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	<title>Jahrhunderthalle-Archiv - Herzlich willkommen auf musicals-online.com</title>
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	<title>Jahrhunderthalle-Archiv - Herzlich willkommen auf musicals-online.com</title>
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		<title>Flying Illusion</title>
		<link>https://www.musicals-online.com/flying-illusion/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[MF]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 23 Apr 2017 15:29:13 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Entertainment-Shows]]></category>
		<category><![CDATA[Flying Illusion]]></category>
		<category><![CDATA[Flying Steps]]></category>
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		<category><![CDATA[Jahrhunderthalle]]></category>
		<category><![CDATA[Red Bull]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Die Ankündigung der Nachfolgproduktion von &#8222;Flying Bach&#8220; ist vollmundig: „Atemberaubender Breakdance trifft auf beeindruckende Illusionen, scheinbar unmögliche Moves auf fantastische Inszenierungen. Dabei werden die Grenzen tänzerischen Könnens auf magische Weise aufgehoben.“ (Quelle: Pressemeldung) Was jedoch in dieser 80-minütigen Show am meisten beeindruckt, sind das exzellente Grafikdesign und die 3D-Projektionen, die Jeremias Böttcher gemeinsam mit dem ...</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Die Ankündigung der Nachfolgproduktion von &#8222;<span style="color: #333399;"><a style="color: #333399;" href="http://www.musicals-online.com/?p=659">Flying Bach</a></span>&#8220; ist vollmundig: „Atemberaubender Breakdance trifft auf beeindruckende Illusionen, scheinbar unmögliche Moves auf fantastische Inszenierungen. Dabei werden die Grenzen tänzerischen Könnens auf magische Weise aufgehoben.“ (Quelle: Pressemeldung)</p>
<p>Was jedoch in dieser 80-minütigen Show am meisten beeindruckt, sind das exzellente Grafikdesign und die 3D-Projektionen, die Jeremias Böttcher gemeinsam mit dem Berliner Künstlerkollektiv „Pfadfinderei“ zu einem modernen, technisch ausgefeilten Bühnenbild zusammengefügt hat.</p>
<p>Die Story ist schnell erzählt: Gut gegen Böse. Die „Flying Heroes“ versuchen zu verhindern, dass die „Dark Illusions“ 10.000 Jahre nach ihrer letzten Niederlage die Welt erobern und die Sonne zum Erlöschen bringen. Das Aufeinandertreffen der beiden Gruppen wird von sehr lauten HipHop-Tracks begleitet, bei denen sich nicht wenige im Publikum einen Lärmschutz wünschen.</p>
<p>Die Nebelkanonen, die aus dem Publikum ihre Munition auf die Bühne feuern, sind effektvoll, doch schnell wird klar, wer bei „Flying Illusion“ im Mittelpunkt steht: die bühnenfüllende Leinwand! Dort wechseln sich in schneller Abfolge sehr plastische Grafikelemente und Lichtblitze ab, welche die Dramatik der Szene unterstreichen. Als die „Flying Heroes“ versuchen, in Besitz eines Zauberstabs zu gelangen, der in Sachen Zugänglichkeit und Wehrhaftigkeit sicherlich nicht nur zufällig an das sagenumwobene Schwert Excalibur erinnert, bilden Licht- und Videoeffekte eine beeindruckende Einheit.</p>
<p>Wenn in der Folge zwischen Schattentänzern, projizierten Tänzern und echten Tänzern auf der Bühne gemeinsam Szenen bestritten werden, würde man erwarten, dass die Bewegungen der auf drei Ebenen tanzenden Breakdancer synchron wären. Doch hier stimmt das Timing mehrfach überhaupt nicht. Erschwerend kommt hinzu, dass teilweise die Schatten- und Projektionstänzer identisch sein sollen mit dem echten Tänzer, dieser sich aber seit der Aufnahme optisch verändert hat, so dass hier der Wiedererkennungseffekt verloren geht.</p>
<p>Spätestens nach 40 Minuten ist klar, hier geht es nicht um die Breakdancer, denn diese können mit den Projektionen und schnellen Szenenwechsel nicht mithalten. Es gibt ganze zwei Szenen, in denen das Können der Tänzer zu Jubel im Publikum führt. Und diese werden von denselben drei Tänzern ausgeführt. Ansonsten gibt viel zu viele zusammenhanglose Kurzsequenzen, die weder tänzerisch noch von den Kampfsportelementen her überzeugen können.</p>
