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	<title>Hanna Heeg-Archiv - Herzlich willkommen auf musicals-online.com</title>
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	<title>Hanna Heeg-Archiv - Herzlich willkommen auf musicals-online.com</title>
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		<title>Ein kantiger Charakter &#8211; im echten Leben genauso wie auf der Musicalbühne</title>
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		<pubDate>Sat, 15 Sep 2018 20:55:55 +0000</pubDate>
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<p>Der Beitrag <a href="https://www.musicals-online.com/ein-kantiger-charakter-im-echten-leben-genauso-wie-auf-der-musicalbuehne/">Ein kantiger Charakter &#8211; im echten Leben genauso wie auf der Musicalbühne</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.musicals-online.com">Herzlich willkommen auf musicals-online.com</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Die Rehberghalle im beschaulichen Roßdorf bei Darmstadt ist bis auf den letzten Platz gefüllt. Sehr viele Gäste sind „Wiederholungstäter“, denn sie wissen aus den letzten Jahren, dass sie vom Team von Broadway Entertainment um Benedikt Vogel und Hans-Tillmann Rose Großes erwarten dürfen. Nachdem in den vergangenen Jahren eher große Hitmusicals wie „Sunset Boulevard“, „Jekyll &amp; Hyde“ oder „Shrek“ aufgeführt wurden, wurde in diesem Jahr das biografische Musical „Chaplin“ von Christopher Curtis und Thomas Meehan ausgewählt.</p>
<p><img fetchpriority="high" decoding="async" class="size-medium wp-image-2387 alignright" src="http://www.musicals-online.com/wp-content/uploads/2018/12/img_9938_web_ph-400x267.jpg" alt="" width="400" height="267" srcset="https://www.musicals-online.com/wp-content/uploads/2018/12/img_9938_web_ph-400x267.jpg 400w, https://www.musicals-online.com/wp-content/uploads/2018/12/img_9938_web_ph-768x512.jpg 768w, https://www.musicals-online.com/wp-content/uploads/2018/12/img_9938_web_ph.jpg 1000w" sizes="(max-width: 400px) 100vw, 400px" />Insgesamt 17 Darstellerinnen und Darsteller sowie ein 14-köpfiges Orchester zeichnen Charlie Chaplins Lebensweg nach. Sein Weg von London nach Hollywood und zurück nach Europa war von mutigen (andere würden sagen leichtsinnigen) Entscheidungen, Neid und Intrigen gekennzeichnet. Charlie Chaplin war Perfektionist und Lebemann und zeitweilig auch politisch aktiv, aber tief drinnen doch zutiefst unsicher und voller Selbstzweifel.</p>
<p>Musikalisch hat Curtis das Stück mit Charleston und Swing unzweifelhaft im beginnenden 20. Jahrhundert verortet. Er hat schöne, kraftvolle Balladen geschrieben, mit denen er gleichzeitig Chaplins Zerrissenheit treffsicher darstellt. Exemplarisch hierfür ist natürlich das mehrfach wiederholte „Leben kann wie im Film sein“. Nico Rabenald zeichnet für die deutsche Adaption des Stücks verantwortlich, die ihm sehr gut gelungen ist. Den Wortwitz der englischen Originalfassung hat Rabenald treffend adaptiert.</p>
<p>Regie und Dramaturgie haben einmal mehr Benedikt Vogel und Hans-Tillmann Rose gemeinsam übernommen. Ihre Personenregie ist sehr gelungen, die einzelnen Charaktere haben viel Raum, sich zu entfalten und eine eigene Persönlichkeit zu entwickeln. Hierbei stechen vor allem Helena Lenn als intrigante Journalistin Hedda Hopper und Hanna Heeg als Charlie Chaplins letzte Ehefrau und Mutter seiner acht Kinder Oona O’Neill. Beide spielen exzellent und insbesondere Lenn setzt mit ihrer jazzigen Interpretation von „Was passiert, wenn alles zusammenbricht“ Akzente. Sie weiß genau, wie sie ihre Stimme einsetzen muss, um den gewünschten Effekt zu erreichen.</p>
