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	<title>Hossa-Archiv - Herzlich willkommen auf musicals-online.com</title>
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		<title>Kult hat einen Namen: Hossa!</title>
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		<dc:creator><![CDATA[MF]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 08 Oct 2004 15:43:13 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[2004]]></category>
		<category><![CDATA[Carolanne Wright]]></category>
		<category><![CDATA[Frank Thannhäuser]]></category>
		<category><![CDATA[Hamburg]]></category>
		<category><![CDATA[Hossa]]></category>
		<category><![CDATA[Sebastian Kraft]]></category>
		<category><![CDATA[Theater am Holstenwall]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Die knallbunte Gute-Laune-Show von Frank Thannhäuser ist schon längst kein Geheimtipp mehr. Die Schlagerrevue der 70er Jahre lässt kein Klischee und keinen Hit aus. Das Publikum schwelgt abwechselnd in Erinnerungen („Weißt Du noch…?“) oder singt die Schlager (‚Aber bitte mit Sahne’) seiner unbeschwerten Jugend mit. Am 8. Oktober feierte die Kult-Show ihre Hamburger Wiederaufnahme in ...</p>
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<p class="Body">Die knallbunte Gute-Laune-Show von Frank Thannhäuser ist schon längst kein Geheimtipp mehr. Die Schlagerrevue der 70er Jahre lässt kein Klischee und keinen Hit aus. Das Publikum schwelgt abwechselnd in Erinnerungen („Weißt Du noch…?“) oder singt die Schlager (‚Aber bitte mit Sahne’) seiner unbeschwerten Jugend mit.</p>
<p class="Body">Am 8. Oktober feierte die Kult-Show ihre Hamburger Wiederaufnahme in dem erst kürzlich von Frank Thannhäuser übernommenen Royal Theater am Holstenwall. Genau wie das nur 400 m entfernte Imperial Theater, in dem seit eineinhalb Jahren sehr erfolgreich Krimistücke von Agatha Christie und Egdar Wallace aufgeführt werden, ist auch das Royal ein gemütliches kleines Theater, in dem sich die Gäste sofort wohl fühlen. Der violette Farbton an den Wänden wird in den Polstern der 250 Sitze wieder aufgenommen. Ein glitzernder Kronleuchter blinkt mit dem flitternden Vorhang um die Wette. Die Rahmenbedingungen konnten besser kaum sein.</p>
<p class="Body">Auch bei den Kostümen ist alles beim alten geblieben: Vom neongrellen Tanzanzug ‚Andreas’ mit abnehmbaren Federpuscheln über Hippie-Kostüme nach Woodstock-Vorbild bis hin zu den überschwänglich blumig gemusterten Polyesterkleidern der Damen und den karierten Hosen kombiniert mit gestreiften Hemden und Plateaustiefeletten der Herren ist alles zu sehen, was man mit dem „modischen Chic“ der 70er verbindet.</p>
<p class="Body">Bei der sechsköpfigen Besetzung griff Frank Thannhäuser ebenfalls auf Bewährtes zurück – und er tat sehr gut daran. Mit Susi Banzhaf, Steffi Görtemöller, Carolanne Wright, Luciano Di Gregorio und Sebastian Kraft stehen dem schauspielernden Regisseur Kollegen zur Seite, die schon im Imperial Theater in den unzähligen 70er Jahre-Charakteren zu sehen waren. Die Stuttgarter „Mamma Mia“-Rosie Iris Schumacher kam eigens zur Premiere nach Hamburg, um mit ihren ehemaligen Kollegen die Wiederaufnahme zu feiern – wenn auch etwas wehmütig vom Zuschauerraum aus und nicht direkt auf der Bühne. Wie bei der Imperial-Familie üblich waren noch weitere Kollegen aus diversen anderen Hausstücken überall im Publikum verteilt und sorgten für richtig Stimmung.</p>
<p class="Body">Luciano Di Gregorio eröffnete den Abend mit den bekannten Worten: „Es war einmal in einer Zeit, nicht lange vor der unseren, da trugen viele Menschen auf dem Planeten Erde freiwillig Polyesterhemden und Plateauschuhe. Sie ließen sich die Haare lang wachsen und schwangen die Hüften zu merkwürdigen Klängen – und irgendwie können wir sie bis heute nicht vergessen&#8230;“ Der ihm entgegen schallende Beifall machte deutlich, dass dem Premierenpublikum die Show nicht wirklich unbekannt war. Im Laufe des Abends stellte sich dann heraus, dass die meisten Gäste „Hossa“ schon das ein oder andere Mal gesehen hatten, jeden Satz, jeden Song und jeden Gag bereits im Vorwege kannten.</p>
