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	<title>Jan Radermacher-Archiv - Herzlich willkommen auf musicals-online.com</title>
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		<title>„Sex und Crime im Altersheim“ geht weiter</title>
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		<dc:creator><![CDATA[MF]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 01 Feb 2007 11:24:45 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[2007]]></category>
		<category><![CDATA[Corny Littmann]]></category>
		<category><![CDATA[Franziska Kuropka]]></category>
		<category><![CDATA[Hamburg]]></category>
		<category><![CDATA[Jan Radermacher]]></category>
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		<category><![CDATA[Schmidt Theater]]></category>
		<category><![CDATA[Villa Sonnenschein]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Endlich kann auch Deutschland am weltweiten Hype um die beiden Hexen von Oz teilhaben. Seit 15. November ziehen die grüne Elphaba und die aufmerksamkeitsheischende Glinda das Publikum im Palladium Theater in ihren Bann. Stephen Schwartz’ Kompositionen funktionieren auch mit einem deutlich kleineren Orchester als am Broadway, die Ozianer begeistern auch in geringerer Anzahl als im ...</p>
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<div class="style_2">
<p class="Body">Endlich kann auch Deutschland am weltweiten Hype um die beiden Hexen von Oz teilhaben. Seit 15. November ziehen die grüne Elphaba und die aufmerksamkeitsheischende Glinda das Publikum im Palladium Theater in ihren Bann.</p>
<p class="Body">Stephen Schwartz’ Kompositionen funktionieren auch mit einem deutlich kleineren Orchester als am Broadway, die Ozianer begeistern auch in geringerer Anzahl als im West End. „Wicked“ ist eine perfekte Show, bei der von Musik über Bühnenbild bis hin zu Story und Kostümen einfach alles stimmt. Die Zuschauer werden in die magisch-grüne Welt von Oz hineingezogen und verlassen das Theater wie verzaubert.</p>
<p class="Body">„Wicked“ bringt mehr als nur einen Hauch von Broadway ins beschauliche Stuttgart-Möhringen. Die Standortfrage wurde lange diskutiert und auch nach der Show darf man auf die längerfristige Akzeptanz der Show durch das schwäbische Publikum gespannt sein. Der Boden für einen großen Erfolg ist in jedem Fall bereitet.</p>
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<div class="text-content style_External_669_957">
<div class="style_2">
<p class="Body">Eineinhalb Jahre nach der Uraufführung startete am 31. Januar bereits die dritte Spielzeit der „Villa Sonnenschein“ Hamburger Schmidt Theater.</p>
<p class="Body">Nicht nur die Menschen hinter den Puppen haben sich verändert, sondern auch einige Puppen haben ein neues Gesicht bekommen. Es geht aber immer noch um den Zivi Felix, der sich engagiert seiner Aufgabe im Altersheim „Villa Sonnenschein“ widmet. Doch kaum dort angekommen, verliebt er sich Hals über Kopf in Melanie, die schöne Tochter der fiesen Heimleiterin Mechthild. Diese versucht, die Gefühlsduseleien ihrer Tochter zu unterbinden und mit dem ersten Arbeitstag der charmanten Chauvis Dr. Mathieu beginnt Melanie tatsächlich zu zweifeln.</p>
<p class="Body">Währenddessen leiden die vier Heimbewohner zusehends unter den Allüren ihres Hausdrachens Mechthild. Die ersinnt nämlich gemeinsam mit Dr. Mathieu einen heimtückischen Plan, der sie dauerhaft von der Pflegearbeit befreit.</p>