<p>Auch die Story entfaltet sich nicht ganz schlüssig: Warum zwei „Flying Heroes“ zu „Dark Illusions“ werden und eine Tänzerin der „Dark Illusions“ zu den „Flying Heroes“ überläuft, erschließt sich nicht. Dass diese Überläuferin dann auch noch einen „Hero“ wieder von den Toten auferstehen lässt, lässt das Ganze nur noch absurder wirken. Auch die wenigen Zaubertricks (das spontane Auftauchen bzw. Verschwinden einzelner Tänzer bzw. von Tänzergruppen) können in der dargebotenen Form nicht überzeugen.</p>
<p>Man hat versucht, die beiden Gruppen nicht nur optisch (schwarz-silber vs. blau-grün) voneinander abzugrenzen, sondern auch musikalisch. Doch da die Bässe nur so hämmern und der Elektrobeat schmerzhaft übersteuert ist, kann man die beiden „Themes“ der verfeindeten Gruppen nicht wirklich ausmachen.</p>
<p>Die „Battles“ der beiden Gruppen können das Niveau, welches man von den vierfachen Weltmeistern „Flying Steps“ gewohnt ist, nicht halten. Unsaubere Schrittkombinationen und viele asynchrone Elemente sorgen für eine unschöne Überraschung im Publikum. Die 2 Tänzerinnen und 10 Tänzer mögen jeder für sich Ausnahmekünstler und exzellente Breakdancer sein, als Ensemble können sie ihr angekündigtes Ausnahmetalent leider nicht unter Beweis stellen.</p>
<p>„Flying Illusion“ ist einzig in Bezug auf Video-Projektionen und 3D-Elemente magisch. Der Rest besteht aus dem Handwerkszeug eines jeden Breakdancers, das jedoch in der dargebotenen Version leider kein gutes Aushängeschild für den hohen Unterhaltsfaktor dieses Leistungssports ist.</p>
<p class="paragraph_style" style="text-align: right;">Michaela Flint</p>
<div id="id4" class="style_SkipStroke_4 shape-with-text">
<div class="text-content style_External_270_72">
<div class="style_3"><span style="color: #000080;"><strong><span class="Bold">Theater:</span> </strong>Jahrhunderthalle, Frankfurt</span><br />
<span style="color: #000080;"><strong><span class="Bold">Premiere:</span> </strong>21. April 2017</span><br />
<span style="color: #000080;"><strong><span class="Bold">Tänzer:</span></strong> Flying Steps und andere Urban Dance Profis<br />
</span></div>
<div class="style_3"><span style="color: #000080;"><strong><span class="Bold">Idee:</span></strong> Vartan Bassil<br />
</span></div>
<div class="style_3"><span style="color: #000080;"><strong><span class="Bold">Foto:</span></strong> Ruud Baan</span></div>
</div>
</div>
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		<title>Swan Lake Reloaded</title>
		<link>https://www.musicals-online.com/swan-lake-reloaded/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[MF]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 04 Feb 2016 16:36:14 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Entertainment-Shows]]></category>
		<category><![CDATA[Frankfurt]]></category>
		<category><![CDATA[Jahrhunderthalle]]></category>
		<category><![CDATA[Kevin Foo]]></category>
		<category><![CDATA[Lisa Arnold]]></category>
		<category><![CDATA[Maria Andersson]]></category>
		<category><![CDATA[Robin Peters]]></category>
		<category><![CDATA[Swan Lake Reloaded]]></category>
		<category><![CDATA[Victor Mengarelli]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Wie begeistert man junge Menschen für traditionsreiche Ballette wie Tschaikovsky’s „Schwanensee“? Eine moderne Inszenierung des klassischen Stoffs ist eine viel genutzte Variante. Doch Fredrik Rydman geht mit seinem „Swan Lake Reloaded“ noch einen Schritt weiter und schafft eine Mischung aus Pop, Hiphop und Klassik in einem durch und durch modernen Ambiente, welches sich sowohl im ...</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<div>
<div id="body_content" class="bumper">
<p>Wie begeistert man junge Menschen für traditionsreiche Ballette wie Tschaikovsky’s „Schwanensee“? Eine moderne Inszenierung des klassischen Stoffs ist eine viel genutzte Variante. Doch Fredrik Rydman geht mit seinem „Swan Lake Reloaded“ noch einen Schritt weiter und schafft eine Mischung aus Pop, Hiphop und Klassik in einem durch und durch modernen Ambiente, welches sich sowohl im Bühnenbild als auch in den Kostümen wiederspiegelt.</p>