<p class="Body">In über 20 Szenen wurde immer wieder Ausschnitte aus dem Leben von Horst (Frank Thannhäuser) und Gisela Hossa (Steffi Görtemöller) gezeigt. Duette des Ehepaares wie ‚Komm unter meine Decke’ oder ‚Tanze Samba mit mir’ wurden mit einer bestechenden Situationskomik präsentiert.</p>
<p class="Body">Imperial-‚Inventar’ Sebastian Kraft zeichnete auch für die Wiederaufnahme-Choreographie verantwortlich und überzeugte sowohl als pubertierender ‚Rolf aus Pinneberg’ als auch als unbeliebter Heino, der sich von den diversen Attentaten seiner Sangeskollegen immer wieder erholte. Unschlagbar komisch gab sich Susi Banzhaf: Sei es nun als komplett unterbelichtete Angelika Kaluppke oder als Schlagersternchen Michelle. Als TV-Ansagerin kündigt sie eine mehrteilige englische Serie an und verliert sich nach bester Evelyn-Hamann-Manier in einem großartigen Monolog zwischen englischer und deutscher Sprache, was bei vielen Premierengästen zu Lachmuskelkrämpfen führte.</p>
<p class="Body">Luciano Di Gregorio begibt sich als Moderator auf eine Gratwanderung zwischen souveräner Schilderung der bekannten Entgleisungen wie Pril-Blumen und extrem albernen Nummern wie „Verliebt in den Lehrer“. Diese beiden so unterschiedlichen Charakterzüge beherrscht er bis in kleinste Detail.</p>
<p class="Body">Da es ganz sicher inszenatorisch nicht zu leisten wäre, jeden einzelnen der 50 verarbeiteten 70er Schlager komplett zu präsentieren, gibt es mehrere Medleys, die die Vielseitigkeit der Darsteller und die Absonderlichkeiten der 70er Jahre hervorheben: In rasender Geschwindigkeit werden beispielsweise die Grand Prix-Entscheidungen von 1970 bis 1979 vorgestellt. Und die „Kinderstunde“ ist dann endlich auch etwas für die Jüngeren im Publikum, die den 70er-Kult am eigenen Leib nicht erfahren haben: Luciano Di Gregorio als Willi, der seine ‚Biene Maja’ sucht, Steffi Görtemöller und Susi Banzhaf als Gitti &amp; Erika, die ‚Heidi’ rufen und Sebastian Kraft als ‚Vicky, der Wikinger’ geben nur einen kleinen, mega-witzigen Einblick in die heldenhaften Ideen der TV-Macher in den 70ern.</p>
<p class="Body">Das schönste Duett des Abends kommt von Carolanne Wright und Sebastian Kraft, die mit „18 Jahr“ und „Es war Sommer“ zunächst einzeln, dann gemeinsam die doch recht unterschiedlichen Sichtweisen von Männlein und Weiblein zum Thema Sex mit älteren Partnern zum Besten geben.</p>
<p class="Body">Jede einzelne Nummer wäre erwähnenswert und ist durch Frank Thannhäusers bewährte Regiearbeit sehr speziell. Logisch, dass die ein oder andere Szene aus Platzgründen hier nicht genannt werden kann. Da bleibt nur eine Lösung: Karte kaufen und rein ins Vergnügen. Denn „Hossa“ ist eben nicht nur etwas für Schlagerfans.</p>
<p class="Body">Oder um es mit den Worten von Regisseur, Theaterbetreiber und Schauspieler-Sänger Frank Thannhäuser zu sagen: „<span class="style_4">Wenn man mal wieder einen Abend zwischen Dalli-Klick und Grand Prix, zwischen Dr. Sommer und Schulmädchenreport, Sonntagsfahrverbot, Starparade, Spanien-Urlaub und Flower Power verbringen möchte, dann sollte man sich in sein Polyesterhemd werfen und die Plateauschuhe hervorkramen..</span>.“</p>
<p class="paragraph_style" style="text-align: right;">Michaela Flint<br />
<em>veröffentlicht in Da Capo</em></p>
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<div class="text-content style_External_270_124">
<p class="style_3"><span style="color: #000080;"><strong><span class="Bold">Theater:</span></strong> Theater am Holstenwall, Hamburg</span><br />
<span style="color: #000080;"> <strong><span class="Bold">Premiere: </span></strong>8. Oktober 2004</span><br />