<p class="Body">Doch die Heimbewohner sind gar nicht so verkalkt wie es scheint: Gemeinsam mit den diversen Dekorationsgegenständen, u. a. einem Wildschweinkopf, der Lampe und einer Pflanze, kommen sie dem hinterhältigen Arzt und der ihm hörigen Heimleiterin auf die Schliche und als positiver Nebeneffekt des ganzen finden Felix und Melanie schlussendlich doch zueinander. Wenn das nicht der Stoff für einen spannenden Musicalabend ist&#8230;</p>
<p class="Body">Da im Schmidt Theater Unterhaltung und Spaß im Vordergrund stehen, wird das Stück lange nicht so dramatisch und düster dargeboten wie es vielleicht in anderen Häusern zu erwarten wäre. Mit einer gehörigen Portion Wortwitz, viel Sinn für Situationskomik und Improvisationstalent wird ein Abend in der „Villa Sonnenschein“ zu einem Angriff auf die Lachmuskeln.</p>
<p class="Body">Das Besondere an diesem Stück sind nicht die Menschen, sondern die Puppen. Bis auf die vier Heimbewohner (eine davon agiert als „Piep“-Ton in ihrem Bett, gibt aber den entscheidenden Hinweis zur Aufklärung des Komplotts) werden alle anderen Charaktere durch Handpuppen dargestellt. Die meisten Darsteller spielen zudem nicht nur eine Puppe, sondern leihen ihre Stimme gleich mehreren der teilweise recht skurrilen Charaktere. Einen ausführlichen Bericht über die Geschehnisse auf und hinter der Bühne lesen Sie in <span style="color: #333399;"><a style="color: #333399;" title="Villa_Sonnenschein_2006.html" href="http://www.musicals-online.com/?p=463">hier</a></span>.</p>
<p class="Body">Die beiden Antipathieträger des Stücks, Mechthild und Dr. Mathieu, werden in der Wiederaufnahme von Franziska Kuropka und Kai Bronisch gegeben. Während Franziska Kuropka schon in anderen Produktionen des Schmidt Theater bzw. Schmidt’s Tivoli mitgewirkt hat, ist Kai Bronisch neu in Schmidt-Familie. Wie sich das anfühlt, erzählt er uns in einem ausführlichen <span style="color: #333399;"><a style="color: #333399;" title="Kai_Bronisch.html" href="http://www.musicals-online.com/?p=840">Gespräch</a></span>.</p>
<p class="Body">Kuropka macht sich ihre „Villa Sonnenschein“-Erfahrung zunutze und stellt Mechthild mal als intrigantes Biest mal als sexsüchtige Schlampe gleichermaßen überzeugend dar. Der Neuzugang Bronisch hat eine der publikumswirksamsten Figuren auf seiner rechten Hand und tritt damit in die Fußstapfen von Premieren-Mathieu Nik Breidenbach, der zurzeit bei „Gute Zeiten, Schlechte Zeiten“ auf RTL zu sehen ist. Bronisch muss sich hinter dem langjährigen Schmidt-Darsteller jedoch nicht verstecken. Er macht sich den unsympathischen Schleimer Mathieu zunutze und fühlt sich als Ekelpaket scheinbar genauso wohl, wie als besserwissender „Chica-Checker“ Julio (eine Topfpflanze).</p>
<p class="Body">Dass noch nicht alle Abläufe perfekt sitzen und zur Freude von Heiko Wohlgemuth (Text), der sich die Premiere natürlich nicht entgehen ließ, einige lustige Improvisationen erforderlich waren, störte keinen der anwesenden Premierengäste. Für die meistens gehören kleinere Pannen im Schmidt’s einfach dazu, denn seien wir mal ehrlich, wenn dort auch jede Show nach Schema F ablaufen würde, wie in den großen Ensuite-Produktionen, würde das Hamburger Traditionshaus deutlich an Charme verlieren.</p>
<p class="Body">Jan Radermacher gibt einen bemitleidenswerten Felix, dem man sofort abnimmt, dass er nicht versteht, wie die Welt sich dreht. Genauso wie er stand auch Miriam Lotz alias Melanie bereits in dem Rentner-Musical auf der Bühne. Das Zusammenspiel funktioniert sehr gut und man sieht beiden den Spaß an der Arbeit an. Das gilt auch für die weiteren Darsteller: Carin Abicht als Ehemänner-verschleißende Operndiva Carlotta, Burkhard Heim als dementer Hubert, Lisa Huk als zweiter Arm der Puppen, Kissen und Lampe usw. sowie Chef des Hauses Corny Littmann als grantelnder Gustav.</p>
