-Up Lars Hertrampf.</p>
<p class="Body">Mit einer so fundierten Basis kann eigentlich kaum etwas schiefgehen. Das Bühnenbild ist bunt, transportiert die in vierzig Jahren deutlich fortgeschrittene Technisierung durch gezielten Einsatz von Licht und klaren Formen hervorragend, die zweigeteilten Kostüme unterstreichen das Hin- und Hergerissensein der Protagonisten in ihren jeweiligen Lebenssituationen ganz ausgezeichnet, die Songs sind frisch und abwechslungsreich und passen sehr gut zu den jungen Darstellern auf der Bühne.</p>
<p class="Body">Dadurch, dass dem Abschlussjahrgang ein Stück maßgeschneidert wurde, bekommt jeder der acht Künstler die Chance, seine Talente zu betonen. Nicht alle singen, tanzen und schauspielern gleichermaßen gut. Es gibt einige, die bestechen durch ihren Sinn für Situationskomik und ein unschlagbares Körpergefühl (Julia Hell, Frizzi Fiedler), bei anderen stockt einem der Atem, wenn sie zu singen anfangen (Mandy-Marie Mahrenholz, Nadine Gabriel), wieder andere zeigen uns, dass sie sich glaubhaft in jede Rolle versetzen können (Tim Klaski (in einer Doppelrolle), Jennifer Kossina, Stefan Raaflaub, Hannah Rühl).</p>
<p class="Body">„Helden von morgen“ ist kurzweilige Unterhaltung, die aber dennoch einen gewissen Tiefgang besitzt – vorausgesetzt, man möchte sich mit dem Thema Zukunft auseinandersetzen.</p>
<p class="Body">Wieder einmal wird deutlich, dass die Joop van den Ende Academy einen sehr guten Grundstein legt für all jene, die sich das Musicalfach als Berufsziel gesetzt haben. blickpunkt musical drückt auch diesen zehn Absolventen die Daumen, dass sie bald ihr erstes festes Engagement bekommen und freut sich darauf, den Abschlussjahrgang 2009 bald auf den verschiedenen Bühnen Europas wiederzusehen.</p>
<p class="paragraph_style" style="text-align: right;">Michaela Flint<br />
<em>veröffentlicht in blickpunkt musical</em></p>
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<div class="style_3"><strong><span class="Bold">Theater:</span> </strong>Kehrwieder Theater, Hamburg<br />
<strong><span class="Bold">Premiere:</span></strong> 4. April 2009<br />
<strong><span class="Bold">Darsteller:</span> </strong>Absolventen der JvdEA<br />
<strong><span class="Bold">Musik / Buch:</span> </strong>Markus Voigt / Kevin Schroeder<br />
<strong><span class="Bold">Fotos: </span></strong>Joop van den Ende Academy</div>
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		<title>Baluba Bar 2007</title>
		<link>https://www.musicals-online.com/baluba-bar-2007/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[MF]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 18 Apr 2007 16:54:35 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Entertainment-Shows]]></category>
		<category><![CDATA[Anke Merz]]></category>
		<category><![CDATA[Conny Braun]]></category>
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		<category><![CDATA[Katina Eckermann]]></category>
		<category><![CDATA[Kehrwiedertheater]]></category>
		<category><![CDATA[Nicole Matter]]></category>
		<category><![CDATA[Nina Baukus]]></category>
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		<category><![CDATA[Tim Schulz]]></category>
		<category><![CDATA[William Danne]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Auch in diesem Jahr beendeten die 16 Absolventen der Joop van den Ende Academy ihre Ausbildung mit einem eigenen Programm. Wie bereits der 1. Jahrgang hat sich auch der 2. die Baluba Bar als Oberthema genommen, doch das diesjährige Konzept hatte mit dem letztjährigen nichts gemein und war um ein Vielfaches spritziger. Aufhänger war eine ...</p>