<div id="body_layer">
<div class="text-content style_External_390_285">
<div class="style_2">
<p class="Body">Zentrales Thema ist die Gier nach Drogen und Liebe in der trostlosen Betonwüste einer heutigen Großstadt. Dass Drogen im Mittelpunkt des Interesses der Handelnden stehen, wird schon in der Ouvertüre deutlich: Junkies (die ziemlich heruntergekommenen Schwäne) stehen bei ihrem Dealer und Zuhälter (Rotbart) Schlange, um ihre Einnahmen gegen Drogen verschiedenster Art einzutauschen.</p>
<p class="Body">Auch beim Ball, auf dem Siegfried sich eine Braut aussuchen soll, wird der allseits verbreitete und nicht minder tabuisierte Drogenkonsum verbildlicht: Von Haschisch über Kokain bis hin zu Heroin werden von den Darstellern alle erdenklichen „Stimmungsaufheller“ konsumiert. Ihr Leben scheint sich nur um den nächsten Kick zu drehen.</p>
</div>
</div>
<div id="id5" class="style_SkipStroke_2 shape-with-text">
<div class="text-content style_External_670_822">
<div class="style_2">
<p class="Body">Auch das Kennenlernen von Siegfried und Odette, dem weißen Schwan, bleibt ganz in diesem Bild: Odette hat starke Entzugserscheinungen. Siegfried, dessen Freunde ihn zu den in Schaufenstern posierenden Prostituierten geschleppt haben, um ihn von der nervigen Brautschau abzulenken, bietet ihr seine Hilfe an. Die beiden tanzen ein sehr intensives Pas-de-Deux, an dessen Ende sich Odette von Siegfried losreißt und ihren Freundinnen folgt. Leider haben sich an diesem Abend viele asynchrone Bewegungsabläufe eingeschlichen. Nichtsdestotrotz gehört diese Szene zu den Highlights.</p>
<p class="Body">Auch im zweiten Akt sind es nicht die Ensemblenummern, die begeistern, sondern – neben dem obligatorischen Tanz der Schwäne – die Konfrontation von Rotbart und Siegfried. Die beiden Tänzer sind einander ebenbürtig und jeder weiß auf seine Weise deutliche Akzente zu setzen.</p>
<p class="Body">Sehr amüsant und abwechslungsreich – sowohl kostümseitig als auch tänzerisch – ist die Brautschau, der Siegfried sich unterziehen muss: Die Damen präsentieren sich in verschiedensten Kleidern zu unterschiedlichen Musikstilen auf einem Laufsteg, an dessen Rand der sehr kreativ gewandete Hofstaat das Treiben begutachtet. Natürlich lässt sich Siegfried auch bei „Swan Lake Reloaded“ von Odile, Rotbarts Tochter, täuschen und verlobt sich mit ihr. Zu spät merkt er, dass er auf einen schwarzen Zauber hereingefallen ist.</p>
<p class="Body">Das Finale ist bildgewaltig – vorausgesetzt man sitzt direkt vor der Bühne. Denn die komplette Show und ihre Effekte sind frontal ausgerichtet. Sitzt man seitlich von der Bühne kommt man in den zweifelhaften Genuss die Obermaschinerie und sämtliche Requisiten und Aktivitäten auf den Seitenbühnen zu erleben.</p>
<p class="Body">Wenn beim Finale Siegfried Rotbart bekämpft und Odette am Ende in einem Sturm aus Federn stirbt, ist dies durchaus beeindruckend. Die nackte Bühne, erhellt von zahlreichen Scheinwerfern, die direkt ins Publikum strahlen, verstärken die Beklemmung, die der Tod Odettes ohnehin schon auslöst.</p>
<p class="Body">„Swan Lake Reloaded“ lebt von den Tänzen. Alles andere spielt hier eine ungeordnete Rolle. Regisseur und Choreograph Rydman erreicht sein Ziel &#8211; mehr tänzerische Ausdrucksmöglichkeiten durch die Mischung von Musikstilen – in jedem Fall. Und hier nur von Breakdance zu sprechen, wird der Vielseitigkeit der Tanzformen nicht gerecht. Denn der Zuschauer erlebt (gemäß Pressemeldung) Breaking, B-Boying, Locking und Popping. Geprägt wurden diese Tanzstile u. a. von Michael Jackson (Popping), der Funk &amp; Soul Bewegung (Locking) sowie klassischem Hiphop in der Tradition von James Brown (B-Boying).</p>