<p class="Body">Das Musical des Schmidtschen Dreigestirn Lingnau/Wohlgemuth/Matschoß ist trotz der Spielstätte Aletrsheim lebensfroh, deutet auf Missstände hin, ohne dabei auch nur im Mindesten ein Blatt vor den Mund zu nehmen. Das zeigt sich auch in der Werbung im Flyer und auf Plakaten in Hamburg: Da wird der Zivi Felix einfach mal „unterbelichteter Arschabwischer“ tituliert, Dr. Mathieu avanciert zum „tiefgreifenden Unterhalter“ und Corny Littmann alias Gustav ist schlicht der „Porno-Downloader“. Genau diese Spitzfindigkeiten sind es, die das Publikum an „seinem“ Schmidt’s liebt. Und deshalb kommen alle immer wieder. Es gibt keinen Grund daran etwas zu ändern. Der Erfolg gibt dem Team schlichtweg Recht.</p>
<p class="paragraph_style" style="text-align: right;">Michaela Flint<br />
<em>veröffentlicht in blickpunkt musical</em></p>
<p class="paragraph_style"><span style="color: #000080;"><strong><span class="Bold">Theater:</span></strong> Schmidt Theater, Hamburg</span><br />
<span style="color: #000080;"> <strong><span class="Bold">Premiere: </span></strong>31. Januar 2007</span><br />
<span style="color: #000080;"> <strong><span class="Bold">Darsteller:</span></strong> Kai Bronisch, Franziska Kuropka, Jan Radermacher</span><br />
<span style="color: #000080;"> <strong><span class="Bold">Musik / Regie:</span></strong> <span class="Bold">Martin Lingnau / Corny Littmann<br />
</span><strong><span class="Bold">Fotos:</span></strong> Schmidt Theater<br />
</span></p>
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		<title>Der Tournee-Erfolg wieder in Hamburg</title>
		<link>https://www.musicals-online.com/der-tournee-erfolg-wieder-in-hamburg/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[MF]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 15 Sep 2006 08:25:17 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[2006]]></category>
		<category><![CDATA[Benjamin Zobrys]]></category>
		<category><![CDATA[Charlotte Heinke]]></category>
		<category><![CDATA[Hamburg]]></category>
		<category><![CDATA[Jan Radermacher]]></category>
		<category><![CDATA[Nik Breidenbach]]></category>
		<category><![CDATA[St. Pauli Theater]]></category>
		<category><![CDATA[Swinging St. Pauli]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Fünf Jahre nach der Premiere im Schmidt’s Tivoli kehrte das schwungvolle Swingmusical diesen Sommer wieder auf den Hamburger Kiez zurück, jedoch nicht in eines der beiden Schmidt Theater, sondern direkt ein Haus weiter ins St. Pauli Theater. Die mitreißende Musik von Martin Lingnau und großartige junge Darsteller helfen, das gar nicht lustige Thema des Stücks ...</p>
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<div class="style_2">
<p class="Body">Fünf Jahre nach der Premiere im Schmidt’s Tivoli kehrte das schwungvolle Swingmusical diesen Sommer wieder auf den Hamburger Kiez zurück, jedoch nicht in eines der beiden Schmidt Theater, sondern direkt ein Haus weiter ins St. Pauli Theater.</p>
<p class="Body">Die mitreißende Musik von Martin Lingnau und großartige junge Darsteller helfen, das gar nicht lustige Thema des Stücks zu verdrängen: Auf St. Pauli vergeht kein Tag, ohne dass sich die Swing Kids, eine Clique junger Leute, treffen, um mit unbändiger Lebenslust ihre Musik, den Swing, zu feiern. Doch die Zeichen der Zeit stehen für Max (Benjamin Zobrys), Fritz (Janko Danailow), Heini (Jan Radermacher), Alberta (Charlotte Heinke) und Beate (Dörthe Breidenbach) auf Sturm: Es ist das Jahr 1941, die Nazis sind an der Macht und Deutschland befindet sich im Krieg.</p>
<p class="Body">Täglicher Treffpunkt für die Swing Kids ist „Leo’s Bar“, den der charismatische Oskar Leonhardt (Nik Breidenbach) führt.</p>