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<div class="bumper">Auch in diesem Jahr beendeten die 16 Absolventen der Joop van den Ende Academy ihre Ausbildung mit einem eigenen Programm. Wie bereits der 1. Jahrgang hat sich auch der 2. die Baluba Bar als Oberthema genommen, doch das diesjährige Konzept hatte mit dem letztjährigen nichts gemein und war um ein Vielfaches spritziger.</div>
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<div class="style_2">
<p class="Body">Aufhänger war eine der beliebten täglichen Talkshows mit einem ewig lächelnden Moderator Tobias (großartig: William Danne), der in seiner Sendung den Abschaum der Gesellschaft, wie er es nennt die Freaks, begrüßt. In die Live-Sendung werden Gäste unter Vorwand eingeladen, um dann (positiv oder negativ) überrascht zu werden.</p>
<p class="Body">Ein Arbeitsloser (Norbert Böhmann) wird von seiner Freundin, die von Elena Zvirbulis verkörpert wurde, überrascht. Sie entspricht dem Klischee des naiven Blondchens und will ihn zur Rede stellen und die Beziehung beenden, da er eine Affäre mit einer anderen hat.</p>
</div>
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<div class="style_2">
<p class="Body">Diese Nebenbuhlerin wurde gespielt von Conny Braun, die mit einer kräftigen Soul-Stimme den Zuschauer beeindruckte.</p>
<p class="Body">Weiter ging es mit Eric (Tim Schulz) hinter der Schattenwand. Eric’s Gesicht ist entstellt und er hat als Kind viel Leid erfahren müssen. Nun fristet er sein Dasein in den Katakomben der Oper und sucht in der Talkshow Hilfe. Kommt Ihnen die Geschichte nicht auch irgendwie bekannt vor?</p>
<p class="Body">Eine Voodoo-Meisterin, sowohl stimmlich als auch schauspielerisch überzeugend dargestellt von Ines Zahmoul, wird eingeladen und versucht Eric mit einem Zauber zu helfen. Allerdings ist ein weiterer weiblicher Gast (herausragend: Nicole Matter) streng katholisch und stellt die Magierin als Hexe da. Es kommt zu einem Konflikt zwischen den beiden. Der arme Eric wird dabei ganz vergessen.</p>
<p>Die Katholikin wurde unter dem Vorwand eingeladen, dem hässlichen Eric zu helfen. In Wahrheit jedoch wollte ihr Mann ihr sein kleines Geheimnis verraten, nämlich dass er gern Windeln trägt. Tim Schulz verkörperte das Riesenbaby und hatte mit seiner Interpretation die Lacher auf seiner Seite.</p>
<p class="Body">Dann kommt ein traurige Mädchen (Nina Baukus), die ihre beste Freundin „Püppi“ verloren hat. Püppi war ihr Hund und sie würde gern noch einmal mit ihr. Also zaubert die Voodoo-Meisterin Püppi wieder lebendig. Doch das hätte sie besser nicht getan, denn Püppi will überhaupt nicht mehr zu ihrem Frauchen zurück, da sie dieses sehr gehasst hat.</p>
<p class="Body">Daraufhin nimmt die Geschichte ihren Lauf: Durch einen Zauber der Magierin ist plötzlich ein Gast ein Hund und der Moderator wird von den Gästen als Lügner enttarnt. Natürlich darf auch der verrückte Fan, der den beliebten Moderator anhimmelt, nicht fehlen, wunderbar nervtötend gespielt von Katinka Eckermann.</p>
<p>Um alles wieder in Ordnung zu bringen, gibt den Security-Man, grandios dargestellt von Jens Plewinski, der im Verlauf des Geschehens mit der Ex-Freundin des Arbeitslosen zusammenkommt.</p>
<p class="Body">Selbstverständlich braucht so ein beliebter und berühmter Talkshowmoderator auch eine Assistentin, die ihm immer zur Seite steht. Anke Merz durfte ihr Talent in dieser Rolle unter Beweis stellen.</p>
<p>Doch wie auch das Thema der Talkshow entpuppt sich die Live-Sendung zum Schluss als reinste Lüge: ALLES NUR SHOW.</p>