<p><img decoding="async" class="size-medium wp-image-2380 alignleft" src="http://www.musicals-online.com/wp-content/uploads/2018/12/img_0028_web_ph-400x267.jpg" alt="" width="400" height="267" srcset="https://www.musicals-online.com/wp-content/uploads/2018/12/img_0028_web_ph-400x267.jpg 400w, https://www.musicals-online.com/wp-content/uploads/2018/12/img_0028_web_ph-768x512.jpg 768w, https://www.musicals-online.com/wp-content/uploads/2018/12/img_0028_web_ph.jpg 1000w" sizes="(max-width: 400px) 100vw, 400px" />Auch Vogel als Chaplin und Rose als dessen Bruder Sidney kommen sehr gut über die Rampe. Es steht Vogel sehr gut zu Gesicht, sich intensiv mit einer Charakterrolle zu befassen, anstatt den Fokus auf den Gesang zu legen. Dies merkt man besonders bei dem langen Monolog „Für alle Unterdrückten dieser Welt“. Rose überzeugt vor allem durch das Mitgefühl, das Sidney stets für seinen Bruder hatte. Sein „Ganz weit weg von London“ und „Beschützer“ sind einfach nur rührend.</p>
<p>Auch Johannes Kahlhöfer kann als Chaplins erster Chef Fred Karno durchaus überzeugen. Der von ihm mit dem Ensemble gemeinsam dargebotene „Vaudeville Traum“ hat eine gute Energie und die Choreographien sind sehr ansprechend. Letztere stammen von Hanna Heeg und Anna Rühl, die in diesem Jahr neu zum Team hinzu gestoßen sind.</p>
<p>Valentin Klink macht als Chaplins erster Hollywood-Regisseur Mack Sennett ebenfalls eine gute Figur. Auch das übrige Ensemble kann im Großen und Ganzen überzeugen, auch wenn einige Gestiken viel zu ausladend und einige Gesangspassagen zu schrill sind. Leider hat die Tontechnik während der besuchten Vorstellung einige Male daneben gegriffen, so dass es zu vielen ausgefallenen, zu lauten oder zu halligen Mikros gekommen ist, was den Gesamteindruck etwas trübte.</p>
<p>Doch Regieeinfälle wie bspw. der erste Besuch Chaplins in einem Lichtspielhaus, wo er einen Stummfilm-Ausschnitt aus Oliver Twist sieht, in dem er sich selbst wiedererkennt, sind klasse. Dass hier Chaplins Erinnerungen (gespielt von Mutter, Polizist und Charlie als Kind) von den Abläufen und Mundbewegungen her nicht 100% zum Filmausschnitt passten, ist schade, aber der kreative Ansatz ist allemal erwähnenswert.</p>
<p><img fetchpriority="high" decoding="async" class="size-medium wp-image-2387 alignright" src="http://www.musicals-online.com/wp-content/uploads/2018/12/img_9938_web_ph-400x267.jpg" alt="" width="400" height="267" srcset="https://www.musicals-online.com/wp-content/uploads/2018/12/img_9938_web_ph-400x267.jpg 400w, https://www.musicals-online.com/wp-content/uploads/2018/12/img_9938_web_ph-768x512.jpg 768w, https://www.musicals-online.com/wp-content/uploads/2018/12/img_9938_web_ph.jpg 1000w" sizes="(max-width: 400px) 100vw, 400px" />Ebenso gelungen ist das Finale: Charlie Chaplin bekommt 1972 den Ehren-Oscar verliehen und sogar das Publikum in Roßdorf schluckt, als der früher so geliebte Tramp an der Seite seiner Ehefrau Oona die Bühne betritt und vorher einmal mehr zweifelt, ob dies alles eine gute Idee ist. Die Szene ist so amerikanisch wie sie nur sein kann. Sie drückt (bei einigen Zuschauern erfolgreich) auf die Tränendrüse und lässt den Respekt vor dem Künstler Charlie Chaplin nur noch größer werden.</p>