<div id="id5" class="style_SkipStroke_2 shape-with-text">
<div class="text-content style_External_669_469">
<div class="style_2">
<p class="Body">Oskars Devise „Reden ist Silber, Schweigen ist Gold“ ermöglicht ihm eine Existenz am Rande der Legalität, denn seine Hausband spielt den von den Nazis verbotenen Swing. Als eines Tages die junge Jüdin Emma (Michèle Connah) bei Oskar auftaucht und ihn um Hilfe bittet, spitzt sich die Lage zu. Prompt verliebt sich Max in Emma, ohne jedoch ihr Geheimnis zu kennen. Und dann auch noch das: Den Jugendlichen flattern die Frontbefehle ins Haus&#8230;</p>
<p class="Body">Trotz der beengten Bühne des St. Pauli Theaters wurde das Stück sehr gut umgesetzt: Es war lange nicht mehr so düster und beklemmend wie noch im Schmidt’s Tivoli. Ein Grund waren auch die deutlich kleineren Hakenkreuzflaggen: Während diese vor fünf Jahren noch in erschlagender Übergröße rechts und links der Bühne hingen, sind sie bei der Tourneefassung auf „beschauliches“ DIN A 1 Format geschrumpft. Auch die Nazis (gespielt von Thorsten Hammann und Jo Kappl) sind lange nicht mehr so imposant und einschüchternd wie früher, obwohl beide nach wie vor brutale und bösartige Gesellen sind.</p>
<p class="Body">Alle Ensemble-Mitglieder spielen ihre Rollen überzeugend. Die Tanzeinlagen wirken ansteckend und das Publikum ist froh als es beim Schlussapplaus endlich selbst das Tanzbein schwingen darf. Charlotte Heinke ist einmal mehr für die gesanglichen Highlights verantwortlich. Dörthe Breidenbach spielt die spießige Beate sehr glaubhaft. Beide haben ihre Männer sehr gut im Griff. Benjamin Zobrys ist der präsenteste von den drei Jungs. Doch auch Janko Danailow und Jan Radermacher haben ihre starken Momente. Lediglich Michèle Connah bleibt gesanglich ein wenig hinter ihren Kollegen zurück.</p>
<p class="Body">Im Mittelpunkt stand besonders Nik Breidenbach, der in der Uraufführung 2001 mit Fritz noch einen der aufmüpfigen Jungs gespielt hat, und nun zum souveränen Bar-Inhaber avanciert. Diese Wandlung meistert er glaubhaft und führt das Ensemble sicher durch den Abend. Er selbst war am Schluss so gerührt vom positiven Feedback des Publikums, dass er beim Schlussapplaus seine Tränen kaum zurückhalten konnte.</p>
<p class="Body">Besonders amüsant war es, Heiko Wohlgemuth und Martin Lingnau während der Vorstellung zuzuhören: Sie kommentierten anerkennend jede noch so kleine Änderung. Am Schluss waren auch sie sehr zufrieden, mit der Entwicklung, die „Swinging St. Pauli“ in den letzten fünf Jahren gemacht hat. Ein Stück, das auch oder gerade wegen der dunklen Rahmenhandlung, sehr zu empfehlen ist. Und keine Sorge: Man geht gut gelaunt und beschwingt aus dem Theater.</p>
<p class="paragraph_style" style="text-align: right;">Michaela Flint<br />
<em>veröffentlicht in blickpunkt musical</em></p>
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<div class="spacer"><span style="color: #000080;"><strong><span class="Bold">Theater:</span></strong> St. Pauli Theater, Hamburg</span><br />
<span style="color: #000080;"> <strong><span class="Bold">Premiere: </span></strong>Herbst 2006</span><br />
<span style="color: #000080;"> <strong><span class="Bold">Darsteller:</span></strong> Nik Breidenbach, Charlotte Heinke, Jan Radermacher, Benjamin Zobrys</span><br />
<span style="color: #000080;"><strong>Buch<span class="Bold"> / Musik:</span></strong> <span class="Bold">Heiko Wohlgemuth / Martin Lingnau<br />
</span><strong><span class="Bold">Fotos:</span></strong> St. Pauli Theater, Hamburg</span></div>
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