<p class="Body">Unterstützt wird diese Handlung von Songs aus Pop und Musical, die –fast alle- auf Deutsch übersetzt wurden. Die Einbindung der Songs in die Handlung ist hervorragend gelungen. Besonders schön ist, dass nicht auf Klassiker gesetzt wurde („Cats“ gereicht dann gerade noch für eine Werbeeinblendung: „Geben Sie Ihrer Katze ‚Jellicle’ – sie wird es lieben!), sondern mit Stücken u. a. aus „The Producers“, „Full Monty“ oder „Jerry Springer – The Opera“ auf Shows gesetzt wurde, die in unseren Breitengraden kaum bekannt sind.</p>
<p class="Body">Die deutschen Übersetzungen von Kevin Schroeder sind durchaus als gelungen und charmant zu bezeichnen. Wenn aus „Springtime for Hitler“ „Frühling für Tobi im Deutschen Reich“ wird, passt das prima in den Kontext.</p>
<p class="Body">Die Kulissen und Requisiten rundeten das überzeugende Gesamtbild ab. Dieser Nachwuchs kann sich sehen lassen.</p>
<p class="Body">Auch von den 16 Absolventen des Jahres 2007 fehlten fünf, die bereits in festen Engagements gebunden waren (Matthias P. Beurer, Michael Ernst, Verena Raab, Julian Sylva, Kim Tomaszewski). Die verbleiben elf Mitschüler (Nina Baukus, Norbert Böhmann, Conny Braun, William Danne, Katina Eckermann, Nicole Matter, Anke Merz, Jens Plewinski, Tim Schulz, Ines Zahmoul und Elena Zvirbulis) wurden ihrem Anspruch gerecht und lieferten eine schonungslose, offene, witzige und überraschende Show ab. Wir freuen uns schon jetzt auf das nächste Jahr und wünschen allen Absolventen einen tollen Start in ihre Karrieren als Musical-Darsteller.</p>
<p class="paragraph_style" style="text-align: right;">Michaela Flint<br />
<em>veröffentlicht in blickpunkt musical </em></p>
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<div class="text-content style_External_270_108">
<div class="style_3"><span style="color: #000080;"><strong><span class="Bold">Theater</span>.</strong> Kehrwiedertheater, Hamburg</span><br />
<span style="color: #000080;"><strong><span class="Bold">Premiere:</span></strong> April 2007</span><br />
<span style="color: #000080;"><strong><span class="Bold">Darsteller:</span></strong> Nina Baukus, Norbert Böhmann, Conny Braun, William Danne, Katina Eckermann, Nicole Matter, Anke Merz, Jens Plewinski, Tim Schulz, Ines Zahmoul, Elena Zvirbulis</span></div>
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		<title>Baluba Bar 2006</title>
		<link>https://www.musicals-online.com/baluba-bar-2006/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[MF]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 05 Apr 2006 16:51:01 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Entertainment-Shows]]></category>
		<category><![CDATA[Baluba Bar]]></category>
		<category><![CDATA[Hamburg]]></category>
		<category><![CDATA[Joop van den Ende Academy]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Der erste Jahrgang der JvdEA verlässt diesen Sommer die Academy. Es geht hinaus in die große weite Musicalwelt. Doch bevor sich die 15 Absolventen sich auf die Musicalbühnen dieser Welt zerstreuen, zeigten sie mit der „Baluba Bar“, was sie in den vergangenen sechs Semestern gelernt hatt In der „Baluba Bar“ sollen am Abend 10 Tenöre ...</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Der erste Jahrgang der JvdEA verlässt diesen Sommer die Academy. Es geht hinaus in die große weite Musicalwelt. Doch bevor sich die 15 Absolventen sich auf die Musicalbühnen dieser Welt zerstreuen, zeigten sie mit der „Baluba Bar“, was sie in den vergangenen sechs Semestern gelernt hatt</p>
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<div class="style_3">
