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	<title>Ina Trabesinger-Archiv - Herzlich willkommen auf musicals-online.com</title>
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	<title>Ina Trabesinger-Archiv - Herzlich willkommen auf musicals-online.com</title>
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		<title>Eine Reise in die musicalischen 70er Jahre</title>
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		<dc:creator><![CDATA[MF]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 03 Dec 2010 11:12:09 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[2010]]></category>
		<category><![CDATA[Daniela Ziegler]]></category>
		<category><![CDATA[Hamburg]]></category>
		<category><![CDATA[Ina Trabesinger]]></category>
		<category><![CDATA[Operettenhaus]]></category>
		<category><![CDATA[Sister Act]]></category>
		<category><![CDATA[Zodwa Selele]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Premiere in Hamburg! Damit hat die deutsche Musicalhochburg New York den Rang als zweite Spielstätte für das Nonnenmusical „Sister Act“ abgelaufen. Gar nicht mal schlecht! Die Eigenproduktion der Stage Entertainment wurde im Sommer 2009 in London uraufgeführt &#8211; und schon damals zeigte Obernonne und Produzentin Whoopi Goldberg, dass sie sehr stolz ist auf die Musicalfassung ...</p>
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<p class="Body">Premiere in Hamburg! Damit hat die deutsche Musicalhochburg New York den Rang als zweite Spielstätte für das Nonnenmusical „Sister Act“ abgelaufen. Gar nicht mal schlecht! Die Eigenproduktion der Stage Entertainment wurde im Sommer 2009 in London uraufgeführt &#8211; und schon damals zeigte Obernonne und Produzentin Whoopi Goldberg, dass sie sehr stolz ist auf die Musicalfassung ihres Kinoerfolgs aus dem Jahr 1992.</p>
<p class="Body">Die Geschichte der abgehalfterten Clubsängerin Deloris Van Cartier, die von der Polizei in einem Nonnenkloster versteckt wird, da sie als Kronzeugin gegen den Ganoven Vince LaRocca aussagen soll, ist eher schlicht. Doch der Film besticht durch jede Menge Spielwitz, schnelle Dialoge und einprägsame Charaktere &#8211; von der Mutter Oberin über die Schwestern Mary Robert und Mary Patrick bis hin zu Lieutenant Eddie Souther. Doch getragen wird die Handlung von der herausragenden Whoopi Goldberg, die als Schwester Mary Clarence den Konvent so richtig aufmischt.</p>
<p class="Body">Leider sind die Charaktere in der Musicalfassung von Cheri und Bill Steinkellner zu kurz gekommen. Und so bleiben nur die drei Nonnen Mary Robert (Ina Trabesinger), Schwester Mary Patrick (Martine de Jager) und Schwester Mary Lazarus (Sonya Martin) in Erinnerung. Hierbei spielt aber sicherlich auch die Tatsache eine Rolle, dass die Parts dieser drei Nonnen sehr dankbar sind und den Darstellerinnen viele Möglichkeiten bieten.</p>
<p class="Body"><img fetchpriority="high" decoding="async" class="size-full wp-image-1366 alignright" src="http://www.musicals-online.com/wp-content/uploads/2017/02/SisterAct_2_2010.png" alt="" width="260" height="335" />Alle anderen &#8211; inklusive Zodwa Selele als Schwester Mary Clarence alias Deloris Van Cartier &#8211; agieren blass und steif. Stimmlich hätte man von Selele sicherlich mehr erwarten können, aber in den meisten Szenen nimmt sie sich sehr stark zurück. Auch dass sie die Nonnen zum Umdenken anregt und mit ihrer Liebe zur Musik begeistert, kann sie leider kaum über die Rampe bringen. Whoopi Goldberg war im Film bereits Ende 30 &#8211; dieser Unterschied wird auf der Bühne nur allzu klar. Selele erscheint zu jung und zu wenig lebenserfahren. Das zeigt sich auch in den Szenen mit der jungen Novizin Mary Robert. Mary Clarence spricht sie immer mit Kleines an &#8211; da jedoch beide Darstellerinnen fast gleich alt sind, irritiert dies zunehmend und gipfelt in der Szene, in der Mary Robert gemeinsam mit Deloris flüchten will, um das Leben außerhalb der Klostermauern kennenzulernen.</p>