<span style="color: #000080;"> <strong><span class="Bold">Darsteller:</span></strong> Sebastian Kraft, Carolanne Wright</span><br />
<span style="color: #000080;"> <strong><span class="Bold">Regie:</span></strong> <span class="Bold">Frank Thannhäuser<br />
</span><strong><span class="Bold">Fotos:</span></strong> Imperial Theater Hamburg<br />
</span></p>
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		<title>Eine amüsante, kurzweilige und erinnerungsschwangere Reise durch Zeit und Raum</title>
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		<dc:creator><![CDATA[MF]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 07 Sep 2002 15:46:17 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[2002]]></category>
		<category><![CDATA[Frank Thannhäuser]]></category>
		<category><![CDATA[Hamburg]]></category>
		<category><![CDATA[Hossa]]></category>
		<category><![CDATA[Imperial Theater]]></category>
		<category><![CDATA[Susi Banzhaf]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Wer „Hossa!“ hört, denkt als erstes an Rex Gildos ‚Fiesta Mexicana’ und liegt damit gar nicht mal falsch. Denn »Hossa« ist eine kunterbunte 70er Jahre Schlagerrevue, die seit 12. Januar 2001 erfolgreich im Hamburger Imperial Theater aufgeführt wird. Am 07. September 2002 hieß es (wenn auch nur vorübergehend) Abschied nehmen von ‚Anita’, ‚Es war Sommer’, ...</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<div id="id5" class="style_SkipStroke_4 shape-with-text">
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<div class="style_3">
<p class="Body">Wer „Hossa!“ hört, denkt als erstes an Rex Gildos ‚Fiesta Mexicana’ und liegt damit gar nicht mal falsch. Denn »Hossa« ist eine kunterbunte 70er Jahre Schlagerrevue, die seit 12. Januar 2001 erfolgreich im Hamburger Imperial Theater aufgeführt wird.</p>
<p class="Body">Am 07. September 2002 hieß es (wenn auch nur vorübergehend) Abschied nehmen von ‚Anita’, ‚Es war Sommer’, ‚Aber Bitte mit Sahne’, ‚Es fährt ein Zug nach nirgendwo’, ‚Dschingis Khan’ und ‚Schön ist es, auf der Welt zu sein’. »Hossa« musste die Bühne für ein neues Musical von Frank Thannhäuser, dem Leiter, Regisseur und Darsteller des Imperial Theaters, räumen: »Hot Stuff« warf seine teuflischen Schatten voraus!</p>
<p class="Body">Doch das Imperial Theater wäre nicht eines der außergewöhnlichsten Hamburger Musiktheater, wenn eine Show einfach so auslaufen würde. Nein, im bis auf dem letzten der 270 Plätze gefüllten Theater wurde an diesem Dernieren-Samstag eine Riesensause gefeiert. Und »Hossa« bietet wirklich für jeden etwas. Die älteren Besucher können alle Schlager der 70er Jahre aus ihrer eigenen Erinnerung mitsingen, die jüngeren weil Schlager gerade mal wieder ‚in’ sind und man sie einfach kennt. So waren dann auch Gäste von 5-65 Jahren im Imperial Theater anwesend, als es hieß: „Es war einmal in einer Zeit, nicht lange vor der unseren, da trugen viele Menschen auf dem Planeten Erde freiwillig Polyesterhemden und Plateauschuhe. Sie ließen sich die Haare lang wachsen und schwangen die Hüften zu merkwürdigen Klängen – und irgendwie können wir sie bis heute nicht vergessen&#8230;.“</p>
<p class="Body">Die sechs Darsteller, die an diesem Abend in zahlreichen Rollen auf der Bühne standen, hatten sichtbar ihren Spaß: Luciano Di Gregorio führte als Kurt Felix durchs Programm und erzählte aus dem Leben von Horst Hossa (Frank Thannhäuser) und dessen Frau Gisela (Iris Schumacher). Duette des Ehepaares wie ‚Komm unter meine Decke’ oder ‚Tanze Samba mit mir’ wurden mit einer bestechenden Situationskomik präsentiert.</p>
<p class="Body">Sebastian Kraft rief mit seiner Rolle als pubertierender, Dr. Sommer-gestörter &#8218;Rolf aus Pinneberg&#8216; pikante Erinnerungen bei einigen Besuchern hervor. Als Heino erfreute er sich (bei seinen Mitstreitern) äußerst geringer Beliebtheit und wurde von Kurt Felix gnadenlos niedergemacht.</p>