<p class="Body">In der „Baluba Bar“ sollen am Abend 10 Tenöre auftreten – zumindest wird dies dem Publikum vom Moderator angekündigt. Doch leider verspäten sich die Stargäste und so bleibt den Angestellten – Putzfrauen, Management-Assistenten u. v. a. – noch Zeit, die Bar einer besonders gründlichen Präparation zu unterziehen. Im Laufe des Abends werden aus den 10 angekündigten Tenören immer weniger – bis nur noch zwei übrig bleiben, die dann aber auch wirklich auftreten.</p>
<p class="Body">‚Träume, Wünsche, Sehnsüchte erfüllen die Luft in der Baluba Bar. Jeder, der diese Bar betritt, hat seine eigene Geschichte – und sein eigenes Schicksal.’ – so verspricht es das Programmheft.</p>
<p class="Body">Alle Charaktere wurden von den Absolventen gemeinsam erarbeitet und sie zeigen mit den unterschiedlichen, teilweise klischeehaft überzogenen Figuren ihre schauspielerische Vielseitigkeit.</p>
<p class="Body">32 Songs führen die Zuschauer durch den für das „Baluba Bar“-Team sehr turbulenten Abend. Aber es werden nicht nur Musicalhits aneinander gereiht, vielmehr dient auch die Auswahl der Stücke – von ‚Cabaret’ über Jacques Brel bis hin zu ‚Rigoletto’ und Michael Jackson – zur Untermalung der künstlerischen Bandbreite, über die die Schüler verfügen.</p>
<p class="Body">Bei den dargebotenen Musicalsongs handelt es sich zudem nicht ausschließlich um Mainstream wie „Phantom der Oper“, „Mondschein“ o. ä., sondern es sind die kleinen, feinen Stücke aus „Rent, „The Last Five Years“, „The Life“ und „The Wild Party“, die diesen Abend besonders für Musicalbesucher spannend machten. Eigenkompositionen von stage club connection Mitglied Markus Voigt markierten Auftakt und Finale der „Baluba Bar“-Show.</p>
<p class="Body">Alle 15 Absolventen sind reif für die große Bühne. Zwei Schülern kommt durch ihre bereits laufenden Engagements eine Sonderrolle zu: Jens Petersen probte zum Zeitpunkt der „Baluba Bar“-Vorstellungen bereits für „Grease“ in St. Gallen und auch Sabrina Weckerlin, die zum Zeitpunkt der Vorstellungen gerade erst die „Dirty Dancing“-Premiere als Lead Sängerin hinter sich gebracht hatte, war nur mit einem Solo zu sehen. Auf folgende weitere Namen sollte man in Zukunft in den Musical-Programmheften achten: Sarina Abram, Milena Alaze, Cemile Bakanyildiz, Stefanie Derner, Oliver Frischknecht, Alessandro Macri, Ann-Catrin Märzke, Monika Michel, Stefan Schmitz, Nadine Schreier, Zodwa K. M. Selele, Dirk Stollberg und Janine Tippl. Jedes dieser 15 Ausnahmetalente wird über kurz oder lang sein erstes richtig großes Engagement bekommen. An den Auditions nehmen die Schüler ja bereits seit Sommer 2005 teil.</p>
<p class="Body">Man kann sich nur für dieses originelle Abschlussprojekt bedanken und den jungen Künstlern viel Glück für die Zukunft wünschen. Verdient haben sie es allemal.</p>
<p class="paragraph_style" style="text-align: right;">Michaela Flint<br />
<em>veröffentlicht in blickpunkt musical</em></p>
</div>
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</div>
<div class="spacer">
<div id="id4" class="style_SkipStroke_3 shape-with-text">
<div class="text-content style_External_270_92">
<div class="style_2"><span style="color: #000080;"><strong><span class="Bold">Theater:</span></strong> Kehrwiedertheater, Hamburg</span><br />
<span style="color: #000080;"><strong><span class="Bold">Premiere:</span></strong> 3. April 2006</span><br />
<span style="color: #000080;"><strong><span class="Bold">Darsteller:</span></strong> Absolventen der JvdEA</span><br />
<span style="color: #000080;"><strong><span class="Bold">Fotos:</span></strong> Joop van den Ende Academy</span></div>
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