<p class="Body">Auch eine Daniela Ziegler vermag als Mutter Oberin nicht zu überzeugen. Ihre Wandlung zur gutmütigen und weniger gestrengen Ordensvorsteherin nimmt man ihr nicht ab.</p>
<p class="Body">Curtis Shanks (der für die Bühne umbenannte Vince LaRocca) und seine drei Handlanger geraten gar zu Witzfiguren. Weder Cusch Jung noch Tetje Mierendorf können ihre Bühnenerfahrung in Glaubhaftigkeit umsetzen. Vor diesen tumben Ganoven fürchtet sich ganz sicher niemand! Auch gesanglich bleibt die Gaunertruppe weit hinter den Erwartungen zurück. Besonders nervig werden die Ganoven, wenn sie sich über ihre McDonald‘s Juniortüte freuen oder aus einer Zeitung die aktuellen McDonald‘s-Angebote vorlesen. Da fragt man sich unweigerlich, ob die Stage Entertainment diese plumpen Werbepartnerpräsentationen wirklich nötig hat?</p>
<p class="Body">Kleine Nebenhandlungen wie die aufblühende Liebe zwischen Deloris und dem Polizisten Eddie Fritzinger (der im Gegensatz zur Filmvorlage nicht souverän und beschützend auftritt, sondern eher das typische Weichei und Bürohengst ist) oder die Novizin Mary Robert, die mit Deloris zusammen das Konvent verlassen will, sind eine gute Idee. Jedoch verpuffen diese gänzlich, da sich diese Geschichten nur in jeweils einer Szene sichtbar werden und weder vorher noch danach noch eine Bedeutung haben.</p>
<p class="Body">Insgesamt entwickelt sich „Sister Act“ sehr langsam und ist in vielen Szenen zu langatmig. Erst zum Ende des 1. Akts als Polizist Eddie (Mathieu Boldrion) in einem sehr schönen Solo „Tief in mir“ das Publikum an seiner inneren Zerrissenheit zwischen dem schüchternen Schwitze-Fritze und dem starken Polizisten, der er gern wäre, teilhaben lässt, zeigt sich ein wenig von dem Potential, das in dieser Show steckt.</p>
<p class="Body">Alan Menkens Musik ist nett, aber einen wirklichen Ohrwurm hat er für „Sister Act“ nicht produziert. Die Musik zündet vor allem in den Nachtclub-Songs von Deloris und wenn Mary Clarence mit ihrem Nonnenchor auftritt. Doch so richtig will der Funke nicht überspringen. Vergeblich sucht man das Neue, Besondere und Mitreißende an den Kompositionen.</p>
<p class="Body">Auch die glitzernden Kostüme von Lez Brotherston, für Hamburg umgesetzt von Reto Tuchschmid, können über die ansonsten triste Show nicht hinwegtrösten. Die Wandlung von der Barsängerin zur Nonne und von der langweiligen Nonne zu den Stars des Klosters ist optisch wunderbar dargestellt. Wenn die zwölf Schwestern des Konvents zum Finale in ihren silbernen Habits die Bühne betreten, wird man durch ihr Strahlen bis in die letzte reihe des Operettenhauses geblendet. Und auch der Dirigent macht in dieser Szene als Papst eine sehr gute Figur und hat die Lacher auf seiner Seite.</p>
<p class="Body">Hingegen ist das Bühnenbild von Klara Zieglerova an einigen Stellen etwas fragwürdig. Während die Bühne durch die verschiedenen Säulen- und Bogenelemente die Tiefe einer großen Kirche gut wiedergeben kann, fehlt diese Tiefe bei den Bleiglasfenstern. Sie sehen eher aus, die falsch eingefärbte Dollarscheine. Erst in den finalen Szene, wenn die Bleiglasfenster in Blau- und Rottönen erscheinen, erfüllen sie ihren Zweck. An der zum Schluss der Show komplett mit silbernem Lametta überhängten Marien-Statue kann man sicherlich Anstoß nehmen.</p>