<p class="Body">Alle Tänzerinnen und Tänzer beherrschen ihr Fach und können individuelle Highlights setzen. Maria Andersson (Odette) überzeugt vor allem während der Kennenlern-Szene mit ihren Entzugserscheinungen. Sie hadert mit ihrem Schicksal und kann sich selbst nicht befreien – dies bringt Andersson mit ihren Haltung und ihren scheinbar kraftlosen Bewegungen sehr gut über die Rampe. Als Prinz Siegfried steht Kenny Lantz auf der Bühne der Jahrhunderthalle. Er überzeugt mit seinen Popping-Sequenzen und versteht es, die Zerrissenheit zwischen den Verlockungen der Unterwelt und dem Glauben an die wahre Liebe gut zu transportieren. Sein Widersacher  Rotbart wird von Robin Peters gegeben, der das mystisch-gefährliche des schwarzen Zauberers nicht subtil, sondern mit voller Intensität verkörpert. Definitiv einer der spannendsten Charaktere dieser Inszenierung. Auch die restlichen sieben Tänzerinnen und Tänzer füllen die Szenerie mit viel Energie und zeigen nachdrücklich, dass ihnen ihr Job Spaß macht.</p>
<p class="Body">„Swan Lake Reloaded“ ist der gelungene Versuch, etwas vermeintlich Angestaubtes sehr modern (vielleicht manchmal auch zu modern) und ohne Rücksicht auf eventuelle Befindlichkeiten und Tabuthemen auf die Bühne zu bringen. Man könnte die Charaktere durch mehr Schauspielelemente noch griffiger gestalten, um die Handlung noch verständlicher zu machen. Denn ohne den Hintergrund vom klassischen „Schwanensee“ kann man der Handlung teilweise nur schwer folgen.</p>
<p class="paragraph_style_1" style="text-align: right;">Michaela Flint</p>
<div id="id4" class="style_SkipStroke_4 shape-with-text">
<div class="text-content style_External_270_104">
<div class="style_3"><span style="color: #000080;"><strong><span class="Bold">Theater:</span> </strong>Jahrhunderthalle, Frankfurt</span><br />
<span style="color: #000080;"><strong><span class="Bold">Besuchte Vorstellung:</span></strong> 2. Februar 2016</span><br />
<span style="color: #000080;"><span class="Bold"><strong>Darsteller:</strong> </span>Maria Andersson, Kevin Foo, Robin Peters, Lisa Arnold, Victor Mengarelli</span><br />
<span style="color: #000080;"><strong><span class="Bold">Fotos: </span></strong>Mats Baecker / Semmel Concerts</span></div>
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		<title>Best of Rock the Ballet</title>
		<link>https://www.musicals-online.com/best-of-rock-the-ballet/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[MF]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 22 Apr 2015 18:50:39 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Entertainment-Shows]]></category>
		<category><![CDATA[Frankfurt]]></category>
		<category><![CDATA[Jahrhunderthalle]]></category>
		<category><![CDATA[Rasta Thomas]]></category>
		<category><![CDATA[Rock the Ballet]]></category>
		<category><![CDATA[The Bad Boys of Dance]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Sie kennen „Rock the Ballet“ nicht? Dann haben Sie etwas verpasst! Sechs herausragende Tänzer und eine Tänzerin lassen seit 2008 mit ihrer einzigartigen Mischung aus Ballett, Jazz, HipHop und Modern Dance die Theaterhäuser dieser Welt erbeben. Klassische Musik sucht man bei diesem Ensemble jedoch vergebens. Hier stehen Queen, Coldplay, Michael Jackson und David Guetta im ...</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<div>
<div id="body_content" class="bumper">Sie kennen „<a title="Rock_the_Ballet_2009.html" href="http://www.musicals-online.com/?p=705">Rock the Ballet</a>“ nicht? Dann haben Sie etwas verpasst! Sechs herausragende Tänzer und eine Tänzerin lassen seit 2008 mit ihrer einzigartigen Mischung aus Ballett, Jazz, HipHop und Modern Dance die Theaterhäuser dieser Welt erbeben. Klassische Musik sucht man bei diesem Ensemble jedoch vergebens. Hier stehen Queen, Coldplay, Michael Jackson und David Guetta im Zentrum des Geschehens. Entsprechend geht es zumeist schnell zur Sache und hoch her – sehr zur Freude des vorwiegend weiblichen Publikums.</p>
<div id="body_layer">
<div class="style_SkipStroke_2 shape-with-text flowDefining">
<div class="text-content style_External_390_285">
<div class="style_2">
<p class="Body">Dass Rasta Thomas mit seiner Idee, Ballett und Rock/Pop miteinander zu kombinieren, eine tänzerische Nische füllte, dürfte ihm schnell klar gewesen sein. Und nachdem seine Shows „Rock the Ballet“ und „Rock the Ballet 2“ jahrelang erfolgreich durch Europa und die USA tourten, darf er nach sieben Jahren auch gern ein „Best of“ produzieren. Material gibt es schließlich mehr als genug. Auch an Ideen für neue Choreographien mangelt es ihm und seiner Gattin Adrienne Canterna wahrlich nicht.</p>