<p>Als Vogel sich dann am Schluss noch einmal in den Tramp verwandelt und durch eine Leinwand aus dem Blickfeld entschwindet, so dass das Publikum nur noch einen Filmausschnitt sieht, in dem der Tramp in seiner so einzigartigen Weise über eine lange Straße davonschlendert, ist dies einmal mehr ein sehr gelungener Einfall des Teams Vogel / Rose.</p>
<p>„Chaplin“ ist so völlig anders als die bisherigen Musicals, die Broadway Entertainment aufgeführt hat. Aber der Aufstieg und Fall von Charlie Chaplin an sich sowie die mit viel Einfühlungsvermögen umgesetzte Inszenierung zeigen, dass man auch mal neue Wege beschreiten sollte. Der Erfolg gibt dem Team Recht!</p>
<p style="text-align: right;">Michaela Flint<br />
<em>erschienen in <a title="http://www.musicals-magazin.de/" href="http://www.musicals-magazin.de/"><span style="color: #333399;">musicals &#8211; Das Musicalmagazin</span></a></em></p>
<div class="style_3"><span style="color: #000080;"><strong><span class="Bold">Theater:</span></strong> Rehberghalle, Roßdorf</span><br />
<span class="Bold" style="color: #000080;"> <strong>Besuchte Vorstellung:</strong> 14. September 2018</span></div>
<div class="style_3"><span class="Bold" style="color: #000080;"><strong>Darsteller: </strong>Benedikt Vogel, Hans-Tillmann Rose, Helena Lenn, Hanna Heeg, Johannes Kahlhöfer, Valentin Klink</span><br />
<span style="color: #000080;"><strong><span class="Bold">Regie / Musik:</span></strong> Benedikt Vogel / Christopher Curtis</span><br />
<span style="color: #000080;"><strong><span class="Bold">Fotos:</span></strong> PHotographie</span></div>
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		<title>Oger und Esel erobern „Duloc“, auch bekannt als Roßdorf</title>
		<link>https://www.musicals-online.com/oger-und-esel-erobern-duloc-auch-bekannt-als-rossdorf/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[MF]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 07 Sep 2017 17:11:54 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[2017]]></category>
		<category><![CDATA[Alexandra Mordenti]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Schon wieder ist ein Jahr vorbei und Benedikt Vogel und sein Team haben sich einmal mehr die Aufgabe gestellt, ein großes Broadway-Musical ins hessische Hinterland, abseits jeder Großstadt zu bringen. In diesem Jahr ist die Wahl auf „Shrek“ gefallen. Dank eines neuen Sponsors fällt diese Inszenierung besonders opulent aus. Nicht nur Kulissen und Kostüme sind ...</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.musicals-online.com/oger-und-esel-erobern-duloc-auch-bekannt-als-rossdorf/">Oger und Esel erobern „Duloc“, auch bekannt als Roßdorf</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.musicals-online.com">Herzlich willkommen auf musicals-online.com</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Schon wieder ist ein Jahr vorbei und Benedikt Vogel und sein Team haben sich einmal mehr die Aufgabe gestellt, ein großes Broadway-Musical ins hessische Hinterland, abseits jeder Großstadt zu bringen. In diesem Jahr ist die Wahl auf „Shrek“ gefallen.</p>
<p><img decoding="async" class="size-medium wp-image-2111 alignright" src="http://www.musicals-online.com/wp-content/uploads/2017/09/22042229_1515995121811491_5814231169347914421_o-400x267.jpg" alt="" width="400" height="267" />Dank eines neuen Sponsors fällt diese Inszenierung besonders opulent aus. Nicht nur Kulissen und Kostüme sind deutlich ausgefeilter und größer, auch das Ensemble hat reichlich Zuwachs bekommen.</p>