<p class="Body">Respekt vor dem Glauben und der Kirche scheint den Kreativen dieses Musicals aber ohnehin nicht besonders wichtig zu sein. Zitate wie „Sei die Hand, die meinen Heiland erweckt.“ oder „Lass mich Dein Messias sein &#8211; für Maria war ich auch erste Wahl.“ zeugen davon, dass sich im Kreativprozess ganz offensichtlich an dem immer präsenter werden Unterschichten-TV orientiert wurde. Der Wortwitz, den gerade Heiko Wohlgemuth schon mehrfach unter Beweis gestellt hat, konnte sich gegen die Songtexte von Kevin Schröder oder die teilweise schrecklich platten Dialoge von Ruth Deny nicht durchsetzen.</p>
<p class="Body">Dies ist sehr schade, denn dadurch wird die Chance vergeben, einen 20 Jahre alten Film zeitgemäß und frisch auf die Bühne zu bringen. Und so bleibt der Eindruck, dass man ein Musical gesehen hat, was so durchaus schon in den 80er Jahren in Hamburg hätte laufen können. Doch an den Erfolg der damals laufen Stücke wie „Cats“ und „Phantom der Oper“ anknüpfen zu wollen, erscheint mehr als vermessen.</p>
<p style="text-align: right;">Michaela Flint</p>
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<div class="text-content style_External_270_124">
<div class="style_3"><span style="color: #000080;"><strong><span class="Bold">Theater:</span></strong> Operettenhaus, Hamburg</span><br />
<span style="color: #000080;"><strong><span class="Bold">Premiere: </span></strong>2. Dezember 2010</span><br />
<span style="color: #000080;"><strong><span class="Bold">Darsteller:</span></strong> Zodwa Selele, Ina Trabesinger, Daniela Ziegler</span><br />
<span style="color: #000080;"><strong><span class="Bold">Musik / Buch (DE):</span></strong>  Alan Menken / Ruth Deny<br />
<strong><span class="Bold">Fotos:</span></strong> Stage Entertainment<br />
</span></div>
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		<title>„Fans for Kids“-Gala in der Neuen Flora</title>
		<link>https://www.musicals-online.com/fans-for-kids-gala-in-der-neuen-flora/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[MF]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 26 Sep 2006 09:09:54 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[2006]]></category>
		<category><![CDATA[Brigitte Oelke]]></category>
		<category><![CDATA[Hamburg]]></category>
		<category><![CDATA[Ina Trabesinger]]></category>
		<category><![CDATA[Martin van Bentem]]></category>
		<category><![CDATA[Neue Flora]]></category>
		<category><![CDATA[Peti van der Velde]]></category>
		<category><![CDATA[Solid Gold]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Nach der erfolgreichen „Mission 007“ vor zwei Jahren wurde es mal wieder Zeit, dass das Team rund um Ralf Schaedler eine neue Gala zugunsten des Vereins „Fans for Kids“ auf die Beine stellt. Thema der diesjährigen Charity-Vorstellung „Solid Gold“ war eine Kult-TV-Show aus den USA, die in den 70ern für hohe Einschaltquoten sorgte. Das Publikum ...</p>
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<div class="text-content style_External_390_285">
<div class="style_2">
<p class="Body">Nach der erfolgreichen „Mission 007“ vor zwei Jahren wurde es mal wieder Zeit, dass das Team rund um Ralf Schaedler eine neue Gala zugunsten des Vereins „Fans for Kids“ auf die Beine stellt.</p>
<p class="Body">Thema der diesjährigen Charity-Vorstellung „Solid Gold“ war eine Kult-TV-Show aus den USA, die in den 70ern für hohe Einschaltquoten sorgte. Das Publikum war bei den Proben zu der geplanten Aufzeichnung am Abend dabei und erlebte das blanke Chaos mit, das hinter den Kulissen einer TV-Show herrscht.</p>