</div>
</div>
</div>
<div id="id6" class="style_SkipStroke_2 shape-with-text">
<div class="text-content style_External_671_218">
<div class="style_2">
<p class="Body">Das „Best Of“ ist eine Zusammenstellung der schönsten, beeindruckendsten und ausgefallensten Szenen der bisherigen Shows. Dass jedoch die Sequenz mit den Gummipuppen fehlt, ist mehr als verwunderlich. Denn diese war tänzerisch, musikalisch und auch von Unterhaltungswert her immer ein Highlight jeder „Rock the Ballet“-Show.</p>
<p class="Body">Doch auch ohne die Plastikverstärkung überzeugt das Ensemble. Körperbeherrschung, Rhythmusgefühl, Kraft und Eleganz stehen ganz oben auf der Anforderungsliste. Während der Solistin (Kaitlynn Edgar) leider die filigrane Eleganz einer Balletttänzerin fehlt (auch wenn sie alle Nummern tadellos tanzt), überzeugt vor allem Kenny Corrigan als Protagonist in der Rolle, die früher Rasta Thomas selbst übernommen hat. Auch seine fünf Kollegen haben sichtlich Spaß an ihrem Job, auch wenn die ein oder andere Unsauberkeit darauf hindeuten könnte, dass sie nicht mit vollem Ernst bei der Sache sind. Die unterschiedlichen tänzerischen Hintergründe und Ausbildungen der Tänzer erwecken mehrfach den Eindruck, dass sie nicht synchron wären, doch zumeist passen die fließenden, geschmeidigen Bewegungen eines klassisch ausgebildeten Balletttänzers einfach nicht zu den exakt getimten Bewegungsabläufen eines Hip Hoppers.</p>
</div>
</div>
</div>
<div id="id7" class="style_SkipStroke_2 shape-with-text">
<div class="text-content style_External_262_299">
<div class="style_2">
<p class="Body">Das Finale des ersten Akts („Love Runs out“ von OneRepublic) unterstreicht den Perfektionismus, mit dem Thomas an seine Inszenierungen herangeht: Licht, LED-Wand, Videos und Choreographien sind perfekt aufeinander abgestimmt.</p>
<p class="Body">Auch der Auftakt zum zweiten Akt (Schattentanz) ist sehr akkurat getanzt und die Körperbeherrschung der Tänzer beeindruckt einmal mehr. Was ich jedoch noch nie erlebt habe, ist dass eine komplexe Choreographie in einer Show doppelt eingesetzt wird. Doch beim „Best Of“ sieht man bei „Man in the Mirror“ genau dieselbe Choreographie wie im ersten Akt zu einem anderen Song. So etwas ist dann doch eher enttäuschend.</p>
</div>
</div>
</div>
<div id="id8" class="style_SkipStroke_2 shape-with-text">
<div class="text-content style_External_674_167">
<div class="style_2">
<p class="Body">Zum Ende hin wirkt die Show etwas willkürlich. Zu viele zu schnelle Szenenwechsel lassen nicht nur die Tänzer auf der Bühne nach Atem ringen.</p>
<p class="Body">Eine sichere Bank sind dann wiederum die letzten drei Szenen: Queen’s „Bohemian Rhapsody“, Michael Jackson’s „Bad und Right Said Fred’s „I’m too sexy“ fordern von den sieben Tänzern noch einmal alles und lassen das Publikum in der zu ca. 75 % gefüllten Jahrhunderthalle ausrasten. Das ist genau das, was jede(r) erwartet hat. Entsprechend beschwingt und gut gelaunt, verlassen die Zuschauer das Haus. Und so soll es ja sein!</p>
<p class="paragraph_style" style="text-align: right;">Michaela Flint</p>
</div>
</div>
</div>
<div class="spacer">
<div id="id5" class="style_SkipStroke_4 shape-with-text">
<div class="text-content style_External_270_119">
<div class="style_3"><span style="color: #000080;"><strong><span class="Bold">Theater:</span></strong> Jahrhunderthalle, Frankfurt</span><br />
<span style="color: #000080;"><strong><span class="Bold">Besuchte Vorstellung:</span></strong> 20. April 2015</span><br />
<span style="color: #000080;"><strong><span class="Bold">Darsteller:</span></strong> The Bad Boys of Dance</span><br />
<span style="color: #000080;"><strong><span class="Bold">Regie:</span></strong> Rasta Thomas</span><br />
<span style="color: #000080;"><strong><span class="Bold">Fotos:</span></strong> Oliver Fantitsch</span></div>
</div>
</div>
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