<p>Die Kulissen und Kostüme waren auch schon in den vergangenen Produktionen für eine Low-Budget-Produktion immer sehr ansprechend, doch diesmal hat das Broadway Entertainment Team noch eine Schippe draufgelegt: Ein in den Boden eingelassenes Laufband am vorderen Bühnenrand sorgt für gute Effekte auf der Wanderung des jungen Shrek sowie als Esel und Oger sich später aufmachen, Prinzessin Fiona aus der Höhle des Drachen zu befreien. Der Ogersumpf ist sehr schön grün, die Wälder erstrecken sich über die komplette Bühnenbreite und –tiefe, Lord Farquaads Schloss ist beeindruckend und die Drachenhöhle inkl. 3,80 m hohem Drachenkopf überzeugt vollständig.</p>
<p>Obwohl die Kleider der drei Fionas etwas „dünn“ wirken, zeigen die Kostüme der Märchenfiguren, die Uniformen von Lord Farquaad und seiner blau-rot-gelb gewandeten Garde und natürlich Oger und Esel das Können, mit dem die Kreativen hier zu Werke gegangen sind. Es sind nur kleine Details, die nicht stimmen, bspw. die Eselsohren, die aussehen wie Hasenohren, Lord Farquaads viel zu dünne Beinchen oder die Ogermasken von Shrek und Fiona, denen man leider ansieht, dass sie eben nicht von Disney-Maskenbildern geschaffen wurden.</p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="size-medium wp-image-2115 alignleft" src="http://www.musicals-online.com/wp-content/uploads/2017/09/22096185_1515997005144636_3944142567887334132_o-400x267.jpg" alt="" width="400" height="267" />Da hier ein semiprofessionelles Ensemble mit vielen Nachwuchsdarstellern auf der Bühne steht, weiß man, dass man im Bereich Gesang und Schauspiel Abstriche machen muss. Hans-Tilmann Rose (Regie &amp; Esel-Darsteller) hat jedoch sehr gut mit seinen Kollegen gearbeitet und so agieren alle Protagonisten durchaus glaubhaft.</p>
<p>Alexandra Mordenti spielt sehr gut, legt Fiona sehr robust an, hat eine treffsichere Mimik und ein gutes Gefühl für Pointen. Ihr Duett mit Shrek („Das schlägst Du nie“) ist auf den Punkt und unterhält das Publikum hervorragend. Mordenti und Benedikt Vogel (Shrek) sind ein eingespieltes Team, was gerade bei der nicht ganz einfachen Beziehung von Shrek und Prinzessin Fiona ein großer Vorteil ist.</p>
<p>Ebenso blind verstehen sich Vogel und Rose, die als Oger und Esel große Teile des Abends allein bestreiten müssen. Beiden gelingt es, sich den Wortwitz, den Kevin Schröder (Dialoge) und Heiko Wohlgemuth (Songtexte) in die Adaption des Musicalfilms eingebaut haben, zu Eigen zu machen. Wo Vogel leichte gesangliche Schwächen offenbart, springt Rose ein und rockt die Rehberghalle, wenn auch weitaus weniger soulig, als man es aus anderen Inszenierungen gewohnt ist. Rose beherrscht sein Handwerkszeug und das zeigt er! Warum er sich jedoch entschieden hat, den Esel so übertrieben tuntig anzulegen, fällt wohl unter den Begriff der künstlerischen Freiheit. Nichtsdestoweniger liefert er die überzeugendste Leistung des Abends ab.<img loading="lazy" decoding="async" class="size-medium wp-image-2117 alignright" src="http://www.musicals-online.com/wp-content/uploads/2017/09/22104573_1515998721811131_4158885136124305257_o-400x267.jpg" alt="" width="400" height="267" /></p>