<p class="Body">Ralf Schaedler, der als Regie-Assistent während der Durchlaufprobe für den dauerlüsternen und indisponierten Moderator einspringen muss, führt durch den Abend. Die Grenzen zwischen geplantem und ungewolltem Unvorbereitetsein verschwimmt jedoch im Laufe des Abends zusehends. Fast scheint es, als hätte in diesem Fall die kurze Probenzeit von zwei Tagen nicht ausgereicht, um die doch recht komplexe Gala perfekt auf die Bühne zu bringen.</p>
<div id="id5" class="style_SkipStroke_2 shape-with-text">
<div class="text-content style_External_669_486">
<div class="style_2">
<p class="Body">Tolle Sängerinnen, allen voran Peti van der Velde, Brigitte Oelke und Willemijn Verkaik, setzen einen Showstopper an den anderen, darunter „Think“, ein Abba-Medley, „I’m so exited“, „It’s raining men“ und das Bonnie Tyler Medley. Doch fällt auf, dass insgesamt doch ein zu starkes Gewicht auf die weiblichen Gesangsnummern gelegt wurde. Auch die durchgehend ansprechend arrangierten Tanzsequenzen, beide denen die Herren des Ensembles zeigen konnten, was in ihnen steckt, konnten dieses Missverhältnis nicht ausgleichen.</p>
<p class="Body">Neben den Stargästen aus verschiedenen deutschen Großproduktionen durfte das „Dirty Dancing“-Ensemble, zu dem im September auch noch Ralf Schaedler gehörte, unter Beweis stellen, dass es richtig tanzen und singen kann. Reihenweise blühten die Mitglieder der Hamburger Tanzshow auf. Auch die beiden Hauptdarsteller hatten ihre Solo-Auftritte. Während jedoch Martin van Bentem („Johnny“) als Möchtegern-Moderator grade zweimal zu sehen ist, kein Wort sagt und in den Tanzszenen im Ensemble verschwindet, hat Ina Trabesinger („Baby“) mit einem Madonna-Medley eine gesanglich und tänzerisch höchst anspruchsvolle Nummer zu bewältigen. Dass ihr hier das ein oder andere Mal die Puste ausgeht, ist schade.</p>
<p class="Body">Da die Gala von der Stage Entertainment mit vermarktet wurde, war zu erwarten, dass auch Werbung für „Dirty Dancing“ eingearbeitet werden würde und so war das Finale der Gala das gleiche wie in der Tanzshow: Sabrina Weckerlin und Lemuel Pitts sangen zur Freude der ca. 1200 Benefizgäste „Time of my Life“. Die von der Stage Entertainment angekündigten internationalen Stars suchte man jedoch vergebens. Auch die im Programm mit „Thriller“ angekündigte Katja Berg glänzte durch Abwesenheit.</p>
<p class="Body">Im Vergleich zu „<span style="color: #333399;"><a style="color: #333399;" href="http://www.musicals-online.com/?p=681">Mission 007</a></span>“ wirkte „Solid Gold“ deutlich unfertiger. An vielen kleinen Ecken holperte es. Doch berücksichtigt man die Umstände – nur 2 Tage Proben auf der Bühne der Neuen Flora, ansonsten haben sich alle einzeln auf den Abend vorbereitet – haben Ralf Schaedler und sein Team erneut eine beeindruckende Leistung abgeliefert.</p>
<p class="Body">Im Rahmen der Gala kamen durch Eintrittsgelder und Spenden mehr als 50.000 € zusammen, die der „Fans vor Kids“-Verein nun krebskranken Kindern und deren Eltern und Geschwister in einer Hamburger Institution zur Verfügung stellen wird.</p>
<p class="paragraph_style" style="text-align: right;">Michaela Flint<br />
<em>veröffentlicht in blickpunkt musical</em></p>
<p class="paragraph_style"><span style="color: #000080;"><strong><span class="Bold">Theater:</span></strong> Neue Flora, Hamburg</span><br />
<span style="color: #000080;"> <strong><span class="Bold">Premiere: </span></strong>September 2006</span><br />
<span style="color: #000080;"> <strong><span class="Bold">Darsteller:</span></strong> Peti van der Velde, Brigitte Oelke, Martin van Bentem, Ina Trabesinger</span><br />
<span style="color: #000080;"> <strong><span class="Bold">Regie:</span></strong> <span class="Bold">Ralf Schaedler<br />
</span><strong><span class="Bold">Fotos:</span></strong> Fans for Kids e. V.<br />
</span></p>
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