<p class="Body">Steffi Görtemöller gab eine sehr gute Marlene Dietrich mit &#8218;Sag&#8216; mir, wo die Blumen sind&#8216; und ließ die Männerherzen höher schlagen. Susi Banzhaf überzeugte als etwas unterbelichtete Angelika Kaluppke und Schlagersternchen Michelle. Ihr komödiantisches Talent und die breite „Hamburger Schnauze“ sorgten bei den Besuchern für große Erheiterung. Besonders hervorzuheben ist die Eröffnungsnummer des Damen-Ensembles als dreifache Mireille Matthieu, die einem die Lachtränen in die Augen schießen ließ.</p>
<p class="Body">Am deutlichsten merkte man die verschiedenen Altersklassen im Publikum als das »Hossa«-Ensemble in einem Schnelldurchlauf alle deutschen Grandprix-Titel von 1970-1979 präsentierte, woran sich die Älteren natürlich noch erinnern konnten, während die jüngeren – das heißt unter 30-Jährigen – etwas irritiert aus der Wäsche guckten. Genau andersherum verhielt es sich als die Kindersendungen der 70er Jahre in den Mittelpunkt des Interesses rückten: Luciano Di Gregorio als Willi, der seine ‚Biene Maja’ sucht, Iris Schumacher und Susi Banzhaf als Gitti &amp; Erika, die ‚Heidi’ rufen und Sebastian Kraft als ‚Vicky, der Wikinger’. Die jüngeren Zuschauer konnten alle Texte auswendig mitsingen und schwelgten in Erinnerungen an unbeschwerte Kindertage, ernteten dafür aber verwirrte Blicke von den älteren Semestern.</p>
<p class="Body">Das Publikum wurde wieder geeint als Susi Banzhaf als TV-Ansagerin eine mehrteilige englische Serie ankündigte und sich in einem grandiosen Monolog zwischen englischer und deutscher Sprache nicht mehr zurechtfand und nach bester Evelyn-Hamann-Manier lispelnd ein lachmuskel-strapazierendes Denglish von sich gab.</p>
<p class="Body">Nicht vergessen darf man die Kostüme: Vom neon-schrillen Tanzanzug ‚Andreas’ mit federpuschel-besetzten Beinapplikationen und „Schrittspitze“ über Hippie-Kostüme nach Woodstock-Vorbild bis hin zu den üppig, meist blumig, gemusterten Polyesterkleidern der Damen und den karierten Hosen kombiniert mit gestreiften Hemden und Plateaustiefeletten der Herren war alles vertreten, was man mit dem „modischen Chic“ der 70er verbindet. Auch die allgegenwärtige Pril-Blumen-Dekoration trug dazu bei, sich 30 Jahre zurückzuversetzen.</p>
<p class="Body">Alles in allem bot das Imperial eine perfekte (da plüschig-kuschelige) Atmosphäre, um sich für 3 Stunden ins Deutschland der 70er Jahre entführen zu lassen. Das Publikum honorierte die hervorragenden Leistungen der Darsteller mit Standing Ovations und erntete dafür ein „80er Jahre Neue Deutsche Welle-Medley“ vom feinsten, das die Stimmung noch mal so richtig zum Kochen brachte. Mit diesem Ende wurden die Besucher wieder in das Jahr 2002 entlassen – und es ging sicherlich den meisten so, dass sie einige Zeit brauchten, um nach dieser fröhlichen Zeitreise wieder im Hier und Heute anzukommen…</p>
<p class="paragraph_style" style="text-align: right;">Michaela Flint<br />
<em>veröffentlicht  auf <span style="color: #333399;"><a style="color: #333399;" href="http://www.musicalzentrale.de">musicalzentrale.de</a></span></em></p>
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<div class="text-content style_External_270_124">
<p class="style_3"><span style="color: #000080;"><strong><span class="Bold">Theater:</span></strong> Imperial Theater, Hamburg</span><br />
<span style="color: #000080;"> <strong><span class="Bold">Besuchte Vorstellung: </span></strong><span class="Bold">7</span>. September 2002</span><br />
<span style="color: #000080;"> <strong><span class="Bold">Darsteller:</span></strong> Susi Banzhaf, Frank Thannhäuser</span><br />
<span style="color: #000080;"> <strong><span class="Bold">Choreographie:</span></strong> <span class="Bold">Sebastian Kraft<br />
</span><strong><span class="Bold">Fotos:</span></strong> Imperial Theater<br />
</span></p>
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