<p>Dafür ist Lord Farquaad der unsympathische Mini-Macho, wie man ihn aus dem Film kennt. Vinzent Grimmel hat sich offenbar viel mit dieser Figur beschäftigt und zieht die Gratwanderung zwischen ekligem, machthungrigen Lord und als vom Vater verlassener, trauriger Junge gnadenlos durch. Eine rundum gelungene Performance. Auch gesanglich kann er sich von seinen Kollegen auf der Bühne abheben („Hier in Duloc“).</p>
<p>Von den Märchenfiguren stechen naturgemäß Pinocchio und der Lebkuchenmann aus der Menge heraus. Das ist auch in Roßdorf nicht anders, allerdings ist Jens Emmert gesangliche Anlage des nervig-quietschenden Holzjungen so nervig, dass man am liebsten vorspulen möchte. Das gilt leider auch für den Final-Song „Freie Fahrt für Freaks“, in dem Pinocchio den Lead hat. Dafür entschädigt Hannah Heeg als Zuckerfee, die auch den Pfefferkuchenmann singt und spricht. Auch ihre Stimmlage ist rollenkonform etwas anstrengend, doch sie trifft die Töne und man hat Mitleid mit dem kleinen Gebäckstück, das den Launen von Lord Farquaad hilflos ausgeliefert ist.</p>
<p>Helena Lenn, kürzlich erst beim Bundeswettbewerb Gesang eine Runde weiter gekommen, leiht der Drachenlady mit vollem Einsatz ihre voluminöse Stimme. Schon in früheren Inszenierungen ist sie damit aufgefallen und bei „Shrek“ kann sie aus dem Vollen schöpfen.</p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="size-medium wp-image-2112 alignleft" src="http://www.musicals-online.com/wp-content/uploads/2017/09/22042296_1515997735144563_5698650007802084134_o-400x267.jpg" alt="" width="400" height="267" />Hans-Tilmann Roses Inszenierung macht viele Anleihen an der Broadway-Produktion, aber warum auch etwas ändern, was funktioniert und erprobt ist? Die Stepptanzeinlage von Fiona mit den Ratten gehört hier eindeutig dazu.</p>
<p>Ja, Broadway Entertainment ist keine Mehr! Entertainment GmbH und auch nicht die Freilichtspiele in Tecklenburg, die „Shrek“ ebenfalls in diesem Sommer gezeigt haben. Doch was man in Roßdorf an namhaften Darstellern weniger hat, macht man mit der ansteckenden Spielfreude dieses großen Ensembles wett!</p>
<p>Es ist sehr bedauerlich, dass „Shrek“ nach der Deutschlandpremiere im Herbst 2014 keine tragfähige Tour vergönnt war, denn das Musical ist perfekte Familienunterhaltung und die Ausstattung lässt keine Wünsche offen. Umso schöner ist, dass das Publikum auch in kleinerem Rahmen in den Genuss dieses fröhlich-grünen Oger-Märchens kommt.</p>
<p style="text-align: right;">Michaela Flint</p>
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<div class="text-content style_External_270_124">
<div class="style_3"><span style="color: #000080;"><strong><span class="Bold">Theater:</span></strong> Rehberghalle, Roßdorf</span><br />
<span class="Bold" style="color: #000080;"> <strong>Besuchte Vorstellung:</strong> 6. September 2017</span></div>
<div class="style_3"><span style="color: #000080;"><span class="Bold"><strong>Darsteller: </strong></span>Helena Lenn, Vinzent Grimmel, Hans-Tilmann Rose, Alexandra Mordenti, Benedikt Vogel, Jens Emmert, Hanna Heeg</span><br />
<span style="color: #000080;"> <strong><span class="Bold">Musik / Regie:</span></strong> Jeanine Tesori / Hans-Tilmann Rose</span><br />
<span style="color: #000080;"> <strong><span class="Bold">Fotos:</span></strong> PHotografie / Broadway Entertainment<br />
</span></div>
</div>
